Circlotron bzw. Gegenparallel-Endstufe

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GüntherGünther
Inventar
#1 erstellt: 26. Dez 2025, 20:42
Hallo zusammen,

Matthias hatte ja das Thema geteilte Last bzw. Unity-Coupled-Endstufe ( hier zu finden) sehr umfangreich und anschaulich abgehandelt - nochmal danke für Deine Mühe! Das Ganze finde ich absolut interessant und würde gerne ein wenig damit rumbasteln, aber leider ist ja der Ausgangsübertrager der eigentliche Knackpunkt an dem Konzept. Selbst wickeln kann ich nicht und von Reinhöfer habe ich direkt eine Absage für einen Übertrager nach Kundendaten bekommen.

Ich habe deshalb ein wenig herumgelesen und bin zu etwas gekommen, was ich schon in der Vergangenheit mal auf meiner "Ausprobieren-Liste" stehen hatte: Das Gegenparallel- bzw. Circlotron- bzw. PPP-Konzept. Der Vorteil ist hierbei, dass der AÜ als Spartrafo ausgeführt werden kann und nur recht geringe Primärimpedanzen benötigt. Als Nachteil sind die hohen Ansteuerspannungen für die Endstufe (ähnlich Unity-Coupled) sowie die Notwendigkeit von getrennten Betriebsspannungen zu nennen.

Lesestoff habe ich in den folgenden Links gefunden:
Jogis Röhrenbude: PPP mit EL84
Jogis Röhrenbude: PPP mit PL509
Jogis Röhrenbude: PPP mit EL34
Jogis Röhrenbude: PPP-AÜ-Berechnung

Experience verwendet bei seinen Verstärkern wohl hin und wieder PPP, ansonsten habe ich nicht viel dazu gefunden.
Hat hier schon jemand Erfahrungen sammeln können? Gibt es irgendetwas, was gegen das Konzept spricht?

Schönen Abend!
DB
Inventar
#2 erstellt: 26. Dez 2025, 21:23
Im radiomuseum war eine ausführliche Abhandlung über die Schwierigkeiten (Stabilität bei niedrigen Frequenzen).

MfG
DB
Rolf_Meyer
Inventar
#3 erstellt: 26. Dez 2025, 22:13
Moin,


Matthias hatte ja das Thema geteilte Last bzw. Unity-Coupled-Endstufe (hier zu finden) sehr umfangreich und anschaulich abgehandelt - nochmal danke für Deine Mühe!

Bin noch lange nicht damit fertig und habe noch einige wichtige Erkenntnisse gewonnen. Das muß aber alles noch aufgearbeitet werden... kommt die Tage.


...aber leider ist ja der Ausgangsübertrager der eigentliche Knackpunkt an dem Konzept.

Das wird wohl mit PPP auch nicht viel anders laufen, sowas gibt es ja auch nicht "von der Stange".
Wenn ich vollumpfänglich mit der Unity-Coupled Geschichte durch bin (Also KT88 o.ä. und dazugehörige "fette" Übertrager laufen) kann man ja durchaus über ein Päärchen AÜ verhandeln... so werde ich vielleicht noch etwas überflüssiges Kernmaterial los... es geht nämlich auch mit EI-Kernen.

Das PPP-Konzept kenne ich vom Hörensagen. Nur Gutes vernommen, so man die immanenten Probleme bewältigt hat.
Aber ich kann ja nicht auf jedes Pferd aufspringen...

Gruß, Matthias
DB
Inventar
#4 erstellt: 27. Dez 2025, 11:13
GüntherGünther
Inventar
#5 erstellt: 27. Dez 2025, 11:57
Hallo zusammen,


DB (Beitrag #4) schrieb:
Link

Das habe ich gestern nach Durchsuchen des Radiomuseums durchgelesen. An sich scheint das Konzept schon sehr interessant zu sein. Gerade der Kinoverstärker aus der Funkschau 09/1960 ist sehr interessant, den würde ich - wenn der nachweihnachtliche Stress vorbei ist - mal nachsimulieren.
Aus dem Artikel entnehme ich mir aber, dass die Hochpässe zur Entkopplung zwischen den Stufen entweder sehr üppig dimensioniert werden müssen, oder aber weitestgehend auf eine DC-Kopplung gesetzt werden muss. Da wäre der Aufbau einer symmetrischen Betriebsspannung für die Vorstufe interessant.


Rolf_Meyer (Beitrag #3) schrieb:
Bin noch lange nicht damit fertig und habe noch einige wichtige Erkenntnisse gewonnen. Das muß aber alles noch aufgearbeitet werden... kommt die Tage.

Ich bin wirklich sehr gespannt auf Deine Ergebnisse. Es ist wirklich Tip Top, dass Du Dir die Mühe machst.


