Wattzahlen? Röhrenendstufe? usw. Fragen über Fragen.

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Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Jan 2008, 11:45
Hallo,

bin neu hier und habe Fragen über Fragen.

Leider habe ich meine alten Hitachi HMA-8500MKII geschrottet und möchte mir nun etwas vergleichbares in Röhrentechnik bauen. Die alten Endstufen hatten bei Monoschaltung 200Watt pro Stück, von daher meine Frage:

Mit welcher Leistung einer Röhrenendstufe ist so etwas ca. vergleichbar?

Könnte ich Endstufen bauen bei denen ich erst einmal den noch funktionierenden Vorverstärker "Hitachi HCA-8500MKII" weiter benutzen könnte.

Meine Boxen sind glaube ich recht gut (ACR-Live 425).

Welche Röhrenendstufen kommen dort in Frage (nur Bausätze)?

usw, usw.

Besten Dank für eure Mühe!

Frank aus Wuppertal
M.D
Stammgast
#2 erstellt: 22. Jan 2008, 12:59
Hallo
Wen Interesse Komme aus der selben Gegend.
Grüße
M.D

P.S
Hifi-Selbstbau-Gruppe Raum Wuppertal
Probe Hören ist immer möglich wen man aus der Nähe von Wuppertal kommt.
http://www.hifi-foru...rum_id=79&thread=215
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 22. Jan 2008, 13:19
Hallo,

könnstest du mir denn Tipps geben oder Bausätze nennen?

Was ich mir so ca. vorstelle habe ich ja in der Anfangmail geschrieben.

Mein Interesse ist natürlich sehr gross nur bekomme ich bis jetzt keine Infos.

Danke Frank
M.D
Stammgast
#4 erstellt: 22. Jan 2008, 15:09
Hallo
Als erstes sollte man die Tazehliche Leistung ermittlen die du brauchst .
Weil 200 Watt sind 200 Watt egal welcher Bauart und las dir nicht Irgend was anderes einreden .
200 Watt sind fiel da wüste ich keinen Bausatz und wen Dürfte er um die 3000 Eur Kosten .
Erst ermittlen was du Brauchst Bausätze Ligen für 40 Watt bei etwa 800-900 Eur
Geht auch ein wenig Billiger müßte Mann nur suchen oder wissen wies es Geht.
Deswegen mein Angebot.


Grüße
M.D

P.S
Hifi-Selbstbau-Gruppe Raum Wuppertal
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Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 23. Jan 2008, 13:24
Hallo M.D,

ich habe bei Ritter einen 200Watt Röhrenverstärker gefunden.
Könntest du mir mal deine Meinung dazu sagen.

Taugt das etwas?

Diese Teile gehen dort bis 400Watt.

Interessieren würde mich dann dieses Modell:

V200 GT4
200 W Class AB Push-Pull Tube Power Amplifier


http://www.roehrenendstufen.de/system/pla_ab.html

Was kann man von so etwas erwarten?

Danke für deine Mühe.
E130L
Inventar
#6 erstellt: 24. Jan 2008, 10:28
Hallo,

die 200W brauchst Du wirklich nicht, die 40 oder 60W Ausführungen reichen allemal.
Wenn es unbedingt mehr sein soll, dann die 100W Ausführung, bedenke, mit der Anzahl der Endröhren steigen auch die Unterhaltskosten.

MfG Volker
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 24. Jan 2008, 11:25
Hallo,

ich würde immer noch gerne mal wissen wollen ob ich meinen alten Vorverstärker weiterhin benutzen kann wenn ich 2 mal die Röhrenendstufe bauen würde?

Danke
Frank
E130L
Inventar
#8 erstellt: 24. Jan 2008, 17:28
Hallo,

Ja, auf jeden Fall!

MfG Volker
m-otto
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Jan 2008, 20:32
Hallo Frank,


Leider habe ich meine alten Hitachi HMA-8500MKII geschrottet und möchte mir nun etwas vergleichbares in Röhrentechnik bauen. Die alten Endstufen hatten bei Monoschaltung 200Watt pro Stück, von daher meine Frage:

Mit welcher Leistung einer Röhrenendstufe ist so etwas ca. vergleichbar?

