Wirkungsgrad verringern?

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luschenchef
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 02. Nov 2005, 14:45
Hallo zusammen!

Wie schon aus dem Thread-Titel erkennbar, möchte ich gerne den Wirkungsgrad meiner LS (Viecher) drücken.

Ist das irgendwie möglich? z.B. Widerstand einlöten oder was auch immer

wär toll wenn mir wer dabei helfen könnte

PS: Ich habe meine Frage nicht im Viech-Thread gestellt weil sie da sowieso untergehen würde.
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 02. Nov 2005, 14:48
Nein, es gibt keine Möglichkeit, die zu tun, da du das Chassis auch im Bass nutzt und dort Widerstände

- Sehr stark belastet werden!
- Und damit teuer werden....
- Es zudem klanglich allerletzter Müll ist...

Warum willst du das überhaupt machen?

Harry
luschenchef
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 02. Nov 2005, 15:10
naja, es stört mich schon wenn ich nie mehr als 8 Uhr aufdrehen kann.
Oder vielleicht einfach mit Potentiometer direkt am LS?
Ich würd halt gerne über einen größeren Bereich an meinem Verstärker die Lautstärke einstellen.
Da muss es doch einen Weg geben
Granuba
Inventar
#4 erstellt: 02. Nov 2005, 15:11

luschenchef schrieb:
naja, es stört mich schon wenn ich nie mehr als 8 Uhr aufdrehen kann.
Oder vielleicht einfach mit Potentiometer direkt am LS?
Ich würd halt gerne über einen größeren Bereich an meinem Verstärker die Lautstärke einstellen.
Da muss es doch einen Weg geben ;)


Kauf dir ne Röhre mit 1 Watt Ausgangsleistung...
luschenchef
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Nov 2005, 15:15
Wär eine Möglichkeit, will ich aber nicht.
Am Verstärker rumlöten will ich schon gar nicht.

gibts da keine vernünftige Möglichkeit?
Was spricht gegen zusätzliche Potentiometer?
polosoundz
Inventar
#6 erstellt: 02. Nov 2005, 15:16
Wie unlogisch...

Dann DREH halt net weiter auf als 8 Uhr, wo ist denn dabei das Problem? Sieht der Drehregler auf 12 Uhr-Stellung erotischer aus?
luschenchef
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 02. Nov 2005, 15:18
Les dir mal die Posts durch, da steht das ich genau das nicht will. Wenn du eine Lösung dazu hast dann lass hören!
sakly
Inventar
#8 erstellt: 02. Nov 2005, 15:23

luschenchef schrieb:
Les dir mal die Posts durch, da steht das ich genau das nicht will. Wenn du eine Lösung dazu hast dann lass hören!


Er hat das gelesen und hat dich deshalb mit der Großschreibung darauf hingewiesen, dass er das als Blödsinn empfindet (ich übrigens auch), dass du nicht weiter als 8Uhr aufdrehen willst.

Darf man fragen, warum du das nicht willst? Hat das einen sinnvollen Hintergrund?
Ansonsten gibt es bei einigen Verstärkern eine Muting-Taste, die den Regelbereich des Lautstärkestellers um meist 20dB verschiebt. Ich vermute aber mal, dass eine solche Taste nicht vorhanden ist, oder?

Naja, klar uns vielleicht mal über den Grund auf und eventuell gibt es da eine Lösung mit nem Spannungsteiler für die Verbindung zwischen Quellgerät und Amp.
Peter_Wind
Inventar
#9 erstellt: 02. Nov 2005, 15:24

luschenchef schrieb:
Wär eine Möglichkeit, will ich aber nicht.
Am Verstärker rumlöten will ich schon gar nicht.

gibts da keine vernünftige Möglichkeit?
Was spricht gegen zusätzliche Potentiometer?

Entschuldige bitte, dass ich das Problem nicht erkenne.