Rolf_Meyer (Beitrag #3) schrieb:
Das wird wohl mit PPP auch nicht viel anders laufen, sowas gibt es ja auch nicht "von der Stange".

Die Artikel zum PPP-Ausgangsübertrager lesen sich so, als könnte der mit einfachsten Mitteln (eventuell sogar so einfach wie ein Netztrafo) hergestellt werden. Das hat mich hoffnungsvoll gestimmt, dass man einfach zum Trafobauer nebenan (in meinem Fall Müller-Rondo) fahren kann und den dort in Auftrag geben könnte, vielleicht sogar als Ringkern-Übertrager.
Ich habe sowohl Konzepte mit Spartrafo, als auch mit galvanisch getrennter Sekundärwicklung gefunden. Eines der Konzepte hat einfach einen "normalen" AÜ zweckentfremdet.. dann hätte man zumindest die Probleme mit den zu geringen Primärinduktivitäten nicht.


Rolf_Meyer (Beitrag #3) schrieb:
Wenn ich vollumpfänglich mit der Unity-Coupled Geschichte durch bin (Also KT88 o.ä. und dazugehörige "fette" Übertrager laufen) kann man ja durchaus über ein Päärchen AÜ verhandeln... so werde ich vielleicht noch etwas überflüssiges Kernmaterial los... es geht nämlich auch mit EI-Kernen.

Sehr gerne! Lass uns dazu definitiv in Kontakt bleiben, denn ich hätte schon eine Idee für einen EL34-Unity-Coupled-Verstärker.

Ich habe nur mal grob eine PPP-Endstufe mit JJ EL509S simuliert, unter Nutzung folgender Parameter:

  • Betriebsspannung: 400V
  • G2-Spannung: 150V
  • G1-Spannung: -50V
  • Ruhestrom pro Röhre: 25mA
  • Anodenstrom bei Vollaussteuerung pro Röhre: 211mA
  • Wechselspannung am G1: 166Veff
  • Primärimpedanz: 480 Ohm
  • Primärinduktivität: 40H
  • Galvanisch getrennte Sekundärwicklung mit 0.9998 Kopplungsfaktor


Das Ganze sieht so aus:


...und liefert gut 100W Effektivleistung an 8 Ohm. Das klingt sehr, sehr interessant, aber eine passende Vorstufe dafür zu basteln, wird wohl ein wenig aufwendiger.

Beste Grüße!


[Beitrag von GüntherGünther am 27. Dez 2025, 12:03 bearbeitet]
DB
Inventar
#6 erstellt: 27. Dez 2025, 12:45
Ich weiß nicht, wie die Situation mit den Patenten so war. Östlich des eisernen Vorhanges hatte man nur sehr wenige PPP- oder Unity Coupled Schaltungen industriell hergestellt.
Am ehesten in diese Richtung geht der W-100/1 aus Polen, aber ohne Bootstrapschaltung für die Schirmgitter und Vorstufen. Man wird den Katoden der Endröhren also nur eine recht geringe Gegenkopplungsspannung vom Ausgangstrafo erteilen.
Halt, doch, ein Exemplar mit ungewöhnlicher Endstufe habe ich gefunden: Tesla AZK101.
Rolf_Meyer
Inventar
#7 erstellt: 27. Dez 2025, 17:06

Das klingt sehr, sehr interessant, aber eine passende Vorstufe dafür zu basteln, wird wohl ein wenig aufwendiger.


Ich nutze gern fertige und schon erprobte Ansätze...
Für meine kommenden Unity-Coupled Boliden werde ich wohl die Schaltung meiner Kopfhörerverstärker für STAX-Elektrostaten umnutzen:

imgbb preise
Hier Frequentgang bei 300Veff am Ausgang:

imgbb preise
Der dazu gehörige Klirr:

imgbb preise

Und da ist keinerlei Gegenkoppelung im Spiel!
Der etwas zu hohe Pegelabgfall im Tiefstbaß ist den verwendeten Drosseln (Reinhöfer 62.16) geschuldet... sind eigentlich keine Gegetakt-, sondern Eintaktdrosseln mit Luftspalt.. zu wenige Heinriche ---> Problemchen im Tiefbaß. Mit selbstgewickelten Gegentaktern kann man auch diese Probleme erschlagen (eigentlich sind -2dB/20Hz keine Probleme...)
So sieht das jetzt aus:

imgbb preise

... und spielt göttlich.

Gruß, Matthias
RoA
Inventar
#8 erstellt: 28. Dez 2025, 07:03

GüntherGünther (Beitrag #1) schrieb:
Experience verwendet bei seinen Verstärkern wohl hin und wieder PPP, ansonsten habe ich nicht viel dazu gefunden. Hat hier schon jemand Erfahrungen sammeln können? Gibt es irgendetwas, was gegen das Konzept spricht?


