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Stimmt diese Aussage bzgl Ausgangswiderstand VV-Röhre und Eingangswiderstand Endstufe Transitor un

+A -A
Autor
Beitrag
kstag
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Sep 2016, 23:39
Bin Anfänger und habe spontan eine Röhrenvorstule(Clone Audo Note M7) gekauft. Keine China Ware sondern meiner Meinung nach mit vernünftigen
Komponnten z.B

Bestückt mit einer Mischung aus Audiowiderständen von:
Amtrans AMRG Carbon Film Resistors, Dale RN60 Metallfilm, TAKMAN Carbon Fiim Resistors .
Nur ein Kondensator pro Kanal am Ausgang von Mundorf Type: EVO Silber, Gold, Ö

Als Verstärkerröhren sind zwei E82CC von Valvo eingebaut .
Sie sind NOS aus altem Bestand neu und unbenutzt.

Einschaltverzögerung des R-Core Netztrafos. Regelbares und stabilisiertes
Röhren Netzteil. Bestückt mit den Röhren: 6Z4 ( Gleichrichter),
(12AT7 ( Regelröhre ), 12B4A ( Längsröhre).
12,6V Gleichspannungsversorgung des Line Verstärkers

Mikrocontroller Steuerung mit einem Atmel Atmega328P Controller. LCD Display 2 x 20 Zeichen.
Einen Drehencoder für die Kanalauswahl. Einen Drehencoder für die Volumenreglung.
Über 6 Relais gesteuerte R2R Volumenregelung in 63-Stufen.
Bestückt mit Audiowiderständen von Dale ( RN60 Type ).

Jetzt aber zur eigentlichen Frage:
ich habe eine Transsitorendstufe Mark Levinson 27.5 I nput impedance: 50K ohms shunted by 1.5nF) .
Ich fragte den Verkäufer welchen Ausgangswiderstand die Vorstufe hat.

Seine Anwort " Der Ausgangs Widerstand ist 470Kohm. Ist kein Problem, auch Klanglich nicht. da die 50Kohm von der Endstufe
maßgeblich sind. "

Stimmt das so ?, bin absoluter Laie und hatte hier im Forum was anderes gelesen.
DieterK1
Stammgast
#2 erstellt: 28. Sep 2016, 06:52
Wenn es ein M7 Nachbau ist liegt der Ausgangswiderstand mit der ECC82 unter 500 Ohm. Die Ausgangsröhre läuft im Original als Kathodenfolger. Wenn wir mal eine hohe Steilheit von 3mA/V für die Röhre nehmen (ungünstig betrieben) liegt der Ausgangswiderstand bei 333Ohm plus der Kathodenwiderstand....


[Beitrag von DieterK1 am 28. Sep 2016, 07:00 bearbeitet]
kstag
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 28. Sep 2016, 10:24
Hallo Dieter ,

ich hab dir einmal paar Bilder PM gesendet was hälst du von dem Clone(auch iin allg.) hab 800 euro bezahlt
Anro1
Inventar
#4 erstellt: 28. Sep 2016, 12:20
Kstag

470Kohm ist Quatsch, lass das K weg dann stimmts wohl.
Grüsse
DieterK1
Stammgast
#5 erstellt: 28. Sep 2016, 17:20
Das Gerät war mir bei Ebay auch schon aufgefallen. Zur Steuerungsplatine kann man nichts sagen. Außer das ein Atmega eingesetzt wird...Da fehlen weitere Infos/Bilder. Wenns ein Bausatz war wirds wohl die Kombi aus Atmega und PGA2311 sein. Meist dann noch in Kombination mit OPAmp Vorverstärkung. Die Röhrenplatinen scheinen von AnalogMetric zu stammen. Sind nicht das schlechteste. Von denen habe ich einen Phono-Pre im Einsatz. Statt der ECC82 könnte man sich auch eine ECC182 in der Schaltung (angepasst) vorstellen. Alles in Allem geschätzte 400€ Materialeinsatz, sauber verarbeitet. Den Klang werden nur Anwender beurteilen können, das geht mit Bildern nun mal nicht :-)
pragmatiker
Administrator
#6 erstellt: 28. Sep 2016, 17:53

kstag (Beitrag #1) schrieb:
ich habe eine Transsitorendstufe Mark Levinson 27.5 I nput impedance: 50K ohms shunted by 1.5nF) .

1.5[nF] Shunt-Kapazität am Eingang? Hört sich a bisserl viel an - es sei denn, die Leut' haben es sich bei der EMV einfach gemacht.....

Auf alle Fälle haben 1.5[nF] bei 10[kHz] einen kapazitiven Blindwiderstand (X(C)) in der Gegend von 10.6[kOhm]. Also muß die Vorstufe definitiv an ihrem Ausgang ziemlich niederohmig sein, damit es nicht zu einem deutlichen Abfall im Hochtonbereich kommt.

