IMG Stage Line STA-602 ( Kurzschluss )

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Lötie
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Jan 2016, 21:13
Hallo , weiß nicht recht ob ich hier jetzt richtig Poste .

Also zu meinem Problem , zu dem oben Genahnten Verstärker ist mir ein Kanal defekt gegangen ich konnte schnell Feststellen das mir auf dem rechten Kanal die NPN und PNP Transistoren zum teil Kapput gegangen sind .
Diese konnte ich auch wieder besorgen und verbauen , Messtechnisch habe ich Widerstände , Transistoren und Dioden noch auf Kurzschluss überprüft , konnte aber kein defekt Feststellen .

Ich Verkabelte wieder alles mit einander , und das Gerät funktioniert auch , - Aber nun erwärmen sich rasch da vier Zementwiderstände in vier Minuten so auf 70 Grad , das kann doch nicht normal sein , Oder ?
Die beiden Kanäle bleiben aber kalt , kann mir da BITTE einer sagen von woher diese Spannung kommt , das die so Heiß werden ?

MFG
scauter2008
Inventar
#2 erstellt: 04. Jan 2016, 21:21
Ist das nur bei den Reparierten Kanal ?
Wird der Kühler nach über 10 Minuten auch nicht wärmer ?

Welche Widerstände sind das bzw welche Bestückungsaufdruck steht auf der Platine ?
Wen die Emitter Widerstände gemeint sind, diese sind bezeichnet mit R151-155, R156-160, R251-255, R256-260.


[Beitrag von scauter2008 am 04. Jan 2016, 21:26 bearbeitet]
Lötie
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Jan 2016, 21:49
Es werden auch bei der heilen Seite die Widerstände heiß , ich würde gerne ein Schaltplan hier Posten wo ich genau Geckenzeichnet habe was nicht in Ordnung ist , aber ich bekomme das nicht hin , oder noch nicht hin
Auf dem Schaltplan ist das die Position R 149 , R 143 , R 249 , R 243
DANKE für deine Hilfe .
Lötie
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Jan 2016, 21:53
Screenshot_2016-01-03-19-57-35Screenshot_2016-01-03-19-56-59Screenshot_2016-01-03-19-57-35
Lötie
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Jan 2016, 21:54
Das mit VR Geckenzeichnete ist wohl ein Poti
Lötie
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 04. Jan 2016, 21:55
IMAG0179
scauter2008
Inventar
#7 erstellt: 04. Jan 2016, 22:02
Schaltplan gibt es hier, brauchst also nicht abfotografieren.
http://elektrotanya....ch.pdf/download.html

Die 4 Widerstände sind für die Kleinspannung.
Das die Heiß werden ist völlig normal.
Lötie
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 04. Jan 2016, 22:08
Watt , echt super , das freut mich das das normal ist , aber das die so Heiß werden oh man , ich habe denn Verstärker nur ungefähr paar Minuten angehabt weil ich dachte das da dann gleich wieder was hops geht , wie heiß dürfen denn die überhaupt werden ?

MFG
scauter2008
Inventar
#9 erstellt: 04. Jan 2016, 22:56
Laut Schaltplan sind da Widerstände mit 7W 1,8Kohm verbaut ?
Die Spannung wird auf 18V Stabilisiert, die Restliche Spannung muss am Widerstand abfallen.
Wen die Railspannung z.b 80V beträgt, müssen 62V Verheizt werden.
Bei z.b 100mA würden schon 6,2W verbraten werden.

70°C sind für einen Drahtwiderstand in Ordnung.
Der brennt so schnell nicht ab, da ist eher der Lötzinn und die Platine der Limitierende Faktor.
Lötie
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Jan 2016, 08:56
Hi , Ja der Zementwiderstand hat denn Aufdruck 7W 1,8Kom

Ich habe die vier Wiederstände noch mal gemessen , ich weiß aber Grad nicht wie Rum , wie Rum ist also Position 149 zeigt mir an 18,1V-dahinter 74,1V - Position 143 zeigt 17,65 V dahinter 74,1 V - Position 249 zeigt mir an 17,97 V dahinter 74,1V und Position 243 zeigt mir an 18,23 V dahinter 74,1 V
Ist das auch OK ?

