Bias Einstellung Röhrenverstärker?

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tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Okt 2003, 17:09
Hallo!
Ich habe zwei Verstärker des günstigen, aber doch feinen Herstellers Audio Institute, Typ VR-70E.
Mein Problem ist, das ich nicht so der Elektroniker bin, aber gerne mal eine BIAS Einstellung vornehmen möchte. Leider ist in der Beschreibung die Prozedur nicht erklärt. Neben den Röhren befindet sich je ein Messpunkt und ein Poti ist auch für jede Röhre vorhanden. Habe mal gemessen was da für eine Spannung anliegt, leider deckt sich die nicht mal im entferntesten mit den Angaben, die ich in so einer allgemeinen Einstellanleitung im Netz gefunden hab.
Hat evtl. jemand Erfahrung mit diesem Verstärker oder Tips wie man das Einstellt?

Gruß Tobi
DB
Inventar
#2 erstellt: 10. Okt 2003, 13:54
Hallo,


Du machst beim Ruhestromabgleich nichts weiter als die Anodenströme auf die vorgegebenen Werte zu bringen. Die werden üblicherweise indirekt gemessen (als Spannungsabfall über einem Widerstand) und über die Gittervorspannung eingestellt.

Zunächst mal brauchst Du genau DIE Einstellwerte, die auf Deine Geräte zutreffen. Zur Not läßt sich das auch anhand des Stromlaufplanes herausfinden. Dazu sollte man aber schon Ahnung haben, wie was funktioniert. Aber denk immer dran, Röhren arbeiten mit sehr hohen Spannungen (200...1000V)!

MfG

DB
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 11. Okt 2003, 09:06
Leider hab ich weder einen Stromlaufplan noch die nötigen Werte. Auf den Röhren sind einige Spannungen angegeben, und auch eine Stromangabe, 12 mA, kann man damit was anfangen? Hat vielleicht noch jemand so einen Verstärker und kann mir weiterhelfen?

Tobi
OneStone
Stammgast
#4 erstellt: 15. Okt 2003, 17:56
1. mach den Amp mal auf, und schau, wo der Messpunkt hingeht (meistens zum Kathodenwiderstand)

2. Schau, wie groß dieser Widerstand ist (wenn er 1 Ohm ist, haste Glück, dann isses saueinfach)

3. Miss die SPANNUNG am Messpunkt

4. Errechne den Strom durch folgende Formel:
I in Ampere
U in Volt (gemessene Spannung)
R in Ohm (oben ermittelter Widerstandswert)

I=U/R

5. Frag zum Beispiel bei jogi im Forum nach , welcher Ruhestrom für deine Röhren normal isthttp://www.f23.parsimony.net/forum45451/
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 18. Okt 2003, 10:53
Hallo!
Danke bis hier hin.
Habe gerade mal nachgesehen, der Messpunkt ist direkt mit den beiden Pins verbunden, die am nächsten an der Nase am Röhrensockel sind. Also ohne Widerstand. An welchen Pins muss ich denn nun die Spannung messen? Ist die Formel dann auch mit dem Widerstand von 0 Ohm zu verwenden?

Gruß Tobi
OneStone
Stammgast
#6 erstellt: 18. Okt 2003, 17:12
sag mir mal, welche Röhren in dem Amp sind. Ich glaube, dass da EL 34 drin sind. Ist das Ding Class A oder Class AB?

