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Wer kann mir eine Steckernetzleiste empfehlen?

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Autor
Beitrag
Kakophoniac
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Jul 2014, 19:06
Hallo Hifi-Fans!
Ich suche eine hochwertige Steckernetzleiste für meine Anlage. Schmerzgrenze sind so 300€. Kann mir jemand was empfehlen? Sind Netzfilter sinnvoll oder können die sich auch nachteilig auf den Sound auswirken?
Ich hab gesehen, das Dynavox recht günstige Teile anbietet. Goldkabel wären auch interessant. Welche haben Eurer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?
Für Erfahrungsberichte bin ich dankbar.
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 13. Jul 2014, 19:15
Hallo,

gescheite Leisten findest bei Reichelt, Conrad und Co. Wichtig ist, dass die VDE-Vorschriften eingehalten werden.

Was ein Netzfilter am "Sound" ausrichten sollte?

Peter
dktr_faust
Inventar
#3 erstellt: 13. Jul 2014, 19:22
Ich hab eine für 3€ vom Eisenwarenladen um die Ecke...ob ich die benutze oder die Anlage direkt an die Wandstckdose anschließe macht keinen Unterschied. Ein Netzfilter ist nur dann nötig, wenn Du einen echten Blitzschutz etablieren willst: Dafür musst Du dann aber Deine ganze Hauselektrik umbauen, das kosten knapp 1000€ (kein Witz: hab mir das für meine Wohnung mal anbieten lassen).

Ergo: Ist völlig Latte, welche Steckerleiste Du kaufst.

Grüße
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 13. Jul 2014, 19:27
Hallo,

die folgende Leiste ist recht solide:

Steckdosenleiste 8-fach Alu-Gehäuse Überspannungsschutz

http://www.ebay.de/i...&hash=item1e8841bc43

VG Tywin
nitrogencooled_
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 13. Jul 2014, 19:49
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 13. Jul 2014, 19:56
Hallo,

was soll das " besser" machen?

Ich war in genug Studios, weißt Du was die dort nehmen?

Das Zeuch wirkt nur in einer Richtung, auf dem Konto des Vertreibers.

Peter
nitrogencooled_
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 13. Jul 2014, 20:00
1. wollte er empfehlungen
2. vielleicht hört man es nicht
3. den geräten tut es gut

was nem toaster vllt egal ist kann bei einem nicht dagegen geschützen röhren gerät (zb) nicht egal sein.
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 13. Jul 2014, 20:02
Hallo,

klanglich bringt das sowieso nix:

siehe z.B. : http://matrixhifi.com/ENG_marco.htm

Ob es den Geräten "gut tut" halt ich für arg zweifelhaft. Gut tut das nur dem Hersteller....

Peter
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 13. Jul 2014, 20:10

nitrogencooled_ (Beitrag #7) schrieb:

3. den geräten tut es gut

was nem toaster vllt egal ist kann bei einem nicht dagegen geschützen röhren gerät (zb) nicht egal sein.


es ist den geräten völlig egal wie sie ihre spannung bekommen, das was wichtig ist, hat das gerät jeweils drin, den trafo und die siebung.
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 13. Jul 2014, 20:33
Hier im Forum geht es in der Regel nur um banales HiFi-Stereo. Netzleisten tragen aber nicht zur Erreichung dieses Ziels bei.

Wenn man an gutem Stereo-Klang interessiert ist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=177
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

Dazu muss man sich auch ein wenig mit der Physik auseinandersetzen, was mehr Mühe bedeutet als für irgendwelches nutzloses Schischi viel Geld auszugeben.

Bezüglich High-End-Voodoo ist es ggf. besser, wenn man beim Händler oder der Schwurbelpresse fragt.
exxo
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Jul 2014, 20:37
Selbst ein Blitzschutz ist Blödsinn weil sicherlich irgendein ein Teil der Kette per LAN angeschlossen ist. Wenn der Blitz einschlägt erwischt es den DSL Anschluss und damit schmoren alle Geräte dahinter mit durch....
peacounter
Inventar
#12 erstellt: 13. Jul 2014, 20:42
nee, bei mir gibt es keine lan-geräte in der haupt-anlage.

alles olles zeuch von vor 2000...


