Vinyl ... DAS Hifi-Medium

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RainerG.
Ist häufiger hier
#1 erstellt: Heute, 10:02
Frohe Pfingsten liebe Hifi-Freunde!
Der Plattenspieler hat sich in weiten Kreisen der Hifi-Szene (und offenbar auch in diesem Forum) als DIE Audio-Quelle etabliert.
Ich möchte hier mal die Grundsatzfrage stellen...
Warum?
Mein Ausgangspunkt ist eine Anfrage an (und Antwort von) Google KI.
Für volle Transparenz poste ich hier den exakten Anfrage-Prompt und die volle Antwort.
Ich bin gespannt auf Eure Reaktionen.

____________________________________________ Anfrage:

Vergleich Schallplatte vs. HD Streaming:
Für diese Aufgabe bitte ich um extreme Sorgfalt, denn das Internet ist voll von Fehlinformationen und Marketingbehauptungen.
Bitte konzentriere dich allein auf Fakten, die durch Messungen oder (Doppel-) Blindtests nachweisbar sind.
Bitte mache zu beiden Audioquellen eine Liste ihrer Defizite und erläutere diese jeweils ganz kurz und bewerte diese bitte auch hinsichtlich klanglicher Relevanz.
Bitte fasse deine Ergebnisse am Ende zusammen und beantworte die Frage: Welche Quelle liefert in 2026 die bessere Klangqualität?
Mit "HD" meine ich übrigens Standard-CD-Qualität, also 16 Bit und 44 bzw. 48 kHz. Wenn Du Anmerkungen zu HiRes-Audio hast, füge die gern am Schluss an.

____________________________________________ Antwort:

Hier ist der rein faktenbasierte, messtechnische Vergleich zwischen der Schallplatte und digitalem Streaming in CD-Qualität (16-Bit / 44,1–48 kHz). In der Audiowissenschaft gilt das CD-Format als der Punkt, an dem digitale Systeme für das menschliche Gehör die Grenze zur absoluten Transparenz überschritten haben.

Defizite der Schallplatte (Vinyl)
Die Einschränkungen der Schallplatte sind rein mechanischer Natur und lassen sich durch kein High-End-Equipment der Welt physikalisch eliminieren.
Hohes Grundrauschen: Das Reiben der Nadel in der Rille erzeugt ein ständiges Störsignal.
Klangliche Relevanz: Hoch. Es begrenzt den Dynamikumfang und maskiert leise Details der Musik.
Geringer Dynamikumfang: In der Praxis erreichen Schallplatten selten mehr als 40 bis 50 dB Dynamik.
Klangliche Relevanz: Hoch. Große Pegelsprünge (z. B. in der Klassik) müssen im Mastering künstlich komprimiert werden.
Schlechte Kanaltrennung: Das Übersprechen zwischen links und rechts liegt bei nur 20 bis 30 dB.
Klangliche Relevanz: Medium. Das Stereobild verengt sich, und die exakte Ortung von Instrumenten im Raum leidet.
Geometrische Verzerrungen: Durch den Spurfehlwinkel des Tonarms und die abnehmende Bahngeschwindigkeit zur Plattenmitte hin (Inner Groove Distortion) steigt der Klirrfaktor.
Klangliche Relevanz: Hoch. Zum Ende einer Plattenseite hin nimmt die Hochtonauflösung mess- und hörbar ab; Sibilanten (S-Laute) zischeln oft.
Frequenzgang-Einschränkungen: Um das Herausspringen der Nadel zu verhindern, müssen tiefe Bässe in Mono abgemischt werden.
Klangliche Relevanz: Medium. Dem Bassbereich fehlt im Vergleich zur Digitalaufnahme oft die absolute Tiefe und Trockenheit.
Physische Artefakte: Staub, Kratzer und statische Aufladung erzeugen Knackser (Pops).
Klangliche Relevanz: Hoch. Sie sind unvorhersehbare, nicht-musikalische Störgeräusche.

