komponenten abstimmung für bluethooth box

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donnerbass
Stammgast
#1 erstellt: 16. Nov 2025, 08:34
Moin

Ich bin gerade dabei einen Bluetooth Lautsprecher zu bauen, diesen möchte ich mit einem tangband.
Und zweimal vier ohm Logitech breitbänder,pro seite ausstatten.

Und wenn ich 8 Ohm breitbänder plus den 4 Ohm Tieftöner zusammenschließe komme ich ja auf ca 2,7 Ohm und ich frage mich wenn ich da jetzt ein 1,5 Ohm Widerstand Zusätze, müsste ja auch auf meine vier ohm stabil bleiben richtig?

Und wenn ich da jetzt 50 60 Watt drauf gebe, würde da ein Keramik Kondensator reichen? Was genau für werte sollte der haben?

Hat da jemanden vielleicht ein paar Tipps?
Wholefish
Inventar
#2 erstellt: 16. Nov 2025, 08:53
Führe doch erstmal ein Gespräch mit chatgpt über die Entwicklung von Lautsprechern.
Denke, dass bringt dir einen Gewinn an Wissen und wir sparen uns Lebemszeit. Viel Erfolg.
donnerbass
Stammgast
#3 erstellt: 16. Nov 2025, 11:21
hi

ach deswegen baut keiner mehr selber! ja gut dann überlasse ich das denke jetzt der ki.und die fineabstimme wird oldschool gemacht wie die letzten 15 jahre.

ich habe vieleicht grad eine verdrehung drinnen. sei mir verziehen, gimini macht mich irre.

ich wollte eigentlich nur wissen:

ich habe eine simple 1. ordnung weiche die bei etwa 2500hz trennt (laut hersteller) mit einem ca.0,3 millihenry und 16Mikrofarad an 4 ohm.

wenn ich da 2x 4 ohm anschließe ist kritisch oder nicht?

und 1x 4 ohm tief und 2x4ohm in reihe(8ohm) ist auch nict so gesund.wegen dem kreislauf der schaltung oder irre ich mich?

so wie die weiche ist mag das gehen, nur ich möchte den hochpass für einen breitbänder tiefer setzen auf etwa 1500 und den tiefton dann auch entsprechend runter. ( meine idee z.zt. eine weitere spule 0.6 mh in die +leitung zum tt)

kann ich aus dieser zusammenstellung irgenwas machen um auf 4 ohm zu komme? oder etwas höher?
stoske
Inventar
#4 erstellt: 16. Nov 2025, 11:33
Freilich kann man einfach so agieren und schauen was passiert. Wie beim Essen schmeckt es oft ja auch nur, weil man es selbst gemacht hat, sogar dann, wenn vieles total falsch ist.

Den Breitbänder kann man einfach so anschliessen. Der Tieftöner wird paralell(!) angeschlossen und braucht einen Tiefpassfilter. Der sorgt dafür, dass nur die tiefen Töne zum Chassis gelangen, denn der kann mit mittleren und hohen nichts anfangen. Dieser Filter besteht im einfachsten Falle nur aus einem Widerstand und einem Kondensator. Es gibt im Netz viele Seiten mit denen man die Werte dieser Teile berechnen lassen kann, das hängt aber von der Frequenz ab, ab der man halt die tiefen Töne durchlässt.

Der Breitbänder braucht natürlich ein Gehäuse welches vom Volumen her zu ihm passt. Erst dann weiß man ungefähr wie tief er kommt und ab welcher Freuenz untenrum was fehlt. Unter Umständen reicht da schon ein sogenanntes Bassreflex-Gehäuse, das ist offen mit einem Rohr.

Für den Tieftöner gilt dasselbe. Auch er braucht einen Gehäuse welches zu ihm passt. Erst dann weiß man grob welche tiefen Frequenzen er macht und wie weit er "hoch" kommt.

Diese beiden Grenzfrequenzen müssen natürlich aufeinander abgestimmt sein. Denn sonst ergibt sich eine Lücke oder sie überlappen sich, dann werden Frequenzen falsch verstärkt.

Und natürlich sind diese beiden Gehäuse, für Breitbänder und Tieftöner nicht gleichgroß. Sollen sie in dasselbe Gehäuse, dann muss der Breitbänder auch eine Schaltung bekommen, nämlich einen Hochpass, damit er von den tiefen Tönen befreit wird, die ja der Tieftöner übernehmen soll.

Wie du vielleicht sieht, ist das nicht so einfach wie du dir das vorstellst. Du solltest dich da erstmal einlesen und besser informieren. Wenn du mal genau angibst welche Breitbänder und Tieftöner du da hast, hilft dir hier vielleicht jemand konkreter weiter.

