CarHifi A-Z (vorläufige Version)

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Wuchzael
Inventar
#1 erstellt: 13. Aug 2006, 16:59
A:



AGU

siehe Sicherung


Aktivweiche

siehe Frequenzweiche


Alubutyl

Alubutyl ist ein Dämmmaterial. In seiner Wirkung ist es mit gewöhnlichen Bitumenmatten zu vergleichen, es besitzt aber eine Kaschierung aus Aluminiumfolie. Außerdem ist es flexibeler, leichter und vor allem teurer.


Amp

Kurzform für Amplifier (Verstärker)

siehe Verstärker


Ampere (A)

Ampere ist die Maßeinheit für die elektrische Stromstärke.


ANL

siehe Sicherung


Auslenkung:


Als Auslenkung (X-max) bezeichnet man den konstuktionsbedingt maximalen Hub, den die Lautsprechermembran in Richtung der Spulenachse machen kann.



B:


Bandpass (Gehäuse)

Bandpass: auf maximalen Schub (Druck) in einem sehr kleinen Frequenzbereich abgestimmt, sehr hoher
Wirkungsgrad, aber meist recht unsauberer Klang, schlechte Impulstreue... entweder auf Tiefbass oder auf
Oberbass abgestimmt, beides gleichzeitig kann ein Standart-BP aufgrund seines schmalen Frequenzbereiches
in der Regel nicht...

Bass-Reflex (Vented Box, Ventilierte Box)

Bassreflexgehäuse: "Kompromiss" zwischen geschlossenem Gehäuse und Bandpass, spielt druckvoll und
kann gezielt (aber trotzdem noch homogen klingend) auf eine Tuningfrequenz hin abgestimmt werden.
Höherer Wirkungsgrad als die geschlossene Variante.

Bitumen-Matten

Bitumen ist das wohl am meisten verwendete Dämmmaterial überhaupt. Günstige und gute
Bitumen-Matten gibt es von Sinus Live (ADM Matten). Diese werden aus hochwertigen Mineralien
gefertigt, verfügen über eine selbstklebende Beschichtung und werden meist mit einem Heißluftfön
erwärmt (dadurch werden sie weich) und dann zur Dämmung von Türen, Kofferraum, Subwoofergehäuse
etc. [...] benutzt. Durch ihren günstigen Preis und die gute Wirkung bewähren sich diese Matten immer wieder.

Brax Ex-Vibration / Ex-Noise / Silent P / Dekaphon

Ein weiteres Dämmmaterial. Aber nicht in Form von Matten wie bei Bitumen oder Alubutyl, sondern in Form
einer zähen Masse, welche nach der Anbringung am (Tür-) Blech aushärtet. Meist wird es in Verbindung
mit Dämmmatten verwenden, also eine Schicht Matten, darüber eine Schicht Paste.

Brücken (Endstufe)

Beim Brücken einer Endstufe versteht man das Zusammenfassen 2er Kanäle einer Endstufe.
Dabei ist zu beachten, das jeder Kanal nur mit der halben Impedanz der Gesamtlast belastet wird.
BSP: ist eine Endstufe nur 2ohm Stabil kann nur eine 4ohm Last rangehängt werden, da jeder
Kanal eben eh schon nur 2ohm sieht. Gemacht wird das ganze, da sich die leistung theoretisch fast ver4facht,
allerdings wird auch der Dämpfungsfaktor dabei reduziert.

Bühne

Die "Bühne" wird durch das Stereo-Signal zwischen den vorderen Lautsprechern erzeugt. Am Besten wäre es,
nur zwei Lautsprecher direkt links und rechts vor einem zu haben. da aber im Auto das meist nicht möglich ist,
werden Komponentensysteme verbaut. Da der Hochton ab 1kHz fast die komplette räumliche Vorstellung transportiert
und dieser meist in den Spiegeldreiecken oder ähnlich platziert wird, hat man dann das Gefühl direkt vor dem
Konzert zu stehen. Je mehr von oben vorne kommen kann, desto besser.






C:


CAP (Kondensator, Powercap, Puffer-Elko)

Ein Powercap ist dafür da, die Eingangsspannung zu glätten und zu stabilisieren, indem er ganz
kurze Zeit einen Strom puffern kann und den bei "Strommangel" wieder abgibt. Sinnvoll ab 500Watt
RMS Leistung. Er sollte aber nicht zum beheben von Lichtflackern oder ähnlichem hergenommen
werden, da er nicht das eigentliche Problem behebt, das woanders steckt. Ab einer gewissen Leistung
ist auch ein Kondensator nicht mehr das Mittel zum Zweck. Ab groben 1000W analoger RMS Leistung
ist hier eine Zusatz-Batterie dringend anzuraten.
Und: Lieber 3x1F parallel schalten als 1x12F (billiger und besser von der Wirkung)


Cinch (Aus- und Eingang / Cinchkabel)

Cinch ist eine Übertragungsart für Signale, die sich auch Low nennt. Diese führt nur ein paar Volt, ist
daher recht anfällig für Störsignale (nicht mit Stromkabeln oder Steuerleitungen kreuzen!).
In der Regel sind diese in Paaren vorhanden. Eines ist farblich Weiß oder Schwarz und eines farblich rot
markiert. Manchmal ist auch zusätzlich eine kleine Litze zwischen den beiden Kabeln. Dies ist das Remote
zum Anschalten von Verstärkern oder Verbrauchern. Aber nur zum Anschalten, nicht zum Betreiben.
Soll ein Lüfter oder Leuchten damit betrieben werden, braucht man ein KFZ-Relais
(Autozubehör-Handel, Elektro-Verramscher). I.d.R. sollte ein Cinch-Kabel für 10 Euro für 5 Meter für den
Einsteiger reichen. Für den ambitionierten Hobby-Hifianer sind preislich keinerlei Grenzen in Sicht.

Clipping (Verzerren)

Ein Verstärker kann das Eingangssignal, welches ja nichts anderes ist, wie ein Wechselstrom nur in gewissem
Maße verstärken. Dann bleibt es noch eine Welle. Wird der Verstärker zu weit aufgedreht, werden oben an den
Wellenbergen die "Rundungen" abgeschnitten und es entsteht hier das so genannte Clipping.
Dieses Clipping ist dafür verantwortlich, wenn Lautsprecher den Geist aufgeben, denn hier kann der Lautsprecher
das Signal nicht mehr in saubere Töne umsetzten, sondern wird in der Schwingung unkontrolliert. Dadurch geht der
Lautsprecher auf Dauer kaputt. Merke: Ein Lautsprecher stirbt meist nicht an zuviel Leistung, sondern an zuwenig.
Deshalb sollte die Endstufe auch immer ein gewisses Quäntchen an Mehrleistung der RMS-Angabe der
Lautsprecher gegenüber besitzen.

Coaxial-Lautsprecher

Ein Coaxial-Lautsprecher besteht aus einem Tieftöner und einem Hochtöner. Die Lautsprecher sind fest miteinander
verbunden, was unter Umständen zu einem schlechten Klangbild führen kann. Daher eignen sich Coax-Lautsprecher
in der Regel nur für ein DEZENTES Rear-Fill, auf welches in der Regel aber komplett verzichtet werden kann!

Compo-System

Kurzform für Komponenten System. Ein Compo-System besteht in der Regel aus zwei oder mehreren Lautsprechern.
Meist ein Hochtöner (HT) und ein Tiefmitteltöner (TMT). Im Gegensatz zu einem Coaxial-Lautsprecher sind hier die
Lautsprecher einzeln, dass heißt, die Lautsprecher können einzeln räumlich getrennt werden, was meist zu einem angenehmeren
Klangbild führt. Bei passiv getrennten Systemen wird meistens eine passive Frequenzweiche mitgeliefert.





D:


dB-Drag

dB-Drag ist ein Wettkampf. Bei diesem Wettkampf versuchen die Teilnehmer (welche je nach Setup
in unterschiedliche Klassen eingeteilt werden) einen möglichst hohen dB-Wert zu erreichen. Quasi
ein Wettkampf, wer mit dem meisten Know-How das lauteste Auto in seiner Klasse bauen kann.

Dämpfungsfaktor

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-22.html

Dezibel (dB)

Als Schalldruck werden die Druckschwankungen der Luft, die bei der Ausbreitung von Schall auftreten bezeichnet.
Diese Druckschwankungen werden vom Trommelfell in Bewegungen zur Hörempfindung umgesetzt.
Die Lautstärke (bzw. die Stärke der Druckänderung) wird in dB(SPL) kurz dB oder Dezibel angegeben.
Kurzer Vergleich: Leises Atmen = 10dB, Presslufthammer = 100dB, dB-Drag Weltrekord = fast 180dB, Änderung
des Aggregatzustandes der Luft bei 194dB.


DIN-Schacht (1DIN 2DIN)

Der Standard-Einbauschacht für alle gängigen Autoradios.
Diesen gibt es vor allem in neueren Autos, in denen Navigationssysteme, Monitore oder ähnliches auch eingebaut
wird, auch in einer doppelt so hohen 2DIN oder Doppeldin genannten Ausführung.
Ist in einem Auto kein Din oder Doppeldin Slot vorhanden, läßt sich fast immer mit einer Blende/Adapter einer hinzaubern,
da sich fast alle Autohersteller an der Norm orientieren


DSP (Digital Sound Processor)

Ein digitaler Signalprozessor ist ein entweder im Radio eingebauter oder als separate Einheit erhältlicher
Mini-Computer, der das Audio-Signal (z.B. von Radio oder CD) bearbeitet. Es gibt verschiedenste Arten von
Signal-Prozessoren. Z.B.: Aktivweichen, Laufzeitkorrektur, Dolby Surround, Equilizer etc. Manche erfüllen auch
mehrere Zwecke und kommen sogar mit eigenem Bedienteil in Radio-Größe daher.


Doppelcompo

Ein Doppelcompo ist ein Frontsystem, welches über zwei (meist dann parallel geschaltete) TMTs verfügt.


