Analoger Empfang: ja/ Digitaler Empfang: Tlw. Nein

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Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 29. Mai 2017, 11:10
Hallo, liebes Forum,

Ich stehe vor einem Problem, das ich mir nicht erklären kann.

Hintergrund: Ich bin seit endlos vielen Jahren Kabel BW Kunde. Der analoge Empfang war mehr oder weniger problemlos. Zum 1.6. wird nun analog abgeschaltet.

Daher habe ich bis zur Klärung nun vorübergehend Kabelreceiver eingesetzt. Alle völlig identisch. Diese funktionieren auch in unserem Haus (EFH):
im Keller und in allen anderen Stockwerken und Zimmern relativ problemlos.

Im DachGeschoss ist nun folgendes:
Dort war und ist bis heute ein problemloser Analog Empfang möglich. Relativ einwandfreie Bild- und Tonqualität.
Wenn man nun aber zB den gleichen Kabelreceiver, der in den anderen Stockwerken problemlos funktioniert, im DG vorschaltet, ist kein digitaler Empfang möglich.. Aber sehr wohl nach wie vor noch der analoge Empfang einwandfrei, wenn ich bei angeschlossenem Kabelreceiver auf analogen Empfang umschalte. Bis 1.6. Nur bei der Umschaltung auf den Receiver (Analog wird ja nur durchgeleitet) - also auf digitalen Empfang - ist kein digitaler Empfang möglich.

Es kommt die Meldung auf dem Receiver bei Digital, dass kein Digitaler Empfang möglich sei, man müsse die Antennenverbindung überprüfen. Nur im DG.

Irritierend ist dabei, dass ein analoger Empfang im DG problemlos möglich ist und in den anderen Stockwerken auch problemlos als analoges und digitales Signal mit den Kabelreceivern.. Nur beim Dachgeschoss beim digitalen Empfang.
Ich weiss auch nicht, was ich bei der Antenne überprüfen soll, denn die Kabeleinspeisung erfolgt im Keller am Hauptkasten und versorgt das ganze Haus über Zuleitungen und Antennensteckdosen, die alle einwandfrei funktionieren bis auf das DG und nur beim Digital Kabelreceiver.

Obwohl ich mir nichts davon versprach, habe ich alle Antennenkabel mehrmals gegen andere ausgetauscht - wie erwartet: erfolglos. Ebenso habe ich (die noch) Scartkabel mehrfach gegen andere ausgetauscht: erfolglos.

Es kommt auch kein schwaches Signal, was auf einen erforderlichen Verstärker hinweisen könnte. Es kommt einfach überhaupt gar nichts an. Und analog hat das ja auch immer an allen Antennensteckdosen problemlos funktioniert.

Nun aber eben der Hinweis, es finde kein Antennenempfang statt (also Kabelempfang), weshalb die Antennenverbindungen geprüft erden müssen.

Ist es möglich, dass es Antennensteckdosen gibt, welche zwar ein analoges Signal weiterleiten aber kein digitales? Die gleichen oder ähnlichen Antennensteckdosen sind aber auch in allen anderen Stockwerken und Zimmern.
Da ich keine Messgeräte dazu habe, ist das wohl auch schwierig zu prüfen. Gibt es spezielle digitale Antennensteckdosen und falls ja, weshalb funktionieren dann alle anderen?

Könnte der Fehler im Receiver sein? Falls ja, wieso funktioniert dann genau dieser an allen anderen Anschlüssen im Haus einwandfrei?

Das TV Gerät scheidet vermutlich aus, weil der Receiver ja vorgeschaltet ist und das Signal schon beim Receiver nicht ankommt.

Falls jemand einen Tip hat, was ich genau prüfen kann, wäre ich sehr dankbar.

mfg
rura
Inventar
#2 erstellt: 29. Mai 2017, 12:24
Der Reciver scheidet wohl aus, weil er an allen anderen Antennendosen problemlos funktioniert. Es kann also nur an der Antenndose im Dachgeschoss liegen. Dazu müsstest man aber wissen welche Antenndose das ist, also einmal nachsehen was auf dieser drauf steht (Marke/Bezeichnung) Auch wäre es nicht schlecht zu wissen welche Antennendosen woanders verbaut wurden und wie diese untereinander verbunden sind. Natürlich wäre ein Fachmann , der sich das alles einmal anschaut am besten, denn so aus der Ferne ist es nicht so einfach. Du kannst dir auch einmal die oben angepinnte FAQ ansehen und dir hier den Abschmitt 5 bis 8 einmal durchlesen, damit du einen kleinen Einblick bekommst.


[Beitrag von rura am 29. Mai 2017, 12:26 bearbeitet]
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 29. Mai 2017, 12:43
Danke.
Dass im Antennenbereich etwas nicht stimmt, sagt mir ja auch der Receiver.

Bei der Antennendose steht nur "Kathrein". Nichts Näheres.
Da aber über diese Antennendose problemlos analog empfangen wird, müsste es so sein, dass diese ggf. "digitale Signale" nicht weiterleitet.

Ich danke für den Hinweis auf FAQ. Werde mir das jetzt mal ausführlich vornehmen.
rura
Inventar
#4 erstellt: 29. Mai 2017, 12:51
Ja, ich kenne jetzt auch keine Amntennendose die "nur" analog kann, es höchstens auf einigen digitalen Frequenzen zu Störungen kommen könnte wenn es eine ältere Antennendose ist. Seltsam ist das schon, da dein Receiver ja anzeigt das er überhaupt nichts empängt und ich davon ausgehe das es ein DVB-C Receiver ist der sowieso nur digital empfängt und nicht analog. Evtl. ist das Signal da oben bei euch soo niedrig das er nichts empfangen kann, es für analog über den TV aber soeben noch ausreicht. Aber das ist schwierig von hier aus aus der Ferne zu beurteilen, evtl. haben die Experten hier einen Lösungsvorchlag oder Ansatzpunkt dafür.
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 29. Mai 2017, 14:07
Richtig.
Es ist ein DVB-C Receiver.
Ich versuche die Verlegung zu analysieren.
Für einen Nicht-Verlegungsexperten ist das fast unmöglich zu analysieren. (Unter Putz)
Im Dachstock kommt ein Leerrohr mit 2 Leitungen an. Ich glaube ich sollte Fotos machen, damit man das verstehen kann.
Diese 2 Leitungen aus dem Leerrohr gehen in einen Kathrein Kabelverteiler EBC 30
Ähnlich dieser Abbildung:
https://www.kathrein.de/sat/produkt/272629/
Allerdings stimmen die Zahlen nicht überein: Bei mir sind das 2x - 9db und 1x -4.5 db.
Der Abzweig 1x 4.5 db geht an nur 1 Kathrein Steckdose weiter. Keine Typenangabe. Vielleicht muss ich die aufmachen.
Die anderen Stockwerke werden vermutlich vom Keller aus versorgt bzw. die oberen Stockwerke über diesen Verteiler.
Vielleicht liest das ja ein Verlegungsfachmann.

