suche gute Musik mit Geige

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FForay
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Dez 2012, 13:04
Hallo,

ich kenne mich mit klassischer Musik übehaupt nicht aus aber habe vor kurzem über Film und Werbung ein paar sehr schöne Stücke hören können, die mich nun ein wenig auf den Geschmack gebracht haben. Ich denke dass meine Dynaudio Boxen auch langsam mal Bekanntschaft mit dieser wundervollen Musik machen sollten.

Was ich suche sind emotionale Lieder mit Schwerpunkt auf Violine möglichst ohne Gesang. Ob neu oder alt ist eigentlich egal. Sollte in diese Richtung gehen:
http://youtu.be/sas4TogiCnU
http://youtu.be/qBZ1uZhu3h4

Danke.


[Beitrag von FForay am 01. Dez 2012, 13:05 bearbeitet]
WolfgangZ
Inventar
#2 erstellt: 01. Dez 2012, 15:33
Geh mal - vielleicht zunächst auf youtube - in folgende Richtungen:

Vaughan Williams: The Lark Ascending
Arvo Pärt: Spiegel im Spiegel ; Fratres
Beethoven: Romanzen für Violine und Klavier.
...

Zwei Anmerkungen ... ist nicht bös gemeint :

1. "Lieder ohne Worte" gibt es im Wesentlichen nur von Mendelssohn - sprich lieber von "Stücken"!

2. Die von mir angegebene Literatur ist natürlich (im Fall Beethoven und Vaughan Williams: bei Weitem) wertvoller als zumindest die verlinkte Werbungsmusik für Unterwäsche ...

Wolfgang


[Beitrag von WolfgangZ am 01. Dez 2012, 15:35 bearbeitet]
Martin2
Inventar
#3 erstellt: 01. Dez 2012, 16:39
Also ich finde es auf jeden Fall mal gut, daß Du Dich für klassische Musik interessierst. Die verlinkten Musikbeispiele haben damit aber wenig zu tun.

Meine Empfehlungen:

Erste Empfehlung wäre das Violinkonzert von Tschaikovski. Es gibt im Internet sicherlich einige Möglichkeiten, sich das kostenlos anzuhören - Youtube oder das Gratis Spotify oder eventuell Simfy. Die Aufnahme mit dem Vengerov ist sehr schön.

Ich persönlich halte das Tschaikovski Violinkonzert für zugänglicher als vieles andere. Es hat eine durchaus solide Melodik, die eingängig ist - das war immer eine der Stärken von Tschaikovski und deshalb gehört er auch zu den bei vielen Menschen beliebten Komponisten, selbst bei Menschen, die mit Klassik sonst nicht viel am Hut haben.

Dann als zweite Empfehlung das Violinkonzert von Mendelssohn, daß ich persönlich als nobler empfinde, aber es klingt trotzdem von Anfang bis Ende melodisch. Die Aufnahme mit der Mutter höre ich am liebsten, aber auch der Vengerov ist hörbar.

Mehr dann bei entsprechenden Rückmeldungen.

Gruß Martin
Joachim49
Inventar
#4 erstellt: 01. Dez 2012, 16:43
Hallo,
ich fand die Dame in der Unterwäsche interessanter als die Musik. Merkwürdigerweise dachte ich auch, genau wie Wolfgang, an Vaughan Williams' "The Lark Ascending" - das muss also ein heisser Tip sein. Pachelbels 'Canon' könnte Dir auch gefallen, obwohl da keine Sologeige vorkommt.
mit freundlichen Grüssen
joachim
Kreisler_jun.
Inventar
#5 erstellt: 01. Dez 2012, 17:05
Der zweite track ist ja anscheinend von einem Album des zeitgenössischen Komponisten Max Richter. Dessen Platten wären daher naheliegend. Er hat dieses Jahr auch eine Verwurstung von Vivaldis Jahreszeiten herausgebracht, wozu sich wohl auch clips auf Youtube finden lassen sollten. Dann evtl. auch mal das Original probieren.
FForay
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Dez 2012, 18:52
Wow, so viele Tipps in kurzer Zeit, vielen Dank an alle!

