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EINSTEIN Vollverstärker

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cumbb
Gesperrt
#1 erstellt: 26. Apr 2006, 17:07
Hai.

Ich biete einen Einstein Vollverstärker zum Kauf.
Das Gerät ist in einem dem Alter entsprechenden Zustand: gut.
Dieser Einstein könnte/würde für Viele der letzte Verstärker sein.
Dieses Gerät klingt WESENTLICH besser als ein Original!
Der Neupreis betrug über 4000 DM. Dazu kamen viele teure Bauteile.



Die von dem Hersteller angegebenen technischen Daten:
Ausgangsleistung: an 8 Ohm 60 Watt, an 4 Ohm 120 Watt
Impulsleistung: an 1 Ohm 400 Watt
Klirr/Verzerrungen: 60 Watt/1kHz: 0,015%
Intermodulationsverzerrungen: 60 Watt: 0,025%
Anstiegszeit: 1,6us
Dynamische Dämpfung: 38dB
Fremdspannungsabstand, A bewertet: Phono MC 95dB; Hochpegel 97dB
Gleichlauffehler: 0dB

Dieses Gerät ist modifiziert worden:
Die Netzsiebung erhielt einen größeren und besseren Kondensator. Der Leiterquerschnitt im Netz-Eingang wurde deutlich vergrößert. Der Trafo wurde besser vom Gehäuse entkoppelt. Die Sekundärwicklungen zu den Platinen wurden symmetriert. Die Anschlussklemmen der Platinen wurden durch wesentlich stabilere und querschnittsstärkere Typen ersetzt. Die Gleichrichtung erfolgt nun durch beste Shottky-Dioden. Der Leiterquerschnitt der Platinen in dem Bereich des Netzteiles wurde deutlich erhöht. Sämtliche Betriebsspannungen werden nun durch MKP- und KP-Kondensatoren gebrückt. Weitere Brückungen erfolgen durch kleine Elektrolyt-Kapazitäten. Die Koppelkondensatoren der Phonostufen sind nun KP-SN-Typen. Die Entzerrung der Phonostufen erfolgt nun mit MKP- und KP-Typen. Die Koppelkondensatoren der Vorstufen sind nun MKP- und KP-Typen. Die Koppelkondensatoren der Tape-Ausgänge sind nun MKP-Typen. Die Vorstufen-ICs sitzen jetzt huckepack und sind somit vorbereitet für einen Test besserer Typen. Die Betriebsspannungen der Phonostufen und der Vorstufen werden durch eine C-R-C-R-C-Kette wesentlich besser geglättet und gesiebt. Die Elektrolyt-Kondensatoren dieser Betriebsspannungen wurden durch spannungsfestere Typen ersetzt. Masse-Leitungen und Signalleitungen wurden durch Verstärkung oder Neulegung verbessert. Die Kabel zu den Lautsprecher-Anschlüssen sind nun hochwertiger Art. Die Betriebsspannungen der Kanäle wurden zusammengelegt, was sauberer klingt als ein Doppel-Mono-Aufbau. Sie sind über ein Stecker-Buchse-System jederzeit auftrennbar.
Das Gerät ist sehr gut eingemessen.

Der Kaufbeleg, die Bedienungsanleitung und die Originalverpackung gibt es dazu.
Das Gerät kann angehört, angesehen und abgeholt werden. Ich würde es auch verschicken.
Sollte jemand Einstein-Transistorenvollverstärker-Probleme haben, könnte ich helfen.
C.


[Beitrag von cumbb am 27. Apr 2006, 09:22 bearbeitet]
bbernhard1
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 26. Apr 2006, 18:46
An welchen Betrag hast du ungefähr gedacht?
Wie alt ist das Gerät?

Bernhard
cumbb
Gesperrt
#3 erstellt: 26. Apr 2006, 20:43
Hai.
Stimmt. Das Alter und der Preis fehlen.
Dieser Einstein wird im August 11 Jahre alt werden. Dennoch spielt er an der Spitze der obersten kaufbaren Transistoren-Gegentakt-A/B-Liga (siehe Beiträge in diesem Forum). Seit zehn Jahren hat sich auf diesem Markt kaum etwas getan. Und es wird sich weiterhin wenig regen.
Durch das Tuning erhält dieser klanglich einen Spitzenplatz. Er ist einzigartig. A/B-Konkurrenten hat er wenige und nur an leichtesten oder schwierigsten Lasten.
Weiteres Tuning und eine gewisse Anpassung an Quellen und Lautsprecher sind möglich.
Der Preis von 1900 Euro beinhaltet den Versand, eine umfassende Beratung - wenn nötig, und für den Käufer eine fünfjährige Garantie auf die Elektronik dieses Gerätes.
Es sei, er wird "gekocht". Dann zahlte der Käufer die Reparatur.

