"problem" mit neuem sub

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tom2206
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Jul 2004, 16:50
hi

habe den bsw 184-ll von ravemaster mit dem aktivmodul mivoc am 120 in einer selbstgebauten ca 180l bassreflexbox.
so und jetzt hab ich folgendes problem.
wenn ich musik mit nichtmal allzu starken bass anhöre und den sub auf ca 60watt aufdrehe überlastet er schon, nutürlich sind die 60watt schon laut und mann kann die wände zittern lassen aber irgendwas stimmt noch nich.

im moment ist die box aber noch nicht ganz fertig gebaut.
habe sie so gut wie möglich abgedichtet aber eine kleine stelle vergessen an der noch luft durchkann aber nicht allzuviel,das erledigt sich aber auch mit dem lackieren,
mir ist klar dass der bass dadurch ein bisschen leiser wird aber warum überlastet er?
als nächstes habe ich an die polung am aktivmodul gedacht, dort waren keine zeichen oder sonst was für + und - daher bin ich mal davon ausgegangen dass ich polen kann wie ich will, ist dass richtig?
und noch etwas, im moment hat die box noch keine bassreflexrohre, sie läuft also geschlossen.
aber kann das alles solche auswirkungen haben?

so und ich glaube ich sollte dass "überlasten" mal genauer beschreiben. der sub hört sich bei gehobener zimmerlautstärke (50watt) komisch an, der kickbass fehlt da der sub wie ich finde am anschlag ist und es brummt mehr als alles wert is, daher denke ich dass es an der polung liegt was ich jetzt mal ausprobier.
habe den sub über chinchkabel an einen billig mp3 player angeschlossen, vielleicht liegts ja auch an dem?

grüsse und danke für die antworten
tom
rottwag
Stammgast
#2 erstellt: 28. Jul 2004, 03:07
Hi Tom!

deine Beschreibung liest sich etwas unübersichtlich und konfus.

Ich habe mir auch einen Subwoofer mit dem BSW 184-II gebaut - in Anlehnung an das www.ilmag.de Modell. Ich habe 38 mm MDF Holz verwendet und als Amp einen INOSIC RAS 100 (100W Sinus an 4 Ohm).

Bei mir springt eher der CD-PLayer und die Topfplanze vom Tische, als dass der BSW auch nur ansatzweise seine Leistungsgrenze erreicht.

Ich denke bei dir liegt einiges im Argen:

- Was hast du für eine Gehäusekonstruktion?
- Ist diese dicht? Oder gibt es akkustische Kurzschlüsse?
- Ist as Gehäuse ausreichend Resonanzarm? Was für Holz? Dicke?
- Wie steuerst du den AM120 an? Per Cinch oder bei High-In?
- Wo hast du deine Gehäusekonstruktion her? Abgeguckt? Selbst berechnet?
- Was hast du für einen Stereo-Amp für deine Anlage? (Was für Stereo-Lautsprecher?)




Deine Komponenten haben viel Potential - wenn du beim Gehäuse Murks baust, dann wärst du mit nem 30Euro Ebay-Sub weiter gekommen...


Also, bitte beschreib mal... dann kann ich dir evtl helfen

Gruß

Andi
tom2206
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Jul 2004, 20:24
sry hab die letzte zeit nicht ins forum geschaut hat sich irgendwie nicht ergeben
ich gebs ja zu, ich habs nichtmehr erwarten können den sub zu testen und hab ihn dann schon angeschlossen bevor er überhaupt ganz fertig war.

zu den fragen
ich hab ein bassreflexgehäuse gebaut, da ich aber zuvor 2 grosse standboxen mit je 100 litern hatte hab ich diese zu einer box verarbeitet und habe nicht den showsub nachgebaut. jetzt nicht denken dass kann ja nichs geworden sein habe mir dabei schon auch was gedacht.
jetzt hatten diese alten standboxen aber bereits ein bassreflexrohr also insgesamt 2 die natürlich die falsche länge haben und ich habe die vorerst nur mal zugestopft bis ich die richtigen einbaue.

am einbauort des chassis gibt es noch geringe "akkustische kurzschlüsse"

ich habe nur 19mm spanplatte verwendet aber es sind 2 verstrebungen drin die auch aus 19mm spanplatte bestehen, eine horizintale und eine vertikale ,beide sind in der mitte des subs, das gehäuse ist wie ich finde doch relativ resonanzarm, da sollte es keine probleme geben, wenn der sub unter "vollast" läuft muss man sich anstrengen wenn man auch nur eine leichte vibration des gehäuses feststellen will.

den am 120 steuer ich per chinch an, was wie ich finde einen deutlichen klanglichen vorteil zu den high level eingängen bringt.

die gehäusekonnstruktion is wie oben beschrieben entstanden allerdings habe ich das ganze vorher natürlich schon mit winlsd nachgerechnet und 180 liter nettovolumen erscheinen mir doch noch sehr akzeptabel.

als amp habe ich den yamaha A720, der ist recht selten und ich habe noch nichts darüber gelesen, er hat aber 110Watt an 8 ohm, damit betreibe ich schon etwas ältere aber damals teure dual kompaktlautsprecher. weis leider nicht die genaue bezeichnung da der aufkleber an der rückseite mal entfernt wurde.
bei bedarf habe ich auch noch 2 30er tieftöner die ich seperat zu den dual noch hinzuschalten kann, da ich mich mit elektrik so einigermasen auskenn werden falls die tieftöner eingesetzt werden die dualboxen automatisch höher getrennt (1000hz) und die tieftöner übernehmen den unteren teil. das habe ich gemacht da der tieftöner der dual boxen wegen seinen durchmesser von nur 16cm doch auch recht schnell am ende ist.
so oft hör ich zwar nicht so laut aber ich finde es doch beruhigend wenn man noch reserven in der lautstärke hat.

naja vielleicht hätte ich doch erst fertig bauen sollen bevor ich frage aber dass der sub überlastet wenn ich dass am 120 etwas über die hälfte aufdreh hat mich doch ein bisschen stutzig gemacht.
die membran geht bei ca 60 watt schon fast bis zum niveau des moosgummis (abdichtgummis der ausen das chassis umfast).
ist das normal? und das bei nicht soo bassstarken liedern aber nur beim kickbass.
habe den sub jetzt bei 60hz getrennt und jetzt ist das überlasten nichtmehr so deutlich wie vorher aber immernoch vorhanden

gruss
tom


[Beitrag von tom2206 am 31. Jul 2004, 20:25 bearbeitet]
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