Klaviertranskriptionen

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Jugel
Inventar
#1 erstellt: 11. Feb 2013, 11:16
Seit vielen Jahren höre ich mit großer Begeisterung die Klaviertranskriptionen der Beethoven´schen Symphonien von Franz Liszt (ich glaube - meine CDs stammen noch aus dem letzten Jahrtausend - das sind die hier:

jpc.de

von Cyprien Katsaris). Daneben habe ich noch die Bearbeitung der Symphonie fantastique von Hector Berlioz (Idil Biret, Naxos) im Zugriff.
Meine Frage an die kompetente Runde:
Welche weiteren Klaviertranskriptionen sind noch auf CD erhältlich?
Natürlich sollten die so gut (und so preiswert) wie möglich sein.

Dank im voraus und Gruß
Jugel
Kreisler_jun.
Inventar
#2 erstellt: 11. Feb 2013, 11:53
Bei Naxos gibt es eine Reihe sämtlicher (meist vierhändiger) Klavierbearbeitungen von Werken von Brahms. Im Falle der Haydn-Variationen und des f-moll-Quintetts sind die Fassungen für zwei Klaviere gleichberechtigte Alternativfassungen, aber viele finden auch die Sinfonien aus dieser Reihe hörenswert.
Das Duo Köhn/Mathies hat bein Naxos auch die Klavierfassung von Dvoraks Slawischen Tänzen.

Ein berühmte Bearbeitung für Klavier (solo) sind die drei Stücke aus Petruschka, die viele Pianisten aufgenommen haben (zB Pollini/DG)
Jugel
Inventar
#3 erstellt: 11. Feb 2013, 12:35
Vielen Dank für die prompte Antwort.
Jetzt weiß ich, wo ich meine Suche beginnen kann.
Nochmals Dank und

Gruß
Jugel
Steffen_Bühler
Stammgast
#4 erstellt: 11. Feb 2013, 12:44
Liszt hat ja auch einiges aus den Opern seines Schwiegersohns Richard Wagner transkribiert. Isoldes Liebestod fasziniert mich hier z. B. immer wieder.

Viele Grüße
Steffen
arnaoutchot
Moderator
#5 erstellt: 11. Feb 2013, 16:56
Hier Klavierduo mit einer Bearbeitung von Rimsky-Korsakov's Scheherazade ... als Linn SACD in Mehrkanal ... nur vom Feinsten.

51jgb9IstoL._SL500_


Sehr gut sind auch die Transkriptionen von Prokofiev, hier gespielt von Lev Vinocour ...

amazon.de


[Beitrag von arnaoutchot am 11. Feb 2013, 16:59 bearbeitet]
Kreisler_jun.
Inventar
#6 erstellt: 11. Feb 2013, 17:25
Stücke, deren WIrkung zu 60 (Sheherazade) bis 90% (Capriccio Espagnole, das ist doch im wesentlichen eine Folge von "Etüden" für die Orchesterinstrumente als Variationen eines Themas...) von der Instrumentierung abhängt, kann ich mir nur schwer als Transkription vorstellen. Gibt es auch eine vom Bolero...?
arnaoutchot
Moderator
#7 erstellt: 11. Feb 2013, 17:31

Kreisler_jun. (Beitrag #6) schrieb:
Gibt es auch eine vom Bolero...?


Bestimmt ! Hab ich aber nicht. Die "Scheherazade" ist aber nicht schlecht, finde ich. Wenn man nach "Orchesterklang" geht, muss man die anderen Transkriptionen aber auch in Frage stellen.
Thomas133
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Feb 2013, 18:39
Keine reine Klaviertranskritpion aber wer eine kammermusikalische Fassung von Mozarts großer g-moll KV 550 für Flöte, Cello, Violine und Klavier hören möchte da gäbe es eine Transkription von Hummel.

Hier transkripierte Werke für 4 Hände von Tschaikowsky
jpc.de

Wobei ja Tschaikowsy schon damals seiner Förderin Nadeshda von Meck eine 4-händige Transkription zugeschickt hat - wahrscheinlich verschollen sonst verstehe ich nicht warum bei dieser Aufnahme der Komponist Sergei Tanejew die Bearbeitung vorgenommen hat. Oder war er es der auch die damals zugeschickte Bearbeitung entworfen hat? (Er war immerhin Schüler von Tschaikowsky)

Es gibt da auch eine Transkription für 4 Hände von der 6.Sinfonie - ich habe jetzt nur eine Einspielung vom Klavierduo Crommelynk auf jpc gefunden, man kann diese Bearbeitung auch auf Youtube unter anderen (ebenso unbekannten) Interpreten hören:
https://www.youtube.com/watch?v=YHX4urcIOd4

gruß
Thomas
Jugel
Inventar
#9 erstellt: 11. Feb 2013, 19:12
Da komme ich ja aus dem Dank gar nicht heraus. - und mit dem "Schnipsel-Anhören" nicht nach...
Wenn Ihr noch mögt, nur weiter so...

