FiiO X5 an RCF Aktiv-PA

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Lord-B.
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Mrz 2017, 12:50
Hallo liebe Kollegen,

versuche hier mal mein Glück, da unsere Kollegen aus den Bereichen Mobiles bzw. DJ wohl keinen Rat wissen, zu dieser zugegebenermaßen außergewöhnlichen Anfrage.

Wir machen gerne (laute) Musiksessions mit einem FiiO X5 und vorab erstellten FLAC-Playlists.
Das Signal des FiiO läuft bisher über einen Vestax VMC-002 XL USB in unsere aktiv PA von RCF mit 2x745 und einem 708MKII.
Soweit so gut. Den Mixer benötigen wir ab und an, um etwas Schärfe aus den Höhen zu nehmen, bzw. den Bassbereich etwas anzuheben. Ansonsten erfüllt er lediglich den Zweck der bestmöglichen Signalübertragung von unserem FiiO an die RCF Boxen.

Nun würden wir dieses Set-up gerne modernisieren bzw. klanglich optimieren und fragen uns, ob die einzige Möglichkeit darin besteht, den Vestax (z.B gegen den neuen Pioneer DJM250MKII) auszutauschen oder eventuell den FiiO über ein Audio Interface mit den RCF zu koppeln? Oder gibt es eventuell ganz andere Ansätze für dieses wohl ungewöhnliche Set-up?

Danke Euch vielmals im Voraus.
Zalerion
Inventar
#2 erstellt: 17. Mrz 2017, 17:06
Nö, nicht ungewöhnlich. Die konkreten Geräte vielleicht, aber sonst....

Fiio Output in RCA/Cinch in, Pult mit XLR Outs an die Lautsprecher. Ob DJ Pult oder Kleinmixer ist relativ egal.

Mit irgendwelchen Interfaces würde ich da gar nicht erst anfangen. Warum auch?


[Beitrag von Zalerion am 17. Mrz 2017, 17:07 bearbeitet]
Lukas-jf-2928
Inventar
#3 erstellt: 17. Mrz 2017, 17:42
Ich sag jetzt einfach mal pauschal: um das Klangbild wirklich hörbar zu verbessern müssen einfach bessere LS dran die auch das Potential dazu haben, die sind schließlich maßgeblich für den Klang (+die natürlich dazugehörigen richtigen und passenden DSP Einstellungen).
Alternativ etwas wie einen IMG DSM o.ä. holen, darüber dann per iPad/Laptop auf die tanze stellen und das Signal mit dem EQ bearbeiten wie es gewünscht ist, im Vergleich zu nem 3-band Mixer EQ gibt es hier erheblich mehr Möglichkeiten.
Lord-B.
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Mrz 2017, 19:45
Zuerst einmal vielen Dank Zalerion und Lukas!!!

Der Kleinmixer ist ja aktuell am Start, da aber nicht gemixt wird, würde ein 1-Kanal Pult ausreichen, welches es natürlich nicht gibt. Gibt es denn da wirklich Unterschiede bei der Signalverarbeitung oder wäre ein Pio DJM 250 MKII ausreichend=

Der IMG DSM 240 bzw. 260 scheint ja wirklich passend zu sein, obwohl ich mir nicht sicher bin, wie ich da am besten mit dem FiiO X5 'reingehe' und ob das Ausgangssignal des FiiO reicht oder Einbußen mit sich bringt.
Gibt es so etwas wie die DSM auch in 'handlicher'?

Vielen Dank nochmal!
Zalerion
Inventar
#5 erstellt: 17. Mrz 2017, 20:23
Das Signal was in die PA-Komponenten rein geht, sollte möglichst symmetrisch und auf entsrpechendem Pegel sein. Das werden die meisten MP3 Player nicht schaffen (Kopfhörer wollen einfach weniger Pegel. Wobei ein entsprechender Verstärker den Pegel vielleicht schon schafft. Ist aber fast nie symmetrisch).
Dafür ist ein Mischpult einfach ideal. Man wird laut genug hat aber noch Kontrolle darüber. (Muss natürlich einen Symmetrischen Ausgang haben, damit diese Vorteile voll genutzt werden können).


Hat der FiiO keinen EQ? Die meisten besseren - und dazu soll der ja gehören - haben in der Regel einen PEQ eingebaut, der dürfte für eine Grundlegende Korrektur ähnlich der DSM Geräte geeignet sein (natürlich nicht für die Trennung zwischen Top und Subs, Delays und sonstige Spielereien).

