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120 Volt-Plattenspieler mit 240 Volt "verbraten"

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Django8
Inventar
#1 erstellt: 28. Dez 2017, 18:59
Eine Kollegin von mir hat sich während ihres USA-Aufenthalts einen AT-LP120-Plattenspieler gekauft. Als sie nun wieder zurückgezogen ist, wollte sie das Teil in Betrieb nehmen und hat vergessen, den Spannungswahlschalter auf 240 Volt einzustellen Dann hat's natürlich Bumm gemacht. Ich habe gesagt, dass ich mir das Teil mal anschauen kann, dass aber da vermutlich mehr als nur die Sicherungen hinüber sind. Nun meine Frage: Wieviel geht bei so einer Aktion kaputt? Und: Lohnt sich bei einem solchen Gerät eine Reparatur überhaupt oder sollte man besser ein neues kaufen und das andere als defekt in der Bucht schwimmen lassen?

Grüsse
Django


[Beitrag von Django8 am 28. Dez 2017, 21:17 bearbeitet]
Uwe_1965
Stammgast
#2 erstellt: 28. Dez 2017, 19:13
Hallo Django8,

wäre wohl besser einen neuen zu holen. Da kann so einiges kaputt gegangen sein. Ein neuer würde 250 Öcken kosten.

Gruß Uwe.
Rabia_sorda
Inventar
#3 erstellt: 28. Dez 2017, 19:51
Da ist ja schon "etwas" Elektronik vorhanden...

IMG_2016-01-13 05-18-26

Zumindest hat sich hier garantiert die Primärsicherung zerlegt. Wenn man sie mal tauscht, dann weis man schonmal mehr.
Ein Versuch ist es allemal wert.
Django8
Inventar
#4 erstellt: 12. Jan 2018, 09:50
Hab mir das Teil mal angeschaut:
AT LP 120
Also die Primärsicherung (oder zumindest das, was ich dafür halte) ist noch heil... Schaden ist somit doch "grösser"
DickePuschen
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Jan 2018, 12:38
Servus,

hast du die Sicherung durchgemessen oder nur "auf Sicht" geprüft? Mir sind schon defekte untergekommen, die optisch erstmal ok schienen.
Falls es den Trafo erwischt hat, der dürfte keine 50 Euro kosten.

Gruß, Martin
Django8
Inventar
#6 erstellt: 12. Jan 2018, 12:57
Nur auf Sicht...
Rabia_sorda
Inventar
#7 erstellt: 12. Jan 2018, 13:56
Messe mal bitte die Sicherung durch und danach die beiden sekundären Ausgänge (rot markiert) des Trafos. Ziehe dazu die beiden Stecker ab (Kabel gelb und blau) und messe zwischen den Adern jeweils den Widerstand.

at-lp-120_830722

Wenn möglich, dann messe noch die beiden Primärwicklungen durch. In dem Trafo sind 2 Wicklungen (bei 230V) in Serie geschaltet. Wenn nun eine 115V Wicklung durchgebrannt ist, ist hier nurnoch eine Wicklung messbar.
Um es dir einfach zu machen, klemme hinten am Netzeingang ein Ohmmeter an und schalte das Gerät ein. Wenn der Widerstand unendlich bleibt, wird der Trafo primärseitig defekt sein.

Evtl. könnte auch (nur) unter der Netzfilterplatine eine Leiterbahn weggebrannt sein.
Uwe_1965
Stammgast
#8 erstellt: 12. Jan 2018, 14:09
[/quote]
Dann hat's natürlich Bumm gemacht.
[quote]

Dann bleibt vielleicht noch die Frage, was hat "Bumm" gemacht? Die beiden Kondensatoren sehen noch von aussen gut aus.

Gruß Uwe
Django8
Inventar
#9 erstellt: 12. Jan 2018, 14:22

Ziehe dazu die beiden Stecker ab (Kabel gelb und blau) und messe zwischen den Adern jeweils den Widerstand.

