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Nach UKW-Abschaltung bei SRF , Private gewinnen und SRF verliert Hörer+A -A |
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Bollze
Inventar |
#1
erstellt: 13. Jul 2025, 10:01
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Der SRF, der schweizer Öffi-Funk, ist seit diesen Jahr nicht mehr auf UKW zu empfangen, ein nicht geringer Anteil der SRF-Hörer kurbeln zu den Privaten auf UKW rüber, anstatt auf ein DAB-Radio umzustellen, um weiterhin den SRF hören zu können. Mehr Info : u.a, https://www.watson.c...nach-ukw-abschaltung
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AusdemOff
Inventar |
#2
erstellt: 13. Jul 2025, 11:27
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Überrascht mich nicht. Es gibt genügend Analysen die eindeutig zeigen welche Altersgruppen die Öffis hört und sieht. Leider ist es meist so, das ätere Generationen gerne an ihren alten Geräten hängen. Will sagen, das hier dargestellte Problem wird sich früher oder später von selbst lösen. Entweder "wachsen" jüngere Generationen nach, die mit DAB bereits aufgewachsen sind, oder die Öffis verschwinden Zug um Zug. |
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Bollze
Inventar |
#3
erstellt: 14. Jul 2025, 06:04
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Hätte gedacht in der Schweiz läuft es schneller, durch die Reflektionen der Wellen an den Bergen ist UKW oft verzerrt zu empfangen ist und bei den hohen Einkommen. Ein starken Einbruch hat SRF 3, der Duddelfunk der schweizer Öffis, das Progamm ist durch den Privatfunk leicht zu ersetzen. 2026 soll dann auch der private Rundfunk in der Schweiz UKW abschalten, damit besteht dann ein Zwang zu DAB. Bei der Jugend ist Radio nicht mehr so angesagt, Hier bei uns kennt kaum einer der Jugendlichen noch Radio Fritz, in den 90er der Kultsender unter den Jugendlichen. Das Jugendradio MDR-Sputnik kennen die jungen Leute erst recht nicht , war früher auch nicht anders. Bollze [Beitrag von Bollze am 14. Jul 2025, 06:08 bearbeitet] |
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Roendi
Inventar |
#4
erstellt: 14. Jul 2025, 10:06
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Ueber das Kabelnetz verbreitet UPC immer noch alle Sender inkl. SRF über UKW. Einfach die Qualität hat nochmals gelitten, da ich nehme mal an das DAB Signal einfach auf der UKW Frequenz gesendet wird (Wie genau kann ich nicht sagen). Mein UKW Tuner bleibt solange das so ist. Wird das auch mal abgestellt gehts nur noch übers Internet. DAB+ brauche ich nicht. Cool ist ja auch jetzt kommen keine Verkehrsmeldungen mehr rein im Auto. Sehr gut voraus geplant [Beitrag von Roendi am 14. Jul 2025, 10:08 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#5
erstellt: 14. Jul 2025, 10:22
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Bist du da sicher? Hier in D funktioniert die Übergabe von UKW zu DAB+ und zurück, je nach Senderverfügbarkeit, recht gut. Verkehrsmeldungen sind hier inklusive. |
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Bollze
Inventar |
#6
erstellt: 15. Jul 2025, 14:25
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Ergänzung : In der Schweiz haben nach der UKW-Abschaltung von den Öffis auch Sender profitiert die nur auf DAB senden. Also ein Teil die UKW- SRF-Hörer die nun genötigt waren sich ein DAB-Radio zu beschaffen, um weiter SRF zu hören, hören jetzt auf den DAB-Radio nicht den SRF sondern eine andere Station. Quelle : https://www.dab-swiss.ch/html/news.html |