Ich versuche mich gerade an den Anspieltipps. Musikgeschmack lässt sich so schwer beschreiben. Wie ich beim Hören nun merke scheint es für mein Hörempfinden wichtig zu sein, dass die Geige eine gewisse "Schwere" mit sich bringt und am besten mehrere Geigen verschiedene Melodien übereinander spielen. Zudem darf es nicht zu "fidelmäßig" klingen (Mozartstyle), das ist mir irgendwie ne Nummer zu freaky. Was auch gar nicht geht ist, wenn das Stück wie aus einem kitschigen Abenteuerfilm kommt, für mich einfach zu cheesy.

Ich schreibe nun mal etwas zu den genannten Stücken:
Ralph Vaughan Williams - The Lark Ascending http://youtu.be/JTGwTH1PUeI: anfangs gut aber dann viel zu cheesy, könnte auch als Soundtrack zu Sindbad und die sieben Meere durchgehen.

Arvo Pärt - Spiegel im Spiegel http://youtu.be/F8RqE4gFL0o: sehr sehr geil! Einziger (Mini-)Kritikpunkt: die Melodie ist ein ganz wenig zu resignativ und melancholisch. Der "so jetzt geht's los"-Effekt fehlt etwas. Von dem Produzenten werde ich mir noch mehr anhören.

Beethoven: Romanzen für Violine und Orchester/Klavier http://youtu.be/BZyrpOOS0iY: Da scheint es zwei Teile von zu geben, sind aber beide gar nicht mein Fall. Die Melodien geben mir irgendwie nichts sondern dudeln nur so vor sich hin. Dazu an einigen Stellen cheesy. Sorry aber sowas hat sich mein Opa immer reingezogen.

Tschaikovskis Violinkonzert http://youtu.be/cjyqS6z2mFY: habe nur eine Live Version gefunden. An einigen Stellen ganz ok aber die Hintergrundsounds nerven und oft auch zu viel gefidel. Musste mich durch die 36 Minuten dann doch durchzappen weil mich die Musik nur noch gelangweilt hat.

Mendelssohns Violinkonzert http://youtu.be/HnAQdkgwwS4: der Track ist auch nicht mein Ding, massiv verspielt und albern, dazu freaky.

Pachelbel - Canon http://youtu.be/NlprozGcs80: das kennt man doch aus irgendeiner Werbung, oder? Gar nicht mal so übel, anfangs etwas öde aber dann baut sich das Ganze langsam auf und wird richtig gut hörbar. Einziger Wermutstropfen: diese Vampirorgel im Hintergrund kann ich gar nicht ausstehen, macht das ganze Stück fast kaputt.

Vivaldi/Max Richter - Vier Jahreszeiten http://youtu.be/GRxofEmo3HA: langweilig ohne Ende, dazu an vielen Stellen leicht cheesy. Obendrein mit vielen Längen.

Von Max Richter habe ich mir das Album nur wegen des verlinkten Stückes geholt. Ich musste aber leider feststellen, dass sämtliche anderen Songs von ihm nicht diesen Drive haben und mir daher nicht gefallen. Er scheint nur ein wirklich gutes Lied produziert zu haben.

Inzwischen habe ich bei youtube weitere Stücke gefunden, die mir gefallen:

Saint Saens - The Swan http://youtu.be/zNbXuFBjncw: Ist wohl ein Cello aber klingt auch ganz gut. Schöne Melodie in meinen Ohren.

Bach - Brandenburg http://youtu.be/BnjqGhAlFzs: hat eigentlich Vieles, das ich nicht mag: den nervigen Harpsichord, komische Holzflöte und teils auch freaky. Aber irgendwie mag ich das Stück, kann es kaum erklären, die Melodien haun komischerweise rein.

Ravel - Pavane pour une infante defunte (William Orbit) http://youtu.be/308k119xxMk: ist neu interpretiert (wobei vor 2000 ja nun auch schon als Klassiker bezeichnet werden) aber die Melodie ist alt und im weitesten Sinn noch Klassik?