Bei der EL34 wären das k und g3. Die sind normalerweise zusammengeschaltet und über einen Widerstand (mit 1 oder 10 Ohm) am Massepunkt angeschlossen. k und g3 müssen irgendwie auf Masse, dabei kann man zwar den Widerstand gegn Masse weglasse, nur kann man dann den Ruhestrom net messen.
Such bitte den Kathodenwiderstand, dann kann ich die weiterhelfen...
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 18. Okt 2003, 18:01
Es handelt sich um EL 34 B Röhren, Class A oder AB weiss ich nicht, zwei Röhren pro Kanal, hilft das? Da ist ein Widerstand, 12 Ohm, in der Leiterbahn, aber der sitzt erst nach dem Messpunkt von der Röhre aus gesehen. Also kann ich doch keinen Spannungsabfall messen, oder?
OneStone
Stammgast
#8 erstellt: 19. Okt 2003, 11:25
doch, natürlich kannst du nen Spannungsabfall messen! Der Widerstand hängt zwischen k,g3 der Röhre (die 2 Pins neben der Nase) und der Masse (Gehäuse, beim Chinchstecker der Ring...).
Da müssten also 4 Messpunkte + Masse rausgeführt sein, wenn die Masse nicht rausgeführt ist, dann nimmste halt das Gehäuse als Minuspol zum Messen.

Damit haste dann die Formel:
U in Volt und I in Ampere

I=U/12

dann miss mal...und frag bei http://www.f23.parsimony.net/forum45451/ nach dem Ruhestrom für die EL34 (schätze, dass es Class AB ist)
DB
Inventar
#9 erstellt: 19. Okt 2003, 12:57
Hallo,

einfach irgendeinen Spannungsabfall zu messen wird nicht reichen. Um die Schaltung ordentlich einzustellen, sollte man noch Ua und Ug2 wissen. Ohne diese Spannungen wird's eine Stocherei im Nebel (was es IMHO auch jetzt schon ist).
Mein Rat: laß lieber die Finger davon (weil es evtl. auch gefährlich ist) und bring das Gerät zu einem Fachmann, der es einstellt.

MfG

DB
OneStone
Stammgast
#10 erstellt: 19. Okt 2003, 15:14

Hallo,

einfach irgendeinen Spannungsabfall zu messen wird nicht reichen. Um die Schaltung ordentlich einzustellen, sollte man noch Ua und Ug2 wissen. Ohne diese Spannungen wird's eine Stocherei im Nebel (was es IMHO auch jetzt schon ist).
Mein Rat: laß lieber die Finger davon (weil es evtl. auch gefährlich ist) und bring das Gerät zu einem Fachmann, der es einstellt.

MfG

DB


Hallo, bitte erstmal alles lesen!
Ich hab zu ihm gesagt, er soll den Kathoden-R finden, das hatter gemacht, und das reicht meistens aus. Misst du jedesmal die Ua und Ug2, wenn du den Ruhestrom einstellst? Apropos Schirmgitter: Man muss eigentlich auch noch beachten, ob es sich um eine Pseudo-Triodenschaltung, eine Ultralinearschaltung oder eine normale Pentodenschaltung handelt.
Is es denn soooo schwer, ein Multimeter anzuschließen, sich vorher auszurechnen, welche Spannung an der Kathode anliegen muss, damit der gewünschte Ruhestrom fließt, und dann solange zu drehen, biss diese Spannung anliegt?
DB
Inventar
#11 erstellt: 20. Okt 2003, 15:43
@OneStone:

Hallo,

>Misst du jedesmal die Ua und Ug2, wenn du den Ruhestrom einstellst?

Selbstverständlich. Hat auch einen guten Grund: ich besitze einige Verstärker mit EL34, deren Anodenspannungen stark differieren.
Von etwa 350V bis 800V ist alles dabei, ich geh nun mal gern auf Nummer Sicher.

>Man muss eigentlich auch noch beachten, ob es sich um eine Pseudo-Triodenschaltung, eine Ultralinearschaltung oder eine normale Pentodenschaltung handelt.

Ja und nein. Wichtig sind nur Betriebsklasse und Anodenspannung, der Rest läßt sich ausrechnen bzw. den Herstellerempfehlungen entnehmen.

>Is es denn soooo schwer, ein Multimeter anzuschließen, sich vorher auszurechnen, welche Spannung an der Kathode anliegen muss, damit der gewünschte Ruhestrom fließt, und dann solange zu drehen, biss diese Spannung anliegt?

