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AGM Batterien - F.A.Q. + Info für CarHifi-User

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-=BOOMER=-
Inventar
#1 erstellt: 17. Aug 2010, 04:05
Hallo Forum,

da ich seid geraumer Zeit bei einer renomierten Batterie-
Forschungsgruppe arbeite will ich die wichtigsten Infos
und Pflegehinweise für AGM bzw. CarHifi-Batterien kurz
zusammentragen.
Außerdem habe ich seid einigen Jahren selber Erfahrungen mit
AGMs im Auto (Motorraum- und Kofferaumverbau) gesammelt.



Absorbent Glass Mat (AGM)
Technische Infos auf Wikipedia
Nahezu alle von renomierten Carhifi-Herstellern angeboten Batterien sind vom Typ AGM, z. B.:



Warum AGM - was sind die Vorteile:
- Rüttelfest, Geschlossen, (liegend) im Innenraum verbaubar
- niedriger Innenwiderstand, hoher (Ent-)Ladestrom
- hohe Zyklenfestigkeit bis 10,5V


AGM Ladung - nur durch LiMa möglich?
Die AGM Batterie wird durch die Lichtmaschine geladen, jedoch nur auf ca. 75%. Es wird nicht die endgültige Ladeschlussspannung erreicht, die für den chemischen Umwandlungsprozess in der Batterie nötig ist (Bleisulfat -> Bleioxid). Dadurch altert die Batterie schneller, weil sich Bleisulfatkristalle bilden können die die aktive Bleifläche im Inneren verkleineren und somit Kapazität und Widerstand verschlechtern.
Mit einem modernen Ladegerät mit 14,7V Schlusspannung und AGM-tauglicher Ladekurve lässt sich dem entgegenwirken.
Ich empfehle jedem Carhifi-User mit Zusatzbatterie die Anschaffung eines solchen Ladegerätes!!
Bevorzugt ein CTEK oder den Nachbau von ALDI (Schnäppchen!) im Schneeflöckchenmodus.
Sulfatkristalle lassen sich durch Vollladung mit anschließend möglichst hohem Entladestrom (Kurzschluss, Anlasser) wieder auflösen.


AGM (Kofferaum) im Zusammenspiel mit Säure (Motorraum)
Funktioniert generell! Jedoch altert die AGM entsprechend schnell, weil sie nicht ihre oben beschriebene Ladung bekommt.
Eine gegenseitige Entladung ist aus elektrotechnischer Sicht übrigens unmöglich - die Batts gleichen sich lediglich auf das niedriegste Spannungsniveau an.
Mit einem Trennrelais und Ladegerät lässt sich dem Altern entgegenwirken. Jedoch heißt Trennrelais wiederum unnötiger elektrischer Widerstand.
Ich persönlich bin immer ohne Trennrelais gefahren - dann würde es sich lohnen die AGMs abzuklemmen und separat zu laden mit einem CTEK - ist aber aufwändigst.


Viele kleine Batterien parallel oder eine große?
"Viele kleine Batts parallel schalten senkt den Innenwiderstand" - stimmt nicht! Der Übergangswiderstand durch Kabelschuhe und Schraubung macht diese Aussage falsch.
Es ist generell besser eine größere Batterie als mehrere kleine in einem Netzwerk mit selber Kapazität zu verbauen.
In der großen Batt sind auch nur mehrere Zellen des gleichen Typs verbunden.


Wohin mit der AGM? Kofferaum/Motorraum?
Einerseits Geschmackssache.
Die meisten bauen eine AGM zusätzlich zum bestehenden System in den Kofferaum und hoffen, dass die LiMa im Stande ist beide Batterien zu laden, was oft leider misslingt und eine schleichende Entladung stattfindet.

Batt zusätzlich im KR hat aber auch Vorteile:
1) Sehr kurze Kabelwege = wenig Verluste (Spannungsabfall über dem Kabel)
2) Zusätzliche Kapazität für langes Standhören

Standart-Batterie im Motorraum durch eine taugliche AGM ersetzen ist eine andere Möglichkeit.
Wenn man hier auf sehr solide Verkablung auf Industrieniveau achtet kann man damit problemlos Leistungen um 1kW befeuern!
Aktuell läuft mein Setup auf diese Weise: Plus und Masse mit 50mm² + Industriekabelschuhe zum KR gelegt. Vorne sitzt eine Exide Maxxima, hinten zusätzlich vier Caps + Kupferverteiler zur Filterung der Spitzenströme und somit Entlastung der LiMa. Übergangswiderstände minimal und dann klappts auch mit 1kW ohne Lichtflackern (natürlich auch dank moderner 140A LiMa).
Vorteile:
1) Homogenere Ladung, da nur eine Batterie direkt an der LiMa
2) Unkomplizierter & bessere Gewichtsverteilung

Optimale Lösung wäre natürlich: Vorne und hinten im Auto AGMs und immer fleissig laden mit´m CTEK.


Wie oft muss ich die AGM denn laden?
Pauschal reicht einmal pro Monat mit dem CTEK volladen! Dann altert die Batt nicht übermäßig schnell.
Standhörer und Kurzstreckenfahrer mit großen Kapazitäten >150Ah laden auch gerne wöchentlich. Dabei gilt es die Batteriespannung zu überwachen. Nach einigen Stunden Standzeit unter 12V Ruhespannung heißt laden bitte. 12,65V ist ein guter Wert für volle Batts. Der hohe Wert (13V) direkt nach Abschaltung des Motors sagt wenig aus. Auch sollte man darauf achten wie die Batterie(n) auf Last reagiert (Spannungseinbrüche vorhanden?).


Wie schnell altert die AGM?
Kommt natürlich auf die Pflege an.
Mit CTEK Ladung monatlich kann die Batt bestimmt 10 Jahre halten.
Eine im Kofferaum verbaute AGM, die mit einer Säure zusammenarbeiten muss und nicht extern geladen wird, lässt nach 1-2 Jahren deutlich nach!!


Welche technischen Daten sind wichtig?
1) Kapazität in Ampere-Stunden (Ah) ... 16Ah bis >100Ah - sollte bekannt sein.
2) Kaltstartstrom CCA (cold cranking amps). Ein guter Wert ist z. B. >500A. Je mehr desto besser. Siehe Wikilink.
Der Kurzschlussstrom ist völlig uninteressant vergleichbar mit PEAK Angaben von Lautsprechern (reines Marketing).
Weiterhin gibt es ein paar Feinheiten in der Technologie: So gibt es von Optima und Exide besondere Formen in Orbital-Technologie bei denen die Elektroden in der Batterie Zylinderförmig gewickelt sind und somit einen höheren Querschnitt besitzen, was wiederum einen geringeren Innenwiderstand und mehr CCA zur Folge hat.


