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Soundeinstellung Eton Plug and Play System Fiat Ducato+A -A |
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| Autor |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#1
erstellt: 06. Dez 2025, 14:30
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Hallo zusammen, ich brauche eure Unterstützung, weil ich meine Anlage im Ducato nicht sauber eingepegelt bekomme. Die Bühne steht inzwischen gut, aber die MTs unter der Windschutzscheibe klingen bei manchen Stimmen blechern/hell, und der Bass sitzt zu weit vorne. Ich weiß nicht mehr, ob ich Hochpass/Lowpass korrekt gewählt habe – weder am Zenec noch an der Eton-Endstufe. Meine Komponenten •Radio: ZENEC Z-E3766 •Endstufe: ETON PA4 (4-Kanal, Class-D) •Frontsystem: ETON UG Fiat FD16 (TMT in der Tür + HT in A-Säule) •Mitteltöner: ETON UG Fiat FD7C unter der Windschutzscheibe •Subwoofer: Eton UG Fiat Sub 6A (läuft über Zenec) 📌 Fragen, bei denen ich Hilfe brauche Die Eton PA4 hat folgende Schalter und Regler: 1. FILTER-Schalter (OFF / HPF / LPF) Ich bin unsicher: Wie muss CH1/2 und CH3/4 bei einem passiven 2-Wege-System + zusätzlichen Mitteltönern eingestellt werden? Aktuell habe ich: •CH1/2 = HPF + X-OVER gedrückt •CH3/4 = HPF oder OFF? (bin mir nicht sicher, was richtig ist) ⸻ 2. X-OVER Button (An/aus) Der mittlere Taster aktiviert die Filter der Endstufe. Soll man bei einem System wie meinem lieber: A) Filterung nur am Radio (Zenec) machen und X-OVER an der PA4 deaktivieren? oder B) Filter nur an der Endstufe einstellen und das Zenec auf „Fullrange“ stellen? Aktuell mische ich beides – wahrscheinlich falsch. ⸻ 3. FREQUENCY-Regler der PA4 Ich kenne keinen richtigen Startwert für mein Fahrzeug: •Wo sollte CH1/2 HPF ungefähr stehen? (Uhrzeit / Hz-Wert) •Wo sollte CH3/4 HPF stehen? •Oder soll CH3/4 auf OFF laufen? ⸻ 4. Zenec Z-E3766 Einstellungen – was ist korrekt? ❓ Soll ich im Zenec Menü unter X-OVER folgende Optionen nutzen… •HPF Front? •LPF Sub? •Oder alles auf „Aus“ und der PA4 überlassen? ❓ EQ-Korrektur mache ich bereits – Bühne steht gut, Stimmen aber noch zu hell oder blechern. ⸻ 🎯 Mein Ziel •Stimmen natürlich, warm, ohne Härte •MT Windschutzscheibe soll nicht blechern oder klirrend sein •Bass soll von hinten/unten kommen, nicht aus der Mitte •Übergang zwischen TMT → MT → HT sauber •Anlage laut ohne Verzerrung bis ca. Lautstärke 25 ⸻ 📝 Zusammenfassung meines Problems Ich habe Schwierigkeiten, die PA4 und das Zenec so abzustimmen, dass Hochpass, Übergänge und Pegel passen. Ich bräuchte: 1.Welche Filtereinstellungen an der PA4? (Schalter + Uhrzeit-Werte) 2.Welche X-OVER Einstellungen am Zenec? 3.Welche Rolle spielt der X-OVER Button an der PA4? 4.Wie pegele ich Sub + Front richtig ein? ⸻ Falls jemand Erfahrung mit Ducato + Zenec + ETON POW / PA4 hat – jede Hilfe wäre Gold wert! Danke euch! 🙏 |
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LocoFlasher
Stammgast |
#2
erstellt: 02. Jan 2026, 11:22