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Roendi
Inventar |
#7
erstellt: 16. Jul 2025, 04:48
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Da ich selber kein DAB im Auto habe, nur nachgeplappert. Aber was nicht mehr geht sind alte Navis die auch auf die Verkehrsmeldungen via UKW zugegriffen haben. Verkehrsmeldungen scheinen auch via DAB zu funktionieren. [Beitrag von Roendi am 16. Jul 2025, 04:50 bearbeitet] |
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Radiowaves
Inventar |
#8
erstellt: 16. Jul 2025, 14:48
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Komisch, dabei hat man andere Quellen zur Verfügung - oder hatte sie zumindest einst. SRF-Radio kann man von Satellit Hotbird in exzellenter Qualität (256 kBit/s MPEG 1 Layer II) auf UKW unmsetzen. Die Privaten wurden soweit mir bekannt in der Schweiz via Encoder im jeweiligen Funkhaus abgeholt und als 192 kBit/s MPEG 1 Layer II zu den Netzbetreibern gebracht. Ich sah einst bei Radio Beo zwei Encoder: einen für das lokale Kabelnetz Bödeli AG, einer für Swisscom oder UPC (habs vergessen). Die Privaten werden ja auch via DVB-C im Sunrise-Kabelnetz verbreitet und haben dort 192 kBit/s MPEG 1 Layer II. Wäre schlimm, wenn das jetzt via DAB+ oder Endkunden-Webstream rangeholt würde, ist aber freilich technisch möglich. Grosse Netzbetreiber mit entsprechendem Budget können letztlich jedes Format in DVB-Audio umwandeln, nur die Qualität ist dann entsprechend des Quellformates. Auch ARD-Radioprogramme kann man immer noch via Satellit holen und formal hat ein Kabelnetzbetreiber dieser Grösse auch die Möglichkeit, das in UKW zu wandeln. UPC / Sunrise transcodieren ja sogar nach wie vor das ARD-Radio in den alten Standard mit meist den alten Bitraten (320 kBit/s MPEG 1 Layer II), um AAC zu vermeiden und die Endgerätekompatibilität zu erhalten. Und da kommt mein Hinweis: bei der UPC / Sunrise kannst Du doch auch DVB-Radio hören. Ich habe es selbst nicht getestet, aber das Angebot ist riesig und die Bitraten bei SRF, BBC und den französischen Programmen entsprechen den Bitraten via Satellit, ich gehe davon aus, dass hier keine Umwandlung erfolgt. ARD (Quelle LC-AAC) wird umgewandelt, aber in hoher Bitrate. ORF (ebenfalls auf Satellit inzwischen in LC-AAC mit vielen Datenfehlern) wird auch umgewandelt in ausreichend hohe Bitrate. Der ORF hat aber auch funkhausintern nach wie vor viel elendiges Gezischel, vermutlich durch überaus lausige Layer-II-Encoder im Workflow. Hier das gesamte DVB-Radioangebot bei der Sunrise: https://www.digitalb...g=en&order=0&liste=5Dafür lohnt doch ein Gerät zum Taschengeldpreis. Zumindest in Deutschland kommt man da spottbillig ran im Gebrauchtmarkt. Vistron VT855 oder VT855N sowie TechniSat Cablestar 100 - man braucht nichtmal die jeweilige AAC-taugliche Software im Sunrise-Netz, die Geräte spielen dank MP2 auch mit ihren ursprünglichen Softwareversionen. Wenn Du gerne Radio hörst, lohnt das wirklich, vor allem bei den SRF-Programme dürfte es die Sat-Qualität sein und die ist das beste, was man haben kann beim SRF. Ebenfalls im Sunrise-Netz: Radio im DAB+-Standard, aber auf nicht normgerechten Frequenzen. Das braucht einen Vorschaltumwandler (Frequenzblockverschieber), gibt es von SUmatronic, ist teuer und lohnt nicht. Oder eines der wenigen DAB-Radios, dass direkt DAB+ Cable ready ist. Aber die Programmauswahl ist schlechter als via DVB-C und die Klangqualität ist deutlich schlechter. Hier das DAB+ Cable Angebot der Sunrise: https://www.digitalbitrate.com/dtv.php?lang=en&liste=2&live=166Ich würde das ignorieren.
