Sub-Lautsprecher, 12 oder 15 Zoll, rund oder eckig + Endstufe

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keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Feb 2019, 15:55
Gute Tag,

seit drei Wochen fahre ich einen neuen gebrauchten BMW F11 und möchte gerne das Fahrzeug um einen richtigen Subwoofer erweitern.

In meinem Leben habe ich oft Sachen gekauft, die ich kurze Zeit später zum Bruchteil weider verkauft habe, denn oft die Qualität der preiswerten Sachen nicht ausreichend war. Als bester Beispiel: mein Gartenpavillon, einen habe ich erst für 60 Euro gekauft, dann für einen 20ger ihn verkauft, um später einen anderen Pavillon für 159€ zu kaufen. Sinnlos war meine Vorgehensweise... so einen Fehler will ich bei dem Subwoofer-Kauf nicht machen!

Mein Budget, möglich ist:
500€ sind geplant,
1000€ nach Diskussion mit meiner Ehefrau könnte ich zusammenbringen,
1500€, nur unter Tränen (hierbei ist das Trennen von meine Ehefrau nicht gemeint), aber auch möglich.

Recherchiert habe ich viel. Bei dem Einkauf möchte ich - wie geschrieben - keine Fehler machen.

Meine erste Frage: ich habe mir diese Konstellation überlegt:
a) zwei MTX - T815-22 RMS Power : 500W
oder
b) zwei MTX - T812S-22 RMS Power : 750W
Was meint ihr zu MTX? Ich würde die Doppelspulen parallel und die Lautsprecher in Reihe schalten, so dass ich auf 2 Ohm Last komme. Es gibt noch die Lautsprecher in der -44 Ausführung, so könnte ich 1 oder 4 Ohm an Last erreichen.

Was ist aber effektiver: runder oder eckiger Subwoofer? Der eine ist 15, der andere nur 12 Zoll groß, der kleinere hat aber mehr Leistung. Oder soll ich eher auf Ground Zero oder ??? setzen?

Und meine zweite Frage: wie groß muss die Leistung der Endstufe sein? Doppelt so groß, wie die summierte Wattzahl der beiden Lautsprecher? Also 1000 oder 1500 Watt im RMS? Ich habe mir überlegt die HiFonics BXI-3000D zu kaufen, diese hat folgende technische Daten:
1 x 650 / 1000 / 1500 Watts RMS @ 4 / 2 / 1 Ohms
1 x 1300 / 2000 / 3000 Watts max. @ 4 / 2 / 1 Ohms
LP 35 - 250 Hz
Subsonic 15 - 55 Hz
Master/Slave-Mode
Phase Shift 0 - 180 °
Extended Bass Control
255 x 62 x 380/420 mm
Efficiency up to 82%


Ist das gesamte Konzept tragbar? Mit den runden 15er würde ich auf ca. 1.200€ kommen.

Grüße
Kef
Neruassa
Inventar
#2 erstellt: 03. Feb 2019, 20:57
Kurze Anmerkung, die zum Überlegen anregen sollte.

2 12" oder 2 15". Benötigen viel Leistung.
Sagen wir mal 1 KW.

Dann spielen hinten in deinem Sub-Bereich 1 KW, deine restlichen Lautsprecher werden so dermaßen unterdimensioniert werden, dass entweder:

a) deine Subwoofer ALLES (und zwar wirklich alles) übertönen werden
b) deine Subwoofer mit 30% der Leistung laufen, wie sie überhaupt könnten, damit man noch was vom Seriensystem hört. (Das wäre so ähnlich wie, wenn du Reifen kaufst, die 250 laufen könnten, dein Auto aber nur 160 fahren kann).

Es gibt 2 Möglichkeiten:

1) Mach ein Gesamtsystem, mit Lautsprechern, mit Verstärker dafür, mit 1 Subwoofer. Dein Budget nach Diskussion oder kurz vor Trennung sollte dafür ausreichen.

2) Schieß nicht mit Kanonen auf Spatzen, erweitere dein Sub-Bereich um etwas Humanes, wo deine Front mit kommt. Dann bleibst du sogar unter deinem "geplanten", ohne Diskussion mit deiner Frau.


Sei mir nicht böse. Aber wenn man hinten mit 1 KW oder mehr rumfährt, braucht man auch entsprechend Leistung vorne, damit man noch was hört... Bzw die Subwoofer ausgereizt laufen können und man außer "WUUUUW WUUUW" noch etwas hört.

Auch wenn du nun denkst, "unten rum" fehlt dir etwas... Bei solchen Leistungsregionen, schaffst du dir sofort das nächste Problem, wenn du vorne nicht auch nachrüstest.


Denk nochmal drüber nach. Werd dir über dein Konzept klar. Dann kommen wir zu den Komponenten. Es muss auch nicht MTX oder Ground Zero sein. Es gibt x andere Hersteller, die auch alles tun.


Fall a: 1000-1500€

Fall b: 500€ oder sogar darunter.


[Beitrag von Neruassa am 03. Feb 2019, 21:03 bearbeitet]
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 03. Feb 2019, 22:31
Guten Abend Neruassa, hallo zusammen!

Mir ist bewusst, dass (zusammen) der Sub + originellen BMW Lautsprecher nicht die beste Wiedergabe schaffen werden.

Offen bin ich für: "1) Mach ein Gesamtsystem, mit Lautsprechern, mit Verstärker dafür, mit 1 Subwoofer. Dein Budget nach Diskussion oder kurz vor Trennung sollte dafür ausreichen."

