Rat zu guten ECC81/82

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PeHaJoPe
Inventar
#1 erstellt: 02. Mai 2008, 19:30
moin,


habe die suche funktion bemüht, aber nichts passendes gefunden.

Will in meinen MA KT88 die VV auswechseln bzw. die ECC81/82 je 2 Stück als Reserve haben. Nun suche ich je ein paar von "Diesen" sollten aber gute sein. Gibt ja mittlerweile welche mit saftigen Preisen, aber sind das dann auch immer "Gute"?

Achja, wenn´s vieleicht wichtig ist zu erwähnen hab als Vorsstufe einen "Nakamichi" (Transe - Entschuldigung )


[Beitrag von PeHaJoPe am 02. Mai 2008, 19:31 bearbeitet]
Hartmut2903
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 02. Mai 2008, 22:53
Hallo!

Schau mal hier!

http://www.tube-town...ywords=ECC81&x=0&y=0

habe die JJ genommen, gehen Problemlos

http://www.tube-town...ywords=ECC82&x=8&y=4

habe ich keine Erfahrung damit

Hartmut
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 02. Mai 2008, 23:05
Moin Peter,

nimm doch die, die schon drin sind nochmal in neu.
(selber Hersteller)

Da weisst du, was du hast.

Ansonsten sind die ECC82 nicht so kritisch was die Qualität angeht.
(nimm "gepaarte" oder "gematchte", dann sind sie zumindest etwa gleich und wurden schon mal gemessen)

ECC81 sind da evtl. problematischer.

Die werden nicht so häufig verwendet und da ist die Gefahr grösser,
dass sie "nur nebenbei" auch produziert werden.
(dann aus Teilen für andere Typen mit nur geringen Änderungen)

Bei JJ gehe ich aber auch davon aus, dass die in der Lage sind, "richtige" ECC81 zu bauen.
(die haben ja auch ECC83 mit ECC88 Anodenblechen und Spanngitter, die prima funktionieren )

Wenn Hartmut damit gute Erfahrungen gemacht hat, ist das ja ein gutes Zeichen.

Gruss, Jens
stern71
Stammgast
#4 erstellt: 02. Mai 2008, 23:45
Hallo Peter,

Mit den JJ habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht.
(Klanglich wie auch mechanisch).

Ich hab schon viel probiert und verfüge über einen großen Bestand an NOS-Röhren bzw. Röhren guter alter deutscher Qualitätsproduktion.
Kontaktiere mich einmal über eine PN.

Gruß von Heiko
sound67-again
Gesperrt
#5 erstellt: 04. Mai 2008, 10:46
Ja, ja, die überteuerten NOS-Röhren.

JJ's sind einwandfrei in der Qualität, kann man getrost verwenden. Auch klanglich tut sich da nichts - wie denn auch.

Gruß, Thomas
stern71
Stammgast
#6 erstellt: 04. Mai 2008, 11:20
Hallo,

jede Röhre hat ein anderes Klirrsprektrum und auch Kapazitätsunterscheide sind feststellbar.
Stichwort Miller, die ergeben mit dem Innenwiderstand der treibenden Röhre ein Tiefpassfilter.
Und das hat sehr wohl Einfluß auf Bandbreite und Klang.
Ganz zu schweigen von mechanischen Einflüssen wie Mikrophonie.
Sehr empfindlich sind da die Neuproduktion von Ei.
Ich habe elektrische Messungen an Röhren durchgeführt.
Auch zahlreiche klangliche Beurteilungen und könnte bei einigen schon Klangverfärbungen feststellen.
Auch die Schaltungsumgebung, Gegenkopplung, etc. haben einen sehr großen Einfluss auf das klagliche Endresultat.

Außerdem müssen NOS Röhren nicht überteuert sein.
Man mus nur eben wissen wo man Sie herbekommt...;-)

Ein schöne WE wünscht Heiko
rorenoren
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Mai 2008, 11:39
Moin,

das Problem ist nur, dass NOS Röhren in jedem Fall nur in begrenzter Stückzahl nachgeliefert werden können.

Da wäre es sinnvoll, einen aktuell hergestellten Röhrenhersteller zu nennen, der gute Röhren produziert.
(wenn es den gibt)

Die grossen Klangunterschiede werden in den meisten Verstärkern durch die Gegenkopplung unwesentlich.
(wenn die Abweichungen vom Datenblatt nicht zu gross sind!)

Mit EI- Röhren (ECC82 und ECC83) habe ich vor gut 10 Jahren auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

Mit Tesla E83CC (ca 10 Jahre her) konnte ich jahrelang meinen SRPP Phonovorverstäärker betreiben.