Viel Glück.
donnerbass
Stammgast
#5 erstellt: 16. Nov 2025, 11:55
moin


Danke, Genau diese aussagen bekomme ich von meiner ki auch.

ich Möchte das der breitbänder so bei 1000hz+- getrennt wird und der tieftöner auch evt.etwas tiefer.

ich brauche nur eine leiste steilheit, den rest regel ich mit einem dsp.

Der tt tangband t3 fängt bei etwa 1khz an das die impendanz steigt. bei 1,5khz ca7-8ohm.

die breitbänder sind kleine 2"aus logitech x530 mit 4 ohm daten unbekannt.

davon würde ich gerne 2 nehmen oderf notfalls 1 jenach dem was besser passen würde und wenn diese gehen wir mal von1.bb. aus 4ohmnur flach bei 1000hz trenne ist der impedanz verlauf meiner schätzung nach bei 400hz immer noch so ca. im selben bereicht oder was meint ihr?
kboe
Inventar
#6 erstellt: 16. Nov 2025, 12:09
Du kannst das auch mit einer Serienweiche realisieren.
Beide Chassis in Serie.
Ein Kondensator parallel zum TT und eine Spule parallel zum BB.
Wenn du mehrere BBs nehmen willst, dann halt die parallel oder in Serie und für die Weiche als 1 Chassis betrachten.
donnerbass
Stammgast
#7 erstellt: 16. Nov 2025, 12:22
hi

ja danke ich glaube ich habe meinen fehler,ich habe halt die weiche ich meine ki hat mich so verwirrt, das ich der meinung war das die weiche beide chassis parallel schaltet, aber durch die weiche werden die ja da in serie geschaltet. und ver verstärker bekomment eine last von 8 ohm.

und bei 2x4 ohm +4 ohm dann halt 12ohm.

bin ich da jetzt wieder auf dem richtigen weg?
Pollton
Inventar
#8 erstellt: 16. Nov 2025, 13:22
Wenn du eine Weiche dazwischen schaltest, dann sind Tiefttöner und Breitbänder parallel angeschlossen, nicht in Serie. Du trennst ja an einer gewissen Stelle, so laufen Tieftöner und Breitbänder ja jeweils nur bis zu einer gewissen Frequenz, die überlappen sich ja nicht, aber vorausgesetzt, du hast auch sauber getrennt. Beispiel, wenn du ein 4 Ohm Tieftoner und ein 4 Ohm Breitbänder an einer Weiche klemmst, dann bleibt es bei 4 Ohm. Aber auch nur theoretisch, der Impedanzgang ist über den gesamten Frequenzgang auch nicht konstant.

Wenn du die 4 Ohm parallel schaltest, ergibt das 2 Ohm in Reihe dann 8 Ohm, macht beides nicht so viel Sinn. Ein weiteres Problem bei zwei Chassis im Hochton, es entstehen dann Interferenzen.
donnerbass
Stammgast
#9 erstellt: 16. Nov 2025, 17:01
hi

ja genau so denke ich auch. und wenn die tf. nicht passt kann es zu niederohmitg für den verstärker werden.

deswegen nmeine frage.

wenn ich 2 mitteltöner in reihe anschließe also 2x4=8+4ohm tt ist das auch nict gut.
und da wollte ich evt. mmit einen wiederstand nachhelfenb

fürs bessere verständniss

ich habe 2x tangband t3 2190 und ursprünglich 2x dayton ce 48-4 Datenblätter gibts bei google

und bei diesen beiden ist der übergang von ca.1500hz perfekt.

der tangband wir ab da hochomiger und der dayton auch und beide sind bei 1500hz dann bei ca.7-8 ohm.

da würde das gehen. nur bei dem logitech bb. hab ich keine daten aber insgesamt 10 stk.


[Beitrag von donnerbass am 16. Nov 2025, 17:15 bearbeitet]
Wholefish
Inventar
#10 erstellt: 16. Nov 2025, 20:47
Jetzt mal von vorne. Mit deinen Kenntnissen und ich vermute ohne Messequipment ist es sicherlich keine gute Idee einen 2-Wege Lautsprecher entwickeln zu wollen. Zumal mittlerweile die üblichen verdächtigen Angebote von Anker, JBL und co ganz schön vorlegen, was die Soundqualität angeht. Da gabs große Sprünge seit dem Soundlink Mini.