Meine Gedanken:
- kaufe einen guten Sub, keinen für 150€, siehe Beispiel Pavillon...
- ein paar Monate später, ersetze die eingebauten BMW Lautsprecher
- zum Schluss ersetze die eingebaute BMW Endstufe

Diese Planung wäre familiär! Sie wird ja die Familie zusammen halten => Musik im Auto, und sie wäre sozial vertretbar!

Somit folgende Überlegung:
a) ich kaufe einen kleinen 12 Zoller, den MTX T812S-44 und die HiFonics BXI-3000D - so komme ich auf weniger als 900€ zusammen
b) einige Zeit später ersetze ich das BMW Lautsprecher Set, durch eine anderes Set? Nun, was für ein Set? Was passt zu dem Subwoofer?
c) und eine weitere Weile später, ersetze ich die BMW Endstufe durch eine andere. Frage: aber welche?
d) zum Schluss: wird der Sub aus a) zu mickrig sein, so kann ich ihn mit einem zweiten Sub unterstützen.

Wenn ich dieses Vorhaben in mehreren Monaten umsetze, so ist doch alles "schön", nun: was ist mit der Hardware? Ist der Step 1 OK? MTX T812S-44 und die HiFonics BXI-3000D???

Ich und böse, vor allem für deine Unterstützung? Natürlich nicht! Dein Vorschlag ist zielführend. Aber ich will nun keine Fehler machen (Fall b: 500€ oder sogar darunter.) um später den Sub zu verschenken, das macht keinen Sinn...

Grüße
Kef


[Beitrag von keflock am 03. Feb 2019, 23:02 bearbeitet]
gummi1
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Feb 2019, 22:58
Mahlzeit!

Also ich fahre am 2x 25cm Subs 1KW und am 16er Frontsystem 2x 200W RMS. Bei Vollgas wird es schon dünn mit dem Frontsystem.

Wenn du später noch den Verstärker für das Frontsystem änderst dann fängste wieder mit Stromkabel,usw......!

Ich würde eher mit einer 4 Kanal arbeiten und damit Frontsystem und Subwoofer antreiben.Aufrüsten kannste immer noch dann.Damit kannste aber schon gut was anstellen!

Dann kommt es ja auch auf deine Musik an welcher Woofer und was für ein Gehäuse.

Vielleicht auch was gebraucht kaufen?
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 03. Feb 2019, 23:42
Danke.

für mich, zielführenderweise, möchte ich die Nebenbedingungen (mein Budget und die Laufzeit des Projektes) vorerst nicht betrachten!

Was meint ihr: ist MTX T812S-44 und die HiFonics BXI-3000D OK or not OK?

Ich habe hier in diesem Post viel Text geschrieben - alles über meine Rechercheergebnisse bei Google - nun, all dies habe ich wieder gelöscht. Die Infos sind alle schwammig.

Meine Erkenntnisse: man kann im Netz kaum realistisch recherchieren!

Gerne möchte ich die Frage stellen: bewege ich mich mit dem MTX T812S-44 und der HiFonics BXI-3000D innerhalb einer Sackgasse?

Grüße
Kef
zuckerbaecker
Inventar
#6 erstellt: 04. Feb 2019, 13:30
Was ist denn dein Ziel?
Bei schlechter Klanqualität mit möglichst viel Lautstärke Dir die Birne wegballern?
Dann kauf das Zeug.
Joze1
Moderator
#7 erstellt: 04. Feb 2019, 14:00
Um auch mal ein bisschen konstruktiv zu sein: Den MTX würde ich nicht kaufen, die Parameter sehen grausig aus.

Viel mehr würde ich da eher auf bspw. einen bzw. zwei B2 Audio Rage12 setzen.

Die in Verbindung mit einer Ampire MdB3000.1 (die gab es zuletzt neu für ~400€) und man hat eine extrem potente Bassabteilung. Wenn du dann merkst, dass die Front untergeht, machst du dir quasi selbst eine neue Baustelle auf
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 04. Feb 2019, 22:53
Guten Abend.

Mein Ziel ist es einen Sub zu kaufen, den ich nicht laut, dafür aber tief spielen kann. Um tief zu spielen, soll ein Sub doch eine große Fläche haben => 15 Zoll?

Und ich bin dankbar für jede konstruktive Antwort.

Grüße
Kef
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 04. Feb 2019, 23:19
aber Ampire MdB3000.1 gibt es kaum im Netz, nur bei zwei Händlern, dafür für 600€.

auf der https://www.ampire.d...nId=&a=catalog&p=277 Seite sind diese Endstufen nicht mehr aufgelistet.

Ist das ein Auslaufmodell?

Grüße
Kef
Neruassa
Inventar
#10 erstellt: 04. Feb 2019, 23:48
Kauf doch gebraucht.
Gibt genug potente Stufen.


ein Ziel ist es einen Sub zu kaufen, den ich nicht laut, dafür aber tief spielen kann.

Dann konzentrier dich auf 1 12" oder 15", den man als BR baut.