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Grüße und frohes neues Jahr erstmal ![]() Wie du schon richtig vermutet hast stellt man die Filter nur an einem Gerät ein, nicht an mehreren. Dazu empfiehlt sich in der Regel das Radio, ein DSP o.Ä. einfach weil man dort eine bestimmte Frequenz einstellen kann, während man an den Drehreglern der Endstufe nur grob schätzen kann wo man trennt. Wenn man den Frequenzgang messen kann, kann man das natürlich auch an der Endstufe präzise einstellen, aber das Messeequipment haben ja doch die wenigsten ![]() Da du jetzt aber 3 Wege Front + (Aktiv)Subwoofer hast und eine 4-Kanal Endstufe, gilt es erstmal ein paar Fragen zu klären: 1.Sind irgendwo noch passive Frequenzweichen verbaut? (Z.B. am Frontsystem, kann auch nur die Kabelweiche/der Kondensator im Kabel vor dem Hochtöner sein) 2.Welche Lautsprecher hängen an welchen Kanälen der Endstufe? 3.Hat dein Radio die Möglichkeit auf ein Kanalpaar einen Bandpassfilter zu setzen? (Also Highpassfilter und Lowpassfilter) Wenn das geklärt ist, kann man nach Filtern schauen. Beste Grüße LocoFlasher |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#3
erstellt: 03. Jan 2026, 22:13
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Hi LocoFlasher, danke für die strukturierte Rückmeldung 👍 Ich beantworte die Fragen der Reihe nach: 1. Passive Frequenzweichen Nein, es sind keine klassischen passiven Frequenzweichen verbaut. Das System ist ein Eton Plug&Play Fiat-Set mit originalem Eton-Kabelbaum. Es gibt keine externen Weichenboxen. Falls Schutz vorhanden ist, dann höchstens ein integrierter Schutzkondensator im Hochtönerkabel, wie es bei PnP-Systemen üblich ist – keine trennende Weiche, die aktiv berücksichtigt werden müsste. 2. Belegung der Endstufenkanäle Eton PA4 (4-Kanal), belegt wie folgt: •CH1/2 → Mitteltöner im Dashboard / Windschutzscheibe (links + rechts) •CH3/4 → Tür-TMT + Hochtöner (A-Säule) links + rechts → HT und TMT hängen hier passiv parallel pro Seite, da Plug&Play-Kabelbaum •Subwoofer → separater aktiver Subwoofer unter Getränkehalter (mit eigener Endstufe) Die PA4 läuft aktuell ohne aktive Filter, also als reiner Leistungsverstärker. 3. Filtermöglichkeiten im Radio Radio ist ein Zenec Z-E3766. •Frontkanäle: HPF einstellbar (stufenlos, Hz-genau) •Rearkanäle: HPF möglich (werden hier nicht genutzt) •Kein echter Bandpass pro Kanalpaar, nur HPF für Front + LPF für Sub •Subwoofer: eigener LPF (Hz-genau), Phase, Gain im Radio Daher aktuell: •HPF Front im Radio •LPF Sub im Radio •Filter an der Endstufe deaktiviert, um doppelte Trennungen zu vermeiden Vielen Dank und beste Grüße |
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LocoFlasher
Stammgast |
#4
erstellt: 04. Jan 2026, 12:55
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Alles klar. Zugegeben ist die Konfiguration meiner Meinung nach etwas seltsam, ich schätze hier hat man sich wohl mit großer Freude am Plug´n´Play Regal bedient ![]() Für die Zukunft: Du hast jetzt ein "teilaktives" 3-Wege Frontsystem (Tiefmitteltöner, Mitteltöner, Hochtöner) Für gewöhnlich kann eine 3-Wege Front ihre Vorteile nur ausspielen, wenn man sie korrekt einstellen und einmessen kann, was aber aufgrund fehlender Endstufenkanäle sowie eines fehlenden Soundprozessors in deinem Fall nicht möglich ist. Falls du also nochmal etwas ändern willst, oder nochmal einen ähnlichen Umbau planst, empfehle ich: 1. Entweder das Frontsystem passiv und nur 2-Wege (also alle Lautsprecher an eine dafür vorgesehene Frequenzweiche) anzuschließen (also insgesamt 2 Kanäle 2. Oder jedem Lautsprecher einen Endstufenkanal zur Verfügung zu stellen (in diesem Fall also 6 Kanäle) und entweder einen DSP zu verbauen oder direkt eine DSP-Endstufe Nun ist aber die Situation so wie sie ist und wir schauen mal was man machen kann ![]() Ich gehe davon aus, dass du weißt wie man den Gain korrekt einstellt, weshalb ich darauf jetzt nicht gesondert eingehe. Anleitungen gibts dazu genug und kompliziert ist das auch nicht. Die Lautsprecher würde ich der Reihe nach einzeln einstellen, also die anderen solange stummschalten, abklemmen o.