DVB-T

Digital Video Broadcasting - Terrestrial
Funkübertragungstechnologie zur drahtlosen Übertragung von TV-Signalen, um z.B. im Auto Fernsehsignale zu empfangen
und an einem Monitor wiederzugeben. Das Empfangsgebiet wird ständig erweitert, ist aber leider noch nicht im ganzen
Bundesgebiet verfügbar.


DVC (Dual Voice Coil) Doppelschwingspule

So beschreibt man Lautsprecher, welche über zwei Schwingspulen verfügen.





E:


EMMA

die European Mobile Media Association.
Als Standards setzende Plattform für mobile Unterhaltung wurde im Jahr 2000 unter der Marke EMMA ein
Verband ins Leben gerufen, der gemeinsam mit Industrie, Fachhandel und engagierten Verbrauchern die faszinierende Welt des Entertainments im Auto einem breiten Publikum näher bringen will. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Verknüpfung
von professioneller Qualität in allen Ebenen mit dem Funfaktor eines sportlichen Lifestyle Events. In den unterschiedlichen
Wettbewerbsklassen Sound Quality, ESPL, Multi Media und EMMA Racing geht es immer um die bestmögliche individuelle
Umsetzung der Vision von einem perfekten Fahrzeug. Aus diesem hochgradig Innovativen Wettbewerbsumfeld entwickelten
sich weitere Themenfelder rund um die Produkte der Mobile Media Industrie. EMMA gründetete die EMMA Akademie zur
Weiterbildung von Fachhändlern und sorgt bereits seit Jahren als Dienstleiter für eine professionelle Darstellung der Produkte
von Sponsoren. Eine eigene PR Abteilung sowie das internationale Netzwerk, das sich über 40 Nationen erstreckt, sorgen auch
in Zukunft für eine noch positivere Wahrnehmung des gesamten Umfeldes. EMMA ist immer für den Ratsuchenden da und hilft
mit Ideen und Vorschlägen die vielseitigen Mobile Media Systeme der Teilnehmer zu verbessern. Der Spaß darf dabei niemals
zu kurz kommen!

[b]Endstufe


Siehe Amp


Entstörfilter

Entstörfilter werden genutzt, wenn es zu Störgeräuschen kommt. Diese entstehen in 99% aller
Fälle auf Grund von Masseproblemen. Entweder durch einen schlechten Massepunkt, oder durch
unterschiedliche Potentiale. Also wenn am Radio andere Spannung anliegt, als an den Amps.
In der Regel helfen diese Filter kaum bis gar nicht, und sind deshalb in den seltensten Fällen zu
empfehlen.





F:


Farad

Ein Farad ist eine relativ große Einheit, die meisten Kondensatoren haben in der Praxis Kapazitäten zwischen
einigen Pikofarad (pF) und einigen Mikrofarad (μF). Erst seit ca. 1990 sind kleine und preiswerte Kondensatoren
zu haben, die Kapazitäten von 1 F oder mehr haben. Ein Kondensator hat die Kapazität von 1 Farad, wenn ihn ein
Strom von 1 Ampere in 1 Sekunde auf eine Spannung von 1 Volt auflädt.

Fett-spielend (angefetterter Klang)

Wenn ein Subwoofer sehr stark im Tiefgang ist und sich besonders gut für Hip Hop und Tiefbasslastige Musik eignet,
spricht man von einem fett-spielenden Subwoofer. Gemeint sind also Woofer, die im Tiefbass sehr wuchtig und
druckvoll rüberkommen.

Freeair

Ein anderer Begriff für eine Lautsprecherkonstruktion ohne definiertes Gehäuse. In Heckablagen nicht sinnvoll
einsetzbar, dafür umso mehr in Skisacköffnungen bei ansonsten komplett geschlossenen Koferräumen.
Der Qts des Chassis (siehe TSP) sollte um 0,7 liegen (0,6-0,8). Auch hier gilt: Qualität hat seinen Preis, Chassis
die billig verarbeitet sind haben ebenfalls oft einen sehr hohen Qts und sind so für Gehäuse nicht sinnvoll einsetzbar.

Frequenz

Als Frequenz bezeichnet man allgemein die Anzahl von Ereignissen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Die Frequenz gibt hier speziell im Audiobereich die Anzahl der Schwingungen der Wechselspannung (elektrisch) bzw.
die Schwingungen der LS-Membrane und somit der Luft (mechanisch) in einer Sekunde und damit letztendlich die Tonhöhe
an. Eine niedrige Frequenz (z.B. 40Hz) ist ein tiefer Basston und eine hohe Frequenz (z.B. 15kHz) ein hoher Pfeifton, wie
er z.B. aus einem 50Hz Fernseher hörbar ist (15,625kHz). Das menschliche Gehör nimmt etwa 20-20.000Hz wahr. Der
Schall unterhalb von 20Hz wird als Infraschall, und der Schall oberhalb 20kHz als Ultraschall bezeichnet.
Ein Ton eines Instrumentes ist aber in der Regel nicht nur eine Frequenz, sondern je nach Instrument (Material, Bauart etc)
ein ganzer Pulk von verschiedenen Frequenzen gleichzeitig. Das A der ersten Oktave hat als Hauptfrequenz bei allen Instrumenten
die Frequenz 440hz. Eine Oktave höher verdoppelt sich die Frequenz (A'' bei 880hz), eine Oktave niedriger liegt sie bei
220hz. Deswegen spielen Lautsprecher im Frequenzkeller auch nur nominal kleine Bereiche den Hochtönern gegenüber.



Frequenzweiche

Bei Frequenzweichen unterscheidet man zwischen aktiven- und passiven Geräten. Passive Weichen kommen
häufig in 2- oder 3-Wege Systemen vor. Sie bewirken (leicht erklärt) eine Aufsplittung der Frequenzen, so dass
der Hochtöner nur hohe Frequenzen wiedergibt, der Mitteltöner nur mittlere Frequenzen wiedergibt und der
Tieftöner nur die tiefen Frequenzen wiedergibt.
Aktive Weichen ermöglichen das Ansteuern der Lautsprecher ohne passive Weiche und haben im Grunde genommen
die selbe Funktion, allerdings kann man bei aktiven Geräten den Übertragungsbereich der Lautsprecher leichter
festlegen. Bei Passivweichen müsste man hierzu Bauteile wechseln/umlöten. Sie sind häufig in guten Headunits und Soundprozessoren integriert.




G:


Gain-Regler

Mit dem Gain-Regler passt man das Ausgangssignal des Radios an die Eingangsempfindlichkeit der Endstufe an.
Es ist KEIN Lautstärke-Regler und sollte nur so benutzt werden, das keine Störsignale (Clipping) entstehen.

Gel-Batterie

Gel-Batterien sind Gas-dichte Batterien, die für den Einsatz als Zusatzbatterie bestens geeignet sind.

Geschlossenes Gehäuse

Sind auf guten sauberen Klang getrimmt, sehr gute Impulswiedergabe, fast linearer Frequenzgang, aber:
verhältnismäßig wenig Druck, schlechter Wirkungsgrad, also eher für die "Schönhörer"

GPS

Global Positioning System
System zur genauen Ortsbestimmungen anhand von Satellitendaten. Die Position wird aus den Winkeln verschiedener
Satelliten zueinander berechnet. Damit kann das Navigationssystem den genauen Standort und die Richtung der Bewegung
bestimmen. I.d.R. kommt dabei eine sogenannte GPS-Maus (der Empfänger) zum einsatz, der irgendwo passend im Auto
angebracht werden muss.






H:


Head-Cap

Ein Head-Cap ist ein Mini-Powercap für das Radio (Headunit)
Damit können Spannungsschwankungen im Radio unterbunden werden um optimalste Klangqualität zu
erhalten. Kapazität reicht hier 68000mikrofarad aus.


Hertz (Hz)

Angabe zur Frequenz.
Der Mensch hört etwa zwischen 20Hz und 20000Hz. Je älter, desto weniger werden das in beiden Richtungen.
Bei normaler Musik kommen i.d.R. Signale ab 30Hz nach oben vor. Darunter braucht man im Auto kaum oder nicht,
da das Fahrzeug während der Fahrt diese Töne mehr oder weniger schluckt. Aber in Filmen oder Kirchenmusik
(die großen Orgelpfeifen bis 16hz) kommen noch tiefere Töne vor. Der Subwoofer gibt in der Regel Signale von
ca. 30Hz bis 80Hz wieder Der Kickbassbereich geht hier los bis etwa 250Hz bis 500Hz Stimmen bewegen sich darüber
bis 7kHz (bei normaler Stimmlage)
Komposysteme sollten in der Regel unten bei 80Hz getrennt werden. Passivweichen trennen zwischen TMT und HT
i.d.R. bei 2kHz bis 4,5kHz



Hi-Lo Adapter

Ein Hi-Lo-Adapter wird benötigt um ein normales Radio ohne Vorverstärker (Cinch) Ausgänge an eine Endstufe
anzukoppeln. Low ist hierbei Cinch. Hi die Original-Lautsprecherausgänge. Schaltet man diesen Adapter dazwischen,
kann man normale Endstufen an einem Originalradio betreiben. Es gibt aber auch einige Endstufen, die schon einen
Hi-Input Eingang besitzen. Die meisten Hi-Lo Adapter erzeugen das Remote-Signal selber um die Endstufe einschalten
zu können.


High-Pass Filter

Ein Highpassfilter ist ein Baustein oder eine Kombination von Bausteinen, die in einer Frequenzweiche oder Endstufe
verbaut sind, und nur Frequenzen über der eingestellten Frequenz weitergeben. Wird in der Regel z.B. dafür benutzt
um die Arbeitsbereiche des Frontsystems und des Subwoofers voneinander zu trennen (bei 80hz).


Hochtöner (HT)

Ein HT ist dafür konzipiert, sehr hohe Frequenzen (hohe Töne) wiederzugeben.


