Monacor DT 250...Ich bin verliebt :-D

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T-Master
Stammgast
#1 erstellt: 19. Dez 2012, 18:08
Hallo Leute !

Der eine oder andere hat sicherlich schon mitbekommen, daß ich seit einiger Zeit auf der Suche nach einer "bezahlbaren" Metallkalotte für meine neue Box bin.

Nun denn...es mag ja sein das man nicht das Membranmaterial hört sondern das FG und Abstrahlverhalten ausschlaggebend sind für die Klangcharkter (mein Eindruck ist aber das es darüber hinaus/zusätzlich ein "materialtypisches" Klirrverhalten gibt das auch jenseits von 20 Khz von Bedeutung ist)...

Aber egal was genau meinen Höreindruck hervorruft...ich höre seit ein paar Stunden mit einem Paar Monacor DT 250 Titankalotten...und ich bin völlig baff wie die Dinger klingen

Ich habe im Laufe der letzten Monate immer Mal wieder gesagt bekommen daß dieser Hochtöner völlig "titan-untypisch" weich und angenehm klingt...aber ganz ehrlich...ich war bis Heute Mittag SEHR skeptisch...mein Bild von der Qualität der Monacor-Chassis war alles andere als überragend bisher.

Ich würde momentan so weit gehen zu sagen das dies der erste Metallhochtöner überhaupt ist, den ich nicht erkannt beziehungsweise wahrscheinlich für eine sehr gute Seidenkalotte gehalten hätte.

Ich schildere hier nur meinen Eindruck der ersten 3 Stunden...kann aber jetzt schon sagen das ich den Eindruck habe das dieser Hochtöner so natürlich und dabei ungemein fein auflösend klingt...das ich z.B. eine TAF 27 Plus oder einen Visaton KE25 SC sofort für diesen Hochtöner hergeben würde.

Ob die jetzt aber einfach "nur" meinen persönlichen "Nerv" treffen kann ich natürlich nicht sagen...

Mein Gott...ich habe mich wohl etwas verliebt in diese Dinger...

Gruss...Gero


[Beitrag von T-Master am 19. Dez 2012, 18:44 bearbeitet]
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Dez 2012, 20:43
Ja, ich mag die auch ganz besonders. Sie ist eigentlich ein Oldtimer und seit 20 Jahren im Programm. Die werden wie viele andere Chassis aus unserem Programm übrigens noch immer in Deutschland hergestellt. Schade ist das wir die DT-25TI (Neodymvariante) aus dem Programm nehmen mussten. Die beiden letzten habe ich mir privat gesichert.
T-Master
Stammgast
#3 erstellt: 19. Dez 2012, 21:07
Hallo Frank !

Sag Mal...die DT-25TI, ist die denn mit der gleichen Membran bestückt ? Gibt es mehr Unterschiede abgesehen vom Magneten ?

Und wie verhalten die sich denn klanglich im direkten Vergleich ? Ist die Neodymvariante nur kompakter oder auch klanglich besser ?

LG Gero
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Dez 2012, 21:39
Die haben die gleiche Membran und klingen so gut wie gleich. Übrigens ist die DT-250 eine der ganz wenigen Kalotten die man fast an der Reso betreiben kann. Bei der Aspera z.B. liegt die Trennfrequenz bei ca. 1800 Hz. Glaubt wahrscheinlich keiner - ist aber so und funktioniert. Diese Entwicklung von Thorsten Günther ist so simpel und klingt so geil.

Da mache ich auf jeden Fall noch mal ein Update mit dem SPH-145HQ.
T-Master
Stammgast
#5 erstellt: 19. Dez 2012, 22:26
Danke...war interessant Mal die HT-Beschaltung in der Aspera zu sehen

Ich muss zugeben das ich jetzt schon merke, das der DT 250 zwar wenig metalltypischen Sound macht...aber auch etwas "brutales" hat.

Schlecht produzierte Sachen klingen ganz schön "gnadenlos"...das hätte ich nicht erwartet. Der macht auf jeden Fall vieles hörbar..auch Schwächen in der Aufnahme. Da habe ich definitiv schon "gnädigere" Hochtöner gehört. Bin Mal gespannt wie sich der Klang noch entwickelt wenn die Dinger etwas länger gelaufen sind...

Gruss...Gero
BolleY2K
Inventar
#6 erstellt: 20. Dez 2012, 12:13

Frank.Kuhl schrieb:
Schade ist das wir die DT-25TI (Neodymvariante) aus dem Programm nehmen mussten.


Gar nicht mitbekommen, das ist wirklich schade! Genauso der MS-100 CHQ...

