MiniDV Format umwandeln nach mp4, mkv oder mpg?

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mabo73
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mrz 2011, 17:04
Hallo,
ich möchte meine MiniDV Sammlung auf dem PC speichern, ca. 50 Bänder. Wenn ich ein Band auf den PC überspiele hat es ca. 11 GB und ist im .dv Format mit folgenden Informationen:
Video:
- Bildgröße: 720x576
- Bitrate: 28800kbps
- Bildrate: 25
Audio:
Audiocodec: PCM
Samplerate und -größe: 32000 Hz 16 Bit
Bitrate: 1024 kbps

Um Festplattenplatz einzusparen möchte ich nun das .dv Format umwandeln aber nach Möglichkeit mit keinen oder nur minimalen Qualitätsverlust.

In welches Format sollte ich Eurer Meinung nach umwandeln um noch die bestmöglichste Qualität zu haben? MP4, MKV oder MPEG? Und mit welchen Einstellungen bei Bildrate usw.?
Bei der Dateigröße kann ruhig am Ende so ca. 5GB herauskommen.


Zur Zeit wandle ich in das .mp4 Format auf eine Größe von ca. 1.2 GB. Die Qualität ist da dann natürlich nicht mehr so wie das Original, aber immer noch sehr ordentlich. Informationen sind diese:
Video:
- Codec: H.264
- Bildgröße: 1280x960
- Bitrate: 2606 kbps
- Bildrate: 29,97
Audio:
- Codec: MPEG-2/4Audio
- Samplerate und -größe: 48000 Hz 16 Bit
- Bitrate: 227,31 kpbs

Gerade habe ich mal MKV ausprobiert mit folgenden Einstellungen:
Video:
- Codec: H.264
- Bildgröße: Original
- Bitrate: 4500 kbps
- Bildrate: Original
Audio:
- Codec: MPEG-2/4Audio
- Samplerate und -größe: 441000Hz 16 Bit
- Bitrate: 256 kpbs

Die Dateigröße ist danach ca. 2GB und sehr sehr nahe am Original. Die Farben sind besser als bei meiner MP4 Einstellung.

Hoffentlich kann mir jemand einen Tipp geben für die besten Einstellungen für die bestmöglichste Qualität.
EiGuscheMa
Inventar
#2 erstellt: 14. Mrz 2011, 00:29
mp4, mkv und mpg sind nur "Container", also welchen Du davon wählst ist für die Qualität des Encoding-Ergebnisses völlig unbedeutend.

Entscheidend, und das hast Du ja wohl selbst festgestellt, ist die Wahl der Bitrate und natürlich des Encoders selbst, wobei x264 schon eine gute Wahl ist.

Eine Neuskalierung ( etwa auf 1280x960 wie in Deinem ersten Beispiel) auf jeden Fall vemeiden.

Und die Bitrate ruhig noch ein wenig höher wählen als 4500 k im zweiten Beispiel.

Und: darauf achten dass das Interlaced-Format ( bff bei DV) auch beibehalten und nicht "deinterlaced" oder nach tff umgewandelt wird.

Und zur Beurteilung der Qualität nicht nur den Computermonitor verwenden.


[Beitrag von EiGuscheMa am 14. Mrz 2011, 00:31 bearbeitet]
mabo73
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Mrz 2011, 16:58
Hallo EiGuscheMa,
vielen Dank für die Info, jetzt verstehe ich das endlich mal soweit
Das mit dem "Und: darauf achten dass das Interlaced-Format ( bff bei DV) auch beibehalten und nicht "deinterlaced" oder nach tff umgewandelt wird." finde ich gar nicht bei meinem Converter von "AVS4YOU". Muss ich mal nochmal nachschauen.

Dann ist es also egal ob ich .mp4 oder .mkv nehme, höchstens es geht um Kompatibilität oder? Z.B. streame ich auch hin und wieder auf die PS3 über Twonky oder PS3 Media Server. Der Twonky Server kann z.B. kein .mkv, daher wäre vielleicht doch .mp4 besser, oder ich nehmen nur noch den PS3 Media Server, der spielt beides.

Wie sieht es beim Audio aus? Sollte ich das auf PCM lassen oder kann ich da ruhig .mp3 oder MPEG-2 / Audio nehmen?
EiGuscheMa
Inventar
#4 erstellt: 15. Mrz 2011, 00:27
PCM bietet die bestmögliche "Abspiel-Freudigkeit" aber leider auch die größte Datenmenge.

Ich selbst wandele übrigens DV nicht mit x264 nach mpeg4 sondern mit dem ATIXCoder(Hardware der Grafikkarte) nach mpeg2 und den Ton nach AC3 um.

