K+H VS 56 welche Lautsprecher/ Vorstellung von Mir hier im Forum

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Florian_S
Neuling
#1 erstellt: 28. Dez 2014, 16:41
Hallo an alle nachdem ich nun schon öfters tolle Tips und anregungen hier bekommen habe, entschloß ich mich auch aktiv hier teilzunehmen.
Mein Name ist Florian bin 45 und besitze den VS 56 seit ca 35 Jahren, davor hatte mein Vater ihn min 10 Jahre in seiner Gaststätte laufen. Habe es mal überschlagen

bei meinem Vater ist der VS 56 ca 30.000 Std !!! gelaufen.

In meiner Jugend habe ich ihn oft hart rangenommen als irgendwann ein Kanal net mehr recht wollte ging er in den Tiefschlaf einer Kiste und zog viele mal mit mir um....
Vor 3 Jahren habe ich mir ein Herz gefasst und ihn zu Die Röhre in FFM gebracht seit dem läuft er wieder und wurde bisher mit Canton LE 400 und den kleinen Sabas 705 betrieben.
Neulich einen Satz 601 von Bose erstanden natürlich mit zerbröselnden Sicken.
Beim Aufmachen mußte ich doch sehr schmunzeln... Einfach billiger Ami Schrott die kabel wahren nur um die Speaker Kontackte gewikelt und Hartlitze... Der eine obere Bass war orginal so verschraubt das nur 3 von 4 Schrauben nicht richtig griffen...
Bass Reflex Rohr aus Pappe. Neue Sicken rein gemacht. Angeschloßen 2 Min gehört gehen garnicht vom Klang finde ich. Matschiger Bass völlige überbetonung des oberen Mittenbereichs... Einzig positiv war das Stereo empfinden an den verschiedenen plätzen im Wohnzimmer. Stehen nun in Ebay u Kleinanzeigen....

So nun endlich zu meiner Frage würde gerne den VS 56 mit etwas Besseren Boxen betreiben mir schwebt da so was wie Braun 715 / LS120 o. 130, SABA Ultra Hifi 1300 Saba K70 vor

Ich höre Pinkfloyd, Acdc,Kate Bush, Yello... sehr breiten Musikgeschmack.
Mein Raum ist ca 25qm abstand zu den Boxen ca 4m
Liebe schöne auflösende und kräftige Höhen und mitten und einen knackigen Bass
der gerne auch mal sehr tief gehen mag. Die Tom vom Schlagzeug sollte schön knackig klingen und von der Snär ( sicher falsch geschrieben ) soll auch klar abzeichnen.... Frauen Simmen liebe ich also auch hier entsprechendes
Ich bin ein normaler Hobby Lauscher und kein High End Fetischist
Auch ist das Budgett recht begrenst
Hoffe das ich nun nicht die Wollmilchsau suche sonder ihr mir etwas Licht in die Suche Bringt. und ich nicht soviele Speaker probieren muß....
Ps was würde den eine komplette Renovierung meines VS kosten ohne Röhren und was macht da wirklich Sinn ? Erläuft sehr schön habe aber ja leider keinen Vergleich zu einem Überholtem
pragmatiker
Administrator
#2 erstellt: 28. Dez 2014, 19:58
Servus Florian,

zunächst einmal: jerzlich willkommen hier im Forum!

Und dann zu Deinem VS56: Unabhängig von Lautsprechern, Tuningmaßnahmen usw. würde ich erstmal schauen, daß für das Gerät ein Ersatzröhrensatz auf Lager liegt, weil: ECC808 = sehr rar und ECL82 = rar. Das heißt, daß Du bei beiden Röhrentypen auf Ersatzröhren damaliger Fertigung (NOS = New Old Stock) angewiesen bist, weil beide Röhrentypen heutzutage neu nicht mehr hergestellt werden (anders als die "üblichen Wald-und-Wiesen" Audio-Röhren wie z.B. ECC81 / ECC82 / ECC83 / EL84 / EL34, die auch heutzutage noch neu von verschiedenen Röhrenfabriken weltweit hergestellt werden).

