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Cinchkabel tatsächlich so unterschiedlich?

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Autor
Beitrag
ostfried
Inventar
#1052 erstellt: 28. Mai 2026, 11:14
Gerd, grad jetzt nach deinem letzten Beitrag, in dem wieder einmal natürlich nur alle anderen die Bösen sind - weißt du, was das Tolle an unserer Sprache ist? Ihre Vielseitigkeit. Ich brauche bspw. grade mal ein einziges Personalpronomen in seiner jeweils deklinierten Form und ein Nomen und ich kann damit auf kleinstem Raum und nur unter Nutzung der gängigen Grammatik, Etymologie und Zeichensetzung eine unglaubliche Menge an Sinn an ein und denselben Adressaten vermitteln.

Ein Beispiel:

Du Troll, du.
Du, troll dich.

Fast völlig identische Begriffe, zwei völlig verschiedene Bedeutungen.

Faszinierend, oder?

Ja, ich weiß, das war wohl auf Mann. Aber wenn der Mann selbst, aus eigenem Antrieb schon fast auf einem liegt, weil er es einfach nicht begreift, gar nicht begreifen will und das immer und immer wieder - was will man da noch sonst machen...

Aber vielleicht beantwortest du ja auch einfach mal endlich die nach wie vor völlig offenen Kabelklangfragen. DAS wäre mal wirklich eine Evolution in der Argumentation. In DEINER.


[Beitrag von ostfried am 28. Mai 2026, 12:11 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#1053 erstellt: 28. Mai 2026, 11:27

flexiJazzfan (Beitrag #1041) schrieb:
Selbstständige haben, nach jahrzehntelanger Arbeit ohne ernsthaften Widerspruch, oft sogar das feste Gefühl: „Mir kann niemand mehr etwas erklären.“ Sogar eine verlässliche, strukturierte Zusammenarbeit ist dann schwer.

Aha, btw erlebe ich in der Selbstständigkeit durchaus Widerspruch, die skurrilsten Fälle sind Behörden, die gegensätzliche Forderungen stellen.

Mein beruflicher Werdegang steht längst im Forum, 38J Industrie in einem Großbetrieb und seit einigen Jahren Selbstständigkeit im Bausektor.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1054 erstellt: 28. Mai 2026, 12:23
@ostfried: "Gerd, grad jetzt nach deinem letzten Beitrag, in dem wieder einmal natürlich nur alle anderen die Bösen sind ..."

Das ist typisches "auf den Mann spielen". Denn deine Behauptung ist in meinem Beitrag an keiner Stelle vorhanden.
Oder musst du stellvetretend Partei für die "keinen Unterschied-Hörer" ergreifen, indem du eine Art vorauseilender Schuldzuweisung anwendest?
Das ist allerdings völlig unaktzeptabel.

Also weise mir bitte nach, wo das in meinem angesprochenen Beitrag steht!!

Gerd
Yamahaphilist
Stammgast
#1055 erstellt: 28. Mai 2026, 12:28
Kindlein, liebet einander, denn nur so kommt ihr in den HiFi Himmel.


[Beitrag von Yamahaphilist am 28. Mai 2026, 12:28 bearbeitet]
rat666
Inventar
#1056 erstellt: 28. Mai 2026, 12:43

Wenn das geklärt ist, könnte es wieder sachlich werden.


Das wäre schön

Eine Dismussion ist ja der Austausch sachlicher Argumente.
Die sachlichen Argumente gegen Kabelklang und Stecker Aus- Einstecken wurden alle mehrfach genannt, jetzt wäre es an der Zeit mal die sachlichen Argumente dafür zu nennen. Die Betonung liegt auf "sachlich".
sealpin
Inventar
#1057 erstellt: 28. Mai 2026, 12:47
Fehlende Schirmung kann zu Einstreuungen führen, die dan Klang beeinträchtigen.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1058 erstellt: 28. Mai 2026, 13:04
Zurück zur Sachlichkeit, also ohne "auf den Mann spielen".

Der vielfach angesprochene Blindtest:
Den Goldstandard solcher Studien ist einer Medzinstudie mit Placebos, wenn weder der Patient weiß, was er bekommt und das verabreichende Klinikpersonal auch nicht weiß, was es verabreicht.

Das wird sich auf Audio-Vergleiche nicht übertragen lassen, weil bei einem Vergleich immer mindestens zwei Komponenten miteinander verglichen werden.
ganz gleich, was es ist, es geht immer um einen A-B Vergleich.

Interessanterweise lehnen die meisten professionellen Tester solche Blindtests ab, vor allen Dingen, wenn auch das Vortäuschen einer Änderung im Spiel ist, in Wahrheit aber zweimal dasselbe stattfindet.

Auch ich selbst tue mich mit einer Blindtest-Situation sehr schwer, sie ist ungewohnt und entspricht überhaupt nicht meinen üblichen Hörbedingungen.

Es fragt sich, ob es Gründe gibt, die die Tauglichkeit und Aussagefähigkeit von Blindtests einschränken.

