Silbatone JI 300B am Multizellen Horn

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veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Nov 2011, 17:07
Hallo zusammen,

ich habe schon öfter mal die Gelegenheit gehabt über 300B Röhrenverstärker Musik zu genießen und in all den Jahren eine heimliche Liebe dazu aufgebaut. Nun ist es so weit, in einem sehr spontanen Enstschluss habe ich einen 300B Single Ended Verstärker zugelegt, den ich bald abhole (wenn das Gerät wie seitens des Anbieters versichert einwandfrei ist, von dem ich aber nach vielen geführten Gesprächen ausgehe).

Nun zum Kern. Ich bin zwar kein Röhren Neuling aber ein 300B-Neuling...

Zur Musik:
hauptsächlich Jazz, Blues, Chanson, öfter mal Klassik aber auch gerne mal fetziges.

Zu den Speakern:
Ich werde vermutlich den 300B in einem separaten Hörraum nur mit meinem Plattenspieler als Quelle betreiben und meine vorhandene Kette (Einstein "Tube" und "TLITD-Hybrid", mit CD Player unangetastet im Wohnraum belassen. Meine derzeitigen Lautsprecher haben einen Wirkungsgrad von 91db (Consenus Lightning), die werde ich mal anschließen, schätze aber mal dass ich mich für den 300B nach wirkungsgradstärkeren Lautsprechern umschauen muss. Wie ist das Eure Erfahrung? Natürlich muss ich mir die Speaker nach klanglichen Gesichtspunkten suchen und finden, aber ab welchem Wirkungsgrad kann ich anfangen zu suchen? 100db?
Gibt es Erfahrungen die mir helfen mich zwischen den Bauarten wie Hörnern, Breitbändern, etc. zu orientieren? Musik s.O., Ich bin aber auch z.B. ein bischen Bass-Süchtig... Kennt jemand eine Adresse im Umkreis Ruhrgebeat, wo ich ggf. mal verschiedene in Frage kommende Konzepte hören kann?

Zur 300B Röhre:
Es sind derzeit Shuguang Black Treasure Premium Grade A Röhren verbaut, die wohl 10 Watt liefern. Der Anbieter meint diese Röhren würden Top Klang haben. Nun habe ich mich etwas kundig gemacht und gesehen, dass es natürlich reichlich Alternativen gibt, die Preise reichen da von 50$ bis über 3.000$ für ein "Vintage NOS mached Pair Western Electric". Dazwischen alle Sorten, JJ, Jadis, TJ, Sophia, etc. Was mich etwas irritiert hat, ist die Tatsache, dass es wohl neben dem Klang auch unterschiede in der Ausgangsleistung gibt. Kann man bedenkenlos jede 300B Röhre verwenden oder muss man bestimmte Kennungen beachten, respektive den Verstärker an die jeweilige Röhre anpassen (was ich mal vermute)? Wenn das der Fall ist, ist es um so schwieriger sich sein Paar nach klanglichen Gesichtspunkten auszusuchen, denn leiderweise kann man ja nicht alle kaufen um sie mal probezuhören, schon gar nicht wenn anbpassungen erforderlich sind. Ich habe im Netz einiges gefunden, vornehmlich auf US Seiten, aber gibt es auch hierzulande jemand, der mal an einer vorhandenen 300B Kette verschiedene Röhren betrieben und klanglich ausgewertet hat? Oder hat einer von Euch nach langer Suche "DIE 300B" gefunden?

Ich freue mich über jede Antwort, sage schon mal danke und werde dann später auch das weitere Vorgehen und die Hörerfahrungen kund tun....
köllealaaf
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 17. Nov 2011, 00:18
Hi,

Was für ein Verstärker ist das? Entscheidend bei einem 300B Amp sind die Ausgangsübertrager und die Treiberröhre. Die Endröhre macht zwar auch einen Unterschied, der ist aber deutlich geringer als die vorgenannten.
Die Shuguang hab ich zwar noch nicht selber gehört, soll aber gut sein, also drinlassen...erstmal...Wenn man Geld versenken möchte, würde ich zu Emission Labs greifen, oder EAT 300b, oder mit Glück irgendwo eine von AVVT ergattern, werden leider nicht mehr gebaut. Mit denen hör ich, die sind ganz ausgezeichnet.
Die LS brauchen nicht zwingend einen irre hohen Wirkungsgrad, obwohl es grosse Pegel natürlich erleichtert.
Fast wichtiger ist eine lineare Impedanz, vor allem im Mitteltonbereich, sonst kommt es dort zu Frequenzgangunregelmässigkeiten. Bassreflex kann auch kritisch zu treiben sein; der Dämpfungsfaktor einer 300B ist nicht eben hoch. 95dB bei 8 Ohm wären schon gut, sogar die 91 tuns schon, wenn man nicht extrem laut hört.
Hörner passen natürlich vom Prinzip her optimal, mit Breitbändern wirds im Bass nix grosses werden.Gutklingende Hörner sind allerdings gar nicht so einfach zu bauen (oder kaufen), und man kommt schnell zu 4-Wege-Systemen mit aktivem Bass.
Wenn alles passt, kann so eine Triode süchtig machen, je nach Musikmaterial...

