Dynacord Imperator

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CyberSeb
Inventar
#1 erstellt: 22. Dez 2007, 17:20
Hallo zusammen,

ich weiß, ich weiß ... es kein wirklich Hifi-Gerät sondern eher PA, aber ich frage trotzdem mal:

Ich habe einen Dynacord Imperator Röhrenverstärker für sehr wenig Geld ergattert mit 2x EL 34 und 1x ECC 81, die Vorstufe müssten Germaniumtransistoren sein ...

Ausprobiert: A77 und ne lausige Breitbandbox drangehängt ... Funktioniert! Rauscht zwar wie ein Wasserfall, aber das Ding ist cool! :-) Das Teil heizt hier gerade furchtbar die Bude auf und trällert Flowerpower-Musik! :-)

Eigentlich wollte ich das Teil (gewinnbringend) in einer gewissen Bucht versenken, nachdem ich gesehen habe, wie hoch die gehandelt werden. Aber was meint ihr? Lieber doch behalten? Man könnte sich ja irgendwann mal ärgern ...

Gruß
Sebastian
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 23. Dez 2007, 14:09
der bringt etwa 100 Watt, aus 2 EL34?
Bau doch einen Subwoofer-amp daraus, die
Höhen und somit das Rauschen über C = 22mfd
nach Masse. Zum Bass-Untermauern für deine
300B singleend?
CyberSeb
Inventar
#3 erstellt: 23. Dez 2007, 14:50
Hiiilfe!

Jetzt wollte ich euch gerade ein paar Bilder von dem Gerät im Betrieb machen, nachdem ich es gereinigt habe.

Ich fürchte ich habe es gehimmelt! Aus dem Lautsprecher kommt nichts mehr heraus, dafür aus dem Ausgangsübertrager ... d.h. es hört sich so an, als ob der AU Musik erzeugt, wie ein Lautsprecher ...

Ich traue mich nicht, das Gerät nochmal einzuschalten, was soll ich tun?

Gruß
Sebastian


[Beitrag von CyberSeb am 23. Dez 2007, 14:50 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#4 erstellt: 23. Dez 2007, 14:58
Der AU hat sekundärseitig einen Kurzschluss, ich messe 0 Ohm ... Das kann doch gar nicht sein ... ich habe das Gerät nur behutsam mit einem Pinsel sauber gemacht ...
DB
Inventar
#5 erstellt: 23. Dez 2007, 15:27
Was würdest Du denn an einer Trafowicklung mit wenigen Windungen dicken Drahtes gern messen?

Mach den Verstärker schön vorsichtig sauber, wechsel die Elkos aus, mach neue Transistoren rein (die alten Dinger sind nicht so besonders rauscharm) und dann funktioniert die Kiste wieder.

MfG

DB
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Dez 2007, 15:45
Moin Sebastian,

wenn der Übertrager Geräusche macht, ist die Verbindung zum Lautsprecher unterbrochen.

Schau mal nach, was da passiert sein kann.

Meist findet man so etwas leicht heraus.

Besonders dann, wenn man weiss, dass es direkt nach der Reinigung passiert ist.
(abgerutschte Verbindungen/ Stecker/ Kabel)

Ich kenne den Verstärker nicht, denke aber, dass du mit dem Verkauf bei Ebay so viel Geld zusammenbekommst, dass du dir einen "HiFi Stereo- Verstärker" mit Röhren davon kaufen kannst.

Damit fährst du vermutlich besser, es sei denn, du willst ein Instrument damit verstärken. (oder einen Zweiten suchen )

Keine Ahnung, wie dieser Verstärker klingt, aber ich denke ein "reinrassiger" HiFi Verstärker wird besser geeignet sein um Musik von Konserve wiederzugeben. (zumal in Stereo)

Gruss, Jens
CyberSeb
Inventar
#7 erstellt: 23. Dez 2007, 15:48
Hallo zusammen,

danke für eure Antworten, ich habe mich getraut weiter zu forschen. Ich habe vor dem Ding einfach einen Höllenrespekt, weil da einfach sehr große Spannungen vorhanden sind.

Den Fehler habe ich gefunden, es war das verdammte Klinkenkabel ...

Bilder kommen gleich ... ;-)

Gruß
Sebastian
CyberSeb
Inventar
#8 erstellt: 23. Dez 2007, 16:24
Für Geräte im TOP-Zustand werden bis zu 200 Euro gezahlt, meiner ist höchstens "befriedigend", von daher weiß ich noch nicht, ob den wirklich verkaufe. Dafür ist das Ding einfach zu toll.



