Lichtsetup DJ

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86bibo
Inventar
#1 erstellt: 21. Jan 2020, 14:20
Hallo zusammen,

bin seit vielen Jahren im Bekanntenkreis als Hobby DJ unterwegs und hab auch schon gelegentlich Vereinsfeiern, etc. gemacht. Während ich soundtechnisch mittlerweile gut aufgestellt bin um ca. 100 Pax gut zu beschallen ist der Lichtbereich sehr dürftig mit Lichttechnik aus dem vorherigen Jahrtausend. Da ich das Zeug nicht mehr sehen kann, es bockschwer ist und ich auch Spaß an Technik hab, würde ich gern in was neues investieren. Um nicht mit den uralten PARs weiter zu machen, soll daher nichts übernommen werden. Preislich wird das eher Einstiegsliga sein, aber sollte trotzdem brauchbar und zuverlässig sein.

Anforderungen:
- Sound-to-light --> brauchbare Presets
- DMX steuerbar (das wird mittelfrisitig angeschafft, aber es muss "zur" Not auch ohne funktionieren)
- mobil/leicht, aber ausreichend robust
- flexibel erweiterbar

Ich dachte an eine Kombination aus LED-Bar und 1-2 bewegenden Effekten ergänzt werden. Da könnte man dann eine zweite LED-Bar ergänzen und wenn ich dann noch Lust auf mehr hab, evtl. noch 2 Moving-Heads (Spot). Macht das so Sinn oder habt ihr einen sinnvolleren Ansatz.

z.b.
Stairville CLB4 LED Bar
oder
Cameo Clmpar

plus
Cameo Superfly
oder
Fun Generation LED Diamond
oder
Showtec Small Mmushroom LED Q6.htm

oder macht es Sinn etwas kombiniertes zu kaufen wie z.b.
Came Multi FX Bar
JoPeMUC
Stammgast
#2 erstellt: 21. Jan 2020, 16:21
Bei LED-PARs würde ich darauf achten, dass sie Multicolor-LEDs haben und nicht eine Unmenge an Einfarb-LEDs. Sonst hat man schnell Farbsäume. Zusätzlich weiß als Grundfarbe macht schon schönere Pastelltöne als nur RGB.

Mir persönlich sind Bars zu unflexibel, weil man dann alles Licht stark konzentriert hat. Vier einzelne PARs kann man bei Bedarf auf zwei Stative aufteilen.

Ich habe einige Tri Flat Pars von Cameo. Die sind aber schon recht hell. In kleinen Räumen muss man sie (nur per DMX) dimmen oder indirekt einsetzen. S2L funktioniert dabei sehr gut, die Empfindlichkeit kann man per DMX einstellen. Die gibt es inzwischen auch als RGBW.

Bei DJs ist der ADJ Revo 4 wohl recht beliebt, ich kann diesem Matrix-Geblinke aber nichts abgewinnen. Derbys wie den Superfly finde ich recht schön. Die gibt es auch noch in Pilzform. Ansonsten mag ich Effekte wie den Cameo Moonflower, den ADJ Quad Phase oder den Showtec Cyclone 4, die langsam angesteuert einen spiegelkugelähnlichen Effekt erzeugen.

Kleine China-Moving-Heads gibt es günstig bei eBay, und für den Preis von 80 Euro oder weniger finde ich sie absolut in Ordnung. Spätestens hier wird eine DMX-Steuerung aber Pflicht, am besten per Software, weil die eingebauten Programme einen viel zu großen Raumbereich abfahren.

Ich würde aber von Anfang an ein kleines DMX-Pult kaufen, weil Lampen im Automatik- oder S2L-Modus schnell nervig werden. Per DMX kann man mal eben auf statisches Grundlicht wechseln.