Ab 1 KW wird aber ne zusätzliche Batterie nötig. Das Geld dafür solltest du einplanen (AGM Batterie).


https://www.amp-performance.de/Ampire-MBX-3000-1.html
https://www.amp-performance.de/407-Emphaser-EA-1600D.html
https://www.amp-performance.de/804-Emphaser-EA-1800D.html
https://www.amp-performance.de/852-ESX-Vision-VE1800-2.html
https://www.amp-performance.de/1062-ESX-Signum-SE7000D.html
https://www.amp-performance.de/453-Eyebrid-1Y2000D.html
https://www.amp-performance.de/1382-Ground-Zero-GZNA-1-2500D.html
https://www.amp-performance.de/Ground-Zero-GZPA-1-2750SPL.html
https://www.amp-performance.de/1023-Audio-System-H3000-1.html
https://www.amp-performance.de/1075-Audison-LRX1-2K.html
https://www.amp-performance.de/1177-Hifonics-Brutus-BX1800D.html
https://www.amp-performance.de/1097-Hifonics-Brutus-BXi6000D.html

und viele viele mehr.
https://www.amp-performance.de/messergebnisse.html

Vorallem die Audison LRX 1.2K ist ne sehr geile Endstufe, die es öfter mal gibt.

Wenn du es nicht übertreiben willst. Es gibt auch ne Audison LRX 5.1k.
Die hab ich mir auch für mein Projekt besorgt... 5 Kanal Endstufe.
Die liefert:
- 50Wattx2(4ohm)+160Wattx2(4ohm)+1150Wattx1(2ohm)

50W für Hochton/Mittelton, 160W für Tieftöner und 1150W für Subwoofer. Damit schlägst du 2 Fliegen mit 1 Klappe.
Die gibt's auch öfters. Kostet so um die 250-350€. Dann haste 1 KW am Subwoofer, und gleichzeitig noch die restlichen Kanäle für die Front.
Und glaub mir. 1 KW ist schon eine ordentliche Menge, das wird dir genügen.
Und 160W am Tieftöner ist auch nicht außer acht zu nehmen... Die ist übrigens auch 2 Ohm stabil, liefert da 250W.

Teilaktives Frontsystem kostet übrigens 400€ aufwärts, was ich so auf die schnelle gefunden habe.

http://www.hifi-foru..._id=107&thread=21995
Da ist sogar eine 5.1K. Aber 400€ find ich etwas übertrieben. Ich hab meine für 280€ bekommen, die ist im tadellosen Zustand.
Denke mal mit bisschen Verhandlungsgeschick kriegste die unter 350€.


[Beitrag von Neruassa am 04. Feb 2019, 23:54 bearbeitet]
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 06. Feb 2019, 00:24
Danke!

Seit einigen Stunden sitze ich vor dem Rechner und ich habe mir einige Endstufen näher angeschaut.

Nun, das was auf dem Markt aktuell und oft angeboten wird und es unter 500€ pro Endstufe liegt, würde ich auf diese zwei Modele zusammen fassen:
- Hifonics Brutus BRX4000D
sowie
- Hifonics Atlas X4

Wenn ich zwischen den beiden wählen würde, im konjunktiv, was würdet ihr mir empfehlen Analog oder Digital?

Nebenbedingung: ein Sub, 12 oder 15 Zoll. Bei 2 Ohm vielleicht 2000 W

Grüße
Kef
LexusIS300
Inventar
#12 erstellt: 06. Feb 2019, 07:39
Meiner Meinung eine Glaubensache, vernünfig konstruierte digitale können mittlerweile locker mit den analogen mithalten.
Und da Strom im Auto Mangelware ist würde ich auf digital setzen also die Brutus.

Allerdings verstehe ich Deine Angabe mit Ohm und Leistung nicht, Monoblöcke geben ihre Maximalleistung meist bei 1 Ohm ab, und so ist es bei den Kandidaten auch.
Beim 2 Ohm Betrieb verschwendest Du Potential, also schau nach einem Subwoofer mit 2x2 Ohm Schwingspule und ausreichend Zusatzbatterie(n)


[Beitrag von LexusIS300 am 06. Feb 2019, 07:40 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#13 erstellt: 06. Feb 2019, 08:19
Hier gibt es auch noch eine BRX6000D, die ins Budget passt. Stabile Endstufe und bringt ordentlich Leistung.
Neruassa
Inventar
#14 erstellt: 06. Feb 2019, 18:08
Nur mal so für mein Verständnis.

Warum muss es 2-3KW sein?

Hast du solche Leistungsregionen mal gehört? Also wo tatsächlich 2-3KW anstehen?

Du sagst einerseits, du willst es nicht laut, es soll nur tief. Aber willst dann 2-3KW.

Ich frag nur woher du auf diese Leistungsregion kommst. Ich war bisher mit meinen 0,5-1KW mehr als zufrieden, und das ging trotzdem laut.
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 06. Feb 2019, 20:42
Hi,

ich habe 2-3 KW nicht vorgeschlagen, aber setze sie gerne ein. Ich denke, dass eine nicht zu 100% ausgelastete Endstufe gar nicht so verkehrt ist.

Und warum denn nicht, ich kann doch die Anlage mal später mit einem 2. Sub einfach erweitern.

Nun, wenn die Endstufe (Hifonics 6000d) und der Sub (Rage12) stehen, wie gehe ich beim Gehäuse und den Anschlusskabeln vor?

Ist es egal was für ein 12 Zoll BR Gehäuse ich kaufe? Oder gibt es besondere (Hersteller/Modele) zu empfehlen? Und was für ein Querschnitt benötige ich bei den Anschlusskabeln?

Grüsse
Kef


[Beitrag von keflock am 06. Feb 2019, 20:44 bearbeitet]
Neruassa
Inventar
#16 erstellt: 06. Feb 2019, 21:17
Denk an die große Extra Batterie.
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 06. Feb 2019, 21:35
ok, aber die Batterie sieht gross aus.

außerdem dachte ich mir, dass eine Batterie eine perfekte Stromquelle ist, dei unendlich viel Stom liefern kann...

Was ist mit dem Querschnitt? Und dem Gehäuse?