Daher einfach mal die Frage, wieso treibst du den Bass nicht aktiv an? 2.1 Verstärkermodule gibt es wie Sand am Meer. Oder gleich ein Board mit integriertem DSP, dann brauchst du dir um die Impedanz weniger Sorgen machen.
Deine Verschaltungsideen... Ich kann mir nicht vorstellen, dass aus dem TB Subwoofer bis 1500hz brauchbare Töne kommen. Vor allem im Hinblick auf höhere Lautstärken. Da wirst du dir einige Artefakte und Verfärbungen einholen. Zumal das Ohr ja gerade in dem Bereich besonders empfindlich wahrnimmt. Die Frequenzverläufe oder Herstellerangaben kannst du nicht wirklich zur Festlegung von Trennfrequenzen hernehmen. Das macht auch kein seriöser Entwickler. Zunächst mal betrachtet man die Geometrie des Chassis und berechnet die Bündelungsfrequenz, allein da würde ich jetzt schon direkt an dem Tang Band Modul scheitern. Hinzu kommt die Einbausituation und Schallwand. Erst wenn ich mir dann so ungefähr im Klaren darüber bin, wo die Reise hingeht schau ich mir das Datenblatt von einem Chassis an und checke lediglich, ob es vielleicht bei meiner angedachten Trennfrequenz Resonanzen oder Störungen gibt.
Wenn ich jetzt unbedingt das TB Modul hernehmen wollen würde, würde ich es in ein Testgehäuse stecken und dann erstmal messen was das Zeug hält. Frequenzgang unter Winkeln, Klirr, ausreichend laut, Tiefgang? Und dann anhand dieser Messungen mal schauen, welche Trennfrequenz in Frage käme.

Logischerweise sollte man selbiges mit den Breitbändern von Logitech machen. Hier muss dann natürlich im Gegenzug der klirrfreie Tiefgang ausreichend sein um mit dem TB Modul zu matchen.

Wenn du kein Bock hast, dich so tief da rein zu arbeiten. Dann empfehle ich dir den JBL Encore 2
donnerbass
Stammgast
#11 erstellt: 16. Nov 2025, 22:27
Hi


Also ich besitze schon einen zk-tb 21 2.1 Verstärker,da ist mir der tiefpass zu tief für die tb.
Die tb haben eine geile stimmen Dynamik deswegen gerne flach bei ca1300hz. Oder steil bei 1800-2000hz.
Die dayton bis angegeben 180hz. Und die würde ich gerne mit für die stimmen Dynamik verwenden bus etwa 1000hz.dann -12db abfallent.

Mit stimmen Dynamik meine ich so vo 1500-300hz

Und der tiefbass und Kick von 60-800hz kommt dan nur von den tb t3.
So und ein subout xtern. Wäre mit dem großen Verstärker möglich,
Aber mir zu schade,den brauche ich für unterwegs nicht zwingend.und (siehe unten dsp mit tsw)

Am liebsten wäre mir die beiden tb.von 60-1800hz je -24db und 2 logitech
Von 1200hz bis ende laufenlassen mit -24db hp

Dabei möchte im 4-10ohm bereich landen.
Ich bekomme die tage ein dsp modul mit tsw.

Endstufe habe ich noch eine hx m543 mit 2x160watt(angegeben)


Diese könnte ich mit den dsp modul gut verwenden,und haben leistung.

Betrieben wird alles zu hause an 24v 8a. Und unterwegs mit 21v5s10p

Wenn ich jetzt den 2.1 Verstärker nehme was genau wäre mit de dsp möglich?
Die tp.frequenz werde ich da nicht mehr anpassen können gehe ich von aus.

Kann ich meine tb.+Logitech kombi wie oben beschrieben abstimmen?

Und dabei auch den impedanz verlauf korrigieren+phase und Schaltung der Chassis?

Damit hab ich noch nicht viel Erfahrung. Wir gehen mal davon aus das mein Modul so wie viele ähnliche funktioniert.
+- genauso. Der hat schon einen tsw bt.modul verbaut.

zum dsp habe ich gelesen man sollte den rechten kanal für die tt nehmen und den linken für die bb.oder umgedreht.
gibt es da so rein von der schaltung her akustische einbusen? ich würde dann die beiden tb in reihe schalten auf 8ohm. und die 4bb 2in R. und 2P. auf 4 ohm oder irgend eine klangeinbusen was der dsp nicht regeln kann.

ich Möchte damit nicht das grass wachsen hören oder eine eierlegendewollmilchsau bauen.

ich möchte nur jeden fehler vermeiden, den ich umgehenkönnte. wenn schon komponenten top+dsp dann auch die schaltung und so weiter.

Ich habe eigentlich im diy ein post offen aber da hat keiner bock.
wenn ihr sagt ihr habt bock das zu begleiten verschieb ich das oder so.


[Beitrag von donnerbass am 17. Nov 2025, 04:00 bearbeitet]
Wholefish
Inventar
#12 erstellt: 17. Nov 2025, 09:15
Im Bereich von ca. 500 bis 4000hz hast du sehr große Einflüsse durch die Schallwand. Deine ganze Planung mit Trennfrequenzen und Filtersteilheiten ist wertlos. Im Gehäuse werden die Chassis sich ganz anders verhalten als auf deinem Datenblatt.

Mit einem DSP kannst du in der Regel ja die Kanäle nach deinen Vorstellungen routen. Klassischerweise nimmt man einen DSP mit 4 Ausgangskanälen und schaltet 1+2 auf rechts links. 3+4 wird auf Mono Summe geschaltet. Dann brauchst du 3 Verstärkerkanäle.