Ein aus meiner Erfahrung hochseriöser Röhrenhändler - die Firma BTB-Elektronik (mit denen ich weder verwandt noch verschwägert bin noch sonst irgendein wirtschalftliches Interesse habe) - ruft z.B. folgende Preise für diese Röhren auf:

--> ECL82: EUR 13,60 bis EUR 15,80 pro Stück.
--> ECC808: EUR 47,80 pro Stück.

Die Vorstufenröhren ECC808 haben hierbei (wegen der fehlenden Leistungsbelastung) eine deutlich höhere Lebensdauer als die ECL82 (die ja das Endstufenpentodensystem beinhalten). Das heißt, von den Vorstufenröhren braucht man nur einige wenige als Ersatzteile (aus Kanalpaarungsgründen sollte man allerdings mindestens 2 respektive 4 von den Dingern daliegen haben) - und da muß man auf einen günstigen Moment warten - und erst, wenn klar ist, daß der Verstärker auch sicher weiterleben kann, würde ich mir Gedanken über Lautsprecher für genau diesen Verstärker machen.

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 28. Dez 2014, 20:01 bearbeitet]
Florian_S
Neuling
#3 erstellt: 28. Dez 2014, 21:10
Hallo Herbert
Danke die für die Antwort.
Der Verstärker wird alle paar Tage genutzt und mit den Röhren weiß ich auch bescheid soweit habe ich mich hier eingelesen und bin schon am schauen
Er Läuft ja auch super
Nur mit meinen Lautsprechern bin ich net so glücklich
RocknRollCowboy
Inventar
#4 erstellt: 29. Dez 2014, 03:02
Servus.


und wurde bisher mit Canton LE 400 und den kleinen Sabas 705 betrieben.

Was vermisst du klanglich bei diesen Lautsprechern?

Lautsprechertipps sind immer sehr schwierig, da hier viel der persönliche Geschmack entscheidet.
Der Raum in dem die Teile spielen, tut auch noch sein übriges dazu.


Auch ist das Budgett recht begrenst

Was heißt begrenzt?
Wie viel sind maximal drin?

Gruß
Georg
selbstbauen
Inventar
#5 erstellt: 29. Dez 2014, 14:02
Hallo Florian,

für die ECL82 sind Breitbandlautsprecher die richtige Wahl. Insbesondere den Philips AD 5710 kann ich wärmstens empfehlen. In einem 50 bis 70 Liter Bassreflexgehäuse wirst du recht überrascht sein.

Näheres findest du im Netz.

Gruß
sb
Florian_S
Neuling
#6 erstellt: 30. Dez 2014, 00:50
will einfach welche die mehr Bums untenrum haben und und schöne auflösende höhen und mitten. Bei meinen bisherigen Lautsprechern fehlt mir einfach etwas mehr Pegelfestigkeit ( Natürlich nur wenn Frau net da ist ) klanglich finde ich die bisherigen net schlecht.
An Musik von Abba bis Acdc <viel 70er Musik wie Oldfield Pinkfloyd
Hatte aber oben auch geschrieben was ich mir so vorstelle. Denke der Taunus Sound kommt mir entgegen was ich bisher so gelesen habe
Bei Ebay habe ich gerade beobachtet das die Braun LS 130 /150 Boxen so für 200 weggehen oder die L 1030 würden die passen ?
Mein Budged ist so 200 Euro bei besonderst schönen auch eventuell etwas mehr

Vielen Dank für eure Komentare

PS: suche zwei Drehknöpfe ( Schwarz mit silbernen Deckel ) mir sind leider im Laufe der vielen Jahre 2 verlorengegangen


[Beitrag von Florian_S am 30. Dez 2014, 01:03 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#7 erstellt: 30. Dez 2014, 01:26

will einfach welche die mehr Bums untenrum haben


Der Klein & Hummel ist sicherlich ein guter Verstärker, aber kein Leistungswunder mit seinen 2 x 12 Watt.

Wie laut hörst Du denn, wenn Frauchen mal nicht zu Hause ist?

Wenn´s mal lauter werden soll, solltest du Dich nach wirkungsgradstarken Lautsprechern umsehen. Klipsch und Consorten wären da eine gute Wahl.
Klipsch Cornwall im speziellen. die gibt´s aber nicht für 200€.

Eventuell wäre auch ein Selbstbauhorn eine Alternative. Fostex und Co. kann man gebraucht, mit etwas Glück, mit Deinem Budget finden.