lG,

Jürgen
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 17. Nov 2011, 12:10
Hi Köllealaaf (die Saison hat ja begonnen... ),

vielen Dank für die Antwort und ersten Erkenntnisse die ich daraus entnehmen kann. Der Verstärker ist ein Silbatone JI 300B Vollverstärker mit 2x 5965 (Alternativ E180CC) und 2x 5687 (Alternativ Bendix 6900) Röhren. Ich habe noch nicht das Manual mit genauem Datenblatt vorliegen und finde im Netz nur einiges auf US Sites zu dem Verstärker, da er in der Form nicht mehr gebaut wird. Es gibt allerdings mittlerweile die Version III, die sich vom JI 300 in etlichen Punkte unterscheidet.
Was man so an damaligen Tests findet ließt sich jedoch sehr gut und Silbatone ist ja auch nicht gerade die übelste Röhrenspelunke....

Natürlich werde ich vorerst alle Röhren belassen und mich erstmal "einhören". Ich denke auch, dass man viel Geld versenken kann wenn man "mal eben" verschiedene Röhren ausprobiert, die Bendix kostet neben der 300B ebenfalls ein kleines Vermögen und ich traue dem Braten auch oftmals nicht, denn wie ich weiß werden auch gern mal preiswerte Röhren mit historischen Stempeln versehen (Siemens, Mullard, etc.) und dann als Fake verhökert. Daher Frage ich ja nach Erfahrungen. Tipps zu seriösen Anbietern von hochwertigen Röhren sind natürlich auch willkommen, einige kenne ich aber weitere Geheimtipps sind immer willkommen.
Mit den Lautsprechern werde ich mir etwas Zeit lassen, mal sehen wie sich meine Consensus schlägt, denn ich höre den Clubjazz nicht unbedingt in Heavy Metal Lautstärke.

LG
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Nov 2011, 19:53
Moin,

ich kenne weder diesen Verstärker, noch die Lautsprecher.
Aber mit gut 90dB und ca. 8 Watt Leistung kann man schon recht gute Lautstärke erzeugen.
Für Discoveranstaltungen zwar eher ungeeignet, aber eine entspannte Unterhaltung ist dabei kaum noch möglich.
So gesehen dürfte der Club Jazz ziemlich gut herüberkommen, wenn der Rest passt.
(eventuell eine Impedanzlinearisierung andenken, falls Mitten überzogen sind, dazu müssen aber die Daten bekannt sein, ggfs. ausmessen)

Nachteil bei Hörnern und den meisten Breitbandkonzepten grösseren Wirkungsgrades sind Verfärbungen, die in vielen Fällen für mich nicht akzeptabel sind.
(minimale Abstriche muss man machen, man wird mit "Leben" belohnt, aber nicht immer ist es das wert)

Gruss, Jens
köllealaaf
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 18. Nov 2011, 17:24
Hallihallo,

na, das ist doch endlich mal kein Chinakracher für 300€, der dann mittels Kondensatortausch auf "Highendniveau" gehoben werden soll .
Das ist für ein Fertigprodukt schonmal eins, was man nicht grossartig modifizieren muss, damit Musik rauskommt.
Die 5687 eignet sich gut, um einer 300B ihre Unarten auszutreiben; als Alternative eignet sich übrigens auch die E182CC, die es noch recht günstig gibt, im Vergleich mit den Bendix zumindest.
Ich hatte die mal als Dac-Ausgangsstufe benutzt und fand sie deutlich besser als die 5687, aber auch problematisch, was die Mikrofonie angeht. Da ich einige habe, konnte ich mir aber das beste Paar raussuchen.
Aber, wie du schon sagst, würde ich auch erstmal das Ding anhören, wie es ist.