Nope. Ich hatte mal den PPP von Experience mit 6 EL34 pro Kanal aufgebaut. Die Ansteuerung erfolgt wie bei einem Gegentakter konventionell mit einer ECC83 für die Vorverstärkung und einer ECC81 für die Phasenumkehr. Der Verstärker wurde bei Jogi unter dem Stichwort 'Glasboden-Amp' beschrieben, ich hatte allerdings die spätere Version mit fester Gittervorspannung aufgebaut. Die kam auf 140 Watt bei technischen Daten jenseits von böse, die maß sich fast wie ein Transistor und klingt fantastisch, vor allem bei hohen Lautstärken.

Problematisch dürfte heutzutage die Teile-Beschaffung sein. Die meisten Händler haben aufgegeben oder sind gestorben, und auch Experience ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Es gibt dort noch Trafos, aber die werden inzwischen auch nur noch auf Bestellung ausser Haus gewickelt, und bei den Preisen legt man die Ohren an. PPP-Bausätze und Trafos gibt es ansonsten noch bei https://www.audiotube24.de/ , da kann man sich auch die Schaltpläne ansehen.

M.M.n. lohnt sich der Aufwand für PPP nicht für einfache Verstärker mit nur 2 Endröhren. Wenn PPP, dann als Bolide in Doppel-Mono. Man braucht für jeden Kanal 2 Netzteile, und da spielt es keine große Rolle mehr, ob die nun 2, 4 oder 6 oder noch mehr End-Röhren antreiben. PPP wurde für XXL-Beschallung entwickelt, und wenn ich schon den ganzen Aufwand betreibe, würde ich beim AÜ nicht sparen. Die Frage ist, ob man das braucht. Für mein Hörempfinden reichen ein paar Watt, und damit kann ich das ganze Haus beschallen. Die Monos ziehen im Leerlauf 320 Watt, und ich brauche vielleicht 1 oder 2 Watt, wenn überhaupt. Allerdings liefern die Dinger eine geile Lightshow ab.
DB
Inventar
#9 erstellt: 28. Dez 2025, 09:51
PPP verlagert den Aufwand vom Ausgangstrafo ins Netzteil. Schlußendlich braucht man je zwei Anoden-, Schirm-und Steuergitterversorgungen je Kanal. Das wird einer weiteren Verbreitung im Wege gestanden haben. Selbst im Studiobereich, wo man für die Regielautsprecher Verstärker von etwa 30...100 W hatte, war nicht viel damit los.
Im Bereich höherer Ausgangsleistungen ist mir auch kein Gerät bekannt. Die Verstärker für Woodstock waren Unity Coupled mit Zeilenendröhren (oder sehr ähnlichen Typen).
GüntherGünther
Inventar
#10 erstellt: 28. Dez 2025, 12:42
Hallo zusammen,


Rolf_Meyer (Beitrag #7) schrieb:
die Schaltung meiner Kopfhörerverstärker für STAX-Elektrostaten

Danke für die Schaltung, die sieht sehr gut aus. Durch die Anodendrossel wird eine globale Gegenkopplung mit nachgestellter Endstufe wahrscheinlich ein wenig schwierig, oder? Vor Jahren hatte ich mal ein wenig mit vollsymmetrischen Schaltungen ähnlich Telefunken V69 herumexperimentiert und dort die ECC81 mit Anodendrossel verwendet. Mit "großer" Schleife von den Anoden der Endröhren in die Kathoden der ECC81 habe ich es nicht schwingfrei hinbekommen.
Man müsste halt mal schauen, was die Endstufe ohne globale Gegenkopplung so schafft oder man sieht eine lokale Gegenkopplung der Endstufe vor.
Wie löst Du das bei dem Unity-Coupled-Ansatz bzw. Deinen Versuchen mit leistungsstärkeren Endröhren in Unity-Coupled-Schaltung? Verzichtest Du dort gänzlich auf eine globale Gegenkopplung?


RoA (Beitrag #8) schrieb:
PPP-Bausätze und Trafos gibt es ansonsten noch bei https://www.audiotube24.de/ , da kann man sich auch die Schaltpläne ansehen.

Dort gibt es sogar einen AÜ, der zu meinem EL509S-Vorhaben passen könnte: Rkk~ 500 Ohm, 150W bei EI130-Kern. Der Preis ist allerdings schon saftig (330€), dafür dass man sich ja laut Literatur deutlich Aufwand im AÜ ersparen könnte.


DB (Beitrag #9) schrieb:
PPP verlagert den Aufwand vom Ausgangstrafo ins Netzteil. Schlußendlich braucht man je zwei Anoden-, Schirm-und Steuergitterversorgungen je Kanal.

Wenn ich es richtig gelesen habe, reicht aber wohl ein einfachstes Netzteil, bestehend aus Gleichrichter und einem einzigen Siebelko. Das wäre aufwandstechnisch für mich okay. Lediglich der Netztrafo mit min. 5 Sekundärwicklungen (ohne Hilfsspannungen) muss wieder nach Kundendaten gefertigt werden. Das habe ich aber ohnehin bei allen meinen bisherigen Verstärkern so gemacht.