Danke
KuNiRider
Inventar
#6 erstellt: 29. Mai 2017, 21:58
Auf einer Kathrein Dose findet man immer auch einen Typ!
Wenn die am Stammausgang des Abzweigers angeschlossen ist, dann sollte es eine Durchgangsdose mit Abschlusswiderstand im Ausgang sein.
Unzen nach dem Verstärker muss ja auch min 1 Verteilbaustein sein - welcher?
Am Besten machst du mal eine Skizze mit allen Bauteilen und deren Bezeichnung, wir können hier ja nicht hellsehen
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 30. Mai 2017, 08:50
AntennenverbindungAntennenverbindungDas ist richtig und habe ich mir auch schon überlegt. Deshalb werde ich mal ein Foto machen. Möglicherweise kann dieses helfen.

Den Receiver kann ich nun mit Sicherheit ausschließen, da ich diesen heute nun "demontiert" habe und dort an einer anderen Antennensteckdose angeschlossen habe, wo ein anderer des gleichen Typs problemlos läuft. Der betreffende demontierte Receiver funktioniert dort einwandfrei. Also alles zusammen.

Das TV Gerät schließe ich auch aus, da es analog einen einwandfreien Antennenempfang hat. Ob diese "Logik" richtig ist, weiß ich nicht. Dazu müsste man TV Techniker sein, um zu wissen, ob das unterschiedlich angesprochene Bauteile im TV Gerät sind. Analog oder/und Digital.

Der Receiver weist von sich aus - nach dem Anschluss - an dieser Dose sofort als Fehler die Antennenverbindung aus. Falls diese Fehlermeldung stimmen sollte.

Ich bin nur irritiert, dass die bestehende Verlegung über Jahre völlig problemlos funktionierte (analog) und auch jetzt noch bis augenblicklich problemlos funktioniert (analog)

Daher entstand die Überlegung/Frage, ob es sein kann, dass eine einwandfrei funktionierende Antennenverbindung - auch momentan - nur eben analog - digital nicht funktioniert. Was auch nur diese Antennenverbindung/Dose betrifft, denn alle anderen ähnlichen Antennenverbindungen funktionieren ja.

Wenn man die FAQ liest, die mir entgegenkommenderweise hier empfohlen wurde, wird diese Frage nicht geklärt. Dort steht, dass es im Prinzip egal ist, ob über die Dose analoge oder digitale Signale geleitet werden.

In speziell diesem Falle entsteht der Eindruck, dass es aber doch so ist, dass diese Antennenverbindung/Dose problemlos einwandfreien analogen Empfang liefert, aber keinen digitalen.

Es könnte also auch denkbar sein, dass der Receiver in diesem Falle an dieser Dose die ihm von dieser Antennenverbindung gelieferten Signale nicht als digitale Signale erkennt, obwohl es wohl digitale Signale sind. Er erkennt diese jedoch richtig an anderen Dosen..

Nur warum das so ist und ob das überhaupt sein kann.

Ich will also mal ein Foto machen.


[Beitrag von Padmaya am 30. Mai 2017, 09:49 bearbeitet]
schraddeler
Inventar
#8 erstellt: 30. Mai 2017, 09:21
Vielleicht bekommt der Receiver auch einfach einen viel zu hohen Pegel? Das würde wenigstens erklären warum alle digitalen Programme betroffen sind und analog funktioniert.
Also mal ein Dämpfungsglied reinsetzen oder das Antennenkabel ganz vorsichtig lösen so das es gerade keinen Kontakt hat.

gruß schraddeler
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 30. Mai 2017, 09:46
Hauptanschluss 2HauptanschlussKathrein SteckdoseKathrein SteckdoeseDas mit den Fotos stimmt so nicht.

Ich habe mehrere Fotos hochgeladen, es wurde aber nur 1 Foto in den Beitrag übernommen. Das besagt nun gar nichts. Ich will das weiter probieren, ob ich alle Fotos eingeben kann.

Also offensichtlich muss ich Bild für Bild hochladen. Ich hatte versucht alle Fotos auf 1x hochzuladen.

Dann also nochmals.
Antennenverteiler

Da ich als Neuer mit der Fotoeingabe noch nicht vertraut bin, stimmt die Reihenfolge nicht. Ich habe jetzt auch nicht alle hochgeladen, da ich das wohl einzeln machen muss.
Das etwas gelbliche Foto zeigt den Ausgang der Leitungen im Dachgeschoss zu dem erwähnten Verteiler.
Das Foto nicht quer ansehen sondern hochkant, Die Leitung die rechts nach unten geht (4.5) ist die zur Dachsteckdose Foto 2 Kathrein Steckdose mit Antennenkabelstecker. Foto 3 diese Steckdose von hinten.
Die weiteren Fotos zeigen den Hauptanschluss im Keller. 1 Leitung geht zur Keller Steckdose

Die anderen Leitungen gehen nach oben in die Stockwerke.
Welche Informationen soll ich noch anführen?

Diese Verlegung erfolgte 1991 und ist seither in Betrieb.
Aber erst jetzt mit der Umstellung auf digital gibt es Probleme im Dachgeschoss.


[Beitrag von Padmaya am 30. Mai 2017, 10:09 bearbeitet]
schraddeler
Inventar
#10 erstellt: 30. Mai 2017, 11:45
Wenn du das Kabel aus der Dose ziehst und dann die kleine Schraube in der Mitte des Deckels löst, dann kannst du ein Foto von der Vorderseite der Dose machen, da steht dann vermutlich auch der Typ.

gruß schraddeler
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 30. Mai 2017, 13:14
Kathrein Dose ESD 1Kathrein ESD 1Vielen Dank.
Es war mir auch noch eingefallen, dass ich das vergessen hatte.
Es ist die Type ESD 1

Ich mache dann noch eine Foto.

Leider finde ich im Internet bei dieser Typeneingabe keinerlei Information.
Suche jetzt aber noch weiter.
Danke erstmal.

Ich habe hier eine Auflistung gefunden:
http://antennenbau.jeka.info/service/antennendosen.html
Beginnt aber erst mit Kathrein ESD 8.

Da die Firma damals aber offensichtlich keinen Abschlußwiderstand verbaute,
die Verbindung aber einwandfrei funktionierte, bin ich nun irritiert, was hier ggf.
genau zu tun ist.
Es ist vorstellbar, dass diese keine weitere Maßnahme getroffen hat, weil es damals und all die vielen Jahre für analog O.K. war- nun aber nicht mehr für digital. Obwohl alle anderen Dosen funktionieren.

Zur Info: Wie auf den Fotos ersichtlich, ist auf dem abgebildeten Kathrein Abzweig EBC 30 272583 A
nur 1 Leitung (rechts unten -4.5 dB) zu dieser Steckdose. Danach kommt nichts mehr.
Links unten und links Mitte kommen dort (jeweils -9dB) aus dem Leerrohr.

