Verstärkerklang bei Kälte

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butcher99
Inventar
#1 erstellt: 05. Feb 2010, 18:10
Hallo!

Ich frage mich was es für klangliche Unterschiede gibt oder geben kann wenn ein Verstärker richtig kalt ist.

Klartext:
Auto steht die Nacht draussen bei Minunsgraden.
Wie lange braucht der Verstärker bis er "warm" ist?
Kann man überhaupt einen Unterschied hören?
Was wäre der Unterschied?
Was sind eure Erfahrungen?




Grüsse
FallenAngel
Inventar
#2 erstellt: 09. Feb 2010, 09:12
ich höre keinen Unterschied bei Verstärkern. Bei LS sieht das anders aus.

Grüße
djblake12
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Feb 2010, 09:31
Ich glaube nicht dass man Unterschiede bei einem Verstärker merkt, ob er kalt oder warm ist ---- die verbauten Bauteile haben ja eine Temperatur Spezifikation und halten niedrige als auch hohe Temperaturen stand.
Die Bauteile haben ja keine bestimmte "Arbeitstemperatur", denke ich!


[Beitrag von djblake12 am 09. Feb 2010, 09:31 bearbeitet]
CasaKorte
Stammgast
#4 erstellt: 09. Feb 2010, 10:44
Hallo,
beim Verstärker hab ich auch nix feststellen können, meine Anlage klingt bei kalten Temperaturen eher "dünn", bei normaler oder warmer Temperatur angenehm "rund", denke aber, daß es eher die Lautsprecher sind, die bei unterschiedlichen Temperaturen anders klingen und weniger die Verstärker, vielleicht spielen aber auch die Kabel eine gewisse Rolle...
Sind nur Vermutungen, wissen tu ich nix, wäre schön, wenn sich noch andere dazu äussern würden, denn interessieren tut mich das auch!

Dirk
NixDa84
Inventar
#5 erstellt: 09. Feb 2010, 11:00
Umso kälter umso steifer sind dann auch die LS-Materialien in der Regel... (Sicke usw.)
Gruß
Chris
djblake12
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Feb 2010, 11:31

NixDa84 schrieb:
Umso kälter umso steifer sind dann auch die LS-Materialien in der Regel... (Sicke usw.)
Gruß
Chris


Das klingt auch für mich logisch - hat ein LS eigentlich eigentlich einen vorgegebenen Temperaturbereich in dem er arbeitet bzw. nicht mehr arbeitet???

- kann mir gut vorstellen dass ein Sub bei -25grad nicht mehr so beweglich ist.
NixDa84
Inventar
#7 erstellt: 09. Feb 2010, 11:38
Temperaturbereich kann ich dir nicht sagen...
Aber wenn du nicht direkt Wasser drauf kippst und das anfrieren lässt sollten auch -25 Grad einen Lautsprecher nicht dran hindern zu spielen.
Gruß
Chris
CasaKorte
Stammgast
#8 erstellt: 09. Feb 2010, 12:10
Also wenns so kalt ist wie jetzt, Dauerfrost, fahre ich immer erst ein paar Minuten, bevor ich Lala anmache...ist mir sicherer, hätte Schiß, daß vielleicht doch was passieren könnte wenn ich direkt losfahre und Musik aufdrehe...
Phili_E
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 09. Feb 2010, 12:19
Aber dein Sub wird wh. im Kofferraum sein... somit... der bekommt von der Heizung nicht viel mit...

Müsste nicht theoretisch die Kälte für eine Endstufe besser sein... ?? man kühlt sie ja auch nicht umsonst
Gab ja mal ein Experiment mit einem Computer der auf wahnwitzige Minus Grade gekühlt wurde, und der lief dabei glaub ich sogar besser als bei + Graden...
(kann aber sein das ich da was vertue)
CasaKorte
Stammgast
#10 erstellt: 09. Feb 2010, 12:49
Hmmm...da hast Du wohl recht. Aber ich meinte auch eher das FS in den Türen...der Sub...der muss das abkönnen, denke so ein FS ist da vielleicht anfälliger, oder täusch ich mich?

