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Welches Stromaggregat für Partyanlage?

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Autor
Beitrag
Sven483
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 23. Feb 2011, 11:11
Hallo an alle,


ein paar Kumpels und ich möchten uns dieses Frühjahr ein Aggregat kaufen, da die Miete des Geräts langfristig gesehen sich irgendwie nicht lohnt...

Wir brauchen das Teil im Jahr etwa 5-8 mal, meist um ein mittelgroßes Gartenstück von ca. 100qm zu beschallen und dann noch für den jährlichen Festival-Besuch über ca. 5 Tage.
Wir müssen mit dem Aggregat einen PC, Verstärker und Licht (evtl. noch einen Kühlschrank) betreiben können. Hab mich mal bei Ebay etwas umgeschaut, aber bin noch nicht so wirklich fündig geworden.

Reichen da 2000W aus, ist ein 2- oder 4-Takt-Antriebsmotor besser?

Bin über jede Hilfe dankbar!
Mechwerkandi
Inventar
#2 erstellt: 23. Feb 2011, 11:23
"Licht" ist ein relativ dehnbarer Begriff. Was soll da dran?
Achte auf die Lautstärke des Gerätes. Es gibt so gekapselte, die sehen aus wie ein grösserer Koffer und sind recht leise.
Kühlschrank ist so eine Sache. Wenn der anläuft, hört man einen recht lauten Knacks über die Anlage.

Ansonsten sind 2 kW für den beschriebenen Zweck völlig ausreichend.

Es gibt von Kawasaki Stromerzeuger in der Leistungsklasse, die sich ersatzweise auch mit Propangas aus der Campingküche betreiben lassen. Finde ich auch nicht ungeschickt.
nullzwo
Stammgast
#3 erstellt: 23. Feb 2011, 12:06
Wir haben noch ein Stromaggregat Benzin und eins mit Diesel, die wir eventuell verkaufen wollen. Das Diesel ist ein bißchen stärker, genaue Werte habe ich aber nicht im Kopf. Die Geräte sind nagelneu ca. 2 Jahre alt. Ich guck mal genauen Daten und geb dannn hier nochmal bescheid.

Ich weiß, dass wir damals absolute Spitzenpreise bezahlt haben (deswegen auch die Anschaffung), aber sie werden nicht verwendet, haben noch ein Drittes. Ich geb dir bescheid.
Beke
Stammgast
#4 erstellt: 23. Feb 2011, 13:52
Denk dran eine Grundlast an das Aggi zu hängen, damit es keine Spannungsspitzen fabriziert.
Wenn auch ein Kühlschrank dran soll würde ich etwas größer dimensionieren. Zumahl es besser ist, wenn das Aggi nciht immer kurz vor Volllast läuft.
4phonia
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Feb 2011, 14:49
Wie haben bereits seid 2 Jahren einen stinknormalen Einhell-Generator aus dem Baumarkt in Betrieb.
Das Teil leistet dauerhaft 2500 Watt und hat ca. 270€ gekostet.

Als Grundlast hängen da ein 150Watt Baustrahler und 3 60Watt Glühbirnen dran.

Zusätzlich DJ-Pult / Notebook / und PA mit mind. 1500 Watt RMS.

Das Ganze läuft wie ein Uhrwerk, ist aber mit dem Equipment dann auch ausgereizt.

Wenn mal mehr nötig ist kommt noch ein digitaler 1000Watt Generator dazu. Dieser übernimmt dann das DJ Pult bzw. die feiner Elektronic etc.
Chris_Fine
Inventar
#6 erstellt: 23. Feb 2011, 16:11
Aber immer schön aufpassen, das der Sprit nicht alle geht.
Da können dann auch Überspannungen entstehen.
nullzwo
Stammgast
#7 erstellt: 23. Feb 2011, 17:22

Aber immer schön aufpassen, das der Sprit nicht alle geht.
Da können dann auch Überspannungen entstehen.


... und pöbelnde Gäste
Beke
Stammgast
#8 erstellt: 23. Feb 2011, 17:34
Darauf soltle man auch achten, natürlich nur den Sprit nachfüllen wenn der Generator dafür geeignet ist, im laufenden betrieb nachgefüllt zu werden
nullzwo
Stammgast
#9 erstellt: 23. Feb 2011, 17:37
Oder einen kaufen, den man vom Kanister direkt versorgen kann, dann hat man gar kein Streß... wenn der Kanister leer ist, kurz auf integrierten Tank wechseln, Kanister wechseln und weiter gehts...
Mechwerkandi
Inventar
#10 erstellt: 24. Feb 2011, 14:45

s0und_$TAR schrieb:
Aber immer schön aufpassen, das der Sprit nicht alle geht.
Da können dann auch Überspannungen entstehen.

Da hätte ich gerne mal gewusst, wie das funktionieren soll.
Chris_Fine
Inventar
#11 erstellt: 24. Feb 2011, 16:16
http://www.hifi-forum.de/viewthread-240-446.html

1.) lesen, gerade der erste Beitrag von eBill

2.) Wenn wir unsere Aggis für Setinbruchdiskos ö.ä. ausleihen,
meint der Verleiher immer das gleiche.

Warum und wieso kann ich selbst nicht vernünftig erklären.
Beke
Stammgast
#12 erstellt: 24. Feb 2011, 16:30
Die Spannungsspitzen entstehen weil das Aggi kurz bevor der Tank leer ist auch Luft zieht -> Drehzahl geht runter -> Aggi will nachregeln und schiebt mehr Sprit nach -> iwann ist die Luftblase weg und es kommt wieder Sprit, jedoch zuviel -> Drehzahl geht in die Höhe -> Überspannung.