Ist hier ggf. ein Abschlusswiderstand einzusetzen und wenn ja in welcher Ausführung?

Danke.

Aufgrund dieser Verlegung habe ich nun mal eben im "Keller" Einlieger nachgesehen, wie das dort verlegt ist, weil es dort funktioniert.
Dort geht von dem Hauptanschluss - siehe Fotos) nur 1 Leitung weg in die Kellerdose. Danach nichts mehr.
Diese Dose ist eine Boschdose A 683579 V. Diese entspricht im Bild genau dem Foto in diesem Beitrag. Gleiche Montage. Ebenfalls ohne Abschluss Widerstand. Dort funktioniert das aber alles.


[Beitrag von Padmaya am 30. Mai 2017, 14:14 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#12 erstellt: 30. Mai 2017, 15:59
So wie ich dass sehe hast du gleich drei Probleme:
- du hast keinen Verstärker, damit sind alle Pegel sehr viel zu niedrig! (Das analog gut war, bezweifel ich mal heftig - nicht böse gemeint)
- zu wenig Entkopplung zwischen den Geräten
- für die unteren Sonderkanäle S2+3 ungeeignete Dosen

-> Da musst du etwas investieren.


[Beitrag von KuNiRider am 31. Mai 2017, 13:07 bearbeitet]
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 30. Mai 2017, 22:11
KuNiRider
Das ist so nicht ganz richtig.

Auf den Fotos oben ist zu sehen, dass ein Hausanschlussverstärker WISI VX 63 angebracht ist.

Ich habe hierzu auch Ihren Beitrag gefunden:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-177-1370.html
der zu dem VX 63 passt.

Zuerst war sogar noch ein deutlich besserer Verstärker dort angebracht. Dieser wurde damals jedoch von einem "Fachmann einer Antennen-Fachfirma" wegen nicht dauerhaft zufriedenstellender Bildqualität ausgetauscht und gegen diesen WISI ersetzt, da nach Meinung dieses Fachmannes der 1. Verstärker zu stark war und für nach seiner Meinung durch zu hohen Pegel schlechtere Bildqualität sorgte. Dh dieser WISI Verstärker drosselt im Vergleich zu dem ersten deutlich teureren den Pegel.
Dennoch kann es natürlich durchaus richtig sein, dass die heutige Technik ggf. einen geeigneteren Verstärker liefert. Hier stecken ja auch jahrelange technische Weiterentwicklungen.
Das sieht man auch an den heute angebotenen Preisen bei ebay (Wahrscheinlich nur gebrauchte). Nur der WISI hat damals schon ca. das 15 fache gekostet.

Dieser jetzige WISI ist auch noch regelbar d.h. man könnte den Pegel auch noch weiter erhöhen, da nach Meinung "dieser Antennenfachfirma" der Pegel an der Haus-Haupteingangsleitung hoch genug ist, um die Leistung des Verstärkers auch noch zu erhöhen. Er hielt das jedoch nicht nur für unnötig, sondern für schädlich.

Die Montage erfolgte damals noch durch die Telekom, da die Kabelversorgung damals noch durch die Telekom erfolgte und auch die Betreuung. Erst später übernahm die Kabel BW.

Es ist sicher unbestritten, dass die heutige Technik mit Sicherheit wesentlich bessere Verstärker liefert, aber solange die Bildqualität nach unserer Meinung ausreichte und nach unserer Meinung bis heute auch ausreichend ist (Röhrengeräte), gab es hierfür keine Notwendigkeit.

Ob das nun ggf. die Ursache dafür ist, dass im Dachgeschoss nur analog Empfang möglich ist, ist mir nicht klar geworden.

Ob es an zu wenig Pegel liegt ist also unklar, denn wenn man den hochdreht, könnten die unteren Stockwerke zu viel Pegel bekommen. Man muss dazu sehen, dass die Qualität die im Dachstock jahrelang analog ankam, nach unserer Meinung ein klares Bild lieferte. Natürlich nicht vergleichbar mit einem heute
HDTV Bild auf HDTV Geräten.

Ggf. könnte man natürlich auch im Dachstock noch einen Verstärker anbringen, falls das das Problem für den digitalen Empfang löst, woran ich noch zweifle.

Zu wenig Entkopplung

Dazu kann ich gar nichts sagen, weil ich mich dazu nicht auskenne. Dazu muss ich mich erstmal informieren.
Ich habe gerade gesehen, dass es dazu sicher auch eine Reihe von Themen und Beiträgen hier gibt zB den hier:
https://forum.digita...bele-ich-sie.160243/
und sicher noch reihenweise mehr - aber das wäre wohl ein umfassendes Thema, das viel Zeit zum studieren braucht.

Mir geht es aber jetzt erstmal darum, dass im DG ein digitaler Empfang möglich sein wird. Alles andere käme danach.
Da ggf. in absehbarer Zeit ohnehin auf HDTV Geräte umgestellt wird, sollte dann die Anpassung der Antenne an diese Geräte erfolgen. Jetzt gibt es im gesamten Haus nur Röhrengeräte.

Sonderkanäle S2+S3 ungeeignete Dosen

Hier gilt das Gleiche. Auch hier kenne ich mich nicht gut genug aus, da ich eben kein Antennenfachmann bin. Auch hier muss ich mich erst umfassend informieren. Wird es wohl auch dazu Themen und Beiträge hier geben.
Das würde ggf. bedeuten, dass alle Antennensteckdosen ausgetauscht werden müssten. Das sind mind. - wenn man nicht alle macht - 5 Stück. Man braucht ja jetzt auch für jede Dose einen eigenen neuen TV.
Um HDTV zu empfangen.
Da im gesamten Haus auch jetzt mit digitalem Empfang nach unserer Meinung ein guter Empfang besteht, wäre das aber eher 2. rangig.

Ggf. besteht aber die Überlegung, ob ich mit einer anderen Antennendose im Dachgeschoss das Problem des nicht möglichen digitalen Empfangs lösen kann oder nicht.

Sind Sie dieser Meinung und falls möglich - auf die Entfernung - Ferndiagnose - welche Dose sollte das sein. Ich gehe davon aus, dass der EBC 30 richtig ist? Und die ESD 1 falsch?

Es kommt also vom Hauptanschluss Keller 1 Leerrohr zum Dachgeschoss. Darin 2 Leitungen. 1 kommt offensichtlich aus dem Leerrohr zum EBC 30 hoch (Anschluss EBC 30 -9db) Eine Leitung (Anschluss EBC ebenfalls -9 db) geht wieder zurück in das Leerrohr. Dann 1 weitere Leitung vom EBC 30 (-4.5 dB) zur Steckdose ESD 1. Es geht jetzt nur um diese 1 Steckdose, um daran digital empfangen zu können. Der Hauptausgang des EBC 30 ist für mich nicht zuordenbar (Verschwindet in der Wand)

Ich danke.

mfg


[Beitrag von Padmaya am 30. Mai 2017, 22:26 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#14 erstellt: 31. Mai 2017, 04:07
Wie weiter oben schon erwähnt, wäre eine Zeichnung hilfreich, die zeigt was mit was verbunden ist (ähnlich den Zeichnungen in der FA!). Insbesondere der Weg, wie es vom HÜB zur Dachgeschossdose geht, ist wichtig.

