DVB-T Antenne selber bauen

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Babba123
Stammgast
#1 erstellt: 19. Jul 2006, 09:04
Hi Leute,

ich habe eine Frage bezüglich einer selbst gebauten DVB-T Antenne. Erstmal möchte ich auf den nachfolgenden Link verweisen, der echt super erklärt, wie man sich eine DVB-T Antenne baut, die teilweise sogar bessere Ergebnisse liefert, wie eine gekaufte Antenne.

http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen

Ich wohne im Rhein-Main Gebiet und müsste mit einer Zimmerantenne eigentlich guten Empfang haben. Ich habe an meinem DVB-T Stick jedoch das Problem, dass ich ARD und einige andere Sender nur mit Aussetzern empfange. Eine Suche nach dem besten Aufstellort der Antenne hat nur wenig Besserung gebracht. Maximal habe ich eine Signalstärke von 70% und eine Signalqualität von 95%. Die beiden Werte ändern sich allerdings im Sekundentakt und brechen zeitweise sogar bis 50% ein.

Die selbstgebaute Zimmerantenne hat schonmal ein wenig Besserung gebracht. Ich bin immerhin auf eine Signalstärke von 74% gekommen. Allerdings immer noch ein instabiles Bild. Hat jemand einen Tip, was ich noch ändern kann ?

Es gibt z.B. unter dem folgenden Link eine Antenne, die im Gegensatz zu obigen modifiziert wurde, weil sie im Berliner Raum zu besseren Ergebnissen kommt.

http://www.qxm.de/di...fang?com=1#kommentar

Da ich aber nicht in Berlin wohne, frage ich mich wich ich die Antenne bauen muss, damit sie an meinem Standort optimal funktioniert. Ich blick da einfach nicht durch, wenn es um die Begrifflichkeiten wie Lambda und Berechnung der Antennenlänge etc. geht. Kann mir jemand helfen ?

PS: Eine Verstärkerantenne mit 30db-Verstärkung hatte ich ebenfalls ausprobiert. Allerdings hat das keine Besserung gebracht. Im Wohnzimmer habe ich den Digipal 2 DVB-T Receiver. Dieser funktioniert einwandfrei ! Es muss also eine Möglichkeit geben !
Babba123
Stammgast
#2 erstellt: 25. Jul 2006, 10:17
Kann mir hier keiner helfen ?
stay-tuned
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Jul 2006, 01:04
Hi,

also grundsätzlich ist der Empfang für DVB-T am besten wenn man Sichtverbindung zum Sender hat. Jedes Hindernis dazwischen wie Mauern, Bäume etc, verfälschen das Signal, bzw es entsteht durch Laufzeitunterschiede gestörter Empfang.

Das Problem mit einer Eigenbauantenne ist nicht die Anfertigung, sondern die Abstimmung auf die "richtige" Frequenz. Durch die Länge des abisolierten Teiles des Antennenkabels wird die Antenne perfekt abgestimmt auf EINE Frequenz. Und je weiter entfernt von dieser Frequenz noch andere empfangen werden sollen, desto schlechter funktioniert die Antenne dann.

Im Rhein-Main Gebiet gibt es digitale Sendungen von Kanal 8 (198,5 MHz) bis Kanal 64 (818MHz).

Es ist unmöglich eine Antenne anzufertigen, die für alle Frequenzen gleich gut funktioniert.

Versuch mal deine Eigenbau-Antenne auf der Gebäudeaussenseite zu befestigen, zB mit Klebeband aussen am Festernrahmen, möglichst weit oben. Dort ist auf jeden Fall besserer Empfang als innen im Gebäude.
Babba123
Stammgast
#4 erstellt: 26. Jul 2006, 08:13
Ne wenigstens einer, der mir auf meine Frage antwortet

Ich werde das mit der Anbringung der Antenne Aussen mal ausprobieren. Falls das besser funktionieren sollte, muss ich mir halt für den Winter eine Fensterdurchführung organisieren...

Danke für den Tipp !
Babba123
Stammgast
#5 erstellt: 21. Sep 2006, 13:41
Der Empfang ist durch die Anbringung der Antenne aussen nicht besser geworden, als wenn ich sie z.B. mit Klebeband von innen am Fenster befestige.

Es bleibt allerdings nach wie vor dabei, dass ich z.B. ARD (senden in VHF-Wellen) empfange immer noch Bildaussetzer habe. Die Siganlstärke schwankt dabei zwischen 50% und 70%. Die Signalqualität bricht daher zwischendurch immer ein und das Bild stockt.