Irgendwann fiel mir, völlig praxisfremd, auf, dass bei voll aufgedrehter Lautstärke ein Kanal ganz leise unter dem Rauschen, blubberte.

Da flogen die Tesla raus.
(es war nur eine Röhre, die blubberte, und das nach ca 6 Jahren)

Für sämtliche Anwendungen sonst, sind diese Röhren noch einwandfrei in Ordnung.

Bei ECC81 habe ich mit Hoges (russische Produktion) relativ gute Erfahrungen gemacht.
(wurden u.A. unter "Siemens" vertrieben)

Nur in der SRPP Schaltung pfiffen diese, wie übrigens sämtliche NOS oder OOS (old old Stock ) auch.

Ein grosses Problem bei NOS ist, dass NOS nicht gleich NOS ist.

Mit viel Glück erwischt man einen Händler, der eine grössere Charge gleicher Röhren aufgekauft hat, die zusätzlich von guter Qualität sind und auch noch gut gelagert wurden.
(nicht 1000X berührt und transportiert)

Es ist viel Schrott auch bei NOS Röhren dabei.

Inzwischen zählen ja sogar EI Röhren aus den 90ern als NOS.


Wer kennt denn gute aktuell noch hergestellte Röhren dieser beiden Typen und welche sind das?

Ich denke, wenn diese Frage beantwortet wird, müsste der TE (Peter) mit gutem Gewissen einkaufen gehen können.

Schiefgehen kann natürlich immer etwas.

Gruss, Jens
stern71
Stammgast
#8 erstellt: 04. Mai 2008, 12:37
Die alten Teslas waren nicht schlecht!
Aber selbst von der E83CC kenne ich 3 Versionen, die sich hinsichtlich Ihrer Verarbeitungsqualität massiv unterscheiden.
Ein kleiner Geheimtipp wären alte ECC802s von Tesla.
Diese sind verdammt rar und kaum mehr zu bekommen.
Ich kenne nur einen deutschen Vertrieb der Sie noch anbietet.
Da aber zu einem utopischen Preis

Selbst neue Röhren aus aktueller Produktion kannst du nur beurteilen, wenn Du mindestens mit einem Röhrenprüfgerät die dynamische Steilheit und die Emission misst.
Das aber nicht nur bevor Sie eingesetzt werden, sonder nach einigen Betriebsstunden. Das zeigen sich manchmal ganz gravierende Veränderungen (der vorher ach so schön selektierten) Röhrenpaare. Mit alten Röhren habe ich diesen drift nur minimal feststellen können.
Bei Neuproduktion wie 12AX7 von Shuguang war der Drift so erheblich, dass ich die Röhren getauscht habe.
Obwohl die Shuguang als Chinakracher verschriehen sind, fand ich die Auflösung gar nicht so schlecht.
Es fehlt lediglich ein bisschen mehr Wärme im Grundtonbereich.

Such Dir jemanden in Deiner Nähe der ein Prüfgerät besitzt.
Das düfte gar nicht so schwer sein, denn die Röhrenfangemeinde wachst stetig.

Wenn Du unbedingt einen Blindflug ohne testen und hören machen möchtest, dann Sieh Dich mal bei Tung-Sol um.
Die Qualität soll gut sein.

Gruß, Heiko
stern71
Stammgast
#9 erstellt: 04. Mai 2008, 12:42
noch ein kleiner Nachtrag.
Nicht auf solche Angebote reinfallen:

Bucht: 330232166256

Nicht überall wo Telefunken drauf steht muss auch Telefunken Qualität drinstecken. (Obwohl die Röhren die für den Bund eingesetzt werden sicherlich die Spezifikation erfüllen.

Heiko
PeHaJoPe
Inventar
#10 erstellt: 04. Mai 2008, 12:45
Moin Ihr Alle ,

da das Gerät ja immo läuft kann ich mich ja in Ruhe umsehen. Wenn ich mich durchgerungen habe die Bias(potis)regler zu versetzen werde ich wieder probieren. werde auch nochmal sehen ob ich evtl eine oder ein paar von den originalen KT88 bekomme. Mal sehen ist ja alles nur für den Fall "wennn".

Und da meine Hörner noch immer nicht fertig sind, (wie sollen sie auch - bei diesem schönen Wetter) kommt´s eben auf ein paa Tage nicht an.


Schönen sonnigen Sonntach noch.
sound67-again
Gesperrt
#11 erstellt: 05. Mai 2008, 08:29

stern71 schrieb:
jede Röhre hat ein anderes Klirrsprektrum und auch Kapazitätsunterscheide sind feststellbar.
Stichwort Miller, die ergeben mit dem Innenwiderstand der treibenden Röhre ein Tiefpassfilter.
Und das hat sehr wohl Einfluß auf Bandbreite und Klang.


