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Adamantium40k
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 29. Jan 2007, 17:55
Boettgenstone
Inventar
#2 erstellt: 29. Jan 2007, 18:24
OMG
aber es sieht geil aus
werd ich mir für mein nächstes Rack auch bauen

zu den preisen verkneife ich mir jeden Kommentar
Duckshark
Inventar
#3 erstellt: 29. Jan 2007, 18:40
Mach ich auch. Normale Netzleiste, Plastikgehäuse ab und durch hochwertiges Plexiglas ersetzt. Fertig ist's und dann verkaufe ich die Teile!
Adamantium40k
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 30. Jan 2007, 00:44
Hey Mädels das ist doch einfach nur krank! Also mir ist HighEnd-Voodoo kein Fremdwort, aber das hier sprengt doch fast alles. Wie dreist ist es denn, sogar das Innenleben zu präsentieren und dann so einen Preis zu verlangen! Zudem werden keinerlei Erklärungsansätze gestartet um den Preis anderwaltig zu erklären! Einfach nur dreist....
hal-9.000
Inventar
#5 erstellt: 30. Jan 2007, 01:20
Ich finds nicht mal schön, das ist aber Geschmackssache. Meine Meinung zu solchem "Klimbim" kennt ihr ja. Aber auch sowas findet Käufer, daran hab ich keine Zweifel ...
richi44
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 02. Feb 2007, 13:18

Zudem werden keinerlei Erklärungsansätze gestartet um den Preis anderwaltig zu erklären!


Geht ja auch nicht, die Gebrüder Grimm und auch Jules Verne sind schon lange tot. Und wer könnte noch so Märchen erfinden, die einen Erklärungsversuch darstellten?

Absatzfördernd wäre allerdings, wenn man den guten Netzleisten noch eine Fernwirkung bestätigen könnte, eine Fernwirkung, die die Ölquellen besser sprudeln liesse. Schliesslich kaufen die Ölmagnaten (ob aus dem Nordosten oder Südosten) alles, was vor allem teuer ist.

KSTR
Inventar
#7 erstellt: 02. Feb 2007, 21:57
OMG, 2900EUR für die Leiste + 1700EUR für die Zuleitung (2.5m), die beide absolut NIX können...
Boettgenstone
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2007, 22:04
da verändert sich bei mir der Klang beträchtlich.
durch in-Ohnmacht-fallen an der Theke beim bezahlen
Z
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 03. Feb 2007, 01:41
Hi

Ernüchternd ist der Verweis auf die positive Kritik einer Fachzeitung. Das genannte Blättle ist IMHO einfach der Hammer.

Gruß,
Z
Morfeus
Stammgast
#10 erstellt: 03. Feb 2007, 14:29
Hallo Richi,


richi44 schrieb:

Geht ja auch nicht, die Gebrüder Grimm und auch Jules Verne sind schon lange tot. Und wer könnte noch so Märchen erfinden, die einen Erklärungsversuch darstellten?


stimmt nicht, die scheinen nicht tot zu sein, genau wie Elvis :

http://www.hb-cable-design.de/idee_2.html

Gruß,
Heinz
Adamantium40k
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 03. Feb 2007, 20:36

Eine Kabelsensation schlug die andere, die jeweils versprochenen Klangzugewinne stiegen ins Unermessliche, genauso wie die dafür verlangten Preise. 23.000 $ für ein Lautsprecherkabelpaar von einem Meter Länge wurden ohne mit der Wimper zu zucken verlangt,


Nur gut das es Firmen wie HB Cable Design gibt, die noch auf dem Teppich bleiben!
KSTR
Inventar
#12 erstellt: 04. Feb 2007, 18:46

Adamantium40k schrieb:
Nur gut das es Firmen wie HB Cable Design gibt, die noch auf dem Teppich bleiben!


Richtig, auch da, http://www.hb-cable-design.de/idee_2.html, steht:
"Und so kann sich jeder halbwegs befähigte Handwerker den abwegigsten Konstruktionen widmen und diese, „untermauert“ mit ebenso abstrusen Theorien, als ultimative High-End-Verbindungen auf einen mittlerweile überbordenden Markt bringen. Begierige Aufnahme und ungeprüfte Verbreitung finden deren irreführende Desinformationen leider noch immer in der sog. Fachpresse."