An den Blauen Potis , ich denke mal das das einer ist , Position VR 102 und VR 202 habe ich gemessen - 156mV ist diese Spannung auch korrekt ?

Aber echt , DANKE für deine Hilfe - MFG
scauter2008
Inventar
#11 erstellt: 05. Jan 2016, 12:13
Ja das passt so.

VR102/202 ist für den Ruhestrom.
Welche Spannung fällt den über den Emitter Widerständen ab ?
Lötie
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 05. Jan 2016, 13:06
Die Spannung der Emitter Widerstände liegt bei 74,4 V

Gruß M.
scauter2008
Inventar
#13 erstellt: 05. Jan 2016, 13:29
Den Spannungsabfall misst man über den Widerstand.
Das muss im mV Bereich liegen.
Lötie
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 05. Jan 2016, 13:50
Entschuldigen sie bitte wenn ich da jetzt was verkehrt gemacht habe , ich hatte vom Transistor ( Endstufe ) mir denn Emitter Pin raus gesucht , und denn widerstand gemessen der da rangeht ( 0,3 omJ , 3watt ) , steht auf denn widerstand , und wenn ich denn widerstand über ihn messe , zeigt mir das Messgerät DC 000,0 mV an , sozusagen nichts , oder bin ich da auch verkehrt ?

Gruß
Lötie
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 05. Jan 2016, 13:56
IMAG0186
Lötie
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 05. Jan 2016, 21:04
Schade das sie nicht mehr Antworten , ich denke mal das ich kurz vor dem Ziel bin , aber ohne ihre Hilfe bekomme ich das nicht hin .

Ich will denn auch nicht Kaput machen , weil er funktioniert ja schon

Mit freundlichen Grüßen
scauter2008
Inventar
#17 erstellt: 05. Jan 2016, 21:25
An welchen Widerstand hast du gemessen ?
Die Endstufe wahr dabei auch an ? (sonst kann man auch nichts messen)
Miss mal alle Emitter Widerstände vom Originalen und reparierten Kanal durch (R151-155, R156-160, R251-255, R256-260),
Ändert sich was wen du vorsichtig an RV102 bzw RV202 drehst ? (nur bei den reparierten Kanal drehen)


[Beitrag von scauter2008 am 05. Jan 2016, 21:27 bearbeitet]
Lötie
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 05. Jan 2016, 21:52
Schön das sie wieder da sind

Der Verstärker ist im betrieb gewesen und da habe ich gemessen wo die schwarzen Widerstände sind ( mit dem Aufdruck 0,3 omJ ) die auch gleich mit denn NPN & PNP Transistoren verbunden sind , die zeigen alle das gleiche an , ob heiler Kanal oder der defekter Kanal immer 74 ,4 V ( ich weiß nicht warum kein mV angezeigt wird ) ob vor oder hinter dem Widerstand .
Die N-Stufen und diese Schwarzen Widerstände bleiben im Betrieb kalt selbst unter Last , alles kühl .

Wenn ich an dem Blauen Poti drehe ( wo die defekte Seite war , erwärmen sich die N-Stufen ) , habe dann aber gleich wieder auf Original zurückgedreht
Lasse ich denn Verstärker aber länger mit Musik laufen geht die Temperatur über 70 Grad hinaus , aber ein leichtes pusten auf die Zementwiderstände kühlen die auch gleich wieder runter
Lötie
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Jan 2016, 22:05
Kann das vielleicht noch sein , das diese Blauen Potis ( VR102 und VR 202 ) einfach noch richtig nachjustiert werden müssen ?
Messtechnisch lag der wird ja bei 154mV das das vielleicht noch zu hoch oder zu niedrig ist ?

