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Externe Soundkarte am Laptop!

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Beitrag
zwittius
Inventar
#1 erstellt: 21. Sep 2008, 16:06
Hi,

Mein Notebook ist meine Hauptquelle für Musik und gibt die Signale an meinen Stereoverstärker.

Würde eine externe Soundkarte den Klang hörbar verbessern? Einfach per USB anschließen und dann von der Soundkarte per Cinch zum Verstärker?

Welche Soundkarten sind zu empfehlen? ESI U24XL?


Danke im voraus
Grüße
Manu
zwittius
Inventar
#2 erstellt: 22. Sep 2008, 12:24
Keiner eine Idee? Falsches Unterforum?

Grüße
Manu
audiophilanthrop
Inventar
#3 erstellt: 22. Sep 2008, 20:11

zwittius schrieb:
Würde eine externe Soundkarte den Klang hörbar verbessern?

Das kommt drauf an, wie schlecht der Onboardsound im Notbuch ist. Nachdem dafür nicht ganz selten "ziemlich" gilt, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert.
zwittius
Inventar
#4 erstellt: 22. Sep 2008, 20:23
Hi,

über die Soundkarte steht folgendes: Intel High Definition Audio 2.0
mogo
Inventar
#5 erstellt: 22. Sep 2008, 20:33
Soetwas habe ich auch in meinem Notebook und es hört sich fürchterlich an. Zumindest ich höre deutliche Unterschiede zu wertigeren Soundkarten.
zwittius
Inventar
#6 erstellt: 22. Sep 2008, 20:43
Maya 44 USB? Gute Lösung?

Wie verbinde ich die Maya 44 USB denn dann mit meinem Vollverstärker? Verstehe das nicht ganz mit dem Mono-Cinchoutput

http://images7.thomann.de/pics/bdb/111455/751562_800.jpg
mogo
Inventar
#7 erstellt: 22. Sep 2008, 20:50
Ich kann die Maya 44 klanglich nicht beurteilen. Wenn du jedoch nicht so viele Ein- und Ausgänge brauchst, wäre eine andere Karte vielleicht besser. (Ich kann dir gerade leider nichts empfehlen).

Ansonsten gehe ich mal davon aus, dass du zwei Mono Ausgänge (z.B. 1 + 2) als Stereoausgang nutzen kannst. Zudem ist noch ein normaler Kopfhörerausgang vorhanden.
audiophilanthrop
Inventar
#8 erstellt: 22. Sep 2008, 22:11
Als günstiges USB-Interface würde sich vielleicht die M-Audio Transit anbieten. Auch ein Edirol UA-1EX ist nicht verkehrt. Es gibt ja mittlerweile eine ganze Reihe solcher Interfaces. Terratecs Phase 26 USB SE macht von den Specs her ebenfalls einen guten Eindruck. Bei der Maya44 USB habe ich angesichts der Specs den Verdacht, daß das Innenleben eher schlicht ist.
M@M!
Stammgast
#9 erstellt: 23. Sep 2008, 11:44
Hi,

da ich im Moment ebenfalls auf der suche nach einer möglichst highendigen USB Soudkarte bin klinke ich mich mal hier ein.
Habe bis jetzt gehört das die Terratec Phase und die Terratec sixfire sehr gut sein sollen. Die Sixfire zwar einen tacken besser, was den mehrpreis von 100 euro aber nicht rechtfertigen würde.
Ebenfalls aufgefallen ist mir die Trends Audio UD-10.1 die laut der Klang + Ton herrvorragend sein soll. Vielleicht kann jemand was zu ihr sagen?

Liebe grüße Marcel

PS: @manu: wenn es ungewünscht sein sollte das ich mich so mit in deinen Thread einklinke würde ich es natürlich sofort unterlassen
M@M!
Stammgast
#10 erstellt: 26. Sep 2008, 13:25
hat keiner was dazu zu sagen?

wäre für jeden denkanstoß und erfahrungsbericht mit externen soundkarten der gehobenen klasse dankbar

Grüße Marcel
Accuphase_Lover
Inventar
#11 erstellt: 26. Sep 2008, 14:23

M@M! schrieb:
hat keiner was dazu zu sagen?

wäre für jeden denkanstoß und erfahrungsbericht mit externen soundkarten der gehobenen klasse dankbar

Grüße Marcel



Was definierst du als gehobene Klasse und welche genauen Anforderungen stellst du, d.h. geht es dir primär um guten Klang oder spielt die Ausstattung auch eine relevante Rolle ?
Je exakter die Wünsche vorgetragen werden, desto genauer kann die Empfehlung ausfallen.


Grüße
M@M!
Stammgast
#12 erstellt: 26. Sep 2008, 15:36
Also generell zuerst als Vorsatz: ich will Zwittus jetzt nicht den Thread zuspammen bzw klauen.
Wenns für dich nicht in ordnung ist, dann würde ich einen neuen auf machen und da weiter fragen.

und zur Frage:
Sie soll einfach nur so gut klingen wie möglich. Ich besitze jetzt eine sehr hochwertige Anlage die ich auch dementsprechend hochqualitativ mit Signalen füttern möchte.
Ausstattung ist zweitrangig, sie muss nur einen USB Eingang haben, den Rest nehme ich so, wie's am hochwertigsten wäre.
Als max. Budget hätte ich um die 200 Euro zur verfügung.

Gruß Marcel
zwittius
Inventar
#13 erstellt: 26. Sep 2008, 16:00
Kein Problem Marcel. Du sprichst mir aus der Seele Suche genau so etwas wie du.

