Zerstörtes Frontsystem Focal 165 V2 - Ersatz gesucht

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SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Feb 2014, 00:00
Hallo,

da der Rost (!) nach über 10 Jahren nun die Magneten regelrecht von meinen Focal 6V2 gesprengt hat, bin ich auf der Suche nach einem neuen Frontsystem und euren Meinungen dazu. Ich fahre einen VW Passat Variant (3B5).

Bisher habe ich das Focal 165 V2 Kit an einer Helix HXA 400 MKII betrieben, die ihre Signale von einem Becker Traffic Pro (ebenfalls mittlerweile über 10 Jahre alt) erhält. Die Lautsprecher sind an den originalen Einbauorten untergebracht. Im Kofferraum sitzt außerdem eine Focal-Basskiste, deren genaue Bezeichnung ich allerdings gerade nicht habe.

Nach Studium der Beiträge im alten Forum von car-hifi-audio.de (das Forum scheint aber mittlerweile verwaist zu sein) bin ich auf das Set 820013 von Scan-Speak gestoßen. Zumindest der Hersteller wurde dort an einigen Stellen von mehreren Herrschaften positiv hervorgehoben. Allerdings konnte ich nichts über den Mitteltöner 16W/4434G00 und den Hochtöner R1904/613001 finden.

Preislich ist das Set mit 350 Euro gerade noch interessant für mich. Grundsätzlich läuft bei mir viel Radio (also klanglich wohl eher anspruchslos) oder Musik von der CD, die ich als überwiegend Gitarren-lastig (weniger extremen Metal, eher Richtung rockiger Klassiker) bezeichnen würde. Ich erwarte von dem Frontsystem einen anständigen Klang, ohne dies im Moment irgendwie genauer beschreiben zu können. Ich bin mir allerdings bewusst, dass es mit teurer und aufwendiger auch immer besser geht.

Konkret stellen sich mir folgende Fragen:

(1) Passen die HXA 400 MKII und die beiden Lautsprecher (Hoch- und Mitteltöner) aus dem Set sinnvoll zusammen?
(2) Ist die mitgelieferte Weiche brauchbar? Die alten Weichen von Focal kleben noch in den Türen und könnten alternativ genutzt werden.
(3) Spielen die Bass-Kiste (Bezeichnung suche ich bei Bedarf, auch wenn ich mich an kein Typenschild erinnern kann), die Mitteltöner 16W/4434G00 und die Hochtöner R1904/613001 vernünftig miteinander oder sind da Probleme zu erwarten?

Sollte das Set von Scan-Speak völlig ungeeignet sein, bin ich für andere Ideen offen. Fehlen euch irgendwelche Informationen, werde ich etwaige Fragen - zum Beispiel nach der Klangerwartung - so gut wie möglich beantworten.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

SeLete
Audiklang
Inventar
#2 erstellt: 21. Feb 2014, 23:00
hallo

grundsätzlich wird das scan speak sicher kein müll sein aber es stellen sich trotzdem paar grundsätzliche fragen

die chassisquallität ist nur ein punkt , genauso wichtig ist der einbau sowie das abstimmen / einstellen

da deine gerätschaften durch die bank weg schon etwas älter sind hast du aber keine grossen möglichkeiten dahingehend einzugreifen so das aus meiner sicht es sinnvoll wäre das butget etwas anders aufzuteilen , das scanspeak ist ja nicht ganz billig , ich hab das für 330 € gefunden

so fände ich es eventuell sinniger das ganze mit günstigeren einzellchassis ( Ht`s + tmt`s ) zu ersetzen in verbindung mit einem radio was nen internen DSP besitzt

vorteil dieser sache wäre das du nur nen satzt Tmt`s neu kaufen müsstest denn deine Focal Ht`s sind ja sicher nicht schrott , endstufe bleibt sowie dein sub auch

wäre nur etwas arbeit mit neuverkabeln denn die Ht`s würde ich direkt an den hochtonausgang vom radio betreiben und den rest an der vierkanalstufe

Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 22. Feb 2014, 23:10
Hallo, Kai,

vielen Dank für deine - vor allem vernünftig argumentierte - Antwort.

Es ist sicherlich ein guter Gedanke, nicht das komplette Frontsystem auszutauschen, sondern nur die TMT zu ersetzen. Das führt bei unverändertem Budget wohl auf jeden Fall zu besseren Komponenten; so stelle ich mir das als Laie jedenfalls vor: höherer Preis = bessere Qualität. Allerdings habe ich geradezu vernichtende Urteile über die Hochtönter TN47 (Kritik zum Frontsystem Focal 165 V2) von Focal gelesen. Deswegen hatte ich die Idee, bei dieser "Gelegenheit" gleich TMT und HT auszutauschen.

Ich halte das Becker Traffic Pro 4725 trotz des hohen Alters für ein sensationell gutes Radio mit exzellenter Navigation. Wenn ich das Budget von 350 Euro statt für ein Frontsystem sogar noch für ein neues Radio verwende, wiegen dann trotzdem die Vorteile eines (günstigen) Radios mit DSP die Nachteile eines deutlich günstigeren Frontsystems auf? Ich erwarte eigentlich, dass ein Paar MTM für 150 Euro schlechter klingt als ein komplettes Frontsystem für 350 Euro und ein Radio für 200 Euro trotz vielfältiger Einstellmöglichkeiten qualitativ nicht an mein Becker heranreicht. Schätze ich das falsch ein?

Die Einstellmöglichkeiten meines bisherigen Systems beschränken sich in der Tat auf die Filter (ich bin Laie) des Verstärkers, die ich über einfache Schalter anpassen kann und die Weichen aus dem Kit von Focal. Hier sind die Eingriffe also - wie von dir kritisiert - sehr begrenzt. Bezüglich des Einbaus will ich mich gegenüber der jetzigen Situation etwas verbessern: die neuen TMT sollen statt an Plastik-Ringe künftig an Holz (MDF) angeschraubt werden. Ob ich auch noch die Türen dämme, weiss ich nicht genau. Immerhin ist der Passat schon 15 Jahre alt und hat weit über 500.000 km auf der Uhr. Soweit möglich, möchte ich die Komponenten auch nach Möglichkeit im nächsten Auto verwenden, wenn der Passat irgendwann streikt. Dann geht sicher auch das Becker in Rente wegen Doppel-DIN.