Aber egal welchen Weg du gehst, ohne Messen wirst du weder mit der passiven noch mit der aktiven Variante ein Produkt schaffen können, welches im Ansatz konkurrenzfähig zu denen am Markt befindlichen Geräten sein wird.


[Beitrag von Wholefish am 17. Nov 2025, 09:15 bearbeitet]
Wholefish
Inventar
#14 erstellt: 17. Nov 2025, 19:42
Ich denke, dass ich mir Mühe gegeben habe, dir sachlich und unterstützend zu erklären, wieso du ohne Messtechnik nur anhand von Datenblättern keinen Lautsprecher entwickeln kannst. Andererseits ja, du kannst so natürlich entwickeln, aber nein, es wird nicht konkurrenzfähig sein.
Ich wünsch dir viel Erfolg bei deinem Tun.
donnerbass
Stammgast
#15 erstellt: 17. Nov 2025, 21:01
moin

ist nicht böse von mir gemeint. ich bin für jede hilfe dankbar.

das ich keine perfekten mess bedingungen habe weis ich, mir geht es auch nicht darum einen super high end ls zu entwickeln.

aber so für meine grobe einschätzung reicht mir das.
wie jetzt zum beispiel, habe ich 1" breitbänder gefunden,kurz angeschlossen und gedacht hmm so ab 6000hz zischel die oder klingen schrill.
kurz mit dem handy gemessen und gesehen das die einen leichten buckel bei ca.8khz-12khz machen und dann leicht abfallen, bei ~16khz ist dann schluss. ( ja oder mein handy mic. kann nicht mehr) oder der raum verschluckt die oder oder oder.

es ist auch nicht gewollt von mir das ich einen perfekten frequenzgang habe wie die aurum titan o.ö (wobei die titan 7,und vulkan 9 schon geil sind.)

ich habe ein stabieles NT. 24v 8A und neülich habe ich zu meiner maschiene 2 x21v 5s10p akkus bekommen. endstufen haben sich einige angesammelt,jetzt zum schluss hab ich die 3 zk verstärker bekommen.

und deswegen möchte ich aus meinen vorhandenen (meine schätze) chassis irgendwas sinnvolle bzw. kreatives bauen,was bestmöglichst gut klingt.
Projekt Resterampe nenne ich es mal liebevoll.


Deswegen auch die vielen verschiedenen ideen.
Meine jüngsten komponenten,aus denen ich so oder so ein bt.lautsprecher bauen wollte (tb+dyton) hab ich grade griffbereit hier liegen.
und alle weiteren ideen kommen aus meinem kellen sozusagen

Weitere komponenten in dem thema: Hochwertige oem. chassis bestimmen und einschätzen.

da sind u.a.die 1"bb. beschrieben und der wavecore.

einigen wir uns darauf das es eine party box werden soll, und jetzt mit dem dsp. was die tage kommt möchte ich die beste endstufen wahl treffen.

mein aller erster plan war folgender:

2x tb an xh-m543 endstufe. 2x Dayton ce an xh a243 endstufe mit 2x12 ohm 1" square breitbänder von Sony (dyton +bb 2 kanal tf~1000hz) das ganze betrieben an einem digitaler audioplayer mit jq..... bla bla. chip,vu meter,2x dc dc wandler auf 12 und 5 v eingestellt 24v Led Streifen...
ist schon fast alles Fertig konfektioniert, doch jetzt sind wieder ganz ander ideen im kopf

Die tb t3 klingen einfach sehr geil,präzise,knackig,voluminös, und unglaublich präsent bei stimmen. deswegen möchte ich dises potenzial nicht verschenken, wie es bei den meisten fertig bt.ls. der fall ist.
hohe mitten bis in die höhen, dann ein loch und unten rum matschiger tiefbass.

die tb gehäuse sind etwas klein bemessen daher ist ab 60 herz nurnoch sinnloses rum "gehube" (kann man das so sagen: ) deswegen meine fragen wegen einen subsonic. Jetzt kommt die tage der dsp und dann ist das problem gelöst und ich kann zwichen 60hz und 1500hz anpassen wie es mir gefällt.
Das selbe mit den bb.