Die DT-25TI sind / waren wirklich klasse, die haben mich dazu gebracht sehr lange nachzudenken ob es überhaupt sinnvoll ist, noch mehr Geld für andere / "bessere" HTs auszugeben.


T-Master schrieb:
mein Bild von der Qualität der Monacor-Chassis war alles andere als überragend bisher.


Da gibts durchaus etliche Perlen im Programm, MSH-116/4 oder DT-28N zB. sind gerade was P/L angeht richtig klasse! Ich habe wirklich schon etliches von Monacor verbaut und bin nie enttäuscht gewesen, oft sogar sehr positiv überrascht.

VG


[Beitrag von BolleY2K am 20. Dez 2012, 12:16 bearbeitet]
T-Master
Stammgast
#7 erstellt: 20. Dez 2012, 16:41
Ich habe mich in den letzten jahren wohl zu wenig mit Monacor-Chassis beschäftigt...meine Erfahrungen liegen tendentiell 10 bis 20 Jahre zurück.

Damals hatte ich mit heftigen Fertigungstoleranzen zu "kämpfen"...das hat genervt
georgy
Inventar
#8 erstellt: 20. Dez 2012, 17:20
Monacor hat eben viel im Angebot, weniger gute Chassis aber auch richtig feine die P/L mässig top sind.
Viele der guten Sachen gab es auch vor 10 Jahren schon.

Schön dass du jetzt fündig geworden bist.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Dez 2012, 18:08
Der Frequenzgang des Herstellers zeigt, dass diese Kalotte von 10-20 kHz um 5 dB fällt. Wenn man das mag (weil vieleicht der Raum schallhart ist), ist das ok. Dann kommt man mit neutralen (ehrlichen) Kalotten nicht klar.


[Beitrag von moby_dick am 20. Dez 2012, 18:12 bearbeitet]
T-Master
Stammgast
#10 erstellt: 20. Dez 2012, 19:20
Danke für den Hinweis, Moby !

Tja, ist die Frage ob es nur daran liegt.

Interessanterweise ist es nämlich so, das ich mit diesem Hochtöner MEHR Feinauflösung habe als mit anderen Hochtöner die Linear hochlaufen bis 20 Khz.

Auf der einen Seite klingt er sehr "seidig", eventuell ja tatsächlich wegen des Abfalls...aber gleichzeitig löst dieser HT überragend auf...und zwar gerade am oberen Ende des Spectrums.

So klingen z.B. sehr hohe Frauenstimmen extrem brilliant und ich hatte selten das Gefühl auch so viel Rauminformationen, Delays etc zu hören.

Hmmm...mir gefällt er auf jeden Fall sehr


[Beitrag von T-Master am 20. Dez 2012, 19:23 bearbeitet]
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Dez 2012, 20:58
Keine Sorge, das ist noch eine uralte Messung. Ich werde sie bei Gelegenheit aktualisieren.Heute zeigt die Kalotte einen linearen Verlauf von 20 bis über 20Khz. Klang + Ton hat die Kalotte vor nicht allzulanger Zeit bei den Bausätzen Logo MK2 und Aspera MK2 gemessen.
@Moby Dick
Ist immer wieder interessant wie unterschiedlich Messungen interpretiert werden können. Ich würde da nicht von einen Höhenabfall reden sondern von einer Überhöhung im mittleren Übertragungsbereich. So ein Verhalten lässt sich sehr einfach beschalten.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Dez 2012, 21:40
Tja, Tasse ist halb voll oder halb leer. Und korrigieren kann man im Prinzip jeden Frequenzgang.
Wenn man erst mal ein DSP eingesetzt hat, sind solche Unterschiede relativ belanglos und man stellt es so ein, wie es passt/gefällt.
Der abgebildete Frequenzgang ist in der Tat von der Grafik miserabel und sieht sehr geglättet aus. Was nicht heißt, dass es so ist, aber die Kurve ist nicht vertrauenerweckend.


[Beitrag von moby_dick am 20. Dez 2012, 21:49 bearbeitet]
T-Master
Stammgast
#13 erstellt: 20. Dez 2012, 22:28
Ich wolle das was Moby geschrieben hat nicht so abtun...aber ehrlich...der DT 250 ist "obenrum" sowas von präsent, offen und "intensiv"...das hat sich wirklich in keinster Weise (!) nach nem Einbruch im Superhochton angehört.