Ich habe inzwischen alle nur erdenklichen Möglichkeiten getestet das Bild zu verbessern. Leider vergeblich. Eine Anbringung meiner selbstgebastelten Antenne in der Vertikalen an einer bestimmten Stelle innen am Fenster hat für mich die besten Ergebnisse gebracht, wenn da nur nicht die Bildaussetzer bei ARD (Kanal 8 ) wären


[Beitrag von Babba123 am 21. Sep 2006, 13:42 bearbeitet]
joachim06
Inventar
#6 erstellt: 21. Sep 2006, 17:00
Hi Babba123.

Ich benutze DVB-T mit einem USB-Stick von Hanftek an meinem Laptop.Ich habe mir eine Teleskopantenne von ca.1 Meter länge gekauft,so eine wie man Sie auch für Autoradios benutzt,und habe diese mit einem Koaxstecker verbunden(verlötet und verschraubt).Diese " Made in Eigenbau Antenne " funktioniert bei mir einwandfrei.

Vorteil dieser Antenne : Wenn ich mein Notebook mal mitnehme und etwas weiter vom Sendemast entfernt bin,brauche ich die Antenne nur weiter rausziehen und schon habe ich wieder einen Guten Empfang.



Gruß

joachim06
Babba123
Stammgast
#7 erstellt: 21. Sep 2006, 19:19
Cool,

so kannst du dir die Antenne auch auf den Frequenzbereich in die Ausrichtung verändern, wie du sie gerade brauchst. Mal schauen, ob ich noch irgend wo eine alte auftreiben kann. Die Idee ist allerdings echt klasse. Nur wie stellst du das Verhältnis zwischen dem Innenleiter und der Abschirmung her, so dass sie wie bei meinem Eigenbau auf ein bestimmtes Längenmaß ausgerichtet ist ?
joachim06
Inventar
#8 erstellt: 22. Sep 2006, 16:12

Babba123 schrieb:
Cool,

Nur wie stellst du das Verhältnis zwischen dem Innenleiter und der Abschirmung her, so dass sie wie bei meinem Eigenbau auf ein bestimmtes Längenmaß ausgerichtet ist ?


Hi Babba123.

Da es sich hier um eine Teleskopantenne handel,habe ich mir darüber gar keinen Kopf gemacht.Ich habe nur den Innenleiter der Antenne mit dem Stecker verbunden und das ganze dann abgeschirmt.

Gruß

joachim06
Jan_R
Stammgast
#9 erstellt: 24. Sep 2006, 10:43
Hi,

dazu muss ich auch mal was schreiben...

Hatte in der alten Wohnung (1. OG, Suedseite) extrem schlechten DVB-T-Empfang, da der Sendeturm exakt noerdlich stand und da Teile der eigenen Wohnung und ein weiteres Gebaeude im Weg standen. Stabantennen oder so eine Mini-Verstaerkerantenne haben absolut nichts gebracht... vielleicht 2 Bouquets (also 8..9 Sender). Zudem hat das benutzte Empfangsgeraet, eine Twinhan DVB-T PCI, das Problem, dass es deutlich hoehere Pegel als die meisten Settop-Boxen oder andere Empfaengerkarten braucht.

Die Loesung war nach diversen Versuchen mit genau berechneten Selbstbauantennen der oben beschriebenen Bauart eine ganz normale Yagi mit 11 Elementen, die ich bei eBucht fuer 11 Euro oder so gekauft habe. So billig war sie wohl, weil der Verkaeufer nicht "DVB-T-tauglich" dazugeschrieben hatte ;-) Aber UHF ist UHF, und solange die Polarisation (hier in Berlin horizontal) bekannt ist, kann man jede Yagi so montieren, dass das klappt. Damit wars dann absolut kein Problem mehr und das Monster hat auf dem Schrank liegend mehr gebracht alles jede andere Konstruktion davor.

Jetzt, in einer DG-Wohnung, liegt sie ueber uns auf dem Dachboden und bringt immer noch ein sehr gutes Signal an die Karte. Lustigerweise bekommt man damit sogar die beiden VHF-Bouquets (in Berlin das, wo BBC dabei ist und das mit NDR) recht gut rein, obwohl die Antenne von den Abmessungen her fuer UHF konstruiert ist.

Stabantennen bringen uebrigens bei vertikaler Polarisation deutlich mehr, ist in Berlin aber nicht so ueblich (ausser einem oder zwei Bouquets auf einem der Sender IMO), Yagis kann man durch einfaches Hochkantstellen leicht dazu bringen, vertikale Polarisation zu empfangen.