Hier ein Bild vom ungereinigten Gerät. Inzwischen ist es gereinigt und wesentlich ansehnlicher, aber da ich im Moment keinen passenden Klinkenstecker habe kann ich euch kein Bild von dem Gerät im Betrieb zeigen. Die Front wird im Betrieb schön beleuchtet ...

Auf jeden Fall werde ich die kleinen Plastikelkos tauschen, dann sollte das Ding wieder "wie neu" sein.

Gruß
Sebastian

http://home.arcor.de/sebmate/imperator/1.jpg
http://home.arcor.de/sebmate/imperator/2.jpg
http://home.arcor.de/sebmate/imperator/3.jpg
http://home.arcor.de/sebmate/imperator/4.jpg
Gelscht
Gelöscht
#9 erstellt: 23. Dez 2007, 17:49
diese 2 braunen Trimmer müssen 100% ok sein,
sonst Todesstoß. Die neigen zu Wacklern.
Vielleicht mal präventiv einsprühen....
CyberSeb
Inventar
#10 erstellt: 23. Dez 2007, 18:02
Hallo telefunky,

vielen Dank für diesen Hinweis. Ich kenne die Mistdinger aus meinen Revoxgeräten, der Schleifer "bröselt" gerne einfach mal so weg ... Sind offensichtlich noch in Ordnung, ich weiß bloß noch nicht, wenn ich neue einbaue, ob ich die Endstufe dann neu abgleichen kann ...

Vielleicht sollte ich doch noch eine ordentliche Monsterbox mit kräftigen Breitbändern bauen. Ich habe hier eine große Anzahl an Monoaufnahmen v.a. auf Schellack ... ich stelle mir gerade vor, wie Catherina Valente mit 120 dB durch das Haus schmalzt ... wäre mal ein interessanter Versuch! ;-)

Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 23. Dez 2007, 19:32
nur zu, wenn es das soziale Umfeld hergibt.
der Imperator hat seinen Namen zurecht, ich kenne
kaum einen amp, der derartig abgeht.
Gelscht
Gelöscht
#12 erstellt: 23. Dez 2007, 19:34
wenn Du neu abgleichst: minus 30 Volt etwa.
CyberSeb
Inventar
#13 erstellt: 23. Dez 2007, 20:07
Telefunky, das macht mich schon mal sehr neugierig! Langeweile kommt jetzt über Weihnachten jedenfalls nicht auf! :-)

Wie ich das mit dem Abgleichen hinbekommen soll, weiß ich noch nicht. Wo sind da die Messpunkte? Muss ich diese -30V direkt an den Röhren messen? Ich hab mir die Endstufenplatine auch noch nicht genauer angeschaut, das werde ich dann machen, sobald ich alle Ersatzteile habe und ich mich etwas in die Röhrentechnik eingelesen habe.
Gelscht
Gelöscht
#14 erstellt: 23. Dez 2007, 21:04
für die EL 34 sagt man: "20 Watt Ruheleistung ist ok."
Also Anode ablöten, mA-Meter zwischen Anode und AÜ.
dann bei ca 600 Betriebspannung (?) kommst Du auf ca 33mA
Ruhestrom.
Die andere Röhre natürlich genauso, daß der Amp
symmetrisch läuft und der AÜ nicht zum Dauermagneten wird.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Dez 2007, 21:15
Moin,

solche Messungen würde ich besser an der Katode machen.

Wenn kein Widerstand vorhanden ist, einfach 10 Ohm 5 Watt einbauen.
(oder für Sicherheitsfanatiker 10 Watt)

Bei der Messung an der Anode können Probleme auftreten.

Rutscht das Messgerät aus irgendeinem Grund ab, fliegt das Gitter2 weg, das plötzlich den gesamten Elektronenstrom abbekommt.
(soweit der Gitterwiderstand das zulässt, mit viel Glück leuchtet das Gitter nur)

Zusätzlich kann der Verstärker anfangen zu schwingen, wenn die Anodenzuleitung durch das Messgerät so lang wird.

Also besser den Weg über die Katodenwiderstände gehen, die auch für spätere Einstellungen nützlich sind.

Können problemlos drinbleiben.

Den Strom würde ich dann sicherheithalber dem Schaltplan entnehmen.

Könnte nämlich ein richtiger B- Verstärker mit sehr geringem Ruhestrom sein.

