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Rotel Michi Q5

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hifi_raptor
Inventar
#101 erstellt: 13. Jan 2026, 16:11
Morgen
Die digitale Quelle ist ganz sicher sogar völlig unwichtig!
Da kommt der Vorteil digitaler Technik vollständig zum Tragen.
Man nehme ein Musikstück und digitalisiere es, und packe es sozusagen 1:1 auf eine CD / Festplatte / Streamingportal oder sonst was.
Das digitale File spiele man Bit für Bit einem DAC zu, es wird immer gleich klingen.
Ob der Zuspieler ein Lindemann oder ein Chinaallesspielerknaller ist, spielt also keine Rolle, solange die Bits 1:1 zugespielt werden.
Gruß
Anbeck
Inventar
#102 erstellt: 13. Jan 2026, 16:37

hifi_raptor (Beitrag #101) schrieb:
Morgen
Das digitale File spiele man Bit für Bit einem DAC zu, es wird immer gleich klingen.


Und was ist deine Meinung wenn es verschiedene DAC´s sind?
hifi_raptor
Inventar
#103 erstellt: 13. Jan 2026, 16:49

Na ja im Jahr 2026 sind aktuelle Wandler messtechnisch sicher unterscheidbar. Werden sie wohl auch immer sein.
Aaaaaaber ob man das hören kann ist sehr zweifelhaft. Unterscheiden kann man sie nur wenn es schaltbare Filter gibt.

Davon abgesehen gibt es nur einen DAC der aus Bits wieder Musik macht. Den man immer raushört aus der Masse der Wandler.

Ich gebe aber zu das es für mich eine Untergrenze gibt die ich persönlich nie unterschreiten würde.

Schönen Abend
Anbeck
Inventar
#104 erstellt: 13. Jan 2026, 16:52
Also ist deine Meinung das ich seit geraumer Zeit auf der Suche nach Hochwertigen CD-Player bin eigentlich für´n A.... ist?
hifi_raptor
Inventar
#105 erstellt: 13. Jan 2026, 17:15
Ob die Suche nach einem „hochwertigen“ Player für den Popo ist, ist sooo pauschal nicht beantwortbar. Also im Jahr 2026 darf bei einem CD Player der seine Aufgabe auch zu 100% erfüllt absolut kein Problem bei der fehlerfreien Abtastung einer CD haben. Somit bleiben noch so Themen wie Langzeitqualität übrig. Wenn der Player einen Digitalausgang hat ist sein eigener Wandler ohne Belang. Ist dort eine moderne Wandlerplatine enthalten, denke ich ist kein Unterschied zu externen Wandlern wahrzunehmen.
Wie soll ich es sagen ein 100€, oder weniger, Wandler ist u. U. schon von einem teureren Wandler eines bekannten Herstellers unterscheidbar.

Kann jetzt nur aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz sprechen!
Ich fand den nDAC besser als den internen DAC des HDX selbst.
Kein interner DAC der Streamingclients von vor 3 Jahren konnte mit dem nDAC mithalten. Hatte einige probiert.

Also ich persönlich würde beim Einsatz eines externen DAC auch den CD Player da anstöpseln wollen. Ist eventuell eine Prinzipfrage.

Gruß und viel Spaß bei der Suche und dann beim Musik hören.

P.S, CD alle rippen und auf HDD / SSD speichern. Davon abgespielt klingt es noch ein klitzekleines Stück besser


[Beitrag von hifi_raptor am 13. Jan 2026, 17:18 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#106 erstellt: 13. Jan 2026, 17:26
Nun ist der Vergleich vom Lyngdorf CD-2 und Rotel Michi Q5 ja kein 08/15 Wandler sondern beide sehr hochwertige CD-Player.
Hier höre ich aber definitiv Unterschiede. Warum tue ich mich so schwer einen geeigneten Player zu finden der meine Hörvorlieben befriedigt und ein (wie du schreibst) Thema der Langzeittauglichkeit (vollkommen Korrekt) zu finden sind in einem Gerät..
Ich hatte Technics (3000,-€) und Goldnote (5700,-€) hier die beide miserabel abgeschnitten haben! Keiner kam klanglich auch nur dem CD-2 Nahe!
Der Goldnote gefiel mir sehr.
Just_music
Stammgast
#107 erstellt: 13. Jan 2026, 17:41

hifi_raptor (Beitrag #101) schrieb:
Morgen
Die digitale Quelle ist ganz sicher sogar völlig unwichtig!
Da kommt der Vorteil digitaler Technik vollständig zum Tragen.
Man nehme ein Musikstück und digitalisiere es, und packe es sozusagen 1:1 auf eine CD / Festplatte / Streamingportal oder sonst was.
Das digitale File spiele man Bit für Bit einem DAC zu, es wird immer gleich klingen.
Ob der Zuspieler ein Lindemann oder ein Chinaallesspielerknaller ist, spielt also keine Rolle, solange die Bits 1:1 zugespielt werden.
Gruß