Okay danke, ich werde messen. Und was genau sollte dabei rauskommen? Beziehungsweise: Welche Messergebnisse lassen auf welchen Defekt schliessen?
Werde das noch machen, mehr aber nicht. Denn erstens ist es nicht mein Gerät, zweitens habe ich es nicht kaputt gemacht und vorallem fehlt mir derzeit schlicht die Zeit (habe noch genug eigene "Baustellen")
Django8
Inventar
#10 erstellt: 12. Jan 2018, 14:24
Dann bleibt vielleicht noch die Frage, was hat "Bumm" gemacht? Die beiden Kondensatoren sehen noch von aussen gut aus.
Keine Ahnung, war ja nicht dabei. Ich weiss auch nicht, ob es wirklich "Bumm" gemacht hat (war mehr so eine saloppe Umschreibung der Tatsache, dass etwas kaputt gegangen ist )
Uwe_1965
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jan 2018, 14:28
Es sollte nicht sowas anzeigen

Ol

sondern ein Zahlenwert
Gruß Uwe
OK zu Bumm


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 14:29 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#12 erstellt: 12. Jan 2018, 14:28
Einen messbaren Widerstand, der etwa bis 300 Ohm (im weitesten Sinne) liegen kann. Um es genau zu wissen, braucht man noch die Spannung, Strom....
Auf jeden Fall sollten die gemessenen Widerstandswerte nicht unendlich sein. Einen satten Kutzschluß (0 Ohm) vermute ich hier nicht.
Django8
Inventar
#13 erstellt: 12. Jan 2018, 14:49
Okay... Jetzt saublöde Frage (sorry, bin hier echt ein Laie):

Um es genau zu wissen, braucht man noch die Spannung, Strom....

In dem Fall das auch messen? Will heissen Gerät einschalten...


[Beitrag von Django8 am 12. Jan 2018, 14:50 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#14 erstellt: 12. Jan 2018, 14:54
Nene, dies lässt sich ja nicht messen, da defekt. Daher kann man keinen genauen Widerstandswert sagen.....das meinte ich.
Django8
Inventar
#15 erstellt: 12. Jan 2018, 15:21
Alles klar
Django8
Inventar
#16 erstellt: 12. Jan 2018, 17:36
Sicherung ist tatsächlich hinüber (obwohl sie optisch okay aussah ). Ist ein 500mA/250Volt-Teil. Nun meine Frage (da ich keine solche im Fundus habe): Kann ich zum Testen auch eine 630mA-Sicherung nehmen (was "Schwächeres" habe ich nicht)? UNd: Flink oder träge (steht nämlich nicht drauf)?
Uwe_1965
Stammgast
#17 erstellt: 12. Jan 2018, 17:48
Jaein zum testen

Was ist jetzt nun mit dem Trafo und der Messung

Gruß Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 17:49 bearbeitet]
Django8
Inventar
#18 erstellt: 12. Jan 2018, 17:49
Klar - und wenn's so funktionert, besorge ich anschliessend eine Passende. Und was nehme ich: F oder T ?
Django8
Inventar
#19 erstellt: 12. Jan 2018, 17:50
Messergebnisse kommen grad
Uwe_1965
Stammgast
#20 erstellt: 12. Jan 2018, 17:53
F flink
Django8
Inventar
#21 erstellt: 12. Jan 2018, 17:57
Sekundärer Ausgang blau ca. 3 Ohm, gelb ca. 4 Ohm... Wie interpretiere ich das?


[Beitrag von Django8 am 12. Jan 2018, 17:57 bearbeitet]
Uwe_1965
Stammgast
#22 erstellt: 12. Jan 2018, 18:00
Erstmal Daumen oben
Uwe
Uwe_1965
Stammgast
#23 erstellt: 12. Jan 2018, 18:01
Jetzt noch Primär
Django8
Inventar
#24 erstellt: 12. Jan 2018, 18:11
Also wernn ich das richtig gemacht habe (so wie von Rabia_sorda beschrieben das Ohmmeter an den Netzausgang gehängt): Ca. 200 Ohm. Noch was: Habe festgestellt, dass ich F keine 630 mA-Sicherungen mehr habe. Nur T oder 800 mA...
Uwe_1965
Stammgast
#25 erstellt: 12. Jan 2018, 18:16
200 Ohm, waren die gleich ablesbar oder hat es etwas gedauert und war ansteigend oder schwankend.

Das mit der Sicherung, es gab schon Leute die haben ne Büroklammer genommen und sich gewundert, lieber bei 800mA wie bei 2A.

Messe doch mal auf der Rückseite von dem 110/220 Umschalter den braunen und roten und am besten gelb/braun und gelb rot und das am besten beiden beiden Einstellung, 110/220 V.
bei 220 V müßte etwa der doppelte Wert rauskommen, wenn ich nicht ganz falsch bin


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 18:19 bearbeitet]
Django8
Inventar
#26 erstellt: 12. Jan 2018, 18:22
Die waren gleich ablesbar. Und rot/braun am Umschalter ergab ca. 160 Ohm
Uwe_1965
Stammgast
#27 erstellt: 12. Jan 2018, 18:26
Ok 2 Messungen, wie von Rabia_Sorda beschrieben:

1x bei Schalter 220 V und nochmal bei Schalter Stellung 110 V , vielleicht war ich auch zu kompliziert.
Django8
Inventar
#28 erstellt: 12. Jan 2018, 18:31
Ach so... bei 115 Volt-Einstellung sind's 150 Ohm
Uwe_1965
Stammgast
#29 erstellt: 12. Jan 2018, 18:33
und bei 240 V jetzt wird spannend
Django8
Inventar
#30 erstellt: 12. Jan 2018, 18:36
Jetzt bin ich grad verwirrt... Am Netzeingang im dem Fall ? Habe nämlich am Umschalter gemessen?
Uwe_1965
Stammgast
#31 erstellt: 12. Jan 2018, 18:40

Rabia_sorda (Beitrag #7) schrieb:


Wenn möglich, dann messe noch die beiden Primärwicklungen durch. In dem Trafo sind 2 Wicklungen (bei 230V) in Serie geschaltet. Wenn nun eine 115V Wicklung durchgebrannt ist, ist hier nurnoch eine Wicklung messbar.
Um es dir einfach zu machen, klemme hinten am Netzeingang ein Ohmmeter an und schalte das Gerät ein. Wenn der Widerstand unendlich bleibt, wird der Trafo primärseitig defekt sein.



wie in #7
nur mußt Du 2 x Messen. 1 x Schalterstellung 115 V und 1 x 240 V
Django8
Inventar
#32 erstellt: 12. Jan 2018, 18:45
Ach so: Am Netzeingang gemessen sind's 50 Ohm bei Stellung 115 Volt und 200 Ohm bei Stellung 230 Volt.
Uwe_1965
Stammgast
#33 erstellt: 12. Jan 2018, 18:51
Tja, Django8, (Achtung scherz) dann spiel mir das Lied vom Tod.

Es sieht so aus als könnte der Trafo noch in Ordnung sein. kommt mir zwar bei 115 V etwas wenig vor, aber es ist ein deutlicher Unterschied zusehen.

Was würde ich jetzt machen, für Deine bekannte ist er ja kaputt..... auf 240 V schalten und Stecker in die Steckdose
Django8
Inventar
#34 erstellt: 12. Jan 2018, 19:00
Ja, mehr kaputt gehen kann ja nicht... Mit der 800 mA-Sicherung?
Uwe_1965
Stammgast
#35 erstellt: 12. Jan 2018, 19:01
zum testen nur zum testen

ich hoffe das Schweizer Stromnetz macht das mit


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 19:03 bearbeitet]
Django8
Inventar
#36 erstellt: 12. Jan 2018, 19:22
Ja, sicher . Lämpchen gehen, es hat nix geknallt oder so, aber... Warum dreht sich der Teller nicht, wenn ich Start/Stopp drücke Oder bin einfach zu dämlich, das Teil zu bedienen?


[Beitrag von Django8 am 12. Jan 2018, 19:25 bearbeitet]
Uwe_1965
Stammgast
#37 erstellt: 12. Jan 2018, 19:25

Rabia_sorda (Beitrag #7) schrieb:
Messe mal bitte die Sicherung durch und danach die beiden sekundären Ausgänge (rot markiert) des Trafos. Ziehe dazu die beiden Stecker ab (Kabel gelb und blau) und messe zwischen den Adern jeweils den Widerstand.

at-lp-120_830722


Die markierten Stecker aufgesteckt

Aufjedenfall kann ich jetzt erst mal die Schweißperlen von der Stirn wischen
Django8
Inventar
#38 erstellt: 12. Jan 2018, 19:29
Danke jedenfalls für Deine grosse Hilfe . Ja, Stecker sind wieder drin... Vielleicht nicht "richtig"? Kontaktproblem?


[Beitrag von Django8 am 12. Jan 2018, 19:30 bearbeitet]
Uwe_1965
Stammgast
#39 erstellt: 12. Jan 2018, 19:35

Django8 (Beitrag #36) schrieb:
... Warum dreht sich der Teller nicht, wenn ich Start/Stopp drücke Oder bin einfach zu dämlich, das Teil zu bedienen?


Vielleicht, das Manual gibt es hier


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 19:40 bearbeitet]
Django8
Inventar
#40 erstellt: 12. Jan 2018, 19:39
An meinem Bedienungsvorgehen lag es offenbar nicht . So, für heute mache ich mal Schluss... Ich habe getan, was ich konnte (und das auch nur Dank der grossen Hilfe hier )
Uwe_1965
Stammgast
#41 erstellt: 12. Jan 2018, 19:44
Stimmt, sollte nicht so schwer sein

Manual

Wenn die Sicherung zu langsam war, konnte auch wirklich auf der Hauptplatine was hinüber gegangen sein, das zu finden ist.... fast aussichtlos


Spannung und Dioden

Erstmal an den beiden Steckern prüfen ob da überhaupt eine Spannung ankommt, Achtung ist Wechselspannung, also Pins gegeneinander prüfen.