Die N-Stufe läuft eigentlich ganz gut , der Stereo Ton ist Super und die Bässe kräftig , aus er das diese Zementwiderstände sich so erhitzen
scauter2008
Inventar
#20 erstellt: 05. Jan 2016, 22:09
Spannungsfall an einen Widerstand:
Spannungsabfall an einen Widerstand



Lasse ich denn Verstärker aber länger mit Musik laufen geht die Temperatur über 70 Grad hinaus , aber ein leichtes pusten auf die Zementwiderstände kühlen die auch gleich wieder runter

Wird der Kühler 70°C heiß, oder meist du einen Widerstand ?



aus er das diese Zementwiderstände sich so erhitzen

Das ist völlig normal.
Auch wen der Strom sehr gering ist, muss sehr viel Spannung verheizt werden.



Kann das vielleicht noch sein , das diese Blauen Potis ( VR102 und VR 202 ) einfach noch richtig nachjustiert werden müssen ?
Messtechnisch lag der wird ja bei 154mV das das vielleicht noch zu hoch oder zu niedrig ist ?

Das Poti ist eben für den Ruhestrom der durch die ganzen Endtransistoren fließt.
Ist der zu hoch erwärmt sich die Endstufe, ist er zu klein kommt es zu Verzerrungen.
Den Ruhestrom misst man über die Emitter Widerstände.
Wen man die werte des Originalen nicht verstellten Kanal weiß, kann man den reparierten Kanal auf die gleicher werte einstellen.


[Beitrag von scauter2008 am 05. Jan 2016, 22:17 bearbeitet]
Lötie
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 05. Jan 2016, 22:14
Genau so habe ich gemessen , und mein Messgerät hat mir da nichts angezeigt
ich meinte denn dicken Widerstand 7W 1,8 omJ der wird über 70 Grad Heiß
Lötie
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 05. Jan 2016, 22:29
Also Danke erst mal für die Ganzen hinweise , wen das mit der Hitze an diesem 7W widerstand ok ist , werde ich denn Verstärker erst mal für eine Stunde Quälen , und wenn dann noch alles läuft , ist es super .
Möchte mich erst mal ganz doll Bedanken für deine Hilfe .

MFG
bierman
Inventar
#23 erstellt: 06. Jan 2016, 09:34
Die emitter-widerstände sind sehr gering, immer unter 1 ohm. Daher fällt dort auch kaum Spannung ab, üblich sind werte wie 10mV also 0,01v.

Also nicht im 200V messbereich messen sondern 200mV dc

Wenn der amp ansonsten läuft ist das doch ein gutes Zeichen.

Die Versorgung von Vorstufen LEDs usw aus der power amp rail ist nicht schön, aber wohl in der herstellung am günstigsten. Bei geschlossenem Deckel sorgt halt der Luftstrom dafür dass da nichts abraucht.
Lötie
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 06. Jan 2016, 16:31
Hallo , Ja ich habe auch so ein wert gemessen gehabt 0,1V warum mein Messgerät nicht mV angezeigt hat , weiß ich nicht .
Ich kann an meinem Messgerät nichts an 10 ,100 , 1000 V Einstellen , das macht mein Messgerät selber.

Es kann aber auch von meiner Seite her Fehler geben , da ich nicht immer so recht weiß wo ich mir die Masse suchen soll .
Wen ich Netzteile auf defekte untersuche , nehme ich mir immer die Masse von denn Großen Elko der da ist , und das ging auch eigentlich ganz gut .
Ich habe mal an denn Transistor denn Emitter und die Basis mal gemessen , weil ich ja noch über die heile unfärstellte Seite denn defekten reparierten einstellen möchte , auf der Rechten ( Heile) Seite zeigt das Messgerät mir an 0,489 V und auf der linken Seite ist ein wert 0,534 V , kann ich das über denn Poti ausgleichen ?

Ich habe da aber noch eine Frage die mich noch sehr reizt die hier zu stellen , ich habe noch eine SIRUS XDR30 Endstufe , und die läuft eigentlich auch so weit aber wen ich die belaste , schaltet die sich ab , aber kommt auch nach paar Sekunden gleich wieder , also man kann nicht sehr lange laut hören .
An denn Emitter Widerstände habe ich auf denn Rechten Kanal gemessen 0,1 V und auf den linken 0,3 V ,steckt da schon der Fehler ?