Beste Grüße und schönen Sonntag!
Rolf_Meyer
Inventar
#11 erstellt: 28. Dez 2025, 23:42
Moin,


Durch die Anodendrossel wird eine globale Gegenkopplung mit nachgestellter Endstufe wahrscheinlich ein wenig schwierig, oder? Vor Jahren hatte ich mal ein wenig mit vollsymmetrischen Schaltungen ähnlich Telefunken V69 herumexperimentiert und dort die ECC81 mit Anodendrossel verwendet. Mit "großer" Schleife von den Anoden der Endröhren in die Kathoden der ECC81 habe ich es nicht schwingfrei hinbekommen.

Doch,Doch, das geht schon. Nur muß in solchen Fällen die Drossel etwas bedämpft werden... RC mit einigen kOhm und einigen 10pF in Serie, parallel zur Drossel bewirken da Wunder. Manchmal reicht es auch, nur einen Widerstand parallel zur Drossel zu packen... hängt von der (Miller-) Kapazität der folgenden Röhre ab. Der Rdc der Drossel spielt dabei auch noch eine Rolle, manchmal muß man den durch Serienschaltung eines Widerstandes erhöhen. Aber generell funktioniert das schon. Früher hat man ja Interstage-Trafos benutzt... sind schwerer zu handhaben als Drosseln mit C-Koppelung und müssen auch mit RC-Gliedern terminiert werden... wird in neueren Schaltungen auch gern vergessen. Beim Lundahl sind dazu teilweise sogar Angaben in den Datenblättern...
Natürlich haben meine Unity-Coupled Experimente eine Gegenkoppelung. Wenn unumgänglich benutze ich sowas ja auch, aber nur dann. Die Ausgangsimpedanz wäre ohne zu hoch (~3,5Ohm bei den EL95 sinkt durch GK auf ~1Ohm).

Übrigens, die von RoA verlinkte audiotube24 Geschichte ist doch sehr interessant. Da gibt es ja auch die Netztrafos neben den AÜ zum Thema... Nur die Schaltungen habe ich nicht gefunden...

Gruß, Matthias
RoA
Inventar
#12 erstellt: 29. Dez 2025, 06:58

Nur die Schaltungen habe ich nicht gefunden...


Wer suchet, der findet... (Matthäus 7.7).
z.B.
https://www.audiotube24.de/product_id-00016459
https://www.audiotube24.de/product_id-00016668
https://www.audiotube24.de/product_id-00016526

Links die Vorschaubilder nach unten scrollen. Im Text finden sich auch interessante Infos (Quellen der Originalschaltung, techn. Daten, Stücklisten u.a.m.).
GüntherGünther
Inventar
#13 erstellt: 29. Dez 2025, 13:32
Hallo zusammen,

ich habe gestern noch ein wenig herumgerechnet und -simuliert. Dabei raus kam folgende Schaltung:



Man benötigt für einen Kanal also 2 Anodenspannungen (jeweils 450V 0,21A), 2 Schirmgitterspannungen (jeweils 150V 0,03A) sowie 2 Hilfsspannungen (-12V 0,01A; -50V 0,01A) plus Heizungen. Das ist schon nicht wenig, aber die -12V (bzw. -12,6V) kann man beispielsweise bequem als DC-Heizung für die Vorröhren (wenn man das denn möchte) oder als Hilfsspannung für Quellenumschaltung mittels Relais, Fernbedienung mittels Motorpoti oder Anderen Nebenschaltungen nutzen. Die -12V könnte man auch aus den -50V Gittervorspannung gewinnen oder die -50V direkt nutzen, dann reicht die Uce des BC547 allerdings nicht mehr aus und man muss einen Typen mit 100V Uce nutzen (Kathoden der ECC82 gehen bis auf knapp 40V hoch).
Die Betriebsspannung der Vorstufe wird per Widerstandskombination R11/R12 gewonnen und beträgt 300V.

Die Kaskode-Eingangsstufe hat eine Offenschleifenverstärkung von gut 48dB, der Differenzverstärker bringt noch gut 15,5dB dazu.
Bei 0dBu Eingangspegel liegt die globale Rückkopplung bei 16dB, bei 0dBV sind es immerhin 20dB, die möglich wären.

Die Schaltung erzeugt eine Ausgangsleistung von 100Weff bei Rkk~ von 500R, einer Primärinduktivität von 40H und einem Kopplungsfaktor von 0.9999.
Es wäre auch noch mehr möglich (lt. Simulation bis 130W), aber oberhalb von etwa 105W läuft die ECC82 in den Gitterstrombereich (Ugk >-1V).
Bei mehr Streuinduktivität (0.999) bleiben noch ca. 80Weff übrig.