Dirk


[Beitrag von CasaKorte am 09. Feb 2010, 12:51 bearbeitet]
FallenAngel
Inventar
#11 erstellt: 09. Feb 2010, 13:59

CasaKorte schrieb:
so ein FS ist da vielleicht anfälliger, oder täusch ich mich?


ja

Grüße
CasaKorte
Stammgast
#12 erstellt: 09. Feb 2010, 14:02
@ Angel:

"Ja" ist gut...bezogen auf anfällig oder auf Täuschung...??
FallenAngel
Inventar
#13 erstellt: 09. Feb 2010, 16:13

FallenAngel schrieb:

CasaKorte schrieb:
oder täusch ich mich?


ja

Grüße


CasaKorte
Stammgast
#14 erstellt: 09. Feb 2010, 16:14
M1chel
Stammgast
#15 erstellt: 09. Feb 2010, 16:28
ein kleiner unterschied is da schon wen der verstärker warm oda kalt ist. Ein kleiner beispiel:

Ein kumpel von mir hat sich eine steg 2.03 reingebaut fürn bass
es hatten noch plus grade
der verstärker war kalt. Am anfang hat es mir nicht so gut gefallen, nach einer weile hat mir die endstufe besser gefallen.

Ich fahre eine cactus sound. un da is es so wenn die schön kühl is läuft die viel besser da kommt mehr bass raus als wenn sie warm ist.

mfg michel
CasaKorte
Stammgast
#16 erstellt: 09. Feb 2010, 16:49
Ich finde auch, daß sich eine warme Anlage besser anhört als eine kalte, oder es liegt an den kalten Ohren...
Aber vielleicht kommts auch drauf an was man wie verbaut...ich hab meine Türen auchmit Evotex, aber ohne Fön oder sonstige Hilfsmittelchen gedämmt, und alle haben die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, daß das niemals halten würde...vielleicht kommts einfach auf die Komponenten an, ob man was an Unterschied hört oder auch nicht...
M1chel
Stammgast
#17 erstellt: 09. Feb 2010, 16:57
ich finde das die steg immer besser klingen wenn sie warm sind auch imm sommer wenn es im auto richtig heis is braucht sie eine gewisse zeit bis sie gut klingen.

auser die cactus so bald sie die "handwärme" erreicht hat.
bringt sie nicht mehr so die leistung

denk nicht das es an den kalten ohren liegt
CasaKorte
Stammgast
#18 erstellt: 09. Feb 2010, 17:07


M1chel schrieb:

denk nicht das es an den kalten ohren liegt :D



Gefrorenes Ohrenschmalz verfälscht vielleicht den Klangeindruck


Mal im Ernst: Zuhause empfinde ich es auch so...ist der Raum kalte, leidet der Klang, ist es schön warm, finde ich die Akustik besser...

PS: wie mach ich das mit dem Zitat ordentlich?????
mr.booom
Inventar
#19 erstellt: 09. Feb 2010, 17:14
[OT]


CasaKorte schrieb:
PS: wie mach ich das mit dem Zitat ordentlich?????


Indem Du die leeren " [ quote ] [ /quote ] " wieder rauswirfst

[/OT]
Phili_E
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 09. Feb 2010, 17:17
Naja wenn wir schon bei dem Thema daheim sind...
ich werfe jetzt einmal eine Aussage in den Raum:
Vielleicht hat das ja mit der Wärme in dem Sinn zu tun, das sich der Schall anders verhält?