All das hat (leider) überhaupt KEINEN Einfluss auf den Klang, da alles rechnerisch zu vernachlässigen. Eine einwandfrei arbeitende Röhre "klingt" wie jede andere einwandfrei arbeitende Röhre. Alles andere ist Voodoo.

Musste mich leider selbst davon überzeugen ...
PeHaJoPe
Inventar
#12 erstellt: 06. Mai 2008, 14:04
Was hat es eigentlich auf sich mit den Gold Pins - länger haltbar, besserer Kontakt oder?

oder auch nur Voodoo

und natürlich dann auch "teuer"


[Beitrag von PeHaJoPe am 06. Mai 2008, 14:05 bearbeitet]
D1675
Inventar
#13 erstellt: 06. Mai 2008, 14:28
Hallo,

kennt jemand ECC82 Röhren, von bestimmten Herstellern, die bei SRPP Schaltungen nicht pfeifen?

Röhren mit Goldpins ist meiner Meinung nach Voodoo und Gold leitet nicht so gut wie Silber.

Gruss, Michael
selbstbauen
Inventar
#14 erstellt: 06. Mai 2008, 18:08
Probleme bei SRPP-Schaltungen treten manchmal auf, weil die zulässige Spannung zwischen Heizfaden und Kathode überschritten wird. Nach Datenblatt der ECC82 darf diese Spannung durchaus bis zu 180 Volt betragen (dies ist für das obere System von Bedeutung), wenn man aber beide Systeme bei den Nennwerten betreibt, also 250 Volt pro System, dann kann der Grenzwert für das obere System überschritten werden. Wenn die Schaltung also mit mehr als 400 Volt betrieben wird, dann sind Probleme unvermeidlich.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 06. Mai 2008, 19:10
Moin,

die Probleme treten leider auch auf, wenn die Betriebsspannung nur 300V beträgt.
(bei mir zumindest mit ECC83 und ECC81, bei ECC82 nur in Eizelfällen, hier auch bei Katodenfolgerstufen, hochgelegte Heizung hat nichts gebracht!)

Es gibt da keine mir bekannte Lösung.

Vielleicht gibt es ja tatsächlich extra dafür optiomierte Röhren.

Die Goldkontakte an Röhren haben einfach nur den Vorteil, nicht zu oxydieren.

Normale Sockelstifte sind nur verzinnt oder mit unedlerem Material beschichtet, wenn überhaupt.

Klanglich ist das mit Sicherheit egal, solange die Kontakte sauber sind und nicht oxydiert.

Das mit der Leitfähigkeit von Gold ist nur im Falle hoher Ströme/Quadratmilimeter von Bedeutung.

Im Falle der Röhrensockel ist Gold besser als oxydierte Kontakte. (die aber bei guter Pflege nicht vorkommen müssen)

Gruss, Jens
D1675
Inventar
#16 erstellt: 06. Mai 2008, 21:44
@selbstbauen

Ich betreiebe eine SRPP Schaltung mit 125V pro System, also insgesamt nur 250V für einen "Glaskolben".


@ Jens

Wenn es so eine optimierte Röhre geben würde, dann würde ich alles dafür zahlen...

Irgendwelche Lösungen muss es geben, Thel hat auch einen SRPP Bausatz im Angebot, es gibt so viele SRPP Bausätze und ich kann mir nicht vorstellen das es das Problem bei jedem Bausatz gibt. Gerade bei Thel kann ich mir das nicht vorstellen.

Was mich nur wundert das du das Problem bei einer Phono Vorstufe hast. Angeblich betrifft das Problem nur Line Vorverstärker.

Gruss, Michael
Yorck
Gesperrt
#17 erstellt: 06. Mai 2008, 21:48
Ich habe mit RFT Röhren ECC82 und 81 und 83
sehr gute Erfahrungen gemacht in meiner SRPP Elektor Vorstufe!
Erstaunlicherweise pfeifen TFK und Philips Röhren mehr als die RFT

Sehr sehr gut funktionieren auch GE Röhren aus den USA
12 Au7 und 12 Ax7 die pfeifen bei mir am wenigsten--fast nie!!

http://cgi.ebay.com/...QQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.com/...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Leider sind alle NOS Röhren mittlerweile recht teuer...auch RFT und Tungsram (Tungsram ist GE Lizenz!)