Dann ist mein Innuos Statement NG zum Preis von 20000 Euro nicht besser als ein Wiim Ultra aus deiner Sicht ?
pitufito
Inventar
#108 erstellt: 13. Jan 2026, 18:05
Der Bitstream der gleichen CD ist absolut identisch, egal auf welchem CD-Spieler er ausgelesen wird. So lange dieser fehlerfrei arbeitet, und das tut prinizipiell jedes 10 EUR Laufwerk. Das ist doch auch völlig logisch, darüber kann es doch keine zwei Meinungen geben. Jedes der hundertmillionenfach gefertigten CD-ROM Laufwerke hat die gleiche Software auch gleich ausgelesen. Und da geht es um Software, kippt da auch nur ein bit um, ist die Software nicht installierbar. Das muss 100% passen. Immer. Und hier reden wir bloss über die Musikwiedergabe. Da wäre es schnurzegal, wenn da mal "ein bit abhanden kommen würde". Wenn also dieser Bitstream nicht im CD-Player weiterverarbeitet, sondern digital zu einem externen DAC weitergeleitet wird, dann ist das Ergebnis eines technisch fehlerfrei arbietenden Billigst-Laufwerkes zu einem x-tausend EUR teurem CD Player natürlich identisch. Das ist physikalisch-technisch gar nicht anders möglich. Und wenn es keine Unterschiede geben kann, dann gibt es auch keine. Das ist Logik.
Anbeck
Inventar
#109 erstellt: 13. Jan 2026, 18:11
Ja da geb ich dir recht! Du schreibst aber nur über die Bits die sind natürlich 100% glei h.Nur muss der ausgegebene Klang nicht der selbe sein! Da hängt noch viel "Elektronik" dazwischen.
Das ist auch logisch!
hifi_raptor
Inventar
#110 erstellt: 13. Jan 2026, 18:23

...Eis wird immer dünner.....
Also bei den zuletzt genannten Geräten sage ich persönlich mal, da Unterschiede zu hören..... Aber ich habe die Geräte noch nie gehört.
Aber eine Summe X mehr als eines anderen Gerätes "verbessert" die Wiedergabequalität nicht mehr hörbar.
Was aber nicht bedeutet, das einem ein Gerät, egal welcher Preis, einfach besser gefällt.
Ob jetzt ein Wiim besser ist ........ bezogen auf welche Eigenschaft?

Natürlich hat auch Wiedergabequalität sozusagen eine natürliche Grenze.

Also entgegen meiner allgemeinen Ansicht höre ich ja auch einen Unterschied zwischen dem Zuspielen von CD oder von der Festplatte, sonst hätte ich keinen HDX gekauft.

Ganz nüchtern betrachtet bietet digitale Technik einfach mal die Eingangs vorgetragenen Vorteile. Hilft alles nix.
Also ein Wiim, wenn digital einem externen DAC zuspielt, macht der DAC die Musik.

Anbeck
Inventar
#111 erstellt: 13. Jan 2026, 18:30
Du schreibst mal wieder von der "Erwartungshaltung" die war schon beim Goldnote so hoch weil mir das Gerät besser gefiel als der Lyngdorf.
Leider kam der klanglich nicht mit und ging zurück. Da macht mir der doppelt so teuer "Gedanke" rein gar nichts.
Aber wir drehen uns hier im Kreis. Leider kann natürlich nicht jeder Unterschiede hören.
pitufito
Inventar
#112 erstellt: 13. Jan 2026, 18:36

Anbeck (Beitrag #109) schrieb:
Ja da geb ich dir recht! Du schreibst aber nur über die Bits die sind natürlich 100% glei h.Nur muss der ausgegebene Klang nicht der selbe sein! Da hängt noch viel "Elektronik" dazwischen.
Das ist auch logisch!


