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Welche externe USB Soundkarte am Laptop ?

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Autor
Beitrag
steffen_2009
Stammgast
#1 erstellt: 06. Jul 2008, 21:49
Hallo zusammen,

ich hatte gestern und heute mehr oder weniger in diesem umfangreichen Forum verbracht. Ich bin auch auf viel Informationen gestoßen und sehe nun den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und frage in die Runde:

Mein Musikarchiv, das mit einer externern USB Festplatte mit Daten (MP3's >=200 Kbit/s) verbunden ist , spiele ich derzeit über den internen on-board soundchip Realtec AC97 ab.

Ausgabe über Chinch direkt in den Vollverstärker,
einen Kenwood KA2060R.

Ich suche eine klangverbesserung mittels externer USB soundkarte. Ich will nur Stereosound (2.0)ausgeben.

Was ist da bei einem Budget von ca 150 € drin ?
und macht das Sinn ?
Oder ist ein D/A wandler a la Aqvox USB DA 2 MK II
die bessere Wahl?

Vielen Dank für eine kurze Info, auch wenn es irgendwo hier steht...


[Beitrag von steffen_2009 am 06. Jul 2008, 21:56 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#2 erstellt: 06. Jul 2008, 22:28
Hallo steffen 2009 !

Eigentlich kann man für Notebook-Audio-Interfaces (nicht Karten, da es keine USB-"Karten" gibt ! ) immer wieder die selbe Empfehlung geben, wenn es klein und wirklich mobil, bei guter Qualität sein soll :

http://www.m-audio.com/products/en_us/Transit-main.html

http://www.rolandus....tId=743&ParentId=114

Beide kosten weniger als 100 € und sind klanglich voll ausreichend. Höherer Preis bedeutet nämlich nicht auch automatisch hörbar bessere Klangqualität. Meist aber bessere Ausstattung. Natürlich darfst du gern mehr ausgeben, was bei reiner 2.0-Wiedergabe aber wenig Sinn macht !

Der AQVOX USB 2 D/A MKII ist eher ein Profiteil (für 1000 €)), das für Audiophile und Leute gedacht ist, die selbst Aufnahmen machen und ggf. nachbearbeiten. Für deine Vorstellungen vielleicht etwas "over-engineered". Du hast ja auch von 150€ gesprochen.


Grüße
steffen_2009
Stammgast
#3 erstellt: 07. Jul 2008, 09:14
Vielen Dank für die Information.

Hier ist aber ein kleines Mißverständnis durch meine zu knappe Beschreibung entstanden.

Ich benutze zwar das Laptop fürs Abspielen und Verwalten des Musikarchivs, das Lapi hat aber einen festen Platz auf dem HIFI Rack, ist dort mit Docking Station und externer USB-HD aufgestellt. Das Lapi wird also komplett stationär eingesetzt.

Deswegen suche ich auch nicht unbedingt eine mobile Lösung
zur Klagverbesserung. Es darf ruhig stationär sein.

Das zweite ist meine Preisangabe.
Auf die ca.150 € bin ich haupstächlich gekommen,
weil Fujak in seinem von mir sehr geschätzen Forumsbeitrag High End PC die Soundkarte Asus Xonar D2 PCI, 132,- € mit Burr Brown AD-Wandlern verwendet und empfohlen hat.

So etwas ähnliches als externe USB-Lösung hatte ich mir vorgestellt. Falls es preisgünstiger ist, habe ich natürlich auch nichts dagegen einzuwenden...

Aber der Klag steht erstmal im Vordergrund,
ich träume davon , mittels Lapi ein durchaus
sehr hochwertiges Abspielsystem zu bekommen.

Dass danach ein anderer Teil der HIFI-Kette verbessert werden kann/muss, ist mir klar, aber darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Wie sehen nun die USB-Empfehlungen unter den exakter beschriebenen Vorraussetzungen aus ?

Das Ziel ist bestmöglicher Stereo-Klang vom Lapi an den Vollverstärker, keine Navigation, Fernbedienung, MPG etc.pp
Bleibt es bei den genannten mobilen Geräten ?
Accuphase_Lover
Inventar
#4 erstellt: 07. Jul 2008, 12:59
Hier erst mal eine recht ordentliche Übersicht über USB-Interfaces, angesichts derer man schon mal eine Vorauswahl treffen können sollte :

http://www.thomann.de/de/usb_audio_interfaces.html


Grüße
steffen_2009
Stammgast
#5 erstellt: 07. Jul 2008, 18:48
Vielen Dank, Accuphase_Lover, für den Link.

Tja, nun habe ich ja einiges an Geräten. Ich muss sagen,
daß die Anzahl der verschienenen Geräte mich erstaunt,
mit so vielen hätte ich niemals gerechnet.

Es sind Exemplare mit jeder Menge Ein-/Ausgänge und Mikrofon etc. dabei, die ich niemals benutzen werde. Mir scheint, es sind USB Musikergeräte für Bands, so zum Mixen von Gesang und so, was an und für sich schonmal gut ist. Da steht schon Mal der Klang im Vordergrund. Aber Funktionen wie zig Ein- und Ausgänge sind nun auch aufwendiger in der Herstellung und ich möchte mein Geld gezielt für reinen 2.0 Stereoklang ausgeben und nicht an anderer Stelle verpulvern. Nun ja, einen analogen Chinch Out als Auswahlkriterium reicht nicht wohl aus...