Könnte ich Endstufen bauen bei denen ich erst einmal den noch funktionierenden Vorverstärker "Hitachi HCA-8500MKII" weiter benutzen könnte.



die 200W brauchst du wirklich nicht. (Es sei denn du möchtest trotz der starteneden Jet's in deinem Hörraum noch Musik hören )

Ich hatte bezüglich der Leistung auch so meine Bedenken.
Ausgangskonfiguration war:

SE-A5 (mit 2 x 120W (Class A) an 8 Ohm) und 2 Bose 901

Die Boses gelten als wirklich Verstärkerkritisch und brauche zum ordnetlichen Betrieb schon etwas Qualm um aus den Strümpfen zu kommen.
Durch die Pegelanzeigen konnte ich dann die Verstärkerleistung immer ablesen.
Zum entspannten Hören mit Zimmerlautstärke reichten Pegel von 0,01 bis 0,1 Watt (natürlich ohne peek's)
und ab 1 bis 10 Watt war Partytime (auch ohne peek's)

Da mich der Röhrenvirus auch infiziert hatte, hab ich mir mal einen kleinen DestinY EL34 und einen LA Audio A-50 zum Testen in den Hörraum geholt.

Die Röhrenverstärker wurden nur als Endstufe genutzt, da ich meinen Nakamichi CA-5E Vorverstärker auf jeden Fall weiter nutzen wollte.

Die zur Verfügung stehende Leistung von ca. 40 Watt reicht deutlich aus um auch mit den Röhren Partytime zu machen.
Und klanglich hat der SE-A5 keine Schnitte gegen die Röhre.

Die Röhren stellen die erforderlichen Peek's einfacher zur Verfügung wie eine Transe.
Nun warte ich auf "meine" Kebschull 35/70 Endstufen und bin davon überzeugt, dass die 35Watt / 70Watt(Peek) sicher ausreichen.

Also es müssen wirklich keine 200W Röhrenpower sein.
Die Ausnahme habe ich oben in Klammern gesetzt

Ich kann dir wirklich nur empfehlen dir mal einen Röhrenverstärker nach Hause zu holen und zu sehen ob dir die gebotene Leistung ausreicht oder nicht.

Gruß
Martin
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 24. Jan 2008, 20:44
Danke für diese Antwort.

Weiter ober sagte mir einer das 200Watt eben auch 200Watt sind, egal bei was für einem Gerät.

Wie gesagt meine Endstufen hatten eben auch diese besagten 200 Watt und damit konnte ich die ACR Live 425 sehr gut betreiben :-)

Kann mir denn niemand mal etwas über diese Ritterbausätze sagen?

Sind die Komponenten ok?

Kann man mit diesen Bausätzen auch anständig Musik hören?

usw.

Brauche ich eigentlich einen Netztrafo und eine Netzplatine? Oder ist das das selbe in anderer Bauart?

Habe bis jetzt nur gelesen das die Röhren die Platinen anschmoren sollen!! Kann das sein ?

Danke Frank


[Beitrag von Frank69 am 24. Jan 2008, 20:48 bearbeitet]
m-otto
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 24. Jan 2008, 21:04
Hallo Frank,

zu den Ritterbausätzen kann ich dir leider nichts sagen.


Brauche ich eigentlich einen Netztrafo und eine Netzplatine? Oder ist das das selbe in anderer Bauart?

Habe bis jetzt nur gelesen das die Röhren die Platinen anschmoren sollen!! Kann das sein ?



Ich vermute mal, dass du beides brauchst. Auf der Netzplatine wird üblicherweise die Gleichrichtung und Siebung vorgenommen. Den Netztrafo benötigst du zum Erzeugen der verschiedenen benötigten Betriebsspannungen.

Zu dem "anschmoren" der Platinen habe ich bisher auch nur hier im Forum gelesen. Es erschein mir aber logisch, da die Röhren im Betrieb ja doch recht heiß werden und die Röhrensockel meißt direkt auf der Platine sitzen, kann es in diesem Bereich auch schon mal brutzeln.
Deshalb sind die "besseren" Geräte meist freiverdrahtet und die Röhrensockel direkt in der Gehäuseplatte montiert. Zusätzlich werden die Durchbrüche etwas größer gemacht um die Luft von unte aus dem Gehäuse per Kamineffekt abzusaugen und die Röhren zu kühlen.

