Unterschied von EL34 Röhren?

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nashua_sucker
Neuling
#1 erstellt: 17. Feb 2008, 13:21
Moin Leute,

hab ein Frage bezüglich Hersteller und Klang von EL34 Röhren? Es gibt ja eine Menge an Herstellern für diese Röhre. Da ich mich jetzt ein wenig schlau gelesen habe bei euch im Forum, wollte ich wissen gibt es da einen Favorit und warum ist er das?
Zeichnen sich die Röhren durch unterschiedlichem Klang aus und wenn ja welchem?

Folgende Hersteller habe ich erwählt:

1. Svetlana / SED
2. JJ-Electronic
3. Tung-Sol
4. Electro Harmonix

Zur Info hab mir vor kurzen einen Cayin A-50T geleistet und wollte mit ein paar anderen Röhren den Klang verbessern bzw. beeinflussen in Richtung: wärmer und klarer!

Bis die Tage MC-Nashua
m-otto
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Feb 2008, 15:53
Hallo,

ich habe bei mir die Svetlana's eingesetzt.
Der Klang wird etwas straffer und der Bass etwas druckvoller. Leider kann ich dir nicht sagen, welche EL34 vorher drin waren, da ich die Monos gebraucht gekauft habe und keine Beschriftung auf den original Röhren ist.

Gruß
Martin
Alex-Hawk
Inventar
#3 erstellt: 17. Feb 2008, 19:44
Hallo

Bei mir tut auch ein Cayin A-50 T seinen Dienst!

Auch ich habe mich nach dem Kauf in Sachen Röhren schlau gemacht! Natürlich hat man häufig nicht die Möglichkeit die verschiedenen Typen alle selbst zu testen! Da sind Erfahrungen anderer Hörer gefragt!

Hier mal ein Überblick:

JJ EL34 und JJ E34L
Die E34L ist die robustere Variante der EL34, sie hat mehr Leistung bzw. kann mehr Leistung liefern und lebt in der Regel auch länger als die herkömmliche EL34. Klanglich betrachtet sollten keine großen Unterschiede festzustellen sein.

Svetlana
Die Svetlana Winged gibt es in der S und C Version. Die "S" Version ist eine Sovtec Röhre mit dem Svetlana Label. Die "C" Version ist eine "echte" Svetlana aus dem Werk in St. Petersburg. Die Svetlana C sind nochmals besser: ausgewogen, räumlich feinzeichnend, straffe Bässe aber nicht zu viel.

Mullard
Die neuen Mullards sind keine echten Mullards. Diese Röhren werden im gleichen Werk wie die Sovteks hergestellt und die Ähnlichkeit ist sehr gross. Sovtek hat die Rechte am Namen "Mullard" aufgekauft und macht diesen jetzt zu Geld. Diese werden nicht besser oder schlechter sein als die Sovteks auch.

Electro Harmonix Big Bottle
Diese amerikanischen 6CA7 sollen etwas "robuster" klingen.

JJ KT-77
"Jetzt habe ich die JJ KT77. Einfach Dynamischer und im Bass mehr Druck und tiefe als alle bisher getesteten EL34 (EH, JJ, Sovtec, Svetlana)."
"Die KT-77 haben das alles und mehr. Neutral aber jetzt mit Druck, Dynamik. Gitarrensaiten fetzen jetzt wirklich."

Mein Fazit:
Nach alledem habe ich mich für die JJ KT-77 entschieden und diese Entscheidung auch nicht bereut! Neutralität und Druck haben mich überzeugt!
Meine zweite Wahl wären die Svetlana Winged C! Wohl nicht ganz so druckvoll, aber sehr ausgewogen und räumlich feinzeichnend! Vielleicht kommt da später nochmal ein Quad!

Ich konnten Dir hoffentlich ein wenig helfen!