Grüsse
Kef
zuckerbaecker
Inventar
#18 erstellt: 06. Feb 2019, 21:46

keflock (Beitrag #17) schrieb:


außerdem dachte ich mir, dass eine Batterie eine perfekte Stromquelle ist, dei unendlich viel Stom liefern kann...

f


.
Suuuper Das Perpetuum Mobile existiert DOCH

Totlachen
st3f0n
Moderator
#19 erstellt: 06. Feb 2019, 22:06
Uiuiuiui

Der Strom kommt von der Lichtmaschine, welche vom Motor angetrieben wird. Genau wie mit dem Dynamo am Fahrrad.
Verbaut man eine solche Anlage sollte man auch die Leitung von der Lichtmaschine zur Batterie und das Massekabel von Batterie auf Karosserie verstärken, das kann schon einiges ausmachen.

Nach hinten sollte man mindestens 35mm², lieber 50mm² verlegen und eine AGM Zusatzbatterie hinten in der Nähe der Stufe für den Sub verbauen. Um sicher zu gehen und alles unter Kontroller zu haben, wäre es schlau vorne eine Voltanzeige zu verbauen, an welcher du erkennen kannst, wie voll die Batterie noch ist, damit diese keinen Schaden nimmt und du im Notfall die Anlage leiser drehen kannst, damit die Batterien richtig geladen werden.

Falls es sowas für dein Auto gibt, verbaue lieber noch eine größere Lichtmaschine, das beugt einigem vor.
Neruassa
Inventar
#20 erstellt: 07. Feb 2019, 00:12
Ab 1 KW ist ne Batterie zwingend notwendig.

Bei Regionen jenseits von 2-3KW brauchst du richtig dicke Batterien.
Und Minimum 50mm².
Kupferkabel, kein billiger Mist.

https://www.autobatt...dEAQYAiABEgIVbvD_BwE




außerdem dachte ich mir, dass eine Batterie eine perfekte Stromquelle ist, dei unendlich viel Stom liefern kann...

Jo. Aber wenn der Output, viel größer ist als der Input, wirst du irgendwann die Batterie leer lutschen. Deine Spannung fällt, deine Endstufe kommt isn Clipping und deine 1500€ gehen in Rauch auf.


Hifonics Brutus BXi6000D

1 × 2970 Watt Kanal 1 an 1 Ohm bei 13,2V Versorgungsspannung
Stromaufnahme 308A
Wirkungsgrad 73,1%


Dann noch die 4 Kanal, die kräftig ausfallen wird, damit die Front überhaupt mit kommt. Da sind wir schnell bei 380-400A.

Ich könnte ja wieder die Lösung des Problems erwähnen, LRX 5.1K *hust*, aber lassen wirs.

Ich erwähne es auch nochmal, dass eine Front, samt Endstufe, Dämmung, Einbau, auch etwa 700-1000€ kosten wird.
Front ab 350€, bei 3 KW eher mehr.
Endstufe ab 200€, bei 3KW eher mehr.
Einbau ab 150€.

Mit etwa 3,6KW wäre mir 1 AGM Batterie auch zu wenig.

Mit der LRX 5.1K, kannste über 1 KW an 2 Ohm lutschen, dein Budget von 1500€ reicht noch fürn nettes Frontsystem samt Einbau. Und die Zusatzbatterie fällt geringer aus. Aber... Jeder muss es selbst wissen.
http://www.pimpmysound.com/hollywood-hc-20-high-current.html

Wer viel Leistung will, muss auch für ne entsprechend Starke Front und starke Stromquelle sorgen.

Nicht umsonst fahren wenig Leute mit solchen Leistungen umher. Weil die Zusatzkosten, damit es auch Spaß macht und noch nach etwas klingt, sehr hoch werden.


[Beitrag von Neruassa am 07. Feb 2019, 00:36 bearbeitet]
gummi1
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 07. Feb 2019, 22:22
Also ich denke du solltest mal zu einem Händler fahren und mal was anhören gehen.

Ich fahre 1KW am Sub und das geht schon richtig gut.Mal ein Lied laut dann drehe ich freiwillig wieder runter. Wenn ich vorne die Original Lautsprecher drin hätte, würde ich die nicht mehr hören.Du willst über 2KW am Sub und vorne nix machen????? Kann dir jetzt schon sagen wie sich das anhört.......bumbumbum aber welches Lied läuft wird niemand erraten können.
Ich glaube nicht das du schon mal sowas gehört hast.
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 08. Feb 2019, 00:15
Danke.

Ich schlaf im Bett, nicht aufm Geld.

Meine Planung: kaufe ein mal, aber richtig. Ich gehe von einem dreistuffigen Plan aus:
a) Subwoofer: RageXL15 + Hifonics BRX6000d + Leergehäuse
b) Ersatz des original Verstärkers durch ESX - QE80.8 DSP
c) ein Tausch (schrittweise) der originallen Lautsprecher

Prämisen:
1) zwischen Step a) und b) muss ich keine 3000 Watt Leistung am Sub spielen
2) nach dem Tausch auf ESX - QE80.8 DSP muss ich auck keine 3000 Watt am Sub erreichen
3) tausche ich alles aus, spiele ich die 3000 Watt aus, benötige dafür aber mehrere Monate
4) komme mit dem Jahresprojekt und den Ausgaben zu recht
5) ich habe geschrieben, dass ich EIN MAL KAUFEN WILL, und nicht ein Spielzeug kaufen will, um später erneut zu inestieren
6) ob ich eind Zusatzbatterie, Kondensator oder was auch immer kaufen muss, ist vorerst irrelevant
7) klar, ich könnte 7000 euro in die Hand nehmen und alles einbauen (lassen)
habe 2 Kinder und gehe dadurch schrittweise vor

In jedem Fall bin ich für konstruktive Tipps dankbar!