Ich glaube, ich hab letztens ein paar grosse Consensus LS gehört, an einem Lavardin Transistor mit kleinerer Leistung. Das waren 4 Keramik Tiefmitteltöner in einer Box, und entsprechend ist der Lavardin auch abgesoffen bei komplexer Musik. Bei kleinen Pegeln und Geige Solo wars aber sehr schön...
Häng sie aber trotzdem mal dran, wer weiss...
Wenn du so relativ viel Geld für diesen Verstärker ausgegeben hast, ist es vielleicht auch kein Problem, in gute LS zu investieren, die der 300B passen. Ich finde es aber schwer, unter Fertigboxen da was zu finden, was hohen Ansprüchen genügt. Ne Klipsch z.B.rockt gut, ist aber bei Klassik doch eher der Holzfäller, der sich als Bildhauer versucht.
Bei Bausatz-LS siehts da schon besser aus, die hier fand ich z.B. sehr sehr gut:
Son B.
Da wird die Consensus auch Augen machen...wenn man das Gehäuse vom Schreiner bauen lässt, kommt es wohl auf ca 3k€. Der Hochtöner ist ein Knaller; die ganze Box ist sehr dynamisch, klar und unverfärbt, und kommt mit jeder Musik klar.
Aber erstmal muss der Amp ankommen...

lG,

Jürgen

p.s: bin gespannt wie die Story weitergeht
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 18. Nov 2011, 19:29
Hi,

ich bin da ehrlich gesagt auch gespannt...

Anfang Dezember werde ich den Verstärker abholen, in meine vorhandene Kette hängen und mal eine Nacht lang Musik durchhören. Ich denke auch, dass die Consensus mit Ihren Thiel Keramik Treibern (3 Tief-Mittelton, 1 Hochton) zu sehr saugt und die 300B überfordert, aber wie Du schon sagst, probieren geht über studieren...

Danke für den Son B.- Tipp, Friesenheim ist nicht weit entfernt von meinen Schwiegereltern, da werde ich beim nächsten Besuch mal einen Abstecher machen und mit das vor Ort anschauen / -hören. Ansonsten habe ich ja geschrieben, dass ich mir keinen Stress machen werde und die passenden Lautsprecher ganz in Ruhe aushören werde.

Habe mich auf die Antwort von Jens schon mal etwas nach Hörnern umgeschaut, mannomann, wenn man sich bei den etwas exklusiveren Herstellern umschaut wird man ja schwindelig bei den Preisen die die aufrufen. Da ist der Tipp mit dem selberbauen sicherlich nicht der Schlechteste. Ich habe einen Kumpel, der eine "High End Schreinerei" mit CNC gesteuerten Sägen und Fräsen betreibt, die Holzarbeiten wären da nicht das Problem. Voraussetzung ist, dass ein perfekter Bauplan vorliegt und die Elektronik und das fertige Konzept dazu gleichermaßen hochwertig wie auch erprobt ist. Sollte noch wer selbst erhörte Tipps haben, wo man entsprechende Pläne und maßgeschneiderte, passende Bauteile bekommt, immer her damit.

Ansonsten melde ich mich spätestens nach dem ersten Hörtest.


Stay tuned,
Volker
Jeck-G
Inventar
#7 erstellt: 18. Nov 2011, 22:52
Wenn die Lautsprecher Biwiring/Biamping-terminals haben: Würde es nicht auch gehen, wenn man für den Tieftöner einen potenteren Transistorverstärker (auch wegen Dämpfungsfaktor, Röhrenverstärker sind nunmal keine richtigen Bassverstärker) nimmt und den Rest an die 300B? Also BiAmping, welches auch mal Sinn hätte.

Bei Hörnern denke ich immer an z.B. sowas...
Wirkungsgrad en masse, aber Klang entfaltet sich erst ab einer gewissne Distanz.


[Beitrag von Jeck-G am 18. Nov 2011, 22:53 bearbeitet]
Plankton
Inventar
#8 erstellt: 19. Nov 2011, 00:28
Ich lese ebenfalls mit großer Freude das Du Dich nicht für einen chinesischen Röhrenverstärker
entschieden hast.
Falls es Dir möglich ist höre Dir die Lautsprecher des Zu-Audio an.
Ich bin von meinem Paar Omen nach wie vor schlichtweg begeistert.
Wirkungsgrad satt, fabelhafte Räumlichkeit und das ohne nerviges Getröte.
Der Preis ist für komplett in den USA gefertigte Lautsprecher ebenfalls OK.
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 19. Nov 2011, 01:51
Hi,

jaja, die Freaks von Silbatone (@plankton, das sind Koreaner, keine Chinesen) stehen auch auf wüsteste Hörner. Schaut Euch mal die Site http://www.silbatoneacoustics.com/ an, da gibt es eine bockfette Sammlung alter Western Electric Hörner. Die Jungs sind echt cool, die Philosophie mit der Silbatone an die Geräte herangeht macht mir Spaß, das ist ein Grund mit für meinen Kurzentschluss bei dem JI300-Angebot zuzuschlagen.