Grüße aus Dresden, Alexander
Sehrlauthörer
Stammgast
#4 erstellt: 17. Feb 2008, 21:10

Alex-Hawk schrieb:

JJ KT-77
"Jetzt habe ich die JJ KT77. Einfach Dynamischer und im Bass mehr Druck und tiefe als alle bisher getesteten EL34 (EH, JJ, Sovtec, Svetlana)."
"Die KT-77 haben das alles und mehr. Neutral aber jetzt mit Druck, Dynamik. Gitarrensaiten fetzen jetzt wirklich."

Mein Fazit:
Nach alledem habe ich mich für die JJ KT-77 entschieden und diese Entscheidung auch nicht bereut! Neutralität und Druck haben mich überzeugt!
Meine zweite Wahl wären die Svetlana Winged C! Wohl nicht ganz so druckvoll, aber sehr ausgewogen und räumlich feinzeichnend! Vielleicht kommt da später nochmal ein Quad!



Hey,

bisher hat mir die JJ-KT77 auch von allen EL-Vergleichstypen am besten gefallen. "Hatte" bis ich nämlich die EI EL34 gehört habe.

Siehe.

Zwar eine recht zierliche Röhre, aber mit wirklich großartigem Klang.

Gruß

Michael
nashua_sucker
Neuling
#5 erstellt: 18. Feb 2008, 20:12
Abend die Herrn,

danke für die ersten Auskünfte!!!

Also bleibt zusammenfassend nur zu sagen mit der KT77 mehr Power und mit den anderen mehr Raum.

Ok, aber wie sieht das mit der Kompatibilität aus kann ich die EL34 einfach gegen die KT77 austauschen oder muß ich irgendwelche Spannungswerte beachten die ich noch einstellen muß(Bias)???

Sorry für die dummen Fragen, aber ich bin ein absoluter Neuling in Sachen Tubs!

bis die Tage Danny
Alex-Hawk
Inventar
#6 erstellt: 18. Feb 2008, 21:01
Ist keine dumme Frage!

Du mußt nichts ändern im Vergleich zur "normalen" EL34! Der Bias wird eingestellt auf 35 mA! Ist ja beim A-50T keine große Sache!

Übrigens fehlt es der KT-77 keinesfalls an räumlicher Abbildung! Die Svetlana Winged C und die Ei scheinen eben nur noch ein wenig besser in der Beziehung! Ich selbst habe da noch keine Erfahrungen!


Grüße, Alexander
nashua_sucker
Neuling
#7 erstellt: 18. Feb 2008, 21:26
Abend Alex,

Danke für die Info. Werde mir wohl mal die KT77 und die Svetlana gönnen und selbst Erfahrungen sammeln! Wie sieht es den bei dir mit Tuning sonst so aus? Hast du noch irgend etwas verändert an deinem Amp und wenn ja was?

Ich bin im großen und ganzen zufrieden mit meinem Amp, sonst hätte ich ihn nicht gekauft. Nur liest man hier und da, das es etwas bringt diverse Bauteile zu wechseln!

Mein Hifiladen meinte das auch schon zu mir das da ne Menge an Tunig geht!

bis später Dan
Alex-Hawk
Inventar
#8 erstellt: 18. Feb 2008, 21:58
Bis auf den Tausch der Röhren ist mein Cayin noch in orginalem Zustand! Ehrlich gesagt halte ich nicht viel von solchen Tuning-Maßnahmen! Ist natürlich nur meine persönliche Meinung!

Bin sehr gespannt auf Deine Erfahrung mit den KT-77 und den Svetlanas im direkten Vergleich!

Noch ein Tipp: Der Tausch der Vorstufen-Röhren bringt nach allgemeinen Erfahrungen eine noch hörbarere Verbesserung! Also am besten gleich noch mit auf die Bestellung!

Viel Spaß beim Hören!