Dann ist der höhere Strom nicht so gut.

Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#16 erstellt: 23. Dez 2007, 21:26
ok auf Jens hören.
CyberSeb
Inventar
#17 erstellt: 23. Dez 2007, 21:31
Hallo Jens, Telefunky,

puh, das überschreitet meine Fähigkeiten im Moment wirklich bei weitem. Ich denke ohne Schaltplan und genauer Anweisung werde ich da vorerst mal gar nichts machen ... dafür ist mir die Sache einfach zu pikant. Meine Nerven wurden heute schon genug strapaziert, als der AÜ als Lautsprecher gearbeitet hat! ;-)

Ich dachte, da wären irgendwo 2 Mespunkte mit Pfeilen auf der Platine "hier 20 mV" - da wird gemessen und das Poti dann darauf hin halt eingestellt, so wie ich es von meinen Transistorgeräten her kenne ... Leider sind die Potis auch voll belegt (also Schleifer und die beiden Schleifbahnkontakte), ansonsten hätte ich die einfach gegen andere austauschen können, die ich auf den selben Wert eingestellt hätte.

Die Röhren sind übrigens von RFT, also durchaus was hochwertiges und kein China-Geraffel, wie ich herausgefunden habe. Leider sind die auch unterschiedlich (von der Bedruckung her), so dass ich davon ausgehe, dass ein Abgleich duraus Sinn machen würde.

Ich schaue mal, dass ich an eine Service-Anleitung bzw. Schaltplan komme. Bis dahin steht das Baby hier gut! ;-)

Gruß
Sebastian
DB
Inventar
#18 erstellt: 23. Dez 2007, 23:41
Hallo,

also der Imperator wird sich mit seiner Endstufe nicht groß vom Eminent 2 unterscheiden, sie entstammen ja alle dem Dynacord-Baukastensystem.
Demzufolge hat das Gerät eine Endröhrenanodenspannung von ca. 750V. Vorsicht also beim Messen und Basteln.
Der Hersteller gibt den Anodenstrom im unausgesteuerten Zustand mit ca. 25mA an. Zu messen ist er indirekt, als Spannungsabfall über den 10-Ohm-Widerständen R418/419 (jeweils 0,3V) und einzustellen über Trimmpoti R412/413.

Die Potis solltest Du gegen zuverlässigere Exemplare gleichen Wertes wechseln. Vor dem Einbau etwa auf Mittelstellung bringen und dann die Einmessung durchführen.

MfG

DB


[Beitrag von DB am 23. Dez 2007, 23:43 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#19 erstellt: 24. Dez 2007, 00:21
Hallo DB,

der Imperator soll tatsächlich die gleiche Endstufe wie der Eminent 2 haben, das habe ich inzwischen im Internet gefunden (allerdings nur eine Quelle). Allerdings ist der Eminent vom Platinenlayout völlig anders, was ich so auf diversen Fotos gesehen habe.

Ich habe auch zwei 10-Ohm-Widerstände gefunden, bei denen jeweils ein Messpunkt an einer Seite angebracht ist. Die andere Seite des Widerstands scheint auf Masse zu liegen (nur eine Vermutung).

Ich werde das mal morgen messen, und falls ich da etwas in Richtung 0,3V finde ... BINGO! Und du DB, hast mir immens geholfen! Danke!

Das ganze sieht logisch aus und ist durchführbar, ohne das Gerät zu zerlegen ...

Viele Grüße
Sebastian
CyberSeb
Inventar
#20 erstellt: 24. Dez 2007, 01:27
Ich hätte die Nacht nicht schlafen können - was solls - ich habe gemessen ...

Einer hat 410 mV, der andere 270 mV. Ich werde allerdings nicht an den alten Potis herumdrehen, da kommen erst die neuen rein und der Rest wird dann auch gleich mit überholt.

Danke euch allen für eure Hilfe und die vielen Beiträge. Sobald das Gerätchen wieder richtig aufspielt, melde ich mich nochmal. Verkaufen werde ich es auf jeden Fall nicht!



Gruß
Sebastian
pragmatiker
Administrator
#21 erstellt: 25. Dez 2007, 09:00
Was noch anzumerken wäre: Die "Ultron" EL34 würde ich auf keinen Fall bis an ihre Grenzen aussteuern. Eine Endstufe mit zweimal EL34, die ca. 100[W] Leistung machen kann, läuft absolut an den Grenzdaten der Röhren - da müssen dann frische Markenfabrikate vom Schlage einer Telefunken, Valvo, Siemens etc. drin sein. Ultron dagegen ist ein Handelsname - dahinter können sich Röhren aus den verschiedensten Quellen verbergen....das können große Markenröhren sein, müssen es aber nicht.

