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Free Youtube to Mp3 Converter

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talentloserkäsekacker
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Feb 2014, 09:41
Ich hab schon seit ca. 3 Jahren den Free Youtube to Mp3 Converter benutzt und ca 6000 Lieder runtergeladen.
(http://www.chip.de/downloads/Free-YouTube-to-MP3-Converter_26495270.html)
Ich dachte mir damals sowie heute immer noch, Youtube ist ne gute Quelle zur Musik.
Alles mit dabei.

Da ich mich jetzt aber ein bisschen mehr für Audio interessiere, wollte ich mal wissen ob die 3 Jahre jetzt fürn Ar*** waren oder nicht?
Wäre sehr schade darum.
Ich weiß, eigentlich alles im Augen des Betrachters aber dennoch haben wir doch alle die selben Ohren wenn es in Richtung Qualität des Audios geht ^^

Hab den immer den LAME encoder ausgewählt (320kbit/s, 48kHz, Joint Stereo) war Rainer Zufall das ich den ausgewählt hatte da er sich am qualitativsten anhörte ^^
Ist ja der beste mp3 encoder.

Hab den mal ne zeitlang auf wav (48kHz, Stereo) runtergeladen (ca.400 Lieder).
Weil ich damals irgendwo gelesen habe wav sei qualitativer als mp3.
Hat das was gebracht?

Kann ich mir noch irgendwie die ganzen Lieder verbessern lassen durch irgendwelche Programme/neu codierungen?

Frag mich auch noch wie das ganze Youtube und die Benutzer machen.
Kommt es immer auf die Benutzer selber drauf an?
Die haben ja die Quelle?
Oder codiert das Youtube immer zum selben Sache?

Das ist ja eigentlich ein Video (auch wenn sich es meistens nichts bewegt) mit einer Tonspur drauf.
Ist das soviel schlechter als NUR Ton?

demuxxen?
Bringt das was?

Wenn man eine ''schlechte'' Anlage hat und z.B. eine mp3 (320kbit) Lied abspielt klingt der Sound dann schlechter als auf einer guten Anlage (Lied bleibt gleich)?
Oder kommt das immer nur auf das eigentliche Lied drauf an oder beides?

Könnt ihr mir irgendwelche Informationen/Texte/Berichte/andere Beiträge/Antworten dazu geben?

Tut mir leid für meine vielen Fragen aber wenn ich das nicht irgendwann mal kapiere PLATZ mir mein Kopf.

Wenn ihr mir soviel Antworten/Tipps usw. geben könnt, wäre ich euch UNglaublich dankbar!!!
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 17. Feb 2014, 11:24

talentloserkäsekacker (Beitrag #1) schrieb:
Da ich mich jetzt aber ein bisschen mehr für Audio interessiere, wollte ich mal wissen ob die 3 Jahre jetzt fürn Ar*** waren oder nicht?

In meinen Augen: Das waren sie (natürlich nur nachträglich betrachtet, wenn du es alles aufarbeiten willst. Du schienst ja bisher zufrieden zu sein). Die Qualität von Youtube weicht teilweise recht deutlich von einer CD ab, und das nicht zum besseren. Dazu kommt noch die "Unfähigkeit" mancher Uploader.


Hab den mal ne zeitlang auf wav (48kHz, Stereo) runtergeladen (ca.400 Lieder).
Weil ich damals irgendwo gelesen habe wav sei qualitativer als mp3.
Hat das was gebracht?

Ein bisschen. Youtube nutzt soweit ich weiß AAC, welches schon verlustbehaftet ist. Beim Umwandeln in MP3 ersparst du dir also die Konvertierung zwischen zwei verlustbehafteten Formaten.


Kann ich mir noch irgendwie die ganzen Lieder verbessern lassen durch irgendwelche Programme/neu codierungen?

Nein, es kann nur noch schlechter werden.


Kommt es immer auf die Benutzer selber drauf an?

Auch. Wer weiß schon, was die mit der Musik anstellen.


Die haben ja die Quelle?

Sicher? Vielleicht haben sie es auch aus einem anderen Video / einer zweifelhaften Quelle heruntergeladen und wissen selbst nicht, was schon alles mit der Musik passiert ist.


Oder codiert das Youtube immer zum selben Sache?

Soweit ich weiß, gibt es da noch unterschiedliche Qualitätsstufen.