Mit freundlichen Grüßen
scauter2008
Inventar
#25 erstellt: 06. Jan 2016, 16:36
Wen an eine 0,3 Ohm Widerstand 70V abfallen würde der Strom bei 230A liegen.
Miss den Emitter Widerstand und gleich den Reparaturen mit den Originalen ab.

Welches Multimeter hast du den ?
Normal kann man den Bereich schon umschalten.


An denn Emitter Widerstände habe ich auf denn Rechten Kanal gemessen 0,1 V und auf den linken 0,3 V ,steckt da schon der Fehler ?

Über die Endstufe findet man nichts, ein Bild vom inneren wäre nicht schlecht.
Wie viele Pärchen Endtransistoren sind verbaut, und welche wert haben die Emitter Widerstand ?
Man kann den einen Kanal ja mal auf die 0,1V einstellen.


Wen du ein Oszilloskop hast, kann man schauen ob bei einen Sinus um den 0 Punkt ein Lücke zu sehen ist.
Ist eine Lücke zu sehen, ist der Ruhestrom zu gering.

Nachtrag:
Es ist wohl eine DXR30 gemeint.
Da hab ich sogar noch eine ausgeschlachtete hier.

Es sind 3 Pärchen verbaut, und die Emitter Widerstände haben 0,33Ohm.
Bei 0,1V würde der Ruhestrom etwa 300mA je Transistor betragen, das ist etwas hoch. (dein Multimeter wird aber auch aufrunden)
Die 0,3V sind jedenfalls viel zu hoch.

Hast du in Kalten oder warmen zustand gemessen ?
Was ist den an der Endstufe angeschlossen ?
Was meist du den mit belastet , also bis zum Clippen ?
Der Lüfter bekommt seine volle Spannung und die Kühler ist auch nicht verstaubt ?
Wie lange dauert es bis sie wieder das spielen anfängt ?
Wird der Kühler ohne Belastung sehr heiß ?
Die zwei Dioden neben den Endtransistoren haben auch festen Kontakt zum Kühlkörper ?


[Beitrag von scauter2008 am 06. Jan 2016, 17:12 bearbeitet]
Lötie
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 06. Jan 2016, 17:23
Hi , ja ich meinte DXR30 , oh man wen sie da noch teile haben , sagen sie mir ein Preiss , ich brauche immer teile für so was IMAG0201IMAG0202
Lötie
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Jan 2016, 17:35
Ich habe die mal defekt gekauft , mit der Ursache das die sich unter last abschaltet , als ich die bekam und die öffnete bekam ich schon ein Schreck , da waren vier verkehrte Elkos verbaut mit dem wert 6800 uF 80 V Original sind da aber drin 4700 uF 80 V dann war da an eine PNP Transistor ein verkehrter widerstand mit 0,22 Ohm verbaut , denn habe ich auch durch einen Originalen ersetzt und dann ist da noch die Lüftersteuerung die Pustet so Doll , volle Leistung , das kann doch auch nicht sein , oder ?
Lötie
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 06. Jan 2016, 17:56
Mein Messgerät ist ein Multimeter M-501
-gemessen habe ich im kalten Zustand

-Angeschlossen waren nur zwei Top teile mit 300 Watt RMS und 600 Watt Spitzenleistung

-Belastet war sie nicht mal bis zum Clippen , ich musste die Lautstärke immer mehr zurück drehen damit die noch einiger Massen spielte sie war auch nur dreiviertel aufgedreht

-Bei denn Lüfter ist alles sauber , ich habe alle Transistoren und auch die Dioden die mit am Kühlkörper sind , mit neuer Wärmeleitpaste versehen

Wen sie ausgegangen ist , dauert das ungefähr gefühlte halbe Minute bis sie wieder spielt