Grüße

Herbert
kstag
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 28. Sep 2016, 18:37
Vielen Dank für die Antworten!

Leider war ein probehören(zuhaus) doch nicht möglich(hatte es aus dem Angebotstext eigentlich so verstanden) hatte auch noch nachträglich 100 euro dafür angeboten .
Deshalb auch die Fragen hier, sonst hätte ich mich auf mein Ohr verlassen können.
Das Problem ist auch ,das empfolhlen wird die Mark Levinson symmetrisch zu verbinden. Hatte das zwar im Hinterkopf , das dies aber eindeutig besser sein soll lhab ich erst im nachhinein. erfahren.
Herberts Hinweis läßt mich noch mehr zweifeln , überleg wohl den Kauf abzubrechen. Leider hat die Vortsufe auch keine Einschaltverögerung am Ausgang.,
Scheinbar ist es wohl so, eine passende Röhrenvorstufe für eine Transistorendstufe zu finden ist wohl etwas problematischer ...
ToDesWurSchT
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Sep 2016, 20:05
du hättest dir vielleicht vorher gedanken machen können, oder noch besser hier einen Beitrag verfassen.
Da das Gerät 4x nicht verkauft wurde war sicher keine Eile geboten.
Den Kauf kannst du nämlich nicht mehr abbrechen, es sei denn, der Verkäufer ist damit einverstanden.... was ich doch stark bezweifle.

Die Platine zur Lautstärkeregelung ist aus dem Diy Audio Shop... sicher nicht verkehrt.
China Platine
eBay Link

Ich persönlich finde 800€ schon sehr viel Geld, da hättest du sicher für weniger mehr haben können.


[Beitrag von ToDesWurSchT am 28. Sep 2016, 20:10 bearbeitet]
kstag
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 28. Sep 2016, 20:27
ToDesWurSchT
Ja stimmt, hatte mich auf die Möglichkeit des Probehörens verlassen ,er lässt es aber wohl nur bei persönlicher Abholung zu(hab dafür auch Verständnis)
Aber ich finde schon ,das der Aufbau und die verwendeten Bauteile deutlich wertiger sind im Vergleich zu deinem Ebay Link, den kannte ich auch.
tomtiger
Administrator
#10 erstellt: 28. Sep 2016, 21:02
Hi,

Levinson baut viel aber wohl eher selten Mist, der Endstufe wird egal sein wie etwas an sie angeschlossen ist.

Wenn die Vorstufe ein ordentlicher Audio Note Klon ist, wird es damit auch keine Probleme geben, auch dort achtet man auf Praxistauglichkeit, und dazu gehört, dass die Vorstufe an gängigen Endstufen betrieben werden kann.

LG Tom


Edith: Tippfehler


[Beitrag von tomtiger am 28. Sep 2016, 23:12 bearbeitet]
kstag
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 28. Sep 2016, 21:02
Er Hatte mir nach dem Kauf noch diesen Kommentar gesendet:



Hier noch mal eine Klangbeschreibung von meinem Freund der alle meine Projekte
bei sich zu Hause probe hört.

Subjektive Klangeinschätzung:
- sehr fein auflösend
- luftig, offen
- " preussisch-akkurat", kaum weichzeichnend

Als Endstufen wurden 3 Geräte probiert;
1. Stark modifizierte Alesis RA 300
2. PL 82 aufgebaut nach Vorschlägen von Herrn Wilimzig
3. Deine Althoff - hier musst Du selbst beschreiben

Nach Meinung der Zuhörer war keine der Endstufen in der Lage gewesen, Grenzen der Vorstufe auszuloten. D. h., dass dieser Vorverstärker kaum der limitierende Faktor einer Kette sein wird. Er zeigte vielmehr in den genannten Kombinationen, dass er ein jedes Quentchen mehr an Musikalität auch umsetzen konnte. Ein versuchsweise angeschlossener (gut getesteter) Creek VV - passiv und aktiv, hatte gegen diese Röhrenvorstufe ABSOLUT keine Chance! (Weniger Auflösung, dumpf, keine Strahlkraft) """

Der Verkäufer machte für mich nicht den Eindruck bei seiner Einschätzung zu übertreiben. Zumindest hatte ich das Gefühl.
ToDesWurSchT
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 28. Sep 2016, 21:46

kstag (Beitrag #11) schrieb:
Hier noch mal eine Klangbeschreibung von meinem Freund der alle meine Projekte
bei sich zu Hause probe hört.