Geräte wie DSM sind in der Regel 19" Rack, daher wird es das kaum kleiner geben. Einzig viele mir das miniDSP symmetrisch ein.
Lukas-jf-2928
Inventar
#6 erstellt: 17. Mrz 2017, 20:55
Ein Mischpult sollte bleiben (einfach als Vorverstärker halt um auf den richtigen Pegel zu kommen und das Signal zu Symmetrieren).
Der DSM war nur ein Vorschlag, hat gute Audiowerte und man kann hier einfach nen Router anschließen und dann per W-Lan dann halt mit Geräten wie nem iPad/Laptop (Win/Mac/Linux) diesen von überall einstellen kann usw. Ich find es halt ziemlich praktisch.

Natürlich geht auch sowas wie der miniDSP (wie ja schon vorgeschlagen nur dann ohne Fernsteuerung quasi).


[Beitrag von Lukas-jf-2928 am 17. Mrz 2017, 20:55 bearbeitet]
Lord-B.
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Mrz 2017, 01:00
Es sieht so aus, als würde es dann doch wieder ein Mixer werden. Habt Ihr rein für diesen Bedarf eine Empfehlung mit Focus auf Klangqualität?

Hatte noch ursprünglich so etwas wie den Steinberg UR22 MK2 im Visier, der hat aber kein XLR out.
XLR out haben dann zB ein RME Babyface Pro oder SPL Creon/Crimson, wobei ich hier nicht verstehe ob ich da überhaupt mit dem FiiO reinkomme und ob das überhaupt Sinn macht.. Klanglich müssen die toll sein, aber natürlich für andere Zwecke gemacht....

Gibt es so etwas wie den MiniDSP Open DRC-DA8 mit XLR out?


[Beitrag von Lord-B. am 18. Mrz 2017, 01:04 bearbeitet]
Zalerion
Inventar
#8 erstellt: 18. Mrz 2017, 16:05
Deine vorgeschlagenen Geräte sind alle für Recording ausgelegt. Z.T könnte man die verwenden, aber das ist nicht sinnvoll. Die (nachgesagte) gute Audioqualität hat eher was mit den Wandlern zu tun, die du gar nicht brauchst.


Ein Mischpult, zumindest ein analoges, unterscheidet sich in der Regel im Klang recht wenig von anderen. Unterschiede kann es im EQ und sonstigen Eingriffen geben, aber erstmal klingen die "nicht", also sollten das Signal unbearbeitet weitergeben.
Die Unterschiede liegen eher in der Ausstattung und in der Verarbeitung.

Wenn es was einfaches aber stabiles sein soll, schau mal nach Ecler oder Rane.



Schau auf die miniDSP Seite, da ist alles aufgeführt, was die haben.
Die sind in diesem Bereich aktuell auch ziemlich alternativlos. Die anderen (mir bekannten) sind entweder wesentlich teurer, Bastellösungen oder eben sehr oft wieder 19" Geräte (die miniDSP übrigens auch hat, auch mit Sym Ausgängen usw)
Big_Määääc
Inventar
#9 erstellt: 18. Mrz 2017, 19:53
also wer schon für einfach playlist Gedudel nen Fiio nutzt,
kann auch noch 3 Euro für Tube Tech EQ ausgeben
Lord-B.
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Mrz 2017, 13:48

Zalerion (Beitrag #8) schrieb:
Deine vorgeschlagenen Geräte sind alle für Recording ausgelegt. Z.T könnte man die verwenden, aber das ist nicht sinnvoll. Die (nachgesagte) gute Audioqualität hat eher was mit den Wandlern zu tun, die du gar nicht brauchst.

Ein Mischpult, zumindest ein analoges, unterscheidet sich in der Regel im Klang recht wenig von anderen. Unterschiede kann es im EQ und sonstigen Eingriffen geben, aber erst mal klingen die "nicht", also sollten das Signal unbearbeitet weitergeben.
Die Unterschiede liegen eher in der Ausstattung und in der Verarbeitung.
Wenn es was einfaches aber stabiles sein soll, schau mal nach Ecler oder Rane.


