Die Rörenkombi des Jahres!

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wolf.sasse
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Okt 2016, 21:49
Hallo werte Forummitglieder,

Ich wollte auf eine Röhren-Kmbination hinweisen, die meinen Vorverstärker Octave 500SE und meine Endstufe Ayon Audio Triton III PA mit KT 150 einen gewaltigen Schritt nach vorne gebracht hat. Herr Hirt von Ayon versteht sein Geschäft. Seine Lautsprecher, vor allem aber seine Röhrenelektronik, vom CD-Player 1sx bis zu den neuen Verstärkern mit den KT150 sind wirklich bemerkenswert. Was den 500SE von Octave in keinster Weise in eine andere Kategorie wirft. Die SE-Serien von Herrn Hofmann waren und sind auch echte Perlen.
Komme ich zum Grund für einen meiner seltenen Beiträge. Ich bin stolzer und glücklicher Besitzer einer I.Q. 300 T SSC. Natürlich mit neuem Hochtöner und aus der Zeit als Manfred Diestertich noch die Lautsprecher entwickelt hat. Meine I.Q.hat mittlerweile einem Weichentuning hinter sich. Wobei art & voive, bzw. Jörg Erwin und Manfred Diestertichs Hilfe aus dem ohnehin schon absoluten Ausnahmelautsprecher einen absoluten Referenzlautsprecher gemacht haben. Silver/oil Kondensatoren, Jantzen Wax, Jantzen Superior im MT, reinsilberverkabelung usw. usf.
Nun habe ich mit der von Herrn Hirt schon bestens bestückten Endstufe mit den Vorstufenröhren etwas rumexperimentiert. Es sind ja ein Paar Jan Sylvania 12 AU7 und zwei Elektro Harmonix 12 AX7 eingesetzt.
Natürlich habe ich Psvane, die hatte ich noch von meinem alten RE 280 MK2 von Octave, die sehr guten Generalex usw. ausprobiert. Mehr oder weniger durch Zufall hat Herr Kaim von BTB, bei dem ich auch schon immer die Tipps von Herrn Hofmann bekommen habe, RFT, EI, die Sovtek mit CCCP Logo aus Militärbestand usw. usf., mich auf deren neue eigene Röhrenserie hingewiesen. S4A. Selected for Audio heisst die neue Marke.
Eigentlich wollte ich an die Jan gar nicht ran und habe immer nur die 12AX7 von EH getauscht. Bis ich vor ein paar Tagen die S4A Premium als ECC82 und die 12AX7 Smooth als ECC83 eingesetzt habe. Was dann passierte geschieht nicht oft. Habe ich einmal in dieser Intensität erlebt, als ich mir mal die sündhaft teuren aber himmlisch guten EAT KT88 Diamond gegönnt habe.
Die Höhen waren recht schnell da und mit den Telefunken ECC82 zu vergleichen. Dann nach einigen Stunden öffnete sich das Klangbild nach unten, der tiefe, aber kontrolliert und federnde Bass gesellte sich dazu und der Raum öffnete sich in dramatischer Weise in Tiefe und Breite.
Ich bin weiss Gott kein Werbeträger. Aber jeder, der die Gold Lion, die Full Music, die Psvane mal gehört hat und mag, sollte sich mal diese Röhren gönnen. Die 12Ax7 gibt es in vier "Klangvarianten". Von der Smooth für Langzeithörer bis zur Performance, die aber wirklich auch das allerletzte Detail herausarbeiten. Was in Eure Kette passt kann man nicht sagen. Aber soviel ist sicher. BTB ist damit ein echter Volltreffer gelungen.
Und das sage ich mit dem Brustton der Überzeugung. Weil ich habe viel gehört in letzter Zeit. Fast alles. NOS/NIB bis eben die sehr guten aus laufender Produktion. Und diese noch neu auf dem Markt befindlichen Röhren sind einen Versuch wert. Sie sind einfach umwerfend in allen Bereichen. Man möchte nach der ersten immer nur die nächste Playlist öffnen, oder seine CD- oder Vinyl-Kollektion neu entdecken. Ja. Ich bin begeistert:-)) :
Anro1
Inventar
#2 erstellt: 30. Okt 2016, 20:25
Hallo werter TE

der R. Röder Tube Audio Professional verkauft m.W ebenfalls nach seinem Gehör selektierte
Kleinsignal Röhren in Preisbereichen bis ~300Eu das Stck.

