Zuspieler für externen DAC: Denon DCD, Pioneer Teller-LW oder Advance Acoustic CD_Laufwerk

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xlupex
Inventar
#1 erstellt: 18. Jun 2006, 07:48
Hallo!
Ich werde mir in den nächsten Wochen einen neuen CD-Zuspieler für meinen Aqvox D/A beschaffen müssen.
Ich hatte schon öfter mal gestöbert und bei mir sind folgende Geräte "hängengeblieben":

1) Denon DCD 1540/1460 etc. / scheinbar robustes Laufwerk
2) Pioneer Tellerlaufwerkplayer
3) direktemang ein einzelnes CD-Laufwerk, z.B. Advance Acoustic (zu dem ich leider noch gar keine Informationen habe.)

Ist die Auswahl bei den älteren Playern okay? Gibt es Ergänzungen?
Weiss schon jemand was über das Advanced Laufwerk?

Schönen Sonntach
Ralf
HiFi_Addicted
Inventar
#2 erstellt: 18. Jun 2006, 09:25
Koplett wursch was man dem AQVOX dranhängt solange der Resampler eingeschaltet ist. Klanglich ändert sich da nix. Wenn der Resampler allerdings aus sein soll nimm das Laufwerk mit dem Stabilsten Taktgeber oder ein Laufwerk mit Wordclock Eingang und einen externen Masterclock ala Mutec iClock.

MfG Christoph
Esche
Inventar
#3 erstellt: 18. Jun 2006, 09:30
hi ralf,

ich betreibe einen pioneer pd-s705 als laufwerk (plattenteller), mechanisch topp, front nicht zu überladen mit knöpfen. super an diesem player ist, dass man mit einen knopf die ausgänge nf/optdig lahmlegen kann.

hier ein bild vom innenaufbau des players:







grüße


[Beitrag von Esche am 18. Jun 2006, 10:08 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#4 erstellt: 18. Jun 2006, 09:43
Danke schon mal!

Woran erkennt man ein Laufwerk mit einem stabilen Taktgeben?


solange der Resampler eingeschaltet ist

Meinst du die 192Khz Upsammling-Funktion?

Grüsse
Ralf

@ Esche (schön dass wir auch noch unter "normalen" Bedingungen aufeinander treffen!!):
Dein Pioneer hat vermutlich auch den Vorteil, dass wenn du auf "schnellen Vorlauf" drückst, der Player auch schnell vorläuft, oder?
Ich hatte jetzt öfter schon mit sog. High-End-Player zu tun, das verdient die Funktion nicht mal den Namen. Unerträglich finde ich.


[Beitrag von xlupex am 18. Jun 2006, 09:47 bearbeitet]
Esche
Inventar
#5 erstellt: 18. Jun 2006, 10:13
du ich hab deinen einwand im thread nicht schlimm gesehen, war ja auch ein lustiger name für einen "absorber"

der player hat noch den vorteil das er 19 titel anzeigen kann und auf der fernbedienung 16 titel direktanwahl hat.

richtig er hat schnellen vorlauf und indexwahl und und .

grüße


[Beitrag von Esche am 18. Jun 2006, 10:15 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 18. Jun 2006, 11:10
Ein laufwerk mit Stabilem Taktgeber erkennt man an niedrigen Jitterwerten. Wobei es da bei den Meisten Hifi CD Playern eher schlecht ausschaut im vergleich zu einfachem Studiokram.

Resampler = Upsampler

MfG Christoph
Esche
Inventar
#7 erstellt: 18. Jun 2006, 11:17
unter 200 ps ?

grüße
cr
Inventar
#8 erstellt: 18. Jun 2006, 11:58
Ich würde nur ein Laufwerk wählen, das Originaldaten liefert im SPDIF. Mit bereits bearbeiteten Daten liegst du immer unter dem Optimum, auch wenn man es vermutlich nicht unbedingt hört.
Leider muß man das selber herausfinden, weder die Fachzeitungen (wäre doch eine Aufgabe, wieder mal ein wenig Nutzen zu bringen statt schwurbelige Beschreibungen, indem man das bei jedem CDP/DVDP gleich mitmißt) noch die Herstellerangaben helfen hier weiter.


[Beitrag von cr am 18. Jun 2006, 12:00 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#9 erstellt: 18. Jun 2006, 11:59
Unter 100ps ohne Clock bin ich auf 80ps und mit Wordclock auf 1ps aus der sicht schaun die üblichen CD Player doch etwas Arm aus.

MfG Christoph
xlupex
Inventar
#10 erstellt: 18. Jun 2006, 12:09
Habe mal nach billigem Studiokram geschaut.
Single CD_Player sind in erster Line für DJ`s vorgesehen, haben dazu Tempo-Pitch (wollte ich früher immer haben..!!) - und tragen Firmennamen wie Numark - meinst du sowas?
HiFi_Addicted
Inventar
#11 erstellt: 18. Jun 2006, 13:25
Ich hab eher an einen Tascam CD-601 MKII gedacht und einen Mutec iClock. Oder eben an einen PC mit einer Soundkarte die sich extern syncronisieren lässt wie die ESI Juli@ oder eine RME HDSP-AES32

Die ESI Juli@ läuft bei mir in Kombiation mit dem iClock ohne fehl und Tadel.

MfG Christoph
xlupex
Inventar
#12 erstellt: 18. Jun 2006, 14:09
Hmm. Aber sowohl der Tascam als auch die Mutec Clock sind eigentlich nicht wirklich als günstig zu bezeichnen.

Wie kann man den Jitter messen?