Gerd
flexiJazzfan
Inventar
#1059 erstellt: 28. Mai 2026, 13:24
Also jetzt zieht mal wieder die Bremse an!

Ausgangspunkt des aufgeregten Geplappers jetzt, war doch der Begriff der Glaubwürdigkeit von Diskussionspartnern und daraus folgernd auch der Eindruck, das Vorurteil (?), von Glaubhaftigkeit von Aussagen.

Jetzt ist das Forum der Sonderfall einer anonymen Diskussion, bei der man über den anderen fast nichts weiß. Ich habe mit meinem Beitrag dazu aussagen wollen, dass auch die Kenntnis des sozialen Hintergrunds oder der beruflichen Ausbildung oder der beruflichen Stellung, hier wenig zur Glaubwürdigkeit eines Teilnehmers beiträgt. Als Beispiel habe ich die Rechtschreibung angeführt, die ebenfalls (siehe die Hinweise auf Legasthenie, die ich auch persönlich aus der Verwandtschaft kenne) erst einmal keinen Beitrag zur Glaubwürdigkeit bei Äußerungen zum Hifi-Thema liefert.

Man ist also auf das Schriftliche hier angewiesen – und wenn dann jemand kommt und meint man solle nicht jedes Wort „auf die Goldwaage legen“, dann soll er mir die Alternative sagen.

Gruß
Rainer
kölsche_jung
Moderator
#1060 erstellt: 28. Mai 2026, 14:38

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1058) schrieb:
Zurück zur Sachlichkeit, also ohne "auf den Mann spielen".

sehr gut



...
Interessanterweise lehnen die meisten professionellen Tester solche Blindtests ab,

Wer sind den diese "professionellen Tester"?


vor allen Dingen, wenn auch das Vortäuschen einer Änderung im Spiel ist, in Wahrheit aber zweimal dasselbe stattfindet.

da möchte ich gerne auf meinen angebotenen Wein-BT zurückkommen ... mit den 2 von mir ausgesuchten Weinen hätte ich da überhaupt kein Problem
wenn ich keinen Unterschied schmecke, schmecke ich keinen ... fertig


Auch ich selbst tue mich mit einer Blindtest-Situation sehr schwer, sie ist ungewohnt und entspricht überhaupt nicht meinen üblichen Hörbedingungen.

absolut ... das wäre selbst in deinem Hörraum mit deinem Equipment + 1 x Lakritzekabel so ... wenn man nicht weiß, was man hören will, verunsichert das im ersten Moment ... man muss sich mE in einer Blindtestsituation davon frei machen ein bestimmtes Ergebnis "erzielen zu wollen".
Wenn man keinen Unterschied hört, ist das eben so ...


Es fragt sich, ob es Gründe gibt, die die Tauglichkeit und Aussagefähigkeit von Blindtests einschränken.

Gerd

Wenn es um (ergebnisoffene, idR wissenschaftliche) Studien mW nicht.

Aber nochmal ... hast du dir das McGurk-Video angeschaut? ... Vertraust du deiner Wahrnehmung immer noch?
jandus
Stammgast
#1061 erstellt: 28. Mai 2026, 15:02

flexiJazzfan (Beitrag #1059) schrieb:
Ausgangspunkt des aufgeregten Geplappers jetzt, war doch der Begriff der Glaubwürdigkeit von Diskussionspartnern und daraus folgernd auch der Eindruck, das Vorurteil (?), von Glaubhaftigkeit von Aussagen.


Das schöne,man kann ja den Aussagen einen Faktencheck unterziehen und natürlich mehrere Quellen einbeziehen.
Dann entsteht eine Tendenz, die relativ aussagekräftig ist.


Aber der Großteil die dem Hobby Hifi/High-End frönen, wird das Hifi-Forum.de egal sein.

Nur wer zweifelt,wird sich hierher verirren, so wie ich damals 2006.
8erberg
Inventar
#1062 erstellt: 28. Mai 2026, 15:06
Hallo

mehr als Argumentieren geht ja nicht.

Von der "anderen Seite" keine Gegenargumente nur angebliche Zweifel. Und Mimimi

Für so einen Unfug ist mir die Zeit zu schade. Es reicht.

Peter
rat666
Inventar
#1063 erstellt: 28. Mai 2026, 16:09

Interessanterweise lehnen die meisten professionellen Tester solche Blindtests ab, vor allen Dingen, wenn auch das Vortäuschen einer Änderung im Spiel ist, in Wahrheit aber zweimal dasselbe stattfindet.


Dazu hätte ich gerne eine Quellenangabe inkl. der Definition von "professionellen Tester".


Auch ich selbst tue mich mit einer Blindtest-Situation sehr schwer, sie ist ungewohnt und entspricht überhaupt nicht meinen üblichen Hörbedingungen.

Was außer dass du nicht weißt was gerade spielt ist anders als sonst?


Es fragt sich, ob es Gründe gibt, die die Tauglichkeit und Aussagefähigkeit von Blindtests einschränken.


Aus wissenschaftlicher Sicht nicht, wie willst du sonst subjektive Faktoren ausschließen?