Alexander
hargi
Stammgast
#9 erstellt: 19. Feb 2008, 21:22
Hallo,

in meinem Dyna hatte ich bisher E34L und Svetlana "C"-Label. Mit genügendem Abstand muß ich sagen: Die Unterschiede finde ich nicht groß. Ob ich einen Blindtest bestehen würde, weiß ich nicht. Da ist wirklich sehr viel Psychoakustik dabei. Ich gehe sogar noch weiter: Viel Zeit, in der ich Röhren statt Musik gehört hab, kommt mir im Nachhinein verschwendet vor. Aber durch die Anfangs-Stöpsel-Euphorie muß wohl jeder durch.

viel wichtiger scheint mir die Frage nach der mechanischen Stabilität. Und da ist man leider selten wirklich auf der sicheren Seite.

So sehr ich z.B. die Vorstufenröhren von JJ schätze: Bei den E34L fängt jetzt bei mir eine - nach ca. 400 Betriebsstunden - an zu rauscheln. Eine Originalchinesin im Dyna ist mir sofort abgeraucht. In KT 88 von "Svetlana" (Sovktek, die mit dem "S", nicht die mit dem "C") hatte ich schon Überschläge ...

Ich will keine bestimmte Marke schlecht machen. Andere wieder hatten mit der "Winged C"-Svetlana Probleme usw. Es ist heutzutage leider einfach ein Glücksspiel, wie es scheint.


Schöne Grüße
Harald
Alex-Hawk
Inventar
#10 erstellt: 19. Feb 2008, 22:12
Wie ich oben schon sagte stehe auch ich dem extremen Feintuning skeptisch gegenüber! Ich wollte einfach die China-Böller tauschen, habe mich deshalb belesen und dann einmal komplett getauscht! Mir gehts auch ums Hören und nicht so sehr ums Testen! Mit dem Ergebnis bin ich absolut zufrieden und noch gab es keine Probleme!

Schönen Abend

Alexander
hoersen
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Feb 2008, 14:22
die EL34 von RFT (ex-DDR) ist auch zu empfehlen - aber bitte als TFK, AEG oder Siemens gelabelte "westware", denn die RFT-gestempelten waren sehr oft B-ware, die an die sozialistischen brüder abgegeben wurden.

ist ne ehrliche, neutral u. straff klingende EL34 ohne irgendwelche kapriolen. sehr guter allrounder, allerdings auch nicht mit der größtmöglichen auflösung. die beste performance hatt ich mit mullards xf2-typen (baujahr so um 1958-60).

von den chinesischen leistungsröhren hab ich nichts gutes gehört (zu große streuung der paramter usw.).

ich selbst hab ne bessere auflösung bei meiner welter HE-ES-50 mit den vorröhren hinbekommen. ECC801s u. ECC802s reingesteckt - funktioniert immer. auch bei meiner neuen ACPP60 monoblöcken von welter mit 6550 als leistungspentoden.

grüße!

h.
nashua_sucker
Neuling
#12 erstellt: 20. Feb 2008, 19:34
Moin Leute,

danke für die Antworten und mir geht es natürlich auch hauptsächlich um den Klang und die Musik also werde ich die meiste Zeit auch nur mit hören verbringen und nicht mit irgendwelchen Tests.

Nur ist es ja bekannt das die mitgelieferten Röhren von der Qualität nicht die besten sind und ich beim hören meine Musi nur das beste möchte ohne mich bei der nächsten Bank zu Verschulden.

Kurze Frage zu ECC82/83 und den EL34/KT77. Sollten die vom gleichen Hersteller sein oder kann man da unterschiedliche nehmen?
Hab bei Tube-Town extra gematchte Röhren gefunden siehe Link:

http://www.tube-town..._Tone-Selection.html

Macht so was Sinn oder haltet ihr das auch für Voodoo und man hört überhaupt kein unterschied!

Hab solche Erfahrung nur von diversen selbst bau versuchen mit Transistoren (gematcht bzw. selektiert) ala Nelson Pass gehört und da gibt es schon unterschiede!?!