Ich bin ehrlich dankbar für jeden Rat, auch wenn ich meine Bedenken deutlich beschreibe! Deswegen habe ich mich an das Forum gewendet. Ich möchte jedoch gern das Für und Wider meiner Ideen und eurer Vorschläge abwägen, bevor ich in neue Technik investiere.

Ich freue mich auf weitere Hinweise!

SeLete
Audiklang
Inventar
#4 erstellt: 23. Feb 2014, 00:08
hallo

das dein passat schon etwas "betagt" ist seh ich nicht so als das problem

wichtig ist der einbau , das beste chassis nützt nix ohne sinnvolle grundlage , das bedeutet das die türen vorn schon noch eine dämmung bekommen sollten wenn auch nur ne minimalvariante

man muss nicht alles zupflastern sondern kann mit gezielter herangehensweise mit relativ geringen materialeinsatz viel erreicht werden und so wird das günstigere chassis das teurere schlagen , du musst immer das gesammtpaket sehen

die ringe fertigst besser aus multiplex weil stabiler und von sich aus auch ressistenter gegen feuchtigkeit , sollte aber trozdem noch nen lack drauf

kommen wir doch mal wegen der "zukunft" auf die komponenten selber mal zurück so das man das aber aktuell schon nutzen könnte

wenn das Becker bleiben würde könnte man butget auch in nen externen DSP investieren was aber dann noch ne weitere stufe erfordert ( da gibt`s verschiedene varanten )

hätte den vorteil das du jetzt kein neues radio brauchst , der DSP dann im nächsten auto auch direkt an das eventuell da schon vorhandene ab werk gerät anklemmbar ist

nen externer DSP ist von den möglichkeiten auch noch feinfühliger wie viele radios mit internen DSP ( je nach gerät ) , mitnehmen kannst die ganzen komponenten in das nächste auto das stellt in der regel kein problem dar bis auf paar ausnahmen ( BMW zum beispiel )


zu deinen TN 47 , die sind sicher etwas schwierig ja aber ich hab selber auch schon auto`s mit Focal HT`s mir angehört und kann deswegen sagen , es ist machbar auch mit diesen HT`s guten klang zu erzeugen

da solte dann aber zum finalen abstimmen / einstellen ein profi ran , es ist keine schande sich da hilfe zu holen mach ich auch so

so nun bist du wieder drann



Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 23. Feb 2014, 22:56
Hallo, Kai,

dann übernehme ich mal wieder. Das Einstellen meiner Frage ins Forum hat sich schon gelohnt - vielen Dank dafür! Um die Diskussion weiter strukturiert zu halten, gliedere ich meine Themen mal etwas:

(1) Budget

Im Grunde genommen gibt es kein tatsächliches Gesamtbudget. Das steht vermeintlich im Widerspruch zu meinen Aussagen von oben. Ich gehe in der Regel so vor, dass ich erstens feststelle, welche Features (hier: Komponenten) ich benötige. Zweitens suche ich dann für jede Komponente das beste "gefühlte" Preis-Leistungs-Verhältnis (eine Schmerzgrenze). Grundsätzlich gewinnt bei mir eher die Qualität als ein günstiger Preis. Für das eingangs erwähnte Frontsystem war ich bislang der Meinung, dass ich mich bei einem Preis von 350 Euro deutlich vom "Baumarkt" abhebe. High End ist damit allerdings wohl nicht erreichbar, war aber auch nicht mein Ziel. Wenn es also "notwendig" ist, für anständige Qualität 350 Euro auszugeben, will ich das tun oder das Projekt ganz streichen.

Wenn sich nach deinen Hinweisen und unserer anschließenden Diskussion nun herausstellt, dass ich einen DSP brauche, dann müsste ich meine Überlegungen um eine Komponente ergänzen. Auch für den DSP müsste ich hinterfragen, ab welchem Preis ich eine ordentliche Qualität erwarten kann. Wenn ich mir diesen Preis nicht leisten will, wird die Komponente wieder gestrichen, statt Geld für eine minderwertige Komponente auszugeben, über die ich mich ewig ärgere.

Erschwerend kommt bei der Qualität von Klang sicher hinzu, dass diese vor allem subjektiv beurteilt wird - mir also am Ende niemand die Entscheidung abnehmen kann, weil er mir ganz klare und objektive Kriterien nennt. Ich hoffe, ich würge mit dieser verwirrenden Herangehensweise die Diskussion nicht ab, weil keiner auf sowas Umständliches Lust hat.

(2) Frontsystem

Du schreibst, dass es nicht notwendig ist, für das Frontsystem 350 Euro auszugeben, wenn man sich einen DSP gönnt. Gilt dies nur wegen der dann besser aufgeteilten von mir veranschlagten 350 Euro oder gilt das in jedem Fall? Das wäre für mich ein großer Unterschied (siehe Argumente oben). Ich könnte mich mit 350 Euro abfinden, wenn der Qualitätsgewinn gegenüber einem vielleicht 150 Euro teuren Frontsystem auch für ein ungeschultes Ohr deutlich ist. Wenn ein vergleichbares Ergebnis mit 150 Euro zu erreichen ist, wäre ich aber auch nicht traurig.