HU (Head-Unit)

Als Headunit bezeichnet man in der Regel das Radio. Hier sind den Funktion keine Grenzen gesetzt.
Es gibt CD-, DVD-, Kassetten-,[...] Radios. Viele Modelle können Formate wie MP3, WMA, Wave [...]
wiedergeben. Viele High-End Modelle verfügen zusätzlich über eine Aktive-Weiche und/oder eine LZK.





I:


Innenwiderstand

Jede Stromquelle (z.B. Eine Batterie oder ein Powercap) haben einen eigenen Widerstand. Dieser
Widerstand lässt sich verringern, wenn weitere (möglichst gleiche ) Geräte parallel dazu geschaltet
werden. Hat man z.B. zwei gleiche Powercaps (selber Innenwiderstand) und schaltet diese parallel,
so erhält man den halben Innenwiderstand.

invers

Lautsprecher können invers (falsch rum) in ein Gehäuse gebaut werden. Zu beachten ist dabei, dass
sich das Volumen der Kiste ändert, weil ja der Woofer selbst kein Volumen mehr braucht in der Kiste.
Außerdem sollte u.U. die Phase um 180 Grad gedreht werden (umpolen) um zu besseren Ergebnissen zu
kommen. Das sollte man einfach testen, da es sich durchaus unterschiedlich verhalten kann, ob der Woofer v
erpolt oder nicht besser klingt.






J:






K:



Kanal/Kanäle

Jede Endstufe hat eine bestimmt Anzahl von Kanälen. Eine 2-Kanal Endstufe kommt zum Beispiel
für den Einsatz eines Frontsystem in Frage. Allerdings sind die meisten Endstufen brückbar. Eine
gebrückte 2-Kanal Endstufe kann man hervorragend für den Betrieb von Subwoofern nutzen. Dabei
ist allerdings immer auf die minimal zulässige Impedanz zu achten. Wird ein 2Ohm Subwoofer in Brücke
an eine nur 2Ohm Stabile Endstufe angeschlossen, kann das zu einem Defekt der Endstufe führen, welcher
NICHT auf Garantie repariert wird! 4-Kanal Endstufen eignen sich z.B. gut, um ein komplettes System
anzufahren. Dabei schließt man das Frontsystem an Kanal 1+2 und für den Subwoofer wird Kanal 3+4
gebrückt. Es gibt auch noch Endstufen mit mehr als 5 Kanälen...

Kick-Bass

Ein Kickbass ist auf Oberbass ausgelegt. Hauptaugenmerk bei dieser Art von Chassis ist also der Oberbass,
oder auch Kickbassbereich. Anhaltspunkt für Kickbass ist der Bereich zwischen 80 und 250Hz. Reine Kickbässe
sind selten, Normalerweise sind es Tiefmitteltöner die fälschlicherweise als Kickbässe bezeichnet werden.
In der Verwendung sind es auch tatsächlich mestens Tiefmitteltöner, die als Kickbässe eingesetzt werden
(z.B. in 3-Wege Systemen)

Klirrfaktor

Der Klirrfaktor, auch THD (total harmonic distortion, obwohl dieser nicht ganz exakt dem Klirrfaktor entspricht)
genannt, Formelzeichen k (typischerweise in Prozent angegeben oder dimensionslos) ist ein Maß für die durch
nichtlineare Baugruppen erzeugten nichtlinearen Verzerrungen.Üblicherweise geht es dabei um elektrische oder
akustische Signale in Baugruppen, die den Klang nicht beeinflussen sollen, d.h. einen möglichst geringen Klirrfaktor
haben sollen.





L:



Laststabilität (1Ohm Stabil, 2Ohm Stabil...)

Eine Endstufe benötigt einen Mindestwiderstand am Ausgang um fehlerfrei zu funktionieren.Oft liegt diese
Impedanz bei 2-4Ohm je Kanal. Man muss also darauf achten, dass die angegebene Impedanz des Lautsprechers,
die Mindestimpedanz am Verstärker nicht unterschreitet. Man nennt dies Laststabilität. Ein Verstärker ist z.B. x Ohm
Laststabil. Wird bei einem Verstärker ein Kanalpaar gebrückt verteilt sich die Impedanz des angeschlossenen Treibers
gleichmäßig auf die Kanäle. D.h. ein Woofer der an 2 gebrückte Kanäle einer Endstufe angeschlossen wird belastet
die einzelnen Kanäle der Endstufe mit 1/2 seiner Impedanz. Die Gesamtausgangsleistung der Endstufe entspricht der
Summe, der je Kanal abgegebenen Leistung. Beispiel: Ein Woofer hat eine Impedanz von 4Ohm und wird an 2 gebrückte
Kanäle einer Endstufe angeschlossen. So wird jeder Kanal der Endstufe mit 2Ohm belastet. Die Endstufe leistet 2*100w
an 4Ohm und 2*200W an 2Ohm. Da jeder Kanal mit 2Ohm belastet wird, wird auf den angeschlossenen Lautsprecher
eine Gesamtleistung von 2*200, also 400W abgegeben. Anmerkung: Um einen 2-Ohm Lautsprecher an 2 gebrückte
Kanäle einer Endstufe anschließen zu können muss dieser folglich 1-Ohm Laststabil je Kanal sein.


Laufzeitkorrektur

Siehe LZK

Lautsprecher

Ein Lautsprecher ist ein Klangstrahler. Diese gibt es in unterschiedlichsten Formen und Variationen.
Von wenigen cm bis zu rund 50cm ist alles im Angebot. Als Richtlinie: Bei einem FS kommen meist
16cm TMTs und 20-28mm Hochtonkalotten zum Einsatz, im Subbereich meistens 10,12 oder 15".

Lautsprecherkabel

Lautsprecherkabel wird zum Verbinden des Verstärkers mit den Lautsprechern benötigt. Es besteht i.d.R.
aus zwei Leitungen (einmal Plus, meist mit rotem Anstich und einmal Minus). I.d.R. Wird für normale
Compos 2,5mm genutzt. Für normale Subwoofer oder Doppelcompos nutzt man dann 4mm. Für richtig heftige
Subwoofer wird teilweise sogar 10mm oder mehr genutzt.

Lichtmaschine (LiMa)

Als Lichtmaschine (kurz LiMa) bezeichnet man bei Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor den Generator, der
die elektrischen Geräte an Bord mit Energie versorgt und die Fahrzeugbatterie auflädt .

LiMa-Pfeifen (Akustischer Drehzahlmesser)

DasPfeifen, was immer lauter wird, wenn die Drehzahl des Motors höher wird, bezeichnet man als LiMa-Pfeifen.
Meist wird es durch Masse-Probleme hervorgerufen. Cinch-Masse am Radio defekt, Cinchkabel defekt,
Cinchkabel liegt direkt neben dem Powerkabel oder geht am Sicherungskasten des Autos her oder der Masse-Punkt
ist nicht gut genug.

Low-Pass Filter

Ein Lowpassfilter ist ein Baustein oder eine Kombination von Bausteinen, die in einer Frequenzweiche oder Endstufe
verbaut sind, und nur Frequenzen über der eingestellten Frequenz weitergeben. Wird in der Regel z.B. dafür benutzt
um die Arbeitsbereiche des Frontsystems und des Subwoofers voneinander zu trennen (bei 80hz).

LS

LS ist die gängige Abkürzung für Lautsprecher. Begriffe wie "Bassteller" usw. werden im professionellen
Betrieb von Car-Hifi NICHT benutzt

LZK

LZK ist die Abkürzung für Laufzeitkorrektur. (Englisch: DTC = digital time correction). Eine LZK ermöglicht das verzögern
verschiedener Signale am Lautsprecher, damit das Signal möglichst gleichzeitig an der Hörposition ankommt. Im Fahrzeug
sehr hilfreich, da die Lautsprecher sehr unterschiedliche Abstände besitzen. Es kann so Räumlichkeit simuliert werden,
die sonst nur im Stereo-Dreieck möglich wäre.




M:


Masse(Massepunkt, Minus)

Der Strom der von einem Gerät über den Plus-Pol aufgenommen wird, muss natürlich über den Minus-Pol wieder
zurückfließen. Deshalb ist der Massepunkt sehr wichtig. Im Idealfall nutzt man direkt den Minus-Pol der Batterie (also
ein Plus- und ein Minuskabel von der Batterie bis zur Endstufe). Normalerweise wird ein zentraler Punkt (z.B. eine
Gurtschraube) dafür genutzt. Am besten immer den Lack an dieser Stelle abschleifen!


MDF-Platte

MDF ist die Abkürzung für "Medium density Fiberboard" oder Mitteldichte Faserplatte. Es eignet sich hervorragend
für den Bau von Subwoofergehäusen, da es leicht zu verarbeiten ist und eine recht hohe Dichte/Festigkeit aufweist.


Mitteltöner (MT)

Der MT gibt die mittleren Frequenzen wieder. Meist wird ein MT nur eingesetzt, wenn der HT und der TMT
nicht recht miteinander harmonieren, oder wenn "Klanglücken" bei bestimmten Frequenzen entstehen.


Monoblock

Ein Monoblock ist eine Endstufe mit nur einem Kanal. Meist kann ein Monoblock viel Leistung an sehr geringer
Impedanz von 1Ohm (teilweise sogar noch darunter) erzeugen.


MPX-Platte

MPX ist die Abkürzung für Multiplex. Multiplex ist für den Bau von Subwoofergehäusen oder Holzringen unter TMTs in
der Tür am besten geeignet, da es die höchste Festigkeit aufweist. Dafür ist es aber sehr sehr teuer!

Muh-Wolle

Muh-Wolle hat ähnliche Eigenschaften wie Sonofil, bewirkt aber eine virtuelle Vergrößerung des Gehäusevolumens
um etwa 20-30%


Mute

Mute ist eine Funktion, über die viele Radios verfügen. Wenn man die Funktion aktiviert, wird der Ton stumm geschaltet.





N:


Nass-Zelle

Nass-Zellen sind normale Säurebatterien. Diese sind NICHT für den Einsatz als Zusatzbatterie im Innenraum des Fahrzeugs
geeignet, da sie ungesunde Gase freisetzen.