Viele Gruesse,

Jan
Babba123
Stammgast
#10 erstellt: 24. Sep 2006, 11:21
Hi Jan_R,

von diesen Yagi Antennen schwärmen ne Menge Leute.

Sind die wirklich so viel besser ? Wie viel db hast du damit rausgeholt ?

Wo kann ich mir so ein Teil bestellen ?

Warum müssen die Teile so gross, hässlich und teuer sein ?

Ich habe bisher nur sowas hier gefunden:
http://cgi.ebay.de/D...QQrdZ1QQcmdZViewItem

oder sowas:
http://www.yatego.co...htantenne-unix-52-el

Gib mir mal einen Tip. Danke


[Beitrag von Babba123 am 24. Sep 2006, 11:22 bearbeitet]
Jan_R
Stammgast
#11 erstellt: 24. Sep 2006, 11:52
Hi,



von diesen Yagi Antennen schwärmen ne Menge Leute.


Die sind auch viel besser als diese Verstaerkerdinger. Denn was nicht wirklich da ist, kann man ja auch nicht verstaerken. Am VDR (Linux-System) sieht man deutlich, dass man mit einer Zimmerantenne + Verstaerker zwar die Feldstaerke hochbekommt, aber eben nicht die Qualitaet. Die geht meist runter.



Sind die wirklich so viel besser ? Wie viel db hast du damit rausgeholt ?


Keine Ahnung. Die %-Werte der Karte sind an der Stelle auch nicht nuetzlich, denn die sind tunerspezifisch. Was fuer den einen Tuner 40% sind, sind fuer den anderen 80 usw... das ist nicht wirklich standardisiert und somit nutzlos. Es taugt nur dazu, einzelne Sender oder eben Antennen am gleichen Empfaenger (bzw. typgleich) zu vergleichen.

Bei mir hat es aber in der alten Wohnung den Unterschied zwischen "geht auf 8 Sendern, wenn niemand vor der Antenne steht" und "geht immer mit recht guter Qualitaet" ausgemacht.



Wo kann ich mir so ein Teil bestellen ?


Ich hab meins von ebay... 11 Euro.



Warum müssen die Teile so gross, hässlich und teuer sein ?


Die groessere deiner beiden ist eine VHF-Antenne, die brauchst du eigentlich nicht wirklich. Reine UHF-Antennen sind wesentlich kleiner, schlanker noch als die zweite bei dir normalerweise.

Meine hat 11 Elemente, ist etwa einen Meter lang und hat eine Breite von vielleicht 25...30 cm. Der "Schirm" am Ende ist auch nur etwa 20x25. So arg riesig ists also nicht.

Viele Gruesse,

Jan
Babba123
Stammgast
#12 erstellt: 25. Sep 2006, 08:59
@Jan_R

Danke für die Ausführungen. Ich hab mal ein wenig bei ebay gestöbert. Kann es sein, dass du die hier zufällig hast

http://cgi.ebay.de/U...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Jan_R
Stammgast
#13 erstellt: 25. Sep 2006, 09:06
Hi,

kommt fast hin. Bei meiner ist der Anschlusskasten schwarz und steht senkrecht, aber sonst passt es.

Gegenueber beliebigen deutlich teureren Zimmerantennen ist das Teil auf jeden Fall ein Gewinn.

Ich hab meins an ein Stueck senkrecht gestellte Kuechenplatte von 10x30cm geschraubt und dann auf den Schrank (jetzt auf den Dachboden) gestellt.

Das Kabel muss man direkt anklemmen... ist aber trivial. Ich habs jetzt so gemacht, dass ich ein normales Antennenanschlusskabel einfach auf der einen Seite auf Laenge abgeschnitten und direkt angeklemmt habe. Damit haengt der Empfaenger ohne jede weitere Steckverbindung direkt an der Antenne.

Du musst nur bedenken, dass eine Yagi eine extreme Richtwirkung hat. Du musst also ziemlich genau auf den Sendemast zielen, um maximalen Empfang zu bekommen. Manchmal gehts infolge von Reflektionen aber auch anders.