[Beitrag von peacounter am 13. Jul 2014, 20:43 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#13 erstellt: 13. Jul 2014, 20:43
Hallo,

hab ich Pfingsten leidvoll erfahren müssen.

Peter
exxo
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Jul 2014, 20:52

peacounter (Beitrag #12) schrieb:
nee, bei mir gibt es keine lan-geräte in der haupt-anlage.

alles olles zeuch von vor 2000...


Dann Antworte ich mal offtopic auf deinen offtopic post ;-)

Wenn nur wenige oder keine Nachbarn ein Wlan nutzen kann man sowas nutzen, ansonsten nervt WLAN nur an. Eine stabile Verbindung ist dann halt purer Zufall. Mal davon abgesehen das man mit einem 100mbit Inet dann auch einen AC Router benötigt weil WLAN N selten stabile 100mbit zustande bekommt.
dktr_faust
Inventar
#15 erstellt: 13. Jul 2014, 20:53
Heute wird ja wohl das meiste per WLAN angeschlossen sein.........und selbst wenn: Man kann auch ein LAN vor einem Blitzschlag sichern, wenn man das wirklich möchte - aber das ist jetzt zu sehr OT.

Grüße
exxo
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 13. Jul 2014, 21:12
Wer anspruchslos ist nutzt halt WLAN für stationäre Geräte :-P

Flame beseite, in meiner Wohnung ist in jedem Raum 2x Ethernet verlegt, warum sollte das nicht genutzt werden? Da quasi jeder in meiner Nachbarschaft WLAN hat ist der Datendurchsatz für den Popo. Mehr als surfen geht da nicht ohne Störungen.

Zurück zum Thema, in dem High End Hifi Shop in dem ich vor Ewigkeiten mal gearbeitet habe wurden die Steckerleisten aus dem Baumarkt verwendet.
CarstenO
Inventar
#17 erstellt: 14. Jul 2014, 06:21

Kakophoniac (Beitrag #1) schrieb:
Ich suche eine hochwertige Steckernetzleiste für meine Anlage. Schmerzgrenze sind so 300€. Kann mir jemand was empfehlen? Sind Netzfilter sinnvoll oder können die sich auch nachteilig auf den Sound auswirken?
Ich hab gesehen, das Dynavox recht günstige Teile anbietet. Goldkabel wären auch interessant. Welche haben Eurer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis?
Für Erfahrungsberichte bin ich dankbar.


Hallo,

der Hörvergleich zwischen Netzleisten fällt mir sehr schwer, weil zwischen Hören, Umstecken, neu starten und zurück zum Hörplatz viel zu viel Zeit vergeht. Genauso geht es mir mit dem Vergleich "mit"/"ohne" Netzfilter.

Ich habe kürzlich zwei MusicLine-Netzleisten (die mit dem "Naim"-Kabel) gegen zwei Dynavox-Leisten inkl. Supra-Lo-Rad-Kabel getauscht. Was mir wiederholt auffiel ist, dass ein Netzfilter (das Westfalia-Teil genauso, wie die gefilterten Buchsen in der Dynavox-Leiste) vor dem Verstärker schadet. Ohne die Netzphase zu vertauschen, fand ich den Bass etwas "breiiger". Ein Netzfilter vor dem Creek Destiny CD-Player nahm den Höhen etwas von ihrer Härte, ohne an anderer Stelle Nachteile zu bringen.

Das war jetzt aber auch schon der Beitrag, der bestimmt dafür sorgt, dass Dein Thread bald in der Voodoo-Kategorie landen wird. (In ein, zwei Jahren findest Du dort bestimmt auch Statements zu Verstärker- und CD-Playerklang. ).

Die Dynavox-Leiste ist schon ein mächtiger Klopper. Praktisch finde ich, dass per LED wenigstens schon mal angezeigt wird, ob die Netzphase für die Leiste stimmt. Schöner wäre natürlich, wenn es für jede Buchse eine Anzeige gäbe.

Mit Blick auf Dein Equipment (dass Du es richtig eingesetzt und aufgestellt hast, setze ich voraus, hier wird ja häufig genug auf die ewig gleichen Seiten verlinkt) würde ich keine 300 EUR für die Netzleiste ausgeben. M.E. reizen CD-Player und Plattenspieler das Vermögen von Boxen und Verstärker nicht aus. Hier würde ich zur recht preisgünstigen MusicLine-Leiste greifen.