Wenn du nicht weißt, über welche Leitungen das Signal zum Dachgeschoss läuft, einfach mal die fraglichen Leitungen einzeln nacheinander abklemmen und ist das analoge Bild im Dachgeschoss weg, war es ein Treffer.

Also klar ist, HÜB -> Verstärker ->Verteiler/Abzweiger. Welche Leitung vom Verteiler/Abzweiger geht aber nach oben? Oben ist wohl noch ein Verteiler. Welche Leitung geht zur Dose?

Dann zeichne das Ganze bitte auf und gib auch die Typenbezeichnungen der einzelnen Komponenten an. Bitte zeichnen und nicht mit Worten beschreiben, denn eine Zeichnung sagt mehr als tausend Worte und Fotos und ist vor allem unmissverständlicher.

Um das Signal durch das Leitungsabklemmen nachzuverfolgen hast du nicht mehr viel Zeit, nämlich nur noch heute.


Gruß

Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2017, 06:01
Nachtrag:


Uwe_Mettmann (Beitrag #14) schrieb:
Wie weiter oben schon erwähnt, wäre eine Zeichnung hilfreich, die zeigt was mit was verbunden ist (ähnlich den Zeichnungen in der FA!). Insbesondere der Weg, wie es vom HÜB zur Dachgeschossdose geht, ist wichtig.

Wenn du nicht weißt, über welche Leitungen das Signal zum Dachgeschoss läuft, einfach mal die fraglichen Leitungen einzeln nacheinander abklemmen und ist das analoge Bild im Dachgeschoss weg, war es ein Treffer.

Zu den anderen Dosen kannst du aber gleich mitmachen. An jeder Dose sitzt ein Familienmitglied mit Handy in der Hand. Wenn bei ihm das Bild weg ist, ruft er dich auf deinem Handy an und so weißt, welches Kabel zu welcher Dose gehört.


Gruß

Uwe
schraddeler
Inventar
#16 erstellt: 31. Mai 2017, 06:07

Padmaya (Beitrag #13) schrieb:

Zuerst war sogar noch ein deutlich besserer Verstärker dort angebracht. Dieser wurde damals jedoch von einem "Fachmann einer Antennen-Fachfirma" wegen nicht dauerhaft zufriedenstellender Bildqualität ausgetauscht und gegen diesen WISI ersetzt, da nach Meinung dieses Fachmannes der 1. Verstärker zu stark war und für nach seiner Meinung durch zu hohen Pegel schlechtere Bildqualität sorgte. Dh dieser WISI Verstärker drosselt im Vergleich zu dem ersten deutlich teureren den Pegel.

Da hat der Fachmann sehr wahrscheinlich recht gehabt, selbst der Wisi den du jetzt hast ist mit über 30dB Verstärkung schon ordentlich dimensioniert. Wenn vorher ein noch größerer eingebaut war kann ich mir sehr gut vorstellen das du Probleme mit einem zu hohen Pegel hattest.


Dennoch kann es natürlich durchaus richtig sein, dass die heutige Technik ggf. einen geeigneteren Verstärker liefert. Hier stecken ja auch jahrelange technische Weiterentwicklungen.
Das sieht man auch an den heute angebotenen Preisen bei ebay (Wahrscheinlich nur gebrauchte). Nur der WISI hat damals schon ca. das 15 fache gekostet.

Der Verstärker an sich ist schon tauglich, sonst ginge es ja an den anderen Positionen nicht, und auch von dem was ich an technischen Daten gefunden habe ist der tauglich

Dieser jetzige WISI ist auch noch regelbar d.h. man könnte den Pegel auch noch weiter erhöhen, da nach Meinung "dieser Antennenfachfirma" der Pegel an der Haus-Haupteingangsleitung hoch genug ist, um die Leistung des Verstärkers auch noch zu erhöhen. Er hielt das jedoch nicht nur für unnötig, sondern für schädlich.

Wie oben schon geschrieben bin ich da voll bei dem Fachmann. Prinzipiell ist ein zu niedriger Pegel genauso schädlich wie ein zu hoher.

Es kommt also vom Hauptanschluss Keller 1 Leerrohr zum Dachgeschoss. Darin 2 Leitungen. 1 kommt offensichtlich aus dem Leerrohr zum EBC 30 hoch (Anschluss EBC 30 -9db) Eine Leitung (Anschluss EBC ebenfalls -9 db) geht wieder zurück in das Leerrohr. Dann 1 weitere Leitung vom EBC 30 (-4.5 dB) zur Steckdose ESD 1. Es geht jetzt nur um diese 1 Steckdose, um daran digital empfangen zu können. Der Hauptausgang des EBC 30 ist für mich nicht zuordenbar (Verschwindet in der Wand)

Hier bin ich jetzt bei Uwe, so wäre das eigentlich grundfalsch, denn der "Hauptausgang" des EBC30 ist eigentlich der Eingang und die Anschlüße mit den dB-Angaben sind die Ausgänge.
Von daher wäre eine korrekte Zeichnung schon hilfreich.
Ein weiteres Problem ist natürlich auch der Umstand das deine Bauteile halt schon sehr alt sind, sprich online kriegt man da keine Infos. Da ist dann das Erinnerungsvermögen von alten Hasen gefragt

Auch weiß natürlich niemand ob die Pegelverhältnisse heute noch so sind wie zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme vor 26 Jahren, ich bin mir ziemlich sicher das dem nicht so ist.
Da ja die Receiver an anderen Dosen im Haus funktionieren wäre es vielleicht interessant mal ein paar Werte für SIgnalstärke und Signalqualität zu bekommen, darüber kann man eventuell abschätzen ob die Pegelverhältnisse halbwegs stimmen.
Du kannst auch mal versuchen durch ändern des Pegels am Ausgang des Verstärkers den Empfang zu realisieren, darüber kann man dann auch erkennen ob zu viel oder zu wenig Pegel das Problem ist. Du solltest die aber die jetzige Position markieren, damit du wieder auf sie zurückstellen kannst.

gruß schraddeler
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 31. Mai 2017, 10:33
Vielen Dank an alle für die Hilfen.

Das mit der Zeichnung wird heute offensichtlich schwierig, da ich bei den im Mauerwerk laufenden Leitungen nicht konkret sehen kann, wo diese genau hingehen. An den anderen Dosen will ich aktuell nichts machen, weil dort ja der Empfang funktioniert. Sowohl analog als auch digital. Da morgen analog abgeschaltet ist, wird sich dann nur noch im DG die Frage stellen, ob im DG überhaupt noch ein Empfang machbar sein wird.

Ich stimme allen Ausführungen von schraddeler und Uwe zu, möchte jedoch ungerne an den anderen Leitungen/Dosen etwas verändern, solange diese einwandfrei (nach meiner Meinung) funktionieren.