Das ist ja eigentlich ein Video (auch wenn sich es meistens nichts bewegt) mit einer Tonspur drauf.
Ist das soviel schlechter als NUR Ton?

Nein. Das macht keinen Unterschied, weil die Containerformate recht flexibel sind. Die könnten auch hochaufgelöste, verlustfreie Daten aufnehmen.


demuxxen?

Klar. Das macht der Konverter schon für dich. Würde er Bild und Ton nicht schon trennen, hättest du keine reine Tonspur.


Bringt das was?

Klar. Du kannst deine Lieder im Musik- und nichtmehr nur im Videoplayer öffnen. An den Audio-/Videodaten selbst wird dabei normalerweise nichts verändert.


Wenn man eine ''schlechte'' Anlage hat und z.B. eine mp3 (320kbit) Lied abspielt klingt der Sound dann schlechter als auf einer guten Anlage (Lied bleibt gleich)?

Selbstverständlich klingt er schlechter.


Oder kommt das immer nur auf das eigentliche Lied drauf an oder beides?

Ein schlecht aufgenommenes Lied klingt natürlich auch immer schlechter als das selbe gut aufgenommen.


Könnt ihr mir irgendwelche Informationen/Texte/Berichte/andere Beiträge/Antworten dazu geben?

Ja, mache ich gerade.
HiLogic
Inventar
#3 erstellt: 17. Feb 2014, 11:48

talentloserkäsekacker (Beitrag #1) schrieb:
Da ich mich jetzt aber ein bisschen mehr für Audio interessiere, wollte ich mal wissen ob die 3 Jahre jetzt fürn Ar*** waren oder nicht?

Meine Meinung: Ja, definitiv.... Youtube ist definitiv die schlechteste Quelle um sich Musik zu besorgen und das hat mehrere Gründe:

1.) Um rechtlich überhaupt auf Youtube plaziert zu bleiben müssen die Originale um 3% verschnellert oder verlangsamt werden. Ansonsten ist es nicht rechtlich und Youtube müsste die Lieder löschen... Die Wahrscheinlichkeit ein solches, in der Geschwindigkeit verändertes Lied zu erwischen ist also vorhanden.

2.) Die meisten Uploader werden das Lied wohl selbst nur in MP3 besitzen... Das müssen sie in einen Video-Track umwandeln wo nicht selten das MP3 nochmal in ein anderes Format (z.B. AAC) umkonvertiert wird... Heisst: Verlustbehaftete Komprimierung einer bereits verlustbehafteten Quelle. Wenn Du diesen Dreck dann runterlädst, konvertierst Du es wieder nach MP3... Das ist dann schon die 3te verlustbehaftete Komprimierung. Aber selbst als WAV wäre das noch untragbar und davon abgesehen auch viel zu groß.

3.) Du kannst nie wissen was überhaupt das Original war... Das kann die übelste, kaputtkonvertierte Quelle überhaupt sein. Furchtbar.

Zu Retten ist da nichts mehr... Mit keinem Tool der Welt. Anders ausgedrückt: In meinen Augen hast Du 6000 Dateien die nur für den Papierkorb taugen.


[Beitrag von HiLogic am 17. Feb 2014, 11:50 bearbeitet]
AlexG1990
Inventar
#4 erstellt: 17. Feb 2014, 12:05

Youtube ist definitiv die schlechteste Quelle um sich Musik zu besorgen

Klar ist das nicht das Optimum. Ich nutze es nur selten mal für ganz bestimmte Sachen, die es nicht bei Napster/Spotify gibt (soll vorkommen). Da ist mir die Qualität dann zweitrangig...

Trotzdem sind manche Tonspuren schon sehr gut! Vor allem bei den offiziellen "Official Musik Video"-Angeboten. Es gibt bei Youtube 4 Video-Größen: 320p, 480p, 720p, 1080p. Die werden von Youtube aus dem hochgeladenen Video generiert. Natürlich nur so hoch, wie es das Quellvideo hergibt...
Meiner Beobachtung nach sind die Tonspuren ab 480p immer in der höchsten verfügbaren Qualität. Das ist dann AAC 128kBit (also schon recht brauchbar!).

Es ist allerdings Unsinn, die AAC-Spur mach MP3 neu zu encodieren, vor allem von 128kBit AAC nach 320kBit MP3. Das verdoppelt nur den Speicherbedarf (und macht es theoretisch nochmal geringfügig schlechter, wobei das bei 320kBit schon wieder zu vernachlässigen ist).
Genauso sinnlos ist es, nach WAV oder FLAC zu konvertieren - das ist dann zwar 1:1, aber beim 10-fachen Speicherplatz...