O:


Ohm

Ohm ist die Einheit für den Widerstand (der Schwingspule).

Optischer Ein- Ausgang





P:


Parallelschaltung

Bei der Parallelschaltung zweier gleicher Widerstande (z.B. ein 4Ohm DVC Woofer) teilt
sich der Widerstand. Folgende Regel gilt: R1*R2 / (R1+R2). Schalten wir also zwei 4Ohm
Widerstände parallel (4*4 / (4+4) = 16 / 8 = 2) erhalten wir 2Ohm. Bei dieser Schaltung werden
alle Plus-Pole miteinander verbunden und alle Minus-Pole.



Passiv-Weiche


Siehe Frequenzweiche


Pegel

Als Pegel wird die Lautstärke bezeichnet. Hohe Pegel bedeuten hohe Lautstärke.
(Dieser Begriff wird in der Digitaltechnik auch benutzt... High- und Low-Pegel beschreiben
dort, ob eine Spannung anliegt oder nicht [...] ).

Phase

Als Phase bezeichnet man im Audiobereich hauptsächlich den zeitlichen Gleichlauf der Audio-Wechselspannung
zwischen den zwei Stereokanälen, aber auch die in der Luft befindlichen Schallwellen gehören dazu. Wenn bei einem
Lautsprecher + und - vertauscht wird (wenn er verpolt ist), hat man automatisch eine Phasenverschiebung von 180°
(Phasendrehung), was auf das Ohr im Mitteltonbereich einen extrem komischen Höreindruck (so wie Druck auf den
Ohren, aber nur wenn man genau mittig zwischen den Lautsprechern ist) macht und im Bassbereich bei zwei gleichen
Bassystemen zur tonalen Auslöschung führt und somit zur Aufhebung der Schalldrucks. Man kann aber auch mit
teilweiser, leichter Zuführung von phasengedrehtem Signal des anderen Kanals einen Basisbreiteneffekt (oft als Raumklang
bei Fernsehern bezeichnet) entstehen lassen. Es lässt die Lautsprecher weiter auseinander montiert erscheinen. Die
echte Stereobasis leidet aber darunter.

Phasenverschiebung

Wird eine Phase um 360° gedreht erhält man wieder das Ausgangssignal. Wird es um 180° gedreht steht die
Funktion auf dem Kopf. D.h. aus einem Ausschwingen der Membran wird beim 180° Phasenverschobenen Signal
ein Einschwingen der Membran erzeugt. Durch Passive BAuteile in Frequenzweichen, aber auch durch
Gehäusekonstruktionen verändert sich die Phase. Um einen Gleichlauf bei der Übergangsfrequenz zu gewährleisten
ist es nötig die Phase anzupassen. Die Phasenkorrektur ersetzt keine Laufzeitkorrektur, es findet keine
Verzögerung statt.

Pre-Out

siehe Cinch-Ausgang

Protect-Modus

Der Protect Modus in einer Endstufe ist eine bzw. sind mehrere Schutzfunktionen in der Endstufe. Eine Endstufe
ist meistens gegen Lautsprecherkurzschluss, Gleichspannung am Ausgang, bei z.B. defekter Endstufe und Übertemperatur
geschützt. Wenn sie anspricht wird in der Regel die komplette Endstufe abgeschaltet und das durch die Protect LED (oft rot)
angezeigt. Durch abschalten und erneutes Einschalten, bei beseitigtem Fehler, läuft die Endstufe wieder. Bei Übertemperatur
kann es auch sein, dass sich die Endstufe selbst wieder einschaltet. Das gilt es in der Bedienungsanleitung nachzulesen.





Q:


QVC (Quad Voice Coil)

Lautsprecher, der über vier Schwingspulen verfügt.





R:


Rear-Fill (RF, RS, HS)
Rear-Fill nennt man Lautsprecher, welche im hinteren Teil des Autos platziert werden. Wie im Punkt "Hutablage"
aber schon deutlich gemacht wird, kann auf ein Rear-Fill eigentlich verzichtet werden. Wenn man aber unbedingt
hinten Lautsprecher ansteuern will, so sollte man sie sehr leise an einer kleinen Endstufe oder sogar nur über das
Radio laufen lassen, da sonst das Klangbild (Bühne) beeinträchtigt werden kann.

Reihenschaltung

Bei derReihenschaltung zweier gleicher Widerstande (z.B. ein 4Ohm DVC Woofer) addiert
sich der Widerstand. Folgende Regel gilt: R1+R2.Schalten wir also zwei 4Ohm
Widerstände in Reihe (4+4=8) erhalten wir 8Ohm. Bei dieser Schaltung wird
ein Plus-Pol mit dem Endstufen Plus-Pol verbunden und ein Minus-Pol mit dem Endstufe Minus-Pol.
Der andere Plus-Pol des Woofers wird mit dem noch freien Minus-Pol des Woofers verbunden:


Relais

Ein Relais ist ein elektrischer Baustein der benötigt wird, wenn man mit wenig verfügbarem Strom eine andere
Aktion auslösen kann. Benötigt wird ein Relais, wenn man mit dem wenigen Strom, den der Remote-Ausgang
des Radios liefert, z.B. Lüfter oder Leuchten betreiben will. Dies geht nicht am Remote selber, da dieser durchbrennen
würde, und u.U. das Radio beschädigen könnte. Das Relais zieht den Strom aus einem eigenen Stromkreis
(mit dickeren Kabeln) von der Batterie und kann somit größere Ströme ein und ausschalten, wenn das Remote
Spannung führt (Radio an ist).
Zum Schutz des Radios sollte aber noch sicherheitshalber eine Freilaufdiode zu der Relaiswicklung parallel geschaltet
werden.


Remote (Steuerleitung)

Fast jedes Radio verfügt über eine so genannte Remote-Leitung. Diese Remote Leitung ist nichts anderes,
als eine +12V Leitung. Das Radio schaltet diese 12V durch, wenn es eingeschaltet wird. Die Endstufen
brauchen dieses 12V Signal als Steuerung. Wenn das Signal kommt, werden die Endstufen angeschaltet.
Wenn das Radio wieder ausgeschaltet wird, wird die 12V Leitung wieder "abgedreht" und die Endstufen
schalten sich ab. Die 12V sind aber nicht als Versorgungsleitung der Endstufe gedacht! Das ist nur einer
Steuerleitung, die das An/Ab-Schalten der Geräte steuert.

Resonanzfrequenz

Die Resonanzfrequenz ist die Frequenz, bei dem es im Auto am lautesten ist. Die Reso wird von allen Teilen
beeinflusst, die sich im Auto befinden. Sie verändert sich z.B. wenn man selbst im Auto sitzt, und dann aussteigt.
In der Regel wird sie so festgestellt: Man fährt zu einem Händler oder dB-Drag Event. Dort legt man dann eine
CD auf, auf der nur Sinustöne von 70Hz bis 30Hz drauf sind. Dann fängt man bei 70Hz an und lässt das als
weiter runter laufen. Zum Messen der Lautstärke wird natürlich das Termlab verwendet. Später wird dann
ausgewertet, bei welcher Frequenz der Ton am lautesten war und diese Frequenz ist dann die (aktuelle) Reso
des Autos.


RMS (Wattangaben)

Die Angabe einer Leistung in Watt (RMS) ist die amtliche, internationale und einzig aussagekräftige Aussage.
Sie gibt die anliegende elektrische Dauerleistung bei unverzerrtem Signal an. RMS bedeutet Root Mean Square
und ist ein aufwendiges Messverfahren, das die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels
eines so genannten Rosa-Rauschens (Pink-Noise) erfasst.





S:



Schwingspule (Voice Coil)

Die Schwingspule ist eine Kupferwicklung, auf einen wärmefesten Träger gewickelt (Papier, Aluminium, Nomex, Kapton...)
im Lautsprecher, die sich im Magnetfeld vom Lautsprechermagnet befindet. Sie ist fest mit der Membrane des LS verbunden,
die wiederum federnd im Korb aufgehängt ist. Der Stromfluß in der Schwingspule ruft ein Magnetfeld hervor, dass gegen dem
des Magneten wirkt und somit die Spule in Bewegung versetzt. Meistens ist die Schwingspule länger, als der Luftspalt des
Magneten, damit ein möglichst großer linearer Hub gegeben ist.
Noch genauere Erklärung findet ihr hier: http://www.hifi-foru...d=70&thread=9087&z=1

Sealed Box

siehe geschlossenes Gehäuse.



Sicherung

Eine Sicherung ist eine absichtliche Schwachstelle, in einem Gehäuse (Glasrohr, etc.), die unterbricht, wenn ein unzulässig hoher Stromfluss durch einen Defekt hervorgerufen wird, dass kein Kabelbrand entsteht.
Jegliche Geräte wie Endstufen, Radios, Prozessoren usw. erfordern eine eigene Absicherung. Im Falle eines
Kurzschlusses, welcher zum Abbrennen des Autos führen KANN, übernimmt die Versicherung keine Haftung, wenn die
Geräte nicht abgesichert waren. Die Absicherung erfolgt 30cm nach Abgriff an der Batterie.
Gute Sicherungen mit geringem Übergangswiderstand sind ANL-Flachsicherungen (oder die kleinere Variante Mini-ANL). Etwas schlechtere Eigenschaften haben AGU-Glas-Rundsicherungen. Die Sicherungen werden mit speziellen Halterungen in den Kabelweg integriert.


Sonofil

Sonofil ist spezielle Dämmwolle, die häufig als Füllmaterial in geschlossenen Gehäusen zum Einsatz kommt
Der Einsatz von Sonofil bewirkt eine Dämpfung innerhalb des Gehäuses und bewirkt eine virtuelle Vergrößerung
des Gehäusevolumens um etwa 10%

Span-Platte

Spanplatten sind die günstigsten Platten für den Bau von Subwoofergehäusen. Sie sind nicht so dicht wie MDF,
dafür bewirken sie einen anderen Klangcharakter des Subwoofers, weshalb viele beim Bau des Gehäuses
gerne auf Span zurückgreifen.