Gruß
Jugel

PS Es sieht ganz so aus, dass ich da ein Thema angesprochen habe, das auf reges Interesse trifft. Prima!
Kreisler_jun.
Inventar
#10 erstellt: 11. Feb 2013, 20:13
Ich höre mir tatsächlich so gut wie keine Klavier-Transkriptionen an, viel eher umgekehrt (zB Schönbergs von Bachs Präludium und Fuge und Brahms' Klavierquartett oder die Kunst der Fuge auf alle mögliche Arten...) oder bei Stücken, bei denen es tatsächlich beide Fassungen gibt wie die o.g. von Brahms oder etliche Lieder. Von den Lisztschen Beethoventranskriptionen besitze ich eine CD (Naxos) und ich weiß nicht, ob ich die mehr als einmal gehört habe.
Und Goulds Wagner-Transkriptionen besitze ich, höre ich aber auch nur selten.

Bei Rimsky besteht für mich allerdings so viel mehr Substanz in der Instrumentierung als bei Wagner oder erst recht Brahms, dass ich mir eine Klavierfassung nicht gut vorstellen kann. Aber für Petruschka müsste das eigentlich auch gelten, die Klavierstücke (freilich lange nicht das ganze Stück), sind dennoch recht fesselnd.
Klassikkonsument
Inventar
#11 erstellt: 12. Feb 2013, 05:09

Kreisler_jun. schrieb:
Bei Naxos gibt es eine Reihe sämtlicher (meist vierhändiger) Klavierbearbeitungen von Werken von Brahms. Im Falle der Haydn-Variationen und des f-moll-Quintetts sind die Fassungen für zwei Klaviere gleichberechtigte Alternativfassungen, aber viele finden auch die Sinfonien aus dieser Reihe hörenswert.
Das Duo Köhn/Mathies hat bein Naxos auch die Klavierfassung von Dvoraks Slawischen Tänzen.


Aus dieser Reihe habe ich das Deutsche Requiem und find es wunderbar:

jpc.de

Diese Mahler-Bearbeitungen von Zemlinsky & Casella kenne ich nicht, aber sind womöglich interessant:

jpc.de


Kreisler_jun. schrieb:
Stücke, deren WIrkung zu 60 (Sheherazade) bis 90% (Capriccio Espagnole, das ist doch im wesentlichen eine Folge von "Etüden" für die Orchesterinstrumente als Variationen eines Themas...) von der Instrumentierung abhängt, kann ich mir nur schwer als Transkription vorstellen.


In der Hinsicht gewagt bis absurd ist die Bearbeitung des Orchesterstücks op. 16 Nr. 3 (Farben) von Schönberg. Im Original wird die "Klangfarbenmelodie" als recht neues musikalisches Konzept vorgestellt - der gleiche Akkord, aber hintereinander von unterschiedlichen Instrumenten gespielt:

jpc.de

Immerhin kommen bei den Klavieren zwei verschiedene Marken zum Einsatz. (Track 3 der jpc-Hörschnippsel)

Franz Liszt hat sehr viel für Klavier bearbeitet. Neben den Beethoven-Sinfonien (Nr. 9 auch für zwei Klaviere oder Klavier zu 4 Händen), z.B. auch Schubert-Lieder. In Hinblick auf Opern gibt es neben Isoldes Liebestod oder dem Tannhäuser-Vorspiel von Wagner auch noch andere Transkriptionen von Ausschnitten sowie mehr fantasieartige Paraphrasen (Mozart: Don Giovanni bzw. Don Juan, Bellini: Norma, Verdi: Troubadour), die sich dann schon mehr vom Original lösen.

amazon.de
Moritz_H.
Stammgast
#12 erstellt: 13. Feb 2013, 11:08
Und noch etwas: Schubert-Transkriptionen für Piano 4händig:

amazon.de

'Trout' Quintet in A major, D. 667
Study on Schubert's Impromptu in E flat, D. 899 no.2
Overture to 'Rosamunde', D. 644
Polonaise in B flat major, D. 618a
Schubert Waltzes
Adagio from String Quintet in C major, D. 956

Hört sich TOP an! Vorsicht; Suchtgefahr …
Kreisler_jun.
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2013, 12:04
Dabei aber nicht die große Menge von hervorragender Originalkompositionen Schuberts für Klavier vierhändig (Fantasie f-moll, Grand Duo usw.) vergessen!
Jugel
Inventar
#14 erstellt: 13. Feb 2013, 16:44
Nicht enden wollender Dank!