Ich muss aber sagen dass die 3 Stücke (und auch der Spiegel im Spiegel) nicht mit dem Song aus der H&M Werbung mithalten können, welcher übrigens "Chalet" heißt und von Goran Kajfes & David Österberg extra für H&M produziert wurde und damit nicht käuflich erwerblich ist, so ein Ärger.


[Beitrag von FForay am 02. Dez 2012, 09:41 bearbeitet]
Martin2
Inventar
#7 erstellt: 01. Dez 2012, 19:28
Hallo Fforay,

das ist ja schon mal ganz interessant. Du nimmst es mir aber nicht übel, wenn ich bei vielem, was Du geschrieben hast, einfach den Kopf schütteln mußte. Mendelssohns Violinkonzert "käsig" und "freakig"? Darauf wäre ich nie gekommen.

Die Frage ist, worauf Du eigentlich in der Musik wirklich reagierst. Ich habe das Gefühl, daß Du mehr nur so auf die Oberflächenreize der Musik reagierst. Was aber wirklich interessant an Musik ist, sind die Strukturen und die melodische Schönheit. Ich habe das Gefühl, Du hörst diese Musik, als ob es ein Videoclip wäre und das kann beim besten Willen nix werden. Außerdem ziehst Du Dir viel zu viel auf einmal rein, die gesamte Musikgeschichte in ein paar Stunden?

Aber natürlich ist es völlig selbstverständlich, daß man sich die Musik anhört, die einem gefällt. Das macht hier jeder. Aber gib der Musik eine faire Chance. Es ist für mich zum Beispiel völlig irrelevant, ob Musik bloß "freakig", "cheasig" oder "langweilig" klingt. Das können einfach nur völlig belanglose Assoziationen sein, die gar nichts bedeuten. Man kennt etwa die Leidenschaft des Opas und der Oma für die große Operettengala mit Anneliese Rothenberger und Rudolf Schock, die der Opa auf Schallplatte hatte - und schon assoziert man jeden Opernsänger mit dieser Art Kitsch, auch wenn es damit nur eine oberflächliche Ähnlichkeit hat. Und gibt der Musik nie eine faire Chance.

Gruß Martin
WolfgangZ
Inventar
#8 erstellt: 01. Dez 2012, 21:00
Ich mach's kürzer als Martin, Meister Fforay. Ich fürchte, mit Deiner Vorgehensweise und Deinem Vokabular kann man sich nicht sinnvoll über Musik unterhalten, die mehr sein will als "Soundtrack".

Gruß, Wolfgang
fuchs2
Stammgast
#9 erstellt: 01. Dez 2012, 21:04
Hallo Fforay,
also erstmal vielen Dank für die Linksammlung zu Youtube, das ist ja wie ein Silbertablett voller Leckerreien. Und danke auch für die Unterwäschewerbung mit der schönen Musik. Kannst gerne noch mehr davon reinstellen!

Ich höre zwar erst seit einem knappen Jahr klassische Musik, aber schon jetzt kann ich sagen, dass auch mich diese käsigen Passagen in manchen Stücken immer ein wenig stören... Wobei man unterscheiden muss, Ziegenkäsiges finde ich deutlich störender als Schafskäsiges, und Kuhlmilchkäsiges macht mir mittlerweise fast gar nichts mehr aus... Genug der Juxerei.

Was Dir wirklich gefallen könnte, das ist der Soundtrack zu "Alles was wir geben mussten", nebenbei auch ein super Film, und die von Streichern geprägte Musik ist warm, dramatisch, schwer. Leider sind die Tracks recht kurz, hauptsächlich wird ein Motiv immer wieder variiert, also etwas wenig Abwechslung auf der CD. Trotzdem ganz toll.

amazon.de

Ich mag Geige und Streicher auch sehr, das bereits genannte Mendelssohn Violinkonzert ist was feines. Wenn Dir Vivaldi nicht zu sehr "gefildet" erscheint, dann höre doch mal in die Konzerte RV 156 und RV 580 rein. Viel Spaß mit der Musik.