Wo macht sich der Klang bemerkbar ?
Was sind die enscheidenden Qualitäsparameter ?
Ist der D/A Wandler das entscheidende Bauteil ?
Welcher hat einen Burr Brown D/A enthalten ?

Die Samplingrate scheint ebenso wichtig zu sein.
Die 24-bit/192kHz A/D D/A Geräte sind zumindest tendenziel teuerer als die 24-bit/96kHz Geräte.
Aber klingen die dadurch auch besser ?
Ist z.B. die das Roland UA-1EX-USB Audio Interface
dem EMU 0202 USB unterlegen ?

Hören kann ich die Teile leider nicht,
somit bin ich auf Eure Hilfe angewiesen.

Danke für Informationen, ich bin noch recht neu und ahnungslos
Accuphase_Lover
Inventar
#6 erstellt: 07. Jul 2008, 21:04

steffen_2009 schrieb:
Vielen Dank, Accuphase_Lover, für den Link.

Tja, nun habe ich ja einiges an Geräten. Ich muss sagen,
daß die Anzahl der verschienenen Geräte mich erstaunt,
mit so vielen hätte ich niemals gerechnet.


Es gibt für Jeden etwas.


steffen_2009 schrieb:

Es sind Exemplare mit jeder Menge Ein-/Ausgänge und Mikrofon etc. dabei, die ich niemals benutzen werde. Mir scheint, es sind USB Musikergeräte für Bands, so zum Mixen von Gesang und so, ...


Genau so ist es !


steffen_2009 schrieb:

Aber Funktionen wie zig Ein- und Ausgänge sind nun auch aufwendiger in der Herstellung und ich möchte mein Geld gezielt für reinen 2.0 Stereoklang ausgeben und nicht an anderer Stelle verpulvern.


Da ich mir das dachte, habe ich gleich die Preiswerten genannt.



steffen_2009 schrieb:

Wo macht sich der Klang bemerkbar ?
Was sind die enscheidenden Qualitäsparameter ?
Ist der D/A Wandler das entscheidende Bauteil ?
Welcher hat einen Burr Brown D/A enthalten ?


Der Klang macht sich natürlich in erster Linie beim Wandler und der "benachbarten" Elektronik bemerkbar. Allerdings sind die klanglichen Unterschiede reichlich gering !
Auch ist es ziemlich wurscht, ob ein Interface einen Signal-Rauschabstand (S/NR) von 110 oder 120 dB hat. Mit einem Markeninterface, zumal von einem Pro-Audio-Anbieter (wie z.B. Edirol), fährt man eigentlich immer gut. Und ob nun ein Burr Brown DAC oder einer von AKM verbaut ist, ist letztendlich auch nicht das relevante Kriterium.



steffen_2009 schrieb:

Die Samplingrate scheint ebenso wichtig zu sein.
Die 24-bit/192kHz A/D D/A Geräte sind zumindest tendenziel teuerer als die 24-bit/96kHz Geräte.
Aber klingen die dadurch auch besser ?
Ist z.B. die das Roland UA-1EX-USB Audio Interface
dem EMU 0202 USB unterlegen ?


192, aber auch schon 96 kHz-Sampling, spielt hauptsächlich eine Rolle, wenn man selbst höchstwertige Aufnahmen machen will. Über den Sinn von HD-Audio wurde hier schon viel diskutiert. Damit lassen sich ganze Threads füllen.
Natürlich wird für jedes (vermeintliche ?) Qualitätsfeature auch zusätzlich Geld verlangt. So sind FireWire-Interfaces grundsätzlich immer noch teurer als USB-Interfaces. Auch hier wird abgezockt !
Allerdings hat FW gegenüber USB seine Vorteile, die sich aber nicht unbedingt auch in der Klangqualität niederschlagen müssen.



Grüße
rille2
Inventar
#7 erstellt: 09. Jul 2008, 09:59
Falls du Firewire an der Dockingstation hast (hat meine z.B. nicht, ist nur am Notebook selbst), wäre auch die Phase 24FW interessant. Neu zwar über deinem Budget, gebraucht bekommt man die aber durchaus für weniger als 150 EUR. Klanglich soll sie sehr gut sein, sh. Amazona. Einige im Forum haben sie auch und sind sehr zufrieden damit. Ich übrigens auch
steffen_2009
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jul 2008, 13:18
Vielen Dank für die ausführlichen Informationen und
Empfehlungen, insbesondere von Accuphase_Lover.
Mein Respekt.

Gestern hatte ich mit einem guten Kumpel einen ca 2 Stunden dauernden Sound-ckeck.
Audio-CDs die ersten 1,5 Stunden und dann auf
USB-HD Material. Interner Soundchip Lapi. Tja, enttäuschend für die HD, noch, denn ...

...inzwischen habe ich mir die
Edirol UA-1EX USB Audio Interface Soundkarte UA1EX 1 EX bestellt und bin aufs Wochenende gespannt.
steffen_2009
Stammgast
#9 erstellt: 11. Jul 2008, 15:33
wwwwuuuuuaaaaaaahhhhhhhhh !!!!!!!!!!!!!!

Die Roland Edirol ist gerade geliefert worden und läuft schon mit dem Lapio. Und das schon vor dem Wochenende.

Enorme Transparenzsteigerung, Höhen ungleich differernzierter, klarer und nicht insbesondere beim MP3 Material mehr schrill.
Der Bass kommt viel dynamischer und kraftvoller.

Ich höre Dinge in meinen Lieblinsliedern, die ich vorher nie gehört hatte !!!