Alles klärend ist jedoch:
"An dieser Stelle möchten wir den interessierten Audiophilen ein wenig an unseren Erfahrungen im Hinblick auf den Sinn (und Unsinn) von Geräteverbindungen teilhaben lassen. Dabei verzichten wir ganz bewusst auf bunte Bildchen von Kabelquerschnitten und/oder Grafiken, ellenlange Tabellen mit Messwerten sowie auf die Wiedergabe (pseudo-)wissenschaftlicher Erkenntnisse, mit denen Qualität und Eigenschaften von Kabeln oft „belegt“ werden sollen.

[...]

Unsere langjährigen Experimente mit verschiedenen Materialien bzw. mit veredelten Materialien haben gezeigt, dass bei Verwendung unterschiedlicher Metalloberflächen unterschiedliche Klangresulate erzielt werden. So stellen beispielsweise Reinsilberkabel den musikalischen Mitten- und Hochtonbereich mit einer absolut ausgeprägten Präsenz dar, die den ersten Eindruck einer solchen Wiedergabe dann auch mit einem hörbaren Effekt einer höchstmöglichen Auflösung belohnt, welcher aber bei längerem und intensiverem Hören sehr schnell seinen eher nervigen und überspannten Charakter offenbart. Bei reinen Goldleitern dagegen fehlt es im Klangergebnis deutlich an Dynamik und Schnelligkeit, die gewünschte instrumentale Durchzeichnung ist eher verschwommen."


Eine Differenzmessung, mit der dieses Verhalten eben messtechnisch stichhaltig zu bestätigen wäre, liegt m.W. weltweit nicht vor... warum wohl?
visir
Inventar
#13 erstellt: 05. Feb 2007, 16:40
Das Geschreibsel habe ich nicht durchgehalten. Es klingt so verdammt nach Charly (wer ihn kennt, weiß, was ich meine). Aber so ein langes Gesülze!

lg, visir
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 14. Feb 2007, 23:26
"Das Ergebnis ist hörbar - und sichtbar, wie auch die Zeitschrift
STEREO in ihrer Ausgabe vom Dezember 2002 feststellt."

Das verstehe ich nicht. Kann man den Schall dann sehen?
Die bei der Stereo sollten mal die Finger vom Lysergsäurediethylamid lassen.

Gruß
HB
hal-9.000
Inventar
#15 erstellt: 15. Feb 2007, 00:26
Vllt. hatten die nur einen Flashback
el-master
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 15. Feb 2007, 14:01

Fhtagn! schrieb:
"Das Ergebnis ist hörbar - und sichtbar, wie auch die Zeitschrift
STEREO in ihrer Ausgabe vom Dezember 2002 feststellt."

Das verstehe ich nicht. Kann man den Schall dann sehen?
Die bei der Stereo sollten mal die Finger vom Lysergsäurediethylamid lassen.

Gruß
HB



Hallo

Geh´mal ein Stück zur Seite! Du stehst auf der Leitung.
Wenn ich ein anderes Kabel einstecke dann sehe ich das doch!!!! Also ist das Ergebniss sichtbar!

Wie´s allerdings beim Blindtest aussieht weiss ich auch nicht?
KSTR
Inventar
#17 erstellt: 15. Feb 2007, 14:15

visir schrieb:
Das Geschreibsel habe ich nicht durchgehalten. Es klingt so verdammt nach Charly (wer ihn kennt, weiß, was ich meine).
Ich kenne ihn nicht, nur seine Schreibe. Aber das hier ist ein unfairer Vergleich, auf diesen Level begibt er sich nicht.
dr.morton
Stammgast
#18 erstellt: 25. Feb 2007, 18:27
Ich finde bei Produkten dieser Preisklasse immer wieder lustig finde, dass noch zusätzlich Porto verlangt wird!
LeDude
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Feb 2007, 21:12
hi,

Auf den letzten Meter Kabel kommt es auch nicht an. Ich glaube es würde nur zu einem guten Ergebnis kommen wenn das ganze Haus so verkabelt wäre. Und so etwas findet man nicht mal in Dubai

Gruß
-DELL-
Stammgast
#20 erstellt: 04. Mrz 2007, 18:18
hier eine antwort:


Die Stromaufnahme beträgt selbst bei einem 200-W-Stereo-Verstärker (Sinus-Dauerleistung!) bei dauerhafter Vollaussteuerung lediglich etwa 2 A. Die Anforderungen an das Netzkabel sind daher extrem gering. Es muß lediglich so dick sein, daß es keinen allzugroßen Spannungsabfall und damit Verlustleistung produziert, so daß es warm wird. Diese Anforderung wird durch den üblichen Drahtquerschnitt von 0,75 mm² leicht erfüllt. Man braucht noch nicht mal auf einen extrem geringen Spannungsabfall zu achten, da die Netzspannung ohnehin über den Tag gesehen locker um mehrere Volt nach oben oder unten schwanken kann.