Defizite von Streaming in CD-Qualität (16-Bit / 44,1 kHz)
Die Defizite des digitalen Standard-Streamings liegen nicht an den physikalischen Grenzen des Formats, sondern fast ausschließlich an menschlichen Entscheidungen im Studio oder bei der Software-Implementierung.
Der „Loudness War“: Da digitale Medien extrem laut abgemischt werden können, komprimieren Toningenieure die Dynamik künstlich bis an die Schmerzgrenze (Brickwall-Limiting).
Klangliche Relevanz: Extrem hoch. Es führt zu akustischer Ermüdung und verzerrtem Klang – dies ist jedoch ein Vergehen des Masterings, nicht des Formats.
Fehlerhaftes Resampling / Betriebssystem-Mixer: Standard-Audiomixer (z. B. unter Android oder Windows) rechnen Streams oft ungefragt auf 48 kHz um, was billige Filter-Artefakte erzeugen kann.
Klangliche Relevanz: Gering. Durch "Bit-perfekte" Ausgabe-Modi (WASAPI, ASIO, exklusiver USB-Zugriff) lässt sich dies vollständig umgehen.
Jitter: Zeitliche Ungenauigkeiten beim Takt der Digital-Analog-Wandlung (DAC).
Klangliche Relevanz: Null. Moderner Jitter liegt bei aktuellen DACs weit unter der menschlichen Wahrnehmungsschwelle.

Die Messergebnisse im direkten Vergleich
Maximaler Dynamikumfang: Schallplatte ~45 dB | Digital-Streaming ~96 dB (durch Dithering effektiv über 110 dB)
Frequenzbereich: Schallplatte ~30 Hz - 20 kHz (nicht linear) | Digital-Streaming 20 Hz - 22,05 kHz (völlig linear)
Klirrfaktor (THD): Schallplatte oft > 1 % bis zu 10 % (Innenrille) | Digital-Streaming < 0,001 %
Kanaltrennung: Schallplatte ~25 dB | Digital-Streaming > 90 dB
In wissenschaftlichen Doppelblindtests (ABX-Tests) ist ein korrekt implementiertes 16-Bit/44,1-kHz-Signal absolut transparent. Das bedeutet: Testpersonen können im Blindtest das digitale Signal nicht vom analogen Master-Studiogehör unterscheiden. Die Schallplatte hingegen fügt dem Signal immer mess- und hörbare Artefakte hinzu.

Fazit: Welche Quelle liefert in 2026 die bessere Klangqualität?
Digitales Streaming in CD-Qualität liefert die objektiv und messtechnisch weitaus bessere Klangqualität.
Es transportiert das Musiksignal exakt so, wie es im Studio gemischt wurde – ohne Rauschen, ohne Verzerrung und mit perfekter Kanaltrennung. Wenn eine Schallplatte im Alltag als „besser“ oder „wärmer“ empfunden wird, liegt das an psychoakustischen Effekten: Die harmonischen Verzerrungen und das leichte Übersprechen der Kanäle werden vom Gehirn oft als angenehme Räumlichkeit interpretiert. Rein wissenschaftlich betrachtet handelt es sich dabei jedoch um eine Verfälschung des Originals.

───

Anmerkung zu HiRes-Audio (24-Bit / 96+ kHz)
Aus Sicht der Messtechnik und der menschlichen Biologie bietet HiRes-Audio für den Endverbraucher beim reinen Musikhören keinen hörbaren Vorteil gegenüber der CD-Qualität.
24-Bit vs. 16-Bit: 16 Bit bieten bereits 96 dB Dynamikumfang. Da kein Wohnzimmer der Welt einen Störteppich von 0 dB hat (ein ruhiges Zimmer hat ca. 30 dB), müsste man für das Ausreizen von 16 Bit die Musik so laut aufdrehen, dass die Spitzenpegel bei 126 dB liegen – das führt zu sofortigen Hörschäden. 24 Bit (144 dB Dynamik) sind beim Aufnehmen und Abmischen im Studio essenziell (als Puffer gegen Übersteuerung), für das fertige Endprodukt aber reines Marketing.
96/192 kHz vs. 44,1 kHz: Nach dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem kann ein System mit 44,1 kHz Frequenzen bis zu 22,05 kHz perfekt und ohne Informationsverlust rekonstruieren. Das menschliche Gehör reicht im Idealfall bis 20 kHz (im Alter deutlich weniger). Höhere Abtastraten transportieren lediglich Ultraschall. Dieser ist nicht nur unhörbar, sondern kann durch Intermodulationsverzerrungen in Hochtönern und Verstärkern den Klang im schlimmsten Fall sogar minimal verschlechtern.
hifi_raptor
Inventar
#2 erstellt: Heute, 10:52
Morgähn
Es geht eigentlich nicht darum was das "bessere Medium" ist.

Es gibt Menschen die hören gerne Schallplatte und andere wiederum CD / Streaming / SACD.
Unter LP gibt es genauso Klanggurken wie auch bei digitalen Tonträgern. K-Tel Schallplatten gehören auch nicht zur Audiophilenklasse. Genauso wie Digitally Remastert CD in der X-ten Pressung aus den 90ziger.