Dann kann man davon nämlich eine DVD-Video brennen die auf der ganzen Welt abgespielt wird.

Für die Medien-Streamer gilt das natürlich auch: MPEG2 mit AC3 spielen sie alle ab.
steinberg
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Jan 2019, 10:09
Hallo,
ich muss hier nochmal "aufwärmen".
Ich habe zum archivieren meiner miniDV -Bänder den VLC verwendet und bin noch nicht so ganz zufrieden:
Übertragen vom Panasonic-Camcorder zum PC. Aufnahme mit VLC im AVI-Format.
Zum abspielen nutze ich einen LG-BlueRay-Player BP630. Da der LG das AVI-Format nicht abspielen kann, konvertiere ich (ebenfalls mit VLC) zu H.264 - MP4. Abspielen lässt sich das Ganze (vom USB-Stick direkt am LG), aber Doppelbilder ruckeln hinterher, obwohl die Aufnahme an sich flüssig läuft. Wähle ich beim Konvertieren unter Einstellungen "Deinterlace", fallen diese Doppelbilder weniger stark aus, aber immer noch bei schnelleren Schwenks nervig.

Meine Frage: liegt das möglicherweise auch am TV- Gerät, welches leider nur HD-Ready ist (sorry - das Outing ist mir beinahe peinlich, hier im HiFi-Forum)? Der LG-Player ist über HDMI mit 1080i/60 verbunden.
Oder anders gerfagt: stellt ein zeitgemäßer TV die H.265-Dateien ohne Doppelbilder dar?

Gruß
langsaam1
Inventar
#6 erstellt: 12. Jan 2019, 07:17
- auch sichtbar wenn Camcorder direkt an TV angeschlossen?
- Wie ist der Camcorder am PC angeschlossen?
- sind diese Doppelkonturen auch schon während der Übertragung sichtbar?
- VCL ist ein Netzwerkmedienplayer
- durch weiteres "konvertieren" verschlimmert sich das noch

den Hinweis:

Und: darauf achten dass das Interlaced-Format ( bff bei DV) auch beibehalten und nicht "deinterlaced" oder nach tff umgewandelt wird.


am Blu-ray Player Ausgabe 720p zu 1080i Vergleichen


[Beitrag von langsaam1 am 12. Jan 2019, 07:24 bearbeitet]
Slatibartfass
Inventar
#7 erstellt: 14. Jan 2019, 17:56

steinberg (Beitrag #5) schrieb:

Oder anders gerfagt: stellt ein zeitgemäßer TV die H.265-Dateien ohne Doppelbilder dar?

Nein, dass erreicht man nur durch ein korrekte Kodierung der interlaced aufgenommenen Halbbilder des DV-Formats (576i).
Da ich nie auf die Ide kommen würde VLC für das Capturen zu verwenden, kann ich nicht sagen, was VLC mit dem interlaced Format anstellt. Klingt aber nach einem einfachen De-Interlacing, was zu den hinterher ruckelnden Doppelbildern führt.
Ein Video im Interlaced-Format sollte bei der Konvertierung nicht de-intelaced werden, dass sollte der Player oder der TV beim abspielen mit einem hochwertrigen Algorithmus erledigen. Deine Probleme liegen offenbar beim Video-Capturen mit VLC.Du solltes ohne weitere Konvertierung gleich im h.264 Format capturen Mit den Container-Formaten MP4 oder MKV. AVI ist übrigens auch nur ein Container-Format, dass verschiedene Videoformate enthalten kann.

Ich habe früher mein DV-Videos von meinem Camcorder digital per Firewire verlustlos auf den Rechner übertragen, und erst aus meinem Schnittprogramm heraus das finale Video in das Zielformat rendern lassen, wofür ich früher MPEG-2 verwendet habe, da es h.264 zu dieser Zeit noch nicht gab. MPEG-2 wird auch auf DVDs und bei der SD-TV-Übertragung genutzt.

De-Interlacen konnten eigendlich die TVs schon immer, da das im TV-Bereich übertragene SD-Format (576i) und auch das HD-Format der privaten Sender (1080i) ebenfalls interlaced gesendet wird, und somit vom TV beider Widergabe entsprechend De-Interlaced werden muss. Ich hatte auch bei älteren TVs damit noch nie Probleme.

Slati
EiGuscheMa
Inventar
#8 erstellt: 19. Jan 2019, 00:48
Ein "älterer" DVD/HDD Recorder mit DV-Eingang (etwa Panasonic DMR-EH535) wird hier wohl die wenigsten grauen Haare kosten.

Zumal wenn nur wenige bis gar keine Erfahrungen mit Videoverarbeitung auf dem Computer vorhanden sind.
Und es mehr als 5 Bander sind, um die es geht.