Speziell für HiFi-Zwecke werden spezielle Stromverteilerleisten angeboten, die nicht wie im Baumarkt zwischen 1 und 10 Euro kosten sondern einige hundert Euro. Man bewirbt diese speziellen Verteilerleisten damit, daß das Zuleitungskabel besonders hochwertig sei und daß vor allem die interne Verbindung unter Verwendung exotischer Materialien außerordentlich niederohmig sei. Speziell der niedrige Übergangswiderstand der Schutzerdeleitung (oft auch Masseleitung genannt) wird immer wieder hervorgehoben. Wie oben dargestellt besitzen aber HiFi-Geräte überhaupt keinen Schutzerdeanschluß, und die Anforderungen an die Netzzuleitung sind extrem gering. Und was passiert zwischen dem total überteuerten Zuleitungskabel der Steckerleitung und der nächsten Umspannstation, also dort wo der Strom herkommt? Zunächst fließt der Strom zig Meter durch die billigen, recht dünnen und vielleicht schon uralten Leitungen der Hausinstallation, deren einzelne Segmente normalerweise über zahlreiche Lüsterklemmen (Übergangswiderstand!) miteinander verbunden sind. Zusätzlich sind in der Hausinstallation üblicherweise ein elektromechanischer Sicherungsautomat mit relativ hoher Induktivität und nicht zu vernachlässigendem ohmschem Widerstand sowie eine Panzersicherung vorhanden. Danach folgen bis zu einigen Kilometern Erdkabel oder Freilandleitung. Es gibt also absolut keinen Grund, warum ausgerechnet die letzten ein bis zwei Meter von bis zu mehreren Kilometern Kabel besondere Eigenschaften besitzen sollten, zumal sich zwischen Verteilerleiste und HiFi-Gerät auch wieder ganz profanes Standardkabel befindet. Es ist einfach unverschämt, mit welcher Dreistigkeit versucht wird, absolut unwirksame Produkte für extrem viel Geld uninformierten Leuten unterzuschieben.

Kaufen Sie deshalb lieber im Baumarkt eine preisgünstige Stromverteilerleiste (selbst die billigste und mechanisch nicht sehr vertrauenerweckende ist ausreichend, sofern Sie mit einem VDE-Zeichen ausgestattet ist, denn Optik hat wie so oft nichts mit Funktion zu tun) und schlagen Sie das gesparte Geld dem für die Neuanschaffung von Lautsprechern geplanten Budget zu. Sie werden mit absoluter Sicherheit mehr davon haben.
quelle: klick mich
Boettgenstone
Inventar
#21 erstellt: 08. Mrz 2007, 16:20


guckt euch das Zeugs mal an
der Tod eines jeden Aktiven Vorverstärkers
DesisfeiHiFi
Stammgast
#22 erstellt: 10. Mrz 2007, 11:11
Also mit einem Goldfisch drin würde sich das ganz gut machen....
Dell: Danke für den Absatz zu den Kabeln. Ist schon ernüchternd. Wäre allerdings schade, wenn man sich den Strom gerade auf die letzten Zentimeter mit einer ungeeigneten Strippe versauen würde, wo er sich doch so fleißig durch den Boden gebuddelt hat (ist nicht ganz ernst gemeint von mir).
Ich bekenne mich allerdings zu teuren Strippen .
Allerdings würde ich mir diesen Zuhälter-Plexi-Strom-Schneewittchensarg nie in's Wohnzimmer stellen. Ist ja peinlich....

Gruß,
Christian
knechter
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 10. Mrz 2007, 14:05
Also die HB scheint mir im Preis ebenfalls sehr übertrieben ich denke mal ohne das ich sie gestestet hab das eine Fisch oder Furutech für 300-700Euro das genauso gut hinbekommt.

Der Klangliche unterschied der Fisch zu einem Baumarktverteiler ist aber enorm. Es ist als würde jemand den 10 cm dicken Vorhang vor den Boxen wegnehmen.

MFG

Dennis
Monsterle
Inventar
#24 erstellt: 10. Mrz 2007, 14:30
Mich stört an dem Teil allein schon die Kaltgerätebuchse an der Stirnseite.