Nein, da hängt nicht viel Elektronik dazwischen. Die Bits werden digital zum (externen) DAC übertragen. Schließt Du zwei CD Spieler, egal um welche es sich handelt, digital an den gleichen externen DAC, kommt auch das gleiche digitale Signal dort an. Das ist kein Hexenwerk. Ich hatte versucht, das mit dem Beispiel der Software zu verdeutlichen.

Das heißt nicht, dass wir nicht trotzdem hochwertige CD Spieler kaufen dürfen, ich habe selber einen (inzwischen alten) Rotel RCD 1072. Aber das hat häufig ganz andere Ursachen (Wertigkeit/Haptik, Design, Langlebigkeit ...)
Anbeck
Inventar
#113 erstellt: 13. Jan 2026, 18:42
Gut dann muss ich leider schreiben das meine Erfahrung eine komplett andere ist!
Nach deiner Aussage sind gleiche Bauteile in den Playern und alles klingt gleich.
Gut können wir dann wieder zurück zu meinen Thema kommen, ihr könnt ja einen eigenen Thread aufmachen.
Ich muss mir son Quatsch nich durchlesen!
pitufito
Inventar
#114 erstellt: 13. Jan 2026, 19:44
Nein, ich schrieb nicht, dass alles gleich klingt und dass die gleichen Bauteile in den Playern verbaut sind. Ich schrieb, dass an einem externen DAC bei digitaler Zuspielung die gleichen Daten ankommen. Die anschließend in der gleichen Kette dann zwangsläufig auch gleich klingen müssen. Das tust Du als Quatsch ab, nungut. Du bist demzufolge der Auffassung, die jeweiligen Laufwerke würden Nullen und Einsen hinzudichten bzw. weglassen. Der geneigte Mitleser mag sich dazu seine eigene Meinung bilden.

Du hast Dir einen schönen Player gekauft. Herzlichen Glückwunsch! Geniesse das Musikhören damit.
Anbeck
Inventar
#115 erstellt: 13. Jan 2026, 19:50

pitufito (Beitrag #114) schrieb:


Du hast Dir einen schönen Player gekauft. Herzlichen Glückwunsch! Geniesse das Musikhören damit.


Nun wie schon beschrieben bleibt es beim Duell zwischen der Q5 und CD-2.
Entscheidung folgt...
Just_music
Stammgast
#116 erstellt: 14. Jan 2026, 13:08
@pitufito

ich höre aber sehr sehr deutliche Unterschiede bei verschiedenen digitalen Zuspielungen von verschiedenen Musikservern


[Beitrag von Just_music am 14. Jan 2026, 13:10 bearbeitet]
hifi_raptor
Inventar
#117 erstellt: 14. Jan 2026, 13:18
Morgen
Was verstehst du unter Musikserver?
Und worin unterscheiden diese sich dann?
Schönen Nachmittag
Just_music
Stammgast
#118 erstellt: 14. Jan 2026, 13:25
sie unterscheiden sich klanglich.

Mein Musikserver ist dieser:

https://www.projekt-...cukhsyxoCdAoQAvD_BwE


vorher hatte ich diesen:

https://www.der-perf...ikserver/p/693602650

und der Statement ist klanglich deutlich besser !
pitufito
Inventar
#119 erstellt: 14. Jan 2026, 13:32
Du kaufst Dir einen 20k Streamer, welcher dann digital zuspielt, d.h. Nullen und Einsen an einen externen DAC schickt? Und dieser Streamer hört sich anders/besser an als der 5K Streamer, welcher zuvor das identische Ausgansmaterial (die gleichen Nullen und Einsen) an den gleichen externen DAC, in der gleichen Kette, bei unveränderter LS Aufstellung, im gleichen Hörraum, bei gleichen Konditionen geschickt hat? Interessant...
8erberg
Inventar
#120 erstellt: 14. Jan 2026, 13:42
Hallo,

tja.... was machen nur die edlen Geräte wenn Stockhausen oder Freejazz läuft?

Peter
hifi_raptor
Inventar
#121 erstellt: 14. Jan 2026, 13:47
Morgen
Cooles Teil, fraglos ohne. Da ist der Naim HDX allerdings ein Schnäppchen gewesen.
Da steht nix von DAC?
An welchem DAC hängt das Teil?
Aber nur 1TB für die 20k. Wow.
Spass kann man damit haben.
Gruß
Just_music
Stammgast
#122 erstellt: 14. Jan 2026, 14:05

pitufito (Beitrag #119) schrieb:
Du kaufst Dir einen 20k Streamer, welcher dann digital zuspielt, d.h. Nullen und Einsen an einen externen DAC schickt? Und dieser Streamer hört sich anders/besser an als der 5K Streamer, welcher zuvor das identische Ausgansmaterial (die gleichen Nullen und Einsen) an den gleichen externen DAC, in der gleichen Kette, bei unveränderter LS Aufstellung, im gleichen Hörraum, bei gleichen Konditionen geschickt hat? Interessant...