Das wird sich auf Audio-Vergleiche nicht übertragen lassen, weil bei einem Vergleich immer mindestens zwei Komponenten miteinander verglichen werden.
ganz gleich, was es ist, es geht immer um einen A-B Vergleich.


Warum sollte es sich nicht übertragen lassen? In der Medizin wird blind ein Wirkstoff mit keinem Wirkstoff verglichen um subjektive Faktoren auszuschließen. Beim Hifi Blindest werden zwei Kabel blind miteinander verglichen und auf die Wirkung geachtet.
AusdemOff
Inventar
#1064 erstellt: 28. Mai 2026, 16:13
@Bielefeldgibtsnicht:

Offensichtlich sind dir die Methoden der Blindtests nicht bekannt. Diese haben nichts mit Placebos oder A/B-Vergleichen zu tun.
Ich bin nicht immer ein Fan von KI Antworten, da mir die Thematik aber auch beruflich geläufig ist, hier dann eher die ITU-R BT500,
kurz die Zusammenfassung der KI:

Die ITU (International Telecommunication Union) definiert in ihren Standards ITU-R BS.1116 und ITU-R BS.1534 wissenschaftliche Methoden für Doppelblindtests, um minimale Klangunterschiede professionell zu bewerten. Für diese Tests gelten klare wissenschaftliche Prinzipien:

Das ABX-Verfahren:
Der Hörer vergleicht eine bekannte Referenz (A) und ein bekanntes Vergleichsobjekt (B) mit einem unbekannten Testobjekt (X). X ist dabei zufällig A oder B zugelost.

Hidden Reference:
Ein Testdurchlauf beinhaltet die Referenz oft heimlich als zusätzliche Option (Hidden Reference), um die Glaubwürdigkeit und Konsistenz des Testers zu überprüfen.

Double-Blind:
Weder der Proband noch der Versuchsleiter wissen im Moment der Bewertung, welches Signal gerade aktiv ist, um bewusste oder unbewusste Verzerrungen auszuschließen.ITU-R BS.1534 (MUSHRA): Spezifisches Verfahren, bei dem Probanden mehrere manipulierte Signale (unter anderem einen versteckten Anker) parallel im Vergleich zur Referenz auf einer Skala von 0 bis 100 bewerten.

Statistische Signifikanz:
Um reine Raten-Ergebnisse auszuschließen, muss eine vorgegebene Mindestanzahl von Durchgängen (Trials) mit einer bestimmten Trefferquote erfolgreich absolviert werden.Für die praktische Umsetzung im Tonstudio oder Heimgebrauch nutzen viele Anwender die kostenlose Software HOFA 4U+ BlindTest, um derartige Hörversuche in der eigenen DAW (Digital Audio Workstation) durchzuführen.

Ausführliche Beschreibungen der genauen ITU-Messverfahren finden Sie direkt in der ITU-R BS.1116-3 Spezifikation.

Die Standards ITU R BS.11163 und ITU-R BS.1534 stehen jeweils zum öffentlichen Download bereit.
flexiJazzfan
Inventar
#1065 erstellt: 28. Mai 2026, 17:05
Nach diesen interessanten Normen, die ich noch nicht kannte, ist jetzt wohl einigermaßen klar, wie „professionelle Tester“ nach hörbaren Unterschieden fahnden.
Der Unterschied zwischen allen professionellen, zielgerichteten Blindversuchen und –verkostungen und den Amateurveranstaltungen zu bestimmten „Beweisführungen“ oder lustigen Täuschungsmanövern besteht in der Rolle der Tester. Bei professionellen Tests sind die menschlichen Tester als Experten geladen, um ihre Bewertungen (halbquantitativ) abzugeben. Die Tester selbst fass das als „Arbeit“ bzw. „Herausforderung“ auf.

Bei nicht normgerechten Testveranstaltungen fühlen sich oft die Tester – mit Recht - selbst in einer Prüfungssituation. Als Ergebnis der Veranstaltung wird eben ihnen oder allen oder eine Teilmenge der Anwesenden ihr „Unvermögen“ attestiert, etwas Bestimmtes zu erkennen oder auch eine eigene Behauptung z.B. bezüglich ihres Hörvermögens zu „beweisen“. Ich kann verstehen, dass sich nicht jeder danach sehnt in diese Situation zu geraten.

Bei einer anderen Form von Blindtest versucht man etwas über das (mittlere) Leistungsvermögen „des Menschen“ herauszufinden. Da ist die größte Mühe, eine statistisch ausgewogene und signifikante Teilnehmergruppe zusammen zustellen. Ganz kritisch wird es, wenn eine grenzwertig kleine Gruppe dann nachträglich doch noch nach Einzelmerkmalen wie Alter oder Expertenstatus ausgewertet wird. Die Beobachtungen in diesen noch kleineren Gruppen sind für eine Auswertung und Verallgemeinerung dann in der Regel ohne jede Relevanz - werden aber trotzdem gerne weitererzählt. Als Tester ist man sich hier bewusst, dass man nicht als Individuum, sondern als Vertreter einer Gruppe ausgewählt wurde.