Die Funktion heisst dort TPEG: https://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Protocol_Experts_GroupLaut http://www.fmlist.org/tpeg.php nichts in der Schweiz.Laut https://www.bayerndi...auch-in-der-schweiz/ für 2019 Regelbetrieb in der Schweiz geplant.Laut https://www.priusfre...=85&id=817982#817993 kein TPEG in der Schweiz im Jahre 2025.Laut https://www.broadcas...rd%5D=TPEG&id=40auch kein TPEG in der Schweiz.Laut den Belegungen hier https://www.ukwtv.de/cms/schweiz-dab/bern-dab.html auch kein TPEG.Überraschend und enttäuschend. |
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aairfccha
Stammgast |
#9
erstellt: 10. Sep 2025, 11:04
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Die grundsätzliche Abschaltung des analogen UKW-Radios in der Schweiz scheint zu wackeln: https://www.heise.de...er-vor-10639381.html |
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Bollze
Inventar |
#10
erstellt: 10. Sep 2025, 12:47
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Zitat " Wenig begeistert vom Entscheid des Nationalrats ist die Union nicht-gewinnorientierter Lokalradios (UNIKOM), ein Verband der die Interessen nicht-kommerzieller Lokalradios vertritt und welcher sich gegen eine Verlängerung der UKW-Frequenzkonzessionen ausspricht, da dies ihre Investitionen in DAB+ gefährde Zitat Ende....... UNIKOM ? Quelle : https://unikomradios...zur-Motion-KVF-N.pdf Zitat daraus : Die UNIKOM vertritt die Interessen von unabhängigen Radios und Audiomedien sowie eines DAB+ Netzbetreibers. Zitat Ende Ja nee ist klar ![]() Bollze Nebenbei, UKW ist gerade für kleine lokale Radios, wie Stadtradios vorteilhaft... [Beitrag von Bollze am 10. Sep 2025, 12:52 bearbeitet] |
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aairfccha
Stammgast |
#11
erstellt: 11. Sep 2025, 07:39
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Na ja, wenn sie denn eine freie Frequenz bekommen. |
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Bollze
Inventar |
#12
erstellt: 11. Sep 2025, 18:29
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Ich wohne im Dreiländereck PL. CZ das UKW-Band ist voll, aber selbst hier findet sich sicher noch eine Frequenz, wo man eine UKW-Funzel betreiben kann. Zur Not kann man eine belegte Frequenz nutzen, die vor Ort nur noch ganz schwach ist und von einen weit entfernten Grundnetzsender stammt, Vor Ort wird man dann die Funzel trotzdem gut empfangen können und die Funzel wird sicher nicht in das Versorgungsgebiet des weit entfernten Grundnetzsenders eine störende Wirkung haben, höchstens nur bei Überreichweiten. Die Sender können auch gerichtet strahlen, ähnlich wie eine Taschenlampe und nur ein gewünschtes Gebiet "ausleuchten." In der Schweiz dürften nach der UKW-Abschaltung zahlreiche UKW-Frequenzen frei sein Bollze [Beitrag von Bollze am 11. Sep 2025, 18:50 bearbeitet] |
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Bollze
Inventar |
#13
erstellt: 16. Sep 2025, 19:16
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Die vollständige UKW-Abschaltung im Jahr 2026 in der Schweiz findet nicht statt. Der SRG schliesst eine Rückkehr auf UKW nicht sicher aus ... Quelle : https://www.digitalf...w-nicht-aus-1158117/ |
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Bollze
Inventar |
#14
erstellt: 13. Dez 2025, 19:10
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die SRG (Öffis) wollen UKW-Sender wieder aktivieren.. Boah eh.. Quelle : https://www.watson.c...er-auf-ukw-zu-hoeren [Beitrag von Bollze am 13. Dez 2025, 19:13 bearbeitet] |
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Radiowaves
Inventar |
#15
erstellt: 14. Dez 2025, 14:17