Ä. Ich versuche das mal der Reihe nach durchzugehen: 1. Subwoofer: Einstellmöglichkeiten: 180° Phaseshift, LPF 50-100Hz, X-Over am Radio Da sowohl der Subsonic als auch der LPF am Aktivwoofer sich nicht abschalten und wir keine doppelte Filterung wollen, werden alle Filter o.Ä. am Radio, welche den Subwoofer betreffen deaktiviert. Den Gain am Radio würde ich fix auf ca 3/4 einstellen. Sollte der Gain am Subwoofer zu weit aufgedreht werden müssen kann man hier dann Schrittweise höher drehen. Sämtliche Einstellungen werden also am Aktivwoofer vorgenommen, wenngleich man hier keine definierten Werte eingeben kann. Hier hilft nichts außer testen. Ich würde beginnen indem du den LPF auf ca 80 Hz stellst, also etwas weiter nach rechts als die Mitte. Ziel ist, dass der Subwoofer hoch genug spielt um das Frontsystem zu unterstützen bzw. einen sauberen Übergang zu ermöglichen aber der Subwoofer noch nicht ortbar ist, man also nicht hört woher der Bass kommt. In der Regel fängt man ab ~100Hz an ihn langsam orten zu können, hängt aber vom Woofer, Einbausituation und Gehör ab. Kannst du also gut hören wo der Subwoofer ist, drehst du die Frequenz runter, ist der Bass hingegen zu dünn (kein "Punch") drehst du die Frequenz höher. Wenn dann später das Frontsystem gleichzeitig spielt, kannst du den Phaseshift drücken und damit testen ob auf einer der beiden Einstellung "mehr Bass" da ist. Die Einstellung mit mehr Bass ist dann die Richtige ![]() 2. Frontsystem "FD16": Einstellmöglichkeiten: X-Over an der Amp (50-5000Hz), X-Over am Radio, (evtl.Hochtonabsenkung an der Kabelweiche) Wie du es schon getan hast, unbedingt an Kanal 3&4 anschließen und X-Over an kanal 3&4 der Amp komplett deaktivieren. Am Radio dann einen HPF bei 80Hz setzen. Ziel ist das Frontsystem so gut es geht an den Subwoofer anzukoppeln. allerdings schafft der Tmt weniger Pegel je tiefer er spielen muss, weshalb es gilt hier eine Balance zu finden. 80Hz sind eine gut Ausgangsbasis von der aus man testen kann. Wenn die Kabelweiche bzw. der Schutzkondensator die Möglichkeit der Pegelabsenkung hat, kann man auch hier eine Pegelabsenkung testen. Kann sinnvoll sein, da der Hochtöner ja wesentlich näher am Ohr ist als der Tmt und du ja auch noch den Mitteltöner hast. 3. Mitteltöner "FD7C": Einstellmöglichkeiten: X-Over an der Amp(50-5000Hz), X-Over am Radio Jetzt wird es tricky. Der Mitteltöner zieht zwar auf der einen Seite die Bühne nach oben, kann aber auf der anderen Seite auch für Auslöschungen oder Überhöhungen sorgen, gegen die man ohne Dsp oder überhaupt Messwerkzeug nahezu machtlos ist. Denn tendenziell spielt ja dein 2-Wege Frontsystem schon von 80-20.000 Hz und deckt damit alles ab. Der Mitteltöner "funkt" da jetzt hinein. Zusätzlich haben wir das Problem an der Amp die Trennfrequenz nicht präzise einstellen zu können, aber sowohl die Trennund der Amp als auch die des Radios brauchen, da der Mitteltöner HPF und LPF braucht. Ich würde also folgendermaßen vorgehen: Den HPF des Mitteltöners am Radio auf 300 Hz stellen und die Endstufe auf Kanal 1&2 auf LP stellen. den Drehregler der Filterfrequenz fast ganz rechts Richtung 5000Hz stellen. Da