Gruß
Rainer
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1066 erstellt: 28. Mai 2026, 20:00
Unter professionellen Testern verstehe ich in erster Linie die schreibenden Fachjournalisten.

Es ist ja zu billig, die alle als bezahlte Lohnsklaven der HiFi-Industrie hinzustellen und deren Publikationen damit einfach zu diskreditieren.
Ebenso glaube ich nicht, dass die Händler einfach Kabel anbieten, weil sich damit so viel Geld verdienen lässt. Dass ein Händler an einem Kabel etwas verdient, ist klar, sonst wäre er kein Händler.

Renommierte Magzine lassen sich Geräte zum Test nur unter der Bedingung zuschicken, dass die Testperiode 90 Tage betragen kann. Der Redakteur hört während dieses Zeitraums die Komponente bei sich zu Hause in seinem persönlichen Umfeld. Das sind völlig andere Gegebenheiten als die eines Blindtests. Sind damit automatisch falsche Ergebnisse vorprogrammiert?

Man müsste eigentlich mit der "kein Kabelklang-Fraktion" erstmal klären, wie lang eine Testperiode für ein verifizierbares Ergebnis sein sollte.
Das ist aber mit einer Person, die von vorneherein die Existenz jedweder Unterschiede leugnet, im Grunde gar nicht möglich.
Wie sollte das gehen, ohne beliebig und damit unverbindlich zu sein?

Die 90 Tage Frist dürfte bei einem privaten Anwender und Hobbyhörer in der Regel kein Problem sein. Es könnte aber Unterschiede geben, wie lange jemand bei einem Musikstück hören muss, um mögliche Unterschiede zu erkennen. Bei mir sollte der Titel mindestens eine Minute laufen aber nicht länger als 2 Minuten. Das sind die Zeitspannen, in denen ich am ehesten Unterschiede haraushören kann. Das kann aber völlig subjetiv sein und eine andere Person hört das völlig anders.

Ich hatte mir an einem Samstag einmal in ganz großer Erwartung einen Satz Monster-Cable M1-Lautsprecherkabel gekauft.
Ich war alleine: Kaffee gekocht, angeschlossen und Musik gehört. Was bei mir dann passierte:
Ich war völlig enttäuscht, da spielte nichts so, wie ich es mir versprochen hatte, ich war nicht in der Lage mit diesem Kabel Musik noch genießen zu können. Das Kabel musste wieder zurück.
Da hat sich so gar nicht das durch Selbstsuggestion zu erwartende Ergebnis eingestellt, sondern das totale Gegenteil.

Das sollen erstmal nur ein paar Hinweise sein, weshalb ich das Thema Kabelklang überhaupt nicht einfach finde und versuche, möglichst offen mit der Thematik umzugehen.
Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 28. Mai 2026, 20:02 bearbeitet]
rat666
Inventar
#1067 erstellt: 28. Mai 2026, 20:16

Da hat sich so gar nicht das durch Selbstsuggestion zu erwartende Ergebnis eingestellt, sondern das totale Gegenteil.


So funktioniert Suggestion nicht, es ist eine Einbildung aber nicht immer die erwartete.

Deshalb Blindtest.
Tester von irgendwelchen Gazetten sind kein Maßstab,, die machen natürlich keinem Blindtest, die Testergebnisse korrelieren direkt mit dem Volumen der Anzeigenschaltung.
jandus
Stammgast
#1068 erstellt: 28. Mai 2026, 20:26

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1066) schrieb:
Unter professionellen Testern verstehe ich in erster Linie die schreibenden Fachjournalisten


Übrigens, ein Redaktionskollege von mir hat seine Diplomarbeit in Musikwissenschaften über vergleichende Hörtests unter wissenschaftlichen Bedingungen geschrieben. Genau genommen gehört diese Arbeit unveröffentlicht unter Verschluss.
Die Essenz der Arbeit: Die Probanden hören zum Beispiel bei Kabeln das , was der Moderator ansagt und beim Blindversuch nichts. Über Ansage werden sogar Unterschiede gehört, wenn überhaupt nichts verändert wurde. "

http://www.hifi-foru...thread=37&postID=1#1

Malte Ruhnke war Chefredakteur...

Aber das wird Gerd nicht interessieren...

Das Problem ist ein anderes: 95% aller Hörer verlassen sich ohne nachzudenken auf Ihr Gehör und sind deshalb empfänglich für Irrtümer und Suggestionen! So kommt es zu so seltsamen Fehlannahmen, daß CD-Player und Kabel verschieden klingen würden...

http://www.hifi-foru...thread=37&postID=6#6


[Beitrag von jandus am 28. Mai 2026, 20:30 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1069 erstellt: 28. Mai 2026, 22:01
@ jandus: Lese ich das richtig: CD Player klingen alle gleich, es gibt keine Unterschiede? genau wie bei Kabeln?