(3) DSP

Du hast festgestellt, dass meine bisherigen (betagten) Komponenten sehr eingeschränkt in Bezug auf Einstellmöglichkeiten sind. Hier soll der DSP Abhilfe schaffen und damit deutlich mehr aus dem vorhandenen/zukünftigen System herausholen. Gemeint sind vermutlich Übergangsfrequenzen, Equalizer und Laufzeitkorrekturen. Im Moment fehlt mir mangels Erfahrung die Fantasie, wie hierdurch deutliche Verbesserungen erreicht werden können. Bisher hatte ich die Vorstellung, dass teure (hochwertige) Komponenten den Klang ausmachen und Einstellungen allenfalls minimale Wirkung haben, die nur Leute mit absolutem Gehör feststellen. Aber dafür gibt es ja den Rat der Experten, den ich hier dankend aufsauge!

Meinen Argumenten von oben folgend: über welche preisliche Größenordnung sprechen wir? Mit wie viel Geld hebe ich mich deutlich von Einsteigermodellen ab und auf welche Features muss ich verzichten, wenn ich mich wegen eines DSP nicht hoffnungslos überschulden will? Beide Seiten sind interessant, um für mich das Optimum zu finden.

(4) Einbau

Auch hier wieder die Frage nach einem goldenen Mittelweg. Dein Vorschlag geht schon genau in die richtige Richtung: überschaubarer Materialeinsatz und Aufwand für ein gutes Ergebnis. Wie das bei der Dämmung aussieht, müsstest du für mich bitte mal konkretisieren. Damit habe ich mich nämlich bisher gar nicht beschäftigt. Um den Thread nicht zu sprengen: kann man irgendwo nachlesen, was mindestens notwendig ist (Minimalvariante) und was möglicherweise nicht zwingend gemacht werden muss, also entbehrlich ist? Ich weiß: "Suchfunktion benutzen".

Bezüglich der Einstellung/Abstimmung des Systems hast du mir die Hilfe Dritter empfohlen. Da ich gern alles selbst mache, was realistisch ist, folgende Frage: kann man als Laie mit Notebook, Software, Mikrofon, technischem Verständnis und entsprechender Ausdauer sowas selbst leisten? (Einmessen) Angeblich ist das sogar nur mit Gehör machbar: Realität oder Fiktion.

(5) Zukunft

Mein nächster Wagen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder aus dem Hause Volkswagen kommen und aus heutiger Sicht ein T5 Multivan werden. Da dürfte dann das werksseitige Radio gute Chancen für einem Verbleib im System haben. Spielt dies für die Auswahl der Komponenten eine Rolle? Du hattest beispielhaft auf Probleme bei BMW hingewiesen.

(6) Konkrete Vorschläge für Komponenten (Hersteller und Modelle)

Das wird vermutlich der schlimmste Teil unserer Diskussion, weil jeder - zu Recht - ganz eigene Vorlieben und Erfahrungen hat. Ich bin selbst in bestimmten Dingen absolut markenfixiert. Vielleicht verzichten wir noch darauf, bis ich mich für Frontsystem (nur neuer TMT mit Focal TN47 oder neue TMT/HT) und eventuell DSP auf einen Preisrahmen festgelegt habe.

Vielen Dank und beste Grüße!

SeLete

An die Moderatoren: muss ich den Thread auf verschiedene Unterforen aufteilen, weil hier nicht mehr ausschließlich eine Kaufberatung stattfindet, sondern auch Einbau und Einstellung besprochen werden. Immerhin ist mir mittlerweile klar, dass dies untrennbar miteinander verbunden ist.
'Alex'
Moderator
#6 erstellt: 23. Feb 2014, 23:07
Hallo,

nein, auch eine Projektplanung ist in der Kaufberatung nicht prinzipiell fehlplatziert.
Gerne kannst du dir aber nochmals die Unterkategorie
Projekte der Nutzer anschauen und dort zu gegebenem Zeitpunkt einen Thread erstellen.

Gruß Alex
-Moderation-
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 23. Feb 2014, 23:14
Hallo, Alex,

wenn The Dark Side of the Moon wieder herausragend klingt, habe ich mein Projekt wohl erfolgreich abgeschlossen.

Beste Grüße!

SeLete
Audiklang
Inventar
#8 erstellt: 24. Feb 2014, 00:48
hallo

okay gehen wir`s mal an

butgetmässig kann man durchaus auch bei den komponenten etwas "hin und her schieben" , allerdings macht es im gesammtkonzept / system nicht soviel aus wenn man da auf gewisse sachen mehr investiert und dafür an andere stelle knausert , sowas wie nen gesunder mittelweg ist da nicht verkehrt

klar bekommst für 350 € sehr gute chassis , aber chassis für rund 200 € sind dahingehend auch nicht mehr mit baumarktquallität zu vergleichen und damit ist schon enorm viel erreichbar

der dsp mit seinen einstellmöglichkeiten bietet dir die möglichkeiten die es braucht um eine gute wiedergabe zu erhalten , ein auto hat leider die unangenehme eigenschaft kräftig den frequenzgang zu verbiegen , dazu sitzt man nicht mittig im stereodreieck

einstellen ist also enorm wichtig , wenn du dir einen lautsprecher im freifeld aufgestellt messen lässt un den dann einfach nur in ein auto einbaust und wieder messen lässt wirst du enorme unterschiede feststellen , diese unterschiede sind rein auf die fahrzeugakkustik zurück zuführen , deswegen ist einstellen nicht nur nen kleines gimmik sondern durchaus substanziell zu sehen

ein dsp der für deine anwendung sinnvoll wäre könnte ein Audison BitTen darstellen , kostet um die 250 € , ein meiner meinung nach gutes Tmt chassis ist der aus dem Eton RS160 /161 system die gibt`s unter 200 € , alternativ auch als "Active" system mit Ht`s inklu aber ohne passivweichen


Bezüglich der Einstellung/Abstimmung des Systems hast du mir die Hilfe Dritter empfohlen. Da ich gern alles selbst mache, was realistisch ist, folgende Frage: kann man als Laie mit Notebook, Software, Mikrofon, technischem Verständnis und entsprechender Ausdauer sowas selbst leisten? (Einmessen) Angeblich ist das sogar nur mit Gehör machbar: Realität oder Fiktion.