Ich denke, an dieser Schaltung werde ich mich mal versuchen, wenn ich den 7591-Verstärker in das neue Gehäuse gepflanzt habe.

Beste Grüße

PS:

DB (Beitrag #9) schrieb:
Die Verstärker für Woodstock waren Unity Coupled mit Zeilenendröhren (oder sehr ähnlichen Typen).

Hast Du zu diesen Verstärkern weitere Infos?


[Beitrag von GüntherGünther am 29. Dez 2025, 17:55 bearbeitet]
GüntherGünther
Inventar
#14 erstellt: 06. Jan 2026, 12:16
Hallo zusammen,

ich hatte die Tage ein Telefonat bzgl. der Bestellung eines Paares AÜs von Audiotube24.
Dort wurde mir etwas gesagt, was ich ehrlichgesagt bisher noch nie gehört habe und mich ein wenig verwirrt:

Ich könne keinen AÜ für 150W bei 100W Ausgangsleistung nehmen, weil dann die Primärimpedanz nicht mehr passen würde. Heißt also, wenn der Trafo primär Rkk~ von 500R hat und für 150W spezifiziert ist, so hat er bei 100W keine 500R.

Das verwirrt mich, weil die Primärimpedanz ist ja an das Übersetzungsverhältnis gekoppelt. Also Zpri : Zsek = Lpri : Lsek und das Übersetzungsverhältnis ist ja fest und unabhängig von der Last.. oder sehe ich das falsch?

Kann da jemand ein wenig Aufklärungsarbeit leisten?
Rolf_Meyer
Inventar
#15 erstellt: 06. Jan 2026, 12:36
Grober Unfug!
Ste_Pa
Stammgast
#16 erstellt: 06. Jan 2026, 15:58
Hallo zusammen,

ich schaue ab und zu den Jörg Haase in der Tube (VE99 Online). Er hat gestern, einige Platinen vorgestellt, passend zum Thema Parallel-Push-Pull (PPP) also dem Circlotron, die von Alfons Jörg (audiotube24) entworfen und auch vertrieben werden.

Es geht um PPP-Schaltungen mit:

4 x EL84
4 x EL34
4 x KT88
4 x GT88

Aktuell soll dort abgestimmt werden, welche Schaltung näher vorgestellt wird. Da die bei Jörg Haase vorgestellten (Baussatz)-Schaltungen (zuletzt ein Dual-Linearnetzteil sowie ein HCCR-Meter (High Current Contact Resistor Meter)) oft recht fleißig in der Community nachgebaut werden, kann es durchaus sein, dass auch die PPP-Technik so wieder etwas mehr Nachbauer findet.

Ich bin kein Fan von Platinen bei Röhren und das soll hier auch keine Werbung werden, aber dass PPP demnächst bei VE99 Online, mit doch beachtlicher Youtube-Reichweite für einen Elektronikkanal, behandelt wird, passte IMHO zum Thread-Thema.

Beste Grüße
Steffen



[Beitrag von Ste_Pa am 06. Jan 2026, 16:02 bearbeitet]
GüntherGünther
Inventar
#17 erstellt: 07. Jan 2026, 20:51
Hallo Matthias,


Rolf_Meyer (Beitrag #15) schrieb:
Grober Unfug! :X

ich hoffe auf Deine Expertise im Wickeln von Ausgangsübertragern. Ich bin auf ein Problem gestoßen, das ich nicht so ganz zuordnen kann.
Folgende Abkürzungen verwende ich im Folgenden:
L1: Primärwicklung 1 -> in meinem Fall 5H (Rcu = 10R)
L2: Primärwicklung 2 -> in meinem Fall 5H (Rcu = 10R)
L3: Sekundärwicklung -> in meinem Fall 320mH (Rcu = 1R)
Lh: Hauptinduktivität
Zpri: Primärimpedanz (Rkk~) -> in meinem Fall 500R
Zsek: Sekundärimpedanz (Lautsprecheranpassung) -> in meinem Fall 8R

Daraus folgt:
Lh = L1 + L2 + 2 * sqrt(L1 * L2) = 20H
ü² = Lh / L3 = Zpri / Zsek = 62,5
ü = sqrt(ü²) = 7,906

In der Simulation komme ich aber auf folgende Spannungswerte bei Vollaussteuerung:
Upri = 298Veff
Usek = 32,3Veff

Daraus folgt wiederum:
ü = Upri / Usek = 9,226
ü² = 85,12
Zpri = Zsek * ü² = 680R

Wie kann das denn sein? Der Unterschied zwischen Übersetzungsverhältnis nach Spannung gerechnet und nach Induktivität gerechnet ist ja schon nicht unerheblich. Wenn ich nun einen AÜ auslegen möchte, welchen Wert für ü nehme ich an?