Wobei ich jetzt sagen muss die kleinen 1"bb mit titan mem. klingen im mittleren stimmenbereich bzw. mittelton irgendwie noch dynamischer.in ca.30ml cb.

was alles auch wieder einige fragen auf wirft.zuerst was nicht so wichtiges.
die xh endstufen beide haben einen 3 pin signal anschluss. zuerst hab ich gelesen,ein stereo aux. kabel geht dafür. aber git kein ton.
an dem dap. muss ich die masse weglassen, was mich total verwirrt. jetzt hab ich gelesen das ein xlr kabel passend ist.damit hab ich garkeine erfahrung,
ausser mal ein und ausgesteckt.
Meine frage ist : wie ann ich da eine aux oder chinch buchse anschließen?
dann noch ich finde bis auf 12v keine leistungs angaben. da er für das auto ist vermute ich max~13,5v boardspannung. und min.?? und maximaler leistungsbedarf? ich habe gelesen das der chip ca.140-180mah max.hat. jetzt der Punkt ich habe ein stecker netzteil mit angegeben 11,6v und 180mah.
gemessen sagt mullemeter 10,8v reicht das für den dap?

wenn der dap mit dem nt. laufen könnte. würde ich den tamiya stecker abtrennen und den stecker vom dap rann zwirbeln.
oder den dap zusammen mit einer xh-a243 an 13,5v betreiben+ akkuhalterrung mit dc-dc wander ranhängen.


Jetzt zu meiner neusten "verrückten" idee
die 3 zk verstärekr 1x 100w 2kanal 1x200w2.1 kanal mit einem tda... chip und einmal 300w 2.1 kanal mit 2 tda chips (der sub out 1xgebrückt)

daraus dann ein aktives 5.2 system bauen mit front r+l und sub out wie oben beschrieben.im soundbar format.Stationär+mobile
den kleineren 2.1 für center\sub nur 24v stationäre.
und den stereo dann für rear r+l.
das dann an den preamp von meinem marantz sr 600x 4 oder 6 hab ich der erste mit dts hd

Oder von so einem logitech z 5xxx die steuereinheit.
ich hab noch ein sony 5.1 pre-amp mit integriertem dvd player. auch mit so einem sub. irgendwas poole stecker. den bekomme ich aber bis auf die plus leitung nicht zugeordnet.


naja glaube sind erstmal genug infos.... finger tun schon weh vom tippen
donnerbass
Stammgast
#16 erstellt: 18. Nov 2025, 11:02
Moin

Ich habe mir jetzt alles nochmal durch den kof gehen lasse.

Ich weis nicht wie das mit dem sub out ist, der wird ja mit über beide Kanäle gesteuert, denke ich.

Deswegen baue ich das so im soundbar Format.
Ein tb ist 19*9cm und ein Dayton ca. 5cm.

Ich denke ich mache rechts und links die tb. Die passiv membranen zu einander.

Also so: mitte Verstärker reglerdann die pm.dann die activen chassis,und leicht abgeschrägt die dayton rechts link.
Mal schauen wie sich das dann mit dem Hochton verhält dann noch genug rumkommt oder eventuell noch ein hochtöner irgendwo in die Mitte rein.

Dann mache ich in der Mitte nach hinten hin etwas länger für Akku Aufnahme und alles .
vVegas
Inventar
#17 erstellt: 18. Nov 2025, 12:33
Glaubst du wirklich hier hätte noch jemand Lust deine geistigen Ergüsse und Fantasien zu kommentieren?
Zumal deine Texte so katastrophal geschrieben sind, das kaum einer Lust haben wird die zu lesen.
Und wenn du nur im Ansatz soviel "Ahnung" hättest wie du versuchst zu suggerieren, dann könntest du dir viele Grundlagenfragen selbst beantworten.
donnerbass
Stammgast
#18 erstellt: 19. Nov 2025, 13:38
Ich glaube ich muss mal was klar stellen.

Es tut mir leid für die Missverständnise.


Ich wollte in diesen Beitrag ursprünglich nur was über die beste schaltung meiner chassis fragen,
Da hab ich irgendwas verdreht, weil ich schon 100 verschiedene Antworten von gimini bekommen habe.

Dann wird einfach nur geschrieben: du hättest erstmal chatgbt fragen sollen.. so ähnlich.
Was ist das für eine Aussage? Die selbe die meine ki mir auch gut sinnlos und .... Das wird dann als Beleidigung gewertet und ich bekomme eine Verwarnung
Dabei hab ich doch keine Person beleidigt sonder nur seine Aussagen. Und wenn due meiner Meinung nach d... Und sinnlos sind dann ist das doch keine Beleidigung oder?

Dann hab ich wegen dem dsp und ein denkanstoß neue ideen bekommen und fragen ob die so machbar sind.
Darauf gibts schon keine Antwort. Oder sowas wie ja ohne richtiges mess Equipment ist es schwer einen eigenen ls.zu entwickeln.
Das war dich nie mein ziel. Ich wollte einfach das best mögliche aus meinen Komponenten rausholen.

Durch meine kellerfunde hab ich eine neue Idee bekommen und wollte diese verrückte Fantasie einfach mal mitteilen in der Hoffnung,
Das ein Mensch aus Fleisch und Blut der genauso hobby begeistert ist wie ich diese idee mit mir weiter,zuende spinnt.

Tut mir leid das ich der Meinung war das hier immernoch genauso begeisterte leute sind wie vor 12-15 jahren als ich hier reingekommen bin.