Ladezustand von 12V Batterien
Diese Werte gelten als Ruhespannungen einige Stunden nach den Laden:

Ladezustand - Batterie

Folglich kann es sein, dass AGM-Ruhespannungen durch den LiMa-Betrieb im Auto etwas niedriger sind (75%). Allerdings hat die moderne Blei-Batterie trotzdem mehr Reserven und höhere Startströme als eine Säure-Batterie mit gleicher Kapazität.
11,9V Ruhespannung ist der Grenzwert wo man die Batterie wieder aufladen sollte und sicher gehen kann, dass keine Beschädigungen entstehen. Vollständige Entladung liegt bei 10,5V vor. Alles darunter beschädigt die Batterie pauschal gesagt - diesen kritischen Spannungsbereich sollte man tunlichst vermeiden.

(Ent-)Sulfatierung
Um die Sulfatierung aufzulösen muss die Batterie lediglich ganz voll(!) geladen werden. Wenn sich jedoch erstmal eine Sulfatschicht gebildet besitzt die Batterie nicht mehr ihre volle Kapazität - was tut man um wieder die volle Kapazität (Ah) "reinzuprügeln"?
Erstmal mit 14,4V oder 14,7V laden bis die Batt keinen Strom mehr annimmt. Nun müsste man ein intelligentes Ladegerät haben, welches den gesamten aufgenommenen Strom während des normalen Ladevorgangs gemessen hat und somit die hineingeladenen Ah berechnet.
Nun schließt man eine Stromquelle mit "I/100" an. Das bedeutet bei 10Ah -> 0,1A oder bei 50Ah I/100 der Stromquelle = 0,5A. Jetzt wird die Restkapazität, die beim normalen Laden nicht eingespeißt wurde "hineingeprügelt" (das Ladegerät muss natürlich wissen wieviel Ah verlorene Kapazität benötigt wird). Dabei kann die Batteriespannung auch mal auf 18V steigen, das macht der Batterie aber nichts, wegen dem kleinen Strom.
(Eine ähnliche Methode wird auf der oben verlinkten CTEK Seite angerissen)

Wie man merkt ist es sehr aufwändig eine Batterie immer auf 100% zu halten. Es gibt Profi-Geräte oder Bausätze die können diese Art der Ladung und Kapazitätsrückgewinnung. Preisbereich ab 200€. Da würde es sich mehr lohnen eine neue frische Batterie zu kaufen.

Ich kann nur wiederholen: regelmäßig mindestens einmal pro Monat die durch CarHifi beanspruchten Batterien extern laden - in der Praxis fährt man so auf der sicheren größtenteils sulfatfreien Seite.



... das wars für die Version 1.1! Ladezustände reineditiert. Fehlt noch etwas?!

Ich hoffe ich konnte Neulingen helfen und einige offene Fragen klären.

Wissenschaftlich belegt ist hier nichts. Falls irgendwo Unwahrheiten stehen bitte schleunigst melden!

so long keep schraubing




Thema "Entsulfatierung" reineditiert, Bilder über foreninterne Gallerie eingebunden.


[Beitrag von 'Stefan' am 22. Sep 2010, 15:59 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#2 erstellt: 17. Aug 2010, 12:17
Feiner Text


Viele kleine Batterien parallel oder eine große?
"Viele kleine Batts parallel schalten senkt den Innenwiderstand" - stimmt nicht! Der Übergangswiderstand durch Kabelschuhe und Schraubung macht diese Aussage falsch.
Es ist generell besser eine größere Batterie als mehrere kleine in einem Netzwerk mit selber Kapazität zu verbauen.
In der großen Batt sind auch nur mehrere Zellen des gleichen Typs verbunden.


Diese Aussage kann man genauso auf die Powercaps übertragen


hinten zusätzlich vier Caps + Kupferverteiler


Was einen kleinen Fehler im Setup aufzeichnet, wenn schon das Wissen vorhanden ist

Was mich jetzt noch interresieren würde, wie das im Vergleich zu den Gelbatterien ausschaut, da diese ja mit weniger Ladeschlußspannung arbeiten!

LG
-=BOOMER=-
Inventar
#3 erstellt: 17. Aug 2010, 12:37

sisqo80 schrieb:

hinten zusätzlich vier Caps + Kupferverteiler


Was einen kleinen Fehler im Setup aufzeichnet, wenn schon das Wissen vorhanden ist

Da geht es eben mehr um Quantität. Nur 1F ist ein Tropfen auf den heißen Stein. 4F mit Kupferschiene haben sich im Praxisversuch bewährt.


Was mich jetzt noch interresieren würde, wie das im Vergleich zu den Gelbatterien ausschaut, da diese ja mit weniger Ladeschlußspannung arbeiten!

Ja, aber (Blei-)Gel-Akkus sind als Carhifi-Batterien eher untauglich, da sie nicht so viel Start- bzw. Kurzzeitstrom liefern können und folglich einen höheren Innenwiderstand haben.
Das ist dann eher etwas für Langzeitanwendungen in Notstrom-Versorgungen.


[Beitrag von -=BOOMER=- am 17. Aug 2010, 13:07 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#4 erstellt: 17. Aug 2010, 12:43
Von alfatec gibts ja Gelbatterien für Car-Hifi, die eine hat 1000A und die andere 1500A Kaltstartstrom nach EN.
-=BOOMER=-
Inventar
#5 erstellt: 17. Aug 2010, 13:00
Hast du detailliertere Informationen?

Habe nur das Dokument gefunden: http://www.alfatec-c...tec_HK_2007_D_V2.pdf
welches auch recht interessant ist, da ein direkter AGM Vergleich (Exide Maxxima) gemacht wird.

Grüße

EDIT: Alfatec GEL sind wohl Sonnenschein Batterien und im Text steht: Die Batts müssen mit einem Ladegerät mit UI-Kurve nachgeladen werden. Somit gilt für GEL-Batts Ähnliches wie für AGM Trockenbatterien. Wobei ich glaube, dass die GELs Probleme bei Temperaturen unter -10°C bekommen - also als Starterbatt evtl. eingeschränkt empfehlenswert.


[Beitrag von -=BOOMER=- am 17. Aug 2010, 13:21 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#6 erstellt: 17. Aug 2010, 13:30
Hab das gleiche Infoblatt!

Mein Fachhändler hatte die Powersound damals in seinem Auto verbaut! Er war zufrieden.

Mich hätte halt mal vom Experten, ein Vergleich, zu den Gelbatterien interresiert.

Da ja meines Wissens, die Gelbatterien nicht diese Ladeprobleme an der Lima im Auto haben, weil die Ladespannung geringer ist und sie sollen auch nicht so anfällig bei Tiefentladung sein!


[Beitrag von sisqo80 am 17. Aug 2010, 13:31 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#7 erstellt: 17. Aug 2010, 13:41
Da die Gel-Akkus auch auf Bleibasis gebaut werden, haben die das gleiche Problem mit der Ladung! Es muss mit UI-Kennlinie nachgeladen werden.
Vorteil dieser Nassbatterien ist die hohe Kapazität auf kleinen Raum.
Ich kenne GEL bzw. "Sealed Lead Acid" halt hauptsächlich als Notstromversorgungsbatterie, wo es auf einen möglichst langen konstanten Strom ankommt.