Warum habe ich dieses Forum erst jetzt gefunden ...
IHR SEID SUPER - VIELEN DANK Accuphase_Lover
cr
Moderator
#10 erstellt: 11. Jul 2008, 23:42
Läuft bei dir der Advanced Modus mit Asio-Treiber auch? Ich kriege ihn trotz korrekt angeezeigtem Installationsverlauf und Erkennung im Gerätemanager nicht zum Laufen. Keine Ahnung warum. Habe es schon auf 2 PCs versucht.
steffen_2009
Stammgast
#11 erstellt: 12. Jul 2008, 10:23
Hm, den Advanced Modus (den man über den Schiebeschalter direkt auf dem USB Interface einstellt) habe ich eingeschaltet und auch eine Ausgabe funktioniert
...aber ASIO?

Bei den ASIO Treibern bin ich mir noch nicht so ganz sicher. Die Geräte-Treiber der Edirol Installation hatten nicht autoamatisch mit der beigeliegenden CD funktioniert, keine Ahnung warum nicht. Im manuellen Modus habe ich dann unter XP das USB-Gerät direkt installiert.

Danach auf deren Webseite geschaut, ob es einen neueren Gerätetreiber gibt, was aber nicht der Fall ist.

Derzeit habe ich bei meinem Windows XP also unter Systemssteuerung/Sounds und Audiogeräte auf dem Registerreiter "Audio" bei der Soundwiedergabe die Möglichkeit als Standardgerät entweder den Realtec AC97 oder die EDIROL auszuwählen und hier steht die EDIROl drin. Ich glaube aber, das ist noch nicht die gewünschte ASIO Ausgabe. Hab da noch zu wenig Ahnung und verwende (derzeit noch?) Winamp mit ASIO4all Plug in.

Das ASIO4all Plug in gibt mir aber derzeit leider nichts auf der EDIROL aus, ich muß im Winamp unter Plug-Ins/Ausgabe auf NullsoftWave oder NullsoftDirect output einstellen. Ist vieleicht ein Plug-In Problem, schätze ich brauche so was wie ein ASIO-USB Plug in für den Winamp damit die Sache rund wird...

Aber auch in den ASIO4all Grundeinstellungen erscheint die Edirol mit dem "unerklärlich"-Symbol (!!),
vielleicht weiß da jemand noch Rat.


[Beitrag von steffen_2009 am 12. Jul 2008, 11:08 bearbeitet]
steffen_2009
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jul 2008, 14:49
So. Nun ist die Sache rund.

Die Roland EDIROL läuft korrekt im Advanced Modus,
die ASIO Treiber ASIO4all sind korrekt installiert ohne dass ein "unerkärlich" Symbol dabei ist und verweisen auf das USB Interface der EDIROL. Eine De-Installation und erneute Installation hat den Fehler behoben.

Und schließlich hat auch der winamp sein Plug in für ASIO Ausgabe.

Die ersten Hörtests zum Unterschied zwischen ASIO Direktausgabe im Winamp und andererseits winamp NullsoftDirect output (wobei beide dann auf das EDIROL USB-Gerät gehen) sind für mich nicht mehr hörbar oder durch meine restliche Anlagenkette nicht mehr darstellbar.

Eventuell ist auch das mp3 Material nicht mehr aussagekräftig, obwohl immer >=200 Kbit/s. Naja, das Wochenende ist noch nicht einmal halb rum, es gibt noch einiges zum Probieren, z.B. unkomprimiertes Material.
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 12. Jul 2008, 16:49
asio und kernelstreaming ist ja auch mehr zur inneren beruhigung, hören würde den unterschied zu directsound wohl niemand. ich benutze aber auch asio - wenn man die möglichkeit hat, warum nicht alle potentiellen klangschädiger eliminieren *zapp*
steffen_2009
Stammgast
#14 erstellt: 12. Jul 2008, 21:42
Ja, stimmt.

Es sollte zuerst ein möglichst hochwertiges Abspielgerät am Anfang der Kette stehen. Schlechter wird es danach meist sowieso, leider.

Inzwischen habe ich auch noch ein kleines Mißverständnis meinerseits gelöst. Ich hatte den universellen ASIO4all treiber der Webseite geladen und parallel dazu den sowieso ASIO fähigen Trieber von Roland der EDIROL. Nun ja, mit dem plug in aus'm winamp bin ich dann immer auf den ASIO4all, der hat dann stets einen Konflikt mit den orginalen EDIROL Treibern verursacht, so dass in den ASIO4all Grundeinstellungen immer eine Blockade entstanden ist. Gemeinersweise ist de Konflikt nur zur Laufzeit sichtbar und bei geöffneten Grundeinstellungen nicht. Man muss also die ASIO4all Grundeinstellungen bei abspielender Musik öffnen um die Blockade zu sehen.

Eine Deinstallation des ASIO4all brachte mir hier die Lösung. Im winamp plug-in kann man ja direkt das ASIO fähige Ausgabegerät der EDIROL verwenden.
Oder hab ich da irgendwo einen Gedankenfehler ?

Im Direktvergleich Audio-CD zu MP3(192Kbit/s) auf gleichen CD-Eingang in meinen Vollverstärker mit Umschaltpult ist mir noch folgendes aufgefallen: Der Pegel des Audio-CD Players ist deutlich stärker und klingt somit bei gleicher Verstärkerlöeistung sehr voluminöser als der des USB-Devices.

Ist das eigentlich generell so ?