ja mit zeit und lernwillen kann man sich das durchaus auch selber aneignen , dabei kommt es auch wieder weniger auf das verwendete messystem an sondern an dem der damit arbeitet denn da braucht es erfahrung und wissen um das gemessene richtig zu interpretieren , du kannst es gern selber versuchen du wirst davon nicht dümmer


die dämmung der vorderen türen sollte in minimum etwas alubutyl auf das aussenblech bekommen , das innenblech sollte ein alubutyl bekommen was gute stabilisierung erreicht denn das innenblech ist deine schallwand , die ist wichtig

aquf die türverkleidung kann dann noch hier und da nen streifen butyl drauf , vom grundprinzip kannst du da mal in den einbauten suchen bei passat sowie golf 4 das ist da gleich

zwecks meinen "problemhinweis in richtung bmw" mein ich wegen der da verbauten untersitz tieftöner aber wenn du mit T5 liebäugelst ist das nicht gegeben

noch was extra zum dsp , da wirst du 5 endstufenkanäle benötigen , 4 kanäle hast du jetzt schon da also bräuchtest du noch einen mindestens dazu

das kann man aber wieder auf unterschiedliche wege angehen , endweder die vierkanal betreibt die Ht`s + Tmt`s dann braucht man ne substufe extra also ne etwas potentere zweikanal oder nen monoblock oder die vierkanal treibt sub + tmt`s an und man erweitert um ne kleine zweikanal für die Ht`s


so ich hoffe ich konnte wieder etwas weiterhelfen , allgemein kannst du hier über die suche auch viel grundsätzliches finden , alternativ den user "zuckerbäcker" auch mal anschreiben der hat nen repertoir an hilfreichen erklärenden links da kannst das nächste halbe jahr drann lesen


Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 24. Feb 2014, 22:49
Hallo, Kai,

einen Erfolg kannst du schon verbuchen: ich brauche einen DSP!

(1) DSP

Dennoch eine Frage zum DSP, um wieder das optimale Verhältnis aus Preis und Leistung herauszufinden. Der Audison Bit Ten wird häufig empfohlen. Sicherlich ist der vergleichsweise günstige Preis nicht ganz unschuldig. Was kriegt man, wenn man mehr Geld in die Hand nimmt? Oder andersherum: was fehlt dem Bit Ten beispielsweise im Vergleich zum Helix DSP (abgesehen von den 5 statt 8 Kanälen) für den doppelten Preis?

(2) Dämmung (Minimalvariante)

Bislang habe ich nur Projekte im Forum gefunden, bei denen für mein ungeschultes Auge die Türen komplett gedämmt wurden. Für mich sah es so aus, als ob sowohl Außenblech als auch Innenblech lückenlos gedämmt waren. Worin besteht dann jedoch die Minimalvariante? Sind damit die wenigen Streifen auf der Türverkleidung gemeint?

Welches Dämmmetarial empfiehlst du, wenn man leichte Verarbeitung und angemessenen Preis bei dennoch gutem Ergebnis im Blick hat? Keine Ahnung, wie lange der Passat mich noch begleitet und wann die schönen Türen beim Schrott landen.

(3) Anschluss

Du hast einen aktiven Betrieb des Frontsystems vorgeschlagen. Das hat dann die Folge, dass mir mindestens ein Kanal am Verstärker fehlt. Klar. Da mir langsam der Platz im immer noch alltagstauglichen Kofferraum ausgeht (Bassbox, Verstärker, zweite Batterie, Reserverad), frage ich mich, was gegen eine Verwendung von passiven Weichen am Frontsystem zusätzlich zum DSP spricht. Damit könnte ich zwei Kanäle sparen.

Ich gehe davon aus, dass es deutlich schwerer sein dürfte, mit dem DSP das Frontsystem abzustimmen, weil die analogen Weichen sich wohl naturgegeben nicht immer völlig gleich verhalten. Oder ist es gar unmöglich und nur die schwachsinnige Idee eines Laien?

Den Pegel von TMT und HT müsste man doch am selben Kanal wegen der passiven Weiche noch einigermaßen getrennt regeln können, weil beide Lautsprecher hinsichtlich der Frequenz in unterschiedlichen Bereichen arbeiten. Wenn ich mir dann einen Equalizer vorstelle, wirkt der hohe Frequenzbereich nur auf den Pegel des HT und umgekehrt. Sehe ich das falsch?

Laufzeitkorrekturen sind dann logischerweise nur noch für TMT und HT gemeinsam möglich. Wie fein muss ich mir jedoch die Laufzeitkorrektur vorstellen? Geht es um Millimeter oder sind 10 cm auch noch vernachlässigbar? Ist der vermeintlich geringe Unterschied beim Abstand zwischen HT zu Ohr und TMT zu Ohr in der Realität entscheidend?

Hat jemand so eine - wie würde man das nennen - aktive Passivsteuerung schon mal ernsthaft probiert? Sobald ich in der Zukunft angekommen bin und irgendwann einen T5 fahre, wären die Platzprobleme wohl Geschichte. Dann würde ich dem Bass eine eigene Endstufe spendieren. Alles Quatsch?

(4) Frontsystem

Was gibt es neben dem Eton RS 161 (mir gefällt der dreh- und schwenkbare HT) noch? Auch hier wieder die Frage, was kann man für etwas mehr Geld an zusätzlicher Qualität erwarten? Oder worauf verzichtet man beim RS 161 im Vergleich zu etwas hochpreisigeren Systemen.

Ich hatte anfangs die Scan-Speak 820013 in den Ring geworfen. Was rechtfertigt die zusätzlichen 100 Euro im Vergleich zum RS 161?

Wieder eine Menge Fragen und ich befürchte, es waren nicht die letzten.

Vielen Dank für deine Ausdauer!