AGM bietet aber mehr Vorteile für den harten Einsatz im Auto, IMHO. Neben der schnelleren Wiederaufladung ist der Innenwiderstand (v. A. bei Orbital-Batterien) kleiner - und das wollen wir für unsere stark schwankende Leistungsaufnahme haben - genau wie bei Powercaps.

Es sind zwei im Detail verschiedene Technologien - preislich wohl recht ähnlich (teuer). Die Forschung steht noch recht am Anfang generell bei Batterien.
Auch sehr Interessant wird wohl das Thema: Lithium-Ionen und Supercaps...


[Beitrag von -=BOOMER=- am 17. Aug 2010, 13:41 bearbeitet]
Clarion_Power
Inventar
#8 erstellt: 17. Aug 2010, 16:59
Eine Frage habe ich aber ach noch:

Wenn man vorne und hinten eine AGM Batt verbaut, werden dann die Batts auf nahezu 100% vollgeladen? Oder sind Lichtmaschinen einfach nicht zum optimalen Laden von AGM Batts ausgelegt?
-=BOOMER=-
Inventar
#9 erstellt: 17. Aug 2010, 17:15
Genau die Lichtmaschine kann eine AGM-Batterie NICHT zu 100% laden. Egal in welcher Kombination verbaut.

Pflegeladen ist hier (leider) Pflicht.

Bei neueren Lichtmaschinen weiß ich leider nicht Bescheid - seid geraumer Zeit werden AGM-Batts, wegen der Cyclenfestigkeit, bei Autos mit Start-Stopp-Automatik verbaut.
Alekz
Inventar
#10 erstellt: 17. Aug 2010, 21:20
Ich habe in meinem Wagen vom Werk aus zwei Batterien. Vorne ganz normale Blei-Säure-Batterie und im Kofferraum eine AGM für die Standheizung. Beides wird von einer 180A Lima geladen.
Der Wagen wird bald fünf Jahre alt und die AGM lebt noch, ganz ohne Pflegeladen.

Beim Kumpel ganz andere Geschichte. Hat sich eine Optima als Starterbatterie geholt und die war nach eineinhalb Jahren (ohne Pflegeladen) nicht mehr zu gebrauchen.
Clarion_Power
Inventar
#11 erstellt: 18. Aug 2010, 13:41
Das ist auch wieder ein Beispiel wo man keine Antwort drauf geben kann...

Naja Pflegeladen hat bei mir z.B. garnix gebracht. Sobald ich das Ladegerät angehängt habe ist es auf voll gesprungen.
-=BOOMER=-
Inventar
#12 erstellt: 18. Aug 2010, 15:29

Alekz schrieb:
Ich habe in meinem Wagen vom Werk aus zwei Batterien. Vorne ganz normale Blei-Säure-Batterie und im Kofferraum eine AGM für die Standheizung. Beides wird von einer 180A Lima geladen.
Der Wagen wird bald fünf Jahre alt und die AGM lebt noch, ganz ohne Pflegeladen.

Es kann ja sein, dass die AGM stark gealtert ist im Vergleich zum Auslieferungszustand. Jedoch ist sie immernoch so Zyklenfest, dass sie ihren Zweck erfüllt mit z. B. 50% der Anfangskapazität.
Und die Säure im Motorraum fängt natürlich die größte Belastung ab und dient als Puffer.
butcher99
Inventar
#13 erstellt: 02. Sep 2010, 19:04
Hi!

Schön geschrieben!
Das Bild find ich sehr nützlich.



Diese Werte gelten als Ruhespannungen einige Stunden nach den Laden:



Daumen Hoch
-=BOOMER=-
Inventar
#14 erstellt: 02. Sep 2010, 20:14
Merci

Aktuell informiere ich mich über (Ent-)Sulfatierung und entsprechende "Batterie-Traainer" z. B. Megapulse oder PB 500 und deren Nutzen.

Generell gilt bei AGM: Wenn die Batt voll geladen ist sulfatiert nichts.
Es sulfatiert nur sofern die Batterie nicht voll geladen ist, je tiefer entladen, desto stärker. Unter 10,5V gilt hier als kritische Grenze, bei der die Sulfatierung nur schwer oder garnicht mehr aufgelöst werden kann. Solange die Batterie nicht länger als 1 Monat ungeladen ruht, braucht man sich aber keine Gedanken bzgl. Sulfatierung machen, da dieser Vorgang recht schleichend ist.
Sulfatierung kann einerseits durch die Abnahme hoher Ströme (Kurzschluss) abgebaut werden, da die Kristalle zum leiten gezwungen werden und sich auflösen. Andereseits lösen sich die Kristalle bei einer Überladung mit 15V.
Novitec und Power Brick unterstützen jeweils eins dieser Prinzipien. Auch ein Netzteil mit 15V 1A kann totgeglaubte Batterien wiederherstellen (mit Einschränkungen) ...

... werd mich demnächst schlau machen was für uns im CarHifi-Sektor zusätzlich Sinn machen könnte!
Wer aber am Wochenende fleissig nachläd und seine Batterie fordert indem reichlich Strom entzieht (dB-Drag or what? ) der braucht sich keine Gedanken um solche Batterieträner machen.
butcher99
Inventar
#15 erstellt: 02. Sep 2010, 20:22

-=BOOMER=- schrieb:

Aktuell informiere ich mich über (Ent-)Sulfatierung und entsprechende "Batterie-Traainer"


Könnte man damit auch verlorene Kapazität zurückholen?


Grüsse
mr.booom
Inventar
#16 erstellt: 02. Sep 2010, 20:24

-=BOOMER=- schrieb:
Aktuell informiere ich mich über (Ent-)Sulfatierung und entsprechende "Batterie-Traainer" z. B. Megapulse oder PB 500 und deren Nutzen.

Fein fein



... werd mich demnächst schlau machen was für uns im CarHifi-Sektor zusätzlich Sinn machen könnte!

Das wäre super



Wer aber am Wochenende fleissig nachläd und seine Batterie fordert indem reichlich Strom entzieht (dB-Drag or what? ) der braucht sich keine Gedanken um solche Batterieträner machen.

Durchaus möglich, sonst müsste die Defektrate von AGM ja immens hoch sein
-=BOOMER=-
Inventar
#17 erstellt: 02. Sep 2010, 20:37
@Butcher:
Wenn intern kein Plattenschluss und/oder Verdampfung entstanden ist kann man das bestimmt im gewissen Maße!
Die Trainer sind aber meist zu schwach mit ihren Pulsen - dann eher mit einem Netzteil @ 15V und begrenztem Strom über einen längeren Zeitraum arbeiten um Kapazität zurückzugewinnen.

Glaube das Ctek 4003 (und höher) macht das auch!
Hier Schritt 6:

Die Analyse im Schritt 5 zuvor funktioniert wohl nur mit ausgebauter Batterie zuverlässig.

so long


[Beitrag von -=BOOMER=- am 03. Sep 2010, 21:00 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#18 erstellt: 02. Sep 2010, 20:45

mr.booom schrieb:

Wer aber am Wochenende fleissig nachläd und seine Batterie fordert indem reichlich Strom entzieht (dB-Drag or what? ) der braucht sich keine Gedanken um solche Batterieträner machen.