Jetzt weiß ich, wo ich suchen muss. Aber wo ich anfangen soll, kann, muss, darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.

Und über mein Grübeln fällt mir ein, dass vor Jahrzehnten OStR Dr. Mundt uns Unterstufenschülern die Zauberflöte näher bringen wollte, indem er - nachdem die Partituren verteilt worden waren - zuerst einzelne Themen auf dem Flügel zum Besten gegeben hat (natürlich entsprechend kommentiert) und dann erst eine Schallplatte aufgelegt hat. (Damals empfand ich das alles als grausam und habe naürlich nichts gelernt dabei - heute ruft meine damalige Ignoranz eine gewisse Beschämung hervor...)
Lange Rede kurzer Sinn: Gibt es außer dem erwähnten "Isoldes Liebestod" weitere Klaviertranskriptionen von Opern? Und wenn ja, wo sind die wie erschienen?

Dank im voraus und Gruß
Jugel
Thomas133
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Feb 2013, 20:32
Zu Isoldes Liebestod kann ich jetzt nichts beitragen, aber mir fällt ein daß Bernestein in seiner "Unanswered Question"-Sendereihe viele Orchesterstücke am Klavier stellenweise vorgestellt und deren Aufbau und Besonderheiten erklärt hat. Darunter hat mich am Meisten die Klavierversion von Mahlers berühmtem Adagietto aus der 5.Sinfonie überzeugt, für mich wäre das eine ebenbürtige Alternative (in Momenten wo es ich es vielleicht etwas intimer und nicht mit großem Orchesterapparat haben möchte) ...wobei ja natürlich die Frage aufkommt ob man das überhaupt losgelöst von den anderen Sätzen hören sollte (also Häpprchenklassik) Hier hab ich etwas auf Youtube gefunden (aber nicht von Bernstein weil der hatte ja darin nur den Anfang gespielt)
https://www.youtube.com/watch?v=T_4gNx3_X9k

Soweit ich mich erinnere hat es Bernstein erstmal gespielt und erst danach den Titel und Komponisten gesagt. Das war gut so, denn ich habe nur gewußt daß ich dieses Stück auf jeden Fall kenne aber durch den ungewohnten Klang der nicht orchestralen Version erstmal nicht zuordnen konnte...ich dachte nur, egal in welcher Instrumentierung das Originalstück ist aber allein dieses "Klavierstück" klingt für sich schon überzeugend als wäre es dafür geschrieben worden. Dieses Gefühl habe ich selten, meist hab ich bei Transkriptionen das Gefühl da fehlt irgendwas...vielleicht auch deshalb weil die meisten Trankskriptionen nicht vom Komponisten selber stammen und sich dann irgendwelche (mehr oder weniger Begabte) daran gewagt haben und eventuell nicht überzeugend genug auf die Intentionen des Komponisten bzw. Werkes eingegangen sind. Ich mag auch gerne die Schubert-Lieder-Transkriptionen für Cello bzw. Viola und Klavier da ich das Cello für sich angenehm klingender wie die Gesangssolisten finde - da muß man dann auch kaum etwas daran bearbeiten.
Sehr reizvoll finde ich übrigens auch (das von Kreisler schon angeschnittene Thema) die umgekehrte Herangehensweise - Klavier oder kammermusikalische Werke in Orchesterfassung...aber da gibt es auch teilweise weniger und besser überzeugende Bearbeitungen.
gruß
Thomas
Kreisler_jun.
Inventar
#16 erstellt: 14. Feb 2013, 18:42
Die "Opernparaphrasen" Liszts sind keine bloßen Klaviertranskriptionen (wie anscheinend im Falle des LIebestod). Sondern eher supervirtuose "Fantasien" über bekannte Themen aus diesen Opern. Suche nach "Liszt Paraphrasen" dürfte weiterhelfen.

Was ich oben schon mal erwähnte, sind Goulds eigenen Wagner-Transkriptionen, einmal das Siegfried-Idyll (keine Favorit meinerseits, aber anscheinend Goulds, der es auch in seiner einzigen Aufnahme als Dirigent interpretiert) und zwei der polyphonsten Stücke Wagners, die ihm natürlich liegen mussten: Meistersinger-Vorspiel und Morgendämmerung&Rheinfahrt aus Götterdämmerung.

jpc.de
Hüb'
Moderator
#17 erstellt: 15. Feb 2013, 17:54
Hallo,

von Prokofieff gibt es derzeit bei CPO im Abverkauf (2,99 EUR):

jpc.de

Momentan sogar versandkostenfrei.
Da zahlt jpc dann aber drauf.