However, solche Hörner kann ich erst aufstellen wenn mir einer von Euch 'ne coole Fabrik-Etage vermietet, bis dahin werde ich wohl eher nach kleineren Hörnchen Ausschau halten oder mich um Tipps wie ZuAudio kümmern. Über einen aktiven Bass-Sub werde ich mir ggf. Gedanken machen wenn der Sound untenrum wirklich viel zu dünn ist. Ich weiß aber, dass es Horn-Konzepte gibt, die einen erstaunlichen Bass liefern. Dazu kommt, dass ich den 300B ja als "Genießer-Amp" zum Entspannen betrachte und mir daher vorwiegend sehr coole Instrumentalmusik und Stimmen in moderaten Lautstärken anhören werde, Yellow und ähnliche Digitalmusik mit Ultrabass ist was für Feten und die finden nicht in meinem Hörraum statt...

LG und danke an alle für die Tipps und Meinungen
Volker
Plankton
Inventar
#10 erstellt: 19. Nov 2011, 01:58

veepee schrieb:
Hi,
(@plankton, das sind Koreaner, keine Chinesen)


Ich schrieb nicht für einen chinesischen Verstärker. Ich weiss das Silbatone aus
Südkorea kommt, ich habe hier ebenfalls ein röhriges Gerät aus dem Land mit dem ich
sehr zufrieden bin....
rorenoren
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 19. Nov 2011, 11:15
Moin,

naja, die Chinesen sind z.T. auch ziemlich gut.
Die Sache mit dem Bass hat m.E. eher die Bewandnis, dass die Leistung an herkömmlichen LS bei tieferen Tönen etwas knapp wird.
30 Hertz sollte ein "besserer" Röhrenverstärker schon problemlos und ohne nennenswerten Leistungsabfall schaffen.
Da liegt es wohl eher am Lautsprecher.
Bei denen wird die untere Grenzfrequen gerne "etwas grosszügiger" angegeben.
Hörner die in Wohnräume Normalsterblicher passen enden nicht selten bei 70 Hertz.
Da ist dann schon ein Abfall mess- und hörbar, darunter fällt es steil ab.
Wenn dann 50 Hertz wiedergegeben werden sollen, dind die zwar noch da, aber so leise, dass man sie stark anheben müsste, um sie in der Musik noch hören zu können.
Das würde dann entsprechend mehr Leistung in diesem Bereich erfordern.
Is der Lautsprecher halbwegs linear bis, sagen wir 45 oder 50 Herz, und fällt er dann flach ab (z.B. geschlossene Gehäuse), wird der Gesamtwirkungsgrad niedriger ausfallen, aber im Bass im Verhältnis deutlich weniger Mehrleistung verlangt.
(d.h. der -3dB Punkt liegt viel tiefer)

Ich habe hier Braun SM1004/8 Lautsprecher mit geschätzten 90db Wirkungsgrad, die an meinen kleinen Röhren (max. ca. 2x 5W) sehr schön und auch ziemlich laut spielen.
(obwohl sie 8 Ohm haben und die Verstärker alle zwischen 3 und 6)
Richtger Tiebass (unter ca. 40 Hz) ist zwar nur mit "Aufblasen" durch Klangegler möglich, aber was da so schon an Bass herauskommt, dürfte ausser bei fiesem Techno allemal befriedigen.
(wobei die Lautstärke zum "Geniessen" allemal gut ausreicht)
Ähnliche Lautsprecher gibt es oft recht günstig in der Bucht, so dass man auch in diesem Revier fündig werden kann.
Gerade die LS der 70er bis 80er Jahre sind oft recht wirkungsgradstark.
(oft sind die nicht schlechter als mittelpreisige neuere LS, manchmal aber "etwas anders")
"Dünn" wird es also kaum klingen, wenn die LS das nicht von sich aus tun.
(also auch am Transistor)
Das einzige klangliche Problem könnte eine Überhöhung der Mitten sein, wenn die LS dort ein Impedanzmaximum haben.
(muss aber nicht auffallen, ausserdem per Impedanzlinearisierung behebbar)
Bei Bassreflexkonstruktionen und/oder sehr schweren Tieftonmembranen kann im Bass eine gewisse Unsauberkeit bis hin zum "Blubbern" auftreten, da der Dämpfungsfaktor der m,eisten Röhrenverstärker gering ist.
Meistens bleibt es bei leichteren Präzisionsverlusten, die nur bei extremen Musikbeispielen deutlich werden.
Ich sehe keine weiteren Probleme, "normale" Lautsprecher mit gutem Wirkungsgrad (über 90dB) "normal" an Röhren zu betreiben.
Man muss bezüglich der Lautstärke, z.B. verglichen mit Hörnern, Abstriche machen, aber beim von dir angepeilten Zweck sollte das nebensächlich bleiben.
8Watt sind dafür schon ganz schön viel.
Die HiFi- DIN 45500 verlangt nur 2x6Watt.

Gruss, Jens
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 19. Nov 2011, 13:14
Moin,

sorry an plankton, hab' ich glatt überlesen...

Danke auch an Jens, ich glaube es ist auch müßig im Vorfeld und rein theoretisch das perfekte Wissen über den möglichen späteren Klang zu erlangen, ich habe nur gerade 'ne Menge Spaß daran mich umszuschauen und zu informieren. Gehört ja auch dazu.