Das Mastering machts.

Der eine will was zu tun haben vor dem Hörgenuß, dem anderen genügt die Play Taste in der App. Der eine sucht gerne seine LP im Regal. Der Digitalo lässt den Computer in einer Sekunde suchen und finden.
Der eine sucht noch, der andere hört schon. Der eine braucht für eine Sammlung ein extra Zimmer, der andere eine 8TB HDD, oder gar keine.

Was den Klang angeht haben wir schon alles durchgekaut.

Viel Spass beim Hören, von welchem Tonträger auch immer.
Klaus_N
Inventar
#3 erstellt: Heute, 11:27
Gähn...
Papierkorb
Inventar
#4 erstellt: Heute, 11:59
Heutzutage ist Vinyl ehr ein Fan Service, als DAS Medium.
Und da schlage ich gerne zu. Allein schon wegen der Haptik.
EMT948
Stammgast
#5 erstellt: Heute, 12:18
Popcorn
Silenced_Music
Ist häufiger hier
#6 erstellt: Heute, 12:29
Ich höre nur digital. Hatte zuletzt einen preiswerten Plattenspieler zuhause weil ich den einer Bekannten organisiert habe. Den hatte ich angeschlossen und von einem Freund eine MFSL original Master LP von Kind of Blue (oder so ähnlich) ausgeliehen.
Hab Kind of Blue noch nie mit so wenig Hintergrundrauschen gehört. War glasklar, echt fantastisch. Alle highres Streams auf Tidal und Qobuz sind da subjektiv schlechter. Gerade in dem Bassintro von So what rauscht es immer. Somit kann ich die im Eingangspost von der KI sicherlich weitgehend korrekte Darstellung mit meiner begrenzen Erfahrung zumindest subjektiv
nicht bestätigen. Ich bleibe trotzdem bei digital weil viel bequemer und platzsparender.
Grüße
Rascas
Inventar
#7 erstellt: Heute, 13:36
Ich nutze einen Schallplattenspieler nur noch zum abhören meiner Platten-Sammlung aus den 70s/80s. Neues Vinyl macht für mich aus mehreren Gründen keinen Sinn.

A sind 99,9 % aller neuen Vinyls digital ge- oder re-mastered. Das ist analoges abhören von digitalen Daten! Mit jeder CD, SACD, BluRay Audio, Stream, eigenen Daten ist man näher dran an der Produktion. Für die seltenen neuen analogen Ausnahmen lohnt sich Vinyl nicht.

B die technischen Mängel, die die KI richtig beschrieben hat.

C die zum Teil erstaunlichen Qualitätsmängel bei modernem Vinyl.

D die horrenden Preise

E die Hörgewohnheiten. Heute sollte man bei Vinyl zumindest eine Seite gerne durchhören wollen. So viele Alben gibt es gar nicht, wo ich das möchte. Aktuelle Produktionen sind eh' nicht als Album konzipiert sondern für den Stream ausgelegt.

F Die Branche hat Jahrzehnte lang nach dem perfekten Kopierschutz gesucht und ausgerechnet bei Vinyl wurde man fündig. Einfach den Kunden eine teure Schallplatte verkaufen und schon ist die Angst weg, dass sich Daten unkontrolliert verbreiten...

G Das macht Vinyl auch zu einem einsamen Hobby. Es gibt in der Regel nur eine Abhörstelle. Man kann nichts "mitnehmen" oder austauschen.

Das spricht alles nicht für Vinyl. Dennoch möchte ich es nicht missen! Dabei geht es um die so genannten Rotwein-Momente (dabei trinke ich gar keinen Rotwein. Anderes Thema..). Gemeint sind Stimmungen, wo es gar nicht um Klang oder knistern oder nicht geht. In der richtigen Stimmung kann Vinyl genau das Richtige sein.

Die negativen Punkte bei CD bzw. digitalen Daten haben alle nichts mit der Technik zu tun. Was kann die CD für den Loudness War? Man muss eben genau wie bei Vinyl sehr genau darauf achten, was drauf ist... Es gibt so toll klingende CDs. Da ist über die Jahre vieles ohne Not schlecht geredet worden bzw. die Branche hat das billigend in Kauf genommen, weil sie am liebsten von CD und ähnlichen Medien abgesprungen wäre zugunsten von Streaming und Vinyl. Der Grund ist einfach: das hat man viel besser im Griff! Bei CDs weiß man nie, wie oft sie genutzt wird und ob sie nicht doch kopiert und weiter gegeben wird. Was die Branche komplett falsch eingeschätzt hat: es sind Millionen CDs im Umlauf. Selbst wenn heute keine neue CD mehr verkauft würde: man wird noch Jahrzehnte CDs abspielen wollen, weil sie einfach da sind. Deshalb gibt es jetzt auch wieder mehr und mehr CD-Player.