Beste Grüße


[Beitrag von GüntherGünther am 07. Jan 2026, 20:53 bearbeitet]
Rolf_Meyer
Inventar
#18 erstellt: 08. Jan 2026, 11:30
Moin,

Natürlich gibt es da eine Diskrepanz zwischen der theoretisch berechneten Übersetzung (Induktivitätsverhältnisse) und der realen (oder simulierten... Simulationen sollen ja die Realität möglichst genau abbilden!) Übersetzung (Spannungsverhältnisse), wenn man in der Simulation parasitäre Größen angibt.
Das Problem Sind die Gleichstromwiderstände der Wickelungen und ganz geringfügig noch die Koppelung (alias Streuinduktivitäten und Kernverluste)

Für "normale" Übertrager kann man die Verluste, die aus den Parasitären Größen entstehen vernachlässigen.
Bei Deinem Beispiel jedoch nicht, weil die Primärimpedanz sehr, sehr gering ist. Normalerweise hat man es hier mit Werten in der Größenordnung dess zehnfachen der bei Dir angenommenen Impedanz zu tun... also 3,5 bis 10kOhm gegen 500Ohm. Und da fallen dann ein paar Ohm Gleichstromwiderstände schon massiv auf.

Du hast da einfach Verluste...
Das weiß jeder Trafobauer und schlägt etwas an Windungszahlen für die Sekundärseite auf um diese Verluste gegenüber einem idealen Trafo (keine Gleichstromwiderstände und eine Koppelung von 1) auszugleichen...

In erster Näherung kann man das wie folgt überschlägig ausrechnen...
In Deinem Beispiel ist der Gleichstromwiderstand der Sekundärseite entscheidend. Hier wird Leistung auf der Wickelung "verbraten", die zusätzlich zur entnommenen Leistung (ist ja das Produkt aus Spannung und Strom und um die Spannung geht es ja bei einem konstanten Lastwiderstand) erbracht werden muß. Diese verhält sich proportional zu den Widerstandswerten, also 1Ohm zu 8Ohm... 1/8 = 0.125... Das Gleiche gilt für die Primärwickelung 20Ohm zu 500Ohm... 20/500= 0,04... Das ergibt dann einen Verlustfaktor von 0,165... es muß also die 1,165fache Übersetzung gegenüber einem idealen Trafo angenommen werden. Statt Ü=7,09 also Ü=9,21 womit wir dann schon sehr dicht and den von Dir simulierten Ü=9,226 sind.

Deine angenommenen Gleichstromwiderstandswerte sind für den gegebenen Fall einfach viel zu groß... nimm die mal in der Simulation etwas runter... primär 5Ohm statt 10Ohm und sekundär sollte man in der Größenordnung 100-200mOhm landen. Dann wird das auch ein nahezu passender Trafo. Du kannst natürlich auch die Widerstände so belassen und einfach die Sekundärinduktivität um 0,165 auf 372,8mH erhöhen (Du wickelst also einfach ein paar Windungen sekundär dazu.)... Ist dann aber trotzdem ein schlechter Trafo.

Daß ein AÜ mit 500Ohm Nennimpedanz bei unterschiedlichen Leistungen unterschiedliche Impedanzen aufweist bleibt trotzdem grober Unfug... Was passiert denn, wenn ich den Verstärker nur zu einem Zehntel aussteuere? Ändert sich da auch die Impedanz eines 150W AÜ nennenswert?

Gruß, Matthias
GüntherGünther
Inventar
#19 erstellt: 08. Jan 2026, 12:56
Hallo Matthias,

vielen Dank für die Erklärung, das klingt absolut logisch. Reinhöfer hat einen PPP-AÜ (53.24) im Angebot mit Zpri = 425R und Zsek = 8R auf M102b-Kern, er gibt Rcu(pri) von 11R an und Rcu(sek) von 0,1R. Ich bin von größeren Werten ausgegangen, weil ich angenommen habe, dass man eine möglichst große Hauptinduktivität anstrebt (um das in der Literatur beschriebene niederfrequente Schwingen zu unterdrücken) und deshalb mit mehr Windungen pro Wicklung arbeitet. Ist das der richtige oder eher falsche Ansatz?

Wenn ich ohne Rcu simuliere, passen die Spannungen im Verhältnis zur Übersetzung bis auf den Zehntelbereich perfekt. Die noch übrigen Unterschiede stammen wahrscheinlich vom Kopplungsfaktor von 0.9999, richtig? Den Wert habe ich angenommen auf Basis des o.g. PPP-AÜ von Reinhöfer (L1h = 14H, L1s = 0,25mH, ergibt 0,99998).