Also: Viel Spaß mit Catherina Valente, wenn sie mit 120[dB] durch's Haus trällert - aber schau drauf, daß Du dem Verstärker mit dieser Röhrenbestückung nicht mehr als ca. 60[W] Leistung abforderst.

Grüße

Herbert
CyberSeb
Inventar
#22 erstellt: 25. Dez 2007, 10:33
Hallo Herbert,

danke für deinen Tipp, darauf werde ich achten.

Die EL34 sind von RFT, wie ich anhand von Bildern auf Jogis Röhrenbude und einigen markanten Merkmalen herausgefunden habe. Aber wie gut die noch sind, weiß ich natürlich nicht (habe kein Röhren-Messgerät) und scheinbar ist es auch kein "Paar".

Mal schaun, vielleicht hole ich mir noch eine Gitarre, Lust dazu hätte ich!

Wünsche dir und euch allen hier im Forum ein schönes Fest!

Gruß
Sebastian
Gelscht
Gelöscht
#23 erstellt: 25. Dez 2007, 11:35
meine Mitbewohnerin ist irgendwie
verwandt mit Caterina Valente, aber weitläufig.
War das von ihr:
"Ein Schiiiiff wiiiird koooommen
und daaas briiingt mir den Einen,
deen ich so lieb wie Keinen.
La laaaa la la laaaaaaaaa"
rorenoren
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 25. Dez 2007, 11:39
Moin,

nee, das war Lale Andersen.

Hrrrrrr!

Hoffentlich verträgt der Verstärker das.............

Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 25. Dez 2007, 11:46
LaLa Andersen? hm.
Ich hab da auch noch ne Bert Kämpfert Platte. Genial.
CyberSeb
Inventar
#26 erstellt: 25. Dez 2007, 11:47
Das ist bestimmt so ne Hawaii-Schnulze, die klingt, als ob sie am Mond aufgenommen wurde ... keine Sorge, sowas wird hier nie mehr gespielt!

Zur Catherina: Es gibt da ein Album "Caterina Valente in New York" ... das ist wirklich ganz nett und hat nichts mit Wirtschaftswunder etc. zu tun. Ziemlich aufgedrehter Ami Swing/Jazz mit Orchester aus den 50ern.

Ich glaub ich kauf doch lieber ne Gitarre!



(Ich muss weg, es gibt gleich Gans!)
rorenoren
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 25. Dez 2007, 11:49
Gitarre ist gut!

(kann ich auch nicht drauf spielen, macht trozdem Spass, nur den Nachbarn nicht! )

Gruss, Jens


Edith:

Gans guten Appetit!


[Beitrag von rorenoren am 25. Dez 2007, 11:50 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#28 erstellt: 27. Dez 2007, 12:31

CyberSeb schrieb:
Zur Catherina: Es gibt da ein Album "Caterina Valente in New York" ... das ist wirklich ganz nett und hat nichts mit Wirtschaftswunder etc. zu tun. Ziemlich aufgedrehter Ami Swing/Jazz mit Orchester aus den 50ern.


Mal kurz off-topic: Von Catherina Valente gibt es auf der CD "The findest female jazz today" das Lied "Nocturne for the blues". Diese Aufnahme stammt von 1959 - und bis auf eine Passage, wo die Lady mit einer sehr lauten und hohen Passage die Aussteuergrenzen der beteiligten Elektronik deutlich hörbar überschritten hat, ist dies eine (auch nach heutigen Maßstäben) sehr gelungene, hörenswerte Aufnahme.

Grüße

Herbert
CyberSeb
Inventar
#29 erstellt: 27. Dez 2007, 13:14
Herbert: Genau dieses Lied ist auch auf der "Caterina Valente in New York" neben vielen anderen drauf. Das Album hat absolut nichts mit dem Wirtschafswunder-Trallalla zu tun, sondern ist wirklich feinster Jazz.

Gruß
Sebastian

NACHTRAG: Wie ich gerade sehe, gibt es auch ein Album "... in London" ... Toll! :-)


[Beitrag von CyberSeb am 27. Dez 2007, 13:15 bearbeitet]
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