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Tja... es gab in der Schweiz einen offiziellen und von öffentlich-rechtlicher (SRG) und privaten Anbietern anerkannten Plan zum Ausstieg aus UKW. Das war heiß umstritten und wurde auch mal verschoben, soweit ich mich erinnere. Aber die SRG wollte voraus gehen und schaltete Anfang Januar 2025 UKW ab. Einige Private taten das auch, andere blieben auf UKW, hätten aber bis Ende 2026 UKW verlassen müssen. Dann wäre wieder alles fair gewesen, alle hätten die gleichen Bedingungen gehabt. Die SRG war bereit, in den Vorlauf zu gehen und zeitiger abzuschalten. Dass sie Hörer verlieren werden, war ihnen klar. In der Schweiz waren die DAB-Adapter für Autoradios ausverkauft vor einem knappen Jahr. Jetzt sind die Abschaltegegner, getrieben von einigen Privatradios, die ihre UKW-Frequenzen doch nicht verlieren wollen, über das Parlament und haben einen Sieg errungen. Der UKW-Ausstieg wird nicht stattfinden. Somit hätte die SRG jetzt aber auch über 2026 hinaus den Nachteil, ein Verbreitungssystem weniger zu haben als (manche) Private. Und das können sie sich nicht leisten. Sie müssen also auf UKW zurück, obwohl sie das Geld dafür nicht mehr haben. Und: die Konzessionen sind weg. Sie müssen sich neu um die Frequenzen bewerben. Es kann durchaus noch passieren, dass sie wichtige Frequenzen nicht wieder bekommen, sondern der Privatfunk die bekommt. Die kotzen vermutlich jetzt im Strahl. Und die Privaten, die auch schon UKW aufgegeben haben, ebenso. Leitragende sind diejenigen, die hochwertige Angebote im Radio haben wollen, denn dort wird jetzt wohl Geld abgezweigt werden müssen, um wieder UKW-Infrastruktur aufzubauen (die Sender sollen wohl schon demontiert sein) und die Energiekosten müssen ja auch beglichen werden. Insgesamt eine irre Aktion, die zeigt, wohin es führt, wenn jemand vertragsbrüchig wird. Es geht bei alldem nicht um Audioqualität. Es gibt Private in der Schweiz, die zur Zuführung ihrer UKW-Standorte inzwischen das schäbige DAB-Signal benutzen (!). |
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Bollze
Inventar |
#16
erstellt: 14. Dez 2025, 17:04
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Aus meiner Sicht das eigentliche Problem ist, dass man UKW per Zwang abschalten will. Es ist doch möglich, dass DAB und UKW auf Dauer erhalten bleiben, und jede Radiostation frei in der Entscheidung bleibt, welche Übertragungsart sie nutzt. Das SRG nun paar Verluste hinnehmen muss, wem wundert es, Das dritte Programm ist ein Dudelfunk. ich meine wenn ich z.B ein MDR Jump-Hörer ( Dudelfunk) wäre und ich diesen nicht hören könnte , dann finde ich dafür problemlos Ersatz bei den privaten Stationen, selbst bei uns hier in der Pampa habe ich 3...4 private Stationen zur Auswahl Die Empfängertechnik für UKW/DAB Tuner ist dank moderner Halbleitertechnik und SDR-Technologie auf ein IC mit etwas Hühnerfutter drumrum zusammengeschmolzen, also ein Radio mit DAB und UKW ist kaum noch mit einen hohen Materialaufwand verbunden, als ein reines DAB-Radio. Anders gesagt, es ist kaum noch einen Mehraufwand in ein DAB-Radio weiterhin einen UKW Tuner mit einzubauen. Bollze [Beitrag von Bollze am 14. Dez 2025, 17:08 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#17
erstellt: 14. Dez 2025, 22:00
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Natürlich ist das technisch möglich. Jedes von Werk eingebaute Radio in einem Neufahrzeug verfügt über diesen Dualreceiver. Es geht hier auch nicht um die bessere Audioqualität (Stichwort: DIGITAL). Hintergrund der gersamten Geschichte ist die sogeannte Digitale Dividende. Man möchte Frequenzen neu allokieren. Parallele Dienste gilt es hier zu vermeiden. Die entsprechenden Frequenzbänder sollen einmal für 5G und 6G-Anwendungen bereit stehen. Beides übrigens nicht nur public, sondern auch private. |
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Bollze
Inventar |
#18
erstellt: 15. Dez 2025, 07:59