Subjektive Klangeinschätzung:
- sehr fein auflösend
- luftig, offen
- " preussisch-akkurat", kaum weichzeichnend


dann muss er ja gut sein, hätte ebenfalls direkt zugeschlagen.
kstag
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Sep 2016, 22:02
Dieser Kommentar kam nach dem Kauf ,schrieb ich doch, hat mich also nicht beieinflussen können
tomtiger
Administrator
#14 erstellt: 28. Sep 2016, 22:41
Hi,


kstag (Beitrag #11) schrieb:
- " preussisch-akkurat", kaum weichzeichnend


der Ausdruck erinnert mich an einen Bekannten aus Moers ....


Wenn Du hier eine Verstärkerklangdiskussion anzetteln willst, lass es bitte, davon gibt es genug. Die technischen Fragen sind ja geklärt.

LG Tom
kstag
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Sep 2016, 23:12
"Wenn Du hier eine Verstärkerklangdiskussion anzetteln willst"
Nein will ich nicht bin auch erst seit 2 Tagen hier angemeldet und und wusste noch nicht ,was man alles hier so schnell anzetteln kann,
bin aber demnächst vorsichtiger mit paste und copy, sorry
tomtiger
Administrator
#16 erstellt: 29. Sep 2016, 00:03
Hi,

keine Sache. Solche besonders - sagen wir - blumige Klangbeschreibungen haben hier das Potential unschöne, unnötige und niemals enden wollende Verstärkerklangdiskussionen spießen zu lassen ....

LG Tom
DieterK1
Stammgast
#17 erstellt: 29. Sep 2016, 07:11

kstag (Beitrag #9) schrieb:
ToDesWurSchT
Ja stimmt, hatte mich auf die Möglichkeit des Probehörens verlassen ,er lässt es aber wohl nur bei persönlicher Abholung zu(hab dafür auch Verständnis)
Aber ich finde schon ,das der Aufbau und die verwendeten Bauteile deutlich wertiger sind im Vergleich zu deinem Ebay Link, den kannte ich auch.


Hallo,
gerade diese "Sammlung" von verschiedensten Herstellern ist typisch für Budget-China Geräte und auch für den heimischen " Bastler" (gibt auch andere). Genommen wird was da ist ;-)


[Beitrag von DieterK1 am 29. Sep 2016, 07:12 bearbeitet]
DB
Inventar
#18 erstellt: 29. Sep 2016, 10:07

kstag (Beitrag #7) schrieb:
Leider hat die Vortsufe auch keine Einschaltverögerung am Ausgang.,

Wozu sollte man Derartiges brauchen, wenn die Gleichrichterröhre das völlig problemlos selbst erledigt?

MfG
DB
kstag
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 29. Sep 2016, 10:45
"Wozu sollte man Derartiges brauchen, wenn die Gleichrichterröhre das völlig problemlos selbst erledigt?"

Danke

Dieter:

ich glaub kaum das es üblich iist iin diesen China Geräten z.b : Kondensatoren Mundorf Type: EVO Silber, Gold, ÖL oder Amtrans AMRG Carbon Film Resistors zu
zu finden. Aber außerdem ist der ganze Aufbau sauberer ich hab dir mal se PM geschickt mit dem Innenleben würde gern ewissen was du davon hälst.
DB
Inventar
#20 erstellt: 29. Sep 2016, 10:59

kstag (Beitrag #19) schrieb:

ich glaub kaum das es üblich iist iin diesen China Geräten z.b : Kondensatoren Mundorf Type: EVO Silber, Gold, ÖL oder Amtrans AMRG Carbon Film Resistors zu
zu finden.


Diese Namen mögen Haienter begeistern, es ist aber verfehlt, ein Gerät nach den Namen der Bauteile beurteilen zu wollen. Zweckmäßige Auswahl preiswerter Bauelemente ist zielführender.


MfG
DB
pelowski
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 29. Sep 2016, 13:15

DB (Beitrag #20) schrieb:
Diese Namen mögen Haienter begeistern, es ist aber verfehlt, ein Gerät nach den Namen der Bauteile beurteilen zu wollen. Zweckmäßige Auswahl preiswerter Bauelemente ist zielführender.

Genau!

@kstag
Das ist dämliches Werbegeschwurbel. Jeder, der wirklich etwas von der hier zur Diskussion stehenden Technik versteht, weiß, dass DBs Aussage zutrifft.

Grüße - Manfred
kstag
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 29. Sep 2016, 13:35
Manfred

"Diese Namen mögen Haienter begeistern, es ist aber verfehlt, ein Gerät nach den Namen der Bauteile beurteilen zu wollen. Zweckmäßige Auswahl preiswerter Bauelemente ist zielführender."

Muß das ausschließen das es AUCH eine zweckmäßige Auswahl (teurer und dem preis angemessene) Bauelemente gibt und dies ebenso zielführend sein kann?