(hab absolut keine Ahnung von der Materie, aber das ist mir jetzt einfach mal so durch den Kopf gegangen)


Im Sommer klingts sowie so immer am Besten,...
Fenster unten, Fette Sonnenbrille, Proloblick, und im Kofferraum ein Bass Monster
(nein so einer bin ich nicht)
M1chel
Stammgast
#21 erstellt: 09. Feb 2010, 17:24
Das hat was mit warmer un kalter luft zu tun
irgend was mit der luftmoleküle od so was in der richtung.
wenn es warm is bewegen sie sich schneller
un bei kälte halt langsamer
es is wie mit öl wenn es warm un kalt ist
so ganz sicher bin ich mir jetzt nicht
CasaKorte
Stammgast
#22 erstellt: 09. Feb 2010, 17:31
...das klingt doch alles schon ganz einleuchtend...
wenn dem wirklich so ist, dann wäre es ja völlig schnuppe, ob die Geräte warm oder kalt sind, dann kommts ja nur auf die Umgebungstemperatur an...
Greenslow
Stammgast
#23 erstellt: 09. Feb 2010, 17:47
Ich habe das Gefühl hier werden zwei paar Dinge gemischt.
Also erstmal zur Temperatur des Verstärkers: Jeder Verstärker wird warm, das liegt daran das er einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 50-60% hat und somit Verlustleistung entsteht. Transistoren bestehen aus Silizium. Silizium ändert seine elektrischen Eigenschaften mit der Tempereratur. D.H. es gibt eine optimale Temperatur bei der der Verstärker arbeitet. Natürlich sind im Verstärker elektronische Schaltungen die die Funktion auch bei niedriger oder höherer Temperatur ermöglichen. Ob man den Unterschied zwischen einem kalten und einem auf Betriebstemperatur erwärmten Verstärker hört kann ich nicht beurteilen.

Das mit der Luft ist eine andere Sache. Aber wenn es stimmt, das sich Schall bei kalter Luft anders den Schall überträgt, dann müsste das auch für den Luftdruck gelten.
Ich glaube nicht, dass es da einen hörbaren Unterschied gibt, aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel.
M1chel
Stammgast
#24 erstellt: 09. Feb 2010, 17:56
bleiben wir lieber beim eigentlichen thema
Phili_E
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 09. Feb 2010, 18:11

Greenslow schrieb:
Transistoren bestehen aus Silizium. Silizium ändert seine elektrischen Eigenschaften mit der Tempereratur. D.H. es gibt eine optimale Temperatur bei der der Verstärker arbeitet.



Das sagt eigentlich schon alles aus oder?

M1chel
Stammgast
#26 erstellt: 09. Feb 2010, 18:22
Das bringt es aufem punkt

Martin_C280_AMG
Stammgast
#27 erstellt: 09. Feb 2010, 18:22
Ich hatte bis vor kurzem eine alte Genesis Fourchannel und die mußte immer erst knalleheiß werden um richtig sahnig zu klingen.
Böse Zungen behaupten das die schlechten Lötkonntakte daran schuld waren - wie auch immer.

Meine neue Fourchannel klingt von Anfang an schon viel brauchbarer.
Trotzdem muß das ganze System, also ich denke auch die Lautsprecher, richtig warm werden um wieder diese sahnige zu bekommen.
FallenAngel
Inventar
#28 erstellt: 09. Feb 2010, 18:44

Martin_C280_AMG schrieb:

Trotzdem muß das ganze System [...] richtig warm werden um wieder diese sahnige zu bekommen.


Genau darum dürfte es gehen. Besonders die Lautsprecher ändern durch die Temperatur ihren Klang. Dem Verstärker dürfte die Temperatur mehr oder weniger egal sein. Klangunterschiede durch die Temperatur würde ich immer da suchen, wo Mechanik im Spiel ist.

