Wer hat Erfahrung mit Reußenzehn Röhrenverstärkern

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typometer
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Apr 2006, 12:59
Hat jemand Erfahrung mit Röhrenverstärkern von Reußenzehn?

Gruß

typometer
Tulpenknicker
Inventar
#2 erstellt: 04. Apr 2006, 16:41
Ich hatte schon mal das "Hörvergnügen" mit der Tube 88, war zwar nicht schlecht, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Die Vertriebspolitik (Holen Sie gefälligst ab, ansonsten zahlen Sie 200 €uro Versand!!!) tat ihr Übriges um mich doch noch vom Kauf eines solchen Geräts Abstand nehmen zu lassen.

Gruß,

Nils
Justfun
Inventar
#3 erstellt: 04. Apr 2006, 18:30
Hallo Typometer,
habe den Tube 990, allerdings zur Zeit nicht Betrieb, inzwischen höre ich mit meinem Eigenbau.

Der Tube 990 ist nicht schlecht, die Übertrager sind recht gut, die anderen verwendeten Bauteile machen auch einen vernünftigen Eindruck.
Erstaunlich ist mit wie wenig Bauteilen man einen Röhrenamp bauen kann.

Der Verstärker ist kein Feingeist, z.B. solo Geige liegt ihm gar nicht.

Sehr gut ist er wenn es um deftige Kost geht, fetter Blues, Rock usw. beherrscht der Amp sehr gut.
Da merkt man eben aus welchem Stall er kommt, ursprünglich hat Reußenzehn Amp's für Musiker gebaut, dies können die HiFi Verstärker nicht verleugnen.

Der mechanische Aufbau erinnert auch etwas an Gebrauchsgeräte, für Perfektionisten ist es eher nicht gemacht.

Gruß
Manfred

Mein 990 steht übrigens zum Verkauf
jvoss
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 04. Apr 2006, 23:22

Justfun schrieb:
Der mechanische Aufbau erinnert auch etwas an Gebrauchsgeräte, für Perfektionisten ist es eher nicht gemacht.

Na, da muss ich jetzt wohl auch mal meinen Senf dazugeben. Ich habe den "Zsa Zsa Monoverstärker" gekauft. Mit all den logistischen Beschwerlichkeiten, also Abholen beim Hersteller. Reußenzehn begrüßte mich gleich damit, dass seine Verstärker sowieso die Besten sind und er nicht verstehen kann, dass Menschen diesen chinesischen Schrott kaufen.

Zuhause habe ich dann das Gerät näher geprüft. Die EL34 stehen auf langen M3 Schrauben, die, da falsch gebohrt wurde, erst zurechtgebogen werden mussten, damit die Röhren in Reih' und Glied stehen. Gleiches gilt auch für eine kleine Platine, deren Schrauben gleichzeitig einen Lüfter halten müssen. Grauenvoll! Der Lüfter übrigens wurde von mir umgehend durch einen Lüfter von Conrad ersetzt, da er viel zu laut war.

Jeweils zwei EL34, die angeblich sorgfältig von Reußenzehn gepaart wurden, sind in einer Gegentaktstufe parallelgeschaltet. Die Messung des Ruhestroms ergab Folgendes: eine EL34 glänzte mit einem Ruhestrom von 6 mA (!), die andere parallelgeschaltete hatte dafür einen Ruhestrom von 24 mA. Bei dem anderen Paar war natürlich ein ähnliches Ergebnis. Der Ruhestrom konnte nur paarweise eingestellt werden und eine Selbstregelung durch Kathodenwiderstände war nicht vorgesehen. Da hätte man gleich auf zwei Röhren verzichten können. Auf die Frage,wie er denn erreicht, dass die Ruheströme gleich sind, hat er mir schon in seiner Firma gesagt: "Durch geschickte Schaltungsauslegung, man muss eben sein Handwerk verstehen." Na super!

Die Anzeigeröhre (magisches Band) ist so blödsinnig beschaltet, dass nur der halbe Anzeigebereich genutzt wird. Natürlich ist die Aussteuerung nicht etwa logarithmisch, sondern linear, so dass erst gegen Vollausteuerung das Band sich bewegt. Völlig unbrauchbar!