Da die alten Recorder keine Digitaltuner haben werden sie momentan ausgemustert und sind sehr günstig zu bekommen..

Auch hier mal gucken:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-109-12576.html


[Beitrag von EiGuscheMa am 19. Jan 2019, 00:49 bearbeitet]
AlexG1990
Inventar
#9 erstellt: 19. Jan 2019, 05:05
Moin!

Also wenn ich den da so manches (vor allem die Anfangs-Postings von 2011) so lese...AUTSCH...
Sorry...

Also erstmal...

Das DV-Format definiert sich folgendermaßen:

Videoauflösung/Framerate: immer FIX 720x576/50-interlaced (PAL) _oder_ 720x480/59,94-interlaced (NTSC)
Video-Codec: "DV" (ist ein MJPEG-Derivat, konstante Bitrate, "keyframe-only", 4:2:0 (PAL) / 4:1:1 (NTSC)
Audio: 48kHz 16-Bit Stereo _oder_ 2x 32kHz 12-Bit Stereo
Audioformat: PCM

DV ist also auf die fixen PAL-/NTSC-SD-Auflösungen/-Framerates festgenagelt, und MJPEG-ähnlich einzelbildweise Komprimiert, mit einer irre hohen Bitrate (~25 MBit/s). Das 4:2:0 (PAL) Farb-Subsampling ist etwas schlampig umgesetzt, sodass hier bei stark gesättigten Farb-Kontrasten "Treppchen" auftreten können.
Audio ist PCM - da spart man halt erstens einen Encoder, und die ~1,5 MBit/s machen den Bock bei der hohen Bitrate des Videos halt auch nich mehr fett. Man konnte entweder eine Stereo-Spur in 48/16 (Standard bei Video), oder 2 unabhängige Stereo-Spuren (in 32/12) aufnehmen, die man für Nachvertonungen direkt auf Band später dazu schreiben konnte.
Die Gesamt-Bitrate ist linear/konstant, wegen der Band-Aufzeichnung.

Was das Audio angeht, ist 48/16 halt Standard (und wer hat früher schon Nachvertonung auf Band gemacht? ). Trotzdem standen manche Camcorder "ab Werk" immer auf 32/12. Ich habs meistens umgeschaltet, aber nach dem Batteriewechsel auch öfter mal vergessen.
Who cares - die 32kHz/12-Bit sind für Kamera-Mikro dicke gut genug.
Am PC wird's zu regulärem 32kHz/16-Bit "aufgeblasen" (halt mit 4 Null-Bits aufgefüllt).

Das MiniDV-System an sich ist technisch eigentlich nichts weiter als ein "Tape-Streamer" mit ca. 13 GB pro Band, und ca. 3,6 MB/s Schreib-/Lese-Rate.
Heute also ziemlich "unspannend".

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Ausgelesen/Überspielt (nicht "digitalisiert" - Digital ist es schon) wird DV-Band-Material über FireWire/IEEE1394.
Das hat so heute kaum noch jemand...bei nem Desktop-PC kann man günstig ne PCIe-Steckkarte einbauen.
Wenn man keinen Desktop hat, dann kann man sich einfach für 40€ irgend einen verrantzten, 15 Jahre alten Aldi-Laptop auf Ebay dafür kaufen, der FireWire hat (einfach XP drauf bügeln und das Programm zum überspielen), und dann die Files runterziehen. "Leistung" braucht man für die reine Überspielung gar keine...


ist im .dv Format

Habe ich jetzt noch nie gehört, dass es *.dv -Dateien gibt...

Normalerweise wird DV-Video 1:1 in AVI-Dateien geschrieben. Da gibt's 2 verschiedene "File-Strukturen":
Einmal "DV-AVI-Typ1": Da wird der Stream von der DV-Schnittstelle (mit "verwobenen" Video- und Audio-Streams) direkt reingeschrieben. Das muss das jeweilige Bearbeitungsprogramm oder Videoplayer unterstützen, sonst kommt nur ein "Stummfilm" bei herum.
Dann gibt es noch "DV-AVI-Typ2": Das entspricht mehr oder weniger einem "normalen" AVI-Container. Die Files werden minimal größer, weil der "verwobene" Audio-/Video-Datenstrom einmal 1:1 (als "Video") ins AVI geschrieben wird, und der PCM-Ton nochmal "verdoppelt" (als "Audio") in der File abgelegt wird.
Das können dann fast alle Programme als "normales AVI" mit Ton öffnen, sofern der DV-Codec vorhanden ist (VfW / DirectShow).