Grüsse
Kef

PS: "ich werde mal zusammendfassend über meie drei Schritte mal berichten: Subwoofer, 2. Endstuffe, Lautsprechertausch"
Neruassa
Inventar
#23 erstellt: 08. Feb 2019, 00:31
Ist in Ordnung. Der Plan ist in Ordnung.

Der 8 Kanal DSP ist übertrieben. Du brauchst nur 4 Kanäle. Zudem wäre mir der ESX zu schwach auf der Brust mit 80W.
Kauf ne ordenliche 4 Kanal, dazu ein 5 Kanal DSP.
Verstärker auch gerne Gebraucht... spart haufen Geld.

https://www.amp-perf...erence-REF800-4.html
https://www.amp-perf...-Twister-F4-560.html
https://www.amp-perf...-Twister-F4-600.html
https://www.amp-performance.de/1037-Audio-System-X-ION-160-4.html
https://www.amp-performance.de/1145-Audio-System-X165-4.html
https://www.amp-performance.de/673-Eton-PA-800-4.html
https://www.amp-performance.de/771-ESX-Vision-V800-4.html

http://www.pimpmysound.com/audison-bit-ten-10735.html

Noch ein Hinweis:


5) ich habe geschrieben, dass ich EIN MAL KAUFEN WILL, und nicht ein Spielzeug kaufen will, um später erneut zu inestieren

Die LRX 5.1k ist kein Spielzeug. Die hat mal 1000€ Neupreis gekostet.

Und:


Leergehäuse

Du wirst selbst bauen müssen. Das passende Gehäuse, als BR, mit passendem Volumen, passendem Port und Länge, wird es nicht geben.



a) Subwoofer: RageXL15 + Hifonics BRX6000d + Leergehäuse

Vergiss die Batterie in deiner Aufstellung nicht.


[Beitrag von Neruassa am 08. Feb 2019, 00:33 bearbeitet]
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 08. Feb 2019, 19:41
Guten Abend,

Danke.

a) das Gehäuse baue ich.

b) Batterie kaufe ich mir, ich gehe davon aus, dass diese parallel zu der Autobatterie geschaltet wird. Richtig?

c) Warum nur 4 Kanäle? Ich habe insgesamt 8 Lautsprecher:
- vorne 2 Hochtöner + 2 Mitteltöner
- unter den vorderen Sitzen jeweils ein Tieftöner
- hinten in der Decke 2 Mitteltöner
insgesamt also 8. Wenn ich eine Endstufe mit 4 Kanälen einbaue, wie schalte ich das zusammen? Lasse ich die originelle Endstufe drin und betreibe damit 4 Lautsprecher. Und die restlichen 4 Lautsprecher mit der neuen Endstufe, oder ist der DSP der Schlüssel zum Erfolg? Wo kann ich mich zum DSP und Endstufe Thema einlesen?

Grüße
Kef
Neruassa
Inventar
#25 erstellt: 08. Feb 2019, 20:58
Muss man halt schauen später, welches System es wird.
Da gibt's es dann 3 Varianten.
3 Wege passiv (4 kanäle)
3 Wege teilaktiv (4 Kanäle)
3 Wege aktiv (6 Kanäle)

Relativ oft ist es ein teilaktives. TT läuft an 2 Kanäle ohne weiche, die MT/HT an einer Frequenzweiche an 2 Kanälen.
Die noch notwendige frequenztrennung nimmt man dann im DSP. Vor.

Du hast 2 TTs und 2 MT/HTs, deshalb 4 Kanäle.

Bei einem aktiven System hast du 2 TTs, 2 MTs und 2 HTs. Dann bräuchte man 6 Kanäle und der Bit Ten wäre nicht mehr ausreichend. Der kann nur 5 Kanäle.

Die hinteren Lautsprecher klemmt du ab, bzw bleiben am Radio. Musik kommt von vorne.

Beim Teilaktiven hast du zwar auch 6 Lautsprecher, aber MT/HT laufen passiv über eine weiche. Deshalb brauchen die auch nur 2 Kanäle und keine 4. Deshalb reichen bei Teilaktiv 4 Kanäle.


[Beitrag von Neruassa am 08. Feb 2019, 20:59 bearbeitet]
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 09. Feb 2019, 01:51
verstehe, ob teilaktiv mit 4, oder aktiv mit 6 Lautsprechern, kann ich ja später entscheiden.

Folgenden Fragen habe ich nach wie vor:

- wo kann ich mich zu Endstufe + DPS einlesen?
- wie verbinde ich diese Geräte miteinander?
- wie groß soll die zusätzliche Batterie sein? Hier im Forum mal vorgeschlagen:
Amperstunden (Ah): 20
Ampere (A): Cold Cranking: 220A
Pulse Cranking: 600A
Short Cicuit 1000A
Watt (W): 600
Worauf soll ich denn achten?
-Schließe ich diese Batterie parallel?

Anscheinend wird es ein teureres Projekt werden, trennen werde ich mich nicht, Tränen werden fließen :-)

Grüße
KEf
Neruassa
Inventar
#27 erstellt: 09. Feb 2019, 02:54

- wo kann ich mich zu Endstufe + DPS einlesen?

Internet



- wie verbinde ich diese Geräte miteinander?