Durchaus möglich, sonst müsste die Defektrate von AGM ja immens hoch sein 8)

Jop,
und so blöd es klingt AGMs überleben in Autos mit Start-Stopp-Automatik länger als in denen ohne, da die Batterien regelmäßig dicke Ströme geben müssen. Bei einigen CarHifi-Usern werden die AGMs wohl zu wenig gefordert und entsulfatieren zu wenig (z. B. zieht eine Colli im Musikbetrieb dauerhaft wohl keine 100A).

Ich hab vor kurzem zum Spass mal Start-Stopp mit meiner Exide an jeder Ampel gespielt. Beim dicken Diesel-Anlasser hat sie gut zu tun. Es kam mir vor als würde ihr das sehr gut gefallen. Der Spannungsabfall nach Motorabschalten ging jedenfalls deutlich langsamer vonstatten.
Kann ich jedem mit AGM vorne empfehlen: mal Start-Stopp experimentieren
MaKo89
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 04. Sep 2010, 11:28
schön geschrieben ! das wird sicher einigen helfen !
WarlordXXL
Inventar
#20 erstellt: 06. Sep 2010, 09:14

-=BOOMER=- schrieb:

mr.booom schrieb:

Wer aber am Wochenende fleissig nachläd und seine Batterie fordert indem reichlich Strom entzieht (dB-Drag or what? ) der braucht sich keine Gedanken um solche Batterieträner machen.

Durchaus möglich, sonst müsste die Defektrate von AGM ja immens hoch sein 8)

Jop,
und so blöd es klingt AGMs überleben in Autos mit Start-Stopp-Automatik länger als in denen ohne, da die Batterien regelmäßig dicke Ströme geben müssen. Bei einigen CarHifi-Usern werden die AGMs wohl zu wenig gefordert und entsulfatieren zu wenig (z. B. zieht eine Colli im Musikbetrieb dauerhaft wohl keine 100A).

Ich hab vor kurzem zum Spass mal Start-Stopp mit meiner Exide an jeder Ampel gespielt. Beim dicken Diesel-Anlasser hat sie gut zu tun. Es kam mir vor als würde ihr das sehr gut gefallen. Der Spannungsabfall nach Motorabschalten ging jedenfalls deutlich langsamer vonstatten.
Kann ich jedem mit AGM vorne empfehlen: mal Start-Stopp experimentieren ;)



Wobei man erwähnen muss, das Start Stop den Anlasser bzw die Zündspulen extrem belastet. Wenn diese nicht darauf ausgelegt sind (z.b. neue Autos haben für jeden Zylinder eine Zündspule), kann man davon ausgehen, dass man sich die Zündanlage über kurz oder lang ruiniert. Und die kost n büschel mehr als ne AGM Batterie.

Wies bei selbstzündern ausschaut weiß i allerdings net. Kann das nur für Benziner bestätigen.

MFG

Micha
Carbonat
Stammgast
#21 erstellt: 09. Sep 2010, 00:00
Erstmal besten Dank für den tollen Text!

Echt schade, dass deine Bilder gerade mal einen Monat nach Erstellung des Threads schon wieder raus sind!
Da sollstest du einen zuverlässigen Online-Hoster, wie imageshack nehmen, wo die Bilder auch noch nach Jahren zuverlässig dastehen!!!
Zudem verbreitern die 3 Bilder oben die breite der Seite unnötig! Wenn sie untereinandergehen wäre das angenehmer, denn viele sind ja mit Laptops online und nicht mit 30" Bildschirmen^^



-=BOOMER=- schrieb:

Wie schnell altert die AGM?
Kommt natürlich auf die Pflege an.
Mit CTEK Ladung monatlich kann die Batt bestimmt 10 Jahre halten.


Ich denke da ist sogar noch mehr drin! Je nach Belastung natürlich!


-=BOOMER=- schrieb:
Dabei gilt es die Batteriespannung zu überwachen. Nach einigen Stunden Standzeit unter 12V Ruhespannung heißt laden bitte. 12,65V ist ein guter Wert für volle Batts. Der hohe Wert (13V) direkt nach Abschaltung des Motors sagt wenig aus. Auch sollte man darauf achten wie die Batterie(n) auf Last reagiert (Spannungseinbrüche vorhanden?).


Naja... unter 12V Ruhespannung ist schon ganz schön happig! Ich würde meine Batterien nie darunter stehen lassen oder ihnen diese Spannung zumuten.

12,65V halte ich zudem für keinen guten Wert für eine AGM-Batterie. Für eine normale nasse... okay...
Aber eine gute AGM sollte schon 12,9-13,1V haben. Eine nicht so gute 12,7-12,8. Aber auf 12,7V sollten sie schon alle kommen, sonst sind sie schon etwas gealtert!

Nicht belegt, nur Erfahrungswerte... kann man sicher als Diskussionsgrundlage nehmen. Wäre interessant, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast!

Ich habe noch eine Tabelle in der hinterhand:
http://carbonat.de.tl/Batterietabelle.htm
... werde die bei Gelegenheit auch nochmal erneuern/erweitern!


[Beitrag von Carbonat am 09. Sep 2010, 00:02 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#22 erstellt: 09. Sep 2010, 16:34
Jawoll Bilder sind wieder da!
...kann nämlich leider nicht mehr editieren.

Mit der Voltzahl ist so eine Sache. 12,65V+ gilt eben als voll von der theoretischen Seite her.
Weiß auch, dass viele AGM knapp 13V schaffen - sobald man aber einen kleinen Verbraucher anschließt ist dieser Puffer weg.
Carbonat
Stammgast
#23 erstellt: 09. Sep 2010, 18:31

-=BOOMER=- schrieb:
Jawoll Bilder sind wieder da!
...kann nämlich leider nicht mehr editieren.

Mit der Voltzahl ist so eine Sache. 12,65V+ gilt eben als voll von der theoretischen Seite her.
Weiß auch, dass viele AGM knapp 13V schaffen - sobald man aber einen kleinen Verbraucher anschließt ist dieser Puffer weg.


Tatsache... habe gelesen, dass es ein Problem mit dem Online-Hoster gab! Sicherheitsrelevant sogar! !?

Jop... Eine HX 300 hat wenn sie gut ist bspw. über 13V Ruhespannung (nach 6 Stunden)

12,65V ist mir für Bleiakkus bekannt.
Aber AGMs sind da glaube ich absichtlich etwas besser und mit mehr Spannung angesiedelt.
PowerhouseD2
Inventar
#24 erstellt: 16. Sep 2010, 02:03
mich würde mal interessieren mit welchem ladegerät ihr ladet , und wie reglemässig ihr das tut .

bis vor kurzem hab ich ca. alle 3wochen meine batterien mit einem Ctek MULTI XS 25000 bei mir auf der arbeit geladen . wollte mir dann aber auch ein eigenes ladegerät zulegen ,und hab mir dann das Ctek 4003 angeschafft .

preis/leistung ist das 4003 echt top , und ist bei mir jetzt regelmässig 1-2x die woche im einsatz .
Carbonat
Stammgast
#25 erstellt: 16. Sep 2010, 21:22
Ich habe ein Tronic T4x (CTEK nachbau von Aldi) zum normalen Pflegeladen und dazu ein Novitec Megapulse zur Sulfatlösung.