Dann gibt es noch einen Timecode, der Live das sekundengenaue Datum/Uhrzeit enthält (wenn an der Kamera eingestellt), und ein Zählwerk-Code.
Die Timecode-Daten sind auch im verwobenen "Multiplex" (Videospur) mit dabei...

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Capturen/Einlesen von DV können viele Schnittprogramme, aber es empfiehlt sich, das mit einfachen, spezialisierten Tools zu machen!
Die bieten nämlich die Möglichkeit, direkt beim Capturen jeden "Take"/Szene chronologisch als einzelne AVI-File abzulegen bzw. zu trennen. (Das geht natürlich NUR, wenn die Uhr an der Kamera bei der Aufnahme überhaupt irgendwie eingestellt war - ob korrekt, ist nochmal ein anderes Thema . Die Trennung in die einzelnen Clips erfolgt nämlich anhand der Uhrzeit-Sprünge. Wenn die Uhr nicht eingestellt war, ist der Timecode leer, und man kann nur komplett manuell, oder semi-automatisch nach mehr-oder-weniger-guter optischer Erkennung trennen...wie bei Analog-Video auch...)
Zusätzlich werden die Dateien auch nicht einfach nur durchnummeriert (01, 02, 03, ...), sondern auch direkt mit Datum/Uhrzeit des 1. Clip-Frames getaggt. Also Dateinamen nach dem Schema: YYYY-MM-DD_hh-mm-ss. (Genau so, wie man das beim Filmen mit heutigen Digicams/Smartphones gewohnt ist: Eine Datei mit Datum/Uhrzeit pro Clip.)
...so geht die Zeit-Information, die auch im DV-Stream mit drin steckt, nämlich nicht verloren, wenn man die Videos in ein anderes Format Re-Codiert! (Steht ja dann im Dateinamen )

Klar machen auch viele große Schnittprogramme diese Trennung, aber oft nur "programm-intern", während auf der HDD nur eine zusammenhängende File abgelegt wird, ohne die schönen Time-Stamps in den Dateinamen.

Welche Programme meine ich? :
- "WinDV" (ganz simples Freeware-Tool, was nix anderes macht als Einlesen, Timestamp-Trennung, und Datei-Benennung nach Datum/Uhrzeit
- "ScenalyzerLive!": Aufwändigeres Tool mit mehr Konfigurationsmöglichkeiten - inzwischen völlig kostenlos:
http://www.scenalyzer.com/

...letzteres würde ich empfehlen!

Scenalyzer hat den großen Vorteil, dass man die einzelnen Clips nach dem Überspielen direkt im Programm noch manuell per Mausklick "trimmen" kann, falls am Anfang oder Ende kurze Störungen vorhanden sein sollten (kommt öfter bei den Clips direkt am Band-Anfang oder -Ende, oder nach längeren Band-Pausen ohne Datenstrom vor, oder wenn mittendrin gelöscht/überspielt wurde).
Falls man eine DV-Kamera haben sollte, die bei jedem Starten/Stoppen erstmal eine Störung erzeugt, kann man auch einstellen, dass bei jedem Clip z.B. automatisch jeweils 1 oder 2 Frames an Anfang und Ende abgeschitten werden...

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Archivieren:

Wer unbedingt will, kann ja die riesigen Original-Files bei süßer PAL-Auflösung mit "UHD-tauglichen" Bitraten behalten...
Aber wenn's nicht grade "historische Aufnahmen des 2. Mauerfalls" sind, eigentlich überflüssig...

Ich hab vor paar Jahren alle meine MiniDVs mit "ScenalyzerLive!" als DV-AVI-Typ2 überspielt.
Danach hab ich mich auch für das Encoding in MP4 / H.264 entschieden...

Wozu noch MPEG2? H.264 ist merklich effizienter.
Wenn man allerdings das Interlacing beibehalten will (was ich empfehlen würde!), ist bei H.264 auch heute das bestmögliche Format, denn H.265 kann beispielsweise schon kein Interlaced-Encoding mehr (die Google-Codecs VP8 / VP9 auch nicht mehr). Aber H.264 ist mir in vielen Fällen sowieso aus verschiedenen Gründen immernoch am sympathischsten...
Wofür Re-Scaling und/oder De-Interlacing? Da gewinnt man nix dabei. Einfach komplett Original 720x576 / 25fps-interlaced lassen und den Encoder so einstellen.

Container-Format ist egal...MP4 oder MKV - Wurst. (kann man hinterher auch ganz easy verlustfrei re-muxen.)