Es spielt gerade Trio das Stück "Exactly like you" aus der LP "Solar Energy" vom Ray Brown und ich werde nun ob Deiner Aussage zuversichtlich warten und Geduld üben bis der Silbatone eingezogen ist und was der dann so zu Ray Brown sagt.....

GLG, Volker

PS: Bin ab Montag beruflich bis Anfang Dezember weg, melde mich also erst wieder nach der ersten Hörprobe.
köllealaaf
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 19. Nov 2011, 16:32
Hallihallo,

ja, das sind schon Freaks, diese Koreaner. Wenn man ein Western Electric Horn nicht stellen und/oder bezahlen kann, ist ein Satohorn vielleicht eine "kleine" Alternative :
Sato.
Nachteil ist ein etwas eingeschränkter WAF. Und die Tatsache, dass man dann auch wieder bei 3-4 Wegen und komplexen Weichen landet.
Naja, war eher als Scherz gemeint denn als Empfehlung...

Ich hab gestern mal an meine (geschlossenen) LS mit ca 96dB einen Tripath Chipamp mit 250 Watt angeschlossen, das war im Bass dann schon noch eine andere Nummer in Sachen Kontrolle. Aber: gefallen tuts mir überhaupt nicht, Kontrolle ist eben nicht alles im Leben wie es aussieht.
Mit der 300 B schwingt und fliesst die Musik, und nervt auch nach stundenlangem Hören kein Stück, alles hat Fleisch und Blut und Seele. Hab den Chipamp nach 1 Stunde wieder abgeklemmt.
Volker, wenn du solche handwerklichen Möglichkeiten hast, ist das natürlich ein Traum, da führt an Selbstbau eigentlich kaum ein Weg vorbei. Die "käuflichen" Hörner auf dem Markt sind oft lächerlich überteuert für das, was sie sind. Im Selbstbau kann man dann alles berücksichtigen, was einbezogen werden sollte; Musikgeschmack, Raumgrösse, Design und so weiter.

Sich fürs erste mal auf dem Vintage-Markt umzusehen, wie von Jens angeregt, halte ich auch für eine gute Idee. Ich hatte letztens mal Sharp LS aus den Siebzigern, mit 30er Bass, Mitteltöner und Hochtonhorn. Die waren richtig gut, ca 98 Db, richtiger Tiefbass zwar Fehlanzeige, aber für einen kleinen Raum allemal gut, und es dröhnt nicht. Sowas würde heute einige Tausender kosten, wenn man zum Hifihändler marschiert.
Zeitgleich hatte ich von meiner Tante ein paar Braun LS geschenkt bekommen, die gingen gar nicht; schwere Polypropylenmembran mit Riesenfrequenzweiche haben da alles geschluckt.

Übrigens habe ich die Lösung mit aktivem Bass und Mittelton für die Röhren noch nie wirklich stimmig erlebt. Lieber einen LS mit den entsprechenden Eigenschaften nehmen, für meinen Geschmack spielt das dann homogener.
Naja, wir werden sehen und lesen, was da so passiert..


lG,

Jürgen
J-ROB
Neuling
#14 erstellt: 21. Nov 2011, 00:56
Sorry for Englisch, but this is the story on your amp.

I think you have an early Ji-300.

This amp has a strong regulated power supply and several db of negative feedback, so it does not sound very vintage. It sounds clean and powerful with good bass--unlike average zero feedback 300B amps.

You might be surprised what it can do on modern speakers. Worth trying it if you like the speakers you have. Many people in Korea use this amp with modern speakers such as Kharma, Wilson, etc.

Numbers and specifications will not tell you what will work.

Although Silbatone amps are more fancy (and expensive) now, especially the higher end models, many people still like and use that first amp. It was designed to perform better than very expensive imported tube amps at a medium price. It was the first Korean product that Koreans would buy. it was very popular.

As for tubes, if the tubes in the amp are good....start there!

Joe Roberts
Silbatone
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 21. Nov 2011, 02:06
Hi Joe,

English is fine for me. I'm surprised to get response from the Atlantic Representative of Silbatone, because I'm just a 2nd-hand buyer (btw, is there any representative-company in Germany?).

Looks like Silbatone takes care of its Products, even if it's used, sounds that I made the right decision to buy a Silbaton Amplifier

I don't know how much you were able to understand about the German thread, but I guess your understood the basics, for example that I own a pair of Consensus speakers. I understand it's possible to drive the speakers with the 300JI and as of now, I can't await to have it here to start my 1st listening session...

I'm on business travel currently and will get the amp beginning of December. I'll post my listening impression into this thread.