Genau solche ECC83 fand ich nach dem Kauf eines Accoustic Arts Hybrid Tube DAC´s im
selbigen Gerät. Der Verkäufer hatte die 2 X ECC83 Röhren für ~>400Eu gekauft und beim
Verkauf als das klanglich BESTE seit Erfindung von geschnitten Brot ausgelobt.

Wir sind eine kleine Runde von röhrenbegeisterter Hifi Silberrücken.
Konnte auch nur einer der Kollegen, oder meiner Einer als stolzer Besitzer des Audiophilen Keinods
eine Klang-Veränderung nach Röder-Röhrenwechsel feststellen:? nada, niente, nix, gar nix.
Sorry aber hier versetzt IMHO Glaube die höchsten Klangeinbildungsberge.

Das jetzt BTB auch auf solch einen Zug aufspringt und mit den neu ins
Program aufgenommenen 12AX7 S4A (Selekted for Audio ) Röhren
verschiedenen "Klangvariationen" zu unterschiedlichen Preisen anbietet macht mich nun
schon mal neugierig. Zumindest sind die Preise noch im Rahmen und nicht völlig überzogen.

Hätte der TE vielleicht nicht vorher die LSP Tuning Vorzüge von WAX und Superior Kondensatoren
ebenso überschwänglich gelobt könnte ich der S4A Röhrenklangzauber Magie denke ich eher folgen.

Ich sag jetzt nur soviel, wir haben z.B. 2 Typen mit Verdict 11 & 12 ausgelobte Kondensatoren von
auf der Webseite Cap Test
aufgesägt und unterm fetten Mäntelchen vergoßen schnöde MKP Industrieware vorgefunden.
Soviel zu den Klangwunderauswirkungen solcher Kondensatoren
Audiophile Grüsse


[Beitrag von Anro1 am 30. Okt 2016, 20:29 bearbeitet]
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 31. Okt 2016, 12:27
Moin

@Anro

diese Aussage hat -so sehr ich sie auch für möglich halte- leider die selbe Plausibilität wie die verlinkte Aluhut-Seite.
Die schreiben selbst ausgewürfelte Bewertungen hin, du konterst mit 'ich hab gesehen, das das nicht stimmt'

Es wäre mir durchaus ein Anliegen, solch einen 'Test' wie bei humble..mal im wahrsten Sinne 'auseinander zu nehmen' - aber so ganz ohne 'Belege'?
Anro1
Inventar
#4 erstellt: 31. Okt 2016, 16:19
Hallo
@ Kinodehemm
meine Kappsäge sägt gut und sauber.
Geht wie Butter durch das Mäntelchen / Wickel der hochgelobten superdooper Kondensatoren
Waren die von mir aufgesägten C´s eventuell Fakes ??, vielleicht, deshalb nenne ich
auch keinen Namen.

Kinodehemm schrieb:

Es wäre mir durchaus ein Anliegen, solch einen 'Test' wie bei humble..mal im wahrsten Sinne 'auseinander zu nehmen'


Na dann mal los, großer Kondensator Lautsprecher-Weichen und Röhrenverstärker Test.
Ich steuere gerne ein paar Kondensatörchen zum Gegentesten bei.

Spass bei Seite
Haben solche Super Audio Kondensatoren mit Preisen bis zu 700Eu pro Stck nachweislich, messbar
reproduzierbare elektrische, mechanische Eigenschaften, für einen objektiven Vergleich?
Denke da kann man lange messen und suchen.

Wer 4-stellige Eu Beträge in exotischen "KlangKondensatoren" versenkt wie auch z.B. hier ausgelobt
http://sup-audio.com/html/high-standard.html
der muss schon ganz fest an die Auswirkungen dieser Wunderbauteile glauben.
Oder er freut sich einfach an den optisch nett gemachten Verpackungen.