Ich hatte mir ehrlich gersagt schon gedacht, das das so nicht stimmt


[Beitrag von T-Master am 20. Dez 2012, 22:34 bearbeitet]
eltipo
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 20. Dez 2012, 22:56
Hi Gero,

die miserabel wirkenden F-Gänge bei Monacor wurden schon mal erklärt, das hatte wohl was mit Darstellungsproblemen unter verschiedenen Medien zu tun, wenn sich auch der F-Gang grundsätzlich geändert hat, kann das ja auch noch ein übriges dazutun.
Was mich aber interessieren würde:
Wie hast du den HT verbaut?
Hinter was für einer Weiche?
Du hattest doch schon mehrere HT im Vergleich?
Wie hast du die angepasst?
kalibriertes Messequipment?


[Beitrag von eltipo am 20. Dez 2012, 22:56 bearbeitet]
T-Master
Stammgast
#15 erstellt: 20. Dez 2012, 23:14
Ich trenne mit 6 db/oct. bei 3000 Hz...Vorwiderstand und C passe ich natürlich an. Hts werden mehr oder weniger perfekt versenkt eingebau bzw, der Schallwand angepasst.

Ist für Test sicherlich nicht perfekt...es ist aber doch so das ich den Grundcharakter eines HTs so ganz gut beurteilen kann.

So "siebe" ich erstmal aus...wenn mich ein Chassis besonders anspricht...dann fange ich an in Ruhe eine Gehäuse und ne Weiche zu stricken.

LG Gero


[Beitrag von T-Master am 20. Dez 2012, 23:16 bearbeitet]
georgy
Inventar
#16 erstellt: 21. Dez 2012, 06:47
Die Vorgehensweise ist denkbar ungeeignet um die Qualität von HTs zu beurteilen.
Man muss schon mehr machen als R und C zu verändern damit die individuellen Impedanz und Frequenzgänge nicht so ins Gewicht fallen.
Individuell angepasste Weichen hätten sicher einiges an Arbeit und Geld gespart, ausserdem andere Ergebnisse gebracht.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Dez 2012, 08:35
So sehe ich das auch, man hüte sich vor solchen "Testergebnissen".


T-Master schrieb:
----...der DT 250 ist "obenrum" sowas von präsent, offen und "intensiv"...das hat sich wirklich in keinster Weise (!) nach nem Einbruch im Superhochton angehört.

Ich hatte mir ehrlich gersagt schon gedacht, das das so nicht stimmt ;)


"Präsent"kann ja aus der (angeblich nicht vorhandenen) Überhöhung bei 10 kHz kommen.

Fazit: Wo die Liebe hinfällt......


[Beitrag von moby_dick am 21. Dez 2012, 08:59 bearbeitet]
T-Master
Stammgast
#18 erstellt: 21. Dez 2012, 12:47
Na ja...Moby...ich denke das Ding ist "in Wahrheit" ziemlich linear, auch bei der Überhöhung bin ich mir absolut nicht sicher

Aber Du wirst ja selbst wissen...das was sich perfekt misst muss unter realen Abhörbedingungen nicht perfekt klingen, ich steh halt drauf.

Und ich habe da auch keinen Absolutheitsanspruch oder so...aber Du hast doch sicher auch mitbekommen das es ne ganze Menge Leute gibt die das Teil RICHTIG gut finden. Und dem Neodymbruder wurden ja top Messwerte attestiert...also akzeptier`s endlich...das teil ist geil
T-Master
Stammgast
#19 erstellt: 21. Dez 2012, 13:05

georgy schrieb:
Die Vorgehensweise ist denkbar ungeeignet um die Qualität von HTs zu beurteilen.
Man muss schon mehr machen als R und C zu verändern damit die individuellen Impedanz und Frequenzgänge nicht so ins Gewicht fallen.
Individuell angepasste Weichen hätten sicher einiges an Arbeit und Geld gespart, ausserdem andere Ergebnisse gebracht.


Wenn man genug ERFAHRUNG (!) im Beurteilen von Chassis hat, dann recht es das Ding in die Kralle zu nehmen und mal leise ohne Weiche zu hören...dann weiß ich schon zu 99 % wieviel Potential ein HT hat.

Und für wie doof hälst Du mich das ich die Impedanz nicht berücksichtige ? Wenn da nen ordentrlicher Impedanzbuckel da ist dann müssens halt auch mal 12 db sein...klar...aber so oder so...ich kann da auf meine Erfahrung und meine Ohren vertrauen.

Wenn man hier nicht explizit etwas schreibt habe ich das gefühl das immer davon ausgegangen wird das man etwas NICHT begreift. Da ist Nachfragen irgendwie cooler als zu unterstelle das man etwas nicht bedenkt...

Und ganz sicher werde ich um einen Eindruck von einem Chassis zu gewinnen nicht damit beginnen den FG zu linearisieren.

