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laut Musik hören und die Folgen

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Autor
Beitrag
-Christian-
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Apr 2005, 14:40
Hallo,
ich war vor ein paar Tagen auf einem Konzert und habe seitdem ein piepen im Ohr, bzw. höre schlechter. Ich war schon auf vielen Konzerten und hatte das Piepen bis jetzt immer nur ein paar Stunden nach dem Konzert, dieses mal hat es sich jedoch gehalten! Ich war also beim Ohrenarzt und der hat ein akustisches Trauma festgestellt!! Zum Glück werde ich das wohl wieder los, aber die Sache ha mir wirklich Angst gemacht! Ich höre wie gesagt schlecht und habe ein piepen im Ohr (tinitus) Ausserdem kann ich manche Töne, Signale garnicht mehr wahrnehmen! Mir ist die ganze Sache eine Lektion und ich werde nie wieder ohne Ohrstöpsel auf ein Konzert gehen oder zu laut Musik hören (ab 95db kann es gefährlich werden) Bleibende Schäden schrecken mich ab und ich wollte mal auf das ganze hinweisen, denn auch hier im Forum hört der ein oder andere ja ziemlich laut. Vll. hat der ein oder andere ja auch Erfahrungen gemacht und kann etwas dazu beitragen.
Towny
Inventar
#2 erstellt: 04. Apr 2005, 15:35
ne ähnliche Erfahrung habe ich vor ca. 2Jahren gemacht...war in einer Disko (das letzte Mal übrigens ) der Hochton dort war das Lauteste und Schlimmste was ich je gehört habe... kurz gesagt:

Beim folgenden Besuch bei McDoof habe ich nicht einmal die Kassiererin verstanden (die stand nur ca. 1m vor mir ) ...so laut was das Pfeifen in meiner Ohren...

Glücklicherweise war es am nächsten Tag schon wesentlich besser und nach 3 Tagen verschwunden

Laut meinem Ohrenarzt höre ich immer noch bis 20Khz .. Schwein gehabt

Aber: wenn ich mir vorstelle, dass es viele Leute gibt die 2-3mal pro Woche in die Disko o.ä. gehen

Beim letzten U2-Konzert war's auch nicht zu leise aber keinerlei Beschwerden...die Leute dort wissen offensichtlich wesentlich mehr über die Gefahren Bescheid!


[Beitrag von Towny am 04. Apr 2005, 15:36 bearbeitet]
heXXan
Stammgast
#3 erstellt: 04. Apr 2005, 15:55
Die Gefahr ist wirklich nicht zu unterschätzen...
War schon an div. Metalkonzerten (das letzte mal war Nightwish und 2x Metallica). Ich höre immer wie laut das ganze wird und wenn nötig stöpsle ich mir dann Ohrstöpel ins Ohr. Ich kann nur sagen, dass Metallica jeweils sehr sehr sehr sehr laut ist und ich danach schon etwas schlechter höre. Am morgen danach ist das dann wieder alles i.O. Ich versuche schon etwas Sorge zum Gehör zu tragen (klar manchmal höre ich zuhause laut Musik) aber ich meine, ich gebe ja nicht soo viel Geld aus, damit ich dann nichts mehr höre !

Grüsse
irchel
Inventar
#4 erstellt: 04. Apr 2005, 16:01
bis 20 KHZ?!!


nicht schlecht Herr Specht

komme gerade noch so über 18 (und bin 18)... lol
deathsc0ut
Stammgast
#5 erstellt: 04. Apr 2005, 19:24
Hallo,
also Piepen im Ohr nach Konzerten/Discos oder ähnlichen Sachen ist ja quasi schon Standard. Zum Glück ist das bei mir dann nach einiger Zeit dann auch schon wieder verschwunden... auf Konzerten hab ich auch ab und zu Ohrenstöpsel dabei, da die manchmal ganz nützlich sein können, wenns wirklich zu laut ist.

MfG
deathsc0ut
revolver
Stammgast
#6 erstellt: 04. Apr 2005, 19:26
das pfeifen im ohr kenn ich, ist beschissen und nervt gewaltig (besonders beim einschlafen). seit ich letzten sommer rund eine woche ohrenpfeifen gehabt habe und meinte, ich würde es nie mehr los, geh ich nie mehr ohne ohrenstöpsel an konzerte oder partys. von daher: schocktherapie hat gewirkt.
Patrick
Stammgast
#7 erstellt: 04. Apr 2005, 20:38
Das Pfeifen in den Ohren wundert mich nicht. Ich hab schon von einigen Leuten gelesen, die als Mischer bei Konzerten nur mit Gehörschutz mischen (weil sie ihr Gehör noch brauchen...).