Jochen
86bibo
Inventar
#3 erstellt: 22. Jan 2020, 12:41
Danke schon mal für die Antwort.
Das mit der Flexibilität der Bars stimmt natürlich, aber ich werde wohl nicht in eine Traverse oder ähnliches investieren, sondern das ganze wird dann auf ein Stativ gepackt. Mittelfristig ist es eh der Plan dann 2 Bars mit 4 PAR-LEDs zu haben. Schön wäre es da natürlich, wenn man da noch jeweils einen Effekt mit dranpacken könnte. Dann ist man mit 2 Bars und 2 Stativen sehr schnell mit Auf- und Abbau durch. MHs finde ich zwar sehr geil, kommen aber für ich erst in ferner Zukunft in Frage. Wir haben Anfang der 2000er in einem 4er Team die eine oder andere größere Disko verantstaltet (bis 2000 Pax). Da hatten wir immer viele Moving Lights (Scanner + MHs), weil einer von uns bei einem großen lokalen Veranstatlungstechniker gejobt hat und wir dem jedes Mal das Lager leergeräumt haben. So mit 30 bewegten Lichtern kann man schon ordentliche Shows programmieren. Haben damals aber auch mit 2 großen DMX Pulten und 2 LJs gearbeitet, die den ganzen Abend nichts anderes gemacht haben. Seitdem hab sich die Technik aber extrem weiterentwickelt und ich hatte damals, außer auf und Abbau, nichts mit dem Licht zu tun (war einer der beiden DJs).

Ich will als mobiler DJ keine riesigen Lichtshows fahren, da man dann das ganze auch an die jeweilige Lokalität anpassen muss. Zudem bin ich kein "professioneller" DJ, der das 3x pro Woche macht. Ich kann vernünftig Musik mixen und kenne auch meine Musik, aber die Routine wie ein Resident hab ich logischerweise nicht. Daher will ich nicht noch nebenbei großartig Lichttechnik machen. 5-6 Szenarien für die jeweilige Stimmung (langsam, "normaler" Pop, energiegeladene EDM oder Rockmusik) und gut ist. Dazu noch manueller Blackout & Strobo, mehr brauch ich nicht.
DMX will ich nicht über Pult, sondern über Tablet machen. Das hab ich eh immer dabei und das nimmt nicht viel Platz weg. Zudem ist es flexibler bei Erweiterungen, rel. günstig und man kann lokal noch Anpassungen machen, wenn man im Raum steht und muss nicht alles vom DJ Pult aus einstellen. Ich werde mich da auch direkt mit DMX beschäfftigen, aber ich vermute, das es einige Zeit dauert, bis ich alles so hab, das es vorzeigbar ist. Bis dahin muss auch S2L einigermaßen funktionieren oder wenn ich es mal an einen Bekannten verleihe.
JoPeMUC
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jan 2020, 16:02
Ich hatte ja geschrieben, dass man die PARs dann auf zwei Stative aufteilen kann. Mit 7 LEDs sind die schon so hell, dass man sie in kleinen Räumen nicht direkt ins Publikum richten kann. Eine Traverse ist zwar fachlich korrekt, mit Basisplatten aber schlecht zu lagern, schlecht zu transportieren und teuer.

Ich habe meine Flat-PARs oben auf die Stativ-Querstange montiert und kann dann unten noch Effekte dranhängen. Transportiert wird immer die Stange mit den Lampen dran, der Rest wird vor Ort gemacht.

Natürlich wären durchchoreographierte Lichtshows das Optimum, aber das braucht, wie Du schon geschrieben hast, enorm viel Zeit und einen eigenen Lichtler. Ein paar Stimmungs-/Farbpresets sind da schon ganz gut. Und die muss man nicht mehr groß anpassen, da der Aufbau ja immer gleich bzw. ähnlich ist. Das Ganze einmal einrichten (inklusive der Suche nach der richtigen DMX-Software!) ist ziemlicher Aufwand, macht sich dann aber im Betrieb bezahlt.

Ohne kleines DMX-Pult baue ich nichts mehr auf, aber das wirst Du nach dem ersten Einsatz nur mit S2L auch nicht mehr... Zumal Dimmen bei allen mir bekannten PARs nur über DMX funktioniert, nicht direkt am Gerät.

Jochen
86bibo
Inventar
#5 erstellt: 24. Jan 2020, 13:06
Im Moment schiele ich zur Eurolite LED KLS-180 Compact.
Die scheint ausreichend Lichtleistung zu haben, ist flexibel in seinen Befestigungspunkten und ich kann oben noch einen Effekt draufschrauben. Macht das ganze für den mobilen Einsatz für mich sehr sympatisch. Die Strobe-LEDs finde ich auch sehr praktisch, auch wenn man vermutlich nicht zu viel davon erwarten sollte. Ich würde mit einer starten, aber langfristig werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit 2 werden.