Lösung: Immer die Original AAC-Spur abspeichern!

Ich nutze dafür den "Downloadhelper" in Firefox und lade damit das komplette MP4-Video runter (sicherheitshalber immer die höchste verfügbare Auflösung). Das lade ich dann in XMedia Recode, wähle dort "M4A" (nur Audio) als Zielcontainer, und sage unter Audio dann "Stream kopieren"...
Schon habe ich die Original AAC-Spur im M4A-Container - 128kBit. Die wird dann noch mit MP3Tag getaggt und ab in die Sammlung
(das geht auch im Batch mit ganz vielen Downloads...)

Deine ganzen 320kBit/s MP3s sind halt jetzt bloß 50% verschwendeter Speicherplatz...
Die paar WAVs würde ich dann jetzt noch in MP3/256kBit oder AAC/192kBit komprimieren...wenn du dich gar nicht trennen kannst, dann halt wenigstens in FLAC.
Besser wäre das neu-laden als Original-AAC...


Um rechtlich überhaupt auf Youtube plaziert zu bleiben müssen die Originale um 3% verschnellert oder verlangsamt werden.

Das hatte ich jetzt noch nie - und ich habe für sowas ein sehr gutes Gehör. Bei einem Lied aus einem PAL-DVD-Film (ca. 4% zu schnell) merke ich das nach 2 Sekunden. Das ist überdeutlich! Also werde ich 3% auch merken...


[Beitrag von AlexG1990 am 17. Feb 2014, 12:12 bearbeitet]
talentloserkäsekacker
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 17. Feb 2014, 13:13
Also 128kBit ist mir den doch zu wenig.

Es ist ja schonmal gut das ich überhaupt die Titel weiß sodass ich dann diese Lieder halt nochmal irgendwo anders (bessere Qualität) runterladen kann.

Nun die Frage lohnt das sich 6000 Lieder nochmal neu kostenlos vielleicht sogar für Geld auszugeben?
Ist die Qualität z.B. bei Spotify, beatport, soundcloud usw. den wirklich lossless oder kommt das auch wieder auf den Uploader drauf an.
Oder haben diese musicdownload Seiten irgendein spezieles ''Verfahren''?

Sorgen den neue/bessere Monitore für einen besseren Sound oder hört man die schlechte Qualität meiner jetzigen Musik noch mehr raus?
AlexG1990
Inventar
#6 erstellt: 17. Feb 2014, 14:58
Also erstmal ist AAC bei 128kBit/s + gutem Encoder gar nicht mal zu verachten!

An sonsten kann ich nur sagen, dass Spotify in der Free-Version mit 160kBit/s OGG Streamt, und in der Premium-Version mit 320kBit/s OGG! Das ist schon hart an der Grenze zu "perfekt".

Schau mal, evtl. kannst du diese Titel ja in der Amazon-Cloud oder bei Apple hochladen bzw. "Syncen" und dir die Stücke in besserer Qualität wieder herunterladen. Da habe ich mal was drüber gelesen...
BlqcknFish
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 01. Mrz 2014, 19:35
Als Antwort nur mal eine Erklärung wie ein Lied von der CD Youtube erreicht:

1. Schritt: CD wird gekauft - Qualität TOP!
2. Schritt: CD wird gerippt, i.d.R. mit irgendeinem Billigscheißprogramm unter 128kbit mp3 Einstellungen - Qualität ist jetzt schon scheiße
3. Schritt: Titel wird auf Youtube unter hochgeladen und leidet erneut - Qualität, na huch? wo is sie denn nun schon wieder hin? AH ja sie wartet immernoch im Media Markt auf der entsprechenden CD darauf, von dir gekauft zu werden
nenkars
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 02. Mrz 2014, 16:47
Du kannst auch einfach bei iTunes AAC einkaufen oder bei Spotify OGG Vorbis streamen, das sind alles Formate, die bei den verwendeten Bitraten gegenüber der CD transparent sind. Sogar MP3 von Amazon, Google Play usw. sind völlig in Ordnung. Man muss also nicht unbedingt in den nächsten Blödmarkt rennen und eine Plastikscheibe kaufen, um an qualitativ hochwertige Musik zu kommen.