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 06. Mai 2008, 21:55 bearbeitet]
D1675
Inventar
#18 erstellt: 06. Mai 2008, 22:01
Danke Yorck!

Aber so wie du schreibst klingt es so als wenn du das Pfeifen immer noch ab und zu hättest, nur nicht so schlimm wie mit anderen Röhren?

Am anfang hatte ich JJ Röhren, die waren ganz schlimm und jetzt habe ich Electro Harmonix, die sind etwas besser, aber auch nicht das Heilmittel.

Gruss, Michael
rorenoren
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 06. Mai 2008, 22:13
Moin,

RFT rauschen dafür oft stärker.

Bei Wechselspannungsheizung neigen sie auch zu Brummstörungen.
(bei mir, ich habe aber bis auf eine nur uralte RFT Röhren =Funkwerk=WF)
(EL84 klingeln gerne mit den Heizfäden)

Die würde ich nicht unbedingt empfehlen.

Tungsram "alt" sind teilweise wohl auch RFT.
(zumindest ECC82 und ECC81, andere sins Eigene Konstruktionen, z.B. EL84, die auch als "Siemens Made In Germany" verscherbelt wurden, habe eine mit beiden Stempeln)

"Neuere" können Eigene sein, ähneln Valvo Röhren sehr.
(war, glaube ich Teil des Philips_Valvo Imperiums in Ungarn)

Die Tungsram erkennt man am Blechplättchen, das irgendwo im Innern lieblos angepunktet, eine Nummer zeigt.

Die Verarbeitungsqualität der Röhren variiert stark.

"Neuere" heisst vielleicht 20 Jahre alt.

Es gibt noch Tung Sol, die haben damit meines Wissens nichts zu tun.
(heute russische Lizenzproduktion alter Vorbilder?)

Die amerikanischen Röhren sind oft von der Form der Anodenbleche ganz anders.

Die Typenbezeichnung weicht auch ab.

Vergleichstypen kann man ausprobieren.

Mit Sylvania ECC82 Typen (5814A) habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Allerdings nicht in SRPP Schaltung getestet.

Meine Line Vorstufe mit ECC82 in SRPP Schaltung pfeift komischerweise sowieso nicht.

Da die Schaltungen für Phonovorstufe und Linevorstufe in den hier interessanten Details gleich sind (Katode des oberen Systems auf 1/2 Ub) muss es auch noch mit der Verstärkung der Röhren zusammenhängen, evtl. mit dem Abschluss der Schaltung, keine Ahnung.

Wenn jemand so eine Thel Schaltung hat, kann er ja mal berichten, wie die Heizung angelegt ist, und welches System welcher Röhre oben und unten in der Schaltung ist.

Gruss, Jens
stern71
Stammgast
#20 erstellt: 06. Mai 2008, 22:17
Ich wollte mich ja nicht mehr einbringen, da es ja sowieso keine Unterschiede (laut sound67) bei Röhren gibt.
Pfeifen? Gute Röhren von JJ machen doch sowas nicht, oder etwa doch!

Es gibt Röhrentypen die sind besser für SRPP und die damit verbundene höhere Spannungsbelastung von Kathode-Heizung eignen.
Ist zwar nicht der gesuchte Röhrentyp aber die E88CC dürfte da etwas mehr abkönnen.
Ich hab aber auch nicht noch einmal im Datenblatt nachgesehen.

Zum Thema Gold ist folgendes zu sagen:
Gold wird nicht wegen der besseren Leitfähigkeit, sondern deshalb eingesetzt, weil es eben schlechter ein Oxid bildet und deshalb eine bessere Kontaktgabe ermöglicht.
Man muss bei der Vergoldung alte und neue Produktion auseinander halten, da früher noch eine Art Haftgrund auf die Pins aufgebracht werden musste, damit das Gold hält.
Dies hat einen schlechten Einfluss auf die Leitfähigkeit gehabt.
Heutzutage hat sich das Verfahren wesentlich verbessert und diese Zwischenschicht ist unnötig geworden.

Grüße von Heiko
D1675
Inventar
#21 erstellt: 06. Mai 2008, 23:43
Hallo,


Meine Line Vorstufe mit ECC82 in SRPP Schaltung pfeift komischerweise sowieso nicht.

Seit wann hast du einen SRPP Line Vorverstärker? Ich dachte dein Line Vorverstärker ist kein SRPP? Und warum hast du kein Pfeifen? Welche Röhre?


Wenn jemand so eine Thel Schaltung hat, kann er ja mal berichten, wie die Heizung angelegt ist, und welches System welcher Röhre oben und unten in der Schaltung ist.

Den Schaltplan gibt es auf der Thel Homepage.