Zu den Braun LS kann ich leider nichts sagen, da noch nicht gehört.
Die sind aber lt. HiFi Wiki mit einem Wirkungsgrad von 91 dB angegeben. Könnte also funktionieren.

Gruß
Georg
selbstbauen
Inventar
#8 erstellt: 30. Dez 2014, 15:51
Für "Bums untenrum" gelten halt die physikalischen Grundgesetze. Und die sagen, Membranfläche ist durch nichts zu ersetzen. Ein 30 cm Tieftöner muss es dann schon sein, oder 4 x 20 cm. In einem kleinen Raum geht auch ein 20 cm Bass, wenn der Verstärker einen Klangregler besitzt. Nach meiner Kenntnis hat der K&H sowas.

Wenn du aber eine Mehrwegbox nutzt, dann frisst die Frequenzweiche etwa 25 % der Leistung. Die fehlen dann natürlich beim "Bums untenrum".

Bei einem Budget von 200 Euro wirst du nur mit einem Eigenbau glücklich werden. Oder was Gebrauchtes mit einem Horn untenrum.
pragmatiker
Administrator
#9 erstellt: 30. Dez 2014, 17:29
Zusammenfassend:

- Keine nennenswerte Verstärkerleistung.
- Kein Geld.
- Aber ordentlich "Bums" im Baß soll schon sein.

Wenn das "mit etwas Laustärke" auch nur ein bißchen was werden soll, dann brauchts empfindliche Breitbänder (wie bereits weiter oben schon erwähnt) mit etwas Membranfläche (wie auch bereits weiter oben erwähnt - ideal wären hier eigentlich hart aufgehängte 15["] PA-Chassis.......aber das sprengt ja wieder das (praktisch nicht vorhandene) Budget).

Deswegen wäre mein Tip hierfür der Visaton B200 (die man allerdings dann irgendwo gebraucht auftreiben muß, weil die neu auch schon über EUR 100,-- kosten) mit diesem Bauvorschlag (für den natürlich ein befreundeter Schreiner die Holzarbeiten machen muß, weil's ansonsten auch wieder das Budget sprengt):

http://www.jogis-roehrenbude.de/LS-Box/Klaus/B20.htm

Dieser Entwurf dürfte aufgrund seines Volumens (ca. 70[L] kombiniert mit dem Baßreflexprinzip) mit dem B200 auf etwa 45[Hz] (bei -6[dB] bis -10[dB] bezogen auf 1[kHz]) "runterkommen" - das ist dann allerdings auch das absolute Ende der Fahnenstange. Massiver Tiefstbaß (also irgendwas in der Gegend bis runter zu ca. 20[Hz]) ist mit Breitbändern prinzipbedingt nicht möglich, weil die dazu erforderliche, noch größere Membranfläche zu massiven Beeinträchtigungen im Mittel- und Hochtonbereich führen würde. Und echter, massiver Tiefstbaß ist auch mit diesen (für diesen Zweck) mickrigen Verstärkerleistungen nicht möglich (da geht's > 100[W] erst langsam los) - genausowenig wie mit dem für diesen Zweck doch höchst begrenzten Budget.

Und: Bei einem Gesamtbudget von EUR 200,-- und der Zusatzforderung nach "Bums im Baß" für die Lautsprecher kommt man aus meiner Sicht am Selbstbau nicht vorbei. Es mögen zwar in eBay eine Menge alte 60er- und 70er-Jahre Heim-Hifi-Lautsprecher für deutlich weniger Geld rumsegeln - aber "Bums im Baß" haben die alle nicht. Sollten sie doch "Bums im Baß" haben, dann sind das geschlossene Boxen mit weich aufgehängten Tieftönern und lausigem Wirkungsgrad, die an 12[W] Ausgangsleistung verhungern. Und sind das Konstruktionen, die sowohl empfindlich und zusätzlich auch noch baßstark sind (und die komplett in Ordnung - also keine runtergewirtschafteten und ggf. (teil)defekten Ruinen - sind), dann wissen das ihre Besitzer auch sehr, sehr genau - und dann ist mit EUR 200,-- Budget absolut Feierabend.

Deprimierende Aussichten, ich weiß - aber das ist die Realität.