Bei den Effekten bin ich noch unsicher. Im Moment ist der AJD Quad Phase HP mein Favorit. Der sieht schon sehr cool aus und mit 2 stk. davon kann man sicherlich einiges machen. Den Revo 4 finde ich aber auch nicht schlecht.Weiß nur nicht ob der nicht zu langweilig wird mit der Zeit. Evtl. kann man auch jeweils einen von beiden nehmen. Insgesamt liegt man so mit 2 Bars und 2 Effekten ungefähr bei 1000€ inkl. Verkabelung, was ich als vernünftig empfinde.

Bzgl. DMX schwanke ich derzeit zwischen dem Pioneer RB-DMX1 und Lightrider. Das Pioneer Interface würde halt direkt über die Rekordbox SW laufen und damit kein zusätzliches Equipment erfordern und wäre über den Controller bedienbar. Dafür soll die SW aber sehr eingeschränkt und noch voll Bugs sein. Lightrider scheint da schon weiter, aber ist natürlich wieder mehr Einrichtungsaufwand, bzw. nicht so gut an die Songs anpassbar, wie vermutlich die Rekordbox Lösung.
86bibo
Inventar
#6 erstellt: 10. Feb 2020, 13:25
So, hab mal angefangen.

Nach langem hin und her und dem Studium von verschiedenen Tutorials und Berichten hab ich mich gegen das RB-DMX1 entschieden und für Lightrider.
Ich finde die Rekordbox Lösung eigentlich ziemlich genial, aber die meisten schreiben noch, dass es unheimlich viele Bugs gibt und vor allem Multieffektgeräte nicht sinnvoll eingebunden werden können. Zudem habe ich mir mal angeschaut, wie Rekordbox meine Tracks analysiert und da müsste ich schon viel nacharbeiten. Zudem bietet auch die Lichtsteuerung in RB nur bedingt Individuallisierungsmöglichkeiten, sodass der Vorteil gegenüber Lightrider gering ist. Leider bietet RB keine Ableton Link Funktionalität an. Kann ich nicht nachvollziegen, denn damit wäre Lightrider die perfekte Lösung für mich, so muss ich doch mit S2L oder Beattapping arbeiten. Da Pioneer aber sein eigenes Interface vermarkten will, wird diesbezüglich vermutlich nichts mehr kommen.

Zum Lightrider Interface habe ich mir wie angekündigt die KLS-180 Compact geholt. Zudem habe ich noch bei mir zu Hause eine ADJ Stinder Star hängen, die ich erstmal für die ersten DMX Schritte mitnutze.
Die Eurolite Bar ist auf den ersten Blick erstmal ziemlich klein und leicht. Auch die Verarbeitung mit den Kabeln, etc. ist nicht sonderlich hochwertig, aber dem Preis angemessen. Ich hab kurzzeitig darüber nachgedacht, in eine größere zu investieren, aber da muss man dann schon das doppelte ausgeben, ohne deutlich mehr Lichtleistung zu bekommen. Interessant fände ich eine Bar, die neben RGBW auch noch weiß, Amber und UV hat, aber da ist der Markt derzeit noch sehr überschaubar. Vielleicht ist das in einigen Jahren eine Option. Die COB Varianten finde ich auch optisch interessant, aber da fehlt mir dann die weiße LED. Zusammen mit dem Fakt, dass die auch mindestens 350€ kosten, nicht mehr Lichtleistung haben und keine weiße LED, macht das im Moment auch keinen Sinn für mich.