Selbst wenn beim Rest der Verteilerleiste - wie beworben - äußersten Wert auf Niederohmigkeit gelegt wurde, wie kann es denn sein, daß ausgerechnet (inkosequenterweise) eine weitere Steckverbindung dazukommt? Selbstredend bringt die, wie übrigens jede Steckverbindung, ebenfalls einen weitere Übergangswiderstände mit sich und die dürften deutlich höher sein, als durch die Verarbeitung des Innenlebens der Leiste eingespart wird.

Um Zweifel zu zerstreuen: ich gehe konform mit dem Zitat aus elektronikinfo, den -DELL- zitierte.
knechter
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 10. Mrz 2007, 14:50
Sicherlich ist die Buchse störend aber die Kaltgerätestecker der 100€ klasse haben fast keinen Übergangswiederstand sodas das eigentlich nicht ins gewicht fallen dürfe!
Monsterle
Inventar
#26 erstellt: 10. Mrz 2007, 15:26
Willste nachmessen? Hinweis: Das geht nimmer mit einem Handmultimeter, auch wenn's noch so viele Nachkommastellen anzeigt...

Ich könnte mit dir wetten, daß dir danach die Kinnlade nimmer zugehen will. Die 100€-Kaltgerätebuchse wird hinsichtlich Übergangswiderstand um keinen Deut besser sein als eine vom Elektronikversand für 1,73€.


[Beitrag von Monsterle am 10. Mrz 2007, 15:41 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 10. Mrz 2007, 15:44

knechter schrieb:
Also die HB scheint mir im Preis ebenfalls sehr übertrieben ich denke mal ohne das ich sie gestestet hab das eine Fisch oder Furutech für 300-700Euro das genauso gut hinbekommt.

Der Klangliche unterschied der Fisch zu einem Baumarktverteiler ist aber enorm. Es ist als würde jemand den 10 cm dicken Vorhang vor den Boxen wegnehmen.

MFG

Dennis


Das glaubst Du aber nicht wirklich?
knechter
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 10. Mrz 2007, 15:50
@monsterle werd ich mal machen.... aber ich werd mir die Leiste ja eh nicht kaufen.... aber trotzdem hast du recht das es in dieser Preisklasse fest angeschlossen sein müsste!!!

@richi44 doch glaub ich besitze die fisch selber und hab mit ner normalen verglichen.

Kannste ja selbst mal probieren

mfg dennis
kptools
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 10. Mrz 2007, 22:03
Hallo,

@knechter
Selbst das hören weder meine Frau, ich oder Andere, weder an meiner noch an Ihrer Anlage, wenn sie es nicht wissen.

Grüsse aus OWL

kp
knechter
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 10. Mrz 2007, 22:17
Tja ich hab da halt andere erfahrungen gemacht. Allerdings hab ich noch nie nen Blindtest gemacht das stimmt schon! Hast mich da aber auf ne Idee gebracht werde morgen mal einen machen berichte dann genaueres
hal-9.000
Inventar
#31 erstellt: 11. Mrz 2007, 01:02

knechter schrieb:
Es ist als würde jemand den 10 cm dicken Vorhang vor den Boxen wegnehmen.

... ich würde sagen ein mindestens 30cm dicker Vorhang.

Gleich kommt bestimmt wieder der Kommentar, was ich hier will weil meine bescheidene Anlage oder meine Ohren oder ich habe sowieso keine Ahnung etc. - aber ehrlich, kann man nicht mal auf dem Teppich bleiben? Mann - so ein ****** ...
Glaubst Du wirklich was Du schreibst?

knechter schrieb:
Sicherlich ist die Buchse störend aber die Kaltgerätestecker der 100€; klasse haben fast keinen Übergangswiederstand sodas das eigentlich nicht ins gewicht fallen dürfe!

Wie groß ist denn der Unterschied der Übergangswiderstände zu einem Kaltgerätestecker der Standardklasse? Wie hoch ist der Einfluss auf die Stromversorgung? http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung

wikipedia schrieb:
Die Spannung 230 V wurde in der internationalen Norm IEC 60038:1983 als Standardspannung festgelegt. Bis 1987 betrug die Netzspannung in Deutschland 220 V mit einer Toleranz von ±10 %. Danach erfolgte zunächst eine stufenweise Umstellung auf 230 V +6 % und -10 %. Von 2009 an darf die Netzspannung von 230 V um ±10 % abweichen. Dann sind 207 Volt bis 253 Volt in der Toleranz möglich.

Meinst Du wirklich, dass die Geräte der Übergangswiderstand (D)eines profanen Kaltgerätesteckers oder einer Buchse (und wenn sie in der 1000€ Klasse wären) interessiert?