Bis die Tage Dan
hargi
Stammgast
#13 erstellt: 20. Feb 2008, 20:02
Hm, naja, dort steht's ja:


It is difficult to describe and measure


... was da zu hören ist.

Würde zumindest behaupten, dass das Verrutschen von Lautsprechern um 10cm tonal auch sehr viel bringt und sogar meßbar ist.

Und bedenke, wenns um den Geldbeutel geht, dass ein Quartett bei BTB-Elektronik kaum mehr als die Hälfte kostet. Andere schwören auf TubeTown. Glaubenssache, fürchte ich.

Viele Grüße
H.
Alex-Hawk
Inventar
#14 erstellt: 20. Feb 2008, 20:07
Hallo

Also die Röhren in Vor- und Endstufe müssen nicht vom gleichen Hersteller sein! Gerade bei der Vorstufe hat JJ wohl nicht den besten Ruf! Meine 12AX7 sind Reissues von Tung-Sol und meine 12AU7 sind noch orginale Tesla! Damit bin ich sehr zufieden! Vielleicht versuche ich anstelle der Tesla mal die RCA ClearTop!

Da man beim Cayin A-50T den Bias für jede Röhre einzeln von oben verstellen kann, brauchst Du nicht unbedingt gematchte Röhren! Mit der Tone-Selection habe ich keine Erfahrung und bin da wohl mal wieder eher skeptisch!

Grüße, Alexander
hoersen
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 20. Feb 2008, 20:25
vorstufenröhren brauchen m. e. nicht "gematched" werden - die laufen ja nicht im push-pull-betrieb. ähnlich gute emisssionswerte sollten sie aber schon haben.

statisch gematchte endröhren nutzen (fast) nichts. dass die bei einer messung bei einem einzigen arbeitspunkt ähnlich sind, ist oft wenig hilfreich. so hab ich zwei identisch mit je 42 mA anodenstrom auf funke w19 gemessene el34 im gerät nicht abgeglichen bekommen! mit ner 38 mA-röhre hab ich es dann gut geschafft.

wichtiger wäre ein ähnlicher kurvenverlauf, wozu nat. mehrere messungen notwendig sind.

h.
Single_Malt
Neuling
#16 erstellt: 30. Dez 2008, 23:31
Hab da auch mal ne Frage habe mir Switchblade von Hughes&Kettner gekauft...
Das Problem ist das er zwar Clean der Hammer klingt, aber im verzerrten einfach zu pieksich und schrill!!
Er hat auch El34 Röhren drin und wollt da jetzt mal fragen ob mir da irgendjemand weiterhelfen kann??
Ob mir da ein anderer EL34 Typ viel bringt oder eher nicht??

Gruß Georg
sweetstone
Neuling
#17 erstellt: 31. Dez 2008, 17:51
Hallo,
habe mit der "Winged C" von Svetlana beste Erfahrung gemacht - und dann gestaunt, was danach immer noch herauszuholen war, nachdem ich auch noch die VorstufenRöhren ausgetauscht hatte.
Habe alle Röhrensets von Herrn Roeder matchen lassen.


Mein Verstärker: 2x Monoblöcke von AudioInnovations mit je 4 Stück EL34.

Wünsche allen ein glückliches, spannendes und erfolgreiches neues Jahr

Hans
Ingor
Inventar
#18 erstellt: 31. Dez 2008, 19:33
@ Single Malt
Prost erstmal. Es gibt viele Leute die schwören darauf, dass es verschiedene Klangbilder mit verschiedenen Röhren gibt. Es könnte durchaus sein, dass sich das auch auf den Übersteuerungsfall bezieht. Wenn das dein Verstärker ist: http://www.planetguitar.net/index.php
dann erübrigt sich aber jede weitere Frage in dieser Richtung. Das ist ja mehr ein Soundgenerator, da sind die Anteile der Röhre am Sound bei der Verzerrung wohl eher gering. Bei einem so hochwertigen Teil würde ich aber auch mal gleich den Hersteller ansprechen, der sollte doch einen Rat haben.
DB
Inventar
#19 erstellt: 01. Jan 2009, 11:17
Hallo,

Alex-Hawk schrieb:

JJ EL34 und JJ E34L
Die E34L ist die robustere Variante der EL34, sie hat mehr Leistung bzw. kann mehr Leistung liefern und lebt in der Regel auch länger als die herkömmliche EL34.

das ist so nicht ganz richtig.
Die E34L hat bis auf die 5W höhere Anodenverlustleistung identische Daten wie die EL34, es werden auch dieselben Ausgangsleistungen wie für EL34 angegeben.