Ich weis nicht wie das bei euch ist aber ich saß. S chon des öfteren mit sascha reckert auf der Couch und da hat er mir eins gesagt.
Wenn du eine idee hast teste es,bau es um teste weiter..... So macht er das auch naja.

Ich habe hier keinen perfekten raum,kein perfektes mic. Nichts zum messen aber ich denke die handy app ist schon mal brauchbar für das grobe.
Und am pc mit der app für den dsp geht das schon besser. Und dann eine frage:mic.?
Monitor intern? Headset mic.an den hi-res.ausgang vom moni.? Mess mic.vom Marantz? Oder ein mess mic.von Bose?
Also diese mess mic. Die bei den Verstärker bei sind. Ich kann mir vorstellen das die spezielle auf die Geräte kalibriert sind.
Damit kenn ich mich aber 0 aus.

Und zu meinem Wortgulasch muss ich sagen 🙈 schande über mich. Ich habe seit langem mal wieder mit dem pc,und kein Auto groß-klein,
Keine Rechtschreibung und und und... Ich glaube ich wisst was ich meine.

Die neu moderne wellt macht uns zu echten smombies (Smartphone Zombies halt ) und lässt und langsam ver d....en. mir geht es so. Ich möchte damit
Niemanden beleidigen.
Wholefish
Inventar
#19 erstellt: 19. Nov 2025, 14:42

donnerbass (Beitrag #18) schrieb:
Ich wollte in diesen Beitrag ursprünglich nur was über die beste schaltung meiner chassis fragen,
Da hab ich irgendwas verdreht, weil ich schon 100 verschiedene Antworten von gimini bekommen habe.

Dann wird einfach nur geschrieben: du hättest erstmal chatgbt fragen sollen.. so ähnlich.
Was ist das für eine Aussage? Die selbe die meine ki mir auch gut sinnlos und .... Das wird dann als Beleidigung gewertet und ich bekomme eine Verwarnung
Dabei hab ich doch keine Person beleidigt sonder nur seine Aussagen. Und wenn due meiner Meinung nach d... Und sinnlos sind dann ist das doch keine Beleidigung oder?
[...]
Darauf gibts schon keine Antwort. Oder sowas wie ja ohne richtiges mess Equipment ist es schwer einen eigenen ls.zu entwickeln.
Das war dich nie mein ziel. Ich wollte einfach das best mögliche aus meinen Komponenten rausholen.

Jetzt muss ich mal etwas klarstellen. Ich habe bisher mit chatgpt gearbeitet. Gefüttert mit den richtige Prompts gibt eine KI sehr hilfreiche Antworten. Ich habe zuletzt bspw. mit chatgpt ein Gehäuse mit akustischem Sumpf berechnet. Die KI hat dabei alle Rechenwege und verwendeten Formeln offen gelegt und somit konnte ich die Berechnungen auch prüfen und nachvollziehen. Daher war meine Aussage erstmal chatgpt zu befragen, eigentlich sehr ernst gemeint. Nur etwas lapidar verpackt, was deiner Orthografie schuldete. Sogar die Stückliste für den Zuschnitt hat chatGPT dann rausgehauen.

Und zu deiner Aussage, mit dem bestmöglichen... Wie willst du denn ohne Messtechnik das Beste rausholen? Das wird nicht funktionieren. Du brauchst weder ein Top Mikrofon, noch einen besonders gut behandelten Raum. Voraussetzung ist nur, dass man diverse Grundlagen gelernt hat.
donnerbass
Stammgast
#20 erstellt: 19. Nov 2025, 15:46
Hi

Ja mit der ki hab ich noch nicht viel zu tun, wenn ich die Erziehen kann ist das gut.
Muss ich mal genauer schauen.

Wie mess ich den deiner Meinung nach am besten?

Ich habe eine test app, damit mess ich den gang wie jetzt z.b die Logitech
Von 200-0hz starker abfall. Ab 200hz-etwa 400hz ein leichter buckel. Ansonsten bis 6khz recht linear.
(Leichte wellen drinne.zwischen 6k-8k eine leichte senke und ab 12k unsauber und abfallend.

Und das korrigiere ich so gut wie es ohne dsp geht mit handy eq. Und Messe noch mal.

Wenn das Ergebnis dann für mich halbwegs passender ist als vorher, dann höre ich mir das an und wenn sich das gut anhört dann ja lasse ich das so.

Also habe ich das die letzten 15 Jahre per Gehör auch gemacht und ja für mich gab es immer ganz gute Ergebnisse.
Aber jetzt habe ich ein bisschen Hilfe und habe die App und ist schon mal ein bisschen einfacher für mich wenn ich..

Wenn du eine andere Meinung hast oder mir vielleicht einen Tipp geben kannst wie ich das in Zukunft besser machen kann dann werde ich dir dankbar.