Viele Grüße,

Carsten


[Beitrag von CarstenO am 14. Jul 2014, 06:32 bearbeitet]
Kakophoniac
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 14. Jul 2014, 07:16
Vielen Dank für die Antworten!
Das Netzfilter nichts am Sound verbessert, ist mir schon bewußt. Es geht mehr um die Schutzfunktion, beim Ein- und Ausschalten anderer am Hausnetz hängenden Verbraucher. Aber dafür möchte ich eben keinesfalls Einbußen an der Qualität hinnehmen. Aufgrund der Erfahrungen von CarstenO werde ich wohl eine ohne Filter zulegen, dafür aber etwas Hochwertiges von Goldkabel (160€), oder so.
Die Netzteile der Geräte sollten doch heutzutage stabil genug ausgelegt sein, oder?

Übrigens, mein Cd-Spieler soll demnächst gegen den DCD2020 ersetzt werden. Muss nur noch etwas sparen.
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 14. Jul 2014, 07:22

Kakophoniac (Beitrag #18) schrieb:

Die Netzteile der Geräte sollten doch heutzutage stabil genug ausgelegt sein, oder?


Das hat nichts mit der Steckdosenleiste zu tun.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 14. Jul 2014, 07:23

Kakophoniac (Beitrag #18) schrieb:
Muss nur noch etwas sparen.


und dann eine steckerleiste für 160,-
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 14. Jul 2014, 07:28
dann aber bitte konsequent auch die steckdosen aus dem baumarkt tauschen
http://www.hifi-phon...teckdose--12869.html

Kakophoniac
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 14. Jul 2014, 08:00
Die Stabilität der Netzteile mein ich in Bezug auf Störungen im Hausnetz, z. B. durch Ein- und Ausschalten von großen Verbrauchern, wie Herde, Waschmaschinen, usw.
Die können bei billigen Netzteilen nämlich durchaus hörbar sein.


[Beitrag von Kakophoniac am 14. Jul 2014, 08:02 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 14. Jul 2014, 08:17
vorausgesetzt es wäre so, wie macht das dann die teure goldsteckerleiste wieder gut?

der hauptanschluß was in jeder wohnung liegt kann so viel strom liefern, dass es auf jeden fall für alles reicht.
der backofen (stromfresser) ist z. b. extra abgesichert, die steckdose im wohnzimmer bekommt davon nichts mit.
händler die sowas verkaufen und sich die märchen dazu ausdenken sich scharlatane oder dumm, sorry.
nichts gegen stabile geräte aber dann ist eine die tywin verlinkt hat mehr als genug.
8erberg
Inventar
#24 erstellt: 14. Jul 2014, 08:38
Hallo,

toll - was "High-End"-Bastelmist fürn Zeuchs braucht... Kauft Euch anständige Geräte und nicht Kram von Küchentischbastlern.

Wenn ein Netzteil auf Waschmaschinen reagiert hat der Entwickler gepfuscht.

Aber Naturgesetzte v/s Goldöhrchen ist ja schon immer so eine Sache gewesen...

Peter
Kakophoniac
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 14. Jul 2014, 09:06
Ist ja toll, wieviele Hobbyphysiker hier ihren Senf dazugeben! Euch hab ich ja garnicht gefragt. Ich wollte von kompetenten HiFi-Enthusiasten eine Kaufempfehlung haben, nicht von irgendwelchen Leuten, die keine Ahnung haben und alles was sie nicht kennen, als Vodoo abtun.
Ich weiß, was für Netzrückwirkungen durch Schaltvorgänge entstehen. Schließlich hab ich auch beruflich mit dem Thema zu tun. Überall, wo drehzahlgeregelte Elektromotoren ohne RFI-Filter zum Einsatz kommen, entstehen solche Rückwirkungen. Ich behaupte nicht, daß diese ein Audio-Signal verfälschen, aber sie schlagen trotzdem auf das Netzteil einer Anlage ein.
8erberg
Inventar
#26 erstellt: 14. Jul 2014, 09:20

Kakophoniac (Beitrag #25) schrieb:
irgendwelchen Leuten, die keine Ahnung haben und alles was sie nicht kennen, als Vodoo abtun.
Ich weiß, was für Netzrückwirkungen durch Schaltvorgänge entstehen.