Inzwischen habe ich gematchte E34L eingebaut und jetzt sind die Ruheströme einigermaßen gleich. Da ich das Gerät nur für einen Basslautsprecher gekauft habe, bin ich mit dem Ergebnis jetzt zufrieden. Weitere Käufe und damit Reisen zu Reußenzehn kann ich mir aber ersparen ohne darüber gram zu werden.

Jürgen


[Beitrag von jvoss am 04. Apr 2006, 23:28 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#5 erstellt: 05. Apr 2006, 19:13
Fachlich kompetenter Bericht - herzlichen Dank dafür. Diese Informationen sind für einige Reußenzehn-Aspiranten sicher eine wertvolle Hilfe bei der Kaufentscheidung.

Grüße

Herbert
Tulpenknicker
Inventar
#6 erstellt: 05. Apr 2006, 19:27
Hallo zusammen,

zum Thema Verarbeitungsqualität fällt mir noch folgender Link ein: TubeTown-Forum

Man beachte auf dem Foto die Verarbeitungsqualität, die sicherlich auch auf die HiFi-Geräte übertragbar ist.

Nicht wundern, daß es dort auch einen Tulpenknicker gibt, ich muss ebenhalt überall meinen Senf dazugeben.


Gruß,

Nils

P.S.: Herbert, ich hoffe nicht, daß ich damit gegen die Richtlinien verstoßen habe ;-)


[Beitrag von Tulpenknicker am 05. Apr 2006, 19:27 bearbeitet]
KSTR
Inventar
#7 erstellt: 05. Apr 2006, 19:58
Nicht schön mitanzusehen, wie eine einstige Speerspitze des deutschen Gitarrenverstärkerbaus nun stumpf den Bach hinunter geht...
sidolf
Inventar
#8 erstellt: 05. Apr 2006, 20:49

Tulpenknicker schrieb:

Man beachte auf dem Foto die Verarbeitungsqualität, die sicherlich auch auf die HiFi-Geräte übertragbar ist.

Gruß,

Nils


Hallo an Alle,

das ist echt der "Hammer" Hätte ich von RZ nicht gedacht!

Gruß
Justfun
Inventar
#9 erstellt: 05. Apr 2006, 21:09
Hallo,
jetzt werdet Ihr aber ungerecht, der Amp auf dem Bild macht 2x100Watt und soll in ein 19" Rack passen.
Das Ganze darf aber auch nicht zu teuer werden, weil Musiker meist ein wenig "klamm" sind.
Der Amp kostet 1020€, für das Geld muss man es erst mal besser machen.
Für den Eigenbedarf geht das evtl. grade noch so, aber wenn man davon leben muss, bleibt da wenig Zeit für Feinmechanik.
Man darf bei dem Amp nicht vergessen es ist ein Arbeitstier, kein Amp für die gute Stube.

Ganz so rustikal sieht der Tube 990 nicht aus, von Außen sieht er sogar ganz ordentlich aus.
Innen ist es halt nicht so toll, aber auch hier muss man wieder bedenken, er kostet 990€.

Wer selbst schon mal einen Amp gebaut hat, der weiß, dass der Netztrafo und brauchbare Übertrager zusammen schon gut ein Drittel davon kosten.
Das Gehäuse, die Fassungen und die Elkos gibt es auch nicht geschenkt, LS Klemmen und Cinchstecker müssen auch bezahlt werden, Röhren kommen auch noch hinzu.

Wir sind hier in Deutschland, nicht in China, hier muss man erst mal einen Amp für 990€ bauen und zwar so, dass man auch davon leben kann.

So gesehen ist der Preis schon OK, zumal der Amp ist nicht schlecht, High End ist es nicht, aber das gibt es auch nirgendwo anders für 990€ wenn es made in Germany ist.

Gruß
Manfred
Tulpenknicker
Inventar
#10 erstellt: 05. Apr 2006, 21:19
Hallo Manfred,

stimmt, wir sind hier nicht in China, von daher sind die Preise ziemlich günstig, aber wer über 30 Jahre solche Verstärker baut, sollte schon ein wenig auf die Verarbeitungsqualität achten, viel Ausstattung und optische Schmankerl hingegen halte ich für verzichtbar.