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 30. Dez 2014, 17:51 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#10 erstellt: 30. Dez 2014, 17:40
Eventuell ein aktiver Subwoofer zu den nicht schlechten Canton LE 400.

Gruß
Georg
pragmatiker
Administrator
#11 erstellt: 30. Dez 2014, 17:47
Wenn der nur ansatzweise auch nur a bisserl was taugen soll, ist aber mit dem genannten Budget von EUR 200,-- Feierabend, bevor es überhaupt losging.

Grüße

Herbert
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 30. Dez 2014, 17:50
Kommt auf den Anspruch drauf an.
Ich kenne Leute, die sind mit einem Mivoc Hype 10 vollauf zufrieden.

Gruß
Georg
pragmatiker
Administrator
#13 erstellt: 30. Dez 2014, 17:55
Ok, wenn' in diese Schiene geht "Hauptsache laut und "drückt" - linearer Frequenzgang ist wurscht" - dann kann man natürlich voll auf die Billigstschiene setzen - "das Viech":

http://www.jogis-roe...ds-Viecher/Viech.htm

Da dürfte sich sogar ein Pärchen dieses Lautsprechers innerhalb des gewünschten Budgets von EUR 200,-- realisieren lassen, wenn man viel selbst macht.

Tja, und wenn selbst der Pegel dieses Lautsprechers nicht ausreichen sollte, dann muß es wohl das Eigenbauprojekt "Jericho Horn" sein. Diesen Namen hat der Lautsprecher nicht zu unrecht - der kann mit sehr bescheidener Verstärkerleistung brüllen wie die Fanfaren von Jericho (und bleibt dabei völlig unangestrengt und gelassen). Allerdings ist das echt ein "Laut"sprecher - und keinesfalls ein "Leise"sprecher.....für Kammermusikfans, Lispel-Schmalspur-SozPäd-und-(Ober)Lehrer-Klimper-und-zaghaft-Zupf-Jazzbesetzungen und Sängerinnen, die stimmlich keine "tiefe, volumninöse, erwachsene, kehlige Röhre" einer ausgewachsenen Frau, sondern nur ein theoretisch geschultes, mädchenhaftes Fistelstimmchen haben und dergleichen ist dieser Lautsprecher absolut gar nix.....dieser Lautsprecher braucht die krachende Live-Atmosphäre eines gediegenen Rockkonzertes etc. - dann macht er aber auch sehr viel Spaß. Baupläne finden sich unter Angabe des Namens "Jericho Horn" im Netz genug http://marios-hornlautsprecher.de/Jericho%20Horn.html.

Kurz: Für den musikalischen Kram, der einem auf der Messe "High-End" in München des öfteren als blutleeres Vorführmaterial von den Ausstellern in deren Hörräumen mit dem Anspruch "audiophile Hochqualitäts-Aufnahme" um die Ohren gehauen wird, ist dieser Lautsprecher absolut nichts. Ich hatte die nachfolgende CD (als eine unter mehreren) häufiger als eigenes Hörmaterial bei den verschiedenen Ausstellern zum Test dabei, wurde aber ebenso häufiger (Nubert ist mir da als eine der positiven Ausnahmen in Erinnerung geblieben) mit meinem Material recht schnell "rauskomplementiert", weil es "nicht zur Firmenphilosophie paßt".

Lautsprecher, welche diese Scheibe hier angemessen wiedergeben können, sind "echte" Lautsprecher (und - ooohh ja - da ist vieeeel echter, kraftvoller Baß drin):



http://www.amazon.de...=bela+fleck+live+art

https://www.youtube.com/watch?v=sXlxUSVwYIE

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 30. Dez 2014, 18:49 bearbeitet]
Tucca
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 30. Dez 2014, 18:46
Tach die Herren,

Herberts Vorschlag für eine Box mit Visaton B200 sollte man sich schon ERNSTHAFT durch den Kopf gehen lassen.
Falls das dem Budget nicht enspricht, werfe ich mal eine Box mit Sica- Chassis ins Rennen, siehe hier.
Das Viech hatte ich bereits mit Sica- 1100er Chassis, aber "dat war nix für mich". In BR - wie zwischen Kuddel und AD2006 hier im Forum umfänglich diskutiert - ist der Sica in jedem Fall eine Überlegung wert.

