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Mike Oldfield-Tips zum anhören ?

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Autor
Beitrag
Rass
Gesperrt
#1 erstellt: 16. Mai 2006, 21:25
Hallo,

ich habe mir eher zufälig eine Oldfield CD gekauft, da im Angebot und HDCD ( wollte mal meinen HDCD Player testen).

Jetzt gefällt mir die Scheibe ( Crises) aber so gut, dass ich mir noch 1-2 weitere M.O. CDs zum testen und genießen kaufen mag.

Hat mir hier jemand Tips, welche da evtl. geeignet sein könnten ?

Grüße !
clp99
Stammgast
#2 erstellt: 17. Mai 2006, 08:22
Ich habe auch die Crisis, und muss sagen, es ist nicht die beste Platte von Oldfield, meiner Meinung nach!

Die Tubular Bells 1 und 2 sind besser, aber reine Instrumentalmusik.

Weiterhin wäre noch die QE2 gut und die heavens open!
Hecktriebler
Stammgast
#3 erstellt: 17. Mai 2006, 10:00
Hallo,

also ich finde die Earth Moving ganz gut und unter den Instrumentalscheiben liegt bei mir die Amarok ganz weit vorn.
TrottWar
Gesperrt
#4 erstellt: 17. Mai 2006, 10:09
Zum Dahin-Träumen ist "Guitars" auch ganz schön, obwohl diese ja das M. Oldfield-Lager gewaltig spaltet!
Haichen
Inventar
#5 erstellt: 17. Mai 2006, 10:46
Auf jeden Fall die:

http://www.amazon.de.../028-4291414-2969338

Total gut und zeitlos !

Haichen
PPM
Stammgast
#6 erstellt: 17. Mai 2006, 10:51
Hallo,

sehr vielseitig und unter Oldfield-Fan´s äußerst beliebt sind "The songs of distant earth" (eher elektronisch-meditativ) und AMAROK (weitgehend akustisches Instrumentarium, aber eine gigantische Klangvielfalt und DYNAMIK!). Hier handelt es sich um breit angelegte komplexe Instrumentalstücke, also nix mit "Moonllight Shadow". Von den älteren Scheiben sind natürlich "Tubular Bells" (Kult) und "Ommadawn" (schöööön) sehr zu empfehlen.

Die genannten zählen auch zu meinen persönlichen Oldfield-Faves. Ich fand ihn sowieso immer stärker in den langen Instrumentalstücken.

Patrick


[Beitrag von PPM am 17. Mai 2006, 10:53 bearbeitet]
Rass
Gesperrt
#7 erstellt: 17. Mai 2006, 10:56
vielen Dank für die Tips !

Ich bin gespannt, ob ich auch die rein intrumentalen Scheiben gut finde.

Viele Grüße !
TrottWar
Gesperrt
#8 erstellt: 17. Mai 2006, 10:59
Die Amarokk ist imho eine extreme Geschmackssache. Zum Testen der Anlagendynamik immer wieder "nett", ganz durchgehört hab ich sie aber bis heute nicht (hab die CD mal geschenkt bekommen).
Gekauft hätte ich sie mir aber definitiv nie!
PPM
Stammgast
#9 erstellt: 17. Mai 2006, 11:04

TrottWar schrieb:
ganz durchgehört hab ich sie aber bis heute nicht


Solltest du aber mal tun! Die Scheibe steigert sich zu einem furiosen Finale mit einer Anlehnung an die Tubular Bells, aber fröhlicher, lebendiger, dynamischer, melodischer. Es schließt sich dann noch eine Thatcher-Parodie und ein afrikanischer Chor an. Die Scheibe setzt bei mir pures Endorphin frei!
Die erste Hälfte benötigt, zugegeben, Geduld, Aufgeschlossenheit und mehrere Durchgänge bis sie zündet. Hat man aber die vielseitigen musikalischen Zusammenhänge erstmal verinnerlicht, ist das Album unschlagbar IMHO.

Patrick
TrottWar
Gesperrt
#10 erstellt: 17. Mai 2006, 11:09
Ok, dann tu ich mir das mal an
Wollte eh mal den neuen Amp etwas fordern
Ori23
Neuling
#11 erstellt: 19. Mai 2006, 22:12
Nabend zusammen...