Ich mache nochmals Fotos, die vielleicht noch mehr aussagen als eine Zeichnung. Kann man eigentlich die Fotos auch per Block hochladen oder geht das nur einzeln? Ich versuchte alle auf einmal hochzuladen. Das ging nicht, also mache ich da ggf. etwas falsch. Ich kann also zB die Reihenfolge nicht bestimmen, da diese bei Einzeleingabe nicht in der Reihenfolge der Eingabe erscheinen.

Also
versuche ich es nun mal anders:
1 Fotoblock: HÜB
2. Fotoblock WISI
3. Fotoblock EBC 30

Beim HÜB konnte ich keine Produktbezeichnung finden.
Man kann beim HÜB die schwarze Hauptzuleitung im Eingang sehen.
Man kann daneben die weisse Leistung als Ausgang sehen.

Wisi
Diese weisse Leitung Ausgang HÜB geht als Eingang in den WISI.
Die rechts daneben liegende weisse WISI Ausgangsleistung geht zum

Schwaiger VTF 7833

finde dazu aber im Internet keine Angaben. Ich habe soeben bei Schwaiger angerufen. Diese haben aber zu dieser Type auch keine Unterlagen mehr. Zu der Kathrein Dose ESD 1 habe ich übrigens ein Email an Kathrein gesandt, aber noch keine Antwort.

Also offensichtlich ein 3 fach Abzweiger.
Der 1. Ausgang links (alle 3 5.7db) geht an die Bosch Steckdose im Kellerraum.
Der Ausgang Mitte geht in das Dachgeschoss.
der 3. Ausgang rechts geht in Leerrohre zum Erdgeschoss.

Im Dachgeschoss kommt die Hauptleitung des EBC 30 aus der Wand.
Dazu kommt eine Leitung aus dem Leerrohr in den EBC 30 und eine Leitung führt in das Leerrohr zurück.
Es könnte sein, dass diese zurückgehende Leitung die Dosen im EG versorgt.

Dazu muss man nun folgendes wissen:

Als das Haus 1991 neu erbaut übernommen wurde, gab es im Nachbarhaus eine Sat Anlage. Diese wurde in Vereinbarung mit den Hauseigentümern geteilt d.h. vom Nachbarhaus - Standort Sat Antenne wurde die Antennen-Leitung über das DG in dieses Haus geführt und vom Dach aus alle Steckdosen im Haus versorgt. Dies funktionierte im Prinzip. Wegen permanenter Störungen (Schnee/Sturm, obwohl die Satantenne unter Dach montiert war)) etc. beim Satempfang, löste der Nachbareigentümer seine Sat Antenne ganz auf und ging zu Kabel. Damals benötigte man zu jedem TV Gerät einen eigenen Satempfänger.

Daher musste ich als Mieter entweder ebenfalls zu Kabel gehen oder eine Satellitenantenne in dieses Haus einbauen lassen. (Investition) Ich entschied mich damals für Kabel, zumal damals von mir nach dem Einzug 1991 die Mietdauer auf ca. 1 -2 Jahre eingeschätzt war. Hätte ich gewußt, was ich heute weiß, wie das immer so ist, hätte ich damals eine Satantenne einbauen lassen.

Die Telekom Monteure, die sich das alles im ganzen Haus anschauten, waren der Meinung, dass man im Prinzip gar nichts ändern müsse, nur den Zugang nun über den HÜB führen müsse. Ansonsten seien keine Änderungen erforderlich - mit Ausnahme des Verstärkers.

Das funktionierte dann auch bis heute analog. Probleme entstehen nur bei digital und nur im DG.

HÜB:
HÜB 1HÜB 2HÜB 3 HÜB 4HÜB 5

Schwaiger VTF 7833Schwaiger VTF 7833

WISIWISI VX 63 - 1WISI VX 63 2WISI VX 63 3WISI VX 63 4

EBC 30EBC 30 1EBC 30 2EBC 30 3EBC 30 4

ESD 1ESD 1

Vielleicht hilft das ja dann doch etwas.

vielen Dank und mfg
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 31. Mai 2017, 10:56
Ergänzung:
Meine Vermutung ist, dass die Hauptzuleitung zum EBC 30 unter den Dächern zu der SAT Anlage des Nachbarhauses geht/ging.

Da dort aber schon vor vielen Jahren die SAT Anlage abgebaut wurde, würden dann ggf. die Leitungen ins Leere laufen, da diese ja wohl abgeklemmt wurden. Dh sie sind nirgendwo angeschlossen also ggf. auch keine Stromversorgung etc.

Da aber bisher alles funktionierte, wurde darüber nie nachgedacht.

Ggf. kann nun die Überlegung bestehen, entweder die ggf. abgeklemmten Leitungen unter dem Dach herauszuziehen, falls das noch gehen sollte (vermutlich nicht) und hier neu anzuschließen (Strom?)
Oder aber einen neuen Verteiler anzuschließen, wobei dann zu beachten wäre, ob das dann ggf. einen negativen Einfluss auf die anderen Steckdosen im Hause haben könnte.

Nach den damaligen Telekom Monteuren, sei das jedoch ohne Bedeutung, weil die Signalversorgung nun ja nicht mehr über die SAT Antenne vom DG aus erfolge sondern über den HÜB der Telekom im Keller.

Wenn nun von der SAT Antenne kein Zugang mehr zum Hauptzugang EBC 30 besteht (benötigt der EBC 30 Strom?)
funktioniert der EBC 30 ggf. nur als Abzweiger und nicht als Verteiler?

Wie gesagt, das war über sehr viele Jahre überhaupt keine Frage, da der TV Empfang funktionierte und auch jetzt funktioniert - analog .- digital. Nur eben im DG nicht.

Es wäre nur die Frage, wie es zu erreichen ist, dass im DG digital empfangen werden kann - eben unter den bestehenden Empfangsbedingungen.

vielen dank und mfg
schraddeler
Inventar
#19 erstellt: 31. Mai 2017, 12:44
Wie bereits erwähnt gibt es zwei Möglichkeiten die zu deinem Problem führen können.
Zuviel Pegel
Zuwenig Pegel.
Diese Werte lassen sich mit Meßgeräten überprüfen, nicht mit Photos von Komponenten.
Außerdem kommt irgendwann der Punkt wo man vom "Hand auflegen" zum "Hand anlegen wechseln muß
Auch ich teile deinen Verdacht das die Zuleitung zum EBC 30 die alte Leitung vom Nachbarn ist.
Die kannst du mal abklemmen, dadurch sollte sich nix ändern, aber alle Anschlüße prüfen.
Der EBC30 ist ein rein passives Gerät, der braucht keine Stromversorgung
Jetzt bleiben ja nur noch die beiden Leitungen an den -9dB Abgängen.Eine von beiden muß ja die Leitung vom Verteiler im Keller sein. Also den TV im DG laufenlassen und durch an-/abklemmen rausfinden welches der beiden Kabel das signalführende ist. Das klemmst du dann auf den Eingang des Verteilers.
Das ist jetzt ein reiner "Schuss aus der Hüfte" aber vielleicht klappts.
Aber selbst wenn es klappt ist es trotzdem noch geknorzt, da fehlt dann ja noch ein Abschluß am Verteiler und das Schicksal der Dosen ist ja auch noch nicht geklärt.