Gruss...Gero
pelowski
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Dez 2012, 13:16

T-Master schrieb:
...Wenn man genug ERFAHRUNG (!) im Beurteilen von Chassis hat, dann recht es das Ding in die Kralle zu nehmen und mal leise ohne Weiche zu hören...dann weiß ich schon zu 99 % wieviel Potential ein HT hat...

Boah eh, da ziehe ich aber jetzt den Hut vor dir!

Grüße - Manfred
T-Master
Stammgast
#21 erstellt: 21. Dez 2012, 13:35

pelowski schrieb:

Boah eh, da ziehe ich aber jetzt den Hut vor dir!
Grüße - Manfred


Du verarschst mich...böser Pelowski

Aber Mal im Ernst...das sich eine Chassis durch die Beschaltung und die Art des Einbaus etc. von Charakter komplett "drehen" kann das weiß ich doch

Aber ein Chassis leise ohne Weiche etc. als erstes anzuhören offenbart doch die Eigenschaften im OBEREN Frequenz bzw. Übertragungsbereich recht gut.

Und das ist es was für mich bei der Auswahl eines HTs Priorität hat, der eh nur bis 3 Khz runter muss. Das sähe aber bei 1,5 Khz zum Beispiel schon völlig anders aus bei ner 25er Kalotte. Da fände ich Fs und Klirr/Wasserfalldiagramme schon "spannender".

Gruss...Gero
eltipo
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 21. Dez 2012, 13:54
Was den Leuten als Reaktion bleibt, ist die Ironie.


Aber Mal im Ernst...das sich eine Chassis durch die Beschaltung und die Art des Einbaus etc. von Charakter komplett "drehen" kann das weiß ich doch


vs.


als erstes anzuhören offenbart doch die Eigenschaften im OBEREN Frequenz bzw. Übertragungsbereich recht gut.


Merkse was?
T-Master
Stammgast
#23 erstellt: 21. Dez 2012, 17:58
Ne, ist für mich auch absolut kein Widerspruch. Aber lassen wir das
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 21. Dez 2012, 19:06
Jeder der mit Chassis größerer Anzahl Hörerfahrung hat kann eine Vorsortierung vornehmen. Das kann ein Kafferöster und Teeprüfer auch bevor das fertige Produkt da ist..Das muß jemand der Chassis einordnen will sogar können. Das Gehör ist ebenso ein Sinnesorgan wie die Nase oder die Geschmackssinne. Wenn da von vorneherein was nicht passt kann man sich den Rest und die Arbeit sparen.

Mein allererster Test ist immer der ob die Phase stimmt und der zweite ist eine Hörtest am Sinusgenerator. Wenn da schon etwas in meinem Ohr nicht stimmt kann ich mir erfahrungsgemäß weitere Tests sparen oder ich mache sie dann um den Fehlern auf die Spur zu kommen.


[Beitrag von Frank.Kuhl am 21. Dez 2012, 19:10 bearbeitet]
TEKNOne
Stammgast
#25 erstellt: 21. Dez 2012, 21:49
25mm Hochtöner ohne Schallwand mit runder 100mm Frontplatte


@T-Master
Schallwand Simulation und Messsystem, benutzt Du sowas auch???


[Beitrag von TEKNOne am 21. Dez 2012, 21:51 bearbeitet]
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 21. Dez 2012, 21:58
Ja und ?
moby_dick
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 21. Dez 2012, 21:58
Spielverderber.:D
Und die Frontplatte ist eckig , da gilt die Simu nicht und natürlich kann der TE diese Einfüsse, ob eckig oder rund alleine durch Hören eliminieren.

Ist so sicher wie der Weltuntergang heute.


[Beitrag von moby_dick am 21. Dez 2012, 22:01 bearbeitet]
TEKNOne
Stammgast
#28 erstellt: 21. Dez 2012, 22:22

Ja und ?

Das Du messen kannst weiß ich, auch wenn davon dann auf der Manacor Homepage nur (teilweise oder immer?) Thumbnails übrig bleiben

Beim Gero bin ich mir nicht sicher, deshalb frage ich nach.


Spielverderber.
Und die Frontplatte ist eckig , da gilt die Simu nicht und natürlich kann der TE diese Einfüsse, ob eckig oder rund alleine durch Hören eliminieren.

Eckig oder rund.. die Finger die die Frontplatte halten kriege ich nicht so einfach simuliert
Frank.Kuhl
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Dez 2012, 22:35
Das soll mal jeder machen wie er will. Würden mehr den einfachsten Sinussweeptest machen würden wir vor so einigem Schrott verschont bleiben. Heute muß da gleich nach Klippel geschrien werden aber das 1 x1 des Lautsprecherbaus kann man auch einfacher haben.
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