Pfeifen? Gute Röhren von JJ machen doch sowas nicht, oder etwa doch!

Da muss ich dich leider enttäuschen. Ich habe extra tiefer in die Tasche gegriffen, damit ich die besten JJ Röhren kaufe.
Die E88CC hat mit SRPP keine Probleme, aber die meisten Schaltungen haben keine E88CC drin.

Gruss, Michael
stern71
Stammgast
#22 erstellt: 07. Mai 2008, 00:01
Ich weis doch Michael.
JJ kann mit den alten Teslas nicht mehr mithalten.
Die Industrialisierung macht da mehr Schaden als Nutzen.
Ich denke auch an die guten alten Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad den heute keiner mehr herstellen kann oder will.
Die kleinen Spaltmaße konnten eben damals nur geübte Frauenhände montieren.
Heute wäre das doch viele zu teuer...

Ich hatte schon Heizfadenunterbrechungen bei neuen JJ-Röhren
Wurden zwar immer kulant getauscht, aber trotzdem ärgerlich.
Wenn ich schreibe, dass die JJ ein kleines Qulitätsproblem hat, dann schöpfe ich meine Behauptungen aus eigenen Erfahrungen.
Neuerdings macht meine alte Lafayette, betückt mit den besten JJ ECC803s, Geräusche beim Anheizen.
Auch hier vermute ich wie so oft ein Röhrenproblem.

Gruß von Heiko

P.S. wer trotzdem mal ECC82 und ECC81 aus der guten alten Produktion ausprobieren möchte, kann sich gern an mich wenden.

Gruß von Heiko
selbstbauen
Inventar
#23 erstellt: 08. Mai 2008, 00:42

D1675 schrieb:

Die E88CC hat mit SRPP keine Probleme, aber die meisten Schaltungen haben keine E88CC drin.

Genau, auch ich habe für eine SRPP-Schaltung die E88CC verwendet und keine Probleme. Diese Röhre ist extra für eine Cascodestufe entwickelt worden.

Beim Umrüsten muss man nur die Sockelbelegung für die Heizung ändern.
stern71
Stammgast
#24 erstellt: 08. Mai 2008, 01:00
Hallo,

Nicht verwechseln !
SRPP und Cascode haben nicht miteinander gemein.
Die Spannungsbelastung Kathode-Heizung ist bei der SRPP-Schaltung höher.
Das Siganl wird zwischenden Röhren ausgekoppelt.
Bei der Cascode Schaltung wird an der Anode der erten Röhre ausgekoppelt.

SRPP:

- geringere Ausgangsimpedanz.
- niedriger Klirr
- verminderte Verstärkung
- verminderte Steilheit

Cascode:

- hohe Verstärkung
- gutes Rauschverhalten


Gruß von Heiko
D1675
Inventar
#25 erstellt: 08. Mai 2008, 13:34
@selberbauen

Soweit ich weiß kann man nicht so einfach eine ECC82/83 gegen eine E88CC tauschen. Die Heizung muss man natürlich anderst belegen, aber auch die ganzen Widerstände müssen andere Werte haben?


@Heiko

Ich kenne zwar die Cascode Schaltung nicht, aber bei SRPP ist die Verstärkung sehr hoch!


Gruss, Michael
stern71
Stammgast
#26 erstellt: 08. Mai 2008, 16:02
Also,

Röhren ECC81,82, 88 ect. können nicht gegeneinander ausgetauscht werden.
Ein Blick ins Datenblatt und jeder kann nachvollziehen das dis unmöglich ist.
Ein blinder Röhrentausch kann zum Verstärkertod führen!!!

SRPP hat keine höhere Verstärkung als die Standardschaltung.
Im Gegenteil die Verstärkung ist geringer.
Die Cascose Schaltung hat eine sehr hohe Spannungsverstärkung.
Bei Ihr wird an der oberen Röhrenanode ausgekoppelt, wobei das Gitter aus ein relativ hohes festes Spannungpotenzial liegt.

Gruß Heiko
D1675
Inventar
#27 erstellt: 08. Mai 2008, 21:41
Hallo,


Röhren ECC81,82, 88 ect. können nicht gegeneinander ausgetauscht werden.
Ein Blick ins Datenblatt und jeder kann nachvollziehen das dis unmöglich ist.
Ein blinder Röhrentausch kann zum Verstärkertod führen!!!

Da stimme ich dir vollkommen zu.



SRPP hat keine höhere Verstärkung als die Standardschaltung.
Im Gegenteil die Verstärkung ist geringer.
Die Cascose Schaltung hat eine sehr hohe Spannungsverstärkung.
Bei Ihr wird an der oberen Röhrenanode ausgekoppelt, wobei das Gitter aus ein relativ hohes festes Spannungpotenzial liegt.