Viel Glück
Schraddeler
KuNiRider
Inventar
#20 erstellt: 31. Mai 2017, 13:24
Also doch ein Verstärker da
Von dem VTF7833 muss ein Kabel direkt zum Eingang des EBC 30 führen - sonst kann oben nichts funktionieren, weil der sonst eine sehr hohe Dämpfung hat. Wenn da alles stimmt und überall die selben ESD1 drin sind, kann man die Anlage trotzdem nicht vernünftig einpegeln, da oben auch dann deutlich weniger Pegel als unten ankommt.
Da das teuerste Bauteil, der Verstärker ja da ist, wäre mein Vorschlag:
Verstärker -> 2fach-Abzweiger 16dB -> Erdungswinkel
Taps (16dB) zu den beiden Dosen die direkt an dem VTF7833 hingen (und daher deutlich mehr Pegel als die oberen hatten)
Stammausgang (1,5dB) hoch aufs Dach zu einem 3fach-Abzweiger 10dB dessen Stamm mit F-Abschlusswiderstand zu machen.
Taps (10dB) zu den 3 Dosen oben. Überall dann 4dB-Stichdosen egal ob 2-Loch oder gleich 3-Loch- Multimediadosen.
Ergibt im Mittel ca 20-22dB Dämpfung an jeder Dose und somit kann man den Verstärker vernünftig im Pegel und Entzerrung einstellen. Siehe FAQ-Kabel-TV

Falls die alten ESD1 genügend S2+3 durchlassen, kannst du sogar diese alten 2db-Stichdosen drin lassen. Sind irgendwo Durchgangsdosen verbaut, wie es eigentlich nach einem Verteiler richtig wäre, dann müssen die getauscht werden, sonst hat es da massiven Unterpegel.


[Beitrag von KuNiRider am 31. Mai 2017, 13:25 bearbeitet]
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 31. Mai 2017, 13:58
Hallo -
schraddeler

vielen herzlichen Dank.

Sie haben recht, dass es auch dann noch "Notlösungen" sind

Ich werde es dennoch versuchen.
Mal sehen, was passiert. Danke.

Jetzt weiß ich also schon mal Bescheid zum EBC 30. Danke.

Insofern wäre es ggf. tlw richtig, was die Antennenmonteure gesagt haben.
Falsch wäre dagegen jedoch uU dass man die signalführende Leitung nicht an den Hauptzugang des EBC 30 angeschlossen hat.
Dennoch hat es jahrelang funktioniert.

Was genau wäre als Abschluss am Verteiler EBC 30 zu tun?
Falls ich eine andere Dose anschließen muss, was für eine wäre das?

Leider habe ich kein Messgerät, sonst hätte ich das schon längst eingesetzt.
Im Internet sind diese zT massiv teuer für diesen 1 Vorgang.
Soweit ich das sehe, verleiht zB Obi auch keine solche.
Und die Beauftragung einer Antennenfachfirma würde genau zu dem Ergebnis von KuNiRider führen: Alles neu verlegen. (1. Vorschlag, weil das natürlich am meisten Sinn macht, aber auch sehr sehr teuer wird).

Bezogen auf den heutigen Stand der Technik, bedeutet dies mit Sicherheit auch einen neuen Kabel-Verstärker sowie eine neue Verlegung im gesamten Haus. Neue Verteiler und neue Abzweiger. Neue Steckdosen, da dies ja vermutlich alles damalige Sat Dosen sind und keine Kabeldosen. Ggf. wären auch die Leitungen selbst technisch überholt, weil auch diese verbessert wurden.Zuzüglich aufwendige Arbeitszeit. Da sprechen wir leicht über einige 1000ende Euros.

Aus diesem Grunde werden die Telekom Monteure damals auch gesagt haben: Wir lassen das mal alles so und das hat ja im Prinzip auch funktioniert.

Zusätzlich bin ich mir auch sehr unsicher, ob Kabel überhaupt das richtige ist, oder ob nicht TB 2 das Bessere wäre. Kommt zwar auch teuer, kostet dann aber keinen Unterhalt wie bei Kabel BW. Das waren bei Kabel BW in 20 Jahren ca. 4000 Euro reine Kabelgebühr. Das ist dann auch wichtig für die TV Kaufentscheidung.

Also nochmals lieber Grüße

mfg

Investition:

Sehr viel klarer wird das sehr schnell mit dem Blick auf die Hauseigentümer:
Der Hauseigentümer ist natürlich auf gar keinen Fall bereit, hier einige 1000 Euro für eine Neuverlegung zu investieren.
Der Mieter bekommt bei Auszug dafür jedoch keinen Cent wieder.

Also wäre juristisch zu prüfen, welchen Anspruch hat der Mieter?
Mit Sicherheit hat der Mieter keinen Anspruch auf Antennenanschluss in jedem Zimmer.

Da aber digital empfangen werden kann, würde wohl ein Richter sagen: Das reicht aus.
Gibt es ein Recht auf ein optim. HD TV fähiges Bild? Ich denke sicher nicht.
Für ein HD TV fähiges Bild wäre jedoch ggf. eine Neuverlegung zwingend erforderlich.
Da im Prinzip die "uralte" Technik mit der neuesten Technik nicht harmoniert.

Die Kabel BW etc. haben sich die Situation der Mieter nicht überlegt. Sondern einfach angeordnet.

Auch das ist ein Grund, weshalb ich versuche das Beste aus dem Vorhandenen zu machen.
Auch wenn das wie ersichtlich wurde, sehr sehr schwierig ist.


[Beitrag von Padmaya am 31. Mai 2017, 16:01 bearbeitet]
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 31. Mai 2017, 14:38
Hallo

KuNiRider

recht herzlichen Dank für den Aufwand und die Mühe.

Ihre Antwort ist so fachmännisch, dass ich mir das erst mal genau durchlesen muss, um es voll zu verstehen.

Aber natürlich bin ich für Ihre Antwort sehr dankbar und wenn ich den gesamten Umfang in seinen Auswirkungen voll verstanden habe, werde ich dem folgen.

Von dem VTF 7833 geht der Mitte Abzweig direkt in dem abgebildeten Leerrohr (siehe Foto) nach oben in das DG. Der HBÜ zeigt dort 2 Leitungen an, aber auch, dass eine der beiden Leitungen abgeschnitten ist, also nur 1 Leitung nach oben geht. Oder 1 von oben kommende Leitung als eine der beiden Leitungen am Leerrohr von oben kommend am HBÜ abgeschnitten und nicht angeschlossen ist.