Stay tuned
Volker

PS: Frage an Jürgen, Jens, Plankton und Jeck-G, sagt mal, ist das okay wenn wir auf Englisch weitermachen? Wer weiß wer dann noch alles dazustößt...
J-ROB
Neuling
#16 erstellt: 21. Nov 2011, 02:54
We don't mind if you are second hand owner...information is still free of charge!!

However, this free service is only available in English or Korean! .

I need Google Translate for German...I wasted my school years studying French.

Silbatone works factory-direct with audiophiles outside Asia. Although we love Germany and we go to the Munich Hi End every year we do not have an official representative there. We always try to be helpful to all Silbatone owners and interested parties.

I do not know the Consensus speakers but they seem similar to Kharma in some general ways, so it is worth a try.

Many audiophiles like modern speakers and that JI300 amp is quite popular with such listeners in Korea. We were surprised about this but the owners are happy. The Kharma dealer is happy.

We played Wilson Watt Puppies one year at CES with a JI300 just to show that it worked better than one would expect.

An 8W 300B SE might not be the ideal amplifier in theory, but give it a listen with your music before you decide.

Success probably depends on your musical preferences. A 300B on a certain box speaker may be better for strings and vocals than reggae and techno...

Yes, I love horn speakers but this is not easy or inexpensive way to get excellent sound. The best horns might be the very best speakers of all, but most horns are only average to good quality.

Speakers are always the difficult part.
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 07. Dez 2011, 00:01
Hallo zusammen,

werde mal in Deutsch weitermachen, ist schließlich ein deutsches Forum. (@ Joe, I'll send you a mail later on).

Ich habe den Verstärker mittlerweile abgeholt, aufgebaut und die erste Hörsession hinter mir. Aber der Reihe nach.

Der Verkäufer ist ein totaler Nerd mit reichlich HiFi Equipment im Keller und allem was die Esoterik-Fraktion zu bieten hat: Trenntrafo, Klötzchen, Basen, Kristalle, Schälchen, Klammern, undundund. Er hatte auch alle ursprünglichen Röhren ausgetauscht. Im Gerät sind nun zwei alte Mullard 5965, zwei 5687er unbekannter Herkunft sowie die bereits benannten Shuguang Black Treasure 300B. Natürlich versehen mit EAT Röhrendämpfern, Silikonringen und auf den 300B zwei "Hütchen" aus Draht mit jeweils 3 Holzperlen. Ansonsten fand ich den Verstärker TipTop vor und ich war heilfroh zu hören und zu sehen das keinerlei "Modifikationen" im Inneren vorgenommen worden sind. Die Hörprobe bei Ihm lief über ein Pärchen ca. 50 Jahre alte Sansui Lautsprecher, angeklemmt war ein alter, aber guter Philips CD Player. Was soll ich sagen, der Sound war für diese Verhältnisse schon ziemlich umwerfend. Wir haben dann für den Transport die Röhren entnommen und separat gepackt.

Zu Hause angekommen habe ich die Dämpfer und Gummis erstmal beiseite gelegt, die Kontakte gereinigt, die Röhren eingesetzt. Dann meinen Phono Pre (Omtec) und die Consensus Lightning angeschlossen. Dann den Verstärker angeschaltet und eine Kaffeetassenlänge warm werden lassen. Dabei habe ich das Gerät in Ruhe betrachtet und kann nur sagen: WOW! Die hochwertigen Optik und handschmeichelnde Haptik des Gerätes würde ich mal in der Gegend um Accuphase und Nagra ansiedeln. Unfassbar massiv, solide und wackelfrei. Der Dreh an den Potis macht alleine des Drehen willens Spaß..

Nun zum Klang. Zuerst sei gesagt, dass der Verstärker problemlos meine Boxen treibt. Ich hatte ja befürchtet, dass die 8 Watt pro Kanal nicht ausreichen, aber da ich keine Discoveranstaltung mache ist der Power allemal mehr als genug, ich brauchte nicht den Regler bis zum Anschlag zu drehen um LAUT Musik zu hören.
Nun war ich ja schon Gutes gewohnt, aber das macht doch -bei aller Wertschätzung meiner Einstein Komponenten- ein ausgesprochen schönes Sahnehäubchen auf die Musik. Der Raum hat merklich mehr Tiefe und Breite, die Bässe sind einfach nur geil, die sphärischen Höhen brillant und die Mitten zum Niederknien. Ich habe zwar noch nicht alles durchgehört, aber eine sehr breite Palette von Jazz, Blues, Stimmen, Chören, Klassik, auch Reggae und Pop, ja, natürlich auch mal was richtig Hartes... Na klar, wer vor den Boxen hocken, Luftgitarre spielen und mit dem Kopf wackeln will, der sollte sich was anderes besorgen. Die Musik bei der ich die meiste Zeit verbringe wird jedenfalls mehr als vorzüglich dargeboten. Selbst komplexe Aufnahmen werden stressfrei in den Raum gestellt, genug Luft um jeden Musiker und jedes Instrument eindeutig und kristallklar heraushörbar. Bei all der Analyse sei gesagt, dass das phantastischste jedoch die Musikalität ist, der Groove, die Gesamtheit der Musik die den Raum erfüllt.
Ich bereue es keinen Millimeter den Verstärker gekauft zu haben und freue mich schon auf die geruhsame Weihnacht, wo ich all meine Schätze mal wieder durchhören werde.
Was die Röhren anbetrifft, da werde ich mich mir Zeit geben und mich mal per Mail mit Silbatone austauschen. Joe ist ja wirklich sehr nett und hilfreich und das obwohl ich ein 2nd Hand Gerät gekauft habe. So, Mac aus und Musik an, bis bald...