Also das stimmt so nicht, bzw. es gibt auch Sonderfälle. Mein SRPP VV, verstärkt enorm. Man braucht schon eine geeignete Endstufe die soetwas verkraftet.

Gruss, Michael
stern71
Stammgast
#28 erstellt: 08. Mai 2008, 22:15
Hi Michael,

Sicherlich kann eine SRPP auch gut und ausreichend verstärken.
Die meisten Audiogeräte liefern (ausgenommen Phono) heutzutage schon einen beachtlichen Pegel.
Die Hauptaufgabe einer SRPP-Schaltung ist die niedrige Ausgangsimpedanz die ohne Probleme auch Kabel von ein paar metern Länge treiben kann.
Weiterhin läuft die Schaltungsvariante bei guter Dimensionierung sehr linear, Rausch und Verzerrungsarm.
Das macht Sie gerade beim VV so interessant.
Auf eine Gegenkopplung kann meistens verzichtet werden .

Gruß von Heiko


[Beitrag von stern71 am 08. Mai 2008, 22:16 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#29 erstellt: 09. Mai 2008, 08:39
Cascode ist Ansteuerung an der Kathode,
so ne Art Impedanzwandlung? Habs noch nie probiert.


Gute ECC81 gibts auch sehr schön in Grundig Tonbändern.
Da haben sie (meist) wenig Betriebs-Stunden und sind bestens
konserviert seit anno 1967.
stern71
Stammgast
#30 erstellt: 09. Mai 2008, 09:43
Bei Cascode ist die Verstärung hoch.
Außerdem wird eine Impedanz erzeugt die vergleichbar mit einer Penthode ist.
Das Rauschverhalten ist sogar günstiger als eine vergleichbare Penthode.

Das was Du meinst ist der sog. Kathodenfolger.
Er wird am Gitter eingespeist und an der Kathode augekoppelt und enthält keinen Anodenwiderstand.
Die Verstärkung liegt bei <1.

Gruß Heiko
selbstbauen
Inventar
#31 erstellt: 09. Mai 2008, 13:35
Nachdem ich die Verwirrung über SRPP- und Cascodenschaltung verursacht habe, hier mein Verständnis der Dinge:
Die ECC88 ist nach Datenblatt ursprünglich für die Cascodenschaltung entwickelt worden - wohl besonders in der Hochfrequenztechnik.

Cascode meinte, die beiden Systeme werden in einen Gleichspannungszug "untereinander" gesetzt. Das Signal wird im Gitter des unteren System eingespeist, die Anode führt es zum Gitter des oberen Systems. An der Anode des oberen Systems wird das Signal ausgeleitet. Dieses Anode hat einen Vorwiderstand. Die Anode das unteren Systems ist über einen Widerstand mit der Kathode des oberen Systems verbunden.

Die SRPP-Schaltung (Shunt Regulated Push Pull) ist eine modifizierte Cascode: Das Signal wird an der Kathode des oberen Systems ausgekoppelt, der Anodenwiderstand des oberen Systems kann entfallen. Die Signalspannung wird im unteren System verstärkt - das hängt von der Wahl der Widerstände ab. Bei der reinen Cascode aber noch deutlich stärker, weil es dann in beiden Stufen verstärkt wird.

Ob man seinerzeit mit der Begrifflichkeit "Cascode" ausschließlich die Auskopplung an der oberen Anode gesehen hat, weiß ich nicht. Der Begriff SRPP ist aber deutlich später aufgekommen, als man die Vorzüge für die Niederfrequenz erkannt hat. Ich kenne dazu keine Literatur.

Ich habe SRPP immer als modifizierte Cascode begriffen - gebe aber zu, das der Wortteil "Ode" in Cascode natürlich auf Anode hinweisen könnte.
berndotto
Stammgast
#32 erstellt: 09. Mai 2008, 14:19
@ selbstbauen


Cascode meinte, die beiden Systeme werden in einen Gleichspannungszug "untereinander" gesetzt. Das Signal wird im Gitter des unteren System eingespeist, die Anode führt es zum Gitter des oberen Systems. An der Anode des oberen Systems wird das Signal ausgeleitet. Dieses Anode hat einen Vorwiderstand. Die Anode das unteren Systems ist über einen Widerstand mit der Kathode des oberen Systems verbunden.


Auch das stimmt nicht ganz .

Beim unteren System wird am Gitter eingespeist, soweit richtig.
Katode ist über Widerstand an Masse und mittels Elko signalmäßig auf 0 Potentiel.