Den Ton kann man ganz nach Gusto in MP3 / AAC / AC3 / Vorbis encodieren.
Die Sampling-Rate (je nachdem 32kHz oder 48kHz) kann man 1:1 beibehalten - MP3/AAC kann sowohl 48kHz wie auch 32kHz.
(Ich hab MP3 genommen, mit VBR-2 / 192-256 kBit/s)

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"Nachbearbeitung":

Das einzige, was man vor dem Encoding unter Umständen noch machen kann, betrifft nur Aufnahmen von bestimmten Kameras.
Im Prinzip sind nur 704 der 720 horizontalen Pixel bei PAL/NTSC "aktiver Bildteil" - der Rest ist Reserve für Analog-Geschichten usw.
Alle Camcorder halten sich strikt an die ITU-Norm, d.h. die mittleren 704 Pixel enthalten das auf 4:3 oder 16:9 zu entzerrende Bild.
Die äußeren 16 Pixel (2x 8 Pixel links/rechts) sind bei manchen Kameras trotzdem mit Bildinhalt gefüllt (dann ist das komplette 720er Bild "streng genommen" *minimal* breiter als 4:3 / 16:9).

Andere Kameras (z.B. Sony!) zeichnen die äußeren 2x8 Pixel aber nicht aus - hier sind die dann schwarz. Wer so eine Kamera hat, kann diese 2x8 schwarzen Pixel natürlich noch beschneiden ("croppen"), und dann nur die rand-freien 704x576 encodieren...


Und ja, DV-Material ist idiotischerweise immer BFF-Interlaced ("Bottom-Field-First"), während fast alles andere (sofern interlaced) meistens TFF ("Top-Field-First") ist.
Kann man so lassen - im Encoder (egal ob MPEG2 oder H.264 !) muss man, wenn man von "Progressive" auf "Interlaced" umstellt sowieso auswählen ob es TFF oder BFF ist.

An sonten *kann* man aus BFF natürlich auch TFF machen - und zwar, indem man oben (oder unten) 1 Zeile abschneidet und unten (bzw. oben) wieder eine schwarze Zeile "anklebt".
Oder anders ausgedrückt, das ganze Bild um exakt 1 Zeile nach oben oder unten verschiebt.
Das DUMME dabei ist, dass man das 4:2:0-YUV dazu aber erst mindestens in 4:2:2-YUV umrechnen muss!

...kann man sich daher aber auch sparen

Joa...

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Für das Encoding würde ich das Programm "XMedia Recode" empfehlen!

Ich weiß nicht, warum diese Software immernoch so unbekannt/wenig genutzt wird.
Das ist ein geniales Freeware-Tool, was auf der kompletten FFmpeg-Bibliothek mit allen De-/Encodern basiert, praktisch jedes Container-Format beherrscht, und jede kleinste Config-Einstellung der verschiedenen Encoder per GUI (so gamz ohne "Scripte") konfigurierbar macht!
"Basic"-Transformationen wie Resize + Cropping oder Audio-Resampling hat er auch an Board.
Also alles bis ins kleinste Detail einstellbar, und trotzdem sehr übersichtlich und verständlich.

1. DV-AVIs reinziehen, oben ALLE markieren
2. Container "MP4" auswählen


3. Video:
Modus: konvertieren
Codec: MPEG4-AVC / H.264
Bitrate (/-modus): ABR / ca. ~6000- ~8000 kBit/s [REIN PERSÖNLICHE EMPFEHLUNG]
Preset: "Langsam"
Tune: "Grain" [ist besser! - schaltet den Weichzeichner aus]
Darstellungsmodus: Interlaced BFF [WICHTIG !!!]

...den Rest auf Standard lassen.


4. Audio:
Modus: konvertieren
Codec: MP3 / AAC / AC3 / oder "Vorbis" [JE NACH GUSTO!]

Empfehlung: MP3
Kanäle: "Joint Stereo"
Bitratenmodus: "VBR Neu"
Min.-Bitrate: 192 kBit/s
Max.-Bitrate: 256 kBit/s
VBR-Qualität: VBR2
Qualität: Q=2 / hoch

...oder halt ähnlich bei AAC (oder AC3 / Vorbis). Gibt und nimmt sich nicht viel.


5. Filter/Vorschau:

Hier kann man jetzt unter "Videozuschnitt" auf Wunsch auch direkt noch links/rechts 8 Pixel weg-"croppen", falls die schwarz sein sollten (je nach Kamera) - dann bleiben 704x576 px übrig.