Dabei steht mindestens 1/3 der Besucher in Bereichen wo es noch lauter ist.
Andreas_Kries
Stammgast
#8 erstellt: 04. Apr 2005, 23:36
Hallo zusammen,

zu Konzerten gehe ich immer nur mit Stöpseln; über die Sitztiefe lässt sich die Lautstärke hervorragend variieren.

Aber vor zwei Jahren war ich mit meiner damaligen Untersekunda in Berlin in der Diskothek - das war grenzwertig! Das nächste Mal nur noch mit Protektoren - auch wenn ich Lacher ernte .

Gruß

Andreas
revolver
Stammgast
#9 erstellt: 04. Apr 2005, 23:39

Andreas_Kries schrieb:
auch wenn ich Lacher ernte


wer zuletzt lacht... übrigens gibt es auch stöpsel die kaum auffallen.
DrNice
Moderator
#10 erstellt: 05. Apr 2005, 00:10
Moin!

Habe öfter ein Dumpfes Gefühl in den Ohren, wenn ich aus der Disco komme. Inesbesondere bei "Hörsturz" (der Name ist Programm *g* - ist halt ein Rockabend einmal im Monat, wo die Hörsturz-DJs aus Hamburg in der Garage in Lüneburg auflegen) ist der EQ oft ziemlich stark auf "Badewanne" gestellt - fürchterlich. Obwohl die Dynacord Alpha so gut Musik wiedergeben kann...
Nachdem man sich sehr intensiv mit Hamburger Brauereierzeugnissen beschäftigt hat, stört einen der kreischende Hochtonbereich nicht so sehr. Werde mir aber möglichst bald Ohrstöpsel anschaffen, die man trotz ihrer knallorangen farbe unter meinen langen Haaren nicht sieht
ppilihP
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Apr 2005, 00:36
Achtet aber auch auf halbwegs vernünftige Stöpsel. Diese gelben Oropax-Dinger, die man für ein paar Cent in der Apotheke kriegt, sind absolute Klangkiller.

Um die 30 Euro gibts schon deutlich bessere Sachen.

Das Optimum sind derzeit wohl massangefertigte Silikonstöpsel mit austauschbaren Filtern, die einen wirklich äußerst linearen Dämpfungsfrequenzgang bieten. Je nach Filter um 9dB oder 15dB, wenn man leichte Einbußen bei der Linearität hinnimmt auch 25dB.
Leider kosten die Dinger mit einem Paar Filtern etwa 160 Euro, jedes weitere Filterpaar liegt nochmal bei etwa 50 Euro...

Ich hab mir trotzdem die teuren Maßanfertigungen angeschafft, weil ich neben Konzerten, Disco etc. vor allem auch viel Musik spiele (ca. 15h pro Woche), das geht auf die Dauer schon sehr auf die Ohren.

Mein Fazit nach mittlerweile 3 Jahren und wöchentlich mehreren Stunden Einsatz: mehr als genial, und den Preis definitiv wert! Perfekter Klang und unerreichter Tragekomfort.
Nachteil: Schaut irgendwie ein bisschen nach Hörgerät aus.

Fällt übrigens auch bei Metallica in der ersten Reihe nicht raus (Selbstversuch), man braucht sich also keine Sorgen zu machen die teuren Dinger mal "aus Versehen" zu verlieren...
derboxenmann
Inventar
#12 erstellt: 05. Apr 2005, 00:45
Ich hab nach ner "Guggenmusik" ein derbes Pfeifen im Ohr gehabt...-> TINNITUS... Die ersten nächte konnte ich gar nicht einpennen - ich dachte, das geht nie wieder weg, und wenn man sich für Akustik interessert ist das schon ein herber schock.

Ich habe glücklicherweise nach wie vor ein
überdurchnittlich gutes Gehör
... was mir der Arzt bestätigt hat.

Ohrstöpsel findet man bei mir in quasi jeder Tasche, Discos sind der Ohrenschreck schlechthin...

Kauft euch lieber die billigen Gelben und baut sie RICHTIG ins Ohr... die fallen dann weder raus noch sonstwas, aber es hilft ungemein. (Und um besonders tollen Klang geht's ja bei Konzerten anscheinend eh kaum noch - also reichen mir bisher die billigen)...