ich den Drehwinkel nicht kenne würde ich es mit 90% des Drehwinkels beschreiben. Dann sollte der Mitteltöner von ~300-4000 Hz spielen. Damit geht immerhin schonmal nichts kaputt. Jetzt kann man testen wie weit man mit der Trennfrequenz am Radio runtergehen kann, damit gewissen Instrumente oder Stimmen noch vom Mitteltöner gespielt werden, der Mitteltöner aber noch nicht zu viel Hub macht was dann wieder den Pegel limitiert. gleiches gilt für die obere Trennfrequenz an der Endstufe. Dann kann man sich die Lautsprecher nun einmal alle zusammen anhören und hören ob auf einmal gewisse Frequenzen zu laut poder zu leise erscheinen, welche bei den einzelnen Lautsprechern noch in Ordnung waren. Für den Mitteltöner haben wir zwar keinen Phaseshift, aber wir können ja problemlos den Lautsprecher verpolt anschließen ![]() Also einmal testen ob bzw. wie sich das Klangbild ändert, wenn man den Lautsprecher verpolt (also + und - des Lautsprechers an der Endstufe vertauschen) Natürlich bitte keine Kabel an der Endstufe abziehen oder anstecken, während sie eingeschaltet ist.... Sollte hierbei eine Einstellung merklich besser gefallen: Glückwunsch ![]() Soweit erstmal meine kleine Anleitung. Das sollte schonmal eine Basis liefern um vielleicht eine angenehme Einstellung zu finden. Feste Werte kann ich leider nicht liefern, da die Situation in jedem Auto so unterschiedlich ist, dass es keine Idealeinstellung gibt, welche überall funktioniert. Beste Grüße und berichte Mal, egal wie das Ergebnis ist |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#5
erstellt: 06. Jan 2026, 20:24
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Vielen Dank für deine Hilfe. Sobald ich das Ganze umgesetzt habe, gebe ich eine Rückmeldung. Beste Grüße |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#6
erstellt: 13. Jan 2026, 12:18
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Kurz zur Info. Habe mir einen DSP von Rockford gekauft. Beste Grüße |
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LocoFlasher
Stammgast |
#7
erstellt: 13. Jan 2026, 20:40
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Ehm..... OK.... Und auch noch eine zusätzliche/andere Endstufe, damit du für jeden Lautsprecher einen Kanal hast oder handelt es sich um eine DSP Endstufe? |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#8
erstellt: 13. Jan 2026, 20:48
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Hi, es kommt keine zusätzliche Endstufe dazu und es handelt sich nicht um eine DSP-Endstufe. Ich nutze weiterhin meine vorhandene ETON PA4 als reine Leistungsverstärkung. Der Rockford Fosgate DSR1 ist ein reiner DSP (Signalprozessor) und sitzt zwischen Headunit und Endstufe. Das Setup sieht so aus: •Headunit (Zenec) → High-Level •DSP: Rockford Fosgate DSR1 •übernimmt Trennung, Laufzeit, Pegel, EQ •ETON PA4 •4 Kanäle Leistung •versorgt: •Front links (HT + TMT passiv) •Front rechts (HT + TMT passiv) •Center-Mitteltöner (mono, gebrückt/parallel auf CH1/2) •Subwoofer aktiv, separat Es ist also weiterhin ein teilaktives Setup: •HT + TMT bleiben passiv zusammen auf je einem Kanal •der Center-Mitteltöner bekommt einen eigenen DSP-Weg, aber keinen eigenen zusätzlichen Verstärker •Ziel ist saubere Trennung, Laufzeitkorrektur und Sub-Integration, nicht ein vollaktives 3-Wege-System Ein vollaktives System (6 Kanäle + DSP-Endstufe) wäre zwar möglich, ist hier aber bewusst nicht geplant, da: •Plug-and-Play-Kabelbaum erhalten bleiben soll •Platz und Aufwand begrenzt sind •der DSR1 bereits den größten klanglichen Hebel bringt Oder würdest du dies anders sehen? [Beitrag von Giltins am 13. Jan 2026, 20:49 bearbeitet] |