Unter "Bildformat" (hier kann leider nur die resultierende DAR eingegeben werden, obwohl im H.264-Encoder eine PAR hinterlegt wird!) "ganz easy" auf 4:3 stellen...
Das ist "streng genommen" aber NUR *nach* einem Cropping auf 704x576 ganz 100% korrekt!
Wenn die vollen 720 Px ausgefüllt sind (ohne Cropping), dann ist das Bild *minimal breiter* als 4:3! (kann man matürlich trotzdem croppen, aber wenn Bildinhalt da ist, behält man den auch)
Die PAR (Pixel-Aspect) bleibt zwar IMMER gleich (bei ITU 4:3-PAL: ~1,091), nur leider muss man in XMR die DAR eingeben - also:

[Px-Breite] * [PAR] / [Px-Höhe] = DAR

Bei 720 ==>> 720 * 1,091 / 576 = ~1,3637
Bei 704 ==>> 704 * 1,091 / 576 = ~1,3333

...also bei Cropping auf "704" kann man direkt exakt 4:3 auswählen, bei vollen "720" (ohne Cropping) auf "benutzerdefiniert", und dann "1,3537" eingeben. (Auch wenn XMR einen "Aspect Error" anzeigt, das ist schon korrekt - der bezieht sich in dem Fall auf die falsche PAR).

Dann wird's GAANZ korrekt...

ACHTUNG: Hier bitte KEIN De-Interlacing machen! XMR hat zwar "YADIF" mit drin, aber da kommen nur 25fps bei raus, der hat keine "2x"-Funktion für 50fps. Das wäre doof...


Am Schluss noch UNTEN "Ausgabe: Eingabeordner" einstellen (damit er nicht bei jeder File einzeln fragt), dann auf "Jobs hinzufügen"...
...und auf KODIEREN.

...dann rechnet er - je nachdem wie viele Stunden das sind, und wie schnell die CPU ist - mal gut und gerne eine Nacht oder länger durch.

Anschließend hat man dann die fertigen MP4s und kann die Orignal-DV-Files wegschmeißen.

...und die Bänder dann eigentlich auch.
Wobei: Auf Ebay bekommt man da bei 50 Stück unter Umständen noch was dafür!
(Sollte man vorher bloß alle löschen: Deckel auf die Linse, blankes/leeres Klinkenkabel in die Mikrofon-Buchse stecken, Aufnahme drücken...und immer schön ne Stunde laufen lassen - dauert halt...)

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Abspielen:

Da Interlaced in MP4 spezifiziert ist, laufen die auch auf fast jedem Player.

Am Smart-TV per USB-Stick ist absolut Null Problem, die können sowieso sehr gut De-Interlacen, und zeigen alles inkl. Seitenverhältnis korrekt an.

Am PC klappt's auf jeden Fall mit dem VLC (der erkennt das Interlace-Flag automatisch und De-Interlaced). In den Einstellungen kann man ihn noch auf "YADIF 2x" festnageln.
Auch der Windows Media Player oder die Windows Foto-App zeigen es korrekt an (wenn auch nur mit 25 fps de-interlaced).

Am Handy kannst du Interlaced-Video mit dem "MX-Player" aus der XDA-Community (-> gibt's im PlayStore) sehr gut abspielen! Der kann De-interlacen (muss vielleicht in den Einstellungen noch aktivieren).

(Wer möchte, kann ja am Ende aus den fertigen MP4s mit Original-Interlace noch eine 2. Version ohne Interlace, 1:1-PAR und etwas verringerter Bitrate "abzweigen", die man dann leichter irgendwo weiterschicken kann oder so...


Also...


Auch das spätere BEARBEITEN in Videoschnitt-Programmen sollte kein Problem sein - ein Schnittprogramm, was Auflösung, PAR und Interlaced-Flag einwandfrei auswertet, wird die Videos absolut korrekt verarbeiten!


Und mal ersthaft:
Der Verlust durch Re-Encoding mit H.264 bei 6-8 MBit/s ist MINIMAL. Das ist auch für späteres Bearbeiten noch gut zu gebrauchen. Und heutige Rechner sind so schnell, da spielt das aufwändigere Decoding (x264 versus DV) beim Schneiden auch keine große Geige mehr, zumindest nicht bei SD...
Bei heutigen Kameras (egal ob Smartphone, Actioncam oder DSLR) hat man ja auch praktisch immer H.264 als Ausgangs-Material, und das in 1080p bis hin zu 2160p!

Und Video-DVDs brennen wird doch 2019 wohl kaum noch jemand. Das geht ja schon fast als "Plastikverschwendung" durch^^.
Und selbst wenn...natürlich lässt sich aus den hochwertigen H.264s auch wieder normgerechtes MPEG2-PAL erstellen und auf DVD brennen, wenn's denn sein muss...

Greetz!