SeLete
Audiklang
Inventar
#10 erstellt: 25. Feb 2014, 00:07
hallo

den helix dsp kann ich nicht so beurteilen denn den kenn ich persönlich nicht ( keine erfahrung ) da müsste jemand anderes was zu sagen

im allgemeinen haben aber die teureren DSP`s wie schon gemerkrt 8 kanäle statt 5 so kann man 3 wegefront + sub aktiv einstellen , diese geräte sind dann im vergleich zum BitTen dann nochmal etwas feinfühliger durch noch mehr optionen in sachen trennung und EQu ( statt grafischen 31 bänder nen vollparametrischen mehrband EQu ) ausserdem bieten manche modelle die möglichkeit einer digitalen signalspeisung im eingang

dämmung wird eben in minimumvariante nicht alles flächig zugepflastert , da reicht eben etwas auf das aussenblech , zum beispiel 2-3 matten davon

http://xplus1-shop.d...96X14465f50c23XY7346

das paket sollte für beide türen aussenblech + türverkleidung reichen

das innenblech bekommt dann sowas

http://xplus1-shop.d...96X14465f50c23XY7346

das paket sollte für beide türen innenblech reichen

in dem bereich hinter dem tmt kommt dann noch sowas

http://xplus1-shop.d...96X14465f50c23XY7346

die reicht auch wieder für beide seiten

auf die rückseite der türverkleidung kannst dann noch das hier kleben

http://xplus1-shop.d...96X14465f50c23XY7346

jeweils eine pro seite

stufe/n : ich weiss ja nicht wie du das jetzt alles verbaut hast , man könnte da über ne kleine 2 kanal nachdenken die dann die Ht`s betreibt , sowas lässt sich in ein seitenteil verstecken , da hättest ja zwei möglichkeiten , diese stufe muss ja nicht die riesenleistung haben so ab 25 watt aufwärts


wenn du weiterhin passivweichen nutzen würdest hättest du wie selber erkannt nicht die möglichkeit die Lzk getrennt einzustellen , dazu kommt dann noch das die passivweichen nie optimal auf das auto abgestimmt sind , das kann einfach so nicht berücksichtigt werden , die dinger habe da eher eine etwas bessere "schutzfunktion"

man kann schon mit passsivtrennung fahren aber genaugenommen heisst das dann chassis einbauen dann messystem auspacken und die passivweichen im auto abstimmen / endwickeln macht aber vom zeitaufwand keinen unterschied zu einer einstellarbeit eines aktivsystem so das man sich das im normalfall sparen kann , speziellere anwendungen mal aussen vor gelassen

die laufzeit ist beim BitTen in 0,02 millisekunden einstellbar , das kannst ja mal in cm umrechnen wenn du magst , das ist schon nicht so verkehrt

der unterschied zwischen den systemen 160 zu 161 ist der hochtöner , wobei man sich nicht unbedingt markengleich bewegen muss zwischen Ht <> Tmt !

du könntest auch einfach Tmt`s vom RS 160 / RS161 nehmen und deine Focal behalten , oder die Scanspeak aus deinem systemvorschlag wenn es diese einzeln gibt


einen wirklichen genauen vergleich zwischen deinem Scanspeaksystem und nen Eton RS 160 / RS 161 kann ich leider nicht da ich nur das Eton persönlich kenn , ich weiss aber definitiv das scanspeak sehr wohl gute chassis herstellt zwar hauptsächlich für zu hause aber die haben schon was drauf

eton ist aber auch nicht zu verachten denn das ist ne hausmarke / eigenmarke eines renomierten deutschen lautsprecherchassishersteller , viele andere marken lassen da ihre sachen fertigen

noch was grundsätzliches : nen direkten vergleich ist sowieso nicht ganz einfach denn dazu müsste man genaugenommen zwei gleiche fahrzeuge identisch ausbauen , also da brauchst ein team und zwei gleiche fahrzeuge die dann aber auch noch gleiche ausführung sein müssen , ne stoffaustattung ergibt zum beispiel nen unterschied zu leder oder wenn es ne ausführung gibt mit viel lackierter oberfläche grossen holzvertafelungen oder klavierlack


deswegen eben alles nach guten menschenverstand mit brauchbarer quallität kaufen sauber einbauen und abstimmen , wird zwar immer paar nuancen geben wo das eine oder andere besser bzw anders im endergebnis klingt aber ganz ohne kompromisse geht`s leider nicht

Ps: wo stecken eigendlich zurzeit deine hochtöner , in dem orginalen einbauplatz der türe für hochton ist so nicht der beste platz , die sollten in das spiegeldreieck oder in die A-säule jeweils ausgerichtet verbaut werden


Vielen Dank für deine Ausdauer!


Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 25. Feb 2014, 21:45
Hallo, Kai,

damit sind DSP und Dämmung erledigt. Es wird der Audison Bit Ten. Vorschläge für das Dämmmaterial kann man wohl kaum konkreter geben. Danke!

(1) Die aktuelle Einbausituation

Basskiste und Zweit-Batterie teilen sich im Kofferraum die gesamte Breite hinter der Rücksitzbank. Der Verstärker sitzt hinten links hinter der Verkleidung. Ein Reserverad habe ich auch an Bord. Der Platz hinter der Verkleidung rechts ist ebenfalls belegt, weil man aus irgendwelchen Gründen einen Sanikasten braucht, der sich den Platz mit dem Wagenheber teilen muss.

An das Reserverad muss ich regelmäßig, weil da die abnehmbare Anhängerkupplung verstaut ist. Ein Zwischenboden fällt daher aus; zudem passt die Basskiste gerade so unter die Kofferraumabdeckung und kann deswegen auch nicht höher. Ich lass mir was einfallen...