Ich wüsste nicht, wozu man ein 25000er CTEK bräuchte... was sollen die denn mehr können außer Laden und Pulsen (zweiteres können sie auch nicht so gut wie das Novitec meinem Belesen nach und dazu muss man es noch anschließen...). Ich gehe von normalen AGM-Batterien aus...

Ich lade alle 2-3 Wochen pflege... habe 2 50Ah AGMs drin.


[Beitrag von Carbonat am 16. Sep 2010, 21:30 bearbeitet]
Leuk
Neuling
#26 erstellt: 20. Sep 2010, 23:17
Hallo,

ich bräuchte eine Tabelle die den Ladezustand für AGM Batterien bescheibt, die Tabelle oben ist für normale Nassbatterien (offen oder wartungsfrei).

THX
MFG Leuk
-=BOOMER=-
Inventar
#27 erstellt: 21. Sep 2010, 02:53
Die gilt auch für AGM Batterien, da diese Spannung von der Säuredichte abhängig und herstellerspezifisch verschieden ist - ob jetzt 12,65 oder 12,9V Ruhespannung...bei kurzer Belastung fällt diese Spannung wieder. Die Ruhespannung ist nicht so aussagekräftig wie die meisten glauben. Der Spannungseinbruch unter Belastung interessiert eher!

Hier mal eine andere Tabelle (Quelle: CTEK)



Zum Thema (Ent-)Sulfatierung:
Um die Sulfatierung aufzulösen muss die Batterie lediglich ganz voll(!) geladen werden. Wenn sich jedoch erstmal eine Sulfatschicht gebildet besitzt die Batterie nicht mehr ihre volle Kapazität - was tut man um wieder die volle Kapazität (Ah) "reinzuprügeln"?
Erstmal mit 14,4V oder 14,7V laden bis die Batt keinen Strom mehr annimmt. Nun müsste man ein intelligentes Ladegerät haben, welches den gesamten aufgenommenen Strom während des normalen Ladevorgangs gemessen hat und somit die hineingeladenen Ah berechnet.
Nun schließt man eine Stromquelle mit "I/100" an. Das bedeutet bei 10Ah -> 0,1A oder bei 50Ah I/100 der Stromquelle = 0,5A. Jetzt wird die Restkapazität, die beim normalen Laden nicht eingespeißt wurde "hineingeprügelt" (das Ladegerät muss natürlich wissen wieviel Ah verlorene Kapazität benötigt wird). Dabei kann die Batteriespannung auch mal auf 18V steigen, das macht der Batterie aber nichts, wegen dem kleinen Strom.
(Eine ähnliche Methode wird auf der oben verlinkten CTEK Seite angerissen)

Wie man merkt ist es sehr aufwändig eine Batterie immer auf 100% zu halten. Es gibt Profi-Geräte oder Bausätze die können diese Art der Ladung und Kapazitätsrückgewinnung. Preisbereich ab 200€. Da würde es sich mehr lohnen eine neue frische Batterie zu kaufen.

Ich kann nur wiederholen: regelmäßig mindestens einmal pro Monat die durch CarHifi beanspruchten Batterien extern laden - in der Praxis fährt man so auf der sicheren größtenteils sulfatfreien Seite.



PowerhouseD2 schrieb:

preis/leistung ist das 4003 echt top , und ist bei mir jetzt regelmässig 1-2x die woche im einsatz .

Ja das 4003 ist eine lohnende Investition. Auch mein Tipp geht hierhin!
Wenn man jedes Wochenende die Batterie im Flockenmodus ~12std. dranhängt wird man deutliche Verbesserungen spüren!
Einmal pro Monat Laden (wie schon geschrieben) ist ausreichend.



Carbonat schrieb:
Ich habe ein Tronic T4x (CTEK nachbau von Aldi) zum normalen Pflegeladen und dazu ein Novitec Megapulse zur Sulfatlösung.

Ich wüsste nicht, wozu man ein 25000er CTEK bräuchte... was sollen die denn mehr können außer Laden und Pulsen (zweiteres können sie auch nicht so gut wie das Novitec meinem Belesen nach und dazu muss man es noch anschließen...). Ich gehe von normalen AGM-Batterien aus...

Ich lade alle 2-3 Wochen pflege... habe 2 50Ah AGMs drin.

Die großen CTEKs analysieren den Alterungszustand der Batt und versuchen diesen zu optimieren mit verschiedenen Verfahren. Außerdem ist der Ladestrom höher.

Das Megapulse pulst 16V mit 8kHz bei laufenden Motor (Einschaltschwellspannung). Es ist sicherlich eins der leistungsstärksten Puls-Geräte auf den Markt!
Frage: Hört man die Störungen in den HT?
Die Wirkung der Geräte ist sicherlich merkbar, aber nicht so effektiv und vor allem effizient wie die regelmäßige Wartung mit dem Ladegerät.


[Beitrag von -=BOOMER=- am 21. Sep 2010, 02:58 bearbeitet]
'Stefan'
Inventar
#28 erstellt: 21. Sep 2010, 15:15
Hoi!

Weil ich den Thread gerade einem User verlinkt habe und er ordentlich gemacht ist:

Würde es was ausmachen, wenn ich ihn an passender Stelle pinne und/oder in den Wissens-Bereich verschiebe?
Die Verlinkung in den Einsteigertips wäre natürlich auch schön.



[Beitrag von 'Stefan' am 21. Sep 2010, 15:16 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#29 erstellt: 21. Sep 2010, 16:50
Nein - nur zu! Verschieben/Pinnen/Linken erlaubt.
Leuk
Neuling
#30 erstellt: 21. Sep 2010, 20:26
Hi,
Danke für die schnelle Antwort und die neue Tabelle.

Ich habe jetzt noch bisschen rumgegoogelt und noch weitere Tabellen gefunden.

NASSBATTERIE http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq4.html#ocv_soc

AGM http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq4.html#mf_soc

Und die Fa. Banner schreibt - siehe Seite 15 PDF

sie unterscheiden sich bisschen.

Interessant wäre zu wissen ab wann bzw. wieivel Volt Ruhezustand (5h Ruhe) ich meine neue AGM Batterie nachladen sollte ohne ihr zu schaden und anderseits ohne sie unnötig aufzuladen. Besitzen tu ich das CTEK XS 7000 und das neue XS 4003. Eine Batterie (zyklenfeste Spezialbatterie) habe ich ja schon zu 50% geschrottet mit dem CTEK XS 7000 eben wegen zu oft wieder aufgeladen obwohl nicht viel Saft gefehlt hat....