Zuerst dachte ich an einen klareren Klang aufgrund des besseren Musikmaterials (Audio-CD vs. MP3). Doch bei einer Anpassung der Pegel höre ich keine Unterschiede mehr. Aber der Sound-Check geht natürlich weiter .... Mensch, das macht echt Spaß heute !
Jetzt mach ich aber noch ein Bierchen auf ..
steffen_2009
Stammgast
#15 erstellt: 12. Jul 2008, 21:53

cr schrieb:
Läuft bei dir der Advanced Modus mit Asio-Treiber auch? ....


@cr :
Was meinst Du genau mit Asio-Treiber ?
Die orginalen von EDIROL oder die universellen ASIO4all ?

Ich gehe inzwischen davon aus, daß man am besten keine ASIO4all Treiber installieren sollte, da die speziell von Roland auf die Karte abgestimmten Treiber
a.) klanglich besser sind und
b.) sich v.a. harmonischer ins Betriebssystem integrieren
c.) sowieso schon ASIO fähig sind.

Bitte korrigiert mich, falls etwas nicht ganz simmt,
oder aber der Ergäntzung bedarf...

Zumindest kann das winamp ASIO output plug-in die orginalen EDIROL Treiber perfekt ansprechen und auf der Verpackung ist die ASIO Fähigkeit deutlichst beworben.
cr
Moderator
#16 erstellt: 13. Jul 2008, 00:44
Ich meine die Edirol Treiber. Sonst habe ich keine anderen installiert. Sobald ich den Schalter auf advanced stelle (und den Realplayer sowie Lautstärkeregler neu starte) erfolgt die Ausgabe nur mehr über die eingebaute Soundkarte (samt deren Volumereglern). Im Gerätemanager wird aber der Edirol als installiert und funktionsbereit gemeldet, auch auf alle Einstellungen kann zugegriffen werden (die es im Normalmodus nicht gibt).

Werden bei der Advanced Einstellung eigentlich Signaltöne, die vom PC erzeugt werden, ausgeblendet, oder bleiben die hörbar (ich eine System-Töne wie Email gekommen, oder Fehlfunktionsmeldungen etc.)?
steffen_2009
Stammgast
#17 erstellt: 13. Jul 2008, 11:16
Die Windows Signaltöne werden bei mir gemäß den Einstellungen im windows sound schema ausgegeben. Ggfs mache ich mir noch ein spezielles Soundschema für HTPC, das die Systemklänge außen vor läßt. Das funktioniert auch im Advanced Modus.

Der Gerätemanager ist eigentlich ja nur da, um das Gerät an sich im System bekannt zu machen. Für die weitere Funktion ist wichtig, was in der Systemsteuerung unter "Sounds & Audiogeräte" aufgeführt ist. Dort wird ja auch das o.g. Schema definiert und ausgewählt.

@cr
steht bei Dir unter dem Registerreiter "Audio" bei der Soundwiedergabe auch das im Gerätemanager instalierte Gerät "Edirol UA-1EX" ? Wahrscheinlich hast Du dort schon x-Mal geschaut, allerdings kann man das auch leicht übersehen.

In der Anleitung steht, daß bei nicht-Wahl des Advanced Modus auf den treibermäßg schlechteren windows USB Treiber zurückgegriffen wird.
"you can use this mode without installing the dedicated driver"

Probier doch Mal folgendes :
1.) alles ausgeschaltet
2.) Advanced schieber der EDIROL auf "advanced"
3.) rechner hochfahren
4.) in sys.-steuerung auf dem Audio-Reg. Karte unter "Soundwiedergabe" das EDIROL Gerät wählen. Übernehmen. Speichern. (ist bei Win XP so, andere Wins leicht anders)
5.) Realplayer starten
6.) Erg ?


[Beitrag von steffen_2009 am 13. Jul 2008, 11:20 bearbeitet]
cr
Moderator
#18 erstellt: 13. Jul 2008, 11:41

steht bei Dir unter dem Registerreiter "Audio" bei der Soundwiedergabe auch das im Gerätemanager instalierte Gerät "Edirol UA-1EX"


Ja ist da!

Habe ich schon versucht. Ergebnis ist immer, daß alles über die eingebaute Soundkarte läuft.
Ich versuchs dann später nochmals.
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 13. Jul 2008, 11:57
kannste die nicht im bios deaktivieren, oder brauchste die für andere anwendungen?
cr
Moderator
#20 erstellt: 13. Jul 2008, 13:29
Kann ich nicht deaktivieren, weil ich nicht immer die externe Karte mitschleppe. Im Normalmodus der Edirol funktioniert es ja, da ist sie samt ihren Lautstärkereglern weg. Nur im Advanced Modus klappt es nicht. Vielleicht ist die Edirol hier defekt??
steffen_2009
Stammgast
#21 erstellt: 13. Jul 2008, 16:02
Merkwürdig. Sobald ich in den sounds&audiogeräten die EDIROL als Standardausgabegerät für Soundwiedergabe setze, ist die Windowsfunktion weg,d.h. keine Lautsärkeregelung im winamp, kein k-mixer etc.

Vielleicht noch mal prüfen mit

1.) Hast Du die neusten Treiber 1.0.3.0 ?
2.) über die sounds&audiogeräten im tab hardware auf die Edirol, dort über Eigenschaften auf den treiber und dort de-Installieren und reboot, nochmals installieren und reboot.
3.) was ist mit Ausgabe über den Standart Media Player ? Vielleicht hängt es auch mit'm Player zusammen. Der MS_MP geht bei mir auch problemlos auf die EDIROL, ohne daß ich hier irgendetwas eingestellt / verändert hatte
steffen_2009
Stammgast
#22 erstellt: 16. Jul 2008, 21:20
Im weitern Verlauf habe ich nun noch eine Frage zur Einstellung des winamp ASIO pluins.