So, LED Bar getestet:
Klar, die Bars mit 5,6,7 oder 8 LEDs pro Par sehen optisch schöner aus, aber die jeweils 4 8Watt LEDs sind schön hell und die Farben sehr intensiv. Ich muss noch ein wenig die Mischung mit weiß ausprobieren, das funktioniert mit der beiligenden Fernbedienung nicht so gut, aber ansonsten bin ich sehr zufrieden. Die S2L Modi sind mittelmäßig. Die Empfindlichkeit ist o.k., aber meist ist mir die Bar etwas zu hektisch und die Strobe-LEDs leuchten fleißig mit, was das ganze sehr unruhig macht. Die festen Modi hingegen sind ganz gut implementiert, wenn sie zur Geschwindigkeit der Musik passen.
Per DMX an Lightrider angeschlossen, gefallen mir die Bewegungsabläufe deutlich besser. Ich hab einfach das Standard-Fixture genutzt und die Installation war innerhalb von 2 Minuten abgeschlossen. Perfekt! So stelle ich mir eine P&P Lichtsteuerung vor. Leider hab ich hier das gleiche Problem wie in den Automatikprogrammen. Die Strobe LEDs blinken schön im Takt mit. Das kann ich leider so nicht gebrauchen. Ich wollte die eigentlich nur für den Strobeeffekt nutzen. Daher hab ich sie im Fixture manuell auf aus (0) gesetzt. Das ist zwar zweckdienlich, aber nun blinken sie bei manuellem Strobe natürlich auch nicht mit. Das ist ungünstig gelöst seitens Lightrider. Hier würde ich mir generell etwas mehr Individualisierungsmöglichkeit wünschen, z.b. welche LEDs in welchen Farben Stroben sollen oder das ich zwar bei den Presets die Effekte zeitverzögern kann, aber trotzdem noch die Möglichkeit hätte Pärchen zu bilden (Master/Slave). Entweder bin ich noch zu doof dafür oder das geht tatsächlich nicht. Genauso wird hoffentlich noch die Möglichkeit für Uplighting eingefügt, weil das geht mit Lightrider derzeit gar nicht ohne, dass diese schön im Takt mitleuchten (oder man muss alle manuell in den Fixtures fixieren). Lightrider gefällt mir aber ansonsten super mit der Bar. Ich denke allerdings, dass es das volle Potential vor allem bei Moving Heads ausspielen kann.
Die Stinger Star hab ich gestern nur kurz eingebunden, was auch problemlos funktioniert hat, welcher DMX Kanal hier jedoch was bewirkt muss ich erstmal noch austesten um zu verstehen, was Lightrider damit macht. Bisher sieht das noch etwas unstrukturiert aus. Da dies aber auch kein "klassischer" Effekt ist, lässt sich da sicher noch was feintunen, wenn man das System verstanden hat.

Nächster Schritt wäre dann eine 2. Bar + 1 Effekt wir der QuadPhase HP oder denkt ihr eine "günstigere" Lösung wäre auch ausreichend?
86bibo
Inventar
#7 erstellt: 12. Feb 2020, 13:09
Weiteres Feedback:

Der ADJ Stinger ist im DMX-Modus über Lightrider nicht zu gebrauchen. Die Implementierung ist hier mMn absolut missraten und das Gerät funktioniert nur, wenn man in den Fixtures ein Programm fest auswählt. Das ist nicht meine Vorstellung von DMX Steuerung. Zudem beziehen sich die meisten DMX Kanäle auf den Laser, welchen ich eh nicht wirklich nutze (Sicherheitsaspekt). Die Funktionalität des Moonflower Effektes ist beschränkt (Drehgeschwindigkeit und Farbwechsel) und die Systematik der Ansteuerung der LED-Lampen erschließt sich mir noch nicht. Das Ding wird also nicht per DMX angesteuert.

Die Steuerung der KLS-180 ist mittlerweile jedoch ganz gut umgesetzt. Die Strobe LEDs leuchten nur bei Aktivierung des Strobe und beim "Irrsinn" Modus. Hier werden leider auch die farbigen LEDs eingebunden, was ich nicht soo schön finde, aber das lässt sich wohl nicht ändern. Beim Strobe-Effekt in Lightrider hab ich eh noch nicht die Funktionalität gefunden, dass man hierfür nur ausgewählte Geräte benutzen kann. Schade eigentlich.

Was mir jedoch bei der DMX-Steuerung der Bar nicht gefällt ist, das Lighrider die weiße LED nicht benutzt. Alle Farben und auch weiß werden nur mit den RGB LEDs gemischt. Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, denn dann brauche ich auch keine RGBW LED Bar. Gerade für den Strobe Effekt oder zur Erzeugung von Pasteltönen für Hochzeiten, etc. habe ich extra auf eine weiße LED geachtet, die aber zumindest Stand jetzt in Lightrider überflüssig ist. Ich werde den Hersteller bzgl. dieser Problematik anschreiben und hoffe auf eine Lösung.

Kann evtl. jemand sagen wie das bei anderen Bars oder Spots mit RGBW oder gar RGBAWUV umgesetzt wurde? Das wäre ja ganz klar ein Nogo bei der Verwendung von Lightrider.
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