LG, Volker
Gelscht
Gelöscht
#18 erstellt: 07. Dez 2011, 23:02
Hallo veepee!

Deine Beiträge sind sehr gut geschrieben und vermitteln schon beim Lesen deinen Spaß an dem Silbatone Amp.
Ich selber höre über einen Audiomat Arpege an WLM Diva Monitoren und würde mich mittlerweile auch als überzeugten Röhrenhörer bezeichen.
Interessant, daß der Silbatone deine Einstein-Elektronik aussticht (oder habe ich das falsch verstanden?)

beste Grüße und noch viel Spaß beim Musik geniessen....
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 08. Dez 2011, 23:54
Hi Vrooom!
(Hört sich an als ob Du neben HiFi auch 911er magst...)

Es ist tatsächlich so, dass -zumindest für mein Musikempfinden- der Silbatone die Einstein Kombi hinter sich lässt. Die Einstein-Kombi ist natürlich auch sehr feines HiFi und ich möchte auch nicht behaupten das es "schlechter" spielt, sondern nur anders. Einstein hat z.B. insgesamt mehr Druck, der "Körper" ist bei'm Silbatone schöner. Beides spielt auf sehr, sehr hohem Niveau. Ich würde mal sagen der eine ist 'ne S-Klasse und der andere ein 7er, oder der eine Eine Brunello und der Andere ein Barolo.... Beide extrem gut und doch verschieden.
Natürlich spielt auch das gesamte Umfeld eine Rolle, Lautsprecher, Phono-Pre, Dreher, Tonarm, System, und auch die Strippen. Irgendwie passt der Silbatone in mein Umfeld scheinbar etwas besser 'rein. Vielleicht sind es auch die 300B Röhren, auf jeden Fall habe ich derzeit den coolsten Sound der je in meinen 4 Wänden lief.

Ich werde mich über den Winter mal ganz langsam vorarbeiten, die eine oder Andere Röhre mal auswechseln, etc., aber alles sehr gemach.. Bei den Lautsprechern bin ich mir derzeit nicht sicher ob ich da überhaupt was ändere, denn wie bereist gesagt, spielt der Verstärker mit den Consensus hervorragend zusammen.
Aber Du bist ja auch gut bestückt, von den WLM Diva habe ich bisehr auch nur gutes gehört und der Audiomat mit seinen 4 EL 34 sollte im Class A doch auch viel Spaß bereiten...

In diesem Sinne, irgendwie hat die dunkle Winterzeit auch Ihre guten Seiten...

Volker
Craggan
Neuling
#20 erstellt: 06. Mai 2012, 19:28
Ich bin beim googlen über diesen alten Thread gestolpert - und nachdem ich heute auf der High End war und u.a. oben postenden Rob kennen gelernt habe, wollte ich euch das Bild von ihm als moderierender DJ nicht vorenthalten

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Der Aufbau war auch klassisch. Eine alte Anlage aus einem 40er Jahre 1.000 Mann-Kino. In den Tieftönern lagen Guinness-Deckchen. Zitat: "Makes the music sound much smoother" - La Grange von ZZ Top kam schon ganz schön satt rüber...

6d986cd2

Was hast Du denn jetzt für Röhren verbaut, Veepee? Ich bin ja mit meinem Octave bei den KT 120 hängengeblieben, also deren Originalverbau, nachdem ich mich durch alles mögliche durchgehört habe


[Beitrag von Craggan am 06. Mai 2012, 19:29 bearbeitet]
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 04. Okt 2012, 10:24
Hi Craggan,

die Vorführung bei Silbatone auf der HighEnd war ja wohl der Hammer...
Ich habe dort auch etliche Stunden verbracht und eine sehr breite Palette von Musik genossen, das war schon sehr beeindruckend. In der Vielzahl der Vorführungen war das eine absolute Ausnahme, ich denke da sind wir uns einig. Joe schrieb mir in der letzten Mail, dass die Jungs von Silbatone bereits die HighEnd 2013 planen, bin schon ganz gespannt was da wieder aufgefahren wird....