Das habe ich so eingestellt, wie über die AQVOX Seite empfohlen, d.h. aber dass beim Resampling KEIN Haken drin ist.

Nun habe ich es auch Mal mit Resampling in der "highest " Qualitätsstufe probiert und bin nun am schwanken.

Wie habt Ihr das plugin eingestellt oder wie würded Ihr es einstellen ?

Was bewirkt das technisch genau ?
sai-m
Neuling
#23 erstellt: 15. Aug 2008, 13:30
Ich möchte mich der obigen Fragestellung bzw der Threadheadline anschließen:
Welche externe Soundkarte zum Notebook.

Da schon viel dazu gesagt wurde und ich mit der bereits genannten roland edirol ua-1ex sympathisiere, möchte ich nur kurz eure Meinung über die Externe Lösung von Creative (Creative Labs Soundblaster Connect) hören.

Das Ding scheint mir eigentlich ganz gut verarbeitet und wirkt äußerlich ein wenig schicker als das edirol, bei halbem Preis. Anhand der Daten kann ich keinen wirklichen Unterschied ausmachen. Da Creative hier allerdings keinen so guten Ruf zu genießen scheint, bzw ich mir das zumindest einbilde, wäre ich sehr dankbar ein paar komentare dazu zu bekommen.

Viele Grüße,
Sai-m


[Beitrag von sai-m am 15. Aug 2008, 13:43 bearbeitet]
cr
Moderator
#24 erstellt: 15. Aug 2008, 13:48
Über die Creative Soundkarten findest du jede Menge Kommentare hier im Forum. Problem ist, daß sie resamplen und daher für höhere Ansprüche untauglich sind.



Inzwischen funktioniert bei mir der ASIO Treiber mit Foobar problemlos. Ein echter Gewinn.
Soundkarten ohne ASIO-Treiber erscheinen mir jedenfalls keine optimale Lösung.
sai-m
Neuling
#25 erstellt: 15. Aug 2008, 14:21
Das ging aber schnell...

Joa, ich hab vieles nachgeschlagen, aber zu der Thematik bin ich nicht auf die idee gekommen Wobei ich sagen muss, dass ich auch jetzt nicht übermäßig viel dazu gefunden habe.

Wenn das Ding intern Resampled 44.1 kHz --> intern: 48kHz --> Ausgabe 44.1 kHz dann wird es wohl weniger Sinn machen. Wobei mir Der Sinn diesbezüglich nicht aufgeht. Es ist doch allein bezüglich des rechenaufwandes bzw der auslastung nicht sinnvoll grundsätzlich auf 48kHZ zu gehen. Komisch...

Naj, dann wirds wohl die edirol;

Vielen Dank für die hilfe
cr
Moderator
#26 erstellt: 15. Aug 2008, 15:25
Ist vermutlich hardwaremäßig billiger. Man spart sich zumindest einen Mehrfachumschalter und auch beim DA-Wandler vermutlich was (weil er nur mit 48 kHz wandeln können muß).
Das Samplingratenkonertieren kostet ja praktisch nichts, ein Rechenchip und ein kleiner Speicher.
jaehnsons
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 03. Dez 2008, 14:29
Ich grab nochmal diesen Thread aus, da ich genau dasselbe Problem habe.

Habe einen DesktopPC (Onboard-Soundchip: ADI 1986A 5.1) und habe vor allem mit meinen Kopfhörern (Beyerdynamics DT 440) andauernde Hintergrundgeräusche (habe das Gefühl, ich höre manchmal die Mausbewegungen).
Da in meinem kleinen Tower nicht mehr viel Platz ist und ich jegliche Störungen von meinem PC-Inneren ausmerzen will, habe ich mich zu einem USB/FW-Interface entschieden.

Brauche die Soundkarte um meinen PC an einen alten Yamaha-Verstärker anzuschließen, welcher dann nuWave85 befeuern soll, am liebsten via Cinch
(sehe oft, dass auch viele Soundkarten 3,5/6,3mm Klinke haben und dann mit einem Adapter arbeiten um auf Cinch zu kommen, geht da nicht einiges an Qualität verloren?)
Zusätzlich ein Kopfhörerausgang wäre klasse.

Die Edirol UA-1EX sieht schon sehr gut aus, aber die ist ja schon seit 3Jahren auf dem Markt. Da denkt man sich doch, gibt es da nicht schon was Neues Besseres? Was wären Alternativen? Preis sollte auch <=150€ sein.

vielen Dank

PS: Auch hier steht die Mobilität weit im Hintergrund!


[Beitrag von jaehnsons am 03. Dez 2008, 15:03 bearbeitet]
jaehnsons
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 04. Dez 2008, 11:47
Hat keiner einen Rat?
cr
Moderator
#29 erstellt: 05. Dez 2008, 00:02
Was soll sich binnen drei Jahren ändern? Das ist ohnehin schon Technik von vor 10 Jahren. Weder Wandler noch sonstwas wurden in den letzten drei Jahren besser.
Du kannst den Edirol auf jeden Fall nehmen, ich bin zufrieden damit, hat KH-Ausgang (natürlich begrenzt durch die 5V-USB-Stromversorgung), Cinchbuchse und kann ASIO.
Da er aus der Profi-Ecke kommt, ist er auch halbwegs gut durchdacht. Um den Preis bekommst du schwer einen besseren.
Accuphase_Lover
Inventar
#30 erstellt: 05. Dez 2008, 19:39

jaehnsons schrieb:


Die Edirol UA-1EX sieht schon sehr gut aus, aber die ist ja schon seit 3Jahren auf dem Markt. Da denkt man sich doch, gibt es da nicht schon was Neues Besseres? Was wären Alternativen? Preis sollte auch <=150€ sein.