Vielen Dank! Dann werde ich mich wohl wirklich auf einen neuen Mixer konzentrieren müssen, obwohl ich ja nicht mixe
Das mit dem Klang habe ich wohl falsch ausgedrückt. Mir ging es darum eine originalgetreue Wiedergabe der FLACs in ihrer Qualität und wollte kein Downsampling, Anpassung oder z:b. ein Gerät das die Musikstücke in ihrer Auflösung gar nicht wiedergeben kann... hoffe das macht jetzt mehr Sinn.

Vielen Dank für die Hilfe!
Lord-B.
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Mrz 2017, 13:49

Big_Määääc (Beitrag #9) schrieb:
also wer schon für einfach playlist Gedudel nen Fiio nutzt,
kann auch noch 3 Euro für Tube Tech EQ ausgeben :D

Ich Google mal...
Zalerion
Inventar
#12 erstellt: 20. Mrz 2017, 18:30
Downsampling bei Analogem Equipment?
Lord-B.
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 20. Mrz 2017, 22:01

Zalerion (Beitrag #12) schrieb:
Downsampling bei Analogem Equipment?


Das hat wohl keinen Sinn gemacht.....sorry, bin kein Profi und vielleicht verstehe ich es auch nur falsch.
Der FiiO X5 hat meine losless FLACs und die möchte ich unverfälscht in 1:1 Qualität an die aktiven RCF senden.
Ich dachte das die khz und Bit Angaben etwas damit zu tun haben und das ein Mixer oder Interface schlimmstenfalls den Klang verschlechtern könnte.
Der FiiO geht doch digital rein und am Ende kommt Analog XLR raus, dazwischen passiert doch etwas....

Beim Pioneer DJM MK II Mixer redet man zB von:
Erlebe deine Tracks originalgetreu in bester Klangqualität – und zwar von digitalen wie von analogen Quellen. Dafür sorgt das ausgezeichnete Sound-Dithering deines Mixers


Will hier Niemand ärgern. Danke!


[Beitrag von Lord-B. am 21. Mrz 2017, 13:43 bearbeitet]
Zalerion
Inventar
#14 erstellt: 21. Mrz 2017, 18:46
Ok, der DJM scheint da was zu machen in der Richtung, der wird wohl intern digital arbeiten und ist somit kein analoger Mixer.
Allerdings gehst du da analog rein!!!

Der FiiO wird da wohl weiterhin mit Klinke angestöpselt werden, somit wurde das Signal vorher bereits nach analog gewandelt. Dann wird es intern mit den Teilen des Mixers wieder digital gemacht - so wie jeder andere (analoge) Zuspieler. Dann im Mixer bearbeitet und zum Schluss wieder analog gewandelt.

Für den Fall, dass dir das Sorgen macht, habe ich eben die alternativen Vorgeschlagen (ein ecler dürfte durchaus passen).

Die Sorgen sind jedeoch eher überflüssig, denn bei den meisten PA-Anlagen aus dem unteren und mittleren Bereich - und dazu gehören die RCF - wird das wohl keinen hörbaren Unterschied machen.

Auch würde ich vom DJM250 noch Abstand nehmen, aus mehreren Gründen:

1. Pioneer ist nicht unbeding dafür bekannt, auch im Budget Bereich sehr gute Geräte zu liefern. Wir hatten mehrere günstigere in Betrieb und sie waren in nahezu allen Aspekten diversen deutlich günstigeren Geräten unterlegen (Numark, ADJ...).

2. Neues Gerät. Lass erstmal andere sich daran die Finger verbrennen.


Wenn man digital irgendwo reingeht ist es übrigens nahezu egal, von welchem Zuspieler man kommt , der Wandler ist das wichtige und der ist der gleiche - der FiiO würde also genau gar keinen Vorteil bringen. "Fehler" tauchen dann nicht in Form von Feinheiten auf, sondern werden entweder korrigiert also nicht bemerkt oder verursachen starke Artefakte, die man sofort heraushört.
Lord-B.
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 21. Mrz 2017, 19:26
Tausend Dank Zalerion, das war mir so nicht bewusst!!! Ich hatte gedacht, dass der FiiO z:B mit 3,5 Klinke in einen SPDIF Cinch Eingang digital reingehen würde und das dies auch von Klinke in Stereo Cinch der Fall wäre.
Wäre dann nicht doch der, zumindest mobilere, MiniDSP OpenDRC-DA eine Alternative zum Ecler Mixer (Nuo 2.0?). Rane fällt wohl raus, da zu teuer, besonders unter dem Aspekt das nicht gemixt, sondern nur 'durchgeschliffen, wird. A&H Xone 23 könnte noch etwas sein.
Aber bin ich damit dann wirklich besser dran als mit dem aktuellen Vestax VMC 002 USB XL?