Ich sag mal vorsichtig , nein
tomtiger
Administrator
#24 erstellt: 29. Sep 2016, 14:34
Hi,


kstag (Beitrag #19) schrieb:
ich glaub kaum das es üblich iist iin diesen China Geräten z.b : Kondensatoren Mundorf Type: EVO Silber, Gold, ÖL oder Amtrans AMRG Carbon Film Resistors zu
zu finden.


hmmm ..... aus China bekommt man extrem preiswert z.B. Schuhe von Adidas, Gitarren von Gibson, Lautsprecher von B&W, teure Transistoren von SanKen, Toshiba, National, ..., teure Kondensatoren, "original Apple" Iphones .....




LG Tom
kstag
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 29. Sep 2016, 15:06
Du bestätigst ja gerade das man nicht preiswert Schuhe von Adidas ....erhält sondern "Schuhe" von XYZ公司.
Na ja also ein Grund mehr warum ich mich nicht dür den kpl China Clone entschieden habe

Das Gerät ist von einem dt Rührenbauer der Aufbau ist anders und die Platinen sind eben auch anders bestückt.

Versteh also deinen "Einwand" nicht


[Beitrag von kstag am 29. Sep 2016, 15:09 bearbeitet]
ToDesWurSchT
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 29. Sep 2016, 16:09
Eine Vorstufe kann mit wenigen Bauteilen aufgebaut werden. Wichtig ist aber, dass der Aufbau der Kanäle identisch ist.
Somit sollte man jeden Widerstand und Kondensator ausmessen, wenn die Werte stimmen ist der Hersteller völlig unerheblich.
Das Problem hierbei ist, dass dies sehr aufwendig ist und der Käufer das nicht sieht bzw. nicht zu schätzen weiß... hier ist es einfacher ein Mundorf Kondensator einzubauen um Qualität zu suggerieren.... aber das ist einfach kein Garant für ein wertiges Produkt... sorry

Wie der Erbauer vorgegangen ist kann ich dir nicht sagen... ich denke aber, dass er genommen hat was eben rumlag
Wichtig ist aber, dass du mit der Vorstufe glücklich bist...
DB
Inventar
#27 erstellt: 29. Sep 2016, 16:47

kstag (Beitrag #23) schrieb:

Muß das ausschließen das es AUCH eine zweckmäßige Auswahl (teurer und dem preis angemessene) Bauelemente gibt und dies ebenso zielführend sein kann?

Das kann, muß aber nicht zwangsläufig so sein. Von Kohleschichtwiderständen und ölgefüllten Kondensatoren würde ich in Heimhifi eher Abstand nehmen.


MfG
DB
kstag
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 29. Sep 2016, 16:53
ToDesWurSchT

Danke für die nützliche Antwort,
ich hoffe dann einfach das er einer der besten Mundorf Kondensatoren nicht so "verschwendet".
Meinst du nicht, das die Erbauer Ehre mahnt, aber ich weiss ja auch nicht wie hoch der Zeitaufwand fürs Messen ist und damit auch die Gefahr idas Messen nicht sorgfältigt auszuführen.
tomtiger
Administrator
#29 erstellt: 29. Sep 2016, 17:27
Hi,



kstag (Beitrag #25) schrieb:
Versteh also deinen "Einwand" nicht


wenn Du sichergehen möchtest, ein ordentliches Gerät zu erwerben, kaufst Du es von einer Firma, die auch tatsächlich überprüft hat, ob das Produkt den einschlägigen Vorschriften gemäß CE Kennzeichnung genügt.


Bei Deinem ersten Beitrag


Seine Anwort " Der Ausgangs Widerstand ist 470Kohm. Ist kein Problem, auch Klanglich nicht. da die 50Kohm von der Endstufe maßgeblich sind. "



das stimmt mich nicht sehr zuversichtlich.


Mein Einwand war: Nur weil in einem Gerät Bauteile mit wohlklingenen Namen zu finden sind, sagt das absolut nichts über das Gerät aus.

LG Tom
kstag
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 29. Sep 2016, 19:58
" Der Ausgangs Widerstand ist 470Kohm. Ist kein Problem, auch Klanglich nicht. da die 50Kohm von der Endstufe maßgeblich sind. "

das stimmt mich nicht sehr zuversichtlich.


Das sind die Hinweise die einem weiterhelfen(gerne früher) und mit 1-2 Sätzen Erklärung

Ich versteh auch nicht warum der Verkäufer mit dem Probehören nicht einverstanden ist ,obwohl ich ihm 100 Euro anbot und /25 Euro(Versand hin).
Ist der Versand der Röhre so risikoreich (geschlossenes Gehäuse)?
Ich hab über 1000 Bewertungen(als Käufer) 100% positiv und habe nie eine negative /neutrale Bewertung abgegeben und Gründe gabs bestimmt mal.