[Beitrag von xlupex am 18. Jun 2006, 14:10 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#13 erstellt: 18. Jun 2006, 15:11
Im Prinzip braucht man nur eine CD mit einem errechneten Sinus ein wiedergabegerät das Analog ausgibt und einen A/D Wandler mit hochgenauer Takterzeugung + FFT Analyzer Software. Die Messungen mach ich allerdings nicht selbst.

MfG Christoph
Manfred_Kaufmann
Inventar
#14 erstellt: 19. Jun 2006, 12:05
Ich hab mir als digitalen Zuspieler für meinen DAC - für wenig Geld - einen Denon DCD1520 geholt. Ein solides wertiges Gerät, das sich perfekt für meine Bedürfnisse (alle Funktionen am Gerät bedienbar) eignet.

Gruß
M.
cr
Inventar
#15 erstellt: 19. Jun 2006, 12:14

(alle Funktionen am Gerät bedienbar)


Finde ich auch wichtig. Nichts ist lästiger als beim Gerät zu stehen und dann nach der FB suchen zu müssen.
Was früher üblich war, wurde inzwischen zur Ausnahme.
xlupex
Inventar
#16 erstellt: 19. Jun 2006, 16:11
Zustimmung!

@ Christoph: Warum weisst du eigentlich so viel?? Du bist doch eigentlich noch recht jung, oder?

Grüsse
Ralf
HiFi_Addicted
Inventar
#17 erstellt: 19. Jun 2006, 18:23
19 Jährchen sinds auch schon

Mein Wissen hat sich so über die Jahre angesammelt auf der Arbeit und in der HTL und Berufsschule.

Ich lern Betribselektriker und Prozessleittechniker (hat mal Mess und Regeltechniker geheissen der Beruf) Mit der Takterzeugung hab ich mich erst zu beschäftigen begonnen wie mir 2 A/D Wandler auseinanger gelaufen sind bei einer Session an der Stromgitarre. Digitaltechnik ist auch eines meiner Lieblinggebiete wobeis Jitter auch in der Analogen Welt gibt (Videorecorder mit unrunder Kopftrommel)

Irgendwie hab ich ein Problem das gemerkte wieder zu vergesen

MfG Christoph
xlupex
Inventar
#18 erstellt: 03. Jul 2006, 02:37
Hallo nochmal!
Ich habe eine LAufwerk gefunden, dass tatsächlich Angaben zum Jitter macht (zuvor waren mir solche Angaben noch nie aufgefallen).
http://72.14.221.104...e&gl=de&ct=clnk&cd=1
5 ps per I2S-SAchnittstelle (hab ich nicht an meinem Aqvox)
35 ps per S/Pdif

Kann man zu den Werten was sagen? Besser als ein Standartplayer (z.B. Pioneer mit Tellerlaufwerk).

Was sind die klanglichen Auswirkungen von wenig Jitter?

Das Laufwerk ist 10 Jahre alt - kann er Alterungserscheinungen geben, die z.B. der Werte verschlechtern?

Grüsse
Ralf

P.S. Beim Benchmark DAC gibt es auch Angaben zum Jitter. Hier sind die Angaben in U.I. Auch ist zu lesen "totaly free of Jitter":
http://www.benchmarkmedia.com/dac1/
(unter Specs)

P.P.S.
Habe ich das richtig verstanden: Sobald der Resampler vom Aqvox an ist, ist es völlig schnurz welcher Player das Signal liefert, weil der Aqvox das neu clockt!? Wieviel ps hat der dann?


[Beitrag von xlupex am 03. Jul 2006, 03:09 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#19 erstellt: 03. Jul 2006, 04:20
80ps
xlupex
Inventar
#20 erstellt: 03. Jul 2006, 06:38
Guten Morgen!
Da könnte es ja sinnvoll sein, das Audio Alchemy CD-Laufwerk anzuschließen, das bringt im SPdif-Modus 35 ps.
HiFi_Addicted
Inventar
#21 erstellt: 03. Jul 2006, 07:42
Ich syncronisiere meinen PC mit einem Mutec iClock und komm auf 1ps runter kostet wahrscheinlich auch nicht mehr und ist Flexibler (DVD-Audio)

MfG Christoph
Esche
Inventar
#22 erstellt: 03. Jul 2006, 08:00
und raushören dürftest du selbst 200ps nicht

grüße
cr
Inventar
#23 erstellt: 03. Jul 2006, 08:32
Der billige Technics-Player SLPG-5 hat zB 125 ps.
Wenn ich mir Testberichte durchlese, liegen viele, auch teure CDPs gene im Bereich 200-300 ps, DVD-Player, auch teure, haben oft weit über 500, auch über 1000 ps.
xlupex
Inventar
#24 erstellt: 17. Jul 2006, 11:08
Hallo HiFi-Adicted!
Macht sich Einsatz der Mutec Clock klanglich bemerkbar?
Grüsse
Ralf
HiFi_Addicted
Inventar
#25 erstellt: 17. Jul 2006, 14:19
Im vergleich zum internene Takt der Soundkarte klingt es etwas ruhiger. Ich muss ers mir mal anschaun ob sich der Superclockausgang als Taktgeber für den DVD-PLayer missbrauchen lässt und ob es auch mit um 4% gesenktem Takt funktioniert dann währe das Problem PAL Speedup auch gelöst wenn der AQVOX mit ~46k zurecht kommt. Ich hab das gerät allerdings eher für Homerecordingzwecke dass da nichts im Argen liegt (Syncronisation auf Videobild) verwende es aber auch zur Wiedergabe.

MfG Christoph
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