Wusste nicht, dass die RCF 745 klanglich nicht so überragend sind. Vielleicht mache ich mir wirklich zu viele Gedanken.
Zalerion
Inventar
#16 erstellt: 21. Mrz 2017, 19:51
Die RCF sind schon ok, nur eben noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Im PA-Bereich gilt in der Regel erstmal laut dann schön. (Eben anders als im Hifi-Bereich). Auf den Klang wird zwar auch Wert gelegt, aber man hat sowieso Umgebungen, wo es schon lauter ist, die Leute nicht selten betrunken oder unwissend, sodass die letzten Feinheiten in der Regel auch gar nicht benötigt werden.


Vom opendrc würde ich eher Abstand nehmen, da bindet ihr euch an einen sehr speziellen Einsatz (digital rein, analog symmetrisch raus). Falls euch das egal ist, spricht da wenig gegen.

Falls der FiiO einen digitalen Ausgang hat, dann könnte man das so machen, wie du vorgeschlagen hast - sofern der Mixer einen passenden digitalen Eingang hat. Gibt es, ist allerdings eher selten (und in eher teureren Geräte zu finden).


Der Vestax: Klang eher so, als solle der ersetzt werden.
Wenn der sich noch bedienen lässt, alles funktioniert und nix kratzt wenn ihr die Fade oder Potis bewegt und auch sonst keine tatsächlichen Beschwerden habt, ist nicht wirklich notwendig.

Wie schon mehrfach beschrieben, wird der Unterschied (wenn überhaupt existent) minimal sein.
Ein Korrektur"Glied", wie ein DSP bringt zumindest neue Möglichkeiten und könnte die Anlage aufwerten, oder zB an Räume anpassen.
Allerdings ist das alles andere als Plug&Play und benötigt Einarbeitung und wahrscheinlich auch Messequipment. Das ist definitiv nix für "mach ich mal eben an einem freien Tag".
Und bevor ihr damit anfangt, macht euch schlau, was man mit einem DSP überhaupt erreichen kann (und ob das zu euch passt / ein Problem von euch behebt), denn die können zwar einiges, aber zaubern können die nicht.


[Beitrag von Zalerion am 21. Mrz 2017, 19:52 bearbeitet]
Lord-B.
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 27. Mrz 2017, 06:58

Zalerion (Beitrag #16) schrieb:

Wie schon mehrfach beschrieben, wird der Unterschied (wenn überhaupt existent) minimal sein.


Lieben Dank noch einmal. Wir wollen nichts verkomplizieren, eher vereinfachen und verkleinern.
Von dem klanglichen Gedanken habe ich mich nun auch gelöst. Hatte da wohl komplett falsche Vorstellungen und danke Dir für Deine Erklärung.

Wenn wir uns jetzt dann nur auf die Größe beschränken, könnten wir den Vestax dann auch gegen etwas Kleineres mit XLR Ausgang tauschen, auch von low-budget Herstellern?

Zalerion
Inventar
#18 erstellt: 27. Mrz 2017, 12:02
Im Prinzip ja.
Müsst nur schauen, ob euch die Verarbeitung passt.
Rauschen hatte ich bei DJ Geräten bis jetzt noch nicht, auch nicht bei günstigen (liegt wohl auch daran, dass dort selten viel verstärkt werden muss). Bei billigen Kleinmixern kommt das schon mal eher vor.
Lord-B.
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Mrz 2017, 16:03

Zalerion (Beitrag #18) schrieb:
Im Prinzip ja.
Müsst nur schauen, ob euch die Verarbeitung passt.
Rauschen hatte ich bei DJ Geräten bis jetzt noch nicht, auch nicht bei günstigen (liegt wohl auch daran, dass dort selten viel verstärkt werden muss). Bei billigen Kleinmixern kommt das schon mal eher vor.