Er ist kein "Schnäppchen", aber preiswert.
Ein letzter, ein finaler Verstärker.
C.


[Beitrag von cumbb am 27. Apr 2006, 09:22 bearbeitet]
Schili
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Apr 2006, 10:15
Hi.

Bei einem Gerät, das vor 11 Jahren 4000,- DM gekostet hat und nun für 1900,- Euro offeriert wird, interessiert mich, was denn da preislich gemessen in die Tuning-Maßnahmen investiert wurde. Gibt es darüber Belege ?

Danke.

Gruß, Schili
cumbb
Gesperrt
#5 erstellt: 27. Apr 2006, 12:05
Hai.
Danke für die Nachfrage.

Messen wir den Preis an dem Klang. Der Klang ist aktuell und abs. Spitzenklasse. Heute würde ein solches Gerät für das Doppelte verkauft werden. Viele stellen sich einen Accuphase oder anderes für ein Vielfaches in die Bude. Jedoch klingen die Geräte nicht besser.

Messen wir den Preis an der Arbeitsleistung. Ein Original-Einstein wird noch immer für weit über 1000 Euro gehandelt. Es sei, wir verscherbeln bei ebay - der letzte dort ersteigerte Einstein, das Ur-Modell (!), kostete 1200 Euro! Dieser Einstein ist die MK2-Version. Er wurde über Jahre getunt. Auch die Selektion von Transistoren findet für einen originalen Einstein nicht statt.

Messen wir den Preis an dem Material. So will ich die Bauteile, viele MKPs, viele KPs, viele Shottky-Dioden, sehr gutes Kabel, gute Anschlüsse, auch Widerstände und gerne übersehenen Kleinkram sowie einige Versandkosten zu den weit über 1000 Euro dazurechnen. Im Müll sind diese Bauteile nicht zu finden! Die Rechnungen für solche Artikel sammelte ich bisher nie.

Messen wir den Preis an dem Service. Ich kann den Verstärker den Anforderungen in gewissen Grenzen anpassen. Ich gebe eine FÜNFJÄHRIGE GARANTIE (!) auf die Elektronik dieses Gerätes. Das sollte preislich berücksichtigt werden dürfen.

Ein "Schnäppchen".
C.


[Beitrag von cumbb am 27. Apr 2006, 12:07 bearbeitet]
mifri
Stammgast
#6 erstellt: 27. Apr 2006, 13:13
Kommst Du gerade von einem Verkaufstraining-Workshop ???

Letztlich wird der Preis sich nur an einem messen: Am Markt

Viel Glück ...


[Beitrag von mifri am 27. Apr 2006, 15:00 bearbeitet]
43ermitmilch
Stammgast
#7 erstellt: 27. Apr 2006, 14:25
kein Einstein... sondern eher Baustein...

Also für 1900 €, fallen mir eine Menge bessere Geräte ein... sorry finde den Preis unrealistisch...
tophop
Stammgast
#8 erstellt: 27. Apr 2006, 15:36
hi,
der preis ist heiß
ciao frank
cumbb
Gesperrt
#9 erstellt: 30. Apr 2006, 08:33
Hai.
Leute, Ihr habt die Milch sauer gemacht, aber Ihr habt nicht unrecht.
Ich verkloppe die Kiste für 1500,00 Euro. Allerdings werde ich keine Garantie übernehmen. Aber lebenslange Servicebereitschaft gebe ich.
Besser wäre es, sich in einen HiFi-Laden zu stellen und denen, die sich für 50 Scheine eine fette Kombi von A, B, C, D oder ML in die Bude rumsen wollen, zu erzählen, dass 2000 Euro besser klingen.
Das wäre wahr und ehrlich. Und eine gute Tat!
C.
flexus3
Stammgast
#10 erstellt: 01. Mai 2006, 00:21
das teil durfte ich zum ersten und einzigen mal an einer grand utopia hören, auch HEISS..
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