Radio -> DSP -> Verstärker


- wie groß soll die zusätzliche Batterie sein? Hier im Forum mal vorgeschlagen:

Hab ich oben verlinkt. Optima Batterie.



verstehe, ob teilaktiv mit 4, oder aktiv mit 6 Lautsprechern, kann ich ja später entscheiden.

Es sind immer 6 Lautsprecher. Die Frage is nur, ob man sie mit 6 oder 4 Kanälen anschließt.
Das System is z.B. Teilaktiv.
Tieftöner haben keine Weiche.
MT/HT hängen zusammen an einer Weiche.
Macht in Summe 4 Kanäle.
https://www.carhifi-...ge-bmw-e-und-f-serie
z.B.
Kanal 1 : TT links
Kanal 2: TT rechts
Kanal 3: Frequenzweiche Links (MT/HT Links)
Kanal 4: Frequenzweiche Rechts (MT/HT Rechts)

Aktiv wäre:
Kanal 1: TT L
K2: TT R
K3: MT L
K4: MT R
K5: HT L
K6: HT R

Dann braucht man aber auch einen mindestens 7 Kanal DSP. Das kostet mehr.
Und n 6 Kanal Verstärker für die Front, anstatt nur 4.

Wir empfehlen das System mit einer 4-Kanal Endstufe im Teilaktivbetrieb zu verbauen, da es nur so sein volles Potential ausschöpfen kann. Bei den Basis Lautsprechersystemen werden beim Einsatz der Eton Lautsprecher teilweise neue Spiegeldreiecke/Verkleidungen benötigt um den Hochtöner zu verbauen, diese erhalten sie bei BMW.


[Beitrag von Neruassa am 09. Feb 2019, 03:01 bearbeitet]
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 12. Feb 2019, 11:57
Hallo zusammen,

Experte bin ich noch keiner, aber ich komme voran. Danke für eure Untersützung.

Eine Frage wegen der zusätzlichen Batterie: wie sichere ich diese ab? Die wird parallel zu der Autobatterie geschaltet. Schließe ich diese ohne eine Sicherung? Also Sicherung keine Sicherung zwischen den beiden Batterien, oder?

Eine Sicherung vor erst vor der Endstufe eingebaut, aber so nah wie nur möglich an der Batterien. Richtig?

Grüße
Kef
Riboolt
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Feb 2019, 12:29
absichern maximal 30cm nach der Batterie an beiden Seiten mit einer ANL oder mini-ANL Sicherung. Der Wert wird nach Querschnitt bestimmt. Bei deiner angestrebten Leistung wäre es vielleicht gut voraus zu planen. 70mm2 Kabel und absichern bei 250 oder 300A.

Von der 2t batterie zur Endstufe sollte natürlich auch eine Sicherung.
LexusIS300
Inventar
#30 erstellt: 12. Feb 2019, 12:59
Kategorie Wissen, 3. Beispiel:
http://www.hifi-foru...orum_id=165&thread=3
Simon
Inventar
#31 erstellt: 12. Feb 2019, 13:52
Sobald man mehr als einen Verstärker (2. Verstärker, Zusatzbatterie, ...) verbaut, würde ich immer zu einem Sicherungsverteiler raten.
Z.B. der AIV Connect 690420 kostet um die € 50,- und man hat für lange Zeit Ruhe.
Nach der Starterbatterie muss natürlich trotzdem innerhalb von 30cm abgesichert werden.

Und freundlich grüßt
der Simon
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 15. Feb 2019, 19:43
Guten Abend.

mein Projekt kommt voran.

Heute frage ich mich, wie ich die 2. Batterie anschließen soll.

Dazu meine Frage, ob es über ein Trennrelais, oder auch ohne gehen würde?

Geht das überhaupt ohne? Ich habe recherchiert, dass wegen der möglichen unterschiedlichen Innenwiderstände der Batterien, eine Schaltung ohne ein Trennrelais nicht möglich ist.

Vorgeschlagen wurde: man schließt die Endstufen an die 2. Batterie, und die Autobatterie wird erst beim laufenden Motor dazu geschaltet. ist der Motor aus, so trennt das Relais die Autobatterie ab.

Meine Herausforderung ist: das Abzapfen des Steuerspannung. Über die 12V Steckdosen geht es nicht, die sind immer an. Im Internet habe ich was von Sicherung Nr. 15 gelesen. Aber so ganz sicher bin ich mir nicht, ob ich dies korrekt interpretieren.

Ich habe aus dem Sicherungskasten die Beschreibung entnommen:
20190215_175906 20190215_175858

Ist Nr. 15 die richtige Sicherung? Die ist aber vorne und nicht im Kofferraum. Dort habe ich die nicht gefunden.

Und gibt es keine andere Lösung?

Grüße
Kef
Neruassa
Inventar
#33 erstellt: 15. Feb 2019, 20:37
Kannste mit einem Multimeter umgehen?

Zündplus würde ich immer Messen und kontrollieren.

Es gibt viele Möglichkeiten... Im Sicherungskasten... Hinterm Radio... Beim Zündschloss... Es gibt sehr viele Möglichkeiten. Hinterm Radio ist es mir meist noch am liebsten. Da kann man meist mit der Messspitze alle einzelnen Leiter durchmessen, bis man es hat.

Zündung an: 7-12V DC
Zündung aus: 0V
LocoFlasher
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 15. Feb 2019, 23:09
Um den von mir angenommen Fehler hier gleich aufzudecken und Folgefehlern vorzubeugen....