Gruß,

Nils
Justfun
Inventar
#11 erstellt: 05. Apr 2006, 21:43
Hallo Nils,
das war ja auch mit ein Grund, weshalb ich mir dann doch selbst einen Amp gebaut habe, es sollte eben möglichst perfekt sein.

Beim Tube 990 schaut es innen auch nicht so aus wie man es sich vorstellt, aber genau genommen ist es für die Funktion egal ob irgendwo im Inneren Schrauben zurecht gebogen wurden, oder noch Schlackereste an den Schweißnähten hängt.

Bei den Aü's und dem Netztrafo schaut es gut aus, richtig gute Quallität, 102er PM-Schnitt.
Die Koppel C's sind einmal yello mustard und Fisheye, da kann man auch nichts sagen.

Der Reußenzehn ist halt so ein typischer Hesse, hauptsache die Wurscht ist dick geschnitten, auch wenn's schief ist.

Mit Feinmechanik oder "musikalischen" Verstärkern hat er nichts am Hut, es muss funktionieren und ordentlich Dampf haben.


Das mag man oder man mag es nicht.

Gruß
Manfred
jvoss
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 06. Apr 2006, 10:48

Tulpenknicker schrieb:
zum Thema Verarbeitungsqualität fällt mir noch folgender Link ein: TubeTown-Forum



Hallo Nils,
in Deinem Link trifft dieses Zitat genau meinen Eindruck:

"Das soll ja bei R. auch immer ein wenig nach "Basteln am Küchentisch" aussehen."

Jürgen
DB
Inventar
#13 erstellt: 06. Apr 2006, 19:52

Justfun schrieb:
jetzt werdet Ihr aber ungerecht, der Amp auf dem Bild macht 2x100Watt und soll in ein 19" Rack passen.
Das Ganze darf aber auch nicht zu teuer werden, weil Musiker meist ein wenig "klamm" sind.
Der Amp kostet 1020€, für das Geld muss man es erst mal besser machen.
Für den Eigenbedarf geht das evtl. grade noch so, aber wenn man davon leben muss, bleibt da wenig Zeit für Feinmechanik.
Man darf bei dem Amp nicht vergessen es ist ein Arbeitstier, kein Amp für die gute Stube.


Naja, also,... Geld für ordentliche Lochstanzer sollte doch eigentlich in einem Betrieb da sein.

Ich hatte mir vor Jahren mal ein Buch über Röhrenverstärker (von R. zur Linde) gehauft, da waren auch Reußenzehnverstärker drin. Die zugehörigen Schaltungen waren trivial, die Innenansichten haben mich allerdings auch nicht gerade vom Hocker gehauen.

Positives Gegenbeispiel war eine Endstufe von HDB, die sah wirklich ordentlich aus.

MfG

DB
jvoss
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Apr 2006, 10:33

DB schrieb:


Positives Gegenbeispiel war eine Endstufe von HDB, die sah wirklich ordentlich aus.


Positive Gegenbeispiele haben wir ja auch hier im Forum. Ich denke nur an den Bausatz Phonopre von audiosix!

Jürgen
typometer
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 09. Apr 2006, 07:05
Habe mir am Samstag bei Reußenzehn einen "Tube Slave S" gekauft, das Gerät hat mich überzeugt.

Entgegen einiger Berichte hier im Forum verlief die erste Kontaktaufnahme per E-Mail mit Herrn Reußenzehn sehr freundlich und höflich, daraufhin machte ich mich auf den Weg (340 km), vor Ort ebenfalls freundlich/höflich, er
führte ausführlich mit viel Zeit seine Geräte vor, erklärte sie und erläuterte bereitwillig verschiedene
Zusammenhänge, hätte nirgendwo besser sein können. Habe mich für die russischen Militärröhren 5881 entschieden
obwohl ich ursprünglich die KT88 in's Auge gefasst hatte und den Verstärker direkt mitgenommen.

Hatte bisher Yamaha-Verstärker (AX 892) und eine Welter-Röhren-Anlage (ACPP60+HEVV), der Reußenzehn stellt
bezüglich Räumlichkeit und Ablösung von den Lautsprechern (Beck BK 5) alle deutlich in den Schatten, Klarheit der
Wiedergabe ist ebenfalls überzeugend, knorriger und tiefer Bass wie ich's mag.