SPL

Steht für "Sound Pressure Level" und kann also mit "Lautstärkepegel" übersertzt werden. Der Begriff SPL wird oft
mit Lautstärkewettbewerben in Verbindung gebracht. Auch der Wirkungsgrad eines Lautsprechers wird in SPL
angegeben, die Einheit daür ist Dezibel pro Watt pro Meter (SPL=[dB/W/m])

SQ

Steht für "Sound Quality" und bedeutet übersetzt schlichtweg "Klangqualität".

SQPL

Steht für "Sound Qualitiy Pressure Level"
Hier versuchen die Leute mit möglichst Klangstarken Komponenten trotzdem hohe Pegel zu erreichen.

Schriller/Spitzer Klang

Ist genau das Gegenteil von warmem Klang. Der Hochton wirkt aufdringlich und es kann unangenehm werden.
Wenn ein Sänger / eine Sängerin ein "S" singt, kann es sein, dass dieses "S" "zischelt".


Stromkabel (Powerkabel)

Physikalisch gesehen sind je mm² Kabelquerschnitt (Kupfer) 10A möglich. Im Hifibereich ist dies jedoch nicht sinnvoll,
da bei niedrigen Querschnitten ein großer Spannungsverlust stattfindet. Es begrenzt also viel mehr die Sinnvolle Kabelstärke,
als die Gefahr auf Kabelbrand den Querschnitt des Stromkabels. Weiter unten findet ihr ein Tabelle mit Sicherungswert
und Kabelquerschnitt. Da wir im Auto 12V Spannungsversorgung haben (real bis zu 14,8V) gilt nach der Formel P=U*I: I=P/U
U=12V im Fahrzeug, P die Gesamtleistung der Verbraucher. Hängt also eine Endstufe mit 1200W Aufnahmeleistung an der
Batterie muss der Kabelquerschnitt wie folgt gewählt werden: 1200Watt/12Volt=100Ampere
Aus der Tabelle lässt sich dann der benötigte Querschnitt ablesen:
Kabelquerschnitt => Sicherungswert
0,75mm² => 6A
1,00mm² => 10A
1,50mm² => 15A
2,50mm² => 20A
4,00mm² => 30A
6,00mm² => 50A
10,0mm² => 60A
16,0mm² => 80A
20,0mm² => 90A
25,0mm² => 100A
35,0mm² => 125A
50,0mm² => 160A
70,0mm² => 200A


Stufe

ist einfach eine Kurzform für "Endstufe"

Subwoofer

Ein Tieftöner ist für den Frequenzbereich unterhalb von 500Hz konzipiert. Sie decken den kompletten Bassbereich ab.
Hierzu gehört der Sub-Bass und der Oberbassbereich (oft auch Kickbassbereich genannt). Unterhalb existiert noch der
Infraschall, dies deckt den nicht-hörbaren Bereich des Frequenzspektrums ab. als Infraschall werden Frequenzen unterhalb
von 20Hz genannt, sie werden zwar wahrgenommen, jedoch nicht mit dem Gehör. In der Musikwiedergabe stellen diese
Frequenzen eine untergeordnete Rolle dar. Die Unterschidung zwischen Sub-Frequenzen und Oberbassfrequenzen bestimmt
das Menschliche Gehör. der Oberbass stellt den ortbaren Bassbereich dar, ist also bei Stereosignalen ebenfalls in Stereo
wiederzugeben. Der Subbereich stellt den Nicht-ortbaren Bassbereich dar. Das Signal für diesen Bereich kann als Mono-Quelle
ausgegeben werden, für das menschliche Gehör macht dies keinen Unterschied. Die tiefste für das Ohr ortbare Frequenz liegt
bei etwa 120Hz. Da jedoch Frequenzweichen (Filter) nicht schlagartig abbrechen sondern ober- bzw. unterhalb der Trennfrequenz
noch Signale abgeben sollte die Trennfrequenz bei maximal 80Hz liegen. Da der Infraschall unterhalb von 20Hz beginnt liegt
der Sinnvolle Wiedergabebereich eines Subwoofers zwischen 20 und 80Hz.

Subsonic-Filter

Ein Subsonic-Filter schränkt die Wiedergabe-Frequenz des Subwoofers ein. Töne unter 20Hz kann das
menschliche Gehör nicht wahrnehmen. Der Subwoofer kann sie aber wiedergeben. Da bei einem 1Hz
Sinuston der Subwoofer HEFTIG! schwingt, aber man den Ton nicht wahrnehmen kann, kann es passieren
dass man lauter aufdreht und durch die heftige Schwingung der Woofer Schaden nimmt. Der Subsonic
gewährleistet eine Filterung der Töne unter 20Hz und beugt somit einem Defekt des Lautsprechers vor.
Im Grunde ist ein Subsonic nichts anderes als ein Hochpass mit hoher Flankensteilheit (24dB). Ein Subsonic verhindert
unerwünscht tiefe Frequenzen am Lautsprecher, meist solche, die dieser sowieso nicht in ausreichender Laustärke
wiedergeben könnte. So sind zB für 20cm Bässe Frequenzen unterhalb vn 40Hz meist schädlich, da diese einen
enormen Hub vom Chassis abverlangen. Natürlich ist dies abhängig vom Maximalhub und vom Maximalpegel. Bei
Bassreflex-Gehäusen sollte der Subsonic sinnvollerweise knapp unterhalb der Tuningfrequenz gewählt werden,
denn ab da beginnt Bauartbedingt der anstieg des Memranhubs noch stärker als bei geschlossenen Volumen.


SVC (Single Voice Coil)

Lautsprecher die nur eine Schwingspule besitzen (standart).





T:


Terminal

Anschluss-Terminals sind an fast allen gängigen Subwoofergehäusen installiert. An ihnen wird der Lautsprecher
im Gehäuse angeschlossen und dann vom Terminal zum Anschlussterminal der Endstufe. Dies ermöglicht
einen schnellen Ausbau des Subwoofers aus dem Kofferraum.

Termlab

Das Termlab ist das offizielle Messinstrument bei dB-Drag Veranstaltungen. Es misst die Lautstärke
der Anlagen. Leider ist das Gerät ziemlich teuer


Tiefgang

Mit der Beschreibung des Tiefgangs eines Subwoofers beschreibt man sein Verhalten, wenn er tiefe
Frequenzen wiedergeben soll. Kann ein Woofer zum Beispiel sehr druckvoll und "fett" spielen, sagt man, er
ist stark im Tiefgang. Kann ein Woofer nicht so druckvoll tiefe Frequenzen wiedergeben und spielt eher trocken,
so sagt man, er ist schwach im Tiefgang.


Tiefmitteltöner (TMT)

Ein Breitbandiger Tieftöner, idR beim Carhifi Teil eines Komponentensystems.
Der Tiefmitteltöner gibt, wie der Name schon sagt, Frequenzen des Tief- und des Mitteltons wieder.


Tieftöner

Ein (meist größerer Lautsprecher), der dafür ausgelegt ist, tiefe Frequenzen wiederzugeben. Das Parade-
Beispiel hierfür ist der Subwoofer.


Triaxial-Lautsprecher

Ein Triax ist im Grunde genommen das Selbe wie ein Coax-Lautsprecher, jedoch verfügt er über
drei fest miteinander verbundenen Lautsprecher (Meist HT, MT und TT).


Trocken-spielend (Trockener Klang)

Wenn ein Woofer sehr präzise und schnell anspruchsvolle Basspassagen eines Liedes wiedergeben kann,
spricht man von einem trockenen Woofer. Im Grunde genommen ist trocken-spielen das Gegenteil von
fett-spielen, da es quasi unmöglich ist, dass ein Woofer fett und trocken gleichzeitig spielen kann.


TSP

TSP steht für Thile-Small-Parameter. Zu jedem guten Lautsprecher bekommt man im Internet oder in der
Bedienungsanleitung die TSP. Mit ihrer Hilfe lässt sich das optimale Volumen für das Gehäuse des LS
berechnen. Anhand der TSP kann man auch bestimmen, mit welchem Gehäuse-Prinzip der LS am besten
spielt.





U:


Überhitzungsschutz

Manche Endstufen haben einen Überhitzungsschutz. Das heißt wenn sie eine gewisse Temperatur erreicht haben,
gehen sie in einen Schutzmodus und tun so lange nichts, bis die Endstufe wieder auf einer guten Betriebstemperatur
ist. (Meine Steg schaltet z.B. bei 85°C ab).


Umpolen

Mit Umpolen ist ein Wechseln von + und - an den Anschlüssen gemeint. Dies kann man ohne Probleme machen, da
ein Lautsprecher sowieso rein und raus schwingt. In welcher Reihenfolge ist ihm egal. Dabei verändert sich die Phase
um 180 Grad. Dies macht man, um evtl. einen räumlich entfernten Lautsprecher (Subwoofer) besser in ein System zu
integrieren. Manche Endstufen besichten auch einen stufenlosen Phasenregler. Dann ist Umpolen selber nicht nötig.






V:


Vented-Box (Ventilierte Box)

siehe Bassreflex-Prinzip

Verpolen

Siehe Umpolen

Verstärker

Ein (End-)Verstärker erhöht die Leistung des Audiosignals soweit, dass die Lautsprecher vernünftig versorgt werden.
Da die Endstufen der Steuergeräte im Auto konstruktionsbedingt recht schwach sind, verwendet man häufig externe Endverstärker. Von 1-Kanal bis 6-Kanal, von 10Watt bis 6000Watt, für (fast)jeden Einsatzzweck gibt es Verstärker.
Auch klanglich sind diese meist besser als die Lautsprecher-
Ausgänge eines Radios! Die Leistung eines Verstärker wird in Watt angegeben, wobei aussagekräftige Werte nur mit Sinus- oder RMS-Messverfahren erzielt werden (PMPO- oder Maximalleistung sind unbrauchbar).

