| HIFI-FORUM » Surround & Heimkino » Anschluss & Verkabelung » Lautsprecherkabelenden | |
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Lautsprecherkabelenden+A -A |
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bielefeldgibtsnicht
Inventar |
#1
erstellt: Heute, 16:57
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Wie behandelt ihr eure Lautsprecherkabelenden, egal ob Litzen- oder Solid-Core-Kabel? Ihr lasst die Enden nackt, rein Kupfer oder ihr verzinnt die Enden oder setzt eine Kabelendhülse auf, die ihr dann vercrimpt? Gibt es eine Empfehlung? Vielfach wird das "Nacktlassen" empfohlen. Was haltet ihr für optimal? Gerd [Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 09. Jun 2026, 16:57 bearbeitet] |
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Fuchs#14
Inventar |
#2
erstellt: Heute, 17:14
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ohne alles, fertig |
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Slatibartfass
Inventar |
#3
erstellt: Heute, 17:51
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Ich würde sagen, das hängt von den Klemmen für die Lautsprecherkabel am Verstärker und den Lautsprechern ab. Bei Klemmen, wo die Buchse komplett nach der Einführung der Kabel festgeschraubt wird, sorgen offene Enden für einen besseren Kontakt. Bei dem Festdrehen einer Schraube, um die Kabel in der Klemme zu befestigen, würde ich auf verzinnte Enden oder auf Kabelendhülsen setzten, da die einzelnen Adern des Kabels sonst durch die Schraube auseinander gedrückt werden können, wodurch die Kontaktfläche reduziert wird. Slati |
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KarstenL
Inventar |
#4
erstellt: Heute, 17:54
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🎵 Kabel - Kabel - Kabelfuchs 🎵 was sagt der Kabelfuchs ?🎵 (Melodie ausgeliehen von Verivox...) Spaß! Aber ansonsten natürlich alles richtig . [Beitrag von KarstenL am 09. Jun 2026, 18:06 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#5
erstellt: Heute, 18:00
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Zumindest sollte man auf ein Verzinnen von Litzen verzichten wenn sie mit einer Schraubklemme befestigt werden. Der Zinn "arbeitet" in einer Schraubklemme und mit der Zeit lockern sie sich. Dies ist nachlesbar und als eine gelernte Elektrofachkraft kennt man sowas auch aus der Praxis. Edit: Auch sollte man "nackte" Kabelenden nie mit nackten Fingern anfassen (z.B. zum Verdrillen). Der Handschweiß lässt die Enden weitaus schneller oxidieren. [Beitrag von Rabia_sorda am 09. Jun 2026, 18:20 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#6
erstellt: Heute, 18:02
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Only being naked is most emotionally intense. |
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bielefeldgibtsnicht
Inventar |
#7
erstellt: Heute, 19:18
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Das Verzinnen habe ich auch für tendenziell unvorteilhaft eingestuft. Beim üblichen Schraubkontakt also das Kabel nackt verschrauben? Bei alten Verstärkern mit Federklemmen ist vielleicht eine Adernendhülse zu empfehlen? Vermindert auch die Kurzschlussgefahr, die bei Litzenkabel relativ hoch ist. Gerd |
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BassTrap
Inventar |
#8
erstellt: Heute, 19:50
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Wird verzinnte Litze verschraubt, fließt unter dem Druck der Verschraubung das Zinn weg, die Verschraubung lockert sich. Das führt bei selbstkonfektionierten 230V-Verlängerungskabeln gerne mal zu Kabelbränden. Bei Federklemmen spielt das Wegfließen keine Rolle, da die Feder weiterhin Druck ausübt. Für Federklemmen sind Aderendhülsen und Verzinnen wegen der geringeren Kontaktfläche eher nachteilig, nackte Litze ist völlig ok, würde ich nicht mal verdrillen. Hat die Schraube des Lautsprecheranschlusses ein Loch, durch das die Litze paßt, würde ich die Litze verdrillen. Hat sie kein Loch, würde ich eher einen Gabelschuh oder gleich Bananas verwenden. Bananas gibt es auch mit Wago-like Schnappverschluß, nennt sich Speaker Snap. Damit dann Litze unverdrillt und unverzinnt einfach nur einstecken und zuschnappen. [Beitrag von BassTrap am 09. Jun 2026, 19:52 bearbeitet] |
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Nemesis200SX
Inventar |
#9
erstellt: Heute, 20:40
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Genau so mache ich es seit 30 Jahren... mir ist noch kein Kabelende oxidiert, nichtmal im Auto. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#10
erstellt: Heute, 21:38
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Eine Kupferoxidation muss ja nicht gleich so "hardcore" pechschwarz oder giftgrün aussehen, wie einige so im Hinterkopf haben könnten. Schon nur eine leichte Verdunkelung der originalen Kupferfarbe bedeutet eine gebildete Oxidschicht. |
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