Selbst für die Lossless Fraktion tut sich ja langsam was und manche Plattformen bieten FLAC oder WAV an... Qobuz, Musicload, Bandcamp, Juno Download, Beatport, HDTracks und einige mehr.

In dem vom OP genannten Fall würde ich vielleicht mal iTunes Match oder Google Play Music ausprobieren, ob sich die meisten Tracks nicht matchen und dann in guter Qualität herunterladen lassen. Einen Versuch ist es sicher wert bei 6000 Tracks.
BlqcknFish
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 04. Mrz 2014, 11:39

nenkars (Beitrag #8) schrieb:
Du kannst auch einfach bei iTunes AAC einkaufen oder bei Spotify OGG Vorbis streamen, das sind alles Formate, die bei den verwendeten Bitraten gegenüber der CD transparent sind. Sogar MP3 von Amazon, Google Play usw. sind völlig in Ordnung. Man muss also nicht unbedingt in den nächsten Blödmarkt rennen und eine Plastikscheibe kaufen, um an qualitativ hochwertige Musik zu kommen.

Selbst für die Lossless Fraktion tut sich ja langsam was und manche Plattformen bieten FLAC oder WAV an... Qobuz, Musicload, Bandcamp, Juno Download, Beatport, HDTracks und einige mehr.

In dem vom OP genannten Fall würde ich vielleicht mal iTunes Match oder Google Play Music ausprobieren, ob sich die meisten Tracks nicht matchen und dann in guter Qualität herunterladen lassen. Einen Versuch ist es sicher wert bei 6000 Tracks.



+1
Slatibartfass
Inventar
#10 erstellt: 04. Mrz 2014, 16:16

AlexG1990 (Beitrag #6) schrieb:
An sonsten kann ich nur sagen, dass Spotify in der Free-Version mit 160kBit/s OGG Streamt, und in der Premium-Version mit 320kBit/s OGG! Das ist schon hart an der Grenze zu "perfekt".

Die 160kBit/s OGG der Free-Version habe ich mal mit FLACS von CD der gleichen Titel verglichen. Der Qualitätsabfall von 160kBit/s OGG war so deutlich, dass ich es erst garnicht nutze. Da muss zu 320kBit/s OGG aber noch einiges verbessern, bis man von "an der Grenze zu "perfekt"" sprechen kann.

Slati
nenkars
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 04. Mrz 2014, 19:31

Slatibartfass (Beitrag #10) schrieb:
Der Qualitätsabfall von 160kBit/s OGG war so deutlich

Da würde ich aber gerne mal ein ABX Protokoll sehen.
AlexG1990
Inventar
#12 erstellt: 05. Mrz 2014, 02:43
Ach Leute...jetzt aber...

1. Kauft kaum einer noch CDs (und die die es tun sind die, die eben etwas in der Hand halten wollen - verständlich. Ich persönlich bin froh, dass wir im "medienfreien" Zeitalter angekommen sind...)

2. würde ich OGG 160kBit/s mal mit MP3 192kBit/s vergleichen. Das ist *meistens* schon transparent. Bei 320kBit/s bzw. eher VBR-V0 kann wohl kein Mensch mehr was raushören - egal bei welchem Format...


In dem vom OP genannten Fall würde ich vielleicht mal iTunes Match oder Google Play Music ausprobieren, ob sich die meisten Tracks nicht matchen und dann in guter Qualität herunterladen lassen. Einen Versuch ist es sicher wert bei 6000 Tracks.

Genau das hatte ich gemeint! Ich wusste nur nicht mehr genau wie das heißt...
Vom Prinzip her wäre das eine Möglichkeit...

Bei Youtube weiß ich nicht, ob dort zwangsläufig ein Re-Encoding durchgeführt wird, wenn man die MP4-Datei gleich im passenden Format anliefert, und ob das auch die Audio-Spur betrifft. An sonsten wäre es "plain AAC-128kBit/s". Das ist es auch bei den ganzen "Official Music Video"s. Bei Privat-Uploads weiß man halt nicht was "vorne reinkommt". Da traue ich dann einfach meinen Ohren .
Und wenn es etwas ist, was ich sonst nirgends finde, dann ist mir die Qualität erstmal zweitrangig...

Wichtig ist, würde ich sagen, dass man die Original-Spur ablegt und nicht nochmal neu transcodiert:

Lösung: Immer die Original AAC-Spur abspeichern!