Vielen Dank nochmal! Es wird nun ein kleiner A&H ZEDi-8
Zalerion
Inventar
#20 erstellt: 27. Mrz 2017, 17:19
Denkt an passende Kabel für euren Player
Lord-B.
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Mrz 2017, 12:33

Zalerion (Beitrag #20) schrieb:
Denkt an passende Kabel für euren Player ;)


Womit wir beim nächsten Problem wären... Warum gibt es kein Micro USB auf USB Typ B Kabel?
Zalerion
Inventar
#22 erstellt: 28. Mrz 2017, 15:55
Was zum Teufel habt ihr vor????

Klinke 3,5mm Stereo (oder was der Fiio auch immer als Ausgang hat) auf 2x Klinke 6,3mm Mono meinte ich....
Lord-B.
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 28. Mrz 2017, 19:30
Das habe ich!!
Unser Fachinformatiker meinte das man den Digitaleingang nehmen sollte, was dann Micro USB auf USB Typ B bedeuten würde. Und das gibt es als Standard wohl nicht.
Ich werde ihn ab jetzt ignorieren, versprochen.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#24 erstellt: 29. Mrz 2017, 13:55
Ne, gibts auch nicht, weil Typ B immer ein Endgerät ist (kein Host) und Micro-USB in den meisten Fällen auch (gibt natürlich auch hier ausnahmen).

Und zwei Endgeräte miteinander koppeln von denen keines einen Host stellen kann? --> nope
Einer muss ja die Koordination auf dem Bus übernehmen...

Cordial CFY 1.5 WPP (8,80€) - 1A Kabel
Lord-B.
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 29. Mrz 2017, 14:51

Reference_100_Mk_II (Beitrag #24) schrieb:
Ne, gibts auch nicht, weil Typ B immer ein Endgerät ist (kein Host) und Micro-USB in den meisten Fällen auch (gibt natürlich auch hier ausnahmen).

Und zwei Endgeräte miteinander koppeln von denen keines einen Host stellen kann? --> nope
Einer muss ja die Koordination auf dem Bus übernehmen...

Cordial CFY 1.5 WPP (8,80€) - 1A Kabel :prost


Das macht sogar für mich jetzt Sinn! Danke für die Erklärung! Wundert mich warum unser Fachinformatiker das nicht weiß.
Er war wahrscheinlich verunsichert, da bie dem Allen & Heath der Typ B USB als in/out angegeben ist und dann der FiiO ja über Micro USB ausgeben würde....

Das Cordial CFY habe ich nun geordert. Mein vorhandenes war eher eine alte Strippe.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#26 erstellt: 29. Mrz 2017, 15:23
Wie gesagt, da gibt es auch Ausnahmen.
Viele Tablets können z.B. über ihren Micro-USB-Anschluss einen USB-Stick verwalten. Das wars aber auch.

Aber ob der FiiO ein Mischpult "bedienen" kann? naaaahhhh, ich weiß nicht so recht ^^
Zalerion
Inventar
#27 erstellt: 29. Mrz 2017, 20:32
Das in/out bezieht sich bei solchen Geräten darauf, dass es ein PC-INTERFACE ist, also in beide Richtungen ein Signal gehen kann (digital/analog und analog/digital Wandlung). Aber eben an den Rechner (also quasi als Soundkarte - Ausgabe und zum Recording als Input).

Da in der Regel aber noch extra Treiber verwendet werden und mir jedenfalls keine Standardisierung (mal von Asio4All abgesehen^) dafür vorliegt (gern genommenes Problem Windows/Mac/Linux kompatibel?) wird das (zusätzlich zur Info von Reference) wohl kaum klappen.

Wenn andere Geräte unsterstützt werden, wird es in der Regel explizit angegeben (ist aber eher selten. Am ehesten noch Ipad, welches aber auch wieder ein "host" ist).
Taurui
Inventar
#28 erstellt: 04. Apr 2017, 15:35
Mal so als Randbemerkung: Der X5 ist ein echter Highend-Player und kann, bei aktiviertem Line-Out, auch richtig Pegel raushauen.
Also lasst den X5 ruhig wandeln, dafür isser da die Wandlung einem externen DA-Wandler zu überlassen ist wenig sinnvoll, außer ihr investiert richtig viel Geld und habt kranke Qualitätsansprüche an die PA ...
Lord-B.
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 25. Apr 2017, 11:15
Danke dafür. Der X 5 geht jetzt über line out an chinch an den A&H ZEDi 8 und wir sind begeistert!!!!!
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