Gruß
Martin
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 24. Jan 2008, 21:08
Hallo,

die Kühlung würde ich gerne mit einem Papst Leiselüfter aus der Computertechnik realisieren. Da spricht doch sicher nichts gegen, oder?

MfG
Frank
Boettgenstone
Inventar
#13 erstellt: 24. Jan 2008, 21:17
Nö eigentlich nicht musst nur irgendwo die 12 V herbekommen (kleiner Trafo mit 7812 oder eine Wicklung auf dem Netztrafo) ich würde 120mm Lüfter nehmen.
Guck dir mal die Scythe S-Flex Lüfter an, ich hab mit denen gute Erfahrungen gemacht sind sehr leise aber recht teuer.
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 24. Jan 2008, 21:27
Liest sich sehr angenehm mit den Lüftern.

Was ist besser bei so einem vorhaben, die Luft ins Gerät zu pumpen damit es an den Röhren wieder austritt oder umgek.

Danke Frank
m-otto
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 24. Jan 2008, 21:55
Hallo Frank,

mich persönlich würde an einem HiFi Gerät die akkustische Untermalung durch einen Lüfter stören. Aber wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung.

Wenns den dann sein soll, würde ich kalte Luft ansaugen und durch die Gehäuseöffnungen die Luft geziehlt an den Röhren vorbei führen.

Gruß
Martin
Boettgenstone
Inventar
#16 erstellt: 24. Jan 2008, 22:07
Hallo,
wenn man laut genug hört und weg sitzt hört man die nicht zumal mit entsprechenden Lüftern unhöhrbare PCs machbar sind.
Beim PC bläst man eigentlich raus, ich würde das Gehäuse auf jedenfall wie einen Schweizer Käse aussehen lassen ob der/die Lüfter dann noch nötig sind?
M.D
Stammgast
#17 erstellt: 25. Jan 2008, 14:35
Hallo
Locher in den Bauch Fragen kannst du anscheinend. Ahnung hast du aber keine .

Zu Ritter diese Leistungen werden mit sehr hohn Spangen erzeugt und die sind Tödlich .

Mit der Platine ist es nicht Getan . Dazu kommt noch jede menge Zeug . Netzteil Übertrager
Röhren und und . Das Ganze dürfte auf etwa 1500Eur Kommen und Man sollte wissen wies Gemacht wird
wenigstens ein Bissen sonst geht es in die Hose und das kann Tödlich Enden.

Zum Lüfter sollte man nicht machen oder hast du schon einmal ein Röhre mit Lüfter gesehen.
Ist auch etwas unsinnig eine Röhre wird beheizt damit sie Arbeiten kann dafür ist die Heiz Spannung da
die bei etwa 6,3 Volt und 1,2 A liegt pro Röhre und das ist Moderat.

Die Ritter Bauteile sind nicht schlecht und Funktionieren .
Wie sie nach 10 Jahren Aussehen kann dir niemand sagen da die Firma noch nicht so lange Besteht
Die Bauteile werden immer mit Erwärmt bei einigen wenig bei andern Mehr
bei Ritter liegen die Bauteile sehr nahe an den Röhren das dürfte dann doch recht Warm werden.

Die 200 Watt sind am Anschlag der Röhren ein Satz dürfte alle 2 Jahre Fällig sein .

Bei BTB Selektiert ist bei der Menge Pflicht dürfte so um die 250-400 EUR Kosten .
40 Watt mit der KT88 dürften ausreichen und die Lebensdauer der Röhren ist auch Länger.
Eine Röhre ist gut nur mit so einem Vorwissen sollte man es lassen . Oder sich Leuten anschließen die Mehr wissen um eine Gewißheit zu haben das ich sowas Durchziehen Kann.
Grüße
M.D

P.S
Hifi-Selbstbau-Gruppe Raum Wuppertal
Probe Hören ist immer möglich wen man aus der Nähe von Wuppertal kommt.
http://www.hifi-foru...rum_id=79&thread=215
Frank69
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 25. Jan 2008, 14:56



Locher in den Bauch Fragen kannst du anscheinend. Ahnung hast du aber keine .