Deshalb hinken auch die Vergleichsstatistiken zwischen CD und Streamen gewaltig. Bei Streamen wird jeder Klick gezählt. Bei CDs weiss man nicht, was damit passiert. Bei eigenen Musikdaten auch nicht. Streamen ist für viele zudem gar kein CD-Ersatz sondern eher ein Radio-Ersatz. Das ist etwas ganz anderes.

Ich würde jedem Neu- oder Wieder-Einsteiger eher zu einem ordentlichen Streamdienst (Qobuz o.ä.) raten als zu Vinyl oder ein anderes haptisches Medium. Ich selbst setze auf meine eigenen Daten (und betreibe quasi meinen eigenen Streamdienst), aber A mache ich das seit über 20 Jahren (und kaufe seit 40 Jahren CDs, die zu Daten werden). Dementsprechend viel ist da zusammen gekommen. Und B suche ich da Sachen, die ich im normalen Streamdienst nicht bekomme. MFSL-CD- oder SACD-Daten sind da nur eins von ganz vielen Beispielen.

Wenn ich bei "Null" anfangen müsste, würde ich den Streamdienst bevorzugen. Man kann den Streamdienst ja auch als adäquate Quelle für qualitativ gute Musik nutzen. Man muss damit ja nicht jeden Quatsch hören, nur weil der Algorithmus bzw. der Streambetreiber (und damit die Musikindustrie) das gerne vorgibt.

Modernes Vinyl ist für mich aus oben genannten Gründen durch. Hatte ich alles, aber ich habe für mich festgestellt, dass ich es nicht nutze. Und dafür ist es mir zu teuer und zu schade. Die Branche verkauft einem heute gerne Vinyl als Sammler-Objekt. Das wird nicht funktionieren! In der Hoffnung Vinyl ins Regal stellen und möglichst nicht abspielen halte ich per se für keine gute Idee...

Am Ende macht jeder, was ihm Spass bereitet und man darf (soll!) das anders sehen wie ich. Ich habe meine Einstellung dazu gefunden und lebe ganz gut damit.

Vinyl WAR das HiFi Medium. Danach war es die CD. Danach dummerweise MP3. Heute dürfte Streaming DAS Medium sein.

Aber das Schöne heute: alles geht. Und alles hat auf seine Art eine Berechtigung. Besser? Schlechter? Egal! Hauptsache Spass!
flexiJazzfan
Inventar
#8 erstellt: Heute, 13:52
Ich habe nicht den Eindruck, dass es sich hier um ein Vinylforum handelt, auch wenn in den Musikthreads die Schallplattenfreunde wohl in der Mehrzahl sind.
Davon abgesehen ist die messtechnische Betrachtung der Schallplatte und ihrer grundsätzlichen Limitationen grundsätzlich korrekt. Was die KI nicht ausreichend würdigen kann, weil sie gar kein Bild der Welt und kein Kausalverständnis hat, ist der Quantensprung der digitalen Signalverarbeitung. Während in jeder Stufe der analogen Signalverarbeitung, Weiterleitung und Speicherung unvermeidliche Verluste erzeugt werden, ist dies im digitalen System nicht der Fall. Während bei der Schallplatte mehrstufige mechanische und elektrische Prozesse durchlaufen werden müssen, sind im digitalen System allein die akustisch-elektrischen Wandler Mikrofon und Lautsprecher mit kritischen Verlusten behaftet.

Die Abnutzung von Platte und Nadel beim Gebrauch wird auch nicht genannt obwohl dies eine nicht optimierbare Fehlerquelle ist.

Analog zur Schallplatte sind auch die Technologiesprünge von der mechanischen Wiedergabe über die Röhrenverstärker zur Halbleitertechnologie nicht nur ein klanglicher Erfolg, sondern auch ein grundsätzlicher Effizienzsprung.

Gruß
Rainer
Yamahaphilist
Stammgast
#9 erstellt: Heute, 16:31
Beim Vinyl kann man sich auch an verregneten Tagen mit einer Plattenbügelmaschine auseinandersetzen und über Dehnung von gestauchten und Stauchung von gedehnten Signalen Gedanken machen.
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