[Beitrag von kstag am 29. Sep 2016, 20:00 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#31 erstellt: 29. Sep 2016, 20:06
Es ist immer dasselbe: Wenn das Geschwurbel über irgendwelche handverlesenen Edelbauteile zu groß wird, sollte man sehr mißtrauisch werden. Es ist ja nun nicht so, daß die große Mehrheit der preisgünstigen "Allerwelts"-Bauteilehersteller den größten Mist herstellt (das glatte Gegenteil ist bei den allermeisten der Fall) - sie schaffen es nur nicht, um ihre Widerstände und Kondensatoren den Tanz um's goldene Kalb zu veranstalten - weil: dann würden sie vielleicht ein paar durchgeknallte Highender mit dickem Geldbeutel, die bei wohlklingenden Namen jeden Preis bezahlen, als Kunden dazugewinnen - aaaaber: Sie würden all die vielen Stückzahlkunden, die Millionen in Stückzahl und Euros bringen, auf einen Schlag verlieren.....und das will kein Bauteilehersteller, der halbwegs bei Verstand ist.

Grüße

Herbert
tomtiger
Administrator
#32 erstellt: 29. Sep 2016, 22:05
Hi,


kstag (Beitrag #30) schrieb:
Das sind die Hinweise die einem weiterhelfen(gerne früher) und mit 1-2 Sätzen Erklärung


Du versuchst darzulegen, dass der VK ein absoluter Röhrenspezi ist. Das kann sein. Es könnte auch sein, dass er einfach nur Platinen und Co. einkauft und zusammenlötet.

Kein von Dir angeführtes Indiz lässt einen Schluss zu, was er denn nun ist.


Das ist aber auch irrelevant, ob er das nun alles selbst ausgetüftelt hat, Platinen geätzt, etc.etc., oder ob er "nur" eingekauft und bestückt hat, wenn er es ordentlich gemacht hat, wird die Vorstufe ordnungsgemäß funktionieren.

LG Tom
kstag
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 30. Sep 2016, 00:54
"Du versuchst darzulegen, dass der VK ein absoluter Röhrenspezi ist"
Wo ? zur Person schrieb ich das er ein dt. Röhrenbauer ist ,mehr aber auch nicht , zu seinen Fähigkeiten hab ich mich nirgends geäußert
Ich denke du "ziehst" das alles noch aus der Klangbechreibung raus,

Außerdem ,wenn ich das("absoluter Röhrenspezi") beurteilen könnte ,bräuchte ich hier nicht nachzufragen, wie gesagt bin absoluter Laie.
tomtiger
Administrator
#34 erstellt: 30. Sep 2016, 12:07
Hi,


kstag (Beitrag #33) schrieb:
Ich denke du "ziehst" das alles noch aus der Klangbechreibung raus,


war überspitzt formuliert, Du versuchst aus dem Anschein des Gerätes und der verwendeten Komponenten Rückschlüsse auf Qualität und zwangsweise auch Qualifikation des Herstellers (die ja direkt Einfluss auf die Qualität des Produktes hat) zu ziehen. Das funktioniert - so jedenfalls - nicht.


Nimm z.B. den ebay Link zur Vorstufe mit Lite Fernbedienung, mit Porto und Metallfernbedienung (die würde ich in jedem Fall empfehlen liegt gut in der Hand) bist Du bei fast 500 Euro, 50 bis 100 Euro Aufpreis ist für die Prozessorsteuerung samt Display anzunehmen, sagen wir 600 Euro, dazu Einfuhrumsatzsteuer sind wir bei etwa 700 Euro.

Ich habe eine wegen Fehler beendete Auktion auf ebay gefunden, die passen könnte, Artikelstandort Delmenhorst. In dem Fall würde ich noch nachfragen, was das für Widerstände an den Ausgangsbuchsen sind.

In dem Fall hat der VK angeboten "Gerne bin ich bereit den Verstärker bei mir abzuholen und Ihn zu Hause bei Euch ausgiebig zu testen."

LG Tom
Stereomensch
Stammgast
#35 erstellt: 30. Sep 2016, 12:20
Das scheint ja die Auktion zu sein:

http://www.ebay.de/i...rksid=p2047675.l2557


Dir ist schon klar, dass ein Kauf bei Ebay ein Rechtsgeschäft zwischen zwei Privatleuten ist?
Deswegen immer vor dem Bieten informieren und nachfragen. Hinterher ist es immer schlecht.
Wenn der Verkäufer darauf besteht, muss du den Verstärker abnehmen! Er würde damit vor jedem Gericht durchkommen (und du müsstest auch noch seine Anwaltskosten zahlen).