Der Reinhöfer 53.24 ist eigentlich perfekt, wenn ich die Betriebsspannung von 450V auf 400V absenke. Ich erreiche dann immernoch 130Weff mit den Rcu-Daten von Reinhöfer und ähnlichen Anodenstrom- & Verlustleistungswerten bei etwas höherem Klirr. Der M102b-Kern wird für 130Weff bei weniger als 50Hz aber wahrscheinlich nicht ausreichen, oder?

Wenn ich nun einer Wickelei einen Auftrag für einen AÜ mit meinen Wunschdaten gebe (also z.B. ü² = 62,5), gebe ich dann die idealen Werte ohne Rcu an oder freuen die sich, wenn man gleich Annahmen für Rcu trifft?

Beste Grüße
bachelag
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Jan 2026, 15:52
Hallo Matthias

Das möchte ich jetzt nicht unbedingt unterschreiben. Bei stromkompensierten Uebertrager (zB Gegentakt) ist das so eine Sache. Die Permeabilität des Kernes variert stark mit der Magnetisierung. Bei kleiner Aussteuerung sinkt die Induktivität drastisch (µi des Kerns ist klein). Bei Single End ist das kein Problem da der Kern optimalerweise bis zur Mitte der Kennlinie vormagnetisiert wird. Auch bei höheren Frequenzen (kleinere Spannungszeitfläche) sinkt die Induktivität ab. Somit hat man bei kleinen Signalen im tieferen Frequenzbereich eine wesentlich kleinere Induktivität als bei "grossen" Signalen. Menno Van der Veen hat da eine ausführliche Untersuchung veröffentlich. Vielleicht interressant zu studieren.

Hier der Link:

https://mennovanderv...aties/download_1.pdf

Viele Grüsse Heinz


[Beitrag von bachelag am 10. Jan 2026, 15:56 bearbeitet]
bachelag
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 10. Jan 2026, 16:51
#15 Matthias

Klar ist das grober Unfug. Normalerweise, auch wenn man recht laut hört, geht bei 90dB Boxen die Leistung selten über 10 Watt (ungef. 100dB Lautstärke). Wechselspannungsmässig werden die Ausgangstrafos in der Praxis normalerweise nicht sehr belastet.
Rolf_Meyer
Inventar
#22 erstellt: 11. Jan 2026, 14:58
Moin,


Das möchte ich jetzt nicht unbedingt unterschreiben.

Das mußt Du ja auch nicht.


Die Permeabilität des Kernes variert stark mit der Magnetisierung. Bei kleiner Aussteuerung sinkt die Induktivität drastisch (µi des Kerns ist klein). Bei Single End ist das kein Problem da der Kern optimalerweise bis zur Mitte der Kennlinie vormagnetisiert wird. Auch bei höheren Frequenzen (kleinere Spannungszeitfläche) sinkt die Induktivität ab. Somit hat man bei kleinen Signalen im tieferen Frequenzbereich eine wesentlich kleinere Induktivität als bei "grossen" Signalen.

Dieses Verhalten habe ich schon vor Jahren durch eigene Messungen verinnerlicht. Du betrachtest jedoch die Induktivität... Mir ging es um das Übersetzungsverhältnis und die daraus folgende Impedanz. Da sich ja die Wickelungen auf dem gleichen Kern befinden, bleibt selbst bei großen Induktivitätsänderungen das Übersetzungsverhältnis stets gleich, da sich ja die Induktivitätsänderungen sowohl auf die Primär- als auch auf die Sekundärinduktivität auswirken. Wenn dem nicht so wäre, würde kein Übertrager funktionieren. Was allerdings in diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, ist daß der Übertragerimpedanz aus Übersetzungsverhältnis und Lastwiderstand der induktive Blindwiderstand (XL) der Primärimpedanz parallel liegt. Wenn die Primärinduktivität zu gering ist, dann sackt die Impedanz gegenüber der Nennimpedanz sehr stark ab... aus 3,5k:8 kann dann auch schnell mal 2k:8 bei 20Hz werden. Das hat dann zur Folge, daß die Röhre nicht mehr mit ihrer "Wohlfühlimpedanz" belastet wird und sich deshalb der Klirr, unter Erhöhung des Anodenstromes, massiv erhöhen kann. Im schlimmsten Fall geht die Endstufe im Tiefton weit unterhalb der Leistung bei 1kHz in die Übersteuerung...

Allerdings hilft viel auch nicht immer viel... Meist ist es so, daß eine Verbesserung im Tiefton eine Verschlechterung im Hochton bewirkt und umgekehrt.
Das liegt daran, daß die ungewünschten Kapazitäten mit steigenden Windungszahlen auch ansteigen. Da liegt dann der kapazitive Blindwiderstand (XC) parallel zur Induktivität... mit den gleichen schlechten Auswirkungen im Hochton, wie der XL bei den niedrigen Frequenzen.
Die Aufgabe besteht also darin, einen Übertrager zu schaffen, der an beiden Enden des Frequenzganges zufriedenstellende Ergebnisse liefert...