Zu Ritter diese Leistungen werden mit sehr hohn Spangen erzeugt und die sind Tödlich .



Hallo,

ich dachte ein Forum dieser Art ist genau das richtige um sich schlau zu machen, eben auch anderen Löcher in den Bauch zu Fragen.

Schade das man dann immer nur diese Standartantworten bekommt, wie z.B.:

Lass es denn es kann tödlich sein!
Weiss nicht gibt besseres!
Hast eh keine Ahnung!

Vielleicht habe ich keine Ahnung von speziell diesen Röhrenverstärkern, aber immerhin weiss ich was Strom bedeutet, vor allem Ampeer.

Ausserdem war ich 13 Jahre Blechschlosser, von daher mit Gehäusebau kein problem zu erwarten.
Desweiteren war ich selbständig im Computerbau. Von daher auch sehr viel erfahrung mit Stom und Platienen.

Da es sich bei dem Bausatz um fertig bestückte Platinen handet, dürfte es nicht so schwirig sein den Trafo u. den Ausgansübertrager nach Bauplänen Kabelmässig an zu klemmen.

Messgeräte sind auch verhanden.

Deswegen meine ganzen Fragen.

Schön wäre es wenn man unterstützende Hilfe bekommen würde, aber das scheint hier nicht möglich, oder sehe ich das falsch.


MfG
Frank
m-otto
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 25. Jan 2008, 16:29
Hallo Frank,

dú hast schon recht, dass dieses Forum auch dfür da ist sich schlau zu machen.
Vielleicht solltest du aber auch mal etwas verstärkt die SUCHFUNKTION nutzen.
Ich denke mal viele Fragen beantworten sich dann schon von selbst.
Vor allem stößt es denke ich mal auf Unverständniss wenn ein blutiger Laie direkt in die "Königsklasse" einsteigen will.

Du solltest nicht direkt verschnupft reagieren, wenn du auch mal gesagt bekommst dass es zum Selbstbau ein Mindestmaß an Grundkenntnissen erfordert.

Es nützt dir, denke ich mal, nichts wenn du einen Bausatz kaufst und die Bauteile (das Gehäuse sollte das kleinste Problem sein) nicht zum Laufen bekommst oder du dich bei dieser Aktion umbringst.

Röhren sind nun mal gefährlicher als ein Batterieradio.

Evtl. solltest du auch mal ein wenig in den Selbstbau threads nachschauen was die Leute da so bauen bzw. mit welchen Problemen die sich rumschlagen. Weiterhin gibt es tolle Literatur (auch hier im Forum) wo man sich mit den Grundlagen erst mal im Selbststudium auseinandersetzen kann

Diese Forum ist für alle dazu da sich schlau zu machen, bzw. sich über das gemeinsame Hobby auszutauschen.
Auf eine gezielte und sachliche Frage habe ich bisher immer eine Antwort erhalten.

Also nimms nicht übel.

Gruß
Martin
Q_Big
Stammgast
#20 erstellt: 25. Jan 2008, 19:17

Frank69 schrieb:


Schön wäre es wenn man unterstützende Hilfe bekommen würde, aber das scheint hier nicht möglich, oder sehe ich das falsch.


MfG
Frank


Sorry, aber ein Grundton wie in diesem zitierten Satz, schleicht sich zwischen den Zeilen schon ein wenig durch deine Postings.
Es wurde dir geholfen, mit letzterem Beitrag sogar was zu "Ritter" geschrieben und das eben diese Bausätze lebensgefährlich sein können!

Sorry, du machst den Eindruck als nimmst du nur an, was du hören willst und etwas anderes lässt du nicht gelten. Aber wir können dir leider nicht immer erzählen was du hören möchtest, wir "beraten" dich hier nunmal! Auch wenn wir dir z.B. von etwas "abraten" so ist das Forum deshalb nicht schlecht!
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