Ich nutze dafür den "Downloadhelper" in Firefox und lade damit das komplette MP4-Video runter (sicherheitshalber immer die höchste verfügbare Auflösung). Das lade ich dann in XMedia Recode, wähle dort "M4A" (nur Audio) als Zielcontainer, und sage unter Audio dann "Stream kopieren"...
Schon habe ich die Original AAC-Spur im M4A-Container - 128kBit. Die wird dann noch mit MP3Tag getaggt und ab in die Sammlung
(das geht auch im Batch mit ganz vielen Downloads...)


Ich bin sogar mit Napster sehr zufrieden, die liefern 192kBit/s AAC. Die kann man sogar sehr einfach *****
Für mich und meine Ohren ist das perfekt.

Nebenbei: Das "klirren" von schlecht komprimierten Songs höre ich übrigens sowohl auf billigen "Quäken" genauso wie auf eine sehr guten Anlage oder im Auto gleichermaßen. Das hat denke ich damit wenig zu tun! Aber nicht immer stört es mich, wenn mal ein solches Lied dabei ist...

Ich höre dann lieber Musik anstatt mir den Kopf zu zerbrechen...


[Beitrag von AlexG1990 am 05. Mrz 2014, 02:45 bearbeitet]
DreamDance8
Neuling
#13 erstellt: 03. Feb 2015, 00:50
Da ich das selbe Problem oder die selbe Fragen auch hatte.

ich nutze zwar diesen Online YouTube MP3 Konverter da ich auf Programme "keine Lust" habe. Wenn ich unterwegs im Radio was höre und das haben will, lade ich das aufm Handy runter und fertig

Was ich aber gemerkt habe, ich habe eine Anlage von Teufel für den PC (http://www.teufel.de/pc/concept-e-450-digital-5.1-set-p14934.html) und da ist der Klang einer 320 k/bits anders als wenn ich es über mein Heimkino höre (http://www.teufel.de/heimkino/lt-4-power-edition-5.1-set-m-p15191.html).

Wegen der Methode von diesen Konvertern habe ich leider nicht wirklich viel Ahnung, bin nur einfacher Nutzer, aber mit dem Konverter wirklich zufrieden.

PS: Wollte den Thread nicht aus dem "Grab rufen" , aber ich wollte dazu gerne was sagen und nicht umbedingt einen neuen Thread eröffnen.
Hoffe das wird mir verziehen.

Grüße,
Daniel
nenkars
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 03. Feb 2015, 16:51
Ob du diesen online Converter nutzt oder den, der im Thread Titel steht, macht überhaupt keinen Unterschied. Im besten Fall wird die Audiospur von YouTube unangetastet gespeichert, ansonsten handelt man sich beim Konvertieren in verlustbehaftete Formate weitere Verluste ein.

Warum man heutzutage noch das Internet runterladen will, um es dann offline zu speichern, ist mir nicht ganz klar. Schon gar nicht im Zusammenhang mit HiFi. Spotify kostet keine 10€ im Monat... Und selbst, wenn man auf Nischen Musik steht, die dort noch nicht zur Verfügung stehen, gibt es garantiert bessere Quellen für Musik als Tonspuren von YouTube Videos.
shaboo
Stammgast
#15 erstellt: 03. Feb 2015, 19:06

nenkars (Beitrag #14) schrieb:
Warum man heutzutage noch das Internet runterladen will, um es dann offline zu speichern, ist mir nicht ganz klar. Schon gar nicht im Zusammenhang mit HiFi. Spotify kostet keine 10€ im Monat...

Naja, soll ja vielleicht Leute geben, die nicht so wahnsinnig geil darauf sind, ihren Musikgenuss komplett von irgendwelchen Providern, Servern und Technologien abhängig zu machen, zumal der Plattenplatz zum privaten Archivieren heutzutage ja praktisch nichts mehr kostet. Außerdem hat man bei den ganzen Streaming-Portalen in der Regel null Informationen oder Kontrolle über Quelle und Qualität der Musik. Wenn Dir das egal ist, ist das ja in Ordnung, aber wenn es von einem Album eine Original-Veröffentlichung von 1995 und eine remasterte Loudness War-Katastrophe von 2005 gibt, kannst Du sicher sein, dass Du bei Spotify und Co. nur letztere bekommen wirst. Willst Du das nicht, musst Du entweder die Original-CD kaufen und rippen oder Dir den Kram irgendwo illegal ziehen - und in beiden Fällen auf Deiner Platte archivieren.