Auch optisch gefiel mir der "Tube Slave S", habe aufgrund einiger Berichte hier im Forum extra genau hingesehen, gab aber nix auszusetzen und das Preis-Leistungsverhältnis ist O.K.

Mal sehen wie sich das Teil in den nächsten Monaten bewährt, aber der erste Eindruck ist wirklich gut.

Gruß und DANK an alle, die hier geantwortet haben.

Typometer


P.S.: Werde meinen Yamaha AX 892 Titan Vollverstärker jetzt verkaufen, Gerät ist vom 12.09.2003 mit Kaufbeleg,
technisch + optisch wie ladenneu, Erstbesitzer + Nichtraucher, auftrennbare Vor- und Endstufe, Kraft ohne Ende, 399,-- Euro.
jvoss
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Apr 2006, 12:46

typometer schrieb:
Habe mir am Samstag bei Reußenzehn einen "Tube Slave S" gekauft, das Gerät hat mich überzeugt.

Herzlichen Glückwunsch!
Es freut mich, wenn Du einen so positiven Eindruck gewonnen hast. Es muss ja auch nicht alles schlecht sein, wenn es mal was Negatives zu berichten gibt.

Jürgen
Paikan
Neuling
#17 erstellt: 25. Okt 2007, 14:02
Hallo liebe Kritiker
Homerecordig stellt noch einmal besondere Ansprüche an solch ein Werkzeug.
Schicke seit 10 Jahren meine Sologitarren über einem Reußenzehn Baßpreamp und möchte vorsichtig bemerken, daß ich außer mit einem Highwatt kaum prezieser arbeiten konnte. Er verhält sich absolut dynamisch, in den Einstellungen fein und teilweise etwas umständlich aber er bringt alles,was ich hören möchte.
scholje
Neuling
#18 erstellt: 18. Apr 2008, 22:34
_axel_
Inventar
#19 erstellt: 19. Apr 2008, 10:33

scholje schrieb:
:| :|

Wow, Dein erster Beitrag. Glückwunsch. Und dafür hast Du dich extra angemeldet?
Gruß
M.Cremaster
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Feb 2019, 18:23
Ich finde den Mann extrem überheblich, arrogant, ein cholerisch Narzisst, wenn man ihm nicht permanent Honig ums Mail schmiert. Viele meiner Freunde sind Gitarristen und haben die Gitarrenverstärker ausprobiert. Sie waren nicht sehr langlebig verglichen mit den bekannten Marken. Im Hifi Bereich ist es klanglich gabz ordentlich, röhrenmäßig verfärbt, es rauscht an Hörnern recht stark. Gute, solide Technik. Ich würde mir nie Ausgangsüberteaher in den Signalweg packen, Röhren sind bei mir nir in der Eingangsstufe des Endverstärkers oder in der Vorstufe oder im psychoakustischen Effektgerät.

Ich sehe gerade, der Thread ist schon etwas älter. Kunden, die bei dem Mann etwas zu reklamieren hatten (zwei meiner Freunde), wurde leider der Verstand angezweifelt oder sie wurden wüst beleidigt, die Nachweispflicht und Bringschuld hatten sie. Service sieht anders aus. Es gibt ja Menschen, die lassen sich gerne so behandeln.
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 19. Feb 2019, 14:37
Hi an Alle,

man mag von Herrn Reußenzehn halten was man will ... egal ...

Aus langjähriger Erfahrung kann ich behaupten, daß der Tube Slave, so wie er konstruiert ist, von der Schaltung her, und vor Allem aufgrund der sehr guten Trafos, wirklich prima funktioniert. Das Ding spielt wirklich sehr sehr gut.

Wie die mechanische Ausführung der Teile sich präsentiert, hat tatsächlich etwas von Bastlerbude an sich. Das schmälert jedoch nicht das klangliche Ergebnis. Elektrisch sind die Teile auch nicht zweifelhaft ... die Dinger sind elektrisch sauber. Egal wie es innen drin aussieht, klanglich spielt das Ding immer noch jeden China-Böller locker an die Wand.