Ich kenne mich viel aus damit aber ich weiß halt nicht alles und ist schon lange her also das mal richtig gelernt hatte.
Skaladesign
Inventar
#21 erstellt: 19. Nov 2025, 16:10
Du willst es einfach nicht verstehen. Man geht nicht mit ner Erbsenpistole auf Büffeljagd
donnerbass
Stammgast
#22 erstellt: 19. Nov 2025, 18:01
Hi

Ne das kann ich nicht verstehen.

Ich möchte keinen hi-end Ls. Entwicklen oder eine eierlegendewollmilchsau.ich möchte einfach nur einen selbst gebauten bt.ls etwas besser Abstimmen.


Wenn das so ist wie ihr meint, dann ist ja auch die einmess methode von dem dsp auch zwecklos, und die von meinem Marantz und bose auch.

Oder was ist bei denen dann so anders? Die selbe Software und das selbe mic. Beutze ich jetzt auch.

Ich habe damit z.zt. wie oben beschrieben den Logitech Lautsprecher etwas bearbeitet.....

Der buckel untenrum ist angepasst, der mittel/hochton und ab 13khz ca.(Grob eingeschätzt) Fällt er ab.

So klingt es für mich,in meinem raum und meinen Anforderungen schonmal ganz nett.
Mit dem 40band eq. Vom dsp geht noch mehr. Und dadurch klingt alles szusammen auch stimmiger und produzieren mir im nahfeld
Eine hübsche Bühne. (Ist kein perfektes bb. Aber der ist nun mal da)

So hab ich das früher mit gehör gemacht. Jetzt habe ich etwas hilfe

Deswegen will ich das nicht verstehen.
Skaladesign
Inventar
#23 erstellt: 19. Nov 2025, 18:20

donnerbass (Beitrag #22) schrieb:


Ne das kann ich nicht verstehen. ...........


............Deswegen will ich das nicht verstehen.


Dann kann dir hier keiner helfen.
donnerbass
Stammgast
#24 erstellt: 19. Nov 2025, 19:00


Dann ist ja gut. Dann weis ich jetzt das die coolen Leute von früher nicht mehr da sind.


Nun lass ich den ganzen dsp kram sein schiebe das schlechte Klangbild auf meine Schwerbehinderung und muss damit leben.

😂

Oder ich sag einfach sch.... Auf sone Leute und gehe meinen eigenen weg,von dem ich weis das er für mich funktioniert.

Dieses k.... Forum kann ich auch in die Tonne hauen. Und ver... mich hier.


Bei größeren Projekten kontaktiere ich wieder meine Freunde auch herrnhausen und hab meine ruhe.
donnerbass
Stammgast
#25 erstellt: 19. Nov 2025, 19:28
Dann kann dir hier keiner helfen.

Ich weis ja nicht ob du dir die Thematik durchgelesen hast oder ob du nur so ein woker internet Rambo bist.

Oder ob ich wirklich langsam dumm werde durch meine Krankheit und ich vielleicht diesen Text von meiner KI den nachfolgenden nicht verstehe:

Das ist eine sehr berechtigte Frage! 🔊
​Kurz gesagt: Ja, es ist zumindest halbwegs vertrauenswürdig und ein guter Ausgangspunkt, aber Sie müssen sich der Einschränkungen bewusst sein. Das Handy-Mikrofon ist die größte Schwachstelle in dieser Messkette.
​📱 Handy-Mikrofon: Die Einschränkung
​Handy-Mikrofone sind für Sprachaufnahmen und Freisprechen optimiert, nicht für präzise akustische Messungen.
​Frequenzgang: Sie haben fast immer einen unebenen Frequenzgang und sind oft im Bassbereich (tiefe Frequenzen) und/oder in den höchsten Höhen ungenau. Sie wurden nicht dafür entwickelt, einen neutralen Frequenzgang über das gesamte hörbare Spektrum von 20\text{ Hz} bis 20\text{ kHz} aufzuweisen.
​Kalibrierung: Sie sind nicht kalibriert. Jedes Handymikrofon, sogar das gleiche Modell, kann geringfügige Unterschiede aufweisen.
​Bauart: Sie sind auf winzige Gehäuse und eine bestimmte Ausrichtung optimiert, was die Schalleinfangcharakteristik (insbesondere bei tiefen Frequenzen) beeinflusst.
​✅ Warum es trotzdem nützlich ist
​Trotz der Mängel können Handy-Apps wie REW (Room EQ Wizard) oder spezielle RTA-Apps (Real-Time Analyzer) einen guten Eindruck vermitteln und sind für eine grundlegende Korrektur hilfreich:
​Erkennung großer Probleme: Die Messung wird große Probleme im Frequenzgang, wie z.B. starke Überhöhungen oder Auslöschungen (Moden) durch die Raumakustik, sehr deutlich anzeigen. Diese Raumakustik-Probleme haben oft einen viel größeren Einfluss auf den Klang als die Lautsprecher selbst.
​Vergleichsmessungen: Sie können die Auswirkungen Ihrer EQ-Anpassungen sofort sehen. Wenn die App Ihnen anzeigt, dass eine 5\text{ dB}-Anhebung bei 60\text{ Hz} zu einem sichtbaren Anstieg im Graphen führt, dann funktioniert die Kette zur relativen Messung gut.
​Sweet Spot-Optimierung: Sie können den idealen Hörplatz (Sweet Spot) finden, indem Sie an verschiedenen Positionen messen.
​🛠️ Für präzisere Ergebnisse
​Wenn Sie ernsthaftes Raum-EQ (Raumkorrektur) betreiben möchten, sollten Sie auf ein dediziertes Messsystem umsteigen:
​Kalibriertes USB-Messmikrofon: Ein dediziertes Messmikrofon wie das UMIK-1 ist kalibriert und besitzt einen sehr linearen Frequenzgang. Es wird mit einer Kalibrierungsdatei geliefert, die die Messsoftware verwenden kann, um die Messungen extrem präzise zu machen.
​Desktop-Software: Programme wie REW (Room EQ Wizard) auf einem Laptop bieten viel detailliertere Analysen (Wasserfall-Diagramme, Impulsantwort) als Handy-Apps.
​Fazit:
​Ihre Vorgehensweise ist absolut sinnvoll für eine erste, signifikante Verbesserung. Gehen Sie davon aus, dass die relativen Änderungen (was passiert, wenn Sie den EQ anpassen) korrekt sind, aber die absolute Genauigkeit des Frequenzgangs (der exakte Pegel bei 10\text{ kHz}) durch das Handy-Mikrofon verzerrt wird.
​Möchten Sie wissen, welche typischen Frequenzen durch Raumakustik am stärksten beeinflusst werden?