SCHÜTZT EURE OHREN
mamü
Inventar
#13 erstellt: 05. Apr 2005, 14:09
....... und bitte keine Watte nehmen, meine Frau hat sich bei einem Konzert welche reingetan und hat sich dann gewundert warum sie auf einem Ohr so`n dumpfes Gefühl hat. Nach ner Woche ist sie zum Arzt gegangen und der hat festgestellt, dass noch `n Stück Watte drinsteckt - Ohrspülung.

Nein ich bin nicht gemein.
BenCologne
Inventar
#14 erstellt: 05. Apr 2005, 21:30
Hallo Hifi-Freunde,

ich war mal in einer Disco gewesen und wir standen dort recht lange vor der geringfügig großen Bassboxe.

Fazit war, als ich aus der Disco kam, hatte ich so ein Piepsen auf den Ohren und ich hörte nicht mehr so gut.

Als das Piepsen immernoch am nächsten Tag da war, bekam ich ein wenig Angst.

Gott sei Dank ist es nach 3 Tage wieder weggewesen.

Ich gehe auch bald auf ein Konzert und ich überlege mir jetzt auch ehrlich, ob ich mir nicht lieber noch vorher ein paar Ohrstöpsel zulegen sollte.



Benjamin
The_FlowerKing
Stammgast
#15 erstellt: 05. Apr 2005, 22:43
wenn das piepsen weg ist, heißt das nicht, dass das ohr sich davon erholt hat. es gibt immer einen bleibenden schaden, kein ohr kann sich regenerieren, es geht nie mehr besser als gestern ... daher schont eure ohren wo es nur geht!
PA_Technik
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Apr 2005, 22:50
Hallo
Ich habe manchmal auch ein Piepsen in den Ohren.
Das ist bis jetzt immer wieder vergangen.
Ich höre manchmal zu hause so laut das es mir ein Pfeiffen gibt; z.B. heute.
Heute war es aber nicht so schlimm.
Ich habe am Freitag eine Disco mal sehen was da passiert.
Ich bin ja dann hinter den Boxen .
Zitat: Mann lebt ja nur einmal; deshalb sollte man das gehör auch mal brauchen!
(Aber nicht zu viel!)
Ich höre immer noch Frequenzen über 20khz!!!
revolver
Stammgast
#17 erstellt: 06. Apr 2005, 12:00
wieso das gehör überstrapazieren, wenn es vernünftige möglichkeiten gibt, es zu schonen . du musst nichtmal auf musikgenuss verzichten mit halbwegs guten ohrenstöpsel. und nur weil ich nur einmal lebe, muss ich mich ja nicht gleich zerstümmeln, immerhin möchte ich nicht mit 60 total verschlissen sein.
PA_Technik
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 06. Apr 2005, 12:40
Ja schon hast ja recht.
Aber mal ein bisschen Spass (es ist nicht füt jeden Spass laut Musik zu hören).
CASA
Stammgast
#19 erstellt: 06. Apr 2005, 14:23
Ich habe fast ständig dieses piepen im Ohr.Der Ohrenarzt meint mein Gehör ist überempfindlich und deshalb höre ich die Strömungsgeräusche in den Gefäßen.
Der Vorteil ist,dass ich fast bis 25 KHz höre.
PA_Technik
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Apr 2005, 16:27
Cool das möchte ich auch können!
The_FlowerKing
Stammgast
#21 erstellt: 06. Apr 2005, 17:14

CASA schrieb:
Ich habe fast ständig dieses piepen im Ohr.Der Ohrenarzt meint mein Gehör ist überempfindlich und deshalb höre ich die Strömungsgeräusche in den Gefäßen.
Der Vorteil ist,dass ich fast bis 25 KHz höre.


krass... eine hoffnung, dass das bei mir dasselbe ist! aber hat das nur damit was zu tun, wie empfindlich das ohr ist? ich hab das gefühl, meine ohren sind auch sehr empfindlich aber irgendwie glaub ich nicht, dass es mit der höchstens hörbaren frequenz zu tun hat ..

übrigens: ich hoffe für dich, dass du einen superhochtöner besitzt, der bis mindestens 70 wenn nicht 100 khz geht (magnat z.b.)
irchel
Inventar
#22 erstellt: 06. Apr 2005, 17:45

Der Vorteil ist,dass ich fast bis 25 KHz höre.


ach du grosse Sch....

du... du bist aber schon auf der Erde geboren worden, oder ?!

Fledermaus du... kannst du dich in der Nacht eigentlich per Ultraschall orientieren???

Nicht böse gemeint, ich wär stolz drauf!!