[Beitrag von hal-9.000 am 11. Mrz 2007, 05:33 bearbeitet]
knechter
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 11. Mrz 2007, 13:48
was ich hier will weil meine bescheidene Anlage oder meine Ohren oder ich habe sowieso keine Ahnung

Das triffts genau

Ne quatsch is doch halt geschmackssache wenn ich mir halt "einbilde" was zu hören dann lass mich doch ich jedenfalls finde die Netzleiste hat was gebracht und ich habs Geld gerne dafür ausgegeben

Also ich gehe jetzt erstmal frühstücken
-DELL-
Stammgast
#33 erstellt: 11. Mrz 2007, 14:11
na ja, leider hast Du das Geld aus dem Fenster geworfen. Ich habe mal einen rennomierten Hersteller (Namen möchte ich nicht nennen) gefragt, was denn sein ca 800€ teures Netzkabel an meinem Verstärker bewirken soll, wenn ich jetzt schon an meiner Wandsteckdose die Leistung nach Norm abgreife, also 230V in der üblichen Toleranz mit 50Hz Schwingung. Nun, man kam mit Schlagworten wie "luftiger, präziser, bassstärker, druckvoller,..." Und dann habe ich geantwortet, daß doch nur Strom fließt, der ohnehin im Trofo des Verstärkers runtergeregelt wird. Wie kann Netzstrom den Klang beeinflussen? Dann bekam ich keine Antwort mehr.
richi44
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 11. Mrz 2007, 14:17
Man könnte sich auch mal fragen, wie warm denn ein Kaltgerätestecker werden darf. Da gibt es sicher Normen. Und damit er warm wird, muss ein Strom fliessen und am Übergangswiderstand eine Spannung abfallen. Da diese Stecker üblicherweise für mindestens 10A ausgelegt sind, kann der Spannungsabfall kaum über 1V liegen, weil der Stecker sonst zu heiss würde. 1V Spannungsabfall ist aber gegenüber der künftigen Spannungstoleranz von 2x 23V nicht der Rede wert. Und die Zuleitung vom Kelleranschluss bis zur Steckdose hat mit Sicherheit mehr als 0,1 Ohm.
Und das hat man schon in der Physik in der Schule gelernt, dass eine Widerstandskette sich aus den einzelnen Teilwiderständen zusammensetzt, diese sich addieren und die Reihenfolge keinen Einfluss aufs Ergebnis hat. Daher ist es doch schlicht und ergreifend Schwachsinn, wenn behauptet wird, die letzten 2m Netzzuleitung hätten irgend einen Einfluss.
Und ich hab den Test auch schon gemacht, denn man glaubt ja nicht, man will wissen. Und es war sogar ein Blindtest, denn nur das funktioniert. Und es waren mehrere Durchgänge, dabei auch Fake-Durchgänge. Und das Ergebnis lag bei 50%, also im Urwald. Ich habe nichts gehört und auch nichts erwartet.
knechter
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 11. Mrz 2007, 14:31
Also ich denke mal das es mit den einezelnen Magnetfeldern zutun hat die auf das kabel wirken aber müsste man dann nich gaaaanz wo ander anfangen???

Müsste man nich Direkt nach dem Zähler abgreifen ohne in die UV zu gehen( natürlich mit nem ls schalter zwischen in einer seperaten super abgeschirmten Miniunterverteilung),
und das alles mit dem superkabel für 800€ der meter,

oder besser gleich am Trafohäuschen

Und dann die ganze Verbindungen weglassen und das kabel direkt auf die Platine löten??

Bitte alles nicht ernst nehmen

MFG Dennis
Boettgenstone
Inventar
#40 erstellt: 11. Mrz 2007, 16:51
Glaub mir wenn du ein freies Magnetfeld in deinem Zimmer hast welches wirklich ernsthafte Auswirkungen auf die Wiedergabe deiner Musik hat würde ich mir um andere Dinge sorgen machen.

Beim Netzkabel hätte das am wenigsten Auswirkung.
Monsterle
Inventar
#41 erstellt: 11. Mrz 2007, 19:20
... vor Allem würde ich mich bei den Magnetfeldern, die dann vorhanden wären, ganz sicher nicht mehr feiwillig in die Bude setzen und Musik hören wollen! Und zwar gleichermaßen ob mit oder ohne Herzschrittmacher...