Über ernsthafte (!) Klangunterschiede bei ordentlichen Audiointerfaces, mußt du dir nun wirklich keine Gedanken machen.
Die Unterschiede werden meist, wie bei CD-Playern und deren Wandlern auch, masslos aufgeblasen !



cr schrieb:
Was soll sich binnen drei Jahren ändern? Das ist ohnehin schon Technik von vor 10 Jahren. Weder Wandler noch sonstwas wurden in den letzten drei Jahren besser.
Du kannst den Edirol auf jeden Fall nehmen, ich bin zufrieden damit, hat KH-Ausgang (natürlich begrenzt durch die 5V-USB-Stromversorgung), Cinchbuchse und kann ASIO.
Da er aus der Profi-Ecke kommt, ist er auch halbwegs gut durchdacht. Um den Preis bekommst du schwer einen besseren.


Nicht nur zu DEM Preis.
Als Mobillösung fast ideal. Viele Einstellungen erfolgen hardwareseitig über Mäuseklavier (sic!), was mir oft lieber ist als fehleranfällige Treibereinstellungen !



Grüße
jaehnsons
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 06. Dez 2008, 03:40
Vielen Dank für eure Antworten,
Vielleicht habe ich schon auf solche Antworten gehofft

Ich hoffe, sie ist auch als stationäre Lösung meinte optimale Wahl ...

gruß
krakro
Neuling
#32 erstellt: 15. Dez 2008, 22:50
Hallo,
weil ich auch gerade daran bin, nach einem "Notebook-Audio-Interface" zu suchen, bin ich auf http://www.amazon.de...extern/dp/B0019JDDC8 <- dieses Gerät gekommen. Ist das wirklich so schlecht? Für mich wäre es deshalb günstig, weil ich da noch die möglichkeit habe, auf ein 5.1 System "aufzustocken", was ich auch vorhabe, sobald mein geldbeutel es mir erlaubt. Ich habe bisher ein paar Visaton Clou, noch keinen "ordentlichen" Verstärker etc.


Meine Frage nun: reicht das Teil von Creative, was ja auch im Stereobetrieb 24 Bit/96 kHz (was zum .... bedeutet das...?) verspricht, also genau die Zahlen, die bei dem UA-1EX auch stehen. Oder ist da wirklich ein Klangunterschied zu bemerken? Was ist ASIO und brauch ich das wirklich?
Wie gesagt, mich würde halt der 5.1 Sound und auch die Optik des creative geräts reizen... aber ist es auch genau so gut?

ich hoffe, ich frage jetzt nicht irgendwelche, schon 100x beantwortete Fragen, habe einfach nix dazu gefunden.
mfg
cr
Moderator
#33 erstellt: 16. Dez 2008, 01:59
Der Punkt ist, ob der Creative eine interne Abtastratenkonversion auf 48 kHz vornimmt? Wenn ja, kannst du damit die bestmögliche CD-Wiedergabe nicht gewährleisten.

ASIO umgeht den Windows-internen Mixer, der für alle möglichen Effekte verantwortlich sein kann. Dh was letztlich wirklich herauskommt, ist möglicherweise alles andere als die originalen Bits.
Accuphase_Lover
Inventar
#34 erstellt: 16. Dez 2008, 02:32

krakro schrieb:

Meine Frage nun: reicht das Teil von Creative, was ja auch im Stereobetrieb 24 Bit/96 kHz (was zum .... bedeutet das...?) verspricht, also genau die Zahlen, die bei dem UA-1EX auch stehen. Oder ist da wirklich ein Klangunterschied zu bemerken? Was ist ASIO und brauch ich das wirklich?
Wie gesagt, mich würde halt der 5.1 Sound und auch die Optik des creative geräts reizen... aber ist es auch genau so gut?


Hi und willkommen im Forum.

In vielen Fällen reicht der Klang der Creative-Teile aus, obwohl diese im wahrsten Sinne des Wortes "Spielkram" sind.
Daher verwenden Musiker und Audio-Freaks "Soundblaster-Abkömmlinge" eigentlich nicht. Resampling, Treiberstabilität, mangelnde ASIO-Unterstützung usw. sprechen nicht unbedingt für viele Creative-Interfaces, was aber nicht heißen muß, daß diese auch wirklich schlecht klingen !
ASIO ist eher für Profis gedacht, kann wie bereits gesagt, den K-Mixer umgehen und ermöglicht geringe Latenzen.
Das 24/96 steht für 24bit Quantisierungstiefe und 96 kHz Samplingfrequenz, im Gegensatz zu 16/44.1 bei der CD. Sprich hochauflösendes Audio, was aber eher für Leute gedacht ist, die etwas tiefer in die Audiotechnik eindringen, also aufnehmen, bearbeiten usw.

Zum puren Hören können die Creatives durchaus taugen, nur wählen Audio-Fans (nicht Gamer !) selbige halt nicht, da sie vom Standpunkt des fortgeschrittenen Hörers zu "unsicher" sind.