Jetzt kommen wir der Sache schon näher: welcher Wert ist denn der gewünschte Ruhestrom? Das kann ziemlich differieren, eine Überschreitung der Grenzdaten läßt sich nur durch Messung der Anoden- und g2-spannung vermeiden.

MfG

DB
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 21. Okt 2003, 13:34
Hallo!
So, habe mal gemessen. Hat prima geklappt, der Widerstand ist doch zehn Ohm also ist das umrechnen ganz leicht. Habe auch eine Tabelle mit den min. und max. Ruheströmen gefunden, allerdings fehlt mir jetzt noch die Anodenspannung um die Tabelle zu nutzen. Kann mir evtl. noch jemand sagen, an welchen Pins ich die messe?

Gruß Tobi
DB
Inventar
#13 erstellt: 21. Okt 2003, 16:49
Hallo,

Anode ist Stift 3, g2 Stift 4, im Uhrzeigersinn von der Nase des Führungsbolzens aus gezählt.

EL34 Sockelbelegung kpl.:

1: g3
2: f
3: a
4: g2
5: g1
6: n. belegt
7: f
8: k

MfG

DB
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 21. Okt 2003, 17:28
Hallo!
Das bedeutet, das ich die Spannung zwischen Stift 3 und 4 messen kann?
Blickrichtung um die Stifte zu ermitteln vom Sockel zum Kolben, oder?

Gruß Tobi
DB
Inventar
#15 erstellt: 22. Okt 2003, 07:05
Hallo,

Ua ermittelst Du zwischen 3 und 0V (Masse), Ug2 zwischen 4 und Masse.

Zählweise der Sockelstifte ist bei Röhren immer von unten auf den Sockel gesehen.

MfG

DB
OneStone
Stammgast
#16 erstellt: 22. Okt 2003, 11:03
ok, ich sag ja schon nix mehr...
wenn das Schirmgitter oder das Anodenblech glüht, dann wars zu viel Strom
tobi964
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 22. Okt 2003, 12:38
Hallo!
So, und nun meine hoffentlich letzte Frage. In meiner Liste ist nur eine, die sog. Anodenspannung angegeben, bedeutet das ich muss die gemessenen Werte noch addieren oder ist für die Messung nur einer der Werte von Bedeutung?

Gruß Tobi
sidolf
Inventar
#18 erstellt: 24. Okt 2005, 08:14
Hallo Tobi,

hier einige Informationen zum VR70-E:

Die Anodenspannung beträgt je nach Aussteuerung ca. 400 - 420 Volt.

Um den Verstärker in der Klasse AB zu betreiben, solltest Du je Röhre (El34) einen Ruhestrom (Ia + Ig2 oder auch Ik genannt) von ca. 40 - 60 mAmpere einstellen. 40 mA ist AB-Betrieb (höhere Leistung, etwas härterer Klang) und 60 mA ist mehr A(B)-Betrieb (weicherer Klang, etwas weniger Leistung). Aber, der Klang ist ja bekanntlich eine Sache des persönlichen Geschmacks; also ausprobieren.

Es ergibt sich bei 40 mA Ruhestrom eine Leerlaufverlustleistung von ca. 17 Watt, bei 60 mA Ruhestrom eine solche von 26 Watt, also beides im grünen Bereich der EL34!

Hast Du den VR70-E mit KT88 bestückt, kannst Du den Ruhestrom auf 60 - 70 mA pro Röhre einstellen (ca. 26 - 30 Watt Leerlaufverlustleistung).

So wird's gemacht: Lautsprecher unbedingt immer anschliessen (Wichtig!!!), Lautstärkeregler zudrehen, Cinchkabel am Eingang entfernen, ein Messgerät (mVolt-Bereich einstellen) mit dem jew. Messpunkt neben der Röhre und Masse (Gehäuse) verbinden. Erst nacheinander beide Röhren des linken-, dann die beiden Röhren des rechten Kanals einstellen. Umgekehrt, also erst rechts und dann links macht auch nix! Hi!