Wenn du den Verstärker nicht mehr willst, kannst du nur auf Kulanz hoffen.
Anro1
Inventar
#36 erstellt: 30. Sep 2016, 13:11
Das Gerät sieht doch handwerklich gut gemacht und schick aus.
Wo liegt eigentlich genau das Problem ?

Wie gesagt 470KOhm als Ausgangsimpedanz ist Quatsch.
Diese liegt bei solchen Schaltungen typisch im ~500Ohm bis <10Kohm Bereich.
Das wird sich mit dem Mark Levinson schon ganz gut vertragen.

Wenn der TE´s genau wissen will einfach messen.
Braucht man nicht viel dazu.
Scope oder geeignetes Digital/Röhrenvoltmeter und ein Poti mit entsprechendem Wert.
Wie´s geht z.B. hier.
Messung Ausgangsimpedanz
kstag
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 30. Sep 2016, 16:15
Anro1 Stereomensch tomtiger Danke für eure Kommentare

Ja genau das ist das Gerät.(Delmenhorst)

Warum ich das etwas "überstürzt" gekauft hatte?

Ich hatte ungefähr 15 Jahre den SL (Kraftwerk MK1Vollverstärker). Hatte zufällig mal im Forumgelesen das einer die Mk2 Version für 4000 gebraucht hätte
kaufen können, außerdem sah ich in Ebay Kleinanzeigen den Rg10Mk4 Reference Hd + Master? glaub ich ,für 3990.
Ich vermutete einfach ,das die beiden Geräte besser sein sollten.

Ich war mit meinem sehr zufrieden, wurde NIE langweilig einfach klasse , dachte mir, setze ihn für 4790 bei ebay rein (ich hatte vor 15 Jahren 6000DM gebraucht gekauft) evtl werd ich ihn los und kauf dann eben einen and. SL.
Nachdem ich ihn eingestellt hatte, bekam ich schon zweifel, der erste Preisvorschlag kam nach 1 Std und ich überlegte schon soll ich ihn doch rausnehmen aber dann hatte ihn schon ein anderer gekauft.
Tja ,die andern SLs waren weg und kaum andere interessante SL Angebote sind zur Zeit auf dem Markt.(hatte vorher einen ganz and. Eindruck)

Kam dann zufällig auf eine ML 27.5 die ich günstig im wirklich schönen Zustand erwerben konnte.

Also musste ne Vorstufe her, wollte immer mal ne Röhre hören . Von 0 startend, sah ich mich nach ersten Röhren um, sollte aber keine gebrauchte sein , da zu wenig Ahnung, ... recherche... zu dem Clone, da die Audionet wohl ,sagen wir mal Kultstatus hat, ließ ich mich davon beeindrucken, geb ich gerne zu.

Hatte aber Zweifel wg der China Qualität( hab China Erfahrung aus anderen Bereichen Saniär... ) hielt es dann für "großen Zufall" genau dieses Gerät mit eben nicht den Standard China Bauteilen zu finden.
Da ich das eben für einmalig hielt ,schlug ich schnell zu.Ein Kaufargument war auch , wenn DIE jetzt nicht klingen sollte , , kann ich die Röhrengeschichte ausklammern und hab dann Zeitersparnis und ein besseres "Gefühl" beim Kauf einer Transistorvorstufe.(ob das nun vernünftig ist oder nicht)

Hatte mich aber zu wenig über die ML informiert , die wohl besser symetrisch verbunden werden sollte.
Und da begann eben die Unsicherheit und auch die anderen Fragen .
Was mich auch ein wenig skeptisch machte, war, das er mein Angebot vonn 100 Euro Entschädigung nicht annahm,falls mir das Gerät nicht gefällt
und ich es zurücksenden möchte. Das Probehören hätte mir also 100 +25 euro versand + Rückversand gekostet.
Den kpl. Betrag für das Gerät hätte ich natürlich auch vor dem "Probehören" bezahlt.

Ist das Schadenisko beim Transport, dieser geschlossene Röhre deutlich größer wie bei and. Geräten??

Er hat mir jetzt aber doch ein Probehören vorgeschlagen oder vom Kauf zurückzutreten und idas ch die Ebay Gebühren bezahle.!?
Habe jetzt aber bedenken wg.des Transports, also wenn da was schief laufen sollte -
----"ich habs ja gesagt..."

Ob die Röhre mit den, darf ich das sagen ,besseren Bauteilen, auch besser klingt ist mehr Hoffnung und Vermutung.
Die Meinung er "nimmt halt die Bauteile die gerad da sind,"
Kann das einer von euch begründen ? also WARUM passt die Konstellation der Bauteile nicht?

Was bleibt Anfängern übrig, Jahre einarbeiten, zig Hörsitzungen nicht mein Ding wäre für mich kostspieliger(Zeit) als der Kauf eines
falschen Geräts. Den Sl hab ich auch "Sooo" gekauft.