Gerd
Skaladesign
Inventar
#1070 erstellt: 28. Mai 2026, 22:05
Wenn du verschiedene CD Player per Toslink an den Amp anschliesst, klingen die dann unterschiedlich ?
jandus
Stammgast
#1071 erstellt: 28. Mai 2026, 22:09

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1069) schrieb:
@ jandus: Lese ich das richtig: CD Player klingen alle gleich, es gibt keine Unterschiede? genau wie bei Kabeln?

Gerd


Leider gibt es eine gewisse Fraktion, zu der Du offensichtlich auch gehörst, die munter Unwahrheiten wiederholt, sich an ihre Einbildungen und Irrtümer klammert und sich weigert, vernünftige Hörtests zu machen...

http://www.hifi-foru...thread=37&postID=9#9
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1072 erstellt: 28. Mai 2026, 22:28
Mein CD-Player hat einen eingebauten DAC, mein Verstärker ist rein analog und hat keine Toslink oder Digital-Coax Anschlüsse, weil dort kein DAC eingebaut ist. Was sollen solche Tipps?

Jandus, auch du gehörst zu denen, die ihren nächsten Gerätekauf mit Hilfe der Google-Bildersuche durchführen sollten.

Wenn sowieso alles gleich klingt, was soll dann in diesem Forum diskutiert werden ?

Ich warte schon auf die, die behaupten, dass alle Lautsprecher gleich klingen.

Gerd
Skaladesign
Inventar
#1073 erstellt: 28. Mai 2026, 22:33
Das war kein Tip Gerd, das war eine Frage.
Kannst du die jetzt bitte mal beantworten.
jandus
Stammgast
#1074 erstellt: 28. Mai 2026, 22:34

Die Grundsatzdiskussion entstehen ja gerade deshalb, weil die Klangesoterikfraktion einfache hörphysiologische und psychoakustische Grundfaktoren ignoriert und glaubt, man könnte mit einfach so mal schnell Reinhören die vielbeschworenen Klangunterschiede beweisen...

http://www.hifi-foru...read=37&postID=15#15
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1075 erstellt: 28. Mai 2026, 22:40
@Skaladesign: Ich habe doch geantwortet. Ich habe keine TOSLINK Anschlüsse.
Ist das so schwer zu verstehen?
Bei denem Vorschlag werden keine CD-Player mehr gehört. Das Signal digital abzugreifen und über einen externen DAC zu hören, macht alle CD Player zu reinen Laufwerken, da das Signal bereits vor der internen DA-Wandelung abgegriffen wird. So kann man bestimmt keine Unterschiede zwischen CD-Playern hören.
Mein NAIM-CD-Player hat nicht mal einen Digitalausgang.
braucht er auch nicht, klingt auch so besser als viele andere.

Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 28. Mai 2026, 22:45 bearbeitet]
jandus
Stammgast
#1076 erstellt: 28. Mai 2026, 22:46

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1072) schrieb:
Jandus, auch du gehörst zu denen, die ihren nächsten Gerätekauf mit Hilfe der Google-Bildersuche durchführen sollten.


Das habe ich damals 2002 so gemacht, als ich mir den Denon PMA S 10 II gekauft habe.

Das schöne,ich hab damals 1500 € bezahlt, heute auf dem Gebrauchtmarkt muss man etwa das gleiche bezahlen.
Zaianagl
Inventar
#1077 erstellt: 28. Mai 2026, 22:48
Jungs, ich zieh den Hut vor euch, wirklich.
rat666
Inventar
#1078 erstellt: 28. Mai 2026, 22:52

Wenn sowieso alles gleich klingt, was soll dann in diesem Forum diskutiert werden ?


Features, Probleme, Preise, Einstellungen, Verkabelung, Zuverlässigkeit, Zufriedenheit, etc.
Klangdiskussionen sind nicht die Merheit der Diskussionen.


Jandus, auch du gehörst zu denen, die ihren nächsten Gerätekauf mit Hilfe der Google-Bildersuche durchführen sollten.

Man kauft nach Optik, Haptik, Features, Preis, etc., der Klang ist bei den meisten Geräten inzwischen problemlos.


Ich warte schon auf die, die behaupten, dass alle Lautsprecher gleich klingen

Du würdest dich wundern wie weit vernünftig gebaute Lautsprecher sich durch ein Einmesssytem annähern können, sie klingen nicht gleich aber viel ähnlicher.

Und alle fehlerfrei konstruierten Digitalgeräte klingen über die Digitalausgänge absolut gleich.
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#1079 erstellt: 28. Mai 2026, 23:12

Zaianagl (Beitrag #1077) schrieb:
Jungs, ich zieh den Hut vor euch, wirklich.

Ich finde es echt grotesk was sich hier abspielt.

Alle paar Seiten kommt irgendein neuer Buzzer und alle springen drauf an, Troll hieß es früher, heute sagt man dazu wohl ragebait.
jandus
Stammgast
#1080 erstellt: 28. Mai 2026, 23:27

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #990) schrieb:
Bei Kabeln wird hier trotz teilweise großer physikalischer Unterschiede ein Klangenfluss laufend bestritten.