EL34: Mit dem dazugehörenden Trimmer auf 400 -600 mVolt je Röhre einstellen.

KT88: Mit dem dazugehörenden Trimmer auf 600 - 700 mVolt je Röhre einstellen. (Bei 700 mV wird der Trafo allerdings schon etwas warm, also lieber bei KT88 auf 600 mV einstellen!)

Anmerkung: (mV / 10) = mA Ruhestrom! Gilt nur für den VR70-E, da dieser mit einem 10 Ohm Kathodenwiderstand gegen Masse arbeitet!

Je Kanal sollte der Ruhestrom bei beiden Röhren etwa gleich sein, kleine Abweichungen machen nix!!! Nach ca. 30 Std. Betrieb nochmals prüfen, evtl. nachregeln und dann nix mehr verstellen und lieber die Musi genießen!

Weiteres Klangtuning für später aufheben. Hier kann man noch einiges verbessern.

Gruß sidolf


[Beitrag von sidolf am 24. Okt 2005, 09:43 bearbeitet]
pragmatiker
Administrator
#19 erstellt: 24. Okt 2005, 10:24

sidolf schrieb:

Es ergibt sich bei 40 mA Ruhestrom eine Leerlaufverlustleistung von ca. 17 Watt, bei 60 mA Ruhestrom eine solche von 26 Watt, also beides im grünen Bereich der EL34!


26[W] Gesamtdauerverlustleistung sind für eine EL34 schon eine ganze Menge - bei der Anodenverlustleistung allein wäre der Datenblattgrenzwert bei 25[W] bereits überschritten....und den Schirmgitterstrom / Spannung (und damit die Schirmgitterverlustleistung) kennen wir ja mangels Schaltbild nicht - wissen also momentan nicht, wieviel von den 26[W] wirklich auf die Anode entfällt.

@tobi964:

Sollte es sich bei der Typenbezeichnung "VR-70E" trotz des edler klingendem Herstellernamens "Audio Institute" um das zum absoluten China-Low-Cost-Einsteigergerät "Dynavox VR-70E" baugleiche Gerät handeln, so dürfte ein Ruhestrom in der Gegend von 35[mA] bis 40[mA] pro Röhre das Optimum darstellen - nach allem, was von den verschiedensten Besitzern dieser Geräte hier seit Monaten zu lesen ist. Spannungsabfall am 10[Ohm] Kathodenwiderstand also je ca. 350...400[mV].

Und: Der Ruhestrom wird einmal eingestellt und dann (solange keine Röhren gewechselt werden) bestenfalls - wie bereits von meinen Vorrednern geschrieben - nach ca. 30...50 Betriebsstunden noch einmal kontrolliert (wobei geringe Abweichungen vom Einstellwert absolut nichts ausmachen) - das war's. Hier gilt absolut der alte Technikerspruch: "Never change a running system". Laß Dich also um Himmels willen nicht von dem hier im Forum von Zeit zu Zeit grassierenden Ruhestromfetischismus anstecken - die damit eingesparte (= nicht vergeudete) Zeit ist mit entspanntem Musikhören bei einem guten Glas Wein (oder Bier oder sonstwas) wesentlich sinnvoller angelegt.

Falls es sich um dieses Gerät handeln sollte, könnte ich Dir bei Bedarf ein Schaltbild rübermailen, falls Du keines hast - ind diesem Fall bitte: PM an mich.