Also folgende Situation:

1. Ich möchte Lautstärke XXX haben beim LS Y

2. AMP 1 wird bis 3 Uhr gestellt

3. AMP 2 wir bis auf 9 Uhr gestellt - weil der LS mit auch was immer - in seiner Wirkung gedrückt wird.

Was soll das? nur um den AMP voll ausfahren zu können. Bringt doch nichts - im Gegenteil. Oben stand es schon einmal: 1Watt Röhrenamp - das aber jetzt nicht wörtlich nehmen - sondern versuchen zu verstehen.

Das ganze passt doch nur, wenn LS mit unterschiedlich hohen Wirkungsgraden in einen Mehrweg-LS sollen oder?
Granuba
Inventar
#10 erstellt: 02. Nov 2005, 15:26

Naja, klar uns vielleicht mal über den Grund auf und eventuell gibt es da eine Lösung mit nem Spannungsteiler für die Verbindung zwischen Quellgerät und Amp.


Ich kenne das Problem, leider sind die meisten Potis im unter Drehzahlbereich ( ) der letzte Mist, Gleichlauf ist meistens nicht gegeben, d.h. die Kanäle sind unterschiedlich laut.

Harry
luschenchef
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Nov 2005, 15:30
der Grund warum ich das möchte ist dass man mit der Fernbedienung immer ziemliche "Lautstärkensprünge" macht.
d.h. wenn ich auf der Fernbedienung auf lauter drücke wirds immer gleich sehr viel lauter. deswegen hätt ich gern dass man das feinfühliger einstellen kann.
das is eigentlich der Grund.


[Beitrag von luschenchef am 02. Nov 2005, 15:31 bearbeitet]
Röhrender_Hirsch
Inventar
#12 erstellt: 02. Nov 2005, 15:40
Hallo,

du könntest das Eingangssignal verringern.

Gruß
sakly
Inventar
#13 erstellt: 02. Nov 2005, 15:40

Murray schrieb:

Naja, klar uns vielleicht mal über den Grund auf und eventuell gibt es da eine Lösung mit nem Spannungsteiler für die Verbindung zwischen Quellgerät und Amp.


Ich kenne das Problem, leider sind die meisten Potis im unter Drehzahlbereich ( ) der letzte Mist, Gleichlauf ist meistens nicht gegeben, d.h. die Kanäle sind unterschiedlich laut.

Harry


Wer spricht von nem Poti?


luschenchef schrieb:
der Grund warum ich das möchte ist dass man mit der Fernbedienung immer ziemliche "Lautstärkensprünge" macht.


Fauler Sack
Also gibt's an deinem Gerät kein Mute (-20dB)? Vermutlich nur ein komplettes Muting, so dass der Ton komplett abgeschaltet wird, oder?
Was hängen denn für Quellgeräte dran?
Earl_Grey
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2005, 15:43
@luschenchef:
Dein eigentliches Problem schilderst Du erst so nach und nach ... Da fällt einem das "Helfen" schwer. Wenn Du nicht so sehr auf optimalen Klang aus bist (davon gehe ich aus, sonst würdest Du nicht den Wirkungsgrad Deiner LS verschlechtern wollen), sollte es doch für Dein Anliegen im Elektronikbereich Mischpulte in verschiedenen Preislagen geben, an denen man verschiedene Eingangsquellen anschließen und dann in der Lautstärke differenziert steuern kann (z.B. Überblendeffekte).

@Alle: Nach meinem Gefühl ein etwas strenger Ton hier in diesem Thread gegenüber dem Fragesteller ...
Earl_Grey
Inventar
#15 erstellt: 02. Nov 2005, 15:46
Damit meinte ich nicht die letzten beiden Postings ...
luschenchef
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Nov 2005, 16:15
An meinem Amp gibts schon eine Muting-Taste, danach hört sich das ganze irgendwie komisch an - und nein, mit "komisch" mein ich jetzt nicht leiser
Ich find es klingt nicht mehr so gut.
Könnte mir vorstellen dass das am Verstärker liegt, is ja unter(st)e Preisregion.