[Beitrag von AlexG1990 am 19. Jan 2019, 06:23 bearbeitet]
MorningDew
Neuling
#10 erstellt: 01. Feb 2019, 23:01
Hallo AlexG1990,

mit einem so aktuellen Beitrag zu einem historischen Thema wie die Überspielung der alten Mini-DV-Kassetten hatte ich nicht mehr gerechnet. Vielen Dank dafür!! Insbesondere Deine Vorschläge zur Steuerung des Programms XMedia-Recode sind sehr hilfreich. Da mache ich mich mal gleich an die Arbeit...


[Beitrag von MorningDew am 01. Feb 2019, 23:09 bearbeitet]
L560
Neuling
#11 erstellt: 20. Mrz 2019, 00:16
Hallo zusammen,

ich finde das hier auch sehr spannend und habe mich jetzt auch extra hier angemeldet, um teilzunehmen.

Ich hatte meine gesamten MiniDV-Bänder mittels Kamera & Firewire auf den PC überspielt, wo die Dateien auch jetzt noch als .AVI abgelegt sind.

Ich hatte dann den gesamten Bestand mit DivX konvertiert, was sehr sehr gute Ergebnisse mit kleinen Dateien und geringem Aufwand brachte (Kompressionsrate ca. 10 zu 1).

Leider unterstützen die heutigen Geräte DivX kaum noch und daher war ich schon länger auf der Suche nach Alternativen, um MP4 zu generieren. Mit VLC hatte das bei meinen Versuchen keine brauchbaren Ergebnisse gebracht.

Daher bin ich für diese neuen Beiträge sehr dankbar!!!


Im Zusammenhang mit dem Beitrag habe ich aber nochmal eine ganz andere Frage:
Weiter oben war von PCM-Audio-Daten im Format 32 KHz und 12 bit (32/12 - Longplay) die Rede.

Dieses NICHTLINEARE PCM Format gab es nicht nur bei MiniDV, sondern auch als Longplay Format beim Audio-DAT-Rekorder.

Nach meiner bisherigen Erfahrung existiert aber kein Dateiformat für Computer, um Audio in 32/12 NL-PCM zu speichern und es existiert meines Wissens nach auch keine Schnittstelle, um dieses Format digital auszugeben.

32/12 existiert meiner Meinung nach ausschliesslich auf dem Band, auf dem es so gespeichert ist, da auch die DA-Wandler (Hardware) nur lineares PCM verarbeiten können.

Ein DAT-Rekorder wandelt bei der Dekodierung daher automatisch 12-Bit NL-PCM in 16-Bit lineares PCM um und gibt dieses dann z.B. auch über die SP-DIF-Schnittstelle aus.

Gleiches passiert vermutlich auch bei MiniDV bei der Überspielung per Firewire, oder? (meine Aufnahmen sind alle 48/16).

Ich hatte lange Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, das native 32/12 Format vom DAT-Rekorder zum Computer zu überspielen und hatte mir sogar eine Silicon Graphics Octane Workstation mit Sony-DDS DAT-Streamer besorgt, die Audio-DAT-Daten direkt auslesen ("rippen") kann - ABER eben nicht für Longplay-Aufnahmen in 32/12 - wie ich dann leider erst viel später bemerkte.

Falls jemand andere Erfahrungen dazu hat und weiss, wie man 32/12 nativ auf den PC bringt (auch von MiniDV), wäre ich für Hinweise dazu (Dateiformat, Schnittstelle) sehr dankbar.

Viele Grüße
AlexG1990
Inventar
#12 erstellt: 19. Mai 2019, 21:01
Moin!

Sorry für die späte Antwort, ich bin im Moment aus privaten Gründen leider total unter Wasser, und das bleibt auch noch eine Weile so...
Tut trotzdem zwischendrin mal ganz gut, bissel was anderes zu machen, auch wenn ich mich nicht allzu tief "rein fuchsen" kann grade...


Ich hatte dann den gesamten Bestand mit DivX konvertiert, was sehr sehr gute Ergebnisse mit kleinen Dateien und geringem Aufwand brachte (Kompressionsrate ca. 10 zu 1).

Hoffentlich hattest du es damals wenigsten richtig gemacht (also mit Interlaced, ohne Re-Scaling). Wenn du sagst 1:10, dann wären das ca. 2,5 MBit/s DivX. Das ist etwas "knapp", also Verluste wird man sehen, wenn du die Originalen DV-AVIs nicht mehr haben solltest. Wenn doch, umso besser...


Leider unterstützen die heutigen Geräte DivX kaum noch und daher war ich schon länger auf der Suche nach Alternativen, um MP4 zu generieren.

Also DivX in AVI sollte eigentlich immernoch überall zum laufen zu bekommen sein, oder irre ich mich?
Auf Smart-TVs oder USB-Player sollte das doch gehen? Am PC sowieso...
DivX und Xvid sind nahe mit MPEG-4 Part-2 verwandt - also das "alte" MPEG4.
Das nochmal effizientere H.264 ist "MPEG-4 Part-10" (wird halt im MP4-Container gespeichert).