Grüße

Herbert


[Beitrag von pragmatiker am 24. Okt 2005, 10:36 bearbeitet]
Flecki
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Okt 2005, 12:23
oder kuckst du hier:

http://www.krauhs.net/documents/dynavox.html

viele Gruesse
Martin
sidolf
Inventar
#21 erstellt: 24. Okt 2005, 12:43
Hallo Herbert,

was Du da ausführt ("Laß Dich also um Himmels willen nicht von dem hier im Forum von Zeit zu Zeit grassierenden Ruhestromfetischismus anstecken ")kann ich zu 100% unterschreiben. 2 mal einstellen genügt bis zum nächsten Röhrenwechsel!

Zu der Leerlaufverlustleistung der E34L von 26 Watt kann ich folgendes ausführen:

Anodenstrom Ia = 45 mA (ca. 18,9 Watt bei 420 Volt Ua)
G2strom Ig2 = 15 mA (ca. 6,1 Watt bei 410 Volt Ug2, Rv = 100 Ohm)
Ik = 60 mA
Nk = 25,5 Watt

Die 420 Volt Ua, bzw 410 Volt Ug2 fallen in der Höhe nur an, wenn der Verstärker im reinen A-Betrieb (mittlere Lautstärke) läuft! Davon abzuziehen ist dann die in Schall umgestzte Ausgangsleitung. Gehen die Röhren in den AB- oder B-Betrieb über veringern sich Ua und Ug2 nochmals und Ia und Ig2 erhöhen sich!

Das verkraftet die E34L locker!

Ich habe für Bekannte schon mehrere VR70-E "veredeln" müssen. Ich bestücke diese Geräte mit 4 x JJ E34L RedLabel (60 mA Bias) und mit den ECF82 von Tungsram, sowie einigen weiteren Verbesserungen. Bis dato laufen die alle noch ohne jegliche Probleme und haben, für diese Preisklasse wohlgemerkt, einen echt guten, fast schon sehr guten Klang!

Die VR70-E KT88 bestücke ich mit 4 x JJ KT88 RedLabel (68 mA Bias) und ebenfalls ECF82 von Tungsram. So ein Exemplar ist bei mir selber (fast) im Dauerinsatz. Ohne Probleme!

Liebe Grüße
sidolf


[Beitrag von sidolf am 24. Okt 2005, 12:48 bearbeitet]
RoA
Inventar
#22 erstellt: 24. Okt 2005, 12:55
Hm,

der thread ist mittlerweile zwei Jahre alt, d.h. es ist zu vermuten, dass Tobi sich inzwischen wohl schon anderweitig schlau gemacht hat. Bei einem Ruhestrom von 40mA für die EL34 in Gegentakt AB beginnt so langsam der gelbe Bereich, und bei 60mA dürfte die Rotlinie bereits überfahren worden sein. Ab welchem Wert fängt das Anodenblech eigentlich an zu glühen? Würde mich mal interessieren, theoretisch natürlich.

Gruß,
Rolf
sidolf
Inventar
#23 erstellt: 24. Okt 2005, 13:14
Hallo Rolf,

danke für den Hinweis auf 2003. Ist mir noch gar nicht aufgefallen.

Wann glühen Anodenbleche? Am ehesten hast Du da eine Chance ohne Aussteuerung; es wird ja keine Schalleistung abgeführt und einem Anodenstrom von min. 80 -90 mA; vermute ich mal!?. Hab's noch nicht ausprobiert!

Vielleicht probiers ich mal mit alten China-Knallern aus.
Ich gebe Dir dann Bescheid.

Liebe Grüße
sidolf
pragmatiker
Administrator
#24 erstellt: 24. Okt 2005, 14:05

RoA schrieb:
Hm,

der thread ist mittlerweile zwei Jahre alt, d.h. es ist zu vermuten, dass Tobi sich inzwischen wohl schon anderweitig schlau gemacht hat.


Servus Rolf,

auch danke für den Hinweis - ist mir auch nicht aufgefallen...irgendwie landete das Thema aber in der Liste der aktuellen Threads zum Thema "Röhrengeräte".

Grüße

Herbert
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