genau so ist es
pitufito
Inventar
#123 erstellt: 14. Jan 2026, 15:25

Just_music (Beitrag #122) schrieb:


genau so ist es


Interessant.
der_Lauscher
Inventar
#124 erstellt: 14. Jan 2026, 15:42

pitufito (Beitrag #112) schrieb:
Nein, da hängt nicht viel Elektronik dazwischen. Die Bits werden digital zum (externen) DAC übertragen. Schließt Du zwei CD Spieler, egal um welche es sich handelt, digital an den gleichen externen DAC, kommt auch das gleiche digitale Signal dort an. Das ist kein Hexenwerk.

leider ist es genau so eben nicht

Bei CD/DVD/BR-Playern kommt es viel auf das eigentliche Laufwerk, dessen Lagerung/Mechanik, die Zentrierung des "Silberlings", die Qualität und Justage des Lasers und vor Allem dem Können der Fehlerkorrektur an
Sollte die CD etwas "flattern", die Laseroptik verschmutzt oder zerkrazt sein, so wiederholt der Player zwar das Auslesen, setzt aber beim wiederholten Misserfolg dann seine Fehlerkorrektur ein. Diese berechnet aus den letzten beiden Werten einen Art "Mittelwert". Bei Musik geht man davon aus, daß das kodierte Musiksignal jetzt keine so kurzfristigen "Sprünge/Änderungen" macht. Der Hauptunterschied von Musik zu Daten/Software, denn bei letzteren kann ich diese Methode nicht anwenden, da greifen nur Wiederholungen und Sicherungsverfahren.

Daher ist für mich das einzig Klangentscheidende bei einem Player, wie oft und wie intensiv er die Fehlerkorrektur einsetzen mußte. Dadurch ergeben sich minimale Unterschiede zum "Original" bzw. zu anderen Playern, die bessere "Lesequalitäten" haben.

Um die Fehlerkorrektur zu verringerm gab/gibt es verschiedene Ansätze, Anfangs mal mit 2. CD obendrauf im Player (sollte Vibrationen und Flattern der CD verhindern), das Klemmen der CD auf das Laufwerk, den dicken Laufwerksteller (wie z.B. Pioneer) und selbst der berühmte Edding (um Fehllicht zu verhindern) usw.

Und ja, der DA-Wandler (egal ob eingebaut oder extern) tut dann auch noch seine Sache dazu, wobei ich hier nur minimalste Unterschiede sehe (die Technik dazu wurde halt immer ausgereifter, kleiner und billiger, wenn ich bedenke wie wir im Studium noch mit dicken "Rießenkäfern" experementierten ).

Von daher vermute ich den "Klangunterschied" bei @Anbeck hauptsächlich durch den "geklemmten" Toplader

Viel Spaß damit.
8erberg
Inventar
#125 erstellt: 14. Jan 2026, 15:44
Hallo,

naja. Ihr macht es Euch halt kuschelig in Euer Welt...

Peter
Anbeck
Inventar
#126 erstellt: 14. Jan 2026, 16:06

der_Lauscher (Beitrag #124) schrieb:



Viel Spaß damit.


Danke den habe ich und lass mir meine Erfahrungen auch nicht nehmen und werde noch berichten, welcher das Rennen macht!
Zaianagl
Inventar
#127 erstellt: 14. Jan 2026, 16:27

8erberg (Beitrag #125) schrieb:
Hallo,

naja. Ihr macht es Euch halt kuschelig in Euer Welt...

Peter


Ich bin tatsächlich auch nach all den Jahren immer wieder erstaunt...


[Beitrag von Zaianagl am 14. Jan 2026, 16:28 bearbeitet]
Anbeck
Inventar
#128 erstellt: 17. Jan 2026, 10:50
Hallo zusammen,
die Entscheidung ist gefallen und der Q5 ist mein neuer CD-Player.
Es hat sich nach ca. 170 Stunden Einspielzeit einiges getan an der Detailabbildung, Lautstärke und Räumlichkeit.
Ich habe den tagelang laufen lassen damit ich auf diese Zeit komme. Es gibt tatsächlich Unterschiede die sehr deutlich sind als zu Anfang!
Den Rest von den 500 Stunden Einspielzeit, laut Händler, macht sich von selbst. Ich kann mir vorstellen das da noch was kommt. Bin aber jetzt schon soo zufrieden das ich die Wahl für den Q5 jetzt schon entscheiden konnte.
Mehr brauche ich nicht!