Ich bin noch am überlegen ob ich das Gerät nehme bin so neugierig - würde sie gerne gegen die Ml 320S hören, die ich am WE bekomme
und auch noch nie gehört habe. Würde später dann auch einen Kommentar abgeben wie sich der Clone geschlagen hat.

Meint ihr ,der Clone hat eine Chance? Na ja ,die Frage ist wohl zu spekulativ.


[Beitrag von kstag am 30. Sep 2016, 16:51 bearbeitet]
tomtiger
Administrator
#38 erstellt: 30. Sep 2016, 16:57
Hi,


kstag (Beitrag #37) schrieb:
Meint ihr ,der Clone hat eine Chance? Na ja ,die Frage ist wohl zu spekulativ.


http://matrixhifi.com/ENG_contenedor_ppec.htm

LG Tom
Anro1
Inventar
#39 erstellt: 30. Sep 2016, 17:10
Kstag

jetzt mach Dir doch keinen Kopf über irgendwelche verbauten Bauteile.

Die ML27.5 wird mit dem Röhren-PreAmp auch unsymetrische verbunden gut zusammenspielen.

Eine ML320S ist doch eine völlig andere Preisklasse da löhnt man dann leicht
zwischen 3000-4000Eu.

Einfach entspannt bei einem schönen Gläschen Wein ausprobieren, und eigene Meinung bilden.
Die Mitleser können Dir bei Deiner Frage "Hat der China Clone ein Chance" nun wirklich nicht helfen.
Die Kriterien legts Du doch selber für Dich fest
ToDesWurSchT
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 30. Sep 2016, 17:22
da du bereit bist Geld in die Hand zu nehmen, würde ich nicht zu solchen Bastelobjekten greifen.
Es gibt in Deutschland auch professionelle Hersteller die dich sicher gern beraten.


[Beitrag von ToDesWurSchT am 30. Sep 2016, 22:00 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#41 erstellt: 30. Sep 2016, 19:54
Rein vom Aufbau sehe ich jetzt erst mal keinen großen Unterschied.
Vor allem was hat Link #2 mit einem netten Hifi Vorverstärker zu tun ?
ToDesWurSchT
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 30. Sep 2016, 22:28

Anro1 (Beitrag #41) schrieb:
Rein vom Aufbau sehe ich jetzt erst mal keinen großen Unterschied.


Ernsthaft ?
Abgesehen vom CE Zeichen.... gibt es natürlich keine Unterschiede.....
Wer benötigt heutzutage noch einen kompetenten Ansprechpartner, wenn man das Hifi-Forum hat.

.... ich habe die Links entfernt... mein Fehler


[Beitrag von ToDesWurSchT am 30. Sep 2016, 22:37 bearbeitet]
Tucca
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 01. Okt 2016, 00:32
Nabend die Herren,

schön, daß man zur Aussage:

Rein vom Aufbau sehe ich jetzt erst mal keinen großen Unterschied.

keinen Vergleich mehr hat.

...wo ist der Fehler: Ansprechparter oder Link?

Grüße,

Michael
Anro1
Inventar
#44 erstellt: 01. Okt 2016, 10:37
Keine Ahnung warum Todeswurst die Links entfernt hat aber mir ist der Hersteller
Innovative Audio auch bekannt, hat zumindet früher auch Preamp Bausätze angeboten.

Lange Rede hier der 1. Link zu dem Anbieter.
http://www.innovative-audio.de/index.htm

Der 2. Link hatte IMHO mit dem Thema Röhren-Preamps ? nicht zu tun.
Grüße


[Beitrag von Anro1 am 01. Okt 2016, 10:37 bearbeitet]
kstag
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 01. Okt 2016, 12:32
Hallo Anro1,

hatte beim stöbern fier im Forum gelesen das du die ML 320 s bei einem Bekannten gehört hast,
leider ist hier und auch woanders nicht viel über die Ml zu finden.
Du hast dich damals begeistert über sie geäußert ,würdest du das heute auch noch tun?
Außerdem hörte es sich zwischen den Zeilen so an das die Röhrenvorstufe(die ich jetzt doch gekauft habe) wohl
keine Chance gg die ML haben dürfte.
Ich kann die Röhrenvorstufe wohl erst in 2 Wochen bekommen/hören, auch weil ich erstmal ausgiebig die Ml320s spielen lassen will.
Angeschlossen/ gehört hab ich sie noch nicht.
Weiß du noch zufällig ob dein Bekannter die Ml Sym oder unsym verbunden hatte (Quelle / Endstufe)


[Beitrag von kstag am 01. Okt 2016, 12:51 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#46 erstellt: 01. Okt 2016, 12:54
Die ML320 S ist ein sehr guter Vorverstärker, vor allem das MC Phonoteil ist erste Sahne.
Bei meinem Bekannten ist die Verbindung CD ->320s per Cinch, 320 S ->Endstufen XLR Symetrisch.