Aber die Anode des unteren Systems ist direkt, galvanisch mit dem oberen verbunden.
Ob man da auch noch ´ne Schaltungsvariante mit Widerstand hat, kann ich mir nicht vorstellen, denn dann haben die beiden Systeme unterschiedliche Betriebsspannungen.
Das Gitter de oberen Systems hat über entsprechende Widerstände eine feste Gittervorspannung.

Schau doch mal in das Schaltbild des VS55 .
Da kannst Du erkennen, daß die oberen Systeme der Kaskodenschaltungen beider Kanäle parallegeschaltet sind
- nur ein gemeinsamer Gitterableitwiderstand... -

Hab zwar nur das Schaltbild des VS56, aber die Eingangsstufen sind ähnlich.

Würde Deine Theorie stimmen, könnte man die beiden Gitter nicht miteinander verbinden.

Naja, dann eben Mono oder so .

Gruß Bernd
E130L
Inventar
#33 erstellt: 10. Mai 2008, 23:36
Also,

bei der Cascode-Schaltung arbeitet die obere Röhre in Gitterbasisschaltung, d.h. Gitter hat feste Gleichspannung und ist wechselspannungsmäßig geerdet. Da kann man auch mehrere Röhren verbinden. Die Ansteuerung erfolgt an der Katode, die direkt mit der Anode der ersten Röhre verbunden ist. Die Schaltung kombiniert die hohe Verstärkung einer Pentode mit dem geringen Rauschen einer Triode. Die klassische Anwendung waren Fernseh-Tuner.

MfG Volker
berndotto
Stammgast
#34 erstellt: 11. Mai 2008, 01:04
@ E130L

oder Audioverstärker von (zumindestens ) Klein & Hummel.

Da sich Volker bemüht hat meine Aussagen in eine verständliche Kurzfassung zu bringen, hab ich bei dieser Gelegenheit festgestellt, daß ich da wieder mal mit meinen Gedanken nicht bei der Sache war.
Bis zum Hinweis auf den VS55 war alles richtig!
Darum eine kleine Korrektur/ Erläuterung.


Schau doch mal in das Schaltbild des VS55 .
Da kannst Du erkennen, daß die oberen Systeme der Kaskodenschaltungen beider Kanäle parallegeschaltet sind
- nur ein gemeinsamer Gitterableitwiderstand... -


Nicht die beiden Systeme sondern die Gitter der oberen Systeme beider Kanäle sind zusammengeschaltet.

Ist zwar durch die Aussage eines gemeinsamen Gitterableitwiderstandes dem einen oder anderen trotzdem klargeworden.


Ich werd/bin eben alt und baue stark ab.

Wie heißt es doch so schön: Früher wäre mir das nie passiert!

Gruß Bernd
hoersen
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 23. Jun 2008, 13:11
habe noch etliche ECC81 NOS von anfang 1950 von mazda/cifte/la radio technique/miniwatt usw. mit D-getter.
klanglich überrragend. warum weiß man nicht. an der nachgesagten handfertigung und der kathodenpaste wirds wohl nicht liegen.

iss schon irre: 55 jahre alt aber schwer zu toppen...

gruß
horst

an thomas:

wenn du die JJ ECC803s toll findest, kann mit deiner anlage oder deinem gehör irgendwas nicht stimmen. die JJ nervt nämlich ungemein, wirkt aufdringlich und unausgewogen.
würde ich hier nicht schreiben, wenn ich sie nicht in allen varationen selbst gehört hätte. (ich fürs dir gerne vor!)
andere freaks haben das unabhängig von mir bestätigt.

bin selbst übrigens bei der ECC803s von TFK gelandet und geblieben.

wenn du klangunterschiede unterschiedlicher röhrenhersteller hier negierst und als voodoo abtust, kann deine anlage das u. u. nicht reproduzieren oder du hast viell. einen hörschaden, was mir leid täte.

habe hunderte ECCs zur auswahl und lade dich gern zum gegenbeweis deiner thesen ein.

nix für ungut!


[Beitrag von hoersen am 23. Jun 2008, 13:29 bearbeitet]
SonneundSterne
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 13. Aug 2008, 12:26

rorenoren schrieb:
Moin Peter,

nimm doch die, die schon drin sind nochmal in neu.
(selber Hersteller)

Da weisst du, was du hast.

Ansonsten sind die ECC82 nicht so kritisch was die Qualität angeht.
(nimm "gepaarte" oder "gematchte", dann sind sie zumindest etwa gleich und wurden schon mal gemessen)

ECC81 sind da evtl. problematischer.