Um mehr Ausgangsleistung zu erhalten, müßte die Katode ergiebiger sein, die Restspannung geringer bzw. die zulässige Anodenspannung höher. Davon konnte ich aber in den Daten nichts finden.

Ob sich die EL34 aus neuzeitlicher Fertigung überhaupt in jedem Fall für ausgesprochen hohe Ausgangsleistungen (>80W) eignen, weiß ich nicht.

MfG

DB
Single_Malt
Neuling
#20 erstellt: 01. Jan 2009, 17:59
@ Ingor
Danke erstmal für die Antwort und natürlich nen frohes neues Jahr!
Mhh ich weiß leider nicht welchen Amp du von der verlinkten Internetseite meinst...aber meiner ist der Switchblade von Hughes&Kettner!
Hab jetzt auch dem Hersteller geschrieben ist aber ja leider immer die Frage inwieweit die Antworten!
Mal schauen.
Hätte ja aber vielleicht sein können das hier schon jemand damit Erfahrungen gesammelt hat!?!?!

Schönen Abend noch
Ingor
Inventar
#21 erstellt: 01. Jan 2009, 20:43
@ Single malt Auch erstmal ein gutes neues Jahr. Der Link war nicht der Knaller. Ich war auf der Seite, auf der ein Test des Switchblades war. Und so wie ich das gelesen und verstanden habe, wird die Verzerrung digital in einer Art Effektschaltung erzeugt und nicht durch die Übersteuerung des Verstärkers. Wenn ich das richitg interpretiere wird der Klang in dieser Box erzeugt. Der Röhrenamp hat mit der Verzerrung nur dann ewas zu tun, wenn man ihn wirklich in die Begrenzung bringt. Also wirklich volles Rohr spielt.
selbstbauen
Inventar
#22 erstellt: 02. Jan 2009, 12:38
Wir haben früher für die Gitarrenverzerrung eine Röhre im Eingangsbereich des Verstärkers übersteuert. Zum Beispiel einen Mikrofoneingang mit einer EF 86 - ausgelegt für 10 mV, der Tonabnehmer der Gitarre lieferte etwa 100 mV.

Ein Poti vor der Eingangsstufe zur Einstellung des Verzerrngsgrades, einer dahinter zur Regelung der Lautstärke.

Aber mit den Endstufenröhren hat das gar nichts zu tun. Man will die Verzerrung ja bei jeder Lautstärke. Diese werden allerdings mit sehr geringem Ruhestrom im B-Betrieb gefahren und da spielt die Qualität der Röhre dann schon deutlich mit. Allerdings nur im HiFi-Bereich. Bei Gitarrenverstärkern kaum, da wird der Sound in der Vorstufe gemacht.
Single_Malt
Neuling
#23 erstellt: 03. Jan 2009, 18:09
@ Ingor
ch würd aber eher denken das die Zerre schon durch die Röhren kommt und nicht durch die Effektschaltung gemacht!
Es ist ja trotz allem ein Vollröhrenverstärker.
Gruß
Ingor
Inventar
#24 erstellt: 03. Jan 2009, 20:33
Nun ja, das stimmt schon, aber wenn der nicht in die Begrenzung geht, dann gibt es auch keine Verzerrung. Aber am Besten du klärst das mit dem Hersteller und gibst vielleicht hier mal eine Info, wenn du was raus gefunden hast.
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