Nun zu meiner Röhrenbestückung. Der JI 300 und der Octave sind nicht vergleichbar, Du kannst in der Octave keine 300B Röhren verbauen, das ist eine andere Welt. Mein Verstärker hat "nur" 2 x 8 Watt...
Ein Freund von mir hatte auch mal den Octave, ein sehr, sehr feines Gerät. Er hatte damals auch KT 88 verbaut, ich meine mich zu erinern das er in UK gematchte NOS gekauft hatte und so um die 1000 Euro für 4 Stück bezahlt hat. Bin mir aber nicht mehr sicher welche Hersteller es war.
Wenn es Dich dennoch interessiert was in meinem Amp steckt, here we go:
Ich habe ich mich für die Emission Labs 300B XLS (http://www.jacmusic.com/) entschieden und bin damit sehr glücklich. In der Vorstufe betreibe ich ein Paar Bendix 6900 (als Alternative zu den 5687) und ein Paar Mullard E180CC (anstelle der 5965). Mit dieser Bestückung spielt mein Amp auf Traumniveau, zumindest was mein Hörverhalten und meine bevorzugte Musik angeht...
JI 300
Die NOS Western Electric 300B Preise sind leider mehr und mehr den wahnsinnigen Millionären vorbehalten (habe neulich ein Paar in der US Bucht für $ 3.800 gesehen...), da würde ich gern mal ran, aber das ist mir schlicht un einfach zu teuer. Hmmm... vielleicht finde ich mal auf einem Flohmarkt in den USA ein verstaubtes Pärchen...;-)

LG, VeePee
Craggan
Neuling
#22 erstellt: 15. Okt 2012, 18:00
Hi Veepee und danke für die Antwort

Ich habe mittlerweile auch mal die KT88 verbaut, aber mir gefallen die 120er insgesamt besser. Die sind differenzierter und etwas knackiger im Bassbereich. Bin aber nach wie vor auf der Suche nach Alternativen - wobei ein gematchtes Päärchen sich schon noch im 3stelligen Bereich bewegen sollte
veepee
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 21. Mai 2014, 22:51
Nach langer Zeit mal wieder ein Update zu den Lautsprechern. Die Consensus Lightning SE spielt nach wie vor perfekt mit dem JI300 zusammen, ich habe allerdings zwischenzeitlich parallel ein DIY Horn-Projekt verwirklicht. Wie es so ist, wird da natürlich noch weiter kräftig dran optimiert.
Angefangen hat es eigentlich damit, dass ich in der Bucht auf einen wunderbaren Menschen gestoßen bin, der in der Lage ist Multizellenhörner nach klassischen Bauplänen und Berechnungen anzufertigen. Markus Klug heißt der Guru aller Multizellenhörner und betreibt die Website www.klughoerner.de. Markus hat mir zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden und ich habe mich schlussendlich auf ein Paar Nachbauten der Western Electric H808 Multizellenhörner entschieden, die in meinem kleinen Hörraum am Besten klingen. Als Treiber dienen Altec 808-8A die ich in den Staaten ergattert habe. Als Tweeter habe ich einen Fostex Ringradiator T 925 im Einsatz und als Bass habe ich ein "Petite" Onken (150L) eingesetzt. Als Basstreiber dient ein Altec 416-8B die ich glücklicherweise hier in Deutschland schnappen konnte. Hiraga empfiehlt ja einen Altec 414er, aber ich finde der 416er macht alles richtig in der Box. Last but not least sei erwähnt, dass Werner Jagusch mir eine wunderbare Weiche gebaut hat, die er nach meinen Wünschen sehr flexibel gestaltet hat.
Alles in allem spielt das schon sensationell auf, vor allem wenn man bedenkt für welches durchaus noch überschaubares Geld und einem Haufen Arbeit ein derartig guter Lautsprecher entstehen kann. Um einen Speaker "von der Stange" in gleicher Qualität zu erwerben muss man schon sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen und es macht natürlich weniger Spaß als eine Eigenentwicklung...
Die Consensus und das Horn sind natürlich nicht wirklich zu vergleichen, jedes Konzept hat seine Stärken und Schwächen. Ich werde vermutlich immer wieder hin und her rücken und beide genießen, aber wenn das Horn sich im Lauge der Zeit noch weiter entwickelt wird wohl der Tag kommen wo die Hörner vorne bleiben....
na schau'n wir mal, auf jeden Fall empfehle ich jedem, der Lust und etwas Fertigkeit besitzt, ein eigenes Projekt zu starten. Es bringt jede Mange Spaß und ist wunderbares Erlebnis. Tipps und Hilfe bekommt man ohne Ende im Netz, alles sehr nette und etwas verrückte Typen. Also 'ran an den Feind...
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