(2) Der fünfte Kanal

Kostengünstigste Lösung wäre sicher eine kleine Endstufe für die HT. Allerdings ist meine HXA 400 MKII für die Basskiste vermutlich nur gerade so ausreichend. Woran mache ich das fest? Beim Einbau meines aktuellen System habe ich die Pegel von Frontsystem und Basskiste an den Potis der Endstufe eingestellt. Dabei musste ich die beiden Kanäle für die Basskiste ziemlich weit aufdrehen und im Gegensatz dazu die beiden Kanäle für das Frontsystem zudrehen.

Ist das ein Problem? Wäre es in diesem Fall besser, einen neuen Verstärker für den Bass zu kaufen, statt eine kleine Endstufe für die HT?

(3) Das Frontsystem

Meine Focal TN47 befinden sich in den originalen Spiegeldreiecken. Ausgerichtet habe ich die aber nicht. Den Aufwand, neue Spiegeldreiecke zu basteln, möchte/kann ich nicht betreiben.

Die Auswahl des Frontsystems fällt mir noch sehr schwer. Das von dir vorgeschlagene Eton RS161 liest sich gut. Allerdings fehlt mir bislang ein Vergleich. Mir ist klar, dass man einen echten Vergleich nur im identischen Auto durchführen kann. Deswegen bin ich auf Erfahrungen angewiesen.

Was mir hier helfen könnte, wäre eine Antwort auf die Frage: wie viel mehr Geld muss ich für das Frontsystem ausgeben, um mich qualitativ eine ganze Stufe/Klasse gegenüber den Etons zu verbessern? Woran würde man/ich den Qualitätssprung feststellen? Daran könnte ich zumindest subjektiv festmachen, ob sich für mich und meine Ansprüche ein höherer Preis lohnen würde.

Was wären also Alternativen zum RS161? Oder sind die alternativlos?

Unsicher bin ich auch bezüglich der weiteren Verwendung der TN47 wegen der vielen kritischen Stimmen zu diesem HT. Deine Etons hätten den Vorteil, dass sie sich - wenn ich das richtig gelesen habe - auch in den originalen Spiegeldreiecken ausrichten lassen. Könnte ich erstmal die TN47 im System lassen und wenn ich das Ganze nicht eingestellt kriege, doch noch tauschen. Dann könnte ich diese Entscheidung noch etwas verschieben.

Vielen Dank für deine Zeit!

SeLete

PS: Bei der kleinen Rechenaufgabe in Sachen Laufzeitkorrektur komme ich bei 0,02 Millisekunden und einer Schallgeschwindigkeit von 300 Metern pro Sekunde auf 6 cm. Stimmt das? Da könnte ich doch glatt noch mal nachmessen, ob sich die Abstände von TMT bzw. HT zum Ohr um mehr als 6 cm unterscheiden. Wenn nicht, könnten TMT und HT doch an einen Kanal?!
Audiklang
Inventar
#12 erstellt: 25. Feb 2014, 22:52
hallo

deine Helix ist in der tat etwas schwach zumindest am sub , für frontsystem halte ich sie für sehr brauchbar

http://amp-performance.de/366-Helix-HXA-400-MKII.html

da aufrüsten wäre sicher nicht kein fehler , wobei man dann sehen muss was du eventuell platztechnisch zur helix dazu gepackt bekommst und was das kosten darf wobei endstufe problemlos second hand sein darf da geht selten was defekt

bei der laufzeit komm ich bei 0,02 ms auf 7mm , das sagt mir meine software zu meinem dsp

wenn du dir noch nicht so ganz schlüssig bist ob du deine TN47 langfristig weiternutzen möchtest oder nicht geh erstmal die sachen an die jetzt aktuell sind , da wären das dämmen der türen + ersetzen der defekten Tmt`s + kabelei so das jedes chassis des frontsystem ein kabel bis hinten zur endstufe hat

damit bist auch erstmal beschäftigt , der dsp muss ja auch noch ein plätzchen bekommen , in endstufennähe ist da nicht verkehrt

dann klemmst das ganze erstmal an und stellst ganz grob trennung ein so das es läuft , dann kannst dich im einstellen versuchen erstmal nur rein nach gehör ( laufzeit ist da nicht so schwer )


Was wären also Alternativen zum RS161? Oder sind die alternativlos?


alternativlos sind die nicht , wir sind ja nicht bei der eurorettung wobei da alternativlos auch megadummfug ist aber dieses etonchassis bietet meiner meinung nach nen guten ergebnisorientierten wert braucht nicht übermässig leistung zum guten spielen , das mögliche klangliche limmit mit diesen chassis musst erstmal erreichen

gibt durchaus noch ne menge anderer chassis , die dann aber auch teilweise "spezialisiert" sind so das sie endweder sehr weit runter spielen können und dafür im mittelton nicht so toll sind ( für drewege mit mitteltöner extra 8 oder 10 cm ) oder sie sind im mittelton extrem gut und dafür im tiefton nicht so toll so das ne saubere anbindung zum sub schwieriger werden kann


für die Ht`s kannst du dir ja ersatzspiegeldreiecke günstig kaufen , für den passat gibt`s ersatzteile in masse so kannst du später in ruhe dir die neuen Ht`s wenn du sie doch noch tauschen willst sauber einspachteln ausgerichtet , das ist nicht so aufwendig und mit nen dunklen strukturlak drüber fällt`s optisch kaum auf

Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 26. Feb 2014, 22:49
Hallo, Kai,

bei der Rechenaufgabe liege ich natürlich voll daneben. Bei 300 Metern pro Sekunde Schallgeschwindigkeit kommt man natürlich auf 6 mm. Da muss man den Kopf aber schon ziemlich still halten, damit die Laufzeiten stimmen.

(1) Tiefmitteltöner

Das ist für mich noch immer die schwerste Entscheidung. Der Eton RS 161 liest sich wirklich sehr gut und ist sicher bezüglich Preis-Leistung eine ganz vernünftige Wahl. Je mehr ich jedoch Vergleiche lese, desto eher stolpere ich natürlich weniger vernünftige Modelle. A165V ist so ein Fall und mit 100 Euro pro Stück nicht so gaaanz unerreichbar.