Die werden nicht so häufig verwendet und da ist die Gefahr grösser,
dass sie "nur nebenbei" auch produziert werden.
(dann aus Teilen für andere Typen mit nur geringen Änderungen)

Bei JJ gehe ich aber auch davon aus, dass die in der Lage sind, "richtige" ECC81 zu bauen.
(die haben ja auch ECC83 mit ECC88 Anodenblechen und Spanngitter, die prima funktionieren )

Wenn Hartmut damit gute Erfahrungen gemacht hat, ist das ja ein gutes Zeichen.

Gruss, Jens


Hallo Jens, ... weisst du ob die ECC81 auch mit Spanngitter versehen ist ?

Gruss Jörg
Yorck
Gesperrt
#37 erstellt: 13. Aug 2008, 12:36
12AX7(=ECC83) / 12AU7 (=ECC82) / 12AT7 (ECC81) aus den USA von General Electric GE sind spitze und noch halbwegs günstig bei dem guten Dollarkurs!

Sylvania ist z.B. Philips USA und auch sehr empfehlenswert, genau wie RCA!!

GE aber ist mein Favorit!
Es gibt davon ganz exquisite US-Militärröhren mit Langlebensdauerausrüstung!

Suche primär 12er GE Röhren und Du hast wirklich feine zuverlässige Röhren
in einer Märchenqualität und mit einem sagenhaft ausgeglichenen Klang!
Auch bei SRPP pfeift da nichts, ex klingelt auch nichts..die Röhren sind in der Verarbeitung das Beste was ich kenne! Besser sprich offener aber weniger zackig als die sehr sehr sehr teuren ECC 802 von TFK mit Goldkontakten etc..
Nicht alles was hochgehyped wird ist klanglich das NON Plus Ultra.

Das sind die besten ECC82 = 12AU7 die ich jemals hatte. Fantastisch!
Stepped Long Plate GE Variante aus den späten 60´s


http://cgi.ebay.com/...QQrdZ1QQcmdZViewItem



Namhafte Profi-Gitarren AMP und Bühnenamp Hersteller wie Marshall, RIM, DYNACORD, Hughes und Kettner und Fender benutzten und benutzen GE Alt-Bestände der US-Armee!
Auch der High End Orgelhersteller ALLEN und Hammond!
Aus gutem Grund! Die halten und halten und halten und halten...es ist sagenhaft..verranzte nikotinverkleisterte Dynacord Clubamps mit GE Röhren kommen zu mir UND es zeigt sich die 12AX7 / 12UA7 Röhren messen sich teils wie Laden-NEU trotz 40 Jahren schwerster Bühnennutzung...habe ich mit valvo oder Mullard noch nicht erlebt...und die sind auch gute Qualitätsröhren!

Lustig ist übrigens dass GE damals Ende der 70er auch RFT DDR Röhren
(1.te Wahl) einfach umlabelte und unter GE vertrieb---will heißen auch RFT ist gut...ich kann das bestätigen! Klanglich supersauber, offen und rauscharm noch dazu! Lacht nicht über RFT..sogar Telefunken kaufte da gerne.

Hier das sind RFT ECC81 mit GE 12AT7 Etikett
http://cgi.ebay.com/...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Hier Telefunken made by RFT
http://cgi.ebay.de/2...ksid=p3286.m63.l1177

Würde immer die US Modelle benutzen, da Vintage ECC Typen aus Europa TFK, Mullard, Valvo, Philips etc...zu gehyped werden.

Übrigens ich kann auch RFT im RFT Karton
http://cgi.ebay.de/2...ksid=p3286.m63.l1177
sehr gut heißen, in meiner Telewatt VS70 ist nur RFT drin von A-Z
incl EL36 und die bewähren sich ohne Rauschen mit schön klarem, hellem Klang. Seit vielen Jahren im abendlichen Dauerbetrieb..bis heute kein Verschleiß zu messen!
Tungsram habe ich auch bereits mit gutem Erfolg in einer Sherwood Endstufe drin! Tungsram ist ein Geheimtip...manche lachen drüber ich hatte von 10 Tungsram ECC83 nicht eine einzige rauschende oder schlechte Ausschußröhre dabei! (Sind ähnlich RFT)
Erstaunlicherweise lagen deren Emissionen fast im Gleichheitsnivau gematchter Edel Röhren aus Boutiquenhand!
Gute Endkontrolle noch in den 70ern scheinbar!

Dies kann natürlich von Charge zu Charge anders sein...

Beste Grüße

Dirk


[Beitrag von Yorck am 13. Aug 2008, 13:19 bearbeitet]
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