Was ist denn dann hiervon zu halten? Auch noch ohne Blindtest durchgeführt! Dann kann es ja nur falsch sein und ist wissenschaftlich nicht haltbar?
Ist es wirklich so einfach?

https://www.stuttgar...6b-68df4d1e29be.html

Gerd

Vielleicht kann Gerd ab hier nochmal anfangen zu lesen...vielleicht versteht er es dann.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf...
Zaianagl
Inventar
#1081 erstellt: 29. Mai 2026, 06:05
Alleine seine letzten 4 Posts zeigen in aller Form dass das nicht der Fall ist bzw sein wird....


[Beitrag von Zaianagl am 29. Mai 2026, 06:06 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#1082 erstellt: 29. Mai 2026, 06:14

Hoffnung






@Zaianagl


Da ist wirklich keinerlei Erkenntnisgewinn zu erwarten. War es nie.



@Gerd

Bevor du jetzt noch zig weitere rote Heringsfässer umschmeißt, um die bittere kleine Wahrheit zu verbergen, dass du wirklich keinerlei Antwort weißt:

Warum klingt dein Kabel gleich nochmal?

Du hörst es, ergo musst du es doch auch erklären können. Du, der du selbst (!) explizit Erklärungen einforderst. Los komm, du hast jetzt zum xten Mal selbst (!) gefordert, du willst sachlich und zum Thema und ohne Jammerei. Das IST und war hier trotz sämtlicher verzweifelter Nebelkerzen und Nebenkriegsschauplätze von euch Kabelhörern das Thema seit hunderten Beiträgen. Also mach endlich mal oder leb definitiv mit dem "Troll dich, Troll" - Vorwurf.


[Beitrag von ostfried am 29. Mai 2026, 06:36 bearbeitet]
wummew
Inventar
#1083 erstellt: 29. Mai 2026, 08:02

Christian_Mueller (Beitrag #1) schrieb:
Oehlbach Kabel

Funktionieren bei mir einwandfrei, fast die komplette Anlage ist von Strom- bis zu den Lautsprecherkabeln damit verbunden.






bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1072) schrieb:
die ihren nächsten Gerätekauf mit Hilfe der Google-Bildersuche durchführen sollten.

Ich habe solche Seitenhiebe auch schon öfters abbekommen, verstehe sie allerdings nicht wirklich.

Selbst meine Badgarnitur ist zu großen Anteilen der Optik nach ausgewählt worden, weshalb sollte ich dann ausgerechnet bei Produkten, die von manchen Personen sogar wie auf einem Altar präsentiert werden und bei mir zumindest offen sichtbar im Wohnzimmer untergebracht sind, dies mit mal außer Acht lassen?

Ich schrieb zu Beginn "fast". Es gibt bei mir ein Gerät, das ich bewusst mit eventuell einer der audiophilsten Lakritz verbunden habe, auch nicht zuletzt weil es dort insbesondere den in diesem Forum so verpönten Geräten des Herstellers optisch nochmals mehr Gewicht verleiht.






Ich bin fast nur noch stiller Mitleser in diesem Forum und Obiges war eigentlich auch nur ein kleiner Aufhänger, um kurz meinen Dank für ein paar - zumindest für mich - wirklich sehr gute Beiträge von Nutzern auszudrücken, die dieses Thema wider Erwarten hervorgebracht hat, stellvertretend genannt UweM.
n5pdimi
Inventar
#1084 erstellt: 29. Mai 2026, 09:45

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1066) schrieb:


Renommierte Magzine lassen sich Geräte zum Test nur unter der Bedingung zuschicken, dass die Testperiode 90 Tage betragen kann. Der Redakteur hört während dieses Zeitraums die Komponente bei sich zu Hause in seinem persönlichen Umfeld. Das sind völlig andere Gegebenheiten als die eines Blindtests. Sind damit automatisch falsche Ergebnisse vorprogrammiert?



Genau damit lassen sich eben keine Aussagekräftigen A-B Vergleiche anstellen. Das ist nämlich genau wie beim xxx Stunden Einspielen von Lautsprechern oder VErstärkern: Es spielen sich nicht die Geräte ein, sondern das Gehör stellt sich auf das gehörte ein.
Da gibts nen schönen Artikel von Nubert dazu.

Und überhaupt. die ganze Grundprämisse, auf der all diese Aussagen basieren ist schon grundfalsch, nämlich dass das menschliche Gehör das absolute unfehlbare Werkzeug zur Beurteilung ist. Verglichen mit anderen Lebewesen sind wir Menschen ja quasi Taub.
Kannst Du hören, wenn in Singapur irgend jemand das Fenster öffnet und sagen, in welchem Stockwerk das war und von welcher Marke das Fenster ist?
Ungefähr das müsste man können um die oft in solchen Klanggläubigen Tests angeblich gehörten Unterschiede wirklich hören zu können.