Voice Coil

Ist das englische Wort für Schwingspule.

Volt

Volt (kurz V) ist die Einheit für die elektrische Spannung. Das Boardnetz im Auto hat eine Spannung
von 12Volt.





W:



Warmer Klang

Als warmen Klang bezeichnet man, wenn die Lautsprecher nicht "schrill oder spitz" klingen. Einen warmen Klang
versucht man häufig bei Hochtönern zu erreichen, damit sie nicht durch schrille Töne (oder z.B. ein zischelndes "s" im
Gesang) das Klangbild zerstören.

Watt

Watt ist die Einheit der Leistung in der Physik. Sie wurde benannt nach James Watt, dem schottischen Erfinder, der
durch signifikante Verbesserungen an der Dampfmaschine weltberühmt wurde. Die Leistung gibt die Änderung der Energie
W oder E (Arbeit) im Zeitintervall t an. Da Energie nicht vernichtet sondern immer nur umgewandelt wird, gibt die Leistung an,
wie viel Energie umgewandelt wird. Beispiel: Eine Glühlampe mit einer Leistung von 60 W wandelt bei konstanter Leistung in
einer Stunde 60 Wh oder 0,06 kWh elektrischer Energie in Licht und Wärme um. Da die Leistung nicht immer konstant ist, ist
diese als dW / dt zu berechnen. Bei konstanter Leistung gilt W / t.

Widerstand

Jeder Lautsprecher hat einen Widerstand. Dieser Widerstand wird in Ohm angegeben.

Wirkungsgrad

Jeder elektrische Verbraucher hat einen Wirkungsgrad. Das heißt, er nimmt mehr Leistung auf, als er wieder abgeben kann.
Auch bei Hifi-Verstärkern ist dies so. Diese werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Hauptsächlicher Unterschied sind a
naloge (Class A,AB,B......)und digitale (Class D) Verstärker. Ein analoger Verstärker hat zwischen 50% und 65% (grob) Wirkungsgrad.
Ein digitaler zwischen 65% und 75% (grob). Dabei errechnet sich die Stromaufnahme wie folgt: 500W RMS * 1/Wirkungsgrad
(z.b. 50%) = 1000W Leistungsaufnahme ---> bei 12V im Autobetrieb fließen 83,3333A Strom für den Verstärker unter Volllast.






X:



X-Over

X-Over ist die Abkürzung für Cross-Over, was als Frequenz-Weiche übersetzt wird.

X-Max

siehe Auslenkung


Y:



Y-Kabel

Ein Y-Kabel wird benötigt, wenn man einem Cinch-Kanal in zwei Cinch-Kanäle aufsplitten muss.





Z:

Zusatzbatterie

Eine Zusatzbatterie wird benötigt, wenn große Endstufen mit hoher RMS-Ausgangsleistung betrieben
werden. Grundsätzlich kann man sagen, dass ab 1000W RMS eine Zusatzbatterie zwingend benötigt
wird. In der Regel werden hierfür Gas-dichte Gel-Batterien verwendet.


[Beitrag von sNaKebite am 17. Aug 2006, 23:27 bearbeitet]
GrannySmith
Stammgast
#2 erstellt: 16. Aug 2006, 19:18
Als Anregung mal ein paar Begriffe zur Stromversorgung.

Formuliert es weiter aus

Trennrelais:

Ein Relais, welches zwischen Starter- und Zusatzbatterie geschaltet wird und üblicherweise bei eingeschalteter Zündung bzw. laufendem Motor für eine leitende (+)-Verbindung zwischen beiden Batterien sorgt.
Damit wird verhindert, dass beim Musik hören im Stand die Starterbatterie entleert wird.

Im Vergleich zu bekannten Kfz-Relais muss ein Trennrelais sehr hohe Ströme vertragen, weshalb hier spezielle Relais erforderlich sind.

Stromverteiler:

Sollen mehrere Endstufen über ein Kabel von der Starterbatterie mit Strom versorgt werden, so muss dieses Kabel aufgeteilt werden. Hierfür verwendet man üblicherweise Stromverteiler.

Häufig wird auch ein dickes Kabel (35er oder mehr) im Eingang des Verteilers angebracht und mehrere dünnere Kabel in die Ausgänge. Hier ist es notwendig, die dünneren Kabel erneut abzusichern. Dafür empfehlen sich sog. Sicherungsverteiler, sie bereits ANL- oder Mini-ANL Sicherungen integriert haben.

Auch der Selbstbau eines Stromverteilers ist möglich. Hierzu empfiehlt sich die Verwendung von Kupferschienen (auch Sammelschienen genannt).

Freilaufdiode
Sorgt dafür, dass beim öffnen es Schaltstromkreises keine Überspannung induziert werden kann, indem es den induzierten Strom kurzschließt ...

Das können andere aber wohl besser erklären
GrannySmith
Stammgast
#3 erstellt: 16. Aug 2006, 19:21
Bi-Amping

Beim Bi-Amping bekommt ein 2-Wege System 4 Endstufen-Kanäle, wobei im Gegensatz zum Aktivbetrieb keine Aktivweichen, sondern (u.U. modifizierte) Passivweichen hinter dem Verstärkerausgang zum Einsatz kommen.
howkin
Stammgast
#4 erstellt: 19. Feb 2007, 12:03
da fehlt aber GFK
oder braucht man das nicht erklären?
Letar
Stammgast
#5 erstellt: 06. Dez 2007, 14:30
High-Pass Filter und Low-Pass Filter haben einen identischen text

sl
Mr.Kabelsalat
Stammgast
#6 erstellt: 15. Dez 2007, 11:32
Doorboard , Port ...
Party201
Inventar
#7 erstellt: 15. Dez 2007, 18:07

Innenwiderstand

Jede Stromquelle (z.B. Eine Batterie oder ein Powercap) haben einen eigenen Widerstand. Dieser
Widerstand lässt sich verringern, wenn weitere (möglichst gleiche ) Geräte parallel dazu geschaltet
werden. Hat man z.B. zwei gleiche Powercaps (selber Innenwiderstand) und schaltet diese parallel,
so erhält man den halben Innenwiderstand.


Innenwiderstand bleibt gleich. Unglücklich ausgedrückt.
co
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jan 2008, 22:39

Tiefgang

Mit der Beschreibung des Tiefgangs eines Subwoofers beschreibt man sein Verhalten, wenn er tiefe
Frequenzen wiedergeben soll. Kann ein Woofer zum Beispiel sehr druckvoll und "fett" spielen, sagt man, er
ist stark im Tiefgang. Kann ein Woofer nicht so druckvoll tiefe Frequenzen wiedergeben und spielt eher trocken,
so sagt man, er ist schwach im Tiefgang.



"Trocken" heißt nicht gleich schwach im Tiefgang.... eher sehr präzise... evtl. ein sehr gutes Ausschwingverhalten



Gruss Conrad
Party201
Inventar
#9 erstellt: 05. Feb 2008, 11:05

Coaxial-Lautsprecher

Ein Coaxial-Lautsprecher besteht aus einem Tieftöner und einem Hochtöner. Die Lautsprecher sind fest miteinander
verbunden, was unter Umständen zu einem schlechten Klangbild führen kann. Daher eignen sich Coax-Lautsprecher
in der Regel nur für ein DEZENTES Rear-Fill, auf welches in der Regel aber komplett verzichtet werden kann!


So ein Quark.
FallenAngel
Inventar
#10 erstellt: 28. Feb 2008, 17:52
Coaxe können eine wunderbare Bühne zaubern.


Dieses Clipping ist dafür verantwortlich, wenn Lautsprecher den Geist aufgeben, denn hier kann der Lautsprecher
das Signal nicht mehr in saubere Töne umsetzten, sondern wird in der Schwingung unkontrolliert.


ebenfalls falsch. WÄHREND des Clippings schwingt der LS nicht mehr, sondern steht ausgelenkt, obwohl weiter Strom fließt. Deswegen überhitzt die Schwingspule ab einem gewissen Maß, da keine Kühlung während des Stehens stattfindet.


[Beitrag von FallenAngel am 28. Feb 2008, 17:55 bearbeitet]
Seth76
Inventar
#11 erstellt: 11. Mrz 2008, 09:50
Oh, gerade erst entdeckt. Gute Idee, ...so was findet sich ja öfter im I-Net, aber meist nie wirklich ausführlichst und zufriedenstellenst. Soll und wird dies denn weiter gepflegt?
THX @ Wuchzael

und einen Verbessungsvorschlag hab ich natürlich auch (aber bitte nicht entmutigen lassen):

Sicherung


Eine Sicherung ist eine absichtliche Schwachstelle, in einem Gehäuse (Glasrohr, etc.), die unterbricht, wenn ein unzulässig hoher Stromfluss durch einen Defekt hervorgerufen wird, dass kein Kabelbrand entsteht.
Jegliche Geräte wie Endstufen, Radios, Prozessoren usw. erfordern eine eigene Absicherung. Im Falle eines
Kurzschlusses, welcher zum Abbrennen des Autos führen KANN, übernimmt die Versicherung keine Haftung, wenn die
Geräte nicht abgesichert waren. Die Absicherung erfolgt 30cm nach Abgriff an der Batterie.


Da unter "A:" schon 2mal ein Verweis auf Abschnitt "Sicherung" kommt, hätte ich dort etwas mehr erwartet (ggf. auch Bilder?!?)
Und man schützt die Geräte mit den Sicherungen im Kabel ja NICHT, sondern nur das Kabel selbst...was IMHO einer der besten Begründungen für dicke Kabel ist. Dicke Kabel können mit hohen Werten (und am "Besten" mit ANL) gesichert werden.

Kann (oder besser: soll, darf) man irgendwie helfen bei der Textgestaltung? Wenn ja, wie? Ich biete mich dann einfach mal an bzgl. Sicherungen...auch wenn es nicht mein
Steckenpferd ist...wer A sagt...