Gruß, Matthias
bachelag
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Jan 2026, 18:51
Lieber Matthias

Da bin ich mit dir absolut einverstanden. Die Kunst, ein optmaler Ausgangstrafo zu dimensionieren ist nicht einfach. Das muss mit Einbezug der Endröhren etc. geschehen. Frequengang Angaben von handelsüblichen Ausgangstrafos sind immer mit Vorsicht zu geniessen. Sind die bei 1 Watt oder bei Nennleistung, bei was für einem Quellwiderstand etc.? Auch gibt es meistens keine Angaben über die Streuinduktivität, die Koppel- und Wicklungskapazitäten. Also beileibe kein einfaches Thema.

Sei gegrüsst Heinz
GüntherGünther
Inventar
#24 erstellt: 17. Feb 2026, 08:25
Hallo zusammen,

ich habe nun endlich ein Angebot über passende AÜs erhalten. Aufgebaut als Ringkernübertrager mit ü² = 62,5 inkl. Rcu.

Beim Durchforsten von Schaltungen mit den EL/PL509/519 kam ich aber auch wieder zu dem Schaltungskonzept der Schirmgitteransteuerung, wie beim EAR-859 oder Synola SE 509.
Frihu schreibt dazu einen mehrseitigen Artikel auf seiner Website, geht aber leider kaum technisch in die Tiefe.

Hat einer von euch dazu Informationen?

Derweile habe ich netzteilseitig auch nach Lösungen gesucht, sinnvoll Ug2 bereitzustellen und zu stabilisieren. Dort würde ich mich am Konzept des Philips AG9007 orientieren, also Schirmgitterspannung aus halber Anodenspannungswicklung beziehen. Danach würde ich einfach einen diskret aufgebauten Längsregler hängen, um die Ug2 stabilisiert bereitzustellen. Durch den niedrigen Schirmgitterdurchgriff verschieben Ug2-Spannungserhöhungen im Leerlauf schon ziemlich den Arbeitspunkt.
Rolf_Meyer
Inventar
#25 erstellt: Heute, 00:03
Moin,


ich habe nun endlich ein Angebot über passende AÜs erhalten. Aufgebaut als Ringkernübertrager mit ü² = 62,5 inkl. Rcu.


Darf man fragen von wem und was sowas kosten soll?
Wieso eigentlich wieder diese Donut-Geschichte? Wann will endlich auffallen, daß bei gleichstromvorbelasteten Übertragern keine Ringkerne hingehören?
Entweder die Dinger sind massivst überdimensioniert... wenn es bei 20Hz für 100W reichen soll, müssen die Dinger ja wenigstens für 1kW/50Hz ausgelegt sein, sonst bringt die kleinste Stromunsymmetrie (und wir reden hier von wenigen einstelligen mA) die Geschichte mit dem Kompensieren schon völlig durcheinander. Dauernd BIAS nachstellen (wohlmöglich automatisch?) ist ja sicher nicht der Weißheit letzter Schluß. Und neue wirklich gematchte Röhren gibt es eh nicht... oder das Ganze ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Kann ich also nicht empfehlen... auch wenn der Menno schon Bücher darüber veröffentlicht hat (da er eh nur Ringkerne bewickeln kann) ist das in meinen Augen immernoch grober Unfug. Oder Du willst nur die magischen 100W erreichen und nutzt dann eh nur 10W... dann ist PPP nöch gröberer Unfug.

Den Ü = 7,9 kann ich nahezu bestätigen. Mit sinnvollen Rcu-Werten habe ich einen Ü von 7,74 heraussimuliert.
Welche Primärinduktivität hast Du vorgesehen?
Habe mich tatsächlich schon eingehender (aus reinem Interesse) mit dieser 509 in PPP befaßt. Schaffe die 100W mit ~0.3% Klirr... scheint ja nicht so schlecht... bei 1W wären es demnach ~0.04%.
Auch die Netzteilgeschichten habe ich schon durchdacht und durchsimuliert. Hat ziemliche Tücken, da der Lastwechsel von Leerlauf auf Nennleistung schon immens ist... In der Simulation setzt man da einfach eine Spannungsquelle mit 400V ein und feddich... die Praxis diktiert jedoch Anderes.
Können wir ja bei Bedarf ausdiskutieren...
Ug2 habe ich ganz simpel mit einem Shunt-Widerstand und einem (stilechten) Glimm-Stabi gelöst. Das funktioniert (zumindest simuliert) hervorragend.

Gruß, Matthias

Edit: Übrigens denke ich, daß die Überlegenheit von PPP-Schaltungen in der Verwendung von Spartrafos als AÜ liegt. Wenn man hier "echte" Übertrager einsetzt, verschenkt man sich sehr viel Potenzial.


[Beitrag von Rolf_Meyer am 19. Feb 2026, 00:09 bearbeitet]
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