Grüße,

Michael
Martin_C280_AMG
Stammgast
#29 erstellt: 09. Feb 2010, 18:48
Das schliesse ich nicht aus.
Trotzdem gibt es genug Stufen die halt erst ab einer gewissen Temperatur vernünftig funktionieren und das hab ich selbst feststellen können.
Den ganzen Class-A Kram mal aussen vorgelassen
FallenAngel
Inventar
#30 erstellt: 09. Feb 2010, 18:53
Sollte normalerweise nicht so sein. Derartige Abweichungen müssten kompentiert werden, bei gescheit konstruierten Geräten. Gute Lautsprecher klingen auch bei -10°C noch.

Aber vielleicht kann Soundscape sich zu Amps bei Kälte mal äußern.

Grüße,

Michael
butcher99
Inventar
#31 erstellt: 09. Feb 2010, 19:16
Hi!

Da hat sich ja auch hier eine richtig schöne Diskussion entwickelt

Also wäre erstmal bei genanntem Beispiel

Auto steht die Nacht draussen bei Minunsgraden.

eher die Lautsprecher die "Bösen". Und das Hauptsächlich Aufgrund der kalten bzw. noch nicht so geschmeidigen Mechanik.
Müsste man ja leicht mit einer Impedanzmessung belegen können!

Um einen Unterschied zwischen warmen und kaltem Verstärker zu hören (wenn er denn da wäre) sollten also die Lautsprecher warm gespielt sein.

Man könnte das mal testen mit einem Paar gleicher Endstufen, gleich eingepegelt und von mir aus Blind!
Ausnahmen wie die von Martin genannte Endstufe natürlich berücksichtigt.


Grüsse
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 20. Feb 2010, 17:02

M1chel schrieb:
Das hat was mit warmer un kalter luft zu tun
irgend was mit der luftmoleküle od so was in der richtung.
wenn es warm is bewegen sie sich schneller
un bei kälte halt langsamer
es is wie mit öl wenn es warm un kalt ist
so ganz sicher bin ich mir jetzt nicht


Da ist teilweise was dran.
Brownschne Molekularbewegung -> je wärmer, desto mehr Bewegung der Teilchen, desto geringer die Dichte, desto höher die Schallgeschwindigkeit im Trägermedium Luft.


Das mit der Luft ist eine andere Sache. Aber wenn es stimmt, das sich Schall bei kalter Luft anders den Schall überträgt, dann müsste das auch für den Luftdruck gelten.


Schall wird in kalter Luft nicht anders "übertragen", als in warmer. Nur langsamer. Der im Abhörbereich herrschende Luftdruck ist für die Schallübertragung auch egal, der verändert nichts, schränkt höchstens den möglichen "absoluten" Maximalpegel ein.

Klanglich ändert sich bei kalten Temperaturen nichts, es kommt nur alles später am Ohr an, als im Sommer.

Zum eigentlichen Thema, ob Verstärker nun bei Kälte anders klingen:
Um das nachzuvollziehen, müsste man mit vorgewärmten Lautsprechern lauschen.
Dass es Unterschiede gibt, ist sicher, da die verwendeten Halbleiter wie gesagt ihre Leitfähigkeit bei Kälte verschlechtern. Ob und inwiefern es wirklich hörbar ist, kann ich nicht sagen.

/Edit


Um einen Unterschied zwischen warmen und kaltem Verstärker zu hören (wenn er denn da wäre) sollten also die Lautsprecher warm gespielt sein.


Hups...naja, jetz hab ich das eben nochmal geschrieben.


[Beitrag von 'Stefan' am 20. Feb 2010, 17:04 bearbeitet]
Orbitalsun
Inventar
#33 erstellt: 23. Feb 2010, 14:52
Also beiu den LS ist es definitiv so, dass sie sich bei Kälte anders bewegen als bei Wärme. Man muss ja den Unterschied von bis zu 40°C sehen, der zwischen Sommer und Winter herscht.
Die Sicke besteht meist aus Kautschuk und dieser ist ein amorpher Werkstoff, welcher sich grundlegend bei Temperaturänderungen ändert. Kenn das aber nur von kleinen Kunststoffstäben, die wir im Studium erwärmt haben und dann zerbrochen und abgekühlt und zerbrochen. Man sieht an diesem Schlagversuch, dass der Kunststoff sproder, also etwas härter wird bei Kälte.
Nimmt man jetzt wieder den LS her, so ist die Sicke im Winter bei -10°C härter, was auch zu einem anderen Klangcharakter führt.
Spielt der LS dann einige Zeit, so erwärmt sich die Sicke durch die Bewegung und nach einer Zeit spielt der LS wie immer.