Grü0e,

Michael
DB
Inventar
#15 erstellt: 30. Dez 2014, 18:50
Also ich würde jetzt ein Paar L3401 oder L3060PB im passenden Gehäuse ins Rennen schicken.


MfG
DB
Tucca
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Dez 2014, 18:56
OT on:

Herbert, das ist ja ein grandioser YouTube-Link! ...Ouhhh. Yess!

Grüße,

Michael

OT off


[Beitrag von Tucca am 30. Dez 2014, 18:58 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#17 erstellt: 30. Dez 2014, 19:03
Michael - wenn's Dir gefällt: Scheibe kaufen. Man mag es vielleicht nicht glauben - aber die klingt deutlich besser wie die eingedampfte MP3-Online-Version. Ist eine meiner CDs zum Stereoanlagentest - die ich auch ansonsten sehr gerne höre.

Grüße

Herbert
Tucca
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 30. Dez 2014, 19:14
Hi Herbert.

kennste den?

Grü0e.

Michael
pragmatiker
Administrator
#19 erstellt: 30. Dez 2014, 19:25

DB (Beitrag #15) schrieb:
L3060PB im passenden Gehäuse

Wenn man an zwei identische, intakte Lautsprecher dieses Typs zu vernünftigem Preis zeitnah rankommt, sieht der (nach einer ersten Kurzrecherche) nach einer äußerst soliden Konstruktion aus.......massiver Gußkorb......hhhmmmm

Grüße

Herbert
pragmatiker
Administrator
#20 erstellt: 30. Dez 2014, 19:37
Servus Michael,

Tucca (Beitrag #18) schrieb:
kennste den

bis jetzt nicht - da muß ich mich erstmal reinhören. Was allerdings auffällt, ist die Mikrophonierung: Ich meine, ein Neumann / Telefunken U47 zu erkennen (das Teil, das heute die Röhrenpreise für die VF14 durch die Decke treibt):

Grüße

Herbert
Florian_S
Neuling
#21 erstellt: 15. Jan 2015, 23:03
Sorry das ich nicht mehr geschrieben habe.
Ersteinmal vielen Dank für eure Antworten. Habe es vielleich etws falsch rübergebracht was ich suche bzw mir vorstelle an Sound bin da halt auch mehr oder weniger Laie.
So nun bin ich fündig geworden mit ein paar Braun LS 120. Hatte ja schon vermutet aufgrund dessen was ich in Foren gelesen habe das mir der Taunussound entgegenkommt.
Mir gefallen sie sehr gut vom Klang und ich habe nun ein wirklich sehr schönes
Hören an meinen Röhren..
Es war ein Schnäpchen für kleines Geld und klanglich super, fehlt nur das ein oder andere mal noch nen Woofer den ganz unten fehlt es manchmal etwas
Leider habe ich feststellen müßen das sie manchesmal etwas Kratzen im Mitteltöner vermute ich. Das sind die sogenannten Kuhaugen.
wie läßt sich genauer ermittel welcher es nun ist es tritt nur selten an bestimmten Stellen auf.
Lassen die sich überholen bzw wer kann so etwas ?
RocknRollCowboy
Inventar
#22 erstellt: 15. Jan 2015, 23:32

wie läßt sich genauer ermittel welcher es nun ist es tritt nur selten an bestimmten Stellen auf.


Mit Sinustesttönen, entweder auf einer Test-CD oder zum herunterladen.


Lassen die sich überholen bzw wer kann so etwas ?

Falls nur die Schwingspule dezentriert ist kann man sie mit den entsprechenden Tönen neu ausrichten.
Edit: Ist aber ein ziemliches Gefummel, da es dann bei anderen Frequenzen kratzen kann.
Geht aber nicht bei allen Chassis! Wie´s bei den Braun aussieht weiß ich nicht.

Falls die Schwingspule aufgrund Überlastung verzogen ist, sieht´s schlecht aus.

Gruß
Georg


[Beitrag von RocknRollCowboy am 15. Jan 2015, 23:34 bearbeitet]
GüntherGünther
Inventar
#23 erstellt: 18. Jan 2015, 19:51
Hallo,

gibt es nicht auch ECL82 aus aktueller Produktion von EHX?

Grüße, Thomas
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