1. Projekt: Needle Deluxe Bamboo von BPA (Baubericht)

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kalle82
Neuling
#1 erstellt: 13. Feb 2012, 05:40
Hallo Hifi-Gemeinde!

Nachdem ich mir in den letzten Wochen gefühlte hundert Berichte über den Selbstbau von Boxen durchgelesen habe, hier nun ein kleiner Bericht von meinem Lautsprecherbau, um diesem großartigen Forum auch etwas beizusteuern.


Im Vorfeld vielen lieben Dank an alle, die hier Ihre Freizeit opfern, um Laien wie mir durch das schier unendliche Feld des LSbauens zu helfen. Dank eures unermüdlichen Einsatzes ist es mir gelungen hier im Forum alles zu erfahren, was ich wissen musste, um nun das erste selbstgebaute Lautsprecherpaar mein Eigen nennen zu können.

Achja - ich heiße Hans, bin 29 Jahre alt, komme aus dem schönen Rostock an der Ostsee und habe vor einigen Wochen meine Vorliebe für gute Soundqualität entdeckt.
Nachdem ich mir auf Empfehlungen hier im Forum hin die Kopfhörer Shure-SRH750DJ (& SansaClip+ & Fiio5) besorgt habe, konnte ich es kaum glauben, wie gut Musik sich auch zu Hause bzw. unterwegs anhören kann. - Somit war der Grundstein für den Wunsch gelegt, auch aus den heimischen Lautsprechern einen ähnlich guten Klang zu bekommen.

Nachdem ich mir ursprünglich ein Frugelhorn bauen wollte, welches mir aber aufgrund des komplizierten Innenlebens aber doch etwas zuviel Respekt einflößte, stöberte ich hier im DIY-Forum und habe mich nach vielem Hin & Her für das Bauen einer Needle entschieden. Da ich auf der Suche nach einem günstigen Preis und einem guten Sound war, schien sie mir die optimale Wahl. Das wohl etwas dürftige Bassfundament sollte außerdem meinen Nachbarn im Nebenhaus freuen, der bereits ab gehobener Zimmerlautstärke fuchsteufelswild zu werden scheint.

Meine Wahl fiel auf die Needle Deluxe Bamboo von Blueplanet Acoustic. Dachte mir, dass ihre Qualität sicher den relativ hohen Preis (für eine Needle) rechtfertigt. Außerdem wurde sie dort im Sonderangebot für 70€ statt 100€ verkauft, was immerhin 5€ weniger ist, als das Chassi einzeln im freien Markt kostet. (2 Argumente, die Typen wie mir ausreichen, um Nägel mit Köpfen zu machen: 1. teuer (also gut) & 2. im Sonderangebot) - So nun aber Schluss mit Werbung: Dienstag bestellt - Samstag brachte der Postbote die heißersehnten Bausätze an die Tür.

ausgepackte Bausätze

Hab die Werte mal abgedeckt - wurde ja bereits von anderen Gewerblichen gewünscht.

Die beiden W4-1320 wurden direkt an meinen Technics SU-V3 gehängt und durften sich leise einlaufen

W4-1320

Danach Stückliste abgeschrieben und ab zum Baumarkt. Der Herr beim Zuschnitt war sehr locker drauf + schnitt auf meinen Wunsch hin so präzise er konnte wirklich alle Teile auf den mm genau.
Zusammen mit Lack, Montagekleber, Dichtband, Lüsterklemmen und einem Sägeblatt für die Stichsäge nochmal fast 40€ - soviel zu meinem Vorhaben, für wenig Geld viel Lautsprecher zu bekommen. Gelandet war ich ursprünglich bei der Needle, weil vielen Leute mit 30-50€/Seite dabei waren. Aber was soll ich klagen - ich mich ja für eine etwas teurere Needle entschieden.