Grüße
Manu
cr
Moderator
#14 erstellt: 26. Sep 2008, 16:03
Daß die Resonanz auf diese Frage nicht groß ist, braucht niemanden zu wundern, wenn alle 2 Tage ein Thread zum exakt selben Thema aufgemacht wird, auf den dann dieselben Antworten kommen: Edirol UA-1EX, m-Audio etc.
Foobar als Softwareplayer nehmen und den ASIO-Treiber nutzen.
Das sind die wesentlichen Punkte.
Wenn die bitidentische Ausgabe an den Wandler der Soundkarte mal gewährleistet ist, kann man sich noch streiten, ob teure Wandler besser klingen als die in der nur 70 Euro teuren Edirol. Oder man wandelt erst in der Stereoanlage, dann ist es nur wichtig, daß die Soundkarte bitidentisch ausgibt. Foobar und Asio bleibt natürlich eine Voraussetzung, auf die man nicht verzichten darf.


[Beitrag von cr am 26. Sep 2008, 16:05 bearbeitet]
M@M!
Stammgast
#15 erstellt: 26. Sep 2008, 16:38
Hi,

Vielen Dank schonmal an Zwittius und cr.

ja das mit der Edirol habe ich auch gelesen, nur ich kann mir nicht vorstellen das der Wandler in der Soundkarte so gut ist. Aber ich würde mich natürlich von einem besseren belehren lassen .
Gibt es noch eine Lösung die höherwertige Wandler eingebaut hat?

Liebe Grüße Marcel
cr
Moderator
#16 erstellt: 27. Sep 2008, 13:24
Ich verwende den Edirol dzt. recht viel mit dem AKG-K500, der Klang ist gut. In die Stereoanlage fahre ich dagegen mit dem SPDIF via ein altes DAT (Sony DAT-57 ES) hinein, sodaß hier der Wandler des Edirols irrelevant ist.
Bei den echt prof. und teueren Interfaces zahlst du halt dann relativ viel für die Einganssektion oder Mehrkanaligkeit (den AD-Wandler etc. zum Aufnehmen), ob hier in der Wiedergabe die großen Sprünge passieren, ist eher fraglich.
M@M!
Stammgast
#17 erstellt: 27. Sep 2008, 20:56
Hi,

hmmmm .... das mit dem SPDIF wäre ja die Lösung die ich eingeschlagen hätte wenn meine Kette Digital wäre.
Meine Kette ist aber komplett analog, von dem Vorverstärker bis hin zu den beiden Mono Endstufen.
Daher suche ich ja auch nach einer Karte die einen Qualitativ sehr hochwertigen D/A Wandler hat.
Was meint ihr? Die Terratec 6Fire sieht da den Daten nach ganz gut aus. Ich hätte auch jemanden der mir die deutlich günstiger besorgen kann als für die 250 Euro online.

Gruß Marcel
HTPC
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 30. Sep 2008, 07:59
Für usb sehe ich im Moment nur eine Bezahlbare Lösung die im
Klang mit guten CD Spielern mithalten kann: EMU-0404 USB.
Sie besitzt den besten Wandler den es momentan zu kaufen gibt:
AKM AK4396.

Wenn du noch etwas Hand anlegst, so kannst du die Karte auf
Spitzenklasse CD Spieler Niveau bringen.

Gruß,
HTPC


[Beitrag von HTPC am 30. Sep 2008, 09:47 bearbeitet]
cr
Moderator
#19 erstellt: 30. Sep 2008, 11:07
Noch als NAchtrag zu obigem Posting: Hier ein Testbericht:

http://www.amazona.de/index.php?page=26&file=2&article_id=1175

Es scheint ein interessantes Gerät zu sein. Wenn man es mit Kopfhörer verwenden will, hat es zudem den Vorteil, daß es wegen der extra Stromversorgung mehr Spannungsreserven hat. Am USB-Port versorgte Geräte sind bei Kopfhörern mit geringer Empfindlichkeit/hoher Impedanz oft zu leise. Allerdings ist es dafür auch für mobile Einsätze (Musikhören unterwegs) weniger geeignet.
Siebenund
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 30. Sep 2008, 11:30

HTPC schrieb:

Wenn du noch etwas Hand anlegst, so kannst du die Karte auf
Spitzenklasse CD Spieler Niveau bringen.


Wie legt man denn "etwas Hand an"???
Bitte um eine Erklärung.
HTPC
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Okt 2008, 14:29
Der AK-4396 ist in der Lage, ohne jegliche aktive Ausgangsstufe, komplexe Lasten anzutreiben. Ich habe das Ausgangssignal direkt hinter dem Dac abgegriffen und über einen Black Gate 4,7uf Kondensator auf das Poti von meinen Endstufen gegeben. Das klingt besser als jeder OpAmp Tausch und sogar besser als meine Röhrenausgangsstufe. Eine so von mir umgebaute PCI Soundkarte klang besser als mein DDDac.
Auf alle Fälle macht es schon mal einen Unterschied wenn man der Karte anstatt des mickrigen 5V Steckernetzeiles ein besseres verpasst.
Eine bessere Basis als eine EMU 0404 USB, um sich ein HighEnd Gerät zu einem kleinen Preis zu bauen, kann man nicht haben.

Hier ein Link zu meinem Picasa Album mit den Mods der PCI Karte. Im letzten Bild kann man genau sehen, wo man das Signal abgreifen muss.

http://picasaweb.google.de/Klaus.Freis/Audio

Gruß,
HTPC


[Beitrag von HTPC am 01. Okt 2008, 14:45 bearbeitet]
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