Bei den Verstärkern sag ich auch, dass es an der Leitfähigkeit und an den Transistoren etc. liegt
Doctor_Doom
Stammgast
#34 erstellt: 24. Feb 2010, 12:40
ich würde sagen verstärker klingen bei kälte schlechter als bei wärme.

die meistens eingesetzten class-a/b endstufen da drin haben alle probleme im bereich des nulldurchgangs, weil die transistoren nicht ab 0,0V zu leiten beginnen sondern bei etwa 0,6V (bei 20°C). das erzeugt verzerrungen (vor allem bei sehr leiser musik) die von der feedback-schleife ausgeregelt werden müssen. deswegen benötigen diese endstufen einen ruhestrom, der für diese 0,6V offset-spannung an der basis der transistoren sorgt. mit abnehmender temperatur steigt diese offset-spannung auf vielleicht 0,8V im extremfall und die feedback-schleife muß somit stärker ausregeln - macht sie aber erst wenn das ausgangssignal auch stärker vom eingangssignal abweicht. der fehler wird also größer und das dürfte den klang geringfügig verschlechtern - ob man das hören kann lass ich mal dahingestellt.
BrainRunner
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 16. Mrz 2010, 16:03
Bei den Steg K-Endstufen kann ich das bestätigen.
Meine komplette Anlage klingt mit richtig kalten Verstärkern deutlich dünner und knochiger.
Erst nach einiger Zeit wird der Klang wärmer bis er so ist, wie er sein soll.
FallenAngel
Inventar
#36 erstellt: 16. Mrz 2010, 16:12
Das liegt an den Lautsprechern. Relativ betrachtet sind Verstärker um Größenordnungen besser als Lautsprecher.
'Stefan'
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 16. Mrz 2010, 19:12

Das liegt an den Lautsprechern.


Jo, das sollte man mitbekommen haben, wenn man den Thread gelesen hat.
Martin_C280_AMG
Stammgast
#38 erstellt: 26. Mrz 2010, 16:04
Bei den Genesis Stufen ist es so das sie am besten klingen wenn sie so 65 Grad haben.
Also kurz vorm abschalten.
Das Netzteil in Genensatz mag garkeine wärme und hat verliert fast die häfte an Power wenns heiß wird(was aber vorher schon einkalkuliert wurde)
Die richtigen Cracks bauen jetzt also Cooler und heater ein um die Komponenten der Stufe schöön im optomalen Bereich zu halten
Velocifero
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 07. Apr 2010, 18:22
Punkt 1:


NixDa84 schrieb:
Umso kälter umso steifer sind dann auch die LS-Materialien in der Regel... (Sicke usw.)
Gruß
Chris


Genauer gesagt die Sicke und evtl auch die Zentrierspinne.
Dabei verschiebt sich die Resonanzfrequenz nach oben -> Kein Bass.

Punkt 2:
Warmes Auto abgestellt -> Temperatur fällt, Luftfeuchtigkeit steigt an -> Schwingspulen frieren an.

Diese lockern sich aber bei Stromfluss wieder.

Endstufen verfügen für gewöhnlich über eine Temperaturstabilisierung.

Gruß
goelgater
Inventar
#40 erstellt: 07. Apr 2010, 18:42
hi
es gibt trotzdem stufen,die eben eine gewisse anlauf zeit brauchen,beispiel die audison lrx 5.1,an den ht kanälen,braucht sie ein wenig zeit um richtig los zu legen,
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