Und wieder diese Aussage, weil das Kabel so teuer ist MUSS es ja besser sein, sonst würde es nicht zu diesem Presi verkauft - Come on....
Klar, ich kann so ein Kabel an einem speziellen Tag mit einer bestimmten stronomischen Konstellation von einem hochbezahlten Spezialingenieur handfertigen lassen, das macht das Kabel in der Herstellung sicher teuer. Aber deswegen auch zwngnsläufig besser?
rat666
Inventar
#1085 erstellt: 29. Mai 2026, 10:03
Zumal der Zusammenhang zwischen Herstellungskosten und Verkaufspreis genauso wenig existiert wie Kabelklang.
flexiJazzfan
Inventar
#1086 erstellt: 29. Mai 2026, 10:17
Es besteht kein Kausalgesetz, aber es besteht zwischen Endverkaufspreis und Herstellkosten eine Korrelation. Die meisten Zusammenhänge im täglichen Leben bestehen aus solchen Korrelationen , sozuagen Regeln mit vielen Ausnahmen. Diese "weichen" Zusammenhänge zu leugnen oder lächerlich zu machen hilft nicht weiter.

Gruß
Rainer
rat666
Inventar
#1087 erstellt: 29. Mai 2026, 10:28
Die einzige Korellation ist, dass der Verkaufspreis über den Herstellungskosten liegt. Ansonsten wird verlangt was der jeweilige Markt gerade noch bereit ist zu zahlen.
n5pdimi
Inventar
#1088 erstellt: 29. Mai 2026, 10:42

flexiJazzfan (Beitrag #1086) schrieb:
Es besteht kein Kausalgesetz, aber es besteht zwischen Endverkaufspreis und Herstellkosten eine Korrelation. Die meisten Zusammenhänge im täglichen Leben bestehen aus solchen Korrelationen , sozuagen Regeln mit vielen Ausnahmen. Diese "weichen" Zusammenhänge zu leugnen oder lächerlich zu machen hilft nicht weiter.

Gruß
Rainer


Das mag ja stimmen in "normalen" HErstellungsprozessen, wo die Margen zum teil nur einige Prozent betragen. Aber schon bei "nicht Voodoo" Kabeln ist diese Relation schon komplett aufgeweicht. Der Mediamarkt hat noch nie wirklich dem Angebots HP Tintendrucker verdient, sondern an dem vollkommen überteuerten USB Kabel oder Paralllel Kabel, dass Du dazu kaufen musstest.
Ich unterstelle bei diesen High-End Klangkabeln stehen Herstellungs- bzw. Erwerbskosten und Verkaufspreis in keinem echten Verhältnis zueinander.
n5pdimi
Inventar
#1089 erstellt: 29. Mai 2026, 10:46
Und auch wenn die Herstellungskosten tatsächlioch deultich höher liegen (was ich wie gesagt bezweifle), sagt das nichts über die Sinnhaftigkeit dieser Kosten aus. Das wollte ich damit ausdrücken.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1090 erstellt: 29. Mai 2026, 14:05
Hier werden ja alle möglichen Argmente gegen Kabelklang aufgefahren. Und wenn es nicht anders geht, wird eben Abzocke unterstelllt.
Das kann stimmen, muss es aber nicht und ich habe keine Lust, mich an derartigen Spekulationen zu beteiligen.

Ich höre "beobachtend" und kann deshalb keine physikalischen Erklärungen abgeben.
Ich bin aber der Meinung. dass es deutlich hörbare Unterschiede geben kann. Gleich oder sehr ähnlich aufgebaute Kabel, hören sich auch sehr ähnlich an und sind unter Umständen kaum auseinander zu halten.

Meine Behauptung:
Jeder hört den Unterschied zwischen einem 1,5, 2,5 oder 4 qmm Litzenlautsprecherkabel zu einem Solid-Core-Kabel mit einzeln isolierten Leitern.
Die Litzenkabel sind in sauberer Kupferqualität bei vielen Händlern von In-Akustik oder Oehlbach angeboten worden. Zur Qualität von Baumarktware kann ich nichts sagen.

Ich biete 10 Interessenten, die ein Litzenkabel betreiben, an, Ihnen ein Solid-Core Lautsprecherkabel zum Vergleich zuzuschicken.
Dabei wäre aber die Länge für den linken und den rechten Kanal gleich.
Der Querschnitt darf nicht zu hoch sein, da das Kabel sonst zu steif wird. Ich würde ein Maximum von 3,6 qmm empfehlen.
Wer an so etwas Interesse hat, kann mich per PM anschreiben, damit man die Details absprechen kann, z. B. Konfektionierung.
Sollte sich hier jetzt tatsächlich, was ich nicht glaube, eine hohe Nachfrage einstellen, müsste ich überlegen, wie ich das am besten mache, da ich als Privatperson nicht 100 Meter Kabel rumliegen haben möchte.
Aber vielleicht lässt sich hier ein Weg finden, beispielsweise mit einer Testzeit von 10 Tagen.

Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 29. Mai 2026, 14:07 bearbeitet]
NC9210
Ist häufiger hier
#1091 erstellt: 29. Mai 2026, 14:10
Nachtigall, ich hör dir humpeln ...
NC9210
Ist häufiger hier
#1092 erstellt: 29. Mai 2026, 14:13
kölsche_jung
Moderator
#1093 erstellt: 29. Mai 2026, 14:17

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1090) schrieb:
Hier werden ja alle möglichen Argmente gegen Kabelklang aufgefahren. Und wenn es nicht anders geht, wird eben Abzocke unterstelllt.

es geht aber anders ... Physik und reine Hörtests reichen völlig aus ...