Grüße, fuchs2
Martin2
Inventar
#10 erstellt: 02. Dez 2012, 01:41

WolfgangZ schrieb:
Ich mach's kürzer als Martin, Meister Fforay. Ich fürchte, mit Deiner Vorgehensweise und Deinem Vokabular kann man sich nicht sinnvoll über Musik unterhalten, die mehr sein will als "Soundtrack".

Gruß, Wolfgang


Na ja, Wolfgang, aber Froray ist all unseren Tips nachgegangen - was nicht jeder tut -, hat uns eine Rückmeldung gegeben - was auch nicht jeder tut -, hat in seinen Worten versucht, seine Höreindrücke zu beschreiben ( auch wenn sie Dir nicht gefallen), was auch nicht jeder tut und was ich grundsätzlich positiv finde, und hat uns seine ehrliche Meinung gesagt, was ich auch gut finde und wo es keinen Grund gibt gleich beleidigt zu sein, nur weil etwas von uns sehr geschätztes als "cheesy" oder sonstwie rüber kommt.

Ich will hier nix ellenlanges schreiben: Ich sage nur, so schnell sollten weder wir noch Fforay die Flinte ins Korn werfen. Manches, was Fforay schreibt, klingt auch nach einem gewissen "Kulturschock", die die Klassik bei der ersten Begegnung auslöst, wo sie einem plötzlich ganz albern und affektiert erscheint z.B. und daran kann man arbeiten.

Gruß Martin
h-hannah
Stammgast
#11 erstellt: 02. Dez 2012, 19:40

WolfgangZ schrieb:
Ich mach's kürzer als Martin, Meister Fforay. Ich fürchte, mit Deiner Vorgehensweise und Deinem Vokabular kann man sich nicht sinnvoll über Musik unterhalten, die mehr sein will als "Soundtrack".
Gruß, Wolfgang


Also als promovierter Musikwissenschaftler helfe ich lieber solchen Leuten wie Fforay als mich mit Pseudoauskenner und Mozart-Böhm-Liebhabern rumzuschlagen. Zudem war es im 18.JH nichts Ehrenrühriges, 'nur' einen Sounstrack zu komponieren. Für 'Liebhaber' wurde das damals genannt.
Martin2
Inventar
#12 erstellt: 02. Dez 2012, 20:05
Das sehe ich ganz genauso. Würde mich freuen, wenn sich Fforay hier noch mal melden würde.
Thomas133
Inventar
#13 erstellt: 07. Dez 2012, 00:09
Zumindest hat er schon mal keine Vorurteile und gibt erstmal jeder Musik die Chance seinen Geschmack zu treffen. Ich habe aber von dem was er geschrieben hat eher den Eindruck er sollte sich eher im Filmmusikbereich (eventuell Gewisses ab Spätromantik aufwärts) umsehen, denke um an Klassik gefallen zu finden muss man anders "hören" und auch den Tonsprachen, Stilmitteln der jeweiligen Epochen vertraut werden bzw. sie verstehen zu wollen. Ist Bach und Mozart zu "freaky" wird das jeder Komponist des Barocks und der Klassik sein...ich glaub die Empfehlung von Fuchs mit Vivaldi war somit schon mal überflüssig. Vielleicht wäre ja STR ein guter Ratgeber der ja beim Komponistenranking Bach, Mozart, Beethoven,... als entbehrlich eingestuft hat.
gruß
Thomas
Martin2
Inventar
#14 erstellt: 08. Dez 2012, 13:20
Kann schon sein, aber ich denke, wenn Fforay den qualitativen Unterschied zwischen irgendwelcher Reklamemusik und den großen Klassikern schlicht nicht hört und Musik für Damenunterwäsche "viel besser" findet, dann ist da auch Hopfen und Malz verloren. Er mag trotzdem ein kluger und liebenswerter Zeitgenosse sein, nur darum geht es überhaupt nicht.

