Subwoofer Testbericht

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BreakBeat
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Aug 2003, 08:42
Hi!

möchte mir bald endlich einen aktiven subwoofer zulegen. hab auch schon einige tests durch. hätte gern noch den stereoplay-test 203(premium-download), in dem 25 subs von 250-5000 euro getestet wurden. Hat den zufällig jemand und
wäre bereit, mir den zu mailen?

sollte dies nicht der fall sein, habe ich eine grobe vorauswahl getroffen; eigentlich ungern downfire wegen nachbarschaft ):

canton: as20 sc, as22 sc, as 25 (sc)
elac: Sub 101 ESP, Sub 203 ESP
magnat: alpha 30 a
mordaunt short ms907w

mein zimmer ist 20qm groß (50 qbm 4,6 x 4,2 x 2,4)

eure meinung?
BreakBeat
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 05. Aug 2003, 08:49
Meine Anlage:

Yamaha RXV-540 6.1
Canton Av700 (Center)
Canton PassivSub/PlusX (VoL/VoR)
Canton PlusXS (HiL/HiM/HiR)
US
Inventar
#3 erstellt: 05. Aug 2003, 09:11
Hi breakbeat,

bei deinen Raumabmessungen würde ich mir in erster Linie intensivst Gedanken machen über eine sinnvolle Platzierung.
Bei dir fallen nämlich einige Moden sehr ungünstig zusammen und liegen zu allem Unglück auch noch voll im Nutzbereich.
Eine Dröhnorgie um 70Hz ist vorprogrammiert.

Ansonsten: Vergiss die Tests, brauchbar sind höchstens die Angaben zum maximalen Pegel, wobei man die auch selber abschätzen oder berechnen kann.

Gruß, Uwe
!ceBear
Stammgast
#4 erstellt: 05. Aug 2003, 15:05
Stimmt!! Mich intressiert auch bei allen Sachen immer nur der Maximalpegel!!!!

Was wichtigeres gibt es nicht!!
Doohan
Stammgast
#5 erstellt: 07. Aug 2003, 10:46
Was nutzt dir hoher Pegel, wenn es sich sch..... anhört.
US
Inventar
#6 erstellt: 07. Aug 2003, 10:59
Was nutzt die weiche Masse im Schädel, wenns sie nicht zum Denken benutzt wird?

US
Inventar
#7 erstellt: 07. Aug 2003, 11:05
so, jetzt nochmal ein ernsthafter Versuch:

Der SPL und der maximale Pegel in Abhängigkeit der Frequenz ist eines der wichtigsten Auslegungskriterien für einen Lautsprecher allgemein und auch für Subwoofer.

Danach richtet sich der Bedarf an Membranfläche, Bauprinzip (CB, Reflex, Horn, TML, Dipol, usw.), Hubanforderung, Belastbarkeit, Verstärkerleistung, Gehäusegrösse.

Dieser Punkt steht also am Anfang aller Überlegungen.
Polemische Kommentare sind hier also fehl am Platz und zeugen höchszens von Unkenntnis der Materie.

Außerdem hab ich nirgends geschrieben, daß der Schalldruck das wichtigste Beurteilungskriterium wäre; also bitte genau lesen!

Und nicht gleich lospoltern

Gruß, Uwe
Doohan
Stammgast
#8 erstellt: 07. Aug 2003, 12:00
Meinte auch nicht dich Uwe.
Doohan
Stammgast
#9 erstellt: 07. Aug 2003, 12:03
Und nicht immer alles so bierernst nehmen, ärgern muss ich mich hier (Firma) schon genug.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#10 erstellt: 07. Aug 2003, 12:11
Zumindest habe ich die Elacs schon gehört
Dank deren ESP (Übersteuerungsfest und sehr tiefe untere Grenzfrenquenz) klingen sie größer als sie es optisch sind.
Damit ist eine Plazierung an der klanglich besten Stelle einfacher als mit einer Riesenkiste.

Der Kleine schafft bei nicht zu hohen Pegeln einen beeindruckend tiefen Bass - klingt sehr angenehm.

Der Große sollte für alles normale reichen.
US
Inventar
#11 erstellt: 07. Aug 2003, 13:15

Und nicht immer alles so bierernst nehmen, ärgern muss ich mich hier (Firma) schon genug. :*


ja, hast recht, meinte auch weniger dich, obwohl der "Nutzen von Maximalpegel" -Beitrag von Dir, natürlich eine Steilvorlage war.

Gruß, Uwe
anon123
Inventar
#12 erstellt: 07. Aug 2003, 13:23
Hallo BreakBeat,

das mit der Meinung zu einem Sub (oder etwas anderem) hat IMHO immer reichlich mit subjektiven Faktoren zu tun -- das vielleicht einschränkend zu meinem Beitrag.

Obwohl das Hinzufügen eines Subs in Sachen Harmonie unkritischer ist als etwa das Hinzufügen neuer LS, wäre bei Dir aus meiner Sicht angeraten, zunächst die Canton Subs anzuhören. Ich _persönlich_ war von AS-25 und AS-22 nicht sonderlich angetan, beide schienen mir wenig präzise und mit recht deutlich hörbaren (und damit im ungünstigsten Fall ortbaren) höher frequenten Anteilen. Richtig zufrieden bin ich mit dem ASW-300 von B&W -- allemal für's Geld (EUR 449). Ich empfinde ihn als deutlich präziser und kontrollierter, indes mit weniger Druck als der größere Canton. Er eignet sich damit auch recht gut für's Musikhören. Aber -- wie gesagt -- das ist mein Höreindruck.

Wichtig war der Hinweis zur richtigen Aufstellung. So sollte der Sub nicht unbedingt in einer Raumecke verschwinden, sondern zwischen den Front-LS stehen und nicht zu nah an der Wand. Eine Überlegung wert wäre es vielleicht auch, zwei kleine Subs zu nehmen, und die dann in unmittelbare Nähe der Fronts zu stellen. Ich habe das einmal in der Kombination B&W VM-1 und AS-1 gehört und war ziemlich überrascht. Aber auch das ist vom persönlichen Höreindruck abhängig.

Ganz generell -- und völlig unabhängig von "Empfehlungen" -- gilt: Tests mögen zur Orientierung dienen. Wirklich entscheidend sind aber Deine Höreindrücke (vor allem zu Hause).

Beste Grüße.
phill
Neuling
#13 erstellt: 11. Aug 2003, 20:09
Hallo,

bevor Du Dich entscheidest höre Dir jedenfalls den Alocone SUB 12 mit Thommessen Endstufenmodul an. Du wirst begeistert sein. Ich habe in der 2000 Euro Klasse nichts besseres gefunden.

Gruss
Phill
!ceBear
Stammgast
#14 erstellt: 11. Aug 2003, 21:38
2000€ sind nicht seine Preisklasse.. sollte dir schon aufgefallen sein.
Instruction
Neuling
#15 erstellt: 11. Aug 2003, 22:51
Ich habe auf audio.de nen Subwoofer test gefunden. den kann man auch kostenlos runterladen sind allerdings auch eher teurer aber kannst du dir ja mal angucken.
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