[Beitrag von irchel am 06. Apr 2005, 17:46 bearbeitet]
Stere0
Inventar
#23 erstellt: 07. Apr 2005, 11:32
bei mir waren es maximal 5 tage, bis sowohl der fiepton als auch der druck auf den ohren verschwand. war ebenfalls eine schocktherapie.

@CASA

mit was hast du den hörtest gemacht ? das medium cd kann maximal 20 khz wiedergeben. hast du einen sacd-spieler und eine passende sacd, welche testtöne bis 25 khz spielt ?
selbst beim ohrenarzt gehen die tests nur bis 20 khz, da eigentlich kein mensch deutlich mehr als 20 khz hört.
bei dir wären es ja gleich 5 khz mehr.
würde mich sehr interessieren wie und wo du getestet hast - danke.

grüsse
stere0
CASA
Stammgast
#24 erstellt: 07. Apr 2005, 14:22
Habe einen Frequenzgenerator von einem Bekannten an meinen Verstärker angeschlossen und Leistung auf etwa 1 W eingestellt.Danach habe ich die Frequenz so lange hochgedreht bis ich das piepsen vom Hochtöner nicht mehr gehört habe.Leider geht meine Titankalotte nur 25 KHz und der Pegel ist dann sehr schnell abgefallen.
Zur verteidigung eurer Ohren muss ich sagen dass das etwa 90 db waren.

Es gibt einmal den Tinitius durch Hörschäden und der durch einen Hörsturtz(z.B. durch Stress).

Gruss CASA
BLND
Stammgast
#25 erstellt: 21. Apr 2013, 14:56
Gibt es eigentlich keinen simplen Weg die momentane Lautstärke, beispielsweise eines Kopförers, zu sehen oder brauche ich dafür unbedingt ein Messgerät?

Mich würde schon mal brennend interessieren, bei wie viel dB ich standardmäßig Musik per Kopfhörer oder Lautsprecher höre.
Hüb'
Moderator
#26 erstellt: 23. Apr 2013, 09:41
Am messen führt da kein Weg vorbei. Man kann Farben ja auch nicht riechen...
volvo740tius
Inventar
#27 erstellt: 25. Apr 2013, 22:38
Hallo,

hab ich gestern im Radio gehört. Das lauteste jemals gemessene Konzert in Hessen war eines von der Band "Manowar" mit Spitzenwert von 139dB. Das ist dann Körperverletzung.
Es wurde aber leider nicht gesagt, ob leiser gedreht werden mußte und wer gemessen hat, ob Ordnungsamt oder ähnliches.

Gruß Thomas
Buschel
Inventar
#28 erstellt: 26. Apr 2013, 13:50
Ich habe früher nicht großartig auf meine Ohren geachtet und war viel in Discos unterwegs. Mein Gehör war immer tip-top, ich konnte in Ruhe auch Strömungsgeräusche der Gefäße hören. Dann sind mir zwei Sachen passiert: 1. Während einer Rave-Veranstaltung wurde ich für einige Minuten von der Menschenmenge an einen Lautsprecher gedrückt. Danach hatte ich mehrere Tage lang Pfeifen im linken Ohr und ein unangenehmes Gefühl, wenn ich hohe Frequenzen gehört habe (z.B. eine Mülltüte zuknoten). Das ist bei lauten hohen Tönen immer noch so. 2. Zwei leichte Hörstürze, vermutlich wegen Stress. Im Ergebnis habe ich jetzt auf dem linken Ohr eine Senke bei 7 kHz und einen leises Rauschen/Pfeifen, so dass in Ruhe die Strömungsgeräusche (wie auch das Grundrauschen meiner Anlage, das ich früher hören konnte) maskiert werden.
Seitdem passe ich deutlich besser auf meine Ohren auf. Die sind ja für mein Hobby unerlässlich.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 27. Apr 2013, 09:23

CASA (Beitrag #24) schrieb:
Habe einen Frequenzgenerator von einem Bekannten an meinen Verstärker angeschlossen und Leistung auf etwa 1 W eingestellt.Danach habe ich die Frequenz so lange hochgedreht bis ich das piepsen vom Hochtöner nicht mehr gehört habe.


Eine Goldohr-Testmethode

Man sollte den umgekehrten Weg wählen. Bei 20-25khz anfangen und dann mit der FQ runter. Würde mich nicht wundern, wenn du dann auf andere Ergebnisse kommst.


[Beitrag von pinoccio am 27. Apr 2013, 09:24 bearbeitet]
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