Oder ist dies hier eh eine Tot-Geburt?
Party201
Inventar
#12 erstellt: 11. Mrz 2008, 11:56
Schreibe ihn doch mal an. Sonst würde ich empfehlen das Ding
dicht zumachen und aus der Wissenecke rauszunehmen, da mehr
Halbwissen hier drin steckt als nötig ist. Da haben andere
Seiten wesentlich bessere Zusammenfassungen.
Seth76
Inventar
#13 erstellt: 11. Mrz 2008, 13:16

Rababarabarbara schrieb:
Schreibe ihn doch mal an. Sonst würde ich empfehlen das Ding
dicht zumachen und aus der Wissenecke rauszunehmen, da mehr
Halbwissen hier drin steckt als nötig ist. Da haben andere
Seiten wesentlich bessere Zusammenfassungen.


Da fehlt doch nur ein wenig MODding und Zusammenarbeit.
Wenn es andere besser können, dann gib mir doch mal einen Link dahin...
Party201
Inventar
#14 erstellt: 11. Mrz 2008, 13:28
von einem unserer Gewerblichen hier

http://www.hifi-selbstbau.de/extra.php?cbnameid=Grundlagen


so muss sowas aussehen... auch wenn ich gerne da noch mehr sehen würde
an bestimmten Stellen

hier in dem Tread steht kaum was über Abstimmungen, Diagramme, etc.

Das ist eher das Niveau von dem normalen Tagesgeschreibsel was in dem Fread hier steht,
da muss noch richtig was getan werden. Ich empfinde das als unwürdig momentan.
Seth76
Inventar
#15 erstellt: 11. Mrz 2008, 14:16

Das ist eher das Niveau von dem normalen Tagesgeschreibsel was in dem Fread hier steht,
da muss noch richtig was getan werden. Ich empfinde das als unwürdig momentan.


Das ist keine/nicht (die) Frage, ...sollte man das (gemeinsam) ändern/verbessern?
Party201
Inventar
#16 erstellt: 12. Mrz 2008, 00:29
Klingt interessant. Vielleicht können wir von den alten
Hasen noch ein paar animieren für die Nachwelt was zu
hinterlassen. Ich würde mich für Theorie und erweiterte
Grundlagen anbieten.
Seth76
Inventar
#17 erstellt: 12. Mrz 2008, 13:08
Aber zu 2t und ohne Moderator wird das nichts...wie kann man denn mal Aufmerksamkeit mit diesem Thread erregen?
Party201
Inventar
#18 erstellt: 12. Mrz 2008, 13:12
Hm ichh kann dich ja mal melden.

Mod antexten über das Projekt maybee. Sry muss weiterarbeiten.
surround????
Gesperrt
#19 erstellt: 12. Mrz 2008, 13:17
Habe jetzt zwar nicht das ganze A bis Z durch, aber da ist wohl einiges an halbwissen versteckt(nicht persönlich nehmen)!

Was mir sofort aufgefallen ist:
Alubutyl von der Wirkung mit gewöhlichem Bitumen gleichzusetzten is schlichtweg FALSCH.

Auslenkung bzw X-max:
Die maximale LINEARE Auslenkung nicht die maximale mechanische Auslenkung.Und wichtig: in eine richtung

Bandpass:
pauschalisierung die nur auf fertige oder schlecht abgestimmte bandpässe zutrifft.

usw......

Das ist großteils sehr verallgemeinert und teilweise schlichtweg falsch.
KuNiRider
Inventar
#20 erstellt: 12. Mrz 2008, 13:56

Seth76 schrieb:
Aber zu 2t und ohne Moderator wird das nichts...wie kann man denn mal Aufmerksamkeit mit diesem Thread erregen?


Einfach wenn ihr fertig seit, eine PN an einen der oben angegebenen Mods senden
Party201
Inventar
#21 erstellt: 12. Mrz 2008, 14:14
Äh für mein Verständnis reden wir über eine Datenbank und nicht über einen Beitrag.

Einbringungen von Illustationen etc...

Mir ist aber selbst noch nicht ganz klar wie man idealerweise strukturiern sollte.

Ein Haupttreat und von da ab verlinken oder alles hintereinander? Gibts ein limit für
Beitragslänge? Kann die editierfunktion für einen Beitrag auf unendliche Beitragsbearbeitung

gesetzt werden?
KuNiRider
Inventar
#22 erstellt: 12. Mrz 2008, 14:35
Wie meinst du das, ich dachte ihr sammelt eure A-Z-Infos, kopiert dass dann alles in einen neuen Thread der dann von einem Mod gepint wird, so dass er immer ganz vorne steht.
Oder welche Hilfe von einem Mod meinst du?
Party201
Inventar
#23 erstellt: 12. Mrz 2008, 15:23
Hm. Das Problem ist das, dass es hier keine ordentliche Basis gibt.
Ich würde meinen Wissensfundus und meine Elektrischen oder Papierdaten
gern mal weitergeben und Zusammenfassungen machen. Habe heute mal geguckt
wie sowas aussehen könnte. Allein für Thema "geschhlossenes Gehäuse"
komme ich nicht unter 4-5 A4 Seiten und mindestens 5 Diagramme.
Seth76
Inventar
#24 erstellt: 12. Mrz 2008, 16:07
...und ich hatte mir gedacht, dass ein Mod, oder der Threadersteller das Angefangene korrigiert/aktualisiert. Vielleicht kann dazu dem Threadersteller ja das Recht eingeräumt werden. Wobei sich der TE bisher aber ja auch nicht wieder gemeldet hat.

Am optimalsten wäre es vielleicht hier mit seinem Senf zu einem Thema zu antworten (ggf. in mehrere Antworten aufgeteilt...5 A4 Seiten...ich fass es nicht)...und ein Mod schiebt die Antworten in den ersten Post unter den richtigen Buchstaben/Begriff, und löscht dann die Antworten.

@surround:

Habe jetzt zwar nicht das ganze A bis Z durch, aber da ist wohl einiges an halbwissen versteckt(nicht persönlich nehmen)!


das wurde ja schon festgestellt...geht doch darum es anders/besser zu machen. Der Grundgedanke ist doch nicht verkehrt, wenn auch nicht neu. Aber man stelle sich mal das angeeignete Wissen der Profis hier zusammen gefasst und niedergelegt vor...das könnte schon einmaliger werden und wäre für die Einzelnen nicht ZUUUU viel Arbeit. Jeder halt ein wenig...
sNaKebite
Inventar
#25 erstellt: 12. Mrz 2008, 16:25
Also machen könnte man es entweder so wie Seth schon sagt, dass ergänzende oder neue Antworten hier gepostet werden und diese von der Moderation dann im Ursprungsposting eingefügt werden. Oder ihr schickt die Texte per PN an einen Mod. Das Ergebnis wäre natürlich so ziemlich das gleiche

Ich vermute jetzt einfach mal, dass Wuchzael damit einverstanden ist
Ich werde ihn dbzgl. nochmal kontaktieren!

Finde ich eine super Initiative von Euch! Vielleicht finden sich ja noch einige weitere User, die sich der Ergänzung hier anschliessen.



EDIT:
Soweit ich weiß gibt es keine maximale Beitragslänge. Allerdings bin ich auch noch nicht in eine solche Schreibwut geraten, dass ich mir darüber Gedanken gemacht hätte
>>> genaue Info folgt!


[Beitrag von sNaKebite am 12. Mrz 2008, 16:27 bearbeitet]
Wuchzael
Inventar
#26 erstellt: 13. Mrz 2008, 06:35
Moin meld mich auch mal wieder zu Wort.
Also ich hab das damals mit Tylon zusammengetragen, da ist auch EINIGES auf seinem "Mist gewachsen", also nicht Steinigen, dass da teilweise Murks drin steht.

Wir können gerne die Sammlung erweitern, müsste sich nur mal ein Moderator bemühen




Grüße!
sNaKebite
Inventar
#27 erstellt: 13. Mrz 2008, 11:41
Ich glaub nicht, dass hier jemand gesteinigt werden sollte

Aber wenn Du hier schon zustimmst, brauch ich Dich ja gar nicht mehr groß anschreiben und dbzgl. fragen.
Inwiefern meinst Du "müsste sich nur mal ein Moderator bemühen :)"?

Wie es laufen könnte wurde von Seth ja schon gesagt.
Wenn Ihr noch weitergehende Ideen oder Vorschläge habt, nur zu, her damit! Aber von uns kann nur was kommen, wenn wir wissen was Ihr von uns erwartet
Party201
Inventar
#28 erstellt: 13. Mrz 2008, 12:01
Meine persönliche vorstellung wäre von dem Ganzen das ein Mod erst einmal einen neuen Tread

aufmacht dafür der sauber bleibt ...nur Mod schreibrechte. Dann sollte man dem Mod
vielleicht zwei kleine Helfer hier von den Usern hier zur Seite stellen die
Beträge auf Inhalt prüfen und bewerten damit der Mod das nicht alles machen muss.
Gegebenfalls können die beiden das dann schon untereinander diskutieren und Schwachstellen

beseitigen.

Ideal wäre natürlich Inhaltsverzeichnis mit direkter Verlinkung zu dem Betrag in dem Tread
dann der sehr lang wird. Keine Ahnung ob das funktioniert.
Wuchzael
Inventar
#29 erstellt: 15. Mrz 2008, 10:47
So, ich habe das jetzt nochmal in Angriff genommen!
Auf meiner neuen Webseite (www.metalgreypunto.de), gibt es eine neue Sektion "CarHiFi A-Z", da soll jetzt mit eurer Hilfe ein umfangreiches Lexikon mit Begrifferläuterungen entstehen.

Ich bräuchte dann allerdings so ein, zwei Leute, die mir dabei helfen würde. Ihr bekommt dann Autor-Rechte auf der Seite und könnt mir helfen alle Begriffe in die entsprechende Kategorie einzufügen!