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LocoFlasher
Stammgast |
#9
erstellt: 14. Jan 2026, 17:34
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Nunja..... Ich will ehrlich sein, aber einen DSP zu verbauen und dann das System nicht aktiv betreiben finde ich großen Unsinn. Du hast inzwischen, ausgehend vom Neupreis der Komponenten, ne ordentliche Stange Geld hingelegt und scheinst leider keinerlei Konzept dabei zu haben. Das ist schade, weil ein DSP klanglich einen gigantischen Unterschied machen kann. In dieser Konfiguration ist er allerdings in seinen Möglichkeiten extrem beschränkt. Ausgerechnet dein Frontsystem, welches für den Großteil des Klangs verantwortlich ist, kannst du mit dem DSP kaum beeinflussen, da man weder Trennfrequenzen, Laufzeit, Phase, Pegel oder EQ einstellen kann. Wie willst du also dein Ziel der Trennung erreichen, wenn du TMT, MT und HT gar nicht voneinander trennen kannst? Der MT/Center wird einfach immer im gleichen Frequenzbereich des TMT spielen.... |
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Giltins
Schaut ab und zu mal vorbei |
#10
erstellt: 14. Jan 2026, 21:45
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Danke für die offene Rückmeldung, den Punkt verstehe ich grundsätzlich. Mir ist klar, dass ein DSP seine größten Stärken erst in einem vollaktiven Setup mit separaten Endstufenkanälen pro Weg ausspielen kann und dass mein aktuelles System davon ein Stück entfernt ist. Der DSP ist bei mir daher auch nicht als „Endlösung“ gedacht, sondern als Zwischenschritt, um konkrete Probleme zu lösen, die momentan überwiegen – insbesondere die Sub-Integration (Übergang, Phase, Laufzeit) und die grundsätzliche Bühnenabbildung links/rechts. Auch wenn HT und TMT passiv zusammen hängen, lassen sich zumindest Laufzeit, Pegel und EQ für das Frontsystem insgesamt beeinflussen, was klanglich bereits deutlich hörbar sein sollte. Der Center-Mitteltöner ist bewusst nur als unterstützendes Element geplant (Bandpass, reduzierter Pegel, Verzögerung), nicht als echtes vollwertiges 3-Wege-System. Mir ist bewusst, dass es hier Überschneidungen gibt. Ein vollaktiver Aufbau mit zusätzlichen Kanälen oder einer DSP-Endstufe wäre technisch sauberer, ist aktuell aber aus Platz- und Plug-and-Play-Gründen nicht vorgesehen. Sollte sich das Setup langfristig bewähren, wäre das vielleicht der nächste logische Schritt. Kurz gesagt: Mir ist bewusst, dass das kein ideales Lehrbuch-Setup ist, sondern ein pragmatischer Kompromiss unter realen Einbaubedingungen. Oder liege ich komplett falsch? |
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LocoFlasher
Stammgast |
#11
erstellt: 16. Jan 2026, 16:20
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Naja..... Ein pragmatischer Kompromiss unter realen Bedingungen würde ich das nicht nennen. Pragmatisch ist ja vor allem viel Effekt für wenig Geld/Aufwand. Ein pragmatischer Kompromiss wäre ein passives 2-Wege Frontsystem direkt am Radio (oder wenn die Filter es zulassen sogar aktiv am Radio) in Kombination mit dem Aktiv Subwoofer gewesen. Aber du bist es, der Zufrieden sein soll, nicht ich |
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