Gruß Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 12. Jan 2018, 19:53 bearbeitet]
Django8
Inventar
#42 erstellt: 12. Jan 2018, 19:52
Das fürchte ich auch... Aber der Versuch war's wert
Rabia_sorda
Inventar
#43 erstellt: 12. Jan 2018, 23:13
Hier ist ja was los...

Wenn der Motor nicht dreht, könnte es einfach nur an einigen Festspannungsreglern (Centartikel) liegen, die die Überspannung nicht vertragen haben. Hierzu würde ich die jeweiligen DC-Ausgangsspannungen an ihnen messen.
Leider könnte aber auch der Prozessor abgeraucht sein....
Django8
Inventar
#44 erstellt: 13. Jan 2018, 16:45
Keine Ahnung, aber selbst wenn so ein Festspannungsregler lediglich ein Cent-Artikel ist, so würde wohl die entsprechende Fehlersuche und auch der Ersatz meine Fähigkeiten (und meine Motivation) leider überschreiten
Uwe_1965
Stammgast
#45 erstellt: 13. Jan 2018, 17:46
Einspruch, gestern waren doch Deine "Fähigkeiten" phänomenal. Ok, gegen "Motivation" ist eine andere Sache.
Jetzt müßten nur mal 1-2 Spannungen gemessen werden. Sollten die negativ ausfallen, dann kann man das Teil immer noch in die Tonne klopfen.
Chao Uwe
Django8
Inventar
#46 erstellt: 13. Jan 2018, 18:06
Okay okay, ich kann ja nochmals schauen... Aber nicht mehr heute
Django8
Inventar
#47 erstellt: 16. Jan 2018, 12:43

Erstmal an den beiden Steckern prüfen ob da überhaupt eine Spannung ankommt, Achtung ist Wechselspannung, also Pins gegeneinander prüfen.

Werde mal schauen, dass ich das diese Woche mal machen kann. Einfach nur diese beiden Stecker oder noch mehr? Und was genau meinst Du mit "Pins gegeneinander"?

Gruss, Django
Rabia_sorda
Inventar
#48 erstellt: 16. Jan 2018, 19:14
2x gelbe Litzen auf Spannung (VAC) prüfen.
2x blaue Litzen auf Spannung (VAC) prüfen.

Dazu die beiden Messspitzen einfach in die beiden Kontakte (Pins) der einzelnen weißen Stecker halten.
Tipp:
Am besten von "hinten" die Messspitzen anhalten, denn "vorne" sind die Löcher an den Steckern meist zu klein.

P.S.:
Auch wenn er nicht von dir ist, hast du hinterher vllt. auch etwas dabei lernen können und kannst es evtl. irgendwann auch an deinen Geräten anwenden (was ich dir natürlich nicht wünsche!).


[Beitrag von Rabia_sorda am 16. Jan 2018, 19:15 bearbeitet]
Django8
Inventar
#49 erstellt: 17. Jan 2018, 16:19
Also: Am blauen Kabel messe ich ca. 5 Volt, am gelben (das offenbar die "Beleuchtung" speist - wenn man es auszieht, erlischt diese nämlich) ca. 3 Volt.

Gruss Django
Rabia_sorda
Inventar
#50 erstellt: 17. Jan 2018, 17:58
Auch AC (Wechselspannung) gemessen und mit abgezogenen Steckern?

Wenn ja, könnten die Spannungen für meinen Geschmack zu gering ausfallen. Der Teller-Motor wird m.E.n. kaum mit 5VAC laufen. OK, nach der Gleichrichtung läge sie bei etwa 7VDC, was eigentlich immernoch zu niedrig wäre, da überall auch noch Festspannungsregler ersichtlich sind, die auch noch Spannung "verbraten" müssen.
Die 3VAC wären dann etwa 4VDC und der Prozessor und andere IC´s funktionieren meist nur mit 5VDC.

Ist nun alles etwas merkwürdig und ich vermute daher einen Defekt in einer der Primärwicklung des Trafos (Wicklungsschluß).

Um es aber genau zu wissen, bräuchte man nun tatsächlich mal das SM .
.
Django8
Inventar
#51 erstellt: 17. Jan 2018, 18:49

Auch AC (Wechselspannung) gemessen und mit abgezogenen Steckern?

Ja (wenn ich das richtig verstanden habe) schon
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