Grüße!
zokker800
Stammgast
#30 erstellt: 10. Nov 2008, 15:04
Kann mir einer das mit den kanälen erklären wenn ich das richtig erstanden habe ist ein 4 kanalvertärker für 4 boxen
und ein 2kanalvertärker für 2 subwoofer oder hab ich das falsch vertanden und wie verkuppelt man 2 vertärker an.
Kann ich auch an einem 4kanal vertärker 3 boxen und 1 subwoofer dran hängen oder wie ist dass ??????????????
BlackLotus101
Stammgast
#31 erstellt: 03. Jan 2009, 20:39
Hey..gut diese liste kann man unendlich weiterführen, ist aber schon sehr gut
naja an eine 4 kanal endstufe kannst du von der theorie schon 3 boxen + sub anschließen...ist aber nicht ratsam weil die einstellungen für den 3+4 kanal die selben sind...sprich sub einstellung für die boxen...würde lieber 1+2 kanal boxen und 3+4 sub brücken..2 endstufen schließt man einfach an...vom radio über front chinch out an die eine endstufe und mit dem sub out an die wo der sub dranhängt
Wuchzael
Inventar
#32 erstellt: 31. Mrz 2009, 10:37
Hi!

Ich hab das Kategorie-Prinzip auf meiner Seite wieder entfernt. Ich hatte wenig Lust das alles zu ordnen und einzufügen und helfen wollte auch keiner Die Einsteigertipps V2 und das A-Z liegen jetzt wieder als html auf meiner Page!


Grüße!
basemaniac
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 21. Sep 2009, 14:18
Ist die Definition vom LPF nicht falsch??
Müsste doch:
"Der Tiefpassfilter (LPF-Lowpassfilter) dient beim Anschluss eines Subwoofers dazu, diesen vor zu hohen Frequenzen zu schützen und ihn aksutisch im für uns Menschen nicht ortbaren Bereich unterhalb 80Hz arbeiten zu lassen."

...sein
Party201
Inventar
#34 erstellt: 22. Sep 2009, 11:06
Frank du hast natürlich Recht. Ist wahrscheinlich ein Copy past Fehler vom Ersteller.

Naja wurde von mir schon angesprochen das da einige Sachen nicht so ganz i.o. sind.
ff701
Inventar
#35 erstellt: 22. Sep 2009, 11:14
Da ist so einiges mehr falsch oder ziemlich veraltet. (Siehe Alubutyl, Bitumen, Kickbass)

Warum man Laufzeitkorrektur als Punkt aufführt, dann drunter schreibt "siehe LZK" und zwei Zeilen drunter nochmal den Punkt LZK aufführt ist mir ebenfalls ein Rätsel.


[Beitrag von ff701 am 22. Sep 2009, 11:15 bearbeitet]
basemaniac
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 22. Sep 2009, 15:44
Ja Party habs schon gesehen was du geschrieben hast..wollte aber nochmal GANZ sicher gehen
Wuchzael
Inventar
#37 erstellt: 22. Sep 2009, 18:23
Hi!

Ich kann und werde das gerne abändern. Immerhin handelt es sich hier um eine mehr oder weniger "vorläufige" Version. Außerdem wollte damals keiner freiwillig helfen, also jetzt bitte auch nicht dran "rummeckern", sondern Verbesserungsvorschläge posten, dann ändere ich es gerne ab.


Grüße!
ff701
Inventar
#38 erstellt: 22. Sep 2009, 18:43
Nun gut, dann mal Brainstorming was mir so einfällt:

Alubutyl
funktioniert anders als Bitumen. Bitumen verhindert lediglich durch hohes Gewicht das schwingen der Teile. Alubutyl funktioniert aufgrund des Sandwichaufbaus anders.

Bitumen
Ob das noch das am häufigsten verwendete Material ist weiß ich nicht. Trotzdem würde ich da vermerken dass Alubutyl besser (und teurer) ist.

Brax Ex-Vibration / Ex-Noise / Silent P / Dekaphon
Ist iirc nicht das selbe. War Silent P nicht eher was in Richtung Shakekiller Red, das nur so halb aushärtet? Brax Exvib wird ja steinhart.

Kick-Bass
den Lautsprechertyp "Kickbass" gibt es nicht, der kommt höchstens aus der Baumarkttuner- Ecke. Kickbass ist lediglich der Frequenzbereich zwischen 80 und etwa 250 Hz. Auf was man in dem Zusammenhang vielleicht verweisen könnte wäre der TT der dem "Kickbass" am ehesten nahe kommt.

Laufzeitkorrektur
wie gesagt, kommt einmal als LZK und einmal so vor. Braucht wohl nicht wirklich 2 Unterpunkte

Low-Pass Filter
der schon erwähnte Copy&Paste Fehler. Da gehört ein "unter" anstatt einem "über"

Mitteltöner(MT)
Naaja. Ganz kann ich dir bei deiner Erklärung nicht zustimmen. Vorrangig wird ein MT wohl im 3-Wege System eingesetzt, also zusammen in Kombination TT-MT-HT

Span-Platte
Ehrlich? wusste ich nicht. Klingt aber witzig. Für mich war Spanplatte bis jetzt nur das Material der Wahl wenns ein schnell zusammengezimmertes Testgehäuse werden sollte (billig)


Was mir jetzt so spontan aufgefallen ist. Könnte auch sein dass da einiges davon schon im Thread geklärt wurde.
schollehopser
Inventar
#39 erstellt: 22. Sep 2009, 18:57
Ich dachte so ein Lexikon gibts schon beim Hifi-Wiki..nur warum zigtausende foren mit dem gleichen volstopfen, wenns ein wiki gibt
basemaniac
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 22. Sep 2009, 20:17
Hab nicht dran rumgemeckert
Wuchzael
Inventar
#41 erstellt: 22. Sep 2009, 20:36

ff701 schrieb:
Nun gut, dann mal Brainstorming was mir so einfällt:

Alubutyl
funktioniert anders als Bitumen. Bitumen verhindert lediglich durch hohes Gewicht das schwingen der Teile. Alubutyl funktioniert aufgrund des Sandwichaufbaus anders.

Bitumen
Ob das noch das am häufigsten verwendete Material ist weiß ich nicht. Trotzdem würde ich da vermerken dass Alubutyl besser (und teurer) ist.

Brax Ex-Vibration / Ex-Noise / Silent P / Dekaphon
Ist iirc nicht das selbe. War Silent P nicht eher was in Richtung Shakekiller Red, das nur so halb aushärtet? Brax Exvib wird ja steinhart.

Kick-Bass
den Lautsprechertyp "Kickbass" gibt es nicht, der kommt höchstens aus der Baumarkttuner- Ecke. Kickbass ist lediglich der Frequenzbereich zwischen 80 und etwa 250 Hz. Auf was man in dem Zusammenhang vielleicht verweisen könnte wäre der TT der dem "Kickbass" am ehesten nahe kommt.

Laufzeitkorrektur
wie gesagt, kommt einmal als LZK und einmal so vor. Braucht wohl nicht wirklich 2 Unterpunkte

Low-Pass Filter
der schon erwähnte Copy&Paste Fehler. Da gehört ein "unter" anstatt einem "über"

Mitteltöner(MT)
Naaja. Ganz kann ich dir bei deiner Erklärung nicht zustimmen. Vorrangig wird ein MT wohl im 3-Wege System eingesetzt, also zusammen in Kombination TT-MT-HT

Span-Platte
Ehrlich? wusste ich nicht. Klingt aber witzig. Für mich war Spanplatte bis jetzt nur das Material der Wahl wenns ein schnell zusammengezimmertes Testgehäuse werden sollte (billig)


Was mir jetzt so spontan aufgefallen ist. Könnte auch sein dass da einiges davon schon im Thread geklärt wurde.



Hi!

Wenn du das noch richtig ausformulieren magst, kann ich das in der html ändern. Um das selbst alles richtig zu schreiben fehlt mir atm die Zeit. Aber wenn was "Finales" bereit liegt, kann ich das in einer freien Minute kurz ändern.


Grüße!
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 15. Mai 2010, 15:41
Erstmal Hallo an euch "fahrende Kollegen"!
Ich wilder sozusagen auf fremden Gebiet. Doch da ich ungern selber neue "Freds" aufmache halt hier:
Ich hab hier ein paar Weichen von IT.(Chrystal330) Soweit ja nix besonderes. Doch was ich wissen will: Hat wer den GESAMTEN Schaltplan dieser Weiche? Ich müsste sonst was "grob" rangehen. Die erste Serienspule hab ioch messen können. 3,4 mH. (sprich 3,3). Nur Frage. Sind das richtige "I-Punkt-coils"? Oder ist es ein "looksalike"?
Und wenn mir wer noch die Induktivitäten der anderen Spulen mitteilen könnte !
Ich müßte sonst extra herumlöten.
Danke im Voraus und
soundige Grüße
Dirk (nicht am Steuer!!!!)


[Beitrag von Dirkmöhre am 15. Mai 2010, 15:44 bearbeitet]
kalkbrenner
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 02. Jun 2010, 15:53
servus,

laut dem artikel über sicherungen brauche ich für ein 20mm² kabel eine 90A Sicherung, oder?

Ich habe einen Glassicherungshalter, kann aber nirgendwo eine 90A Sicherung finden.. lediglich 80A als oberes Maximum im Bereich der Glassicherungen. Welche Sicherung sollte ich hier nehmen?? Es kann doch nicht sein dass ich für 20-25mm² kabel einen Glassicherungshalter bekomme, aber keine passenden Sicherungen, oder?

gruß
mr.booom
Inventar
#44 erstellt: 02. Jun 2010, 16:16
Die Glasrohrsicherungen gehen nur bis 80A ... drüber ist ANL bzw. MiniANL oder auch ASF angesagt, aber auch wirst bzl. ner 90er nicht fündig werden
Knall ne 80er rein und gut ist, die brennt ja nicht direkt bei 81A durch, da ist noch Luft nach oben (Prinzipbedingt)


[Beitrag von mr.booom am 02. Jun 2010, 16:16 bearbeitet]
kalkbrenner
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 02. Jun 2010, 16:24
alles klar so wirds dann wohl gemacht, danke
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