Viele Grüße
Marcus


[Beitrag von *Tubeli* am 19. Feb 2019, 14:41 bearbeitet]
M.Cremaster
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 21. Feb 2019, 01:52
Danke für die Mitteilung deiner Erfahrung!


Das freut mich, dass du zufrieden bist!


Hat jemand Erfahrungen mit der klassischen Vorstufe?


Spielt die eher luftig, neutral oder cremig?


Danke und Grüße
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Feb 2019, 10:55
Hi,

eine Reussenzehn Vorstufe hatte ich tatsächlich noch nie in den Fingern oder in der Werkstatt.

Hat jemand mehr Infos, über die Röhrenbestückung und die Schaltung ?

Viele Grüße
Marcus
Unentschlossener2
Inventar
#24 erstellt: 10. Mrz 2019, 00:58
Hallo Markus,

hast Du eine Ahnung, welche Bauhöhe der Tube Slave S besitzt?

Gruß Ralf
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 10. Mrz 2019, 10:17
Gute Frage ;-)

Ich würde mal schätzen ca. 6cm Chassis + 10cm Röhrensockel mit Röhre + 1cm Luft an den Füssen ... So wie ich in Erinnerung habe, sind die Trafos niedriger als die Röhren ...
Frag' doch einfach bei T. Reussenzehn nach, der freut sich ... oder noch besser den "Typometer", der muß es ja wissen ;-)

Auch wenn ca. 17cm nicht hoch sind, Röhrengeräte brauchen Luft, also bitte nicht ins 20cm-Regal stecken !

Viele Grüße
Marcus


[Beitrag von *Tubeli* am 10. Mrz 2019, 16:04 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#26 erstellt: 10. Mrz 2019, 14:50

M.Cremaster (Beitrag #22) schrieb:
Hat jemand Erfahrungen mit der klassischen Vorstufe?

Ja, ich. Was möchtest du wissen?
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 10. Mrz 2019, 14:59
Also, ich würde gerne die Schaltung sehen oder nur ein hochauflösendes Bild des Innenlebens.
Mich würde interessieren, ob er dieses unorthodoxe Minimalst-Schaltungsprinzip auch bei der Vorstufe durchgezogen hat ... so wie z.B. beim klassischen Tube Slave ... weil das, ganz unter uns, ist schon extremst "übersichtlich" ... um es vorsichtig auszudrücken ... aber, es funktioniert sehr gut ...
raindancer
Inventar
#28 erstellt: 10. Mrz 2019, 15:46
Bedaure, kann ich nicht liefern, aber aus der Erinnerung: Ist wirklich übersichtlich, zwei ECC83, paar Kabel und das wars.
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 10. Mrz 2019, 15:54
Ahhh, danke !

Und was kannst Du sonst noch "liefern" ... ?

So aus der Erinnerung ... schließlich hast Du ja gefragt, was wir wissen wollen ...

Hat es Phono ? Wieviele Line-Eingänge ? Wie klingt es ? War es zuverlässing ... usw. usf.
raindancer
Inventar
#30 erstellt: 10. Mrz 2019, 16:59
Phono MM ist oder war optional, ist aber dann eine Transe. Da ich überwiegend MC betreibe kann ich nichts weiter darüber berichten, ich habe halt 5 Hochpegel inputs, ohne MM 6. Klang ist schwer zu beschreiben, ich war/bin zufrieden, habe aktuell eine Octave 200, ist praktische gleich, nur die Lautstärkeregelung ist bei der Octave stufenlos, hier haderte ich etwas bei der Reussenzehn, kann aktuell aber auch wieder anders aussehen. Zuverlässigkeit ist gegeben, man muß einmal im Jahr die Pegelsteller etwas bewegen, bekommt man aber auch gesagt.
*Tubeli*
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 10. Mrz 2019, 19:37
Danke für den Input !
Unentschlossener2
Inventar
#32 erstellt: 10. Mrz 2019, 23:39

*Tubeli* (Beitrag #25) schrieb:
Auch wenn ca. 17cm nicht hoch sind, Röhrengeräte brauchen Luft, also bitte nicht ins 20cm-Regal stecken !Viele Grüße
Marcus


Puh, da habe ich ja Glück, dass ich ein 19,5cm-Regal habe.
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