nenkars (Beitrag #14) schrieb:
Und selbst, wenn man auf Nischen Musik steht, die dort noch nicht zur Verfügung stehen, gibt es garantiert bessere Quellen für Musik als Tonspuren von YouTube Videos. :cut

Da stimme ich allerdings uneingeschränkt zu.
nenkars
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Feb 2015, 23:04

shaboo (Beitrag #15) schrieb:
Naja, soll ja vielleicht Leute geben, die nicht so wahnsinnig geil darauf sind, ihren Musikgenuss komplett von irgendwelchen Providern, Servern und Technologien abhängig zu machen, zumal der Plattenplatz zum privaten Archivieren heutzutage ja praktisch nichts mehr kostet.

Der Logik nach sollte sich also jeder ein paar TB Platten in den Schrank stellen und das Netz archivieren, um sich von Providern oder "Technologien" unabhängig zu machen? Wirklich?


shaboo (Beitrag #15) schrieb:
Außerdem hat man bei den ganzen Streaming-Portalen in der Regel null Informationen oder Kontrolle über Quelle und Qualität der Musik.

Und bessere Kontrolle darüber hat man ausgerechnet bei YouTube? Also komm...


shaboo (Beitrag #15) schrieb:
Wenn Dir das egal ist, ist das ja in Ordnung, aber wenn es von einem Album eine Original-Veröffentlichung von 1995 und eine remasterte Loudness War-Katastrophe von 2005 gibt, kannst Du sicher sein, dass Du bei Spotify und Co. nur letztere bekommen wirst. Willst Du das nicht, musst Du entweder die Original-CD kaufen und rippen oder Dir den Kram irgendwo illegal ziehen - und in beiden Fällen auf Deiner Platte archivieren.

Ich habe überhaupt nicht von mir persönlich gesprochen. Ich habe versucht mich in jemanden hineinzuversetzen, der auf YouTube nach Musik fischt, und da kam mir die Idee mit Spotify und Co. als Alternative ziemlich gut vor. Dass auch Streaming Plattformen nicht perfekt sind, bestreite ich überhaupt nicht. Wenn du gezielt nach speziellen Remasters von Platten auf die Jagd gehst, bist du aber sowieso nicht deren Zielgruppe, ob du deine Musik zu Hause auf der Platte speicherst, oder nicht.


shaboo (Beitrag #15) schrieb:

nenkars (Beitrag #14) schrieb:
Und selbst, wenn man auf Nischen Musik steht, die dort noch nicht zur Verfügung stehen, gibt es garantiert bessere Quellen für Musik als Tonspuren von YouTube Videos. :cut

Da stimme ich allerdings uneingeschränkt zu.

Na dann bin ich ja beruhigt.
shaboo
Stammgast
#17 erstellt: 03. Feb 2015, 23:33

nenkars (Beitrag #16) schrieb:

shaboo (Beitrag #15) schrieb:
Naja, soll ja vielleicht Leute geben, die nicht so wahnsinnig geil darauf sind, ihren Musikgenuss komplett von irgendwelchen Providern, Servern und Technologien abhängig zu machen, zumal der Plattenplatz zum privaten Archivieren heutzutage ja praktisch nichts mehr kostet.

Der Logik nach sollte sich also jeder ein paar TB Platten in den Schrank stellen und das Netz archivieren, um sich von Providern oder "Technologien" unabhängig zu machen? Wirklich? :D

Ist es etwa logischer, dass ich unbedingt online sein muss, nur weil ich Musik hören oder ein Computerspiel spielen möchte? Wenn's nicht mehr als ein oder zwei Festplatten von der Größe einer Zigarettenschachtel braucht, um das zu verhindern, mache ich das gerne. Natürlich muss und kann das jeder für sich entscheiden, aber warum soll ich mich denn als moderner Mensch - der bereits vom Strong abhängig ist und ohne diesen nicht mehr leben kann - nun auch noch auf Teufel komm raus vom Internet abhängig machen?

Das Internet ist nun wirklich das Allerletzte, was ewig halten würde, und von daher macht da natürlich auch Archivierung Sinn. Ich hatte aufgrund meines Studiums bereits in frühen Neunzigern Zugang zum Internet und was glaubst Du, wie oft ich in den letzten 20 Jahren auf längst tote Links geklickt habe. Was glaubst Du wieviele Informationen im Netz überhaupt nur noch deshalb verfügbar sind, weil jemand irgendwann mal eine Seite archiviert hat, die ab einem gewissen Zeitpunkt einfach nicht mehr gehostet wurde?