Klassische Musik ist wirklich nicht für jeden, trotzdem hätte ich das gerne noch ein wenig ausgetestet, vielleicht hätte er ja an Satie, der Carmina Burana oder Gershwins Rhapsody in Blue - um nur mal so ein paar Beispiele zu nennen - doch ein wenig Gefallen gefunden, man weiß ja nie. Er hätte dann zumindestens mal einen Fuß in der Tür der Klassik gehabt und das wäre nicht schlecht gewesen.

Nur ich denke, er wird sich hier nicht mehr melden.
Martin2
Inventar
#15 erstellt: 25. Dez 2012, 23:27

h-hannah schrieb:

Also als promovierter Musikwissenschaftler helfe ich lieber solchen Leuten wie Fforay als mich mit Pseudoauskenner und Mozart-Böhm-Liebhabern rumzuschlagen.


Frohe Weihnachten,

aber mich ärgert das. Ich kenne Böhms Mozart nicht sonderlich, habe nur eine CD. Aber ich finde es schon erstaunlich, wenn jemand sich lieber mit einem Liebhaber von Musik für Damenunterwäsche unterhält, als mit einem Liebhaber der klassischen Musik, der Böhms Mozart liebt.

Gruß Martin
Locke_die_Banane
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 13. Jan 2013, 11:42
Hallo zusammen,

tolle Sachen habe ich hier im Thread gefunden. Durch den Film "a single man" bin ich auf den Geschmack von Violinen gekommen und bin seit dem total verrückt nach dieser Art von klassischer Musik. Ich werde mir jetzt mal die vorgeschlagenen Videos anhören.

btw: a single man ist der schönste Film + hat den besten Soundtrack den ich bis dato gesehen, gehört habe.

Hier ist mal der OST von "a single man". Geschrieben wurden die Stücke von Abel Korzeniowski.

Viel Spaß damit !

stillness of the mind
drowning
Georg's Waltz
and just like that
song of time

Ich würde mich sehr über weitere Vorschläge freuen.


[Beitrag von Locke_die_Banane am 13. Jan 2013, 12:50 bearbeitet]
monsterbox
Stammgast
#17 erstellt: 13. Jan 2013, 12:50
Ich möchte dem Themenersteller und den Leuten mit einer ähnlich gelagerten Sehnsucht den Komponisten

Heinrich Ignaz Franz Biber

sehr ans Herz legen.

Vielleicht vermag sein Werk anzusprechen.

http://www.youtube.com/watch?v=LzePNhW5HxY


http://www.youtube.com/watch?v=nbFGdcKoCbU


Gruß - Detlef


[Beitrag von monsterbox am 13. Jan 2013, 12:57 bearbeitet]
FForay
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Okt 2016, 19:08
4 Jahre später und "richtige" klassische Musik hat mich immer noch nicht so richtig gepackt. Dafür aber klassikähnliche Songs sowie Soundtracks. Hier meine Playlist, wie erschaffen für Dynaudio Boxen: https://www.youtube....yB7VioQHreuVHkCvJ4F0


[Beitrag von FForay am 04. Okt 2016, 19:09 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 04. Okt 2016, 19:32
Hallo!


.....4 Jahre später und "richtige" klassische Musik hat mich immer noch nicht so richtig gepackt........


Macht doch nix, ist halt nicht für jeden Geschmack.

Immerhin hat dir ja z.B. Avro Pärt einigermaßen gefallen, möglicherweise versuchst du es einmal mit Alfred Schnittke oder einfach mal mit Dmitri Shostakovich oder Sergey Prokofiev, kann sein da ist was für dich dabei.

Wenn nicht, -wie gesagt-, macht doch nix.

MFG Günther
cr
Moderator
#20 erstellt: 09. Okt 2016, 15:43
Ich würde hier ein paar Teile aus Peer Gynt empfehlen oder von Sibelius Der Schwan von Tuonela oder das Adagio von Barber

einiges ist hier drauf:
amazon.de

und Barber:


https://www.amazon.d...words=ormandy+barber

Das kommt auf jeden Fall eher hin als Violinkonzerte


[Beitrag von cr am 09. Okt 2016, 15:48 bearbeitet]
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