Viele Gruesse,

Jan
Babba123
Stammgast
#14 erstellt: 25. Sep 2006, 09:14
Wie muss ich denn die Yagi ausrichten. Mit welchen Teil bzw. Seite der Antenne muss ich auf die Richtung des Sendemastes zielen ?
ZackZick
Stammgast
#15 erstellt: 25. Sep 2006, 09:39
Inzwischen gibt es doch, ganz billig, an jeder Ecke ähnliche Antennen als Kombimodelle (UHF/VHF). Das dürfte (sofern man bereit ist so`n Teil in Wohnräumen unterzubringen) sämtliche Probs lösen. Mir ging es ähnlich, hab das Teil allerdings auf den Dachboden gesetzt. Die oberen und unteren Reflektorstäbe kann man meistens weglassen, dann ist sie flacher. Ausgerichtet hab ich sie etwa nach Antennen auf den umliegenden Häusern. Klappte auf Anhieb perfekt.


[Beitrag von ZackZick am 25. Sep 2006, 09:44 bearbeitet]
Jan_R
Stammgast
#16 erstellt: 25. Sep 2006, 16:20
Hi,



Mit welchen Teil bzw. Seite der Antenne muss ich auf die Richtung des Sendemastes zielen


Entweder nach den Antennen der Nachbarn, oder eben mit der "Spitze" (da, wo sie duenner wird bzw. die Staebe kuerzer) auf den Sendemast. Der Reflektor und der Anschluss sind "hinten", also weg vom Sender. Ist IMO bei der Form aber auch ersichtlich ;-)

Viele Gruesse,

Jan
SamuelAdams
Neuling
#17 erstellt: 18. Apr 2010, 15:13
Erfolgreiche selbstgebaute Antenne FFM Stadt für DVB-T.

Habe die unten stehende Anleitung mit dem Antennenkabel leicht modifiziert. 41cm freie Innenlitze und 41cm überstülpte Geflechtabdeckung gebastelt. Bei 12,5cm bekam ich nur die öffentlichen Sender.

http://www.hubb.de/dvb-t-antenne-eigenbau

http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen

Dann habe ich das Antennenkabel hinter dem Vorhang am Wohnzimmerfenster senkrecht aufgehangen. Wichtig ist dass eine Sichtverbindung des Antennekabels nach draußen gegeben ist. Sprich dass das Antennenkabel nicht in einem Empfangsloch/Schatten oder von sonstigen Dingen verdeckt ist.
Ergebnis 26 empfangene Kanäle und keine Blockbildung. Alles ohne Verstärker
Ich wohne in FFM Bornheim im 1 Stock in einer Altbauhäuserschlucht ;o).
Weiterhin ist durch die Anbringung hinter dem Vorhang der FAF gegeben ;o) FAF=Frauen-Akzeptanz-Faktor *G*
Als Antenne habe ich übrigens ein altes Antennenkabel mit Ferritkern an beiden Anschlüssen verwendet. Der Ferritkern soll das Signal richten.
Als Fernseher nutze ich einen LG 32LH5000 der das Bild 1a darstellt.

Viel Spaß beim Nachbau


[Beitrag von SamuelAdams am 18. Apr 2010, 15:14 bearbeitet]
heinzi69
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 25. Jun 2012, 03:29
Ich weiss, der Thread ist schon älter, aber ich hoffe jemand hat eine Lösung.
Habe auch das Problem mit dem "selbstgebauten Kabel",
aber nicht bei allen Sendern.
Z.B. Tele5 schau ich 20 Minuten ohne Störung, plötzlich schwankt die Qualität zwischen 30 und 78%.
Unter ca. 58% hab ich Klötze drin.
Andere Sender wiederum laufen einwandfrei.
Ziehe je nach Sender auch die Abschirmung vor oder zurück (keine Ferkeleien jetzt) und änder die Position.
Ist auch bei schönem Wetter.
Wollte auch ein Firmware-Update machen, ist aber nicht möglich, bzw. finde ich nicht.
Gerät ist ein Nordmende-TV N1902NLBH mit integriertem DVB-T.
Muss also je nach Sender ständig die Position der "Antenne" ändern, damit ich schauen kann.
Was kann ich noch tun?
KuNiRider
Inventar
#19 erstellt: 26. Jun 2012, 00:04
Wem die kleinen logarythmischen Antennen wie die SN 20 oder TEA 4506 zu groß sind, sollte es mal mit einer Doppelquad-Antenne versuchen: http://www.cnet.de/p...r_5_euro_basteln.htm
Die ist deutlich empfängsstärker als die Antenne aus dem Empfängekabel.
heinzi69
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 27. Okt 2012, 01:20
Danke.
Hab mir diese nun auch "gebastelt".
War definitiv besser, allerdings nach einem neuen Suchlauf waren 3-4 Programme nicht mehr zu finden.

Hab jetzt eine kleine Stabantenne von einer Laptop-DVB-T Karte angeschlossen, geht prima und absolut keine Störung mehr.
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