[Beitrag von Monsterle am 11. Mrz 2007, 19:20 bearbeitet]
knechter
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 11. Mrz 2007, 20:54
Hätte ja schon früher geantwortet aber dieser tolle Spamfilter hier hat mich 4std geblock kp warum.


Meinte ja Haupsächlich die Magnetfelder die in der Unterverteilung von den Zahlreichen anderen Stromkreisen aufgebaut werden!! Ach was solls ich geb mich geschlagen höre weiter mit meiner Teuren Netzleiste ihr machts so wie ihrs wollt.....

MFG Dennis

P.S. Es gibt einen Unterschied
-DELL-
Stammgast
#43 erstellt: 11. Mrz 2007, 21:13

höre weiter mit meiner Teuren Netzleiste
Was für Kabel hast Du eigentlich in der Hausverkabelung und welches an Deinen HiFi-Komponenten? Lies Dir folgendes nochmals durch. Oder noch 2 Mal. Vielleicht verstehst Du dann.


Die Stromaufnahme beträgt selbst bei einem 200-W-Stereo-Verstärker (Sinus-Dauerleistung!) bei dauerhafter Vollaussteuerung lediglich etwa 2 A. Die Anforderungen an das Netzkabel sind daher extrem gering. Es muß lediglich so dick sein, daß es keinen allzugroßen Spannungsabfall und damit Verlustleistung produziert, so daß es warm wird. Diese Anforderung wird durch den üblichen Drahtquerschnitt von 0,75 mm² leicht erfüllt. Man braucht noch nicht mal auf einen extrem geringen Spannungsabfall zu achten, da die Netzspannung ohnehin über den Tag gesehen locker um mehrere Volt nach oben oder unten schwanken kann.

Speziell für HiFi-Zwecke werden spezielle Stromverteilerleisten angeboten, die nicht wie im Baumarkt zwischen 1 und 10 Euro kosten sondern einige hundert Euro. Man bewirbt diese speziellen Verteilerleisten damit, daß das Zuleitungskabel besonders hochwertig sei und daß vor allem die interne Verbindung unter Verwendung exotischer Materialien außerordentlich niederohmig sei. Speziell der niedrige Übergangswiderstand der Schutzerdeleitung (oft auch Masseleitung genannt) wird immer wieder hervorgehoben. Wie oben dargestellt besitzen aber HiFi-Geräte überhaupt keinen Schutzerdeanschluß, und die Anforderungen an die Netzzuleitung sind extrem gering. Und was passiert zwischen dem total überteuerten Zuleitungskabel der Steckerleitung und der nächsten Umspannstation, also dort wo der Strom herkommt? Zunächst fließt der Strom zig Meter durch die billigen, recht dünnen und vielleicht schon uralten Leitungen der Hausinstallation, deren einzelne Segmente normalerweise über zahlreiche Lüsterklemmen (Übergangswiderstand!) miteinander verbunden sind. Zusätzlich sind in der Hausinstallation üblicherweise ein elektromechanischer Sicherungsautomat mit relativ hoher Induktivität und nicht zu vernachlässigendem ohmschem Widerstand sowie eine Panzersicherung vorhanden. Danach folgen bis zu einigen Kilometern Erdkabel oder Freilandleitung. Es gibt also absolut keinen Grund, warum ausgerechnet die letzten ein bis zwei Meter von bis zu mehreren Kilometern Kabel besondere Eigenschaften besitzen sollten, zumal sich zwischen Verteilerleiste und HiFi-Gerät auch wieder ganz profanes Standardkabel befindet. Es ist einfach unverschämt, mit welcher Dreistigkeit versucht wird, absolut unwirksame Produkte für extrem viel Geld uninformierten Leuten unterzuschieben.

Kaufen Sie deshalb lieber im Baumarkt eine preisgünstige Stromverteilerleiste (selbst die billigste und mechanisch nicht sehr vertrauenerweckende ist ausreichend, sofern Sie mit einem VDE-Zeichen ausgestattet ist, denn Optik hat wie so oft nichts mit Funktion zu tun) und schlagen Sie das gesparte Geld dem für die Neuanschaffung von Lautsprechern geplanten Budget zu. Sie werden mit absoluter Sicherheit mehr davon haben.


[Beitrag von -DELL- am 11. Mrz 2007, 21:14 bearbeitet]
knechter
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 11. Mrz 2007, 21:26
Also so ziemlich das selbe meinte ich mit meinem Vorletzten Beitrag!!!!

Also werd mich jetzt vor die Anlage setzen und noch nen paar Stündchen hören
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