Wieder zu Hause hab ich mich natürlich gleich rangesetzt.

beginn

Lange habe ich gegrübelt, wie man die Chassis auch ohne Fräszirkel einlassen kann - mir ist jedoch keine Idee gekommen + ich hatte nicht alles da, um mir einen zu basteln. Also werden die Chassis auf der Oberfläche montiert und die Schallwand wird nur auf der Innenseite etwas aufgefräst.

gefräst

Leider habe ich den guten Tip erst im Nachhinein gelesen: Um sich das Fräsen zu sparen kann man einfach 2 Platten von halber Stärke kaufen, mit einer Stichsäge die unterschiedlich großen Löcher aussägen und im Anschluss beide Platten miteinander verleimen. Ist für's nächste Boxenpärchen vorgemerkt.

Um mir den Ärger mit Schraubzwingen zu klemmen habe ich mir den Tip zu Herzen genommen Montagekleber zu kaufen. Ich kann jedem nur raten diesen in Spritzflaschen und nicht einer normalen Tube zu kaufen. Mir war es fast unmöglich diese zähe Masse gut zu dosieren. Musste die Tube etwas "tunen", um überhaupt Klebstuff auf den Schnittkanten verteilen zu können.

kleber

Nach einigem Gefluche und Korrigieren ging das Zusammenkleben dann aber relativ flink von der Hand.

halber aufbau
(Bild lässt sich leider nicht hochkant einfügen)

Ab diesem Zeitpunkt hat meine Freundin sich in ihr Zimmer verabschiedet, denn parallel zu dieser Bombe, die in unserem Wohnzimmer explodiert ist, liegen auf unserem Bett gerade 400 Bücher und zig Pappkartons. Ich musste hier einiges umräumen, dass noch Standboxen ins Wohnzimmer passen und so wurde also auch das Schlafzimmer Opfer meines Umräumplans. Alles recht chaotisch - aber es lohnt sich.

Beim Zusammensetzen des Lautsprecherkörpers habe ich mich dann etwas geärgert - trotz eines perfekten Zuschnittes stand eine Seitenwand ein Stückchen nach außen.

unsauber gearbeitet

Muss ich wohl irendwo geschludert haben - obwohl es da ja eigentlich noch nicht soviele Arbeitsschritte gab. Was soll's - das passt schon so.
Etwas gewundert habe ich mich über die Konstruktion der Needle nach BPA-Plan. Hier wird der Deckel nicht wie ich vermutete von oben bündig aufgesetzt, sondern ein die Konstrution eingelassen. Wahrscheinlich würde aber der Ausschnitt und die Fräsung zu nah an die obere Brettkante geraten, wenn die Stärke vom Deckel fehlen würde.

Nachdem ich nun meine beiden Needles etwas ungeschickt aufgebaut hatte ging es an die Gestaltung. Ich habe hier im Forum bereits ein Needlepaar gesehen, dass mit Comics beklebt war - das hat mir optisch wirklich sehr gut gefallen. Als Freund von Papiercollagen als Gestaltungsmittel besorgte ich mir also im A&V zum einen ein altes Buch über Bach (total zerfleddert & angenehm ranzig in der Optik) und einen Bildband eines Kinderbuchillustrators, den ich als Kind sehr mochte. Diese sollten mir bei meiner Gestaltung helfen:

kleistern

Mit nem dick angerührten Kleister und einem Pinsel ging es ans Werk. Schneiden, Kleben, Schneiden, Kleben - und alles auf den morschen Knien. Erst als ich komplett fertig war ist mir eingefallen, dass man die Boxen auch einfach hätte hinstellen und von einem bequemen Stuhl direkt daneben arbeiten können. Ich schieb das jetzt einfach mal auf die vorangeschrittene Uhrzeit.

So sahen die guten Stücke nach dem Bekleben aus:

fertig beklebt

Deckel und Bodenplatten wurden seperat beklebt.

kleiner Tip am Rande. Wenn ichr den Sperrkreis auf die Spule klebt + diese auf das Terminal kleben wollt, dann wartet mit dem Aufkleben bis das Terminal im Gehäuse steckt - sonst passt es nämlich nicht durch den Ausschnitt.
Beide Boxen wurden nun mehrfach mit Klarlack bepinselt, die Bodenplatten wurden angeschraubt und außen noch mit Lack abgedichtet.