Der Kühlkörper wird nicht heiß , das wundert mich dann selber
Lötie
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 06. Jan 2016, 20:52
Hat jemand vielleicht ein Schaltplan von der SIRUS DXR30 Endstufe , würde mich sehr freuen , kann im Netz nichts finden .
scauter2008
Inventar
#30 erstellt: 07. Jan 2016, 00:18

Mein Messgerät ist ein Multimeter M-501

Auf den Multimeter ist ein große taste da steht RANGE drauf, damit schaltet man den Bereich um.



da waren vier verkehrte Elkos verbaut mit dem wert 6800 uF 80 V Original sind da aber drin 4700 uF 80 V

Was soll daran verkehrt sein ?
Etwas mehr Kapazität kommt der Impulsleistung zu gute.


-gemessen habe ich im kalten Zustand

Dann miss mal alle Emitter Widerstände im kalten und Warmen zustand im mV Bereich.



-Angeschlossen waren nur zwei Top teile mit 300 Watt RMS und 600 Watt Spitzenleistung

Ich meinte eher die Impedanz und die Marke der angeschlossenen Geräte, die Leistung ist uninteressant.
Hast du mal gemessen ob der DC Widerstand im normalen Bereich ist?
Hast du mal andere Lautsprecher probiert ?



-Belastet war sie nicht mal bis zum Clippen , ich musste die Lautstärke immer mehr zurück drehen damit die noch einiger Massen spielte sie war auch nur dreiviertel aufgedreht

Sie schaltet also dann immer öfter ab ?
Der Kühler und die Transistoren bleiben trotz der Abschaltung kalt ?
Verhalten sich den alle 2 Kanäle gleich ?
Leuchtet den die Clip oder Protect LED wen der Fehler auftritt ?
Tritt der Fehler auch bei kleiner Leistung auf ?
Lötie
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 07. Jan 2016, 10:22
Hi , gut das mit dem Multimeter bekomme ich hin
Das mit denn Elkos wusste ich nicht , ich bring mir zum Größten teil alles durch fremde Hilfe bei , ich wollte damals Elektronik lernen , aber meine Eltern wollten das nicht

Wenn ich das gerät anmache erhöht sich der Emitter Widerstand immer mehr , 0,3 mV -0,4 mV 0,6 mV und dann immer weiter , ohne das was angeschlossen ist der Kühlkörper bleibt kalt .
Dieser wehrt steigt auf beiden Kanäle , ohne das was angeschlossen ist .

Angeschlossen habe ich ein Mischpult von Behringer Europower PMX3000 wo das Passiert ist und nur zwei Top teile .
Aber ich habe denn Verstärker ja mit diesem Fehler gekauft gehabt , und als ich die Originalen Elkos und denn einen widerstand auch wider ins originale zurück gebracht habe , dacht ich das es das war .

Wo finde ich denn DC Widerstand ? haben sie vielleicht eine Position ?
Ich habe nur mit bekommen das sich widerstand R 224 , R 235 , R 135 , R 124 sich rasch erwärmen

Sie schaltet wenn sie länger Spielt immer öfter ab , aber kommt auch immer gleich wieder , ich habe denn Lautstärkeregler schon dann so weit runtergedreht , aber es wird immer Schlümmer
Kühlkörper bleiben beide kalt , es sind beide Kanäle betroffen .
Es leuchtet keine Clip oder Protect LED auf wenn der Fehler kommt
Der Fehler tritt erst nicht gleich auf , ich kann eine weile Musik hören , aber wenn der Fehler kommt , wird der interwall des aus und angehen immer schlimmer .

Danke für deine Hilfe
scauter2008
Inventar
#32 erstellt: 07. Jan 2016, 17:14

Wenn ich das gerät anmache erhöht sich der Emitter Widerstand immer mehr , 0,3 mV -0,4 mV 0,6 mV und dann immer weiter , ohne das was angeschlossen ist der Kühlkörper bleibt kalt .

IMG oder Sirus ?
Wo stabilisiert er sich den im kalten zustand ?
Problematisch wird es aber erst wen es heiß wird.