Plus: Der Q5 spielt noch nicht über den CD-2 aber auf gleicher Augenhöhe, punktet mit dem Top-Loader, Verarbeitung, fast lautlosen Laufwerk und den Klang. Etwas mehr Dynamik als der Lyngdorf. Absolut Top-Verarbeitung. Metal-FB.
Ist für die Ewigkeit gebaut, was ich ja gesucht habe und ist ein State of the Art Player der neusten Generation und ein echter Bolide. Anschlussmöglichkeiten. Anfassqualität.
Kein Player den ich getestet habe, spielte bisher auf so einen hohen Niveau, außer der Lyngdorf.


Minus: Die Bedienung ist etwas umständlich. Stopp nur nach 4 Sekunden Druck auf der Play/Pause Taste. Keine direkte Titelanwahl.
Es fehlt eine "Back" (Zurück) Taste bei der Wahl des Eingangs, z.b wenn man über den DAC oder ä. wählen möchte. Hier muss man ganz nach unten scrollen um wieder Zurück zu kommen. Aber gut ist etwas umständlich aber man gewöhnt sich ja an alles.
Nicht jedes Cover ist verfügbar. Einlesezeit 10-15 Sekunden was ich etwas lange finde.

DB
Inventar
#129 erstellt: 17. Jan 2026, 12:13

Anbeck (Beitrag #128) schrieb:
Stopp nur nach 4 Sekunden Druck auf der Play/Pause Taste. Keine direkte Titelanwahl.

Und sowas, was jeder CD-Spieler aus Fernost in den 80er Jahren konnte und hier fehlt, akzeptierst Du bereitwillig, wenn eine Anhäufung von Elektronik nur teuer genug ist?
Anbeck
Inventar
#130 erstellt: 17. Jan 2026, 12:15
Ja klar das ist für mich absolut kein Ding!

PS: darüber hinaus, wann höre ich mal nur einen Titel von einer CD? Ich sehr sehr selten!


[Beitrag von Anbeck am 17. Jan 2026, 12:18 bearbeitet]
hifi_raptor
Inventar
#131 erstellt: 17. Jan 2026, 12:18
Morgen
Na ist doch eine coole Maschine. Da muss man sich über Wiedergabequalität null Gedanken machen!
Dein Streamingclient findet auch noch Eingang an dem DAC.
Perfekt, jetzt kannst du wieder Musik hören.
Was die kleinen „Schrulligkeiten“ wie das gebremste Stoppen angeht, sind halt Features.
Wer weiß vielleicht kommt noch ein Software Update für den direkten Titelzugriff und die Steuerung.
Was die Einlesezeit angeht ist mit Sicherheit der Suche gegen die Datenbank des Metadatenlieferanten geschuldet. Also alles normal!
Mei, wenn der Metadatenlieferant kein Cover in der Datenbank hat…..
Viel Spaß und schönes Wochenende.
Zaianagl
Inventar
#132 erstellt: 17. Jan 2026, 12:57
Yap, lange Einlesezeit ist bei Rotel schon immer ein "Feature" gewesen, so jedenfalls bei zwei von drei Rotels die ich über die Jahre hatte.
Das Problem mit dem Einspielen müssen und den Tasten hatten die allerdings noch nicht...
Padang_Bai_
Inventar
#133 erstellt: 18. Jan 2026, 13:13
Link

Ich habe die Diskussion um den Sinn von Updates beim Q 5 mal hier verlinkt - im " Heute gekauft " Thread m.E. off Topic.