Schön, dann werd ich in Zukunft bei Deinen Beiträgen nix mehr sagen.... hab ja keine Ahnung.

Kopfschüttel & schönes Restleben noch

Peter


[Beitrag von 8erberg am 14. Jul 2014, 09:23 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 14. Jul 2014, 09:24
und woher willst du wissen was die leute hier beruflich machen und wie weit sie in hifi erfahrungen gemacht haben?
nur weil man nicht die antwort bekommt die man sich erhofft hat haben die anderen plötzlich keine ahnung?

das hat jetzt nichts mit dir zu tun aber wenn ich so was lese, im bezug auf eine steckdose, dann frage ich mich wer hier der hobbyphysiker ist?

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Diese HMS Vierfach Steckdose ist eine hochwertige, antimagnetische Spezialausführung mit vergoldeten Kontakten. Antimagnetische Kontaktmaterialien mit doppelter Federung sorgen für bessere Klang- und Bildqualität.
CarstenO
Inventar
#28 erstellt: 14. Jul 2014, 09:50
Geht es um die Frage des Threaderstellers oder wieder einmal um die generelle Abrechnung mit Zubehörherstellern?


[Beitrag von CarstenO am 14. Jul 2014, 09:53 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#29 erstellt: 14. Jul 2014, 09:55
@Soulbasta: Das kann ich so nicht ganz stehen lassen. Du hast 3 Phasen im Hausanschluss, diese
werden auf alle Sicherungen aufgeteilt. Wenn deine Anlage also an der gleichen Phase wie ein
starker Verbraucher hängt, wird also auch ein Tick beeinflusst. Auch wenn der Nachbar
seine Bohrmaschine oder Staubsauger startet.

Ich meine aber mit einer gescheiten Anlage bekommt man davon nichts mit.
Gute Quellgeräte und Verstärker haben einen ausreichenden Strompuffer,
und der PC könnte sogar für den Bruchteil einer Sekunde ganz ohne Strom auskommen (Pufferung usw.).

Was spricht eigentlich gegen Verlängerungen und Leisten aus dem Baumarkt,
wenn man da nur seine Anlage oder TV-Gedöns dran hat?


[Beitrag von Stereo33 am 14. Jul 2014, 09:56 bearbeitet]
sandmann319
Inventar
#30 erstellt: 14. Jul 2014, 09:59

Ich wollte von kompetenten HiFi-Enthusiasten eine Kaufempfehlung haben, nicht von irgendwelchen Leuten, die keine Ahnung haben und alles was sie nicht kennen, als Vodoo abtun.


Dann bist du hier im falschen Forum.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 14. Jul 2014, 10:06

Stereo33 (Beitrag #29) schrieb:
@Soulbasta: Das kann ich so nicht ganz stehen lassen. Du hast 3 Phasen im Hausanschluss, diese
werden auf alle Sicherungen aufgeteilt. Wenn deine Anlage also an der gleichen Phase wie ein
starker Verbraucher hängt, wird also auch ein Tick beeinflusst.


mit einem feinem messgerät feststellbar, das wars dann aber schon.

oder habt ihr am wochenende schlechteren klang wenn die leute putzen, backen und bügeln?
Stereo33
Inventar
#32 erstellt: 14. Jul 2014, 10:12
So mein ich das ja auch
Es gibt doch auch diese Uralt-Kühlschränke,
wenn die anlaufen, flackert kurz das Licht.
Bunbury
Stammgast
#33 erstellt: 14. Jul 2014, 10:30
Ich empfehle eine der besseren Baumarktleisten. Die sind mechanisch stabiler als die für drei Euro fuffzich vom IKEA, klemmen besser, aber nicht zu fest, der Überspannungsschutz ist mir auch sympathisch, obwohl er im relativ unwahrscheinlichen Fall des Falles wohl keinen Unterschied macht. Aber das Gewissen freut sich. Ich bin auch ein Freund von Master/Slave Steckdosen, da es zu viele moderne Geräte gibt, ohne echten Ein/Aus-Schalter. Und selbst wenn der drin ist, kann man es sich sparen, bei jedem einzelnen das Knöpfchen zu drücken. Falls der Verstärker automatisch in Stand-by geht, bei längerer Nichtbenutzung, schalten alle untergeordneten Bausteine mit ab und werden andernseits bei Reaktivierung des Verstärkers wieder direkt angeschlossen.
Die konsequenteste Lösung ist da freilich, einfach die Netzleiste auszuschalten.