An die Chassis habe ich von unten Dichtband für fenster geklebt - das kostet 4€ und ist selbstklebend.

chassi abgedichtet

Nach dem Einfüllen des Dämmmaterials wurden die Deckel in das Gehäuse gepresst + lackiert und der Treiber verschraubt.
Während des Trocknens konnte ich die entstandene halbe Müllhalde wieder aus dem Wohnzimmer wuchten und die Boxen an die vorgesehenen Orte stellen.

So sieht es also momentan bei mir aus:

fertig1

fertig 2

box links

box rechts 2

und ich bin glücklich und zufrieden!!!

Zum Klang kann ich nicht so viel sagen .. die W4-1320 sind jetzt vllt. 12h gelaufen und benötigen eventuell noch etwas Einspielzeit.
Jedoch kann ich schon jetzt sagen, dass der Sound wesentlich präziser und detailreicher ist, als bei den 20 Jahre alten kompaktboxen, die ich vorher besaß.
Die Boxen haben einen nicht zu verachtenden Bass, der auch bei geringeren Lautstärken spritzig bleibt - eine Sache, die ich so garnicht kenne. Einige Kicks kommen so direkt, dass ich manchmal denke jemand sitzt in der Box und bricht kleine Äste übers Knie.
Jedoch hat der Bass wie auch bekannt seine Grenzen - für die Größe der Chassis ist er aber in meinen Augen enorm. Es könnte für mich jedoch einen Tick mehr sein (24m²) - bei 20m² oder weniger ist der Bass zum laut hören auf jeden Fall ausreichend.
Jedoch fehlt mir jetzt etwas die Möglichkeit mal kurz etwas mehr aufzudrehen - das klingt dann doch schnell unerträglich, wenn man zuviel Druck von den Nadeln fordert. Aber das ist ja auch nicht ihre Aufgabe.
[OT: Falls jemand einen kleinen Sub empfehlen kann, der ähnlich knackig Bässe wiedergeben kann - gern DIY - ich wäre für Tips dankbar (aktiv, high level input + output mit einstellbarer Frequenzweiche). Muss auch keine Parties beschallen können - nur im Wohnzimmer Sound auf den Punkt bringen - mir fällt wieder nur das Bsp. mit dem knackenden Ast ein.]

Unterm Strich bin ich glücklich und stolz auf mein erstes selbstgebautes Paar Boxen und kann nur jedem Anfänger zu den Needles raten. Sie sind einfach zu bauen (vllt. auch mit Kindern zusammen), klingen in ihrem Metier sehr gut und kosten bei anderer Bestückung nicht die Welt.

Ich hoffe, dass hier nicht schon alle genervt sind von den Needle-Bauberichten - vllt. hat es ja jemandem genützt das hier zu lesen.

Oh Gott ist das spät geworden...

Allen eine schöne Woche + Beste Grüße von der Ostsee!



Hans


edit: Sollte jemand bisher unbeantwortete Fragen zu den Needles haben (falls es sowas überhaupt gibt) stehe ich gern zur Verfügung.


[Beitrag von kalle82 am 13. Feb 2012, 16:06 bearbeitet]
BioZelle
Stammgast
#2 erstellt: 13. Feb 2012, 21:37
Hallo,

ich kann zwar nur für mich sprechen, aber ich finde dass sie dir sehr gut gelungen sind. Der Look mit dem Kindercomic ist zwar nicht so meins, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Die Needle mit den Buchseiten gefällt mir jedoch sehr.

Gruß
BioZelle
exgrambker
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Feb 2012, 21:52
eine schöne Dokumentation...und als ebenfalls nicht so Erfahrener Boxenbastler kann ich die Probleme gut nachvollziehen...
Design ist Geschmackssache
opnetz
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 13. Feb 2012, 21:59
Moin,

mit viel Esprit dokumentiert und super standing zu den kleinen Fehlern.
Wem fallen bei dem Finish schon die überstehenden Kanten auf, schöne Geschichte.

Viele Grüße ans schöne Rostock

Opnetz

Edit: ist Deine Freundin wieder aus ihrem Zimmer gekommen?????