Aus dem Leerohr im DG sind 2 Leitungen zu sehen.
Entweder gehen beide in den EBC 30 in die beiden Anschlüsse mit .jeweils 9db, also 1x links unten, 1x links seitlich -
oder 1 geht hinein und 1 andere wieder hinaus.
Der Anschluss -4.5 db geht mit einer eigenen Leitung zur ESD 1.

Wie erwähnt wo die Haupt-Leitung aus dem Hauptanschluss EBC 30 hingeht oder herkommt ist nicht zu ermitteln, nur zu vermuten.
Vermutlich ins Leere, da vermutlich früher der Zugang von der SAT Antenne kommend.

Wie gesagt, ich muss Ihre Ausführungen erst exakt auf seine Auswirkungen durcharbeiten bzw. was Sie genau bedeuten. Und dazu manches nachschlagen FAQ.
Aber bis dahin - ich melde mich dann wieder-
erst mal sehr herzlichen Dank für die Mühe.

Mfg
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 31. Mai 2017, 20:11
Neuer Test

Das "Abklemmen" des Hauptzuganges zum EBC 30 erwies sich doch als Irrtum.

Nachdem das Kabel abgeklemmt wurde (Schrauben etc. geöffnet, Kabel herausgezogen)
ging der momentan noch mögliche analoge Empfang im DG ganz verloren.

Ebenso der digitale Empfang 1 Stockwerk tiefer. Dort lief gerade zum Test der Empfang des freien Senders RTL Nitro mit einer Aufnahme.

Dort zeigte der Receiver nun den gleichen Fehler wie beim DG an: kein Empfang . Antennenfehler.
Daraus kann man also schließen, die Meldung des Receivers im Dachstock, der momentan 1 Stockwerk tiefer steht, bedeutete überhaupt keinerlei Empfang. Gar keiner.. Null. Wie abgeklemmt.
Also auch nicht etwas, sondern gar nichts. Obwohl also wie gesagt oben durchaus analog ankommt. Momentan noch. Morgen nicht mehr.

Nach Wiederanschließen der Leitung an den Hauptstrang des EBC 30 funktionieren beide TV im DG analog und im Stockwerk tiefer (digital) wieder.

Morgen ist das analoge Signal ja ganz weg. Das macht das Prüfen schwieriger.
Leider hat das also nichts gebracht.

Geklärt ist nun aber: zum Hauptstrang des EBC 30 führt das Leerrohr vom HÜB. mit der einen Leitung vom HÜB.
Das Leerrohr mit den beiden Leitungen ist offensichtlich nur die Verbindung in das Stockwerk darunter und zwar wohl 2x1 Kinderzimmer als vermutlich 1 Leitung, die sich dann teilt. und eine 2. in das Elternschlafzimmer. Deshalb sind diese beiden Leitungen vermutlich mit -9db.
Die Leitung im DG zur Steckdose ist eine sehr kurze Leitung (2m). Vielleicht deshalb nur -4.5 db)
Vielleicht für analog voll ausreichend jedoch vielleicht nicht für nun digital.

Ich fotografiere den EBC 30 nochmal neu nachdem ich die Fassung zur Demontage entfernt habe.

EBC 30 geöffnet
EBC 30 1EBC 30 2EBC 30 3EBC 30 4EBC 30 5EBC 30 6

vielen Dank und mfg
schraddeler
Inventar
#24 erstellt: 01. Jun 2017, 06:22
Wir wissen schon wie eine EBC30 aussieht
Aber im Ernst, so kommen wir wirklich nicht weiter. Auch die Empfehlung von Kuni ist so natürlich für die Füße, er ist ja davon ausgegangen das am EBC30 nur 3 ESD 1 dranhängen, jetzt hängen an 2 Abgängen dann doch vermutlich 3 Dosen usw.
So kommen wir beim allerbesten Willen nicht weiter!!
Eine Kabelanlage mit mehreren Teilnehmern ist eine recht komplexe Angelegenheit, da müssen nicht nur die Pegel sondern auch die Teilnehmerentkopplung passen. Das ganze läßt sich aber alles lösen, man muß nur das Problem richtig vor Augen haben. Wir brauchen also einen Verkabelungsplan. Mit Rumraten und Kaffeesatzlesen kommen wir nicht weiter
So ist der Umstand das die Leitungen an den -9dB Abgängen funktionieren aber an dem -4,5dB nicht eher ein Indiz für einen zu hohen Pegel
Aber vielleicht ist auch nur irgendein Bauteil kaputt?
Kriegen wir alles erst raus wenn wir einen Plan haben, und selbst dann ist es immer noch ein wenig unsicher, da wir ja nicht wissen können welcher Pegel an deinem HÜP anliegt und wie weit der Ausgang des Verstärkers gedämpft ist.
Und bezüglich Kosten:
Frag doch einfach mal deinen Vermieter, nach 26 Jahren Mietverhältnis sollte da schon was gehen.
Er sollte einen Fachmann auch beauftragen, dann kann er das Ganze nämlich problemlos absetzen, wenn er den Spitzensteuersatz zahlt sind das immerhin 42% die gespart werden können.
Umrüstung auf Satellitenempfang ist natürlich auch eine Option, da spart man sich halt schon einen Haufen Kohle, es fallen ja keine monatlichen Gebühren an. Und wenn eh an der Hardware investiert wird kann man sich das ja mal überlegen.

gruß schraddeler

PS: Um die Verkabelung zu testen langt schon ein einfaches Multimeter, man muß dazu nur die Kabelenden lösen und auf einer Seite verbinden, an der anderen Seite sollte dann das Meßgerät Durchgang anzeigen.
Professioneller und bedeutend einfacher ist die Verwendung eines Leitungssuchers, bspw. http://www.kurthelec...it/ke301classic.html
Oder eine Fachfirma beauftragen. Ich weiß ja nicht wie hoch der Leidensdruck ist
KuNiRider
Inventar
#25 erstellt: 01. Jun 2017, 08:44
Ich weis nicht, wo diese immensen Kosten her kommen sollen
Die Anlage wird leider auch dauernd unterschiedlich beschrieben, anfangs hies es mal: 5 Dosen, was ja zu den Verteilbausteinen passen könnte - nun sind es scheinbar mehr Zu meinem obigen Vorschlag für die 5 Dosen wären die Kosten bei ca 50€ insgesamt gewesen und zwar für das komplette Material mit neuen Dosen, Abzweigern und vernünftigen Steckern. Einen anderen Verstärker brauchst du nicht. Ein aufwändiger Tausch der Koaxkabel ist nur dann notwendig, wenn sie nicht doppelt geschirmt sind (also ohne Alu-Folie unter dem Schirmgeflecht) und du Internet über Kabel-TV haben willst (bei Modem im Keller nichtmal dann!). Da die Kabel ja zumindest teilweise wie es sich gehört in Rohre verlegt sind, wäre auch da ein Austausch nicht teuer.
Wenn du bei dem Netzbetreiber Internet bestellst und gleich einen Premium-Ausbau bestellst, sind es ca 100...200€ pro Wohnung und deren Servicepartner macht das komplett neu
Willst du es selber in den Griff bekommen, musst du ne Skizze hinbekommen, sonst macht eine Beratung keinen Sinn. Kosten kannst du grob 10E pro ersetztes Bauteil rechnen und 70...80Cent pro Meter gutem Koax wie z. B. einem KOAX 110 A+ oder ähnlichen aus der FAQ-Kabel-TV
Padmaya
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 01. Jun 2017, 10:40
KuNiRider