Grüße


[Beitrag von Accuphase_Lover am 16. Dez 2008, 02:33 bearbeitet]
cr
Moderator
#35 erstellt: 16. Dez 2008, 03:26
Geschätzte 90% der Postings beziehen sich auf Creative. Mich erstaunt immer wieder, wieso gerade diese Soundkarten einen derart hohen Bekanntheitsgrad genießen.
rille2
Inventar
#36 erstellt: 16. Dez 2008, 10:51
Weil diejenigen, die sich überhaupt Gedanken um eine Soundkarte machen, sich IMHO in 90% Spieler und den Rest aufteilen. Der Rest sind dann Leute, die eine hochwertige Musikwiedergabe haben wollen oder die Soundkarte zum Musikmachen benutzen.
RoA
Inventar
#37 erstellt: 16. Dez 2008, 16:15

cr schrieb:
Geschätzte 90% der Postings beziehen sich auf Creative. Mich erstaunt immer wieder, wieso gerade diese Soundkarten einen derart hohen Bekanntheitsgrad genießen. :?


Soweit ich mich erinnere, waren die ersten Soundkarten von Adlib. Dann kam Soundblaster und setzte den Standard. Das ist allerdings schon an die 20 Jahre her.
Ethan.Hunt
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 31. Mai 2009, 13:40
So, ich hab mir jetzt hier auch einige Seiten hier im Forum angeschaut, bin mit der Suchfunktion bis Seite 20 gegangen ... der Rest hatte irgendwie nixmehr mit meinem Anliegen zu tun.

Bis heute hatte ich immer gedacht, das ,,Externe Soundkarte'' der Begriff für eine Externe Soundlösung ist und hab mich immer aufgeregt, weil es irgendwie so wenig davon gibt.

Der Begriff ,,Audio Interface'' war mir völlig fremd!

Warum ich eigentlich hier reinschreibe:

Ich höre sehr gerne Musik mit vielen Beats und auch viel Bass. Aber meine Soundkarte meines (Ace Aspire 7720G) bringt das einfach nicht gut hin... ist irgendwie alles viel zu schwach, egal welche Einstellung ich verwende.

Ich habe mir vor 1-2 Monaten einen iRiver H340 gebraucht in eBay ersteigert. Ich finde das Teil klanglich richtig geil, vor allem da er die Beats/Bässe so geil wiedergibt. Zusammen mit der ,,Rockbox'' Firmware kann man da
klangleich recht viel einstellen. Im gesamten ist das Ding eben (für mich) Klanglich Perfekt.

Deshalb möchte ich jetzt so einen Sound auch für mein Notebook haben. Da es dort mit dem Muskhören einfach
sehr viel geschickter ist, als auf dem mp3 Player.

Nachdiesem Beitrag heir, müsste dasRoland UA-1EX Interface ja Perfekt geeignet sein:


steffen_2009 schrieb:
Enorme Transparenzsteigerung, Höhen ungleich differernzierter, klarer und nicht insbesondere beim MP3 Material mehr schrill.
Der Bass kommt viel dynamischer und kraftvoller.


Ich höre nicht über Boxen sondern über In-Ear Kopfhörer.
Ich benutze derezeit die ,,Ultimate Ears Super.fi 5 EB'' .

Hat das Roland Audio Interface wirklich so einen kräftigen Bass? Hat/Hatte vielleicht von diesem Forum schon einer erfahrung mit dem iRiver und solchen Soundinterfaces?

Wenn ja, wäre das vergleichbar?

...

Oder gibt es noch andere, geeignetere Interfaces?
(Schmerzgrenze: 150€)

BSP:

Terratec Aureon 5.1 USB MK II :
http://www.terratec...._USB_MK_II_2119.html

Terratec DMX 6Fire USB (wäre dann knapp über dem Preislimit)
http://www.terratec...._bilder_de_3241.html

M-Audio Fast Track USB:
http://de.m-audio.com/products/de_de/FastTrackUSB.html

M-Audio Transit
http://de.m-audio.com/products/de_de/Transit.html

???

Das Interface soll nur zum Musiköhren/Filmeschauen dienen. Sourrund klang brauch ich auch nicht, da ich ja über Kopfhörer höre.

Wichtig wäre mir halt noch, dass Equalizier-Technisch noch dies und das einstellen kann.

Und wie ist das mit diesem ,,ASIO'', unterstützt das meine Soundkarte???:

Realtek ALC268 @ Intel 82801HBM ICH8M - High Definition Audio Controller

...

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

PS: Wirklich geiles Forum hier, bin dadurch schon zu meinen Ultimate Ears Kopfhörern gekommen und die Dinger sind Hammergeil!
cr
Moderator
#39 erstellt: 31. Mai 2009, 14:03
Das Edirol hat wie alle nicht auf Effekthascherei ausgerichteten Komponenten einen linearen Frequenzgang. Somit liefert es eben den Bass, der aufgezeichnet wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Für mehr oder weniger kann man Equalizer benutzen.
Edirol unterstützt ASIO. Ein Equalizer müßtein der Abspielsoftware integriert sein, wie zB bei Foobar. Mit der Edirol kann nichts mehr geregelt werden. Sie bekommt zumindest via ASIO das Signal so, wie es die Abspielsoftware liefert.
Accuphase_Lover
Inventar
#40 erstellt: 02. Jun 2009, 03:33

Ethan.Hunt schrieb:


Bis heute hatte ich immer gedacht, das ,,Externe Soundkarte'' der Begriff für eine Externe Soundlösung ist und hab mich immer aufgeregt, weil es irgendwie so wenig davon gibt.

Der Begriff ,,Audio Interface'' war mir völlig fremd!