Ich glaube du verwechselst da schlicht und einfach Sicherung 15 mit der sogenannten "Klemme 15".
Klemme 15 ist "die Bezeichnung" für eine Leitung im Fahrzeug, bei der erst ab dem Einschalten der Zündung eine Spannung anliegt.

Die Hauptbezeichnungen sind z.B. Klemme 30=Dauerplus, Klemme 15=Zündungsplus, Klemme 31=Masse.....

Jedenfalls würde ich das auch wie Neruassa geschrieben hat rausmessen, dann bist du sicher.

Grüße
LocoFlasher
Alt_und_Laut
Stammgast
#35 erstellt: 15. Feb 2019, 23:29
moin.

Ich habe recherchiert, dass wegen der möglichen unterschiedlichen Innenwiderstände der Batterien, eine Schaltung ohne ein Trennrelais nicht möglich ist.

wo recherchiert? auna-forum?
frag bitte leute mit wissen und nicht die mit einer meinung!
das trennrelais ist unter anderen wieder ein übergangswiderstand mehr, der das vollständige laden der 2. batterie behindert und dazu das budget belastet ... nur ein vorhandene batterie-management-system, welches fahrzeuge mit start/stopsystem haben, könnte mit verwirrung reagieren - egal ob mit oder ohne trennrelais. zum glück kann man ja start/stop abschalten
gruß
michael
Audiklang
Inventar
#36 erstellt: 16. Feb 2019, 01:50
hallo

allgemein bin ich zwar auch für ne zusatzbatterie aber die OEM batterie ist schon hinten verbaut und auch nicht gerade klein > 90 oder 95 AH

https://www.motor-ta...erie-i203626322.html

desweiteren würde ich mit den "normalen" lautsprechersystemen erstmal anfangen > die lautsprecher selber werden nicht ersetzt aber dafür besser versorgt und man kann vorallem auch mal richtig was einstellern

dämmen braucht man nicht wirklich groß , man kann die untersitzgehäuse etwas nachdämmen und die türverkleidung dezent dämmen + das türinnenblech , das spart butget

die grosse dämmerei fällt eben aus weil die tieftöner nicht in der tür sind und der 4 zoll der in der tür ist sollte erst so ab 150 - 200 hz einsteigen je nach einstellerei wie es erforderlich ist damit die akkustische ankoppelung sauber passt

ist nur nicht ganz günstig das teil dafür aber perfekt für dein auto

https://www.audiotec-fischer.de/match/verstaerker/up-7bmw

musik besteht nicht nur aus den 5 % die der sub dazu gibt auch wenn das durchaus spass macht

stat nen 12er oder 15er sub kann man auch 3 x 10 zoll verbauen zum beispiel so in der art

383_551086859

3 woofer die auch was taugen kosten dann immernoch unter 300 € , ALPINE SWG-1044 zum beispiel , hängst mit sowas in der anschlussimpedanz zwischen 1 und 2 ohm so das recht viele endstufen damit klar kommen denn auch wenn endstufen für 1 ohm freigegeben sind spielen doch so einige an der kotzgrenze

Mfg Kai
Neruassa
Inventar
#37 erstellt: 16. Feb 2019, 17:59
Hallo Kai.

Er hat schon relativ viel gekauft. Vieles gebraucht.
Steht hier nur noch nicht.

Aber er wird sich sicherlich melden.

Verstärker und DSP sind vorhanden.
keflock
Schaut ab und zu mal vorbei
#38 erstellt: 17. Feb 2019, 00:03
Hallo zusammen,

@Alt_und_Laut: recherchiert habe ich im Internet, eingestiegen über Google und bei Youtube dies gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=pL2TX2MAMVY
Das Auna-Forum ist mir noch nicht bekannt. Ich werde dies aber auch recherchieren. :-)

@Neruassa: Messen kann ich. Auch ein Multimeter ist kein Fremdwort. Eine Weller WECP-20 ist auch bei mir im Einsatz. Wo finde ich die Klemme 15 bei dem F11er?

___

Aktuell habe ich, fast alles gebraucht, gekauft:
- Gladen Mosconi AS 300.2 2-Kanal Endstufe Verstärker, der soll zukünftig meine beiden Tieftöner antreiben, vorerst tausche ich diese Lautsprecher nicht, ist aber in Planung

- Gladen Mosconi AS 200.4 4-Kanal Endstufe Verstärker, damit betreibe ich die vorderen und die hinteren HT + MT, leider hat mein F11 BMW aktuell nur ein teilaktives System, die HT + MT sind jeweils an nur zwei Drähten angeschlossen und werden über eine Weiche betrieben. Irgendwann ersetze ich auch diese originellen Lautsprecher, möglicherweise lege ich dann weitere Kabel und werde auf ein aktives System umsteigen

- Hifonics BRX 6000d - nur für den Sub, Baupläne für das Gehäuse besorge ich mir noch, wann ich es bauen werde, weiß ich nicht, möglicherweise kaufe ich temporär einen Sub bei ebay.

- Audison DSP Bit one - ich werde den DSP über 6 High Kanäle der BMW-Endstufe einspeisen, die 8 Ausgangskanäle verteile ich wie folgt:
1-2 - Mosconi AS 300.2 für die beiden Tieftöner
3-6 - Mosconi AS 200.4 für die 4 HT/MT
7-8 - Hifonics BRX 6000d für den Sub

Eine Zusatz-Batterie Optima YT S 5,5 YellowTop 75Ah ist auch bereits angekommen. Die schalte ich parallel und vorerst ohne Trennrelais. Denn,
- ich hörte Meinungen, dass die Batterien sich gegenseitig entladen könnten, werden vermutlich nicht, da ich täglich zur Arbeit unterwegs bin.
- ich hörte Meinungen, dass die Lichtmaschine mit zwei Batterien Probleme bekommen könnte, Nun, wenn das Trennrelais schaltet, dann liegen die beiden Batterien direkt an der Lichtmaschine. Also irgendwie für mich ein Quatsch.
- ich hörte, dass der Board-Computer meckern wird, aber das probiere ich aus.