Das mit den Dosen war vielleicht missverständlich. Das hatte ich geschrieben:

"Das sind mind. - wenn man nicht alle macht - 5 Stück. " (Beitrag 13)
(Neuverlegung)

Daraus folgt, es sind mehr, aber wenn man ganz neu verlegt, wurde ich davon nur noch 5 neu machen. Daher die Zahl 5. (siehe Beitrag 13)

Aber an den anderen Dosen will ich ja gar nichts machen, weil diese alle funktionieren.
Es geht mir nur um diese 1 Dose im DG. Um nichts anderes.

O.K. Ich will jetzt mal sehen, wie ich das messen, aufzeichnen und ggf die weiteren Bauteile ermitteln kann. Im Prinzip habe ich jedoch alle fraglichen Bauteile benannt und hier fotografiert.
Die Messwerte fehlen.

Ich habe im Internet nach guten Antennenmeßgeräten gesucht und die lagen über 1000 Euro.

Im Prinzip ist die Verlegung einfach.

1. HÜB Keller. Gerätebetrieb: Nur 1 Leitung zu der beschriebenen Boschdose A 683579 V. Foto: Schwaiger 7833 Beitrag 17. 1 Receiver/TV angeschloss. Funktioniert alles.

2. DG: Kathrein EBC 30. Leitung direkt (Leerrohr) vom HÜB zum DG. Gerätebetrieb: Nur 1 Leitung zur DG Dose. ESD 1. 1 Receiver/TV. Funktioniert heute nicht mehr, da nur noch digital. Analog funktionierte einwandfrei.

3. Vom EBC 30 zu: - 1 Stockwerk tiefer. Gerätebetrieb
Je 1 Dose in je 1 Zimmer (Gesamt 2) . Je 1 Receiver/je 1 TV. (Gesamt 2) Funktioniert alles.

Aus. Das sind 4 Dosen in Betrieb. 4 Geräte angeschlossen.

3 dieser 4 Dosen funktionieren einwandfrei. 1 nicht mehr, weil nun digital.
Das ist der aktuelle IST"-Betriebszustand.

Alle anderen Dosen im Wohnzimmer, Schlafzimmer etc. sind zwar verlegt, aber es befinden sich dort keine angeschlossenen Geräte mehr. Alle anderen Dosenzahlen würden davon abhängen, welche man dann - bei einer Neuverlegung - auch noch wieder in Betrieb nimmt.

Theoretisch könnte ich beim HÜB (Fotos: Beitrag 17) beim Schwaiger 7833 den dort beschriebenen Abzweig Nr. 3 zum EG momentan auch abziehen, da dort ja keine Geräte mehr in Betrieb sind. Falls das irgendetwas ändern sollte. Da dort jedoch nichts angeschlossen ist, kann ich das vermutlich auch sein lassen.

Die Neuverlegung ergab sich für mich ggf. aus Ihrem Beitrag 6 und anderen.
Nicht aus Ihrem Beitrag 20.

Zur Neuverlegungskostenhöhe. Wenn man alles neu macht, gab es schon mal eine Kostenschätzung durch eine Antennenfachfirma. Diese lag in diesem Bereich. Daher.

Ich danke nochmals allen sehr herzlich für das Engagement.


[Beitrag von Padmaya am 01. Jun 2017, 11:08 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#27 erstellt: 01. Jun 2017, 11:30

Padmaya (Beitrag #26) schrieb:


Aber an den anderen Dosen will ich ja gar nichts machen, weil diese alle funktionieren.
Es geht mir nur um diese 1 Dose im DG. Um nichts anderes.

FALSCH!
Aus allen Dosen muss etwa der gleiche Pegel kommen. Wenn das nicht der Fall ist, muss man ermitteln, warum das so ist und dazu muss man erstmal die Verkabelung und Verschaltung zu den anderen Dosen kennen, denn nur so lässt sich der Pegel an den Dosen abschätzen.

Kennt man die gesamte Verkabelung ergeben sich manchmal ganz simple Lösungen, auf die man ohne die notwendigen Infos gar nicht gekommen wäre.

Weiterhin sollten die umfassenden und korrekten Infos bereits am Anfang gegeben werden und vor allem nicht kleckerweise. Wir sind jetzt bereits beim 27 Beitrag und noch immer liegen nicht alle Infos und keine Zeichnung auf dem Tisch.

Wie das Ganze aussehen kann, wenn gleich am Anfang alle Infos geliefert werden, zeigt dieses Beispiel: Klick mich

Es wurden klare und konkrete Infos bereits im ersten Beitrag geliefert. Dadurch war sogar erkennbar, dass vielleicht eine Dose verdreht angeschlossen ist und somit gab es bereits im zweiten Beitrag die Lösung.

Bei dir ist die Anlage ja deutlich komplizierter, also ist eine Zeichnung der gesamten Anlage ein MUSS, um dir weiter helfen zu können.. Ich denke, dass sehe nicht nur ich hier so.

Die Zeichnung muss nicht schön sein. Eine gut erkennbare Handzeichnung und dann eingescannt reicht aus.


Gruß

Uwe
KuNiRider
Inventar
#28 erstellt: 01. Jun 2017, 12:37
Ein gutes Antennenmessgerät kostet ab 2500€ und auch damit weist du dann nur, ob du an einer Dose richtigen / zu niedrigen / zu hohen Pegel hast - aber nicht warum
Dazu muss man einfach eine Skizze erstellen, mit allen Bauteilen und dann durchrechnen und überlegen wo durch falsche Dimensionierung oder falschen Anschluss ein Über- oder Unterpegel entstehen kann. Damit kann man auch entscheiden, ob vorhandene Bauteile evtl. weiter verwendet werden können. Mit Skizze können wir dir evtl. auch eine Lösung <20€ anbieten. Mein obiger 50€ Vorschlag funktioniert garantiert perfekt für 5 Stichdosen WENN diese Stichdosen direkt an die Taps der Abzweiger angeschlossen werden und nicht eine Durchgangsdose davor liegt. Wenn nicht - dann passt der Vorschlag eher garnicht
langsaam1
Inventar
#29 erstellt: 01. Jun 2017, 13:00
- Nennung der Empfangs Geräte / Receiver fehlt (oder hab ichs übersehen?)
- sind denn die zum Test herangezogenen Receiver überhaupt (nur) analog und oder (nur) digtal fähig?
- so könnte man die Dosen einzeln "testen" was als Signal anliegt
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