Auf messbare, für die Anwendung signifikante Parameter geprüfte, und paarweise selektierte
Kondensatoren oder Röhren zu kaufen macht ja durchaus Sinn.
Ein Kauf von überteuerten Bauteilen nach "Klang Charakter" ? nichts für mich und meinen Geldbeutel.
Grüsse.

p.s. Noch eine kleine Anekdote.
Bekannter meinte den Klang seiner KR1610 basierenden Röhren Mono´s durch hochgelobte
Silber/Öl Koppel-Cs aufmöbeln zu müssen.
Zu den 400Eu pro Stck Kondensator, kamen dann nach einigen Monaten noch 1400Eu für ein neues Pärchen KR 1610. Der hochgelobte Koppel-C hatte dann einen Durchschlag, was die unbeaufsichtigte 1610 mit roten Bäckchen belohnte.


[Beitrag von Anro1 am 31. Okt 2016, 16:30 bearbeitet]
BV08-15
Neuling
#5 erstellt: 04. Nov 2016, 12:11
"die Sovtek mit CCCP Logo aus Militärbestand usw."

Auf Militärware findet sich kein solches Logo oder "сделано в СССР"
Dort gibt es nur die Typenbezeichnung und den OTK-Stempel + eine
laufende Nummer des jeweiligen Prüfers.
Die Verpackung ist meist eine einfache Pappschachtel mit
aufgestempelter Bezeichnung. Alles andere incl. bunt bedruckte
Pappschachteln war für zivile Zwecke vorgesehen.

mfg
pragmatiker
Administrator
#6 erstellt: 04. Nov 2016, 18:01
Genau so ist es. Ich hab' hier ein paar hundert dieser Sowjet-Militärröhren rumliegen - die machen optisch und von der Bestempelung rein gar nichts her - und mit den Röhrenschachteln selbst ist es sehr ähnlich.

Grüße

Herbert
wolf.sasse
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Nov 2016, 20:53
Alle Silberrücken und andere Forenteilnehmer haben sicherlich recht. Das Aufsägen eines MCAP oder eines Supreme machen bestimmt die gleichen Geräusche wenn man sie mit einer Säge malträtiert. Auf einer Hochtonweiche gibts Leute, die hören ob man mcap 400, Supreme oder Clarity Caps einsetzt Unterschiede.
Undnatürlich gibts alte Hasen die in ihrer Kette keinen Unterschied hören bei einem Kabelwechsel. Bei Röhren gibts zwischen einer Telefunkenecc83 und einer EH auch keine Unterschiede. Es gibt diese Unterschiede. Konstruktionsbedingt und mit zwei gesunden Ohren nachvollziehbar.
Aber ich habe meine natürlich subjektive Meinung und auch nur in meiner Kette geltende Eigenschaften nur aus Freude über gut klingende Röhren eingestellt.
Da es hier offensichtlich so viele auditive Nihilisten gibt wünsche ich viel Spass beim Sägen und Absägen. Macht bestimmt mehr Spass als einfach nur gut Musik zu hören.
Anro1
Inventar
#8 erstellt: 05. Nov 2016, 21:50
Hallo Sasse.Wolf
überhaupt mal über die "subjektiv klangbewerteten Edelröhren" oder die
700Eu teuren Kondensatoren nachgedacht?

Muss man ja auch nicht, wenn diese Super Kondensatoren und sauteuer gehandelten
Telefunken ECC83 Röhren so wunderschön ins eigene Highend Audiophile Weltbild passen.
So ist es doch auch prima, einfach happy sein

Es gibt aber auch Hifi Hobby Kollegen die sich eher an Fakten als an Aberglauben orientieren
und die begrenzten Euro´s im Geldbeutel für andere Dinge bereithalten müssen als für die
"Esoterischen Zauberklang Kondensatoren".
Hören die jetzt irgendwie schlechter, das glaube ich kaum, denn diese Kollegen haben
30-40 Jahre an Erfahrung und Detailwissen auf der Habenseite.