Als Quelle hängt zur Zeit eigentlich nur ein CD-Player, bei dem man das Ausgangssignal verringern kann, aber nach dem Ausschalten geht das wieder zurück und ich möchte nicht jedesmal neu einstellen.
Ich hätte das ganze gern dauerhaft


Nach meinem Gefühl ein etwas strenger Ton hier in diesem Thread gegenüber dem Fragesteller

naja, manche sind halt so
sakly
Inventar
#17 erstellt: 02. Nov 2005, 16:52
Also dann schätze ich dich aber wirklich richtig faul ein (das ist jetzt kein Scherz, aber auch nicht böse gemeint, bevor sich wieder jemand beschwert oder so ;)). Die Regelung vom CD-Player kann man sicher per Fernbedienung und einer Taste machen (so ist das bei mir, ebenfalls mit dem Reset beim Einschalten). Da sehe ich jetzt wirklich kein Problem.
Und wenn sich der Sound mit der Muting-Taste seltsam anhört, dann wird da wohl was nicht stimmen. Ich vermute mal eher, dass du dir das "einbildest", da lauterer Klang in der Regel auch als besser bezeichnet wird. Höre da vielleicht nochmal genau hin, wenn die Taste gedrückt ist.

Ansonsten, wenn das beides nichts bringt, dann musst du tatsächlich einen Spannungsteiler aufbauen, der zwischen CD-Player und Verstärker kommt. Dazu brauchst du die Ausgangsimpedanz des Players und die Eingangsimpedanz der Endstufe/des Verstärkers.
detegg
Inventar
#18 erstellt: 02. Nov 2005, 17:01

Ich hätte das ganze gern dauerhaft


... Mute gefällt Dir nicht
... Du willst nicht löten
... regeln des CDP per FB ist zu umständlich

Stell´ die Viecher einfach weiter weg!

Detlef
prof.inti
Stammgast
#19 erstellt: 02. Nov 2005, 17:03


Ansonsten gibt es bei einigen Verstärkern eine Muting-Taste, die den Regelbereich des Lautstärkestellers um meist 20dB verschiebt.


Dies halte ich bei den Viechern für sehr gefährlich
stellt sich einer mal vor, da würde jemand bei voller Fahrt auf die Kickdowntaste kommen, pardon Mutingschalter ... erklär das mal deinen Nachbarn.

Aber was der Fragesteller wissen wollte, war doch eigentlich klar gewesen, oder ? Es fehlt ihm etwas die "feinfühlige" Lautstärkeregelung. Kann ich voll und ganz verstehen.

Nur blumiger ausgedrückt, einen Porsche fährt man auch nicht mit angezogener Handbremse Seh es wie ein ruppiges Sportgerät an, super Straßenlage, nur die Straßenqualität wird ungefiltert an den Fahrer weitergegeben.
luschenchef
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 02. Nov 2005, 17:28

sakly schrieb:
Also dann schätze ich dich aber wirklich richtig faul ein

Du verstehst das ganze falsch, ich bin nicht faul, ich schreck mich immer nur wenn beim nächsten einschalten der Lautstärkeregler auf der Lautstärke steht, bei der ich am cdp auf -20db geschaltet habe. Und ich hab nicht erst ein mal drauf vergessen

naja, wenn es so aufwändig ist das ganze in den griff zu bekommen dann werd ichs bleiben lassen.
hab mir nur gedacht dass man einfach beim Verstärkerausgang direkt auf das LS-Kabel ein Poti drauf setzt und gut is es. Anscheinend doch nicht.
sakly
Inventar
#21 erstellt: 02. Nov 2005, 17:38
Klar kannst du auch einfach ein Poti am LS-Ausgang nutzen. Aber das klingt schei**.
Dann eher ein Poti zwischen Quelle und Amp, das geht auch. Allerdings gibt es da die genannten Gleichlaufschwankungen.
Festwiderstände erfüllen den gleichen Zweck, haben aber keine Gleichlauffehler.
luschenchef
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Nov 2005, 13:07
also ich denke ich werds bleiben lassen
sakly
Inventar
#23 erstellt: 03. Nov 2005, 13:29

luschenchef schrieb:
also ich denke ich werds bleiben lassen


Zu aufwendig?
luschenchef
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 03. Nov 2005, 13:50

sakly schrieb:

Zu aufwendig?