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 15. Feb 2013, 18:00 bearbeitet]
Jugel
Inventar
#18 erstellt: 19. Mrz 2013, 12:20
Vier Wochen sind ins Land gegangen, die eine und die andere hier empfohlene Scheibe hat den Weg unter den Laser und in die Ohren gefunden und nicht zuletzt wegen der "dünnen" Resonanz will ich in aller Penetranz meine Frage wiederholen:
Gibt es (außer dem erwähnten "Isoldes Liebestod" weitere) Klaviertranskriptionen von Opern? Und wenn ja, wo sind die wie erschienen?

Dank im voraus und Gruß
Jugel
arnaoutchot
Moderator
#19 erstellt: 19. Mrz 2013, 17:08
So etwas in dieser Art ?

jpc.de jpc.de
Jugel
Inventar
#20 erstellt: 19. Mrz 2013, 18:31
Danke für den Doppel-Tipp. Diesen Hinweisen werde ich nachgehen!
Aber ich befürchte, dass diese Aufnahmen meine Suche leider nicht so ganz treffen. Ausgangspunkt meiner Frage waren ja die Transkriptionen der Beethoven-Symphonien, bei denen mich die Übertragung der unterschiedlichsten Instrumente, Themen, Stimmungen usw. eines gesamten Orchesters auf ein einziges Instrument fasziniert. Und hier, bei den "Opern", habe ich nach den bislang gehörten Ausschnitt-Schnipsel, den Eindruck, dass sie näher am Original sein könnten... also eher in Richtung Transkription und weniger in Richtung Variation bzw. Fantasien...
Sorry, als ziemlich unedarfter Klassik-Fan haperts bei mir leider auch an der Ausdrucksweise, will sagen fachlichen Terminologie...
Ich hoffe aber trotzdem, dass mein Anliegen verständlich ist...

Gruß + Dank
Jugel
arnaoutchot
Moderator
#21 erstellt: 19. Mrz 2013, 18:54

Jugel (Beitrag #20) schrieb:
Und hier, bei den "Opern", habe ich nach den bislang gehörten Ausschnitt-Schnipsel, den Eindruck, dass sie näher am Original sein könnten... also eher in Richtung Transkription und weniger in Richtung Variation bzw. Fantasien... Ich hoffe aber trotzdem, dass mein Anliegen verständlich ist...


Leider verstehe ich das nicht. Was suchst Du nun ? Reine Transkriptionen oder Fantasien ?
Jugel
Inventar
#22 erstellt: 19. Mrz 2013, 19:58

arnaoutchot (Beitrag #21) schrieb:
...Leider verstehe ich das nicht. Was suchst Du nun ? Reine Transkriptionen oder Fantasien ? :?


Das habe ich befürchtet Also gut, ich versuche es noch einmal: Ich denke da (recht eng) an eine "Umwandlung" der Oper (mit all ihren Tönen/Instrumenten/Stimmen etc.) in ein Piano-Werk, will sagen "Übertragung", "Übersetzung" und keine Interpretation, Zusammenfassung oder dergleichen...
Jetzt verständlicher?
Gruß + Dank für die Geduld
Jugel
WolfgangZ
Inventar
#23 erstellt: 19. Mrz 2013, 22:39
Gemeinfreie Klavierauszüge diverser Opern (und überhaupt zahlreiche Partituren oder Transkriptionen) findest Du auf der imslp-Seite. Gib die Abkürzung bei google ein - der Rest findet sich von selbst.

Wolfgang
Hörbert
Inventar
#24 erstellt: 20. Mrz 2013, 00:55
Hallo!

@Jugel

Also so etwas? http://www.schott-musik.de/shop/Noten/eulenburg_audio_score/

MFG Günther
Jugel
Inventar
#25 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:14

Vielen Dank für die Hinweise. Aber, mir geht es nicht/weniger um die Partitur oä - da ich (leider) keine/kaum "Noten lesen" kann, sondern um CDs.

Eine Frage zu den Schott´chen "EULENBURG AUDIO+SCORE - Studienpartituren mit CD": Beinhalten die beigefügten CDs "nur" einen Klavierauszug oder die gesamte Orchester-Musik? (Wenn das Klavierauszüge sind, kommt das meiner Suche schon recht nahe...)
In die Tiefen der "gemeinfreien Klavierauszüge" werde ich - mit viel Zeit - am Wochenende eintauchen...

Gruß + Dank
Jugel
Klassikkonsument
Inventar
#26 erstellt: 20. Mrz 2013, 16:32

Jugel (Beitrag #25) schrieb:
Eine Frage zu den Schott´chen "EULENBURG AUDIO+SCORE - Studienpartituren mit CD": Beinhalten die beigefügten CDs "nur" einen Klavierauszug oder die gesamte Orchester-Musik?


Nein, die CD enthält eine Aufnahme genau des Werkes der Studienpartitur. Ich glaube, in der Regel sind es Titel von Naxos.

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