Eine Transistor braucht einen kleinen Vorspannung, da er erst ab der B-E Schwerspannung leitet.
Damit der Transistor gut arbeitet, muss man einen kleiner Strom anlegen.
Wen der Transistor warm wird leitet er besser, es fließt somit mehr Strom wodurch der Transistor noch wärmer wird.
Das geht dann soweit das in ein paar Minuten der Transistor überhitzt.

Der Ruhestrom muss sich also selber regeln.
Es gibt 3 Möglichkeiten.
Über einen Transistor der durch den Kühler mit den Endtransistoren Temperatur gekoppelt ist (bei deiner STA wäre das Q107)
Über einen NTC/PTC der ebenfalls Temperatur gekoppelt ist.
Und bei der Sirus geschieht das über die 2 Dioden am Kühlkörper.

Der Ruhestrom ändert sich mit der Temperatur.
Wen der Verstärker seine Arbeitstemperatur erreicht hat sollte der wert zimlich konstant bleiben.
Der Ruhestrom ist auch unabhängig von der Last, da er von Positiven zur negativen Spannung fließt.


Wo finde ich denn DC Widerstand ?

Ich muss wohl etwas deutlicher erklären.
Ich meine den DC Widerstand des immer noch unbekanntem Lautsprechers.
Eventuell hat die Schwenkspule schon Abkürzungen genommen, und der Verstärker schaltet durch Überstrom ab.
Wen du aber den Verstärker schon so gekauft hast wird es aber nicht daran liegen.


Ich habe nur mit bekommen das sich widerstand R 224 , R 235 , R 135 , R 124 sich rasch erwärmen

Das sind die Widerstände kommen von der Railspannung und sind für die Transistoren Q104/105.


Warum nimmt man wohl einen 2/3W Widerstand, und nicht einen 1/4 Widerstand (207).
Der Hersteller will sicher nicht seinen Gewinn dezimieren.
Ein Großer Widerstand wird nur verbaut wen auch etwas Leistung verbraten werden muss
Und da man selbst dann noch sparen will, kommt z.b bei berechneten 1,8W auch nur ein 2W widerstand rein und nicht einer mit 3W oder gar 4W.
Deshalb werden diese auch heiß, irgendwo muss die Verlustleistung hin.

Wie lange dauert es den meisten bis diese Fehler auftritt, der Fehler kommt auch nur bei höherer Leitung ?
Ist der Ton den komplett aus ?
Irgend ein rauschen oder sonstige Störung ?

Es könnte auch ein Kalte Lötstelle sein. mal mit einen dünnen holz auf die Platine klopfen.

Ohne Schaltplan ist es etwas schwierig den Fehler zu finden.
Lötie
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 07. Jan 2016, 17:43
Hallo , die IMG Läuft Super , da ist alles OK

Nun ist nur das Problem mit der Sirus , der Emitter Widerstands Wert , steigt bis auf 001,6 mV das ist doch zu hoch , oder ?

Habe sie vielleicht ein Schaltplan , ich kann im Netz nichts finden
Oder wiesen sie vielleicht , da wo die zwei Sicherungen sind ( 1Amp ) da sind doch zwei Elkos , können sie mir sagen was für eine Kapazität die haben müssen , weil von der Bauform sind die zu groß und ich weiß nicht Wehr daran schon gebastelt hat , so wie die drei Transistoren die gleich daneben sind , mir geht's um die Bezeichnung von denn Teilen
Kalte Lötstellen kann ich Ausschlissen , habe ich schon überprüft , ich habe alles gemessen ohne das da was an der N-Stufe angeschlossen ist .

MFG
Lötie
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 07. Jan 2016, 17:49
Das ist für mich sehr Interessant , was da eigentlich Original reingehört , die vier Dioden die da auch gleich sind haben denn Aufdruck in4004 , ist das korrekt ?IMAG0211
scauter2008
Inventar
#35 erstellt: 07. Jan 2016, 18:42
Du musst nicht sie sagen.