Es darf also schon die ordentliche von Brennenstuhl sein, für ein paar € mehr, nicht dass es klanglich einen Unterschied gäbe, aber die sind in Material und Verarbeitung, mechanisch wie elektrisch, einfach vertrauenswürdiger als die aus der Wühlkiste. Die viel wichtigere Frage ist, ob du genug Steckplätze hast, auch wenn ein dicker Trafo einen weiteren verdeckt, ob du an alle Geräte gut drankommst und das Kabel lang genug ist. Ein Verbrauchsmesser ist sicher auch ein nettes Gimmick, aber letztlich verzichtbar; oder man kauft sich einmal einen kleinen Zwischenstecker, mit dem man das auslesen kann, wo immer man will.
Das sind die Fragen, die für den Kauf wichtig sind, nicht ob sicht der Strom im Kabel wohl fühlt und durch Energiesteine positiv schwingt.
Stereo33
Inventar
#34 erstellt: 14. Jul 2014, 12:14
Brennenstuhl ist doch bekannt darfür Feuer zu fangen.

Überspannungsschutz bringt übrigens bei einem Blitzeinschlag meistens nichts.
Und sonstige Überspannung im Netz ist unwahrscheinlich.

Meine Meinung.


[Beitrag von Stereo33 am 14. Jul 2014, 12:15 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#35 erstellt: 14. Jul 2014, 14:44
Nun, um sich gegen Überspannungsschäden abzusichern wäre zunächst auch eine entsprechende Hausratversicherung nicht schlecht.

Gegen direkten Blitzeinschlag helfen die Schutzgeräte für Steckdosen, egal ob einzeln oder für Steckerleisten, alleine nicht. Dazu braucht man einen mehrstufigen Schutzkreis und obendrauf auch einen Schutz für die Daten und Antennenleitungen. Die Schutzgeräte für Steckdosen bilden dabei die unterste Schutzstufe mit der geringsten Wirkung. Die anderen Schutzstufen sind Sache der Hauselektrik und von Elektrofachbetrieben
.
Ich habe lange Zeit in einem Altbau gelebt, der noch eine zweiaderige Installation hatte und in der Wohnung hing anfangs bis auf dem Herd alles an einen Stromkreis.Da gab es schon mal einen kurzen hörbaren Spannungsabfall oder ein Knacksen in den Lautsprechern wenn ein E-Gerät in Betrieb ging.Ich habe mir vom Elektriker ab Wohnungsverteiler einen eigenen Stromkreis für die Anlage legen lassen. Dann war Ruhe.....

Aus meiner Sicht sind die meisten Steckerleisten aus dem Hifizubehör schlicht überteuerter Unfug. Wenn es um die reine Stromversorgung geht, machen diese nichts anderes als Standardprodukte aus dem Elektro- oder Baumarkt. Technisch wäre sogar eine Billigleiste ausreichend, solange sie die VDE Richtlinien erfüllt. Wer aber aus optischen, haptischen oder Prestigegründen zum überteuerten Hifi Zubehör greifen will, bitte schön! Ich würde das Geld jedoch lieber für bessere Lautsprecher oder gute Aufnahmen sparen.

Mein Tipp in den meisten Baumärkten gibt es neben den Billigleisten aus der Grabbelkiste und den 30-50 Euro Leisten von bekannten Markenherstellern meist noch die mittelpreisige Hausmarke, die man meist bedenkenlos nehmen kann.

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 14. Jul 2014, 14:57 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#36 erstellt: 14. Jul 2014, 15:45
Hallo,

der Threadtitel lautet: "Wer kann mir eine Steckernetzleiste empfehlen?"