MFG LEUK


[Beitrag von Leuk am 21. Sep 2010, 20:32 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#31 erstellt: 21. Sep 2010, 23:24
Du solltest das nicht so genau nehmen mit den Spannungen! Unter 12V Ruhespannung -> auf zum Laden. Unter 11V wird´s gefährlich
Es ist eher gefährlich die Batterie immer recht tief zu entladen bevor man wiederaufläd, da man so zyklisiert. Laden geht immer egal bei welcher Klemmspannung.


Leuk schrieb:
Eine Batterie (zyklenfeste Spezialbatterie) habe ich ja schon zu 50% geschrottet mit dem CTEK XS 7000 eben wegen zu oft wieder aufgeladen obwohl nicht viel Saft gefehlt hat....

Kann ich mir kaum vorstellen wie das passieren kann. Laden kann man immer. Das Ctek geht irgendwann in den Erhaltungsmodus und überläd nicht.
Waren die Batterien vielleicht zu heiß vom vorher gelaufenen Motor?


[Beitrag von -=BOOMER=- am 21. Sep 2010, 23:25 bearbeitet]
mr.booom
Inventar
#32 erstellt: 21. Sep 2010, 23:38
Nen Negativaspekt bzl. Überladen ist mir bei AGMs und Säurebatts auch nicht bekannt, die bremsen sich ja selbstständig ein wenn keine Ladungsspeicher mehr frei sind im Säuregemisch, der Erhaltstrom dient nur zum Ausgleich der Selbstentladung. Nur Lithium-basierte Akkus reagieren da m.W.n. sehrst empfindlich und fackeln gern mal ab oder pumpen sich unkontrolliert auf
Leuk
Neuling
#33 erstellt: 22. Sep 2010, 12:47

-=BOOMER=- schrieb:

Kann ich mir kaum vorstellen wie das passieren kann. Laden kann man immer. Das Ctek geht irgendwann in den Erhaltungsmodus und überläd nicht.
Waren die Batterien vielleicht zu heiß vom vorher gelaufenen Motor?


ist aber so leider! ich habe den grossen Fehler gemacht das ich nach jeder minimalen Entladung (schon bei 95%) die Batterie wieder aufgeladen habe, da ich der Meinung war die Batterien müssen immer 100% voll sein damit sie nicht altern.

Nach 2 Jahren hat meine zyklenfeste Spezialbatterie statt 100AH (C20) nur noch 50AH (C20).

Wer schonmal mit einem Multimeter beobachtet hat wie der Ladevorgang erfolgt wird wissen das wenn die 14,40 V erreicht werden, das Ladegerät nicht gleich abschaltet sondern die Batterie einige Zeit vor sich hinsprudeln lässt, weiss nicht genau, sind es 20 Minuten? egal, auf alle Fälle wenn das 2 - 3x täglich geschiet, passiert das oben genannte = die Batterie ist zu 50% Schrott nach 2 Jahren, die Platten haben sich verformt, die Paste scheint es herausgedrückt zu haben, an einem heissen Motor kann es in meinem Fall nicht liegen, da die Batterie nicht in der Nähe einer heissen Quelle ist, sondern immer konstant 20C° hat.

Das CTEK sollte eine weitere Option/Einstellung haben das bei 14,10 V aufgehört werden soll, meiner Meinung nach sollte man immer nur mit 14,10 V nachladen und 1 - 2 x im Monat dann auf die 14,4V oder 14,7V raufsprudeln lassen.

Das witzige an der Sache ist ja, dass das CTEK 4003 noch bisschen höher ladet, 14,48V habe ich gemessen und auf diesem Wert bleibt sie wesendlich länger als das XS 7000. Trotzdem finde ich beide Ladegeräte sehr gut, wer ein noch besseres will muss sich das von Mobitronic kaufen, da kann man 14,1 und 14,4 einstellen, Preis ca. 190,- EURO.

MFG LEUK

DSC07974


[Beitrag von Leuk am 22. Sep 2010, 13:09 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#34 erstellt: 22. Sep 2010, 16:32
Tja bei der von dir beschriebenen Problematik befinden wir uns wohl eher im Bereich der Chemie! So eine Batterie ist nunmal eine komplexe Sache, die bis heute nicht 100% verstanden ist.

Hast du die Batts nur gelagert mit CTEK dauerhaft angeschlossen?
Sie standen komplett still? - Rütteln (im KFZ) tut denen in gewisser Weise gut.


Wenn die Batterie aufgeladen wurde kann man die ohne schlechtes Gewissen 3 Monate (vernünftig) lagern bevor man wiederaufläd.


Evtl. kannst du die halbdefekte Batterie auch noch wiederbeleben mit der I/100 Methode!
Leuk
Neuling
#35 erstellt: 22. Sep 2010, 20:04

-=BOOMER=- schrieb:


Hast du die Batts nur gelagert mit CTEK dauerhaft angeschlossen?
die Batterie wurde nicht gelagert sondern in einer Art beweglichen Hebebühne 3x täglich von Mo-Fr genutzt. Nach jeder Bewegung der Hebebühne (rauf & runter) ladet das CTEK (automatisch ) von neuem auf 14,40V auf.



-=BOOMER=- schrieb:

Evtl. kannst du die halbdefekte Batterie auch noch wiederbeleben mit der I/100 Methode!


Kannst Du mir das Geheimniss von der "I/100 Methode" verraten?

also wer meint das man mit dem CTEK ne Batterie nicht töten kann, der irrt, was zu viel ist, ist zu viel, auch bei dem so hoch angepriesenen CTEK. Je kleiner das CTEK Modell (XS4003 - XS3600 - XS800) umso länger sprudeln die Batterien vor sich hin, wiel es eben bei den kleineren CTEK Modellen länger dauert bis die Batterie wirklich voll ist und es in die Erhaltungsladung (13,2 - 13,8V) umschaltet.

MFG LEUK


[Beitrag von Leuk am 22. Sep 2010, 20:13 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#36 erstellt: 24. Sep 2010, 00:36
Vermutlich sind die Batterien durchs ständige Aufladen einfach zu heiß geworden, wie du auch schon erwähntest. Mit Pech sind sie innen korrodiert.
Das Ctek kann nunmal keine Temperatur überwachen. Und beim Hebebühneneinsatz fließt ein großer Strom, auch aus dem CTEK selber - keine optimale Schaltung!
Lieber die Batterien tagsüber entladen (nicht tief) und über Nacht laden lassen. Ctek kann tagsüber im Standby dranhängen bleiben, Abends Knopf drücken.


Kannst Du mir das Geheimniss von der "I/100 Methode" verraten?