Dazu ein Beitrag von John Darko:
Q5 Updates
VG
hifi_raptor
Inventar
#134 erstellt: 18. Jan 2026, 13:46
Morgen
Über den Sinn von Updates braucht man sich im konkreten Fall nicht unterhalten.
Alles gut!
Wenn diese FW Version stabil ist, ist es egal ob der Support nächstes Jahr endet.
Wo ich eher tatsächlich ein Problem sehe ist die Schnittstelle zum Metadatenlieferanten.
Im schlimmsten Fall spielt halt nur noch die CD ohne Metadaten anzuzeigen. Das geht zwangsläufig immer.
Deshalb immer die Unterscheidung zwischen lokalen Diensten / Funktionen und Clouddiensten.
Wenn ein Streamingdienst sein Angebot einstellt, dann war's das halt. Normales Lebensrisiko.
Man muss sich vorher darüber informieren was ich mir einkaufe.
Gruß
Anbeck
Inventar
#135 erstellt: 18. Jan 2026, 14:05
@Padang_Bai

Danke für die Links habe ich gleich gemacht!
Zu Zeit nutze ich den Q5 allerdings nur für CD und als DAC vom Atoll MS120. Da habe ich aber noch keine Information zu. Funktioniert aber und der Q5 zeigt mir die Infos an wie Frequency + Rate. Allerdings hierüber nicht das Cover!
Aber gut ist in Ordnung!
Padang_Bai_
Inventar
#136 erstellt: 18. Jan 2026, 15:06

Anbeck (Beitrag #135) schrieb:

Zur Zeit nutze ich den Q5 allerdings nur für CD und als DAC vom Atoll MS120.


"NUR" ist gut Das ist eine feine CD Player/Streamer Kombination.
VG
Anbeck
Inventar
#137 erstellt: 18. Jan 2026, 15:07
ja dies bezog sich auf das Update!
der_Lauscher
Inventar
#138 erstellt: 18. Jan 2026, 16:25
werde nicht verstehen, warum man für ein aktuell entwickeltes Gerät, das "nur" eine CompaktDisc, mit einer Technik entwickelt von vor über 40 Jahren !!!!, abspielen soll, ein "Software-Update" braucht Anscheinend haben die Entwickler hier Grundlegendes vergessen, daß man hier "nachbessern" muß
Für mich ein absolutes No-Go und KO-Kriterium

Lediglich meine Oppo's BluRay/DVD/CD Player brauchten anfangs mal "Update's", da sich der Kopierschutz bei Filmen auf aktuelleren DVD und BluRay mal geändert hatte (was meist an Sony und Warner lag). Hier aktuell reden wir aber nur von CD.

P.S. würde dann ein Rotel Plattenspieler oder Kassettendeck auch Softwareupdate's brauchen, wenn ja - wofür


[Beitrag von der_Lauscher am 18. Jan 2026, 16:27 bearbeitet]
hifi_raptor
Inventar
#139 erstellt: 18. Jan 2026, 17:09
Morgen
Also was ich jetzt in den Videos gesehen habe handelt es sich beim Michi um einen CD Transporter mit DAC.
Der CD Transporter als solches braucht auch kein Update. Die Update beziehen sich auf den Wandler. Der ist halt programmierbar. So weit, so normal.

Nur zum Bleistift, der nDAC konnte nach einem Update DSD Files nativ wandeln. Naim hatte damals als der nDAC raus kam mit DSD noch nichts am Hut. Aber die Welt drehte sich weiter.

Außerdem gibt es einen Anschluss an das Intelnet, da ist ebenso Firmware notwendig. Also hie und da gibt es was zu verbessern, oder einfach nachzureichen.

Auch für die Schnittstelle zum Metadatenlieferanten braucht es halt Software.
Klar kann man darüber streiten wann welche Features beim Verkauf zur Verfügung stehen müssen, aber es war wohl so das z.B. HiRes später kam. Bei dem VK darf man das aber hinterfragen.
Nur wenn für den geneigten Käufer HiRes wichtig war, na ja dann war das Teil vor dem Update untauglich. Dann bleibt es halt stehen.
IMHO braucht es sowieso keinen CD Player.mehr. Aus dem Zeitalter sind wir raus.
Aber klar, wer noch auf LP / CD steht kommt klassisch natürlich ohne Updates aus. Firmware braucht auch ein CD Player

<Achtung: Persönliche Klangeinschätzung>
Die Wiedergabe von HDD / SSD ist besser.
<Persönliche Klangeinschätzung Ende>

Schönen Abend
Just_music
Stammgast
#140 erstellt: 19. Jan 2026, 11:05
<Achtung: Persönliche Klangeinschätzung>
Die Wiedergabe von HDD / SSD ist besser.
<Persönliche Klangeinschätzung Ende>

Schönen Abend[/quote]


es ist aber leider genau umgekehrt der Fall
hifi_raptor
Inventar
#141 erstellt: 19. Jan 2026, 14:30
Morgen
Schon mal einen Naim HDX in beiden Modi, Ripp- oder Player-Modus gehört?
Mach das mal.
Gruß und schöne Woche
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