Es geht nicht um den Aufwand sondern um die Geräte.
Wenn ich den Cdp aufmach und drin was verändere, fällt die Garantie weg und das sind noch 1,5 Jahre.


[Beitrag von luschenchef am 03. Nov 2005, 13:50 bearbeitet]
detegg
Inventar
#25 erstellt: 03. Nov 2005, 13:55
... wie sakly schon mehrfach erwähnte: löte in die Chinch-Stecker des Verbindungskabels einen Spannungsteiler aus 2 Widerständen.

... dürften ca. 10 min Aufwand sein

Detlef

edit: sakly ohne "c" - tschuldigung!


[Beitrag von detegg am 03. Nov 2005, 15:58 bearbeitet]
luschenchef
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 03. Nov 2005, 14:02
Er hat nicht gesagt (schon gar nicht mehrfach) dass ich das einfach zwischen den Chinch-Steckern einlöten kann, oder ich habs überlesen.
Dann such ich mal die Impedanzen raus.
sakly
Inventar
#27 erstellt: 03. Nov 2005, 14:35

luschenchef schrieb:
Er hat nicht gesagt (schon gar nicht mehrfach) dass ich das einfach zwischen den Chinch-Steckern einlöten kann


In chronologischer Reihenfolge:


sakly schrieb:
Naja, klar uns vielleicht mal über den Grund auf und eventuell gibt es da eine Lösung mit nem Spannungsteiler für die Verbindung zwischen Quellgerät und Amp.



sakly schrieb:
Ansonsten, wenn das beides nichts bringt, dann musst du tatsächlich einen Spannungsteiler aufbauen, der zwischen CD-Player und Verstärker kommt.



sakly schrieb:
Dann eher ein Poti zwischen Quelle und Amp, das geht auch. Allerdings gibt es da die genannten Gleichlaufschwankungen.
Festwiderstände erfüllen den gleichen Zweck, haben aber keine Gleichlauffehler.


Kann man das als Threadersteller überlesen?


[Beitrag von sakly am 03. Nov 2005, 14:37 bearbeitet]
luschenchef
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Nov 2005, 15:16
Hab ich nicht überlesen, nur falsch verstanden
Hab ursprünglich gedacht dass ich irgendwo im Verstärker drinnen rumlöten muss aber das is ja jetzt geklärt

Also die Impedanzen stehen hoffentlich in der Bedienungsanleitung drinnen, hab im web noch nix brauchbares gefunden.
Spatz
Inventar
#29 erstellt: 03. Nov 2005, 16:22
Der Vergleich mit dem Sportwagen ist gut!


Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Das ist doch ein Fake, oder?!?!
V.I.B
Stammgast
#30 erstellt: 03. Nov 2005, 17:20
Nimm pro Kanal 2x 20k Widerstände und schau nach obs leise genug ist. Als Edelversion könnte man auch einen OP beschalten und dann die "Eingangslautstärke" per Poti einstellen.
luschenchef
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 05. Nov 2005, 13:21
Also die Impedanzen sind auch nicht in der Bedienungsanleitung zu finden, zumindest die des Verstärkers.
Vielleicht probier ichs mit den Widerständen wie V.I.B vorgeschlagen hat.
sakly
Inventar
#32 erstellt: 05. Nov 2005, 14:07
Die Eingangswiderstände bei Verstärkern sind in der Regel 47kOhm. Du kannst natürlich ein Exemplar haben, bei dem das abweicht
luschenchef
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 07. Nov 2005, 09:34
Keine Ahnung ob mein Verstärker anders ist. Die Impedanz ist leider nicht zu finden.
PS: Die Mute-Taste war eigentlich Source-Direct
detegg
Inventar
#34 erstellt: 07. Nov 2005, 11:33

Die Impedanz ist leider nicht zu finden

Du kannst von den oben erwähnten 47...50kOhm Eingangsimpedanz ausgehen und die 20kOhm Widerstände für eine Halbierung der Eingangsspannung des Verstärkers in die Chinchstecker einbauen.

Detlef
luschenchef
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 07. Nov 2005, 13:02
werd ich demnext probieren, mal schaun ob es das gewünschte ergebnis bringt, danke @all
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