Hab ich etwas weiter oben unter (Ent-)Sulfatierung beschrieben.
Aufwecken nach CTEK Anleitung wäre: http://www.ctek.com/DE/support/SulphatedBattery.aspx
-=BOOMER=-
Inventar
#37 erstellt: 24. Sep 2010, 00:58
Warum mach ich mir die Mühe? Hier steht ein ganzes Buch:

--> http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq.html <--





@Mod: Bitte im ersten Beitrag als weiterführende Literatur verlinken!
Alekz
Inventar
#38 erstellt: 24. Sep 2010, 09:29

-=BOOMER=- schrieb:
Warum mach ich mir die Mühe? Hier steht ein ganzes Buch:

--> http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq.html <--





Hey, vielen Dank. Sehr informative Seite
Carbonat
Stammgast
#39 erstellt: 24. Sep 2010, 15:41

-=BOOMER=- schrieb:
Die Ruhespannung ist nicht so aussagekräftig wie die meisten glauben. Der Spannungseinbruch unter Belastung interessiert eher!


Kannst du darauf genauer eingehen?
Wie kann man das objektiv messen???


-=BOOMER=- schrieb:

Frage: Hört man die Störungen in den HT?
Die Wirkung der Geräte ist sicherlich merkbar, aber nicht so effektiv und vor allem effizient wie die regelmäßige Wartung mit dem Ladegerät.


Klar... Ohne Ladegerät macht das Novitec sicher nicht so viel Sinn... Aber ich denke dass jeder, der ein Novitec besitzt auch regelmäßig pflegelädt.

In den HTs höre ich nichts davon, obwohl das Novitec an der Heckbatterie mit sitzt!


Nochmal zum Thread: Ich kann mir ebenso wenig vorstellen, dass das CTEK die AGMs überladen hat... Ich vermute eher einen Defekt/Überhitzung, wenn den Batts auf kurze Zeit viel Strom entzogen wird (was bei einer Hebebühne vll. der Fall sein kann???)... Wenn so viel Strom fließt kann das schon passieren... kann da Boomers Meinung gut nachvollziehen.

Mein Tronic T4X lädt ab Anschluss kurz für 5s auf 14,6V, dann fällt es wieder auf etwa 13V und lädt dann langsam unter steigender Spannung bis 14,6V hoch. Wenn es da angekommen ist schaltet es genau ab. Habe ich schon mehrmals beobachtet.

Laden die CTEKs konstant mit 14,XV oder auch so wie das Tronic leicht steigernd?


[Beitrag von Carbonat am 24. Sep 2010, 15:43 bearbeitet]
Leuk
Neuling
#40 erstellt: 24. Sep 2010, 20:33

Carbonat schrieb:
dann fällt es wieder auf etwa 13V und lädt dann langsam unter steigender Spannung bis 14,6V hoch.


Du meinst wohl bis 13,6V in der Erhaltungsladung....


Carbonat schrieb:
Ich kann mir ebenso wenig vorstellen, dass das CTEK die AGMs überladen hat...


ja das konnte ich mir auch nicht vorstellen bevor ich es mir gekauft hab und halt die ganzen 2 Jahre lang nicht , bis dann das Ergebnis kam....


Carbonat schrieb:
Ich vermute eher einen Defekt/Überhitzung, wenn den Batts auf kurze Zeit viel Strom entzogen wird (was bei einer Hebebühne vll. der Fall sein kann???)... Wenn so viel Strom fließt kann das schon passieren... kann da Boomers Meinung gut nachvollziehen.


eine Überhitzung der Batterie? nein auf gar keinen Fall, die Hebebühne kann ich 10x hintereinander nutzen, die Batterietemperaut steigt dabei nicht mal um 1C°, daran liegt es wirklich nicht, denn der Entladestrom während der Bewegung der Hebebühne (20Sek)fällt bei einer neuen vollen Batterie auf 11,5 V (AGM 11,7), dies entspricht so ungefähr einer Vorglühanlage beim PKW, also keine Überhitzung.

Hätte ich die Batterie anders behandelt, z.B. alle paar Tage einmal nachladen, wäre sie noch wie neu. Durch das permanente wiederaufladen auf 14,40V (3x täglich oder mehr) hat es wohl die Paste zwischen den Platten rausgedrückt und somit durch den Druck auch die Bleiplatten bisschen verformt. Übrigens, wenn ich die Wassernachfüllschrauben aufdrehe, sehe ich von unten (auf den Schrauben) Bleischlamm, woher kommt das wohl? das kommt eindeutig von Überladung und von nix anderem. Wie gesagt bei anderer Behandlung (weniger unnötig nachladen) wäre sie noch wie neu, DESHALB will ich es bei meiner neuen Batterie "AGM" anders / bzw. besser machen. Das Ctek sollte eine Einstellung haben für die die es zu gut meinen 14,1V oder 14,2V und es sollte noch ein "bisschen" intelligenter sein und vor jeder Ladung bisschen abwarten wie hoch der eigendliche Ladezustand der Batterie ist. In meinem Fall waren sehr sehr viele Ladungen absolut überflüssig.
Ich hätte erst bei 12,4V Ruhezustand (nach 5h) nachladen sollen oder 10,9V Entladestrom (unter Last), das wäre dann ca. bei
60% Batteriespannung/Leistung. Egal, die halbtote Batterie habe ich schon oft probiert wieder zu beleben, alles ohne Erfolg. Auch einen Akkuaktivator habe ich dran, bringt alles nix.

wer was sehen will hier Clicken, meine Battetie nach 2 Jahren mit CTEK XS 7000.... LINK

Tipps zum wiederbeleben einer Batterie: (bei mir nix gebracht)
http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq16.html#recover

wünsche ein schönes WE

MFG LEUK


[Beitrag von Leuk am 25. Sep 2010, 11:18 bearbeitet]
Carbonat
Stammgast
#41 erstellt: 25. Sep 2010, 12:43

Leuk schrieb:

Carbonat schrieb:
dann fällt es wieder auf etwa 13V und lädt dann langsam unter steigender Spannung bis 14,6V hoch.


Du meinst wohl bis 13,6V in der Erhaltungsladung....


Nö... Sind schon 14,6V!!! Erhaltungsladung macht es so, dass es wartet bis die Batt ne ganze Weile die Spannung hält (bin mir aber nicht sicher, kann auch sein, dass es wartet bis die Batt auf 12,8V gefallen ist) und dann schickt es für Kurze Zeit Strom rein, wieder mit steigender Spannung... also von 12,8V bis 14,6V. Ist es da angekommen, geht es wieder aus und wartet erneut.

@Thread/Wissende: Ich habe hier ein Ladegerät gefunden (altes Modell aus der DDR) das lädt mit 16,4 -16,7V und habe gerade mal die A gemessen... 0,05A... taugt das für irgendwas???


[Beitrag von Carbonat am 25. Sep 2010, 12:44 bearbeitet]
Leuk
Neuling
#42 erstellt: 25. Sep 2010, 13:31

Carbonat schrieb:
das lädt mit 16,4 -16,7V und habe gerade mal die A gemessen... 0,05A... taugt das für irgendwas???


so ein Ladegerät taugt nur noch für die Mülltonne, da nicht geregelt also keine Kennlinie und mit den 16,4 V machst du dir jede Batterie tot.......