Mit XMedia Recode (ich verwende es halt gerne, es gibt natürlich auch Alternativen) könntest du auch problemlos DivX-AVI zu MP4-H.264 konvertieren...


Im Zusammenhang mit dem Beitrag habe ich aber nochmal eine ganz andere Frage:
Weiter oben war von PCM-Audio-Daten im Format 32 KHz und 12 bit (32/12 - Longplay) die Rede.

Dieses NICHTLINEARE PCM Format gab es nicht nur bei MiniDV, sondern auch als Longplay Format beim Audio-DAT-Rekorder.

Nach meiner bisherigen Erfahrung existiert aber kein Dateiformat für Computer, um Audio in 32/12 NL-PCM zu speichern und es existiert meines Wissens nach auch keine Schnittstelle, um dieses Format digital auszugeben.

32/12 existiert meiner Meinung nach ausschliesslich auf dem Band, auf dem es so gespeichert ist, da auch die DA-Wandler (Hardware) nur lineares PCM verarbeiten können.

Ein DAT-Rekorder wandelt bei der Dekodierung daher automatisch 12-Bit NL-PCM in 16-Bit lineares PCM um und gibt dieses dann z.B. auch über die SP-DIF-Schnittstelle aus.

Gleiches passiert vermutlich auch bei MiniDV bei der Überspielung per Firewire, oder?

Hmm...
Dass das PCM 32/12-Format jetzt Non-linear-PCM ist wusste ich gar nicht (also ähnlich wie ADPCM / aLaw / uLaw ?). Könnte aber auch linear-12-Bit sein. Keine Ahnung...

Hat mich auch nie sonderlich interessiert, obwohl ich auch 32/12-Material auf MiniDV hatte - weil am Ende immer irgendwie 32kHz/16-Bit rausgekommen sind.
Wenn es lineares PCM wäre, würden einfach 4 Nullen drangehängt, um auf 16-Bit zu kommen (genauso wie wenn man 16-Bit auf 24-Bit hochrechnet). Und falls es Non-Linear-PCM sein sollte, dann wirds hat "irgendwo" auf 16-Bit-Linear umgerechnet.
Die 32kHz bleiben (sofern man nicht resamped), klar...

Egal als was man den Ton encodiert (bei MP4 hat man die Wahl zwischen AAC und MP3 - ich hatte MP3 genommen), die meisten Codecs können 32kHz (genauso wie 44.1 und 48 kHz). Resamping ist also überflüssig.
Ich hatte am Ende halt MP3 mit 16-Bit/32kHz im MP4-File.

Habe grade nochmal in "ScenalyzerLive" nachgeschaut - der speichert ab PC immer 32/16 PCM. Wird also wohl echt schon vor der Übertragung hochgewandelt.


meine Aufnahmen sind alle 48/16

Dann ist's für dich ja eh nicht relevant...


Ich hatte lange Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, das native 32/12 Format vom DAT-Rekorder zum Computer zu überspielen und hatte mir sogar eine Silicon Graphics Octane Workstation mit Sony-DDS DAT-Streamer besorgt, die Audio-DAT-Daten direkt auslesen ("rippen") kann - ABER eben nicht für Longplay-Aufnahmen in 32/12 - wie ich dann leider erst viel später bemerkte.

Also DAT überspielt man ja meines Wissen per SPDIF auf den PC.
Da wird dann "höchst wahrscheinlich" das 32/12 im DAT-Deck selbst vorher zu 32/16 "aufgeblasen", und dann so ausgegeben. Anders gehts wohl nich...(war bisher der Meinung, DAT-LP wäre 32/16, statt 32/12).

Ist ähnlich wie bei MiniDisc, die ja mit ATRAC komprimiert sind: Da bekommt man ja auch meistens nur das decodierte PCM (meist 44.1/16) per SPDIF raus. Das ATRAC-Decoding wird vorher im MD-Deck gemacht.
An die komprimierten 1:1-ATRAC-Daten zu kommen ist da ja genauso schwierig bis unmöglich...


Falls jemand andere Erfahrungen dazu hat und weiss, wie man 32/12 nativ auf den PC bringt (auch von MiniDV), wäre ich für Hinweise dazu (Dateiformat, Schnittstelle) sehr dankbar.

Also MiniDV wird eigentlich immer per FireWire IEEE1394 überspielt.
Bisher hab ich es auch nur hinbekommen, den Ton komplett mit dem Video zusammen zu überspielen.
(Wenn man nur den Ton will, muss man später halt trennen.)

Gruß Alex
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