...
Ich höre "beobachtend" und kann deshalb keine physikalischen Erklärungen abgeben.
Ich bin aber der Meinung. dass es deutlich hörbare Unterschiede geben kann.

ich hatte dich schon mehrfach darauf hingeweisen ... das McGurk-Video mal angeschaut?

... mal drüber nachgedacht, wieviel Sinn es macht, auf "Hören" zu vertrauen?
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#1094 erstellt: 29. Mai 2026, 14:17

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1090) schrieb:

Ich biete 10 Interessenten, die ein Litzenkabel betreiben, an, Ihnen ein Solid-Core Lautsprecherkabel zum Vergleich zuzuschicken.

Bist du hier etwa gewerblich unterwegs?

Denn nur dann würde dieser Auftritt hier, alle zehn posts noch mal etwas FOMO einstreuen ohne auf Nachfragen einzugehen, oder so zu tun, als hätte man es "überlesen", einen Sinn ergeben.
NC9210
Ist häufiger hier
#1095 erstellt: 29. Mai 2026, 14:18
[quote="kölsche_jung (Beitrag #1093)"][quote="bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1090)"]
... mal drüber nachgedacht, wieviel Sinn es macht, auf "Hören" zu vertrauen?[/quote]
Das macht keinen Sinn wenn man Kabel verkauft
hifi_raptor
Inventar
#1096 erstellt: 29. Mai 2026, 14:34
Morgen
Gerd schrieb: [/quote]
Mein NAIM-CD-Player hat nicht mal einen Digitalausgang.
braucht er auch nicht, klingt auch so besser als viele andere.
[quote]
Man kann es auch so ausdrücken - Alle CD Player klingen gleich, nur Naim CD Player klingen besser! Wenn dann noch die DIN Verkabelung des Naim ins Spiel kommt, wird das ganze rund.
Geschlagen werden die Naim CD Player nur vom Naim HDX. Ein bisserl wos geed ollaweil

Wünsche ein schönes Wochenende
jandus
Stammgast
#1097 erstellt: 29. Mai 2026, 14:53

NC9210 (Beitrag #1092) schrieb:
Schau an:
https://www.kleinanz.../3417422378-172-1059

Jetzt ist meine Hoffnung erloschen...und kann ihn verstehen, weshalb er hier unterwegs ist...
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#1098 erstellt: 29. Mai 2026, 15:47
So edel wird das Kabel nicht aussehen. Ein kommerzielles Interesse verneine ich ausdrücklich. Ich hätte hier niemand etwas verkauft. Lediglich die Übernahme der Versandkosten wäre zu regeln gewesen. Dazu die Länge und die Anschlussvarianten.
Natürlich hätte ich eine Sichherheitsrücklage für meine Kosten regeln müssen. Nach maximal 14 Tagen wäre alles rückabgewickelt worden und ich hätte das Kabel zurück, so dass es jemand anderes ausprobieren könnte. Das war eigentlich der Plan.

Dann eben nicht.
Gerd
y0r
Inventar
#1099 erstellt: 29. Mai 2026, 16:03

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #1090) schrieb:
Sollte sich hier jetzt tatsächlich, was ich nicht glaube, eine hohe Nachfrage einstellen, müsste ich überlegen, wie ich das am besten mache, da ich als Privatperson nicht 100 Meter Kabel rumliegen haben möchte.


Hier, nimm dies! Ist auch ein Solid Core und hält vermutlich mehr aus, als dein Gebastel von Kleinanzeigen.
Skaladesign
Inventar
#1100 erstellt: 29. Mai 2026, 16:05
Hast du mal ein Bild von dem Kabel?
Also Stecker Kabel Verbindung
ostfried
Inventar
#1101 erstellt: 29. Mai 2026, 16:06
Ich komme her aus Gadderbaum
Bielefeldscher geht ja kaum.


Gerd, kennst du den Gerd vielleicht?

Das ist ja nun wirklich noch peinlicher als dein eklatantes Nichtwissen und Nichterklärenkönnenwollen, oder?


[Beitrag von ostfried am 29. Mai 2026, 16:08 bearbeitet]
y0r
Inventar
#1102 erstellt: 29. Mai 2026, 16:07

Das Kabel ist in jeder Hinsicht ausgezeichnet. Exzellenter Mitteltonbereich mit sehr guter Sprachverständlichkeit.
Schnell, dynamisch ohne Hang zur Schärfe.
Natürliche Bühnenstaffelung mit ausgeprägter Luftigkeit. ohne Hang zum Verschmieren von Konturen.


Quelle: Gerds Vodoo-Ecke: https://www.kleinanz.../3241373271-172-1059

Was zum Fick bin ich lesend? Mal schauen ob ich es wegen irreführender Produktbeschreibung melde.


[Beitrag von y0r am 29. Mai 2026, 16:14 bearbeitet]
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