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Meine Aussage zu den Empfänger weiter oben ist :, es macht in Herstellung heute fast keinen Mehraufwand weiterhin einen UKW-Empfänger in einen DAB Radio einzubauen und damit wäre die Nutzung beider Bänder seitens der Empfänger kein grosser Mehraufwand. Nebenbei In den Hochlohnland Schweiz und wo ein DAB Radio in Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten kaum was kostet, wo der UKW-Empfang oft durch Reflexionen an den Berg verzerrt sein müsste, also die Leute die Läden stürmen müssten, um sich digitale Radios zu kaufen .. Die CD hat sich durchgesetzt und niemand ist auf die Idee gekommen das Vinyl zu verbieten. Je grösser die Wellenlängen, um so weniger attraktiv sind die Frequenzen für die mobile Datenübertragung. DVB-T und das DAB-Band sind attraktiver als das UKW-Band. LTE mit den derzeit grössten Wellenlängen im Mobilfunk, hat ca. 40cm oder weniger, .UKW etwa 3 Meter Die UKW-Frequenzen in Mobilfunk : ich sehe schon die Videos mit den Lifehacks, wie man eine Wurfantenne an das Smartphone anschliesst, um ein besseres Netz zu haben. Oder UKW als WLAN... den Router an eine alte UKW-Antenne mit 14 Elemente anschliessen , um per Richtfunk in den Garten in 2 km Entfernung das heimische WLAN zu nutzen Das seit langen ungenutzte Fernsehband VHF-Bereich 1, es liegt unterhalb von UKW mit noch grösseren Wellenlänge, da macht der Mobilfunk bis heute einen Bogen rum, viel attraktiver ist das DVB-T-Band. Laut KI ( was nicht immer stimmen muss) diskutiert man für G6 über Frequenzen, die noch höher sind als bei G5...im GHz-Bereich bis 175 GHz... da bekommt der Spruch "die sind total verstrahlt" eine weitere Bedeutung. Bollze PS So gross sind UKW-Antennen, hier als Sender , in einer Gruppe zusammengeschaltet Quelle : www.senderfotos-bb.de/ https://www.senderfotos-bb.de/fotos/sachsen/loebau49.jpgKlar, man kann Antennen mechanisch verkürzen und so passen sie auch in das Smartphone rein, aber der Wirkungsgrad der Antenne ist entsprechend geringer. [Beitrag von Bollze am 15. Dez 2025, 08:53 bearbeitet] |
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aairfccha
Stammgast |
#19
erstellt: 17. Dez 2025, 11:50
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Tja... Wer sich auf ein Stück Papier verlässt mit dem ein Technologiewechsel politisch motiviert übers Knie gebrochen werden soll, hat halt ein Problem wenn dieses Stück Papier den harten Kontakt mit der Realität nicht übersteht. |
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Radiowaves
Inventar |
#20
erstellt: 17. Dez 2025, 16:30
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Du findest Vertragsbruch normal? |
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Bollze
Inventar |
#21
erstellt: 17. Dez 2025, 19:04
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Ich bin kein Jurist und kenne die Vereinbarung nicht, ein Vertragsbruch wäre es wenn die privaten Sender nach den Abschalttermin weiter auf UKW gesendet hätten. Die Verlängerung von UKW ist durch den Nationalrat und Ständerat beschlossen. Wahrscheinlich auf den Druck der privaten Radiobetreiber. Die Schweizer Entscheidungsträger hätte auch auf die Einhaltung der ursprünglichen Vereinbarung bestehen können. Ich denke die Rechtsabteilungen der privaten Radiosender werden peinlich genau darauf achten, dass die Sender sich nicht juristisch angreifbar machen. An Stelle der Schweizer SRG würde ich nicht mehr auf UKW zurückgehen, das eingesparte Geld könnte man in das Marketing stecken und etwas Geduld. Vielleicht nach eine Möglichkeit suchen wenigsten mit LC-AAC und 128 k/bits zu senden, ( quais der Youtube Standard) Die Tonqualität spreche dann für DAB, vielleicht noch weniger Prozessing , mehr Natürlichkeit und Verständlichkeit. Ich war vor 2010 in der Schweiz unterwegs gewesen, im Autoradio lief DRS 3, heute der SRF 3 Dudelfunk, der Klang stumpf, leblos, an der deutschen Grenze angekommen, hätte ich nie gedacht, dass ich den verkurbelten Sound von SWR 3 einmal als so angenehm empfinden kann... Bollze [Beitrag von Bollze am 17. Dez 2025, 19:20 bearbeitet] |
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