Audio Interface ist der korrekte Universalbegriff !

Soundkarte hat sich so eingebürgert und die meisten Leute übernehmen einfach bestehende Ausdrücke, ohne noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt Sinn machen.

Der Begriff "Karte" bezieht sich auf steckbare Erweiterungskarten (PCI, PCIe, PEG, AGP etc., also Bussysteme) und damit wohl kaum auf externe Komponenten wie USB-Interfaces. Die einzige "USB-Karte" die es gibt, ist eine Controllerkarte zur Nachrüstung von USB-Ports !

Aber bestimmte Begriffe und Schreibweisen + Aussprachen sind einfach unausrottbar, siehe z.B. Chinch statt richtig (!) Cinch !

Und wenn Milliarden Leute Chinch schreiben und dann auch noch falsch "kindsch" oder "dschindsch" aussprechen, es bleibt falsch ! ! !


So, genug kluggeschissen.





Grüße


[Beitrag von Accuphase_Lover am 02. Jun 2009, 03:34 bearbeitet]
RoA
Inventar
#41 erstellt: 02. Jun 2009, 10:47
Und es heisst Vinyl.

Gibt es das Edirol eigentlich noch? Bei Thomann ist es nicht mehr gelistet.
Tomacar
Inventar
#42 erstellt: 02. Jun 2009, 11:08
Hallole,

ist doch irgendwie seltsam, in den 4-5 Thread wo ich hier unterwegs bin, läuft es immer auf die gleiche Empfehlung heraus, scheinbar schaut niemand mal, was die anderen so für Fragen haben...

Ich kann jedenfalls für die M-Audio-Transit sprechen.

Will man Mehrkanal mit einschliessen fällt die Roland/Edirol halt schon mal aus. Damit kann sie nicht umgehen, bzw. reduziert sie das Signal auf Stereo, wenn ich mich recht erinnere...

Die Transit ist klein und liefert all das was gefordert wird.
für Kopfhörer braucht es auch keinen Adapterstecker.

Apropos:
Cinch statt Chinch ist mir auch gerade erst bewusst geworden

ASIO spielt für Dich keine Rolle, das ist wird eher beim Recording und produzieren interessant.
Accuphase_Lover
Inventar
#43 erstellt: 02. Jun 2009, 17:33
Ich hatte das Transit schon lange vor meinen Edirols, aber das UA-1EX hat deutliche Vorteile :

- wesentlich mehr Anschlüsse
- regelbarer (und zwar über Hardware-Regler !!!), absolut brauchbarer KH-Ausgang
- diverse Einstellungen über Mäuseklavier realisiert und damit nicht von Software (inkl. OS) rückgängig zu machen !
- noch billiger !

Diese Vorteile scheinen manchen nicht aufzufallen !

Summa summarum Vorteil : Edirol !




Grüße
Tomacar
Inventar
#44 erstellt: 02. Jun 2009, 21:17

Accuphase_Lover schrieb:


Summa summarum Vorteil : Edirol !

Grüße


Hallole,

wenn bspw. aber DD und dts essentiell ist,
bringen mir die anderen Vorteile herzlich wenig.
Selbiges gilt natürlich auch für den KH-Ausgang.
Accuphase_Lover
Inventar
#45 erstellt: 02. Jun 2009, 21:29
Für Gamer und Filmfans sind Edirol-Produkte auch nicht gemacht !
cr
Moderator
#46 erstellt: 05. Jun 2009, 00:05
...sondern für den ernsthaften Stereohörer, den es ja auch noch gibt.
heropulix
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 30. Jul 2011, 11:46
ich betätige mich mal als totengräber

inzwischen scheint die edirol UA-1EX durch die edirol UA-1G ersetzt worden zu sein. bietet das neue gerät dieselben vorteile des alten geräts und ist empfehlenswert?

sehr interessant finde ich auch die pro- ject usb box, welche optisch ein leckerbissen ist, mir aufgrund ihres spartanischen aufbaus (innen) etwas suspekt erscheint.

hat jemand mal beide direkt vergleichen können?
heropulix
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 01. Aug 2011, 07:34
keiner mehr hier?
Der_Papst
Stammgast
#49 erstellt: 01. Aug 2011, 09:01
Ich möchte hier auch noch einwerfen dass Asus aus der Xonar-Serie 2 USB-varianten anbietet:

Xonar U3

Xonar U1 lite
heropulix
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 02. Aug 2011, 12:11
genügen die beiden asus- geräte auch einigermaßen audiophilen ansprüchen? wäre jedenfalls gern bereit zwischen 60 und 100 euronen auszugeben, um einigermaßen fortschritt zu den onboardlösungen zu erzielen und auch längerfristig spass daran zu haben. zudem wären cinch- anschlüsse nicht schlecht (statt 3,5mm klinke).

bei thomann gibt es ja noch diverse interfaces, deren anschlussmöglichkeiten von mikrofon, gitarren und pa- lautsprecher mir etwas suspekt erscheinen.
ich würde lieber mehr geld für das wirklich nötige ausgeben und das wäre bei mir "usb rein, cinch stereo wieder raus" und eine möglichst gute klangaufwertung...
Der_Papst
Stammgast
#51 erstellt: 03. Aug 2011, 00:14
Ich habe die Asus Xonar D2X und diese ist die beste Soundkarte die ich je hatte.
Die Daten kannst du dir ja auf der Seite ansehen.

Und soweit ich das in Erinnerung habe sind die USB-Modelle gleich aufgebaut, nur eben mit nur 2 Ausgangskanälen.
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