So halten wir es doch hier freundlich mit einem "Jedem Tierchen sein Pläsierchen"


[Beitrag von Anro1 am 05. Nov 2016, 21:50 bearbeitet]
McD275
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 23. Dez 2016, 16:19
Hallo alle Miteinander,

Habe in meinem McIntosh C22CE vor einiger Zeit die Phono Röhren von Sovtek 12AX7LPS auf JJ ECC83MG getauscht. Die JJ waren klanglich eine Enttäuschung. Habe dann noch einmal auf NOS Philips E83CC SQ getauscht und eine deutliche Verbesserung im Klangbild erreicht.
Was mir bewiesen hat, daß es klangliche Unterschiede zwischen Röhren gleicher Bauart gibt.
Ob es jedoch einen heraushörbaren Unterschied zwischen der o.a. Philips, einer Telefunken ECC803S oder einer Brimar CV4004 geben könnte glaube ich nicht. Das sind alles sehr gute NOS Röhren wobei meine o.a. Sovtek ein "Billig-"produkt ist und die JJ eventuell durch ihr "Medium Gain" nicht erste Wahl war.
Hörbare Unterschiede liegen wohl letztendlich in der Fertigungsqualität der Bauteile begründet.
Hülya11
Stammgast
#10 erstellt: 12. Apr 2017, 17:58
@wolf.sasse

Kannst Du sagen inwieweit der Klanggewinn an den S4A ECC82 Vorstufen Röhren lag?
DieterK1
Stammgast
#11 erstellt: 12. Apr 2017, 21:08
Bei Röhren darf man die erhebliche Badbreite bei den Serienwerten nicht außer acht lassen. Je nach unterschiedlicher Selektierung kommen da schon Klangunterschiede zu stande. Bei Kondensatoren gibt es genauso meßbare Unterschiede. Walt Jung hat das mal untersucht : http://waltjung.org/PDFs/Picking_Capacitors_1.pdf http://waltjung.org/PDFs/Picking_Capacitors_2.pdf


[Beitrag von DieterK1 am 12. Apr 2017, 21:08 bearbeitet]
DB
Inventar
#12 erstellt: 13. Apr 2017, 09:10

McD275 (Beitrag #9) schrieb:
n wobei meine o.a. Sovtek ein "Billig-"produkt ist und die JJ eventuell durch ihr "Medium Gain" nicht erste Wahl war.

Es gibt keine ECC83 "High Gain" oder "Medium Gain".
http://frank.pocnet.net/sheets/082/e/ECC83.pdf
http://frank.pocnet.net/sheets/030/e/ECC83.pdf
http://frank.pocnet.net/sheets/183/e/ECC83.pdf
Eine ECC83 hat ein µ=100. Streuungen um diesen Wert muß die konkrete Schaltung ausgleichen können.


MfG
DB
pragmatiker
Administrator
#13 erstellt: 13. Apr 2017, 09:30

DieterK1 (Beitrag #11) schrieb:
Bei Kondensatoren gibt es genauso meßbare Unterschiede. Walt Jung hat das mal untersucht : http://waltjung.org/PDFs/Picking_Capacitors_1.pdf http://waltjung.org/PDFs/Picking_Capacitors_2.pdf

Diese beiden Artikel sind - soweit ich sie jetzt mal überflogen habe - für Röhrenverstärker relativ irrelevant: Der Fokus liegt auf Tantalkondenstoren und Elkos - beides kommt im Signalpfad von Röhrenverstärkern in aller Regel nicht vor. Außerdem sind die ganzen Verlust- und Impedanzdiagramme bis zu Frequenzen von > 1[MHz] abgebildet - auch das ist bei Audioverstärkern eher irrelevant. Desweiteren sind die beiden Artikel aus dem Jahr 1980 - in der Kondensatortechnologie hat sich allerdings in den letzten knapp 40 Jahren durchaus a bisserl was getan.....

Grüße

Herbert
DieterK1
Stammgast
#14 erstellt: 13. Apr 2017, 12:37
Der zweite Teil ist Interessant, dort geht es um Unterschiede verschiedener Dielektrika. Insgesamt zeigen beide Artikel aber schön auf das es durchaus Unterschiede zwischen Kondensatoren geben kann welche auch den Klang beeinflussen können. Und ob sich bei Standart-Kondensatoren in den letzten 40 Jahren so viel getan hat...

Bei allen diesen Klang-Diskussionen muss man immer die Umgebung der Bauteile im Blick haben. Ob Röhre, Kondensator, Widerstand oder Kabel. Wenn es die umgebene Schaltung zuläßt können alle den Klang beeinflussen. In einer guten Schaltung wird man keine Unterschiede bemerken.


[Beitrag von DieterK1 am 13. Apr 2017, 12:41 bearbeitet]
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