Welche Bezeichnung hat eigentlich der TMT aus dem System RS 161? Irgendwie habe ich Tomaten auf den Augen. Auf den Hochtöner würde ich nämlich tatsächlich erstmal verzichten wollen.

(2) Verstärker für den Bass

Meine Basskiste habe ich gerade aufgeschraubt. Darin steckt ein Focal 27 H. Wenn man den spärlichen Informationen glauben darf, verträgt der 200 W nominal und 400 W maximal. Die Angaben zur Impedanz schwanken zwischen 3,1 und 4 Ohm.

Warum sind Mono-Endstufen eigentlich so teuer? Da ich - wie gesagt - manchmal recht marken-fixiert bin, habe ich mich bei Helix umgesehen. Die B One gibt es für knapp 300 Euro. Soweit ich das sehe, ist die Leistung ausreichend.

Ist bei den Gebrauchten von amp-performance.de etwas dabei? Eine Steg wäre sicher etwas übertrieben?! Aber was ist mit der Kenwood KAC-PS400M?

Abgesehen von gebrauchten Angeboten: was wäre für dich eine aus Preis-Leistungs-Sicht optimale Wahl bei Neuware?

(3) Platzprobleme

Wegen der Montage habe ich schon eine Idee. Ich werde wohl den DSP und den Verstärker für den Bass über die Zweit-Batterie stapeln. Die kommen in ein Gehäuse und sind damit weg.

Langsam geht es in Sachen Entscheidungen wohl Richtung Finale. Ich hoffe, du hältst durch - die anderen Forumsteilnehmer halten sich sicherheitshalber raus.

SeLete
Audiklang
Inventar
#14 erstellt: 27. Feb 2014, 00:28
hallo SeLete

gut das das mit der LZK wäre geklärt

A165V meinst du sicher Andrian Audio , das ist auch nen allrounder der für diesen anwendungsfall gut geeignet wäre kostet dann aber eben paar euro mehr wie Eton wo du für das gleiche geld da auch noch ne päarchen Ht`s inklu hättest

das bleibt aber deine endscheidung

an sich gibt`s den tmt ja garnicht einzeln das war / ist vom hersteller nicht so vorgesehen aber die händler können diese chassis eben auch einzeln als paket beziehen , da gibt`s ne mindestabnahmemenge für den händler mit spezifischen konditionen zu das weiss ich von meinem händler wo ich mein material beziehe

monoblöcke sind durchaus meistens etwas teurer , die sind dafür aber eben recht kräftig je nach modell , da bekommst auch 10 KW wenn man es braucht und diese stufen sind auch in der regel für niederohmige lasten ausgelegt

für deinen fall würde ich aber ne 2 kanal analogstufe nutzen , die angebotenen Steg K2.02 bei Ampperformance würden da meiner meinung gut zu passen , der Helixblock hat erst an 2 ohm seine volle leistung , an 4 ohm ist das nicht soviel mehr wie deine vierkanal in brücke jetzt raus gibt 200 watt gegen 350 watt

da macht so eine steg mit 670 watt schon eher sinn und bei dem kannst problemlos kaufen



Langsam geht es in Sachen Entscheidungen wohl Richtung Finale. Ich hoffe, du hältst durch - die anderen Forumsteilnehmer halten sich sicherheitshalber raus.


wenn ich mist schreiben würde hätten mir schon andere auf die finger geklopft und durchhalten kann ich auch ganz gut , so schnell bin ich mit meinem latein nicht am ende , hab das hobby auch schon etwas länger



Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 27. Feb 2014, 21:18
Hallo, Kai,

jetzt geht 's voran: die Steg K2.02, der Audison Bit Ten und die Dämmung sind gekauft.

Fast wäre auch der Andrian Audio A165V im Einkaufswagen gelandet. Allerdings ist mir die Leistung noch mal ins Auge gesprungen.

A165V: 70 Watt Sinus/120 Watt Musik
RS161: 50 Watt

Im Vergleich dazu meine Helix:

HXA 400 MKII: 4 x 70 Watt

Reicht die Helix überhaupt für den A165V? Hat sich die Qual der Wahl zwischen beiden Lautsprechern damit schon erledigt?

Beste Grüße!

SeLete
janwoecht
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 27. Feb 2014, 21:33
Die auf Lautsprecher aufgedruckte Leistung hat die Relevanz der Bildzeitung in Politikfragen.

Verschwendung von Tinte

Keine Sorgen machen-
Audiklang
Inventar
#17 erstellt: 28. Feb 2014, 00:38
hallo

leistungsangaben kannst da ignorieren , was etwas interessanter ist in bezug auf "limmitierte leistung" ist der wirkungsgrad der chassis

da steht für A165 V : 88db 1W/ 1m
und für Eton RS 160 / 161: 90db 1W/ 1m

der eton ist da in der tat etwas anspruchsloser / genügsamer in sachen endstufenleistung

da hat der Eton im vergleich zum Andrian einen kräftigeren magneten und einen engeren luftspalt in dem die schwingspule sitzt , das ist jedenfall der theoretische ansatz / grundsatz

Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 01. Mrz 2014, 00:49
Hallo,

da euch die Leistungsangabe der Lautsprecher offensichtlich völlig egal ist und auch Anselm keine Probleme im Zusammenspiel meiner Helix mit seinem A165V sieht, habe ich auch bei den TMTn zugeschlagen.

Damit ist mein System bis auf Kleinteile komplett. Fehlen nur noch der Einbau und die Einstellung.

Herzlichen Dank vor allem an Kai für die intensive und hilfreiche Beratung!