Nur mal so habe ich sie aus Interesse selber gefragt.
Dann verstehe ich wirklich deine Kommentare nicht warum mir das nicht ein bisschen nützen sollte,
Genau dasselbe macht ja auch der DSP beim einmessen nur dass da dann halt ein anderes Mikrofon von mir dran ist und das beste hat dich vorhin gefragt konnte mir auch keiner beantworten also von daher warum sollte ich hier noch irgendwas erfragen oder mich wundern.

Und wenn das ein Admin sieht: ich möchte oder wollte oder habe damit niemanden beleidigt oder wollte ich irgendwie jemanden angreifen. Ich verstehe nur diese Kommentare nicht die für mich sinnlos und so weiter sind.
donnerbass
Stammgast
#26 erstellt: 09. Dez 2025, 13:37
Also falls jemand Interesse am selberbauen hat.

Mein Ergebnis und dann kann der post auch geschlossen werden umd ichmeld mich ab.

Also noch ist es optisch eher ein Frankenstein Lautsprecher.

Aber das ist meinem testen entsprechend geschuldet.

Die Dayton Chassis spielen jetzt in 150/180 l milliliter aperiodisch gedämpft zur Seite strahlend.
Jeweils nach vorne gerichtet rechts und links sind zwei zwölf Ohm 1 Zoll breitbänder mit Titan Membran in ca 35 ml Runden Gehäuse
Und in der Mitte spielen die beiden tangband T3 2190s

Die Aktiven Treiber spielen rechts und links neben den 1 Zoll breitbändern die passiven Membranen sind beide in der Mitte und erzeugen den tiefbass.

Das ganze ist mit einem günstigen DSP und einem nicht für messzwecke geeignetes Mikrofon

Und dennoch muss ich sagen dass dieser Lautsprecher exzellent klingt. Mit einer ordentlichen Abstimmung also sprich gemessen würde wahrscheinlich noch mal ein paar Prozent mehr Qualität bei rumkommen. Doch es ist und bleibt für mich ein Bluetooth Lautsprecher, mit meinen Resten die ich seit Jahren im Keller habe und jetzt sinnvoll verbaut habe.

Testen hören anpassen finalisieren ist und bleibt das beste was man machen kann.

Und wenn man dazu noch leichte hilfestellung durch das Mikrofon von von einem Handy und einer kleinen Software die kostenlos ist ein bisschen zusatzhilfe entsteht kann man diese auch unbedenklich nutzen. Meine Erfahrung.


Aber ich bin auch kein lautsprecherentwickler oder ähnliches ich mache dies aus Spaß an der Freude.

Nicht alle anderen brauchen gar nichts dazu schreiben, die verstehen einem sowieso nicht.

Weiß nicht was mit manchen Menschen los ist wir weil Theorie ist nicht alles und eine eierlegende wollmilchsau möchte ich auch nicht bauen und wenn ihr Leute das Gras wachsen hören möchte dann könnt ihr das gerne so lange anpassen bis so ist wie ihr möchtet mir reicht aber mein Ergebnis vollkommen.
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