Einen Schaltplan habe ich auch nicht gefunden.
hast du Sirus schon mal angeschrieben ?
Es könnte sein das es die Endstufe auch wie üblich bei Endstufen unter anderen Marken gibt, vielleicht findet man da was.


Nun ist nur das Problem mit der Sirus , der Emitter Widerstands Wert , steigt bis auf 001,6 mV das ist doch zu hoch , oder ?

Im kalten zustand gemessen ?
1,6mV an 0,33Ohm würden 6mA pro Transistor ergeben, das ist nicht viel.
Liegen den die 0,1V und 0,3V die du weiter oben erwähnt hast noch an, oder hast du dich vermessen ?
Miss die Spannung wen sie den Fehler zeigt, beobachte das auch mal ob der wert konstant ist.
Auch mal Stichprobenartig die Spannung an allen Emitter Widerständen messen ob die sie gleich verhalten.

Die Elkos sind für die Kleinspannung die über einen 7815/7915 geregelt wird.
Das ist egal welche Kapazität diese haben, wichtig ist das die Spannungsfestigkeit mindestens 25V beträgt.


Wird R1/R2 bei großer Leistung Heiß ? (sind die 2 Schwarzen NTC)
Die 2 Spannungsregler 7815/7915 halten ihre Spannung konstant vor und während des Ausfalles und bleiben auch kalt ?
Die Spannung an den R 224 , R 235 , R 135 , R 124 kann man auch mal messen wen der Fehler auftritt.
Den Triac Q128 könnte man auch mal auslöten, eventuell schaltet der durch und löst die Überstromeinrichtung aus.
Lötie
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 07. Jan 2016, 20:30
Danke das ich du sagen darf
Ja da muss ich mich mal durchs Netz fummeln , ob ich da was an Schaltplan finde

Na ja im kalten Zustand !!! ja und nein , ich habe angemacht und sie einfach angelassen so ungefähr zehn Minuten aber dabei alle Emitter Widerstände immer ständig wieder gemessen und dieser Wert stieg von Minute zu Minute an von 0,1 V - 0,2 V - 0,3 V und dann immer so weiter , bei 1,6 habe ich dann ausgemacht .
Es bleibt kein Wehrt konstant es ist immer stetig am steigen , bei allen Widerstände .

Das komische an denn NTC Widerstände ist , das die gebrückt waren , ich weiß nicht warum und diese Brücke habe ich entfernt .
Die beiden 7815/7915 Spannungsregler werden auch so 35 Grad warm , und kühlen überhaupt nicht ab .

Denn Triac knöpfe ich mir mal vor , da weiß ich noch nicht ob der heil ist
scauter2008
Inventar
#37 erstellt: 07. Jan 2016, 21:06
Die 1,6V sind auf beiden Kanälen ?
Deine Ruhestrom ist zu hoch.
Lass die mal etwas laufen, und drehe den Ruhestrom langsam zurück.

Die Dioden haben ordentlichen Kontakt mit den Kühler ?
(Nur Wärmeleitpaste drauf schmieren bring nicht viel)
Lötie
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 07. Jan 2016, 21:20
Ja auf beiden Kanäle die 1,6 V

Ich habe mal die beiden Triac Q128 & Q228 Ausgelötet und die mal messtechnisch gemessen , Messgerät habe ich auf Diode gestellt und es war nichts ablesbar , kein wert ???? nur denn PIN in der Mitte mit dem Gehäuse vom Triac zeigte mir das Messgerät einen Schluss an , also wie gesagt ich habe die Messpitzen an alle drei PIN , hin und her gemessen und nichts ablesbar kein wert

ist das normal ?

Ja die Dioden haben richtig Kontakt mit dem Kühlkörper , da bin ich selbst mit denn Transistoren penibel das die auch ja Plan liegen am Kühlkörper
scauter2008
Inventar
#39 erstellt: 07. Jan 2016, 21:38
Der Triac ist jetzt nicht das Problem, sondern dein Ruhestrom.
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