Ich kann eine empfehlen die ich selbst benutze, die voll belegt ist und einwandfrei funktioniert Steckdosenleiste

LG Beyla
baerchen.aus.hl
Inventar
#37 erstellt: 14. Jul 2014, 15:51

der Threadtitel lautet: "Wer kann mir eine Steckernetzleiste empfehlen?"


Nun die "Hausmarke" des Baumarktes (egal von welchem), die meist den VDE Vorschriften entspricht, ist eine Empfehlung..... ansonsteng ging es auch um Netzfilter und Blitzschutz
Fanta4ever
Inventar
#38 erstellt: 14. Jul 2014, 15:57
Und was möchtest du damit sagen ?

Darf ich etwas das ich selbst benutze und mit dem ich zufrieden bin nicht empfehlen ?

LG Beyla
baerchen.aus.hl
Inventar
#39 erstellt: 14. Jul 2014, 16:42

Darf ich etwas das ich selbst benutze und mit dem ich zufrieden bin nicht empfehlen ?


Das habe ich nicht gesagt......


der Threadtitel lautet: "Wer kann mir eine Steckernetzleiste empfehlen


hatte ich evtl missverständlich als Kritik an meinem Post aufgefasst
Wesker21509
Stammgast
#40 erstellt: 14. Jul 2014, 17:01
Ich werf mal ne gute 19 Zoll Ü-Schutz Leiste in den Raum:
Steckdosenleiste
Alles dran was Hifi braucht.
Kakophoniac
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 14. Jul 2014, 21:47
Vielen Dank! Das sind ja mal ein paar brauchbare Tips. Für den Überspannungsschutz vertrau ich mal auf die Absicherung in meinem Anschlußkasten. Ich hab eigentlich nur noch 2 offene Fragen:
1. gibt es Fälle, bei denen Netzfilter sich negativ auf den Sound auswirken?
2. was bringen geschirmte Netzkabel und macht es Sinn diese an die Netzleiste anzuschließen? Und wenn, dann für die Versorgung der Netzleiste, oder für die Anschlüsse an den HiFi-Komponenten?
CarstenO
Inventar
#42 erstellt: 15. Jul 2014, 10:48

Kakophoniac (Beitrag #41) schrieb:
1. gibt es Fälle, bei denen Netzfilter sich negativ auf den Sound auswirken?


Liest Du die Antworten auch? Ein "Nein" käme mir sehr unhöflich vor.


Was mir wiederholt auffiel ist, dass ein Netzfilter (das Westfalia-Teil genauso, wie die gefilterten Buchsen in der Dynavox-Leiste) vor dem Verstärker schadet. Ohne die Netzphase zu vertauschen, fand ich den Bass etwas "breiiger".
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 15. Jul 2014, 10:57

Kakophoniac (Beitrag #41) schrieb:

2. was bringen geschirmte Netzkabel und macht es Sinn diese an die Netzleiste anzuschließen? Und wenn, dann für die Versorgung der Netzleiste, oder für die Anschlüsse an den HiFi-Komponenten?


in einem raum in dem keine sehr empfindliche geräte (z. b. labor/medizin) benutzt werden, bringt das nichts
es müsste auch die ganze instalation so verlegt sein.
es nutzt nichts die letzten zwei meter der versorgung mit »besonderem« netzkabeln zu betreiben.
Bunbury
Stammgast
#44 erstellt: 15. Jul 2014, 11:55
Sofern die relevanten Audiokabel bei dir geschirmt sind, sind geschirmte Netzkabel absolut überflüssig. Mit 'relevant' meine ich vor allem die Plattenspielerkabel, das sollten die einzigen sein, bei denen es nennenswert einstreuen kann. Vielleicht Mikrophonkabel noch, falls du so was hättest. Diese Kabel sollten aber ohnehin alle geschirmt sein, da irgendwas sonst immer Störeinflüsse darauf haben kann - und wenns der Trafo einer nahen Stehlampe ist.
Kakophoniac
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 15. Jul 2014, 16:18
Ok, vielen Dank für die Infos!
Also geschirmte Netzleitungen und Netzfilter sind gestrichen.
Dann schau ich mich einfach mal nach einer hochwertigen normalen Steckerleiste um.
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