Es geht ja auch nicht darum, "das Netz" zu archivieren, sondern einfach nur ganz individuell die Sachen, die Dir wichtig sind. Ich betreibe das Hobby Musik recht leidenschaftlich und habe nicht den geringsten Bock darauf, mich bei der Frage, was ich wann hören kann, davon abhängig zu machen, ob ich gerade online bin, ob gerade irgendwo in Malaysia ein Server in Betrieb ist oder ob Spotify den entsprechenden Künstler unter Vertrag hat. Ob man heutzutage jeden Song noch auf CD oder Vinyl haben muss, darüber kann man ja streiten. Aber Offline-Backups relevanter Online-Inhalte sind selten verkehrt, insbesondere bei den lächerlich niedrigen Sekundärspeicherpreisen.

Aber vielleicht betrachtet man als Informatiker ja auch die Kreaturen, die der eigene Berufsstand in den letzten 15 bis 20 Jahren schuf, einfach nur etwas kritischer als der durchschnittliche Konsument ...


[Beitrag von shaboo am 03. Feb 2015, 23:35 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#18 erstellt: 04. Feb 2015, 00:24
Ich sehe das genauso. Und spätestens im Auto habe ich kein Internet.
nenkars
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 04. Feb 2015, 02:59
Ich kann das im Ansatz schon verstehen, aber ich stimme nicht zu. Gegen Archivierung spricht grundsätzlich natürlich nichts, aber es kommt doch immer auf den Inhalt und die Relevanz an. Ich habe auch einen Großteil der Musik, die ich im Alltag höre, als CD oder Vinyl im Regal, auf der Festplatte zu Hause, auf Festplatten im Rechenzentrum und auch noch auf einem MP3 Player unterwegs (das allerdings nur notgedrungen, weil ich im Zug auch nicht online sein kann bzw. durch absurde Volumentarife eingeschränkt werde).

Aber es geht doch auch um Verhältnismäßigkeit. Es liegt mir persönlich ebenso fern Ebooks auszudrucken, wie YouTube Videos zu downloaden. Das hat weder mit Preisen für Papier noch für Festplatten zu tun.

Jedem das Seine.
NickyNolte
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 05. Feb 2015, 21:10
War's für'n Ar*** ... tja, das ist immer schwer zu sagen. Wenn's dir tatsächlich um die Qualität geht, ähm, ja! Sorry, aber selbst wav (was ja, besser ist qualitativ als mp3) ist von YouTube jetzt nicht so das Wahre. Aber es kommt halt immer drauf an, was dir wichtig ist.
Ich nutz Spotify, um mir einfach neue Bands anzuhören, allerdings den Gratis-Streaming Service, wenn auch die Werbung schon nervt.
Wenn ich mal was für's Joggen oder ein Lied, worauf ich nicht unbedingt viel Wert lege tatsächlich runterladen will, dann oft auch gerne per Konverter (ich nehm flvto, weil man da auch mal eben schnell online konvertieren kann). Wenn ich das Lied oder den Künstler tatsächlich gut finde und ich den Künstler unterstützen möchte, dann kauf ich mir die Platte oder CD.
Ich denke, es kommt drauf an, was dir für welchen Song am wichtigsten ist...
xt500.
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 06. Feb 2015, 07:08
Moin,

ist es überhaut legal Musik bzw. Videos aus YouTube zu laden?
Gruß
stoske
Inventar
#22 erstellt: 06. Feb 2015, 08:35
Das kommt ganz alleine darauf an, was du mit den geladenen Daten
machst. Schaust du sie dir nur an, sind sie rechtlich nicht existent.
Ein Rechtsbarkeit, also auch die Frage nach Legalität, entsteht erst
durch Öffentlichkeit und materiellen Schaden, also bei Verkauf und
weiterer Verbreitung.
xt500.
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 06. Feb 2015, 09:30
Danke für die Info. Ich meinte natürlich das Speichern der Filme auf FP, Server usw. für den Eigengebrauch.
Eine berechtigte Frage, wie ich finde.
stoske
Inventar
#24 erstellt: 06. Feb 2015, 09:35
> Ich meinte natürlich das Speichern der Filme auf FP, Server usw. für den Eigengebrauch.

Kein Thema.

> Eine berechtigte Frage, wie ich finde.

Absolut.
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