Sony TA-F770ES / Marantz PM 520 DC /P.A.T. Triangel

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hifiwahn
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Apr 2005, 08:26
Ich betreibe seit einiger Zeit den Verstärker Sony TA-F770Es an P.A.T. Triangel.
Jetzt konnte ich die Triangel an einen Marantz PM520DC (eine ganz andere Generation und Preisklasse) anschließen und stellte fest, das die LS viel satter (der Marantz hat ja eine Loudness Funktion) und nach meinem empfinden auch luftiger klingen.
Ich habe ein paar mal hin und her gewechselt und habe jetzt ein kleines Glaubensproblem.
Wie kann es sein das ein Oldie gegen einen High-End Verstärker besser aufspielt?
Quelle, Kabel usw. waren beim Vergleich die selben.

Vielleicht hat jemand von Euch eins der Geräte und kann Erfahrungen weitergeben.

Aus dem Web weis ich das die P.A.T. Triangel eine anspruchsvolle Elektronik brauchen. Das wiederspricht aber meinen Beobachtungen. Soll ich nun dem Sony einen Equalizer einschleifen? Und wenn ja, wer kennt einen guten EQ bei dem man den Bass-Bereich gut Steuern kann.
Physikphilosoph
Stammgast
#2 erstellt: 18. Apr 2005, 21:41
Hi,

also, wie lautet je nun deine konkrete frage???



Warum dein marantz besser klingt als der sony? nun ja, das ist zum einen eine geschmacksfrage. zum anderen ist der 770es nix besonderes (der 777ES ist da schon ganz was anderes, da sieht der marantz recht alt aus...), und ende der 70er gabs ohnehin ziemlich geniale schaltungsdesigns, das ist dem heutigen krempel noch immer vorraus, außer digital, versteht sich. aber, wer will das schon...

Tip: hör dir mal bei zeiten die Sansui Amplifier der mitte bis ende 70er an, dann willste nix anderes mehr..

gruß physikphilosoph...
hifiwahn
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 25. Apr 2005, 13:33
Danke für dne Tip. Sansui war für mich bisher nicht existent.
Habe herrausgefunden das ich am Hörplatz eine ganze Menge an Auslöschungen im Bassbereich habe. 50Hz ist total weg. 40 Hz nur sehr gering zu hören.
Bin in der Glücklichen Lage ein "Spielzimmer" (O-Ton meiner Frau) zu haben und konnte mal alles umräumen. Jetzt sind auch die 30Hz zu hören, auf den 50 Hz ist fast schon eine Überhöung und auf 60Hz eine leichte Dämpfung.
Jedoch hat die Tiefe entwas gelitten.
Also umräumen = totale Klangveränderung.
(Töne stammen von test CD)
hifiwahn
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 25. Apr 2005, 13:37
Achja, hab ich noch vergessen:
"Sony 770 nix besonderes" - insofern etwas besonders, dass das Ding unheimlich schwehr gebaut ist und wohl mal um die 2000 DM gekostet hat. Ich vermute der Marantz war erheblich günstiger.
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