LEUK
-=BOOMER=-
Inventar
#43 erstellt: 27. Sep 2010, 14:00

Kannst du darauf genauer eingehen?
Wie kann man das objektiv messen???

4.5. Leistungs-/Kapazitätstest


In den HTs höre ich nichts davon, obwohl das Novitec an der Heckbatterie mit sitzt!

Das Megapulse ist hinten verbaut?
Gut kann es weniger einstreuen. Die Wirkung des Gerätes überträgt sich ja nur auf die unmitellbar angeschlossene Batterie ~30cm. Alles weiter weg wird durch den Kabelwiderstand/Induktivität vernichtet.
Hinten ist das Gerät ziemlich nah an den Powercaps (falls vorhanden). Das könnte problematisch sein, weil die nur 20V Spannungsfest sind.


Laden die CTEKs konstant mit 14,XV oder auch so wie das Tronic leicht steigernd?

Die CTEKs laden als Konstantstromquelle! Fester Strom z. B. 4A wird eingeprägt bis eine gewisse Schlussspannung an den Klemmen erreicht ist. Danach wird auf Konstantspannung umgeschaltet und der Strom langsam reduziert. Danach Erhaltung... usw.


@Thread/Wissende: Ich habe hier ein Ladegerät gefunden (altes Modell aus der DDR) das lädt mit 16,4 -16,7V und habe gerade mal die A gemessen... 0,05A... taugt das für irgendwas???

Damals gabs wohl noch keine guten Regler, vielleicht ist die max. Amplitude 16,7, der Effektivwert um die 14,4V? Mess mal die Gleichspannung am Ausgang.
Ich würd es nicht benutzen! Einfach nicht mehr zeitgemäß und zu riskant (wobei der geringe Strom wenig kapott machen kann^^*).



Durch das permanente wiederaufladen auf 14,40V (3x täglich oder mehr) hat es wohl die Paste zwischen den Platten rausgedrückt und somit durch den Druck auch die Bleiplatten bisschen verformt. Übrigens, wenn ich die Wassernachfüllschrauben aufdrehe, sehe ich von unten (auf den Schrauben) Bleischlamm, woher kommt das wohl? das kommt eindeutig von Überladung und von nix anderem. Wie gesagt bei anderer Behandlung (weniger unnötig nachladen) wäre sie noch wie neu, DESHALB will ich es bei meiner neuen Batterie "AGM" anders / bzw. besser machen. Das Ctek sollte eine Einstellung haben für die die es zu gut meinen 14,1V oder 14,2V und es sollte noch ein "bisschen" intelligenter sein und vor jeder Ladung bisschen abwarten wie hoch der eigendliche Ladezustand der Batterie ist. In meinem Fall waren sehr sehr viele Ladungen absolut überflüssig.
Ich hätte erst bei 12,4V Ruhezustand (nach 5h) nachladen sollen oder 10,9V Entladestrom (unter Last), das wäre dann ca. bei
60% Batteriespannung/Leistung. Egal, die halbtote Batterie habe ich schon oft probiert wieder zu beleben, alles ohne Erfolg. Auch einen Akkuaktivator habe ich dran, bringt alles nix.

wer was sehen will hier Clicken, meine Battetie nach 2 Jahren mit CTEK XS 7000.... LINK

Du hast die einfach falsch behandelt oder zu stark beansprucht.
Wurde auch mal das Wasser nachgefüllt?

Für diesen Zweck sind AGM Batterien einfach besser geeignet. Evtl. sogar mit größerer Kapazität, ein Spannungsabfall bis unter 11V ist jedesmal eine extreme Belastung.
Zwei Northstar NSB125 wären z. B. besser geeignet.

Bleischlamm kann sich bei AGM schonmal nicht bilden, weil alles in der Absorber Matte gehalten wird. Blubbern kann also auch nix, weil fest verschlossen.

Nebenbei:
Warum wird die Hebebühne eigentlich mit Autobatterien betrieben?!


[Beitrag von -=BOOMER=- am 27. Sep 2010, 14:07 bearbeitet]
Leuk
Neuling
#44 erstellt: 28. Sep 2010, 21:33

-=BOOMER=- schrieb:
Hallo Forum,

[i]da ich seid geraumer Zeit bei einer renomierten Batterie-
Forschungsgruppe arbeite will ich die wichtigsten Infos
und Pflegehinweise für AGM bzw. CarHifi-Batterien kurz
zusammentragen.



-=BOOMER=- schrieb:

Du hast die einfach falsch behandelt


ja einfach zu oft vollgestopft, regelrecht überfressen und sie musste dafür kaum Leistung geben...




-=BOOMER=- schrieb:

oder zu stark beansprucht.


du schreibst doch oben das du in der Batterieforschung arbeitest, da solltest du schon wissen das eine Absenkung auf 11.5V während der Entladung für eine Batterie ein KLACKS ist....Frag Deine Kollegen...11,5V für 20Sek.ist keine richtige Beanspruchung....



-=BOOMER=- schrieb:

Wurde auch mal das Wasser nachgefüllt?


na klar, Kontrolle 1x im Monat, alle 6 Monate war es erforderlich etwas nachzufüllen, das war so wenig, nicht der Rede wert....



-=BOOMER=- schrieb:

Nebenbei:
Warum wird die Hebebühne eigentlich mit Autobatterien betrieben?!


die Hebebühne ist beweglich (zum schieben), deshalb der Batteriebetrieb.

MFG LEUK
Shoepe
Stammgast
#45 erstellt: 01. Nov 2010, 21:36
GENAU so einen Text habe ich gebraucht!
Vielen Dank!
Endlich mal Klartext, worauf man achten soll/muss

MFG
GHOST_KING88
Stammgast
#46 erstellt: 01. Nov 2010, 22:53
den Pinn ich mir auch mal
sehr schön erklärt Danke
klappi4900
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 14. Nov 2010, 02:12
Hi,
Ich habe mal ne Frage und zwar wie sieht es denn mit dem Temperatur bereich aus? Muss ich sie im Winter ausbauen?

Gruss Klappi4900
'Stefan'
Inventar
#48 erstellt: 14. Nov 2010, 02:16
Im Winter ist die "Selbstentladung" der Batterie noch geringer als im Sommer. Ich sehe keinen Grund.
klappi4900
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 14. Nov 2010, 12:06
letztenz hat mir ein ehemaliger "NSB 90" Besitzer gesagt das ich meine Batterie im Winter lieber Ausbauen soll, denn bei -15°C ist ihm seine kaputt gegangen und davor habe ich Angst....
-=BOOMER=-
Inventar
#50 erstellt: 14. Nov 2010, 15:56
Nur "Gel-" Batterien können diese Kälte nicht ab.

AGM sollte im Deutschen Winter kein Problem sein. Das Elektrolyt ist ja zudem im Glasfaservlies gebunden.
klappi4900
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 14. Nov 2010, 21:57
Mhh.. aber eine "Northstar NSB 90" ist doch eine AGM Batterie oder?
Dann muss ja die Batterie durch etwas anderes kaputt gegangen sein....
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