Eine Röhrenvorstufe wird sich natürlich anders verhalten als eine ML 320 S, besser/schlechter
das hängt von der Kombination und letztendlich vom persönlichen Geschmack ab.
IM extrem Fall Verstärkender Draht <versa> euphonischem Musikmaschinchen

Würde ich mir eine ML320S gebraucht für ca ~4000Eu kaufen ?
Nein weil ich kein Phono höre, und als reine Line-Vorstufe brauche ich eine ML320 nicht.
Grüsse
kstag
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 01. Okt 2016, 13:40
"Würde ich mir eine ML320S gebraucht für ca ~4000Eu kaufen ? "
würde ich auch nicht, hab etwas über die Hälfte(fast Neuzustand) bezahlt aber ohne Phono/ ,hör aber auch nur line , Zukunft wohl auch Phono
aber das sag ich schon lange
IM extrem Fall Verstärkender Draht <versa> euphonischem Musikmaschinchen(vllt war genau das meine Absicht mal ne Röhre zu probieren,
,weiß es selbst nicht,muss es eben hören)

Eine Frage noch ,hattest du bei deinem Bekannten Phono und/oder CD gehört


[Beitrag von kstag am 01. Okt 2016, 13:40 bearbeitet]
tomtiger
Administrator
#48 erstellt: 01. Okt 2016, 13:41
Hi,

mittlerweile sind wir recht weit vom Thema abgekommen, eventuell sollte der Threadtitel geändert werden?

Was ich nicht so recht verstehe ist, dass der VK ja Dienstleitungen anbietet. Warum lässt Du Dir nicht die Vorstufe maßschneidern?

Du willst einen symmetrischen Ausgang, lass ihn machen! Passiv mit Übertrager oder aktiv mit Elektronik. Bühnenmusiker nennen das DI Box, passiv ab ca. 10 Euro pro Kanal, Aktiv ab ca. 25 Euro pro Kanal. Also ab 20 Euro Material plus Arbeit, insgesamt also wohl ab etwa 50 Euro, und Du bekommst den M7 Nachbau mit SE und symmetrische Ausgängen und kannst selbst entscheiden, ob es sich klanglich auswirkt. Ähnlich kannst Du Dir für verhältnismäßig wenig Geld symmetrische Eingänge machen lassen.

Auch sonstige Dinge lassen sich sicher kostengünstig erweitern, z.B. Menüstrukturen zur Abspeicherung der Standardlautstärke der Eingänge (sinnvoll, wenn man unterschiedlich laute Quellgeräte hat, bei besseren Audio Research Vorstufen seit 20 Jahren eine Standardfunktion) usw.

LG Tom
kstag
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 01. Okt 2016, 13:59
"Was ich nicht so recht verstehe ist, dass der VK ja Dienstleitungen anbietet. Warum lässt Du Dir nicht die Vorstufe maßschneidern?"

nach dem Kauf des VV hab ich erst erfahren das die MLs wohl besser symetrisch betrieben werden soll, eine Umrüstung ist noch möglich(nach Auskunft) aber jetzt wohl aufwendiger.
Ich hab das Gefühl(auch nachvollziebar) das er nicht als prof. Händler auftreten will.
Dei Umrüstung lass ich auch nur dann machen, wenn mir die Vorstufe seehr gut gefällt.

z.B. Menüstrukturen - gute Idee
Anro1
Inventar
#50 erstellt: 01. Okt 2016, 14:52
Die ML320 S habe ich öfters umfangreich sowohl CD/Line wie auch Phono/MC gehört
eine gute Vorstufe.
Umbau auf Übertrager-Symetrisch Ausgänge ist mit der Blecharbeit eine Sache von
2-3 Stunden.
Symetrier-Übertrager gibts z.B. von Experiance Electronic, Neutrik, Haufe, .....etc.
pragmatiker
Administrator
#51 erstellt: 01. Okt 2016, 14:56

Anro1 (Beitrag #50) schrieb:
Symetrier-Übertrager gibts z.B. von Experiance Electronic, Neutrik, Haufe, .....etc.

....ein empfehlenstwertes "etc." ist z.B. Pikatron (die sind auch gerne in der Rundfunktechnik verbaut).

Grüße

Herbert
kstag
Ist häufiger hier
#52 erstellt: 01. Okt 2016, 15:13
Ist das dann auch ein "echter Symmetrieausgang" ? hatte diese Formulierung schon mal so gelesen.
Oder ist der Übertrager in diesem Fall kein "Umwandler"
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