Zusammengefasst:
- ich schalte alles wie oben beschrieben, teilaktiv
- ich tausche in der Zukunft die originellen BMW Lautsprecher aus
- möglicherweise verlege ich zukünftig Kabel und steige auf vollaktives System um

Meine aktuelle Herausforderung ist die Batterie. Die ist groß. Ich habe diese in ein Schacht gelegt, da steht die aber ab. Gerne würde ich die auf dem Kopf einbauen wollen, wenn sie in den Schacht passen würde, so wird sie nicht mehr abstehen. Viele WENNs, aber die Hauptfrage lautet: darf man diese auf dem Kopf einbauen? Eine Anfrage an den Hersteller ist unterwegs.

Grüße
Kef


[Beitrag von keflock am 17. Feb 2019, 02:25 bearbeitet]
Audiklang
Inventar
#39 erstellt: 17. Feb 2019, 13:15
halllo


darf man diese auf dem Kopf einbauen?


ist völlig egal

Mfg Kai
Joze1
Moderator
#40 erstellt: 17. Feb 2019, 13:26
Ist es nicht. Die meisten Hersteller raten von einem Verbau über Kopf ganz klar ab.
Neruassa
Inventar
#41 erstellt: 17. Feb 2019, 16:28
Ansonsten nutz dein Widerrufsrecht. Und geb sie zurück und kauf ne kleinere.

Wenn du aus meinem link gekauft hast, hast du 30 Tage Widerrufsrecht.
Alt_und_Laut
Stammgast
#42 erstellt: 17. Feb 2019, 17:09
moin.
angesichts der empfehlung eines "fachhändlers" bist du als laie erstmal aus dem schneider, zum glück hast du aber rechtzeitig hier gefragt
batterieeinbau über kopf hatte ich aber auch noch nie gehabt, liegend ist allerdings bei den optimas kein thema
sollte der hersteller einen über-kopf-einbau freigeben, bitte hier posten!
grad mit den bt 5.5l hab ich viele gute erfahrungen gemacht, empfehle die auch immer gerne

verstärkertechnisch sieht die zusammenstellung schonmal lecker aus
wenn der rest genauso wird

gruß
michael
Audiklang
Inventar
#43 erstellt: 17. Feb 2019, 17:30
hallo

die batterie ist die einbaulage egal , da kann nix auslaufen denn da ist keine flüssigkeit drinn

ansonsten wäre ich an einer technischen begründung stark interessiert die gegen ein verbau über kopf spricht !

Mfg Kai
Joze1
Moderator
#44 erstellt: 17. Feb 2019, 17:45
Natürlich ist da eine Flüssigkeit drin, das Elektrolyt. Dies ist bloß gespeichert in einer Glasfasermatte.

Ich hab mich damit nicht weiter auseinandergesetzt, für mich war die Situation, eine Batterie auf den Kopf zu stellen ohnehin unrealistisch. Habe das bloß bei einigen Herstellern als Hinweis gelsen bei AGMs. Varta gibt beispielsweise einen maximalen Kippwinkel von 45° für einige an, die soll man trotz AGM-Technik senkrecht verbauen.

Müsste man wahrscheinlich direkt bei Optima anfragen, was sie dazu sagen, dann ist man auf der sicheren Seite. Kann mir bloß immer noch nicht vorstellen, warum man das so verbauen sollte
Alt_und_Laut
Stammgast
#45 erstellt: 17. Feb 2019, 17:48
moin.
das ist zwar theoretisch richtig, allerdings gilt es auch die befestigung der platten in der batterie zu bedenken!
die optimas sind rüttelfest - hab die neben hifi-anwendungen auch oft in baumaschinen verbaut und die haben die doppelt so teuren originalbatterien in jeder disziplin geschlagen
aber über kopf?
kann gut sein, das sich die innereien losrütteln und nen satten kurzschluss verursachen
der hersteller kann antworten geben
gruß
michael
Audiklang
Inventar
#46 erstellt: 17. Feb 2019, 21:01
hallo

das elektrolyt ist doch in gel eingelagert

das innenleben sollte sich so oder so nicht losrütteln , da ist es auch egal ob nur seitlich liegend oder über kopf

Mfg Kai
Neruassa
Inventar
#47 erstellt: 17. Feb 2019, 21:11
Fragt Optima. Im Zweifel -> Rückgaberecht
Alt_und_Laut
Stammgast
#48 erstellt: 17. Feb 2019, 22:00
moin.

Audiklang (Beitrag #46) schrieb:
das elektrolyt ist doch in gel eingelagert

das ist so leider falsch!
agm-akkus und gel-akkus sind grundsätzlich unterschiedlich!
im car-hifi-bereich und bei start/stop-fahrzeugen mit rekuperation werden agm-akkus eingesetzt, diese können höhe ströme abgeben und aufnehmen, gel-akkus werden/wurden hingegen im wohnmobil-bereich mit eher gleichmässiger belastung genutzt - deren vorteile sind bei gleichem volumen eine größere kapazität.
auch hierzu gibt es fachliteratur oder notfalls wiki
gruß
michael
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