[Beitrag von opnetz am 13. Feb 2012, 22:02 bearbeitet]
kalle82
Neuling
#5 erstellt: 13. Feb 2012, 22:41
Ja - sie ist wieder rausgekommen & freut sich, dass ich hier die ganze Zeit begeistert von zwei Lautsprechern erzähle - sie wird's wohl nicht verstehen.

Beim Design bin ich mir auch grad nicht so sicher - wirkt schon recht infantil. Aber ich war so begeistert von der Idee im A&V. Zur Not habe ich ja noch den Rest vom Buch + kann das Design einfach wieder überkleben. Ich warte mal noch 1,2 Wochen - und dann bleibt's sicher eh wie's ist

Schön dass es euch gefällt!

beste Grüße
Black-Devil
Inventar
#6 erstellt: 13. Feb 2012, 23:00
Witzige Idee! Die mit dem Bachbuch finde ich sogar sehr hübsch.

Gib dem Breitbänder noch etwas Zeit und auch etwas Pegel zum Einspielen, der Bass wird meist noch deutlich besser. Mal über Nacht mit den Membranen gegenüber zusammenstellen, einen LS verpolen und einen tiefen Sinuston mit angemessenem Hub in Endlosschleife laufen lassen. Noch ne dicke Decke oder Ähnliches drüber und man hört kaum noch was.
Wenn du dann doch noch einen Sub willst, dann wäre bei bpa gerada dieses nette Chassis gerade im Angebot. Zwei davon in je ~20 Liter mit etwas zu tiefer Abstimmung könnten sehr gut mit den Mivoc Aktivmodulen funktionieren.

Die Reihenfolge des Zusammenbauens ist noch verbesserungswürdig, aber für ein ertes Werk schon ok!

Viel Spaß mit David!!

David

rogerjulien
Stammgast
#7 erstellt: 13. Feb 2012, 23:16

Viel Spaß mit David!!


Sehr gut hingeschaut.

Der Teufel ist im Detail.


Wusste garnicht, daß es die Needle mit dem 1320 gibt.
Habe die Needle mal für einen kleinen Freund mit dem W371 gebaut.
Habe den 1320 noch im Keller liegen, nicht das ich auf dumme Gedanken komme

Ich finde das Bekleben mit Buchseiten als gute Abwechslung.
Die LS outen sich nicht gleich als solche, passen sich gut in das Alltagsgeschehen ein.

Gute Tarnung.


viel Spaß Roger
kalle82
Neuling
#8 erstellt: 14. Feb 2012, 02:14

Viel Spaß mit David!!
- hervorragend - Mann vom Fach!
Die hängt signiert im eigens für sie besprühten Goldrahmen an der Wand. Auf diesem Cover trägt David eine Jeans mit Minnie-Maus-Flicken COVER - Spitzentyp!

Obwohl der alte Herr es verdient hätte wird die Platte nie gespielt. Er wird's mir nicht übelnehmen

BTT - Beim Klang bilde ich mir ein, dass nach und nach mehr Volumen aus den Nadeln kommt. Sehr schön. Wenn sich der Klang so weiterentwickelt sind die Chassis eine gute Wahl gewesen denke ich.

Schlaft gut - Han$


[Beitrag von kalle82 am 14. Feb 2012, 03:22 bearbeitet]
Janno.N
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Feb 2012, 22:51
Du betreibst doch nicht die Needels mit einen Transistor verstärker ?

Da geht einiges an Klang verloren ....

hatte mal den W371 (Needle Version) am AV Receiver , das Ergebnis :

Die Höhen klangen schwach ,wie von einen Grauen schleier umhüllt
Die Bässe Drucklos
Stimmen kamen nicht kraftig rüber
und Gitarren hatten keine Power

Dann habe ich sie an meinem selbsten gebauten Röhren verstärker ,(grade mal 1.5 W pro Kanal ,ohne gegenkopplung um phasen verschiebungen zu vermeiden) angeschlossen :

Ein Erlebniss !!!
Alle negativen Punkte vom AV Receiver waren vergessen !
Es hat einfach spaß gemacht !
Das so ein Potenzial aus dem Chassi dann rauszuholen war
Beeindruckte mich.