SeLete
Audiklang
Inventar
#19 erstellt: 01. Mrz 2014, 01:13
hallo

noch was anderes , du wirst feststellen das der tmt nicht ganz genau hinter dem gitter sitzt , da ist ein versatz welcher sinnvoll wäre abzuändern , dies hätte dann aber zur folge das der tmt sichtbar wäre und es würden ein satzt metallringe benötigt ( mit kosten verbunden ) hätte aber den netten nebenefekt das der tmt nicht mehr durch das nicht sehr optimale orginalgitter arbeiten muss

dazu kann ich dir auch noch paar hilfreiche bilder hier einstellen , da muss ich aber vorher anfragen ob ich sie verwenden darf da die nicht von mir sind

Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 02. Mrz 2014, 22:22
Hallo, Kai,

offensichtlich bekomme ich hier das Rundum-Sorglos-Paket, das sogar über die Kaufberatung hinaus geht.

Die Fotos wären sicher sehr hilfreich. Gibt es andere Klippen, die ich beim Einbau umschiffen muss?

Herzlichen Dank!

SeLete
Audiklang
Inventar
#21 erstellt: 02. Mrz 2014, 22:36
hallo

soll doch anständig werden



Mfg Kai
Audiklang
Inventar
#22 erstellt: 04. Mrz 2014, 01:13
hallo

so hab freigabe

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das sollte dir beim einbau gut helfen

die metallringe müssten diese hier sein

http://fortissimo-sh...%3D2%26aid%3D1010%26

Mfg Kai
zuckerbaecker
Inventar
#23 erstellt: 04. Mrz 2014, 04:29

SeLete (Beitrag #18) schrieb:
Fehlen nur noch der Einbau und die Einstellung.




http://www.kirchner-elektronik.de/~kirchner/AutoDSP.pdf
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 05. Mrz 2014, 22:03
Meine Herren,

da kann ich mich nur wiederholen: vielen Dank für eure Unterstützung!

... auch wenn ich über die Bilder nicht wirklich glücklich bin. Allein die gefrästen Ringe legen die Messlatte gewaltig hoch!

Die Anleitung zum Einstellen lese ich auch gerade intensiv.

Jetzt bin dann wohl ich am Zug...

Beste Grüße!

SeLete
Audiklang
Inventar
#25 erstellt: 05. Mrz 2014, 22:16
hallo

na du wolltest doch was verbessern

und wenn jemand hilfe freudig an nimmt macht`s auch spass zu helfen



Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 11. Mrz 2014, 22:48
Hallo,

mittlerweile habe ich schon einen ansehnlichen Haufen Kartons aus diversen Bestellungen hier herumstehen. Jetzt will ich unter anderem Kabel kaufen. Die Anleitung zum Audison Bit Ten habe ich gelesen und habe nun den Eindruck, dass ich aus der Steinzeit stamme. Um sicher zu gehen, dass ich im 21. Jahrhundert angekommen bin, habe ich zwei Fragen:

Mein Becker Traffic Pro (Einbauanleitung) verfügt über fünf Vorverstärkerausgänge (FL, FR, RL, RR, SUB).

(1) Bislang bin ich davon ausgegangen, dass es qualitativ besser ist, Vorverstärkeranschlüsse zu nutzen, weil das Signal weniger verfälscht ist. Deswegen hängt meine Helix HXA 400 MKII zur Zeit auch am Line Out des Radios. Nun bietet der neu beschaffte Audison Bit Ten auch die Möglichkeit, High-Level-Signale anzuliefern. Welche Quelle soll ich vorzugsweise benutzen? Kommt der Prozessor wieder an die Low-Level-Ausgänge des Radios?

(2) Sehe ich das richtig, dass ich die Eingänge des Prozessors "fast beliebig" belegen kann und nach entsprechender Konfiguration der Ein- und Ausgänge trotzdem das Richtige hinten rauskommt? Konkret: verwende ich die Eingänge FL und FR am Prozessor für die Signale FL und FR aus dem Radio und die Eingänge RL und RR am Prozessor für das Signal SUB des Radios? Und dann konfiguriere ich die Ausgänge des Prozessors so, dass dort Signale für zwei TMT, zwei HT und einen SUB rauskommen? Gelobt sei die Technik des 21. Jahrhunderts! Meine Welt bestand bisher aus: steck' ein Signal rein und es kommt ein Signal am gegenüber liegenden Ende wieder raus.

Ich bedanke mich für eure Reaktionen auf meine etwas seltsam anmutenden Fragen!

SeLete
Audiklang
Inventar
#27 erstellt: 11. Mrz 2014, 23:59
hallo

ja dieser neumodische kram

den BitTen kannst du sowohl mit den stufenausgängen versorgen wie auch über Pre Out , der kommt mit beiden klar

das solltest am besten mal selber austesten , mit High-Level hast zumindest nen schönen störabstand da dort richtig power auf dem signal ist , klanglich sollte der unterschied zwischen High-Level und Pre Out vernachlässigbar bis nicht vorhanden sein denn die radiostufe wird über genau diese vorverstärkerausgänge gefüttert und den stufenchip treibst mit der hochohmigen last im eingang des dsp nicht in die knie

geht aber mit Pre Out`s genauso , die strippen hast da ja auch schon im auto liegen also nutzen ,kannst wenn du später lust hast ja mal vergleichen , denn da brauchst nur radio ziehen und ne freiverkabelung durch das auto werfen

an den dsp reicht es wenn du vorn links + rechts nutzt , das wird dann intern so eingestellt das die fünf kanäle jeweils das ausgeben was sie sollen, das ist das schöne an der technik

hast die metallringe für die tmt`s schon bestellt / gekauft ? wenn nein gäbe es da eventuell etwas einspaarpotenzial

http://www.hifi-foru..._id=107&thread=19942

Mfg Kai
SeLete
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 12. Mrz 2014, 21:15
Hallo, Kai,

die Ringe habe ich bislang noch nicht gekauft. Deshalb vielen Dank für den Tipp.

Beste Grüße!

SeLete
Audiklang
Inventar
#29 erstellt: 12. Mrz 2014, 21:59
hallo

dann würde ich an deiner stelle den verkäufer anschreiben bevor sie weg sind

Mfg Kai
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