Mein Absoluter All-Time-Favourite von Mike is die "Islands" von 1985.

Gab´s vor ner Zeit auch mal im Saturn als Neuauflage zu kaufen...

Der 1. Track is 22:05min lang und sehr .... naja... sagen wir mal "Orchestral" angehaucht... aber die verschiedenen Akkordwechsel sind einfach nur Oberklasse...
Was auch sehr gut gelungen ist, ist der ständige Wechsel zwischen laut und Leise... beim 1. mal hören haut´s einen da manchmal ganz schön aus der Versenkung

Der Rest der CD sind Vocalstücke, mir gefallen sie jedenfalls...

Und kleiner Tip: Im Auto mit nem dementsprechenden Subwoofer macht das richtig Laune im Kofferaum ^^

Gruß

Ori
tiger007
Stammgast
#12 erstellt: 20. Mai 2006, 14:38
Hallo!
Ich habe auch Gefallen an Odfields Musik gefunden.
Weiss nicht was ihr dazu meint,aber das Album "Platinum" finde ich auch sehr gut.
Vorallem das Stück "Punkadiddle" finde ich super, macht richtig Laune. Das spielte ich immer auf und ab,als ich dieses Album entdeckte.
Kann ich auch nur empfehlen.
PPM
Stammgast
#13 erstellt: 20. Mai 2006, 17:44
An den Antworten sieht man, wie vielseitig Oldfield´s Schaffen ist. DEN ultimativen Tip, der jedem gefällt, gibts wahrscheinlich garnicht
Music_Fan
Inventar
#14 erstellt: 20. Mai 2006, 19:42
Und ich höre am liebsten:

Exposed
Info: Es ist die Live-Version von Incantations
Die Exposed gibt es auch als HDCD.

Gruß: Andreas
lakeofsilence
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Jul 2006, 20:24
Also, wenn Dir "Crises" zusagt, unbedingt mal die "Five Miles Out" antesten, ist stilistisch ähnlich und auch in diesen Jahren entstanden.

Und: AMAROK unbedingt antesten.

Und vielleicht noch die Neuaufnahme der Tubular Bells...

Der gute Mike hat aber auch viele recht durchwachsene Alben gemacht IMHO, aber das finde besser selbst raus... Ist schließlich alles Geschmackssache...

Ach ja: mir gefällt die "Ommadawn" auch noch sehr gut!


Michael
nordpolar
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Jul 2006, 20:32
Moin!
Für einen "Oldfield-Einsteiger" könnte die "Discovery" auch sehr interessant sein. In meinen Augen wird sie viel zu häufig unterschätzt.
Gruß
Norbert

babelizer
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jul 2006, 12:03
Also ich finde auch die Five Miles Out gigantomanisch gut!!!

Gruß
Torsten
vanrolf
Inventar
#18 erstellt: 29. Jul 2006, 08:44
Hi,

"Tubular Bells" sollte man auf jeden Fall antesten, wenn man sich für Oldfield interessiert, und zwar die erste, 1972 aufgenommene Version, die es mittlerweile auch remastert und als HDCD gibt. Verkaufstechnisch war sie für Virgin Records damals sowas wie ein Sechser im Lotto. Ebenso empfehlenswert sind für mich die Nachfolger "Hergest Ridge" (1974) und "Ommadawn" (1975).
Ich erinnere mich, daß um 1979/80 'rum "Platinum" und "QE2" schwer angesagt waren und ständig auf Feten liefen. Irgendwie klangen beide dann aber schnell verbraucht, mir ging es jedenfalls so.
Was danach kam, hat mich nicht mehr interessiert. Wenn ich mal reingehört habe, war's mir entweder zu kopflastig oder zu seicht. Das ein- oder andere mag für angehende Musikstudenten interessant gewesen sein, vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Auf "Crises" bewies Oldfield allerdings ein gutes Händchen für Pop, auch die Auswahl der Sänger für die jeweiligen Nummern (Reilly, Chapman) war stimmig. Hätte er in der Richtung weitergemacht, wäre er vielleicht zu dem Hitproduzenten der 80er und 90er geworden. Vielleicht wären uns dann "Modern Talking" und Konsorten erspart geblieben.

Gruß Rolf
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