Natürlich gibt es auch gute Transistorverstärker die den vollen Klang aus dem Chassi holen aber

Breitbänder und Röhrenverstärker gehören einfach zusammen

hatte mit Transistor verstärkern bis jetzt nur schlechte erfahrungen aber es kommt immer darauf an wie gut ein Verstärker zum Lautsprecher passt , Glückssache ^^



Als nächstes Projekt kann ich dir nur einen Röhrenverstärker empfehlen


[Beitrag von Janno.N am 25. Feb 2012, 13:53 bearbeitet]
kalle82
Neuling
#10 erstellt: 24. Feb 2012, 19:23
Moin Janno!

Danke für den Tip. Wusste nicht, dass die Unterschiede da so gravierend sind.
Um ehrlich zu sein habe ich auch schon mit dem Kauf eines RV geliebäugelt. Aber um ehrlich zu sein eher der Optik wegen + weniger wegen des Sounds. Ich werde wohl in naher Zukunft mal schaun, was es da für OpenSource-Projekte gibt, die ich Techniklaie dann auch tatsächlich zusammengeschustert bekomme. Hast ja auf den Bildern gesehen, dass ich schon meine Probleme habe ein paar Bretter korrekt zusammenzukleben... aber Versuch macht kluch.

Zum Sound der W4-1320 von Tang Band kann ich mich nur positiv äußern. Die haben sich mit der Zeit wirklich nochmal ne ganze ecke nach unten gearbeitet und sind klanglich wirklich Klassen über meinen alten RFT K13 profiL (von denen ich bis dato wirklich überzeugt war).

Bei einem Frequenztest auf youtube (Achtung!! beginnt sehr hoch!!) Soundtest YT fallen die Needles erst bei 30hz sehr deutlich ab.
Jedoch ist das alles nur möglich, wenn eine laute (und ich höre relativ laut Musik) Zimmerlautstärke nicht überstiegen wird. Von den Plänen einen Sub zu holen sehe ich erst einmal ab, da auch mein Nachbar von der verbesserten Bassentwicklung der Needles überrascht zu sein scheint.

Fazit: Ich kann musik nicht mehr volle Pulle aufdrehen, jedoch laut genug, dass Unterhaltungen nur noch sehr angestrengt möglich sind. Für Mietswohnungen wie meine definitiv ausreichend!
Ich bin noch immer sehr glücklich mit meiner Entscheidung.

Schönes Wochenende

Hans

Achso - um die Needles etwas zu entkoppeln habe ich einfach 4 gedrechselte Brettspielfiguren unter die Bodenplatte geklebt - nur mal als Idee.


[Beitrag von kalle82 am 25. Feb 2012, 03:25 bearbeitet]
Nitefire
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 01. Sep 2014, 01:18
Ich hätte da mal eine Frage zum Needle.
Kann mir jemand sagen, warum die Öffnungen für die Chassis von innen aufgefräst sind?
http://www.hifi-forum.de/bild/gefrast_151744.html
herr_der_ringe
Inventar
#12 erstellt: 01. Sep 2014, 06:55
hifrido
Stammgast
#13 erstellt: 01. Sep 2014, 20:21
für verbesserter Luftstrom hinter dem Chassis. Das Chassis bewegt sich, somit auch die Luft dahinter. Mit Fräsung kann sie ungehinderter strömen.
Ob es hörbar ist weiss ich nicht, aber auch ich habe meine needles hinterfräst.
Der TE hat mich übrigens zu meine Needle gestaltung inspiriert, hiermit danke ich.

Und Needles tb w4 1320 sind echt klasse.
Nitefire
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Sep 2014, 22:51
Ja der Thread ist super.
Danke euch für die Infos. Morgen geht es nämlich an die Zuschnitte und ich hab das mit den Innenfräsen im Bauplan bisher nur ignoriert.
hifrido
Stammgast
#15 erstellt: 02. Sep 2014, 08:47
Na klasse, viel spass dann.

ps: bei so kleine chassis ist so eine hinterluftung kein luxus, bei grossen kann mann es sich sparen.
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