Wär eine plausible Erklärung.
Mechwerkandi
Inventar
#13 erstellt: 25. Feb 2011, 19:41

Beke schrieb:

Wär eine plausible Erklärung.

Nö.

Dieselaggi:
Wenn Luftblasen in die Einspritzpumpe gelagen, ist sofort der Druck fort. Prrrt, aus.

Benzinmotor mit Vergaser:
Sprit geht auf den Rest, Gemisch magert ab, Motordrehzahl könnte zulegen, wird aber vom Regler gebremst. Überdrehzahl ist bei korrekt funktionierendem Aggi nicht möglich.
Irgendwann Gemisch zu mager. Prrrt, aus.

Da "schiebt" auch nichts "Sprit nach". Was denn?
Der Drehzahlregler bildet mit der Drosselklappe vom Vergaser den Regelkreis. Die Kraftstoffzumischung im Vergaser erfolgt automatisch in Abhängigkeit vom Unterdruck im Venturi.
Kommt der Generator auf Last, wird also gebremst, macht der Regler die Drosselklappe auf, bis die Solldrehzahl wieder erreicht ist.
Umgekehrt genauso.

Defekte Regler sind kein Problem vom Stromerzeuger. Bei Primitiv-Vergasern ist oft der Übergang vom Leerlauf zum Teillastbereich ein Problemkind. Hier empfielt sich eine entsprechende Grundlast.
Bei sachgemäss funktionierenden Geräten ist auch das überflüssig.
4phonia
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 25. Feb 2011, 20:36
....zum Thema Tank leer:

Bei unserer letzten Outdoor-Party lief das Aggi (15 Liter-Tank) 13 Stunden Nonstop, danach waren immer noch 2-3 Liter drinne.
Eigentlich sollte ein Nachtanken eh überflüssig sein, es sei denn, man macht nen 24-Stunden-Rave ;-)

Wenn man natürlich unbedingt ein Honda-Winzling haben will, dann siehts anders aus.
Das Tankvolumen von den Teilen ist lächerlich.
Beke
Stammgast
#15 erstellt: 25. Feb 2011, 20:58
Danke Mechwerkandi wieder was gelernt
Mechwerkandi
Inventar
#16 erstellt: 26. Feb 2011, 14:07
Kein Problem.

Der Kardinalfehler bei den beschriebenen Schwierigkeiten mit Aggis ist immer der Umstand, das das Zustandkommen mangels Verständnis für die technischen Abläufe nicht hinterfragt, oder schlimmer, irgendwelchen Thesen angelastet wird.
Gerät das Ganze dann noch, wie bei diesem Verleiher, auf die "fof-tales"-Schiene, ist der Ablauf programmiert.

Zusammengefasst:
Verstärker mit ihrer stark impulsbehafteten Stromaufnahme sind für keinen Stromerzeuger völlig problemlos.
Die Masseträgheit des Systems Motor-Generator erzeugt eine Hysterese, die irgendwann der Impulsbelastung nicht mehr folgen kann, die Versorgungsspannung gibt nach,der Verstärker fängt früher das clippen an.

Bei sehr einfach gestrickten Aggis ist die Drehzahlregelung zwischen Leerlauf und geringer Last oft mangelhaft, hier hilft eine entsprechende ohmsche Grundlast, eine Glühlampe vielleicht. Damit gerät der Regelkreis aus dem Bereich des Leerlauf-"Anschlages" heraus und kann nach "unten" hin besser regeln.


[Beitrag von Mechwerkandi am 26. Feb 2011, 14:08 bearbeitet]
Gurke28
Stammgast
#17 erstellt: 26. Feb 2011, 16:32
Hi

Also 2 KW sind wohl das unterste was ihr nehmen solltet
damit ihr noch Reserven habt PC 400-500Watt. Licht bist du falls es was einfacehs ist also Lichterkette 10-20 lampen *40 watt schon bei 800 watt und hast nicht groß die Beleuchtung für 100qm dazu Verstärker wen der für Party 100qm reichen soll 200-500 watt Kühlschrank 200-300 watt


macht da schon ca 2KW mit dem was du hast heißt daß läuft immer unter Vollast Spannungsspitzen nicht miteingrechnet


Nimme eines mit 3-4KW und du bist auf der sicheren Seite
kannst nochw as dranhängen. Wichtig wären vielleicht 2 separate stromkreise für licht und Ton also 2 Stromanschlüsse



Preislich macht ein 2KW zu 4 KW nicht den großen Unterschied

http://cgi.ebay.de/G...&hash=item45f20085b5
Mechwerkandi
Inventar
#18 erstellt: 26. Feb 2011, 18:09

Gurke28 schrieb:

Wichtig wären vielleicht 2 separate stromkreise für licht und Ton also 2 Stromanschlüsse

Jeinnn...

Werden bei einem Drehstromgenerator (3-ph/400V) die Phasen ungleich belastet, führt das zu Spannungsschwankungen.
Bei Schieflast muss sichergestellt werden, das die angeschlossenen Geräte dadurch nicht beschädigt werden!

Evtl. ist dieser Zusammenhang auch der Grund für unklare Überspannungsschäden bei Generatorbetrieb.

Noch zwei Hinweise:
Ein 1-ph/230V Generator der 10 A-Klasse wie der Endress ESE 30 BS mit seinem 160 ccm Hondamotor wiegt ohne Sprit etwa 40 kg und ist damit gerade eben noch so mit Handkraft zu händeln.
Ein Aggi der 20A-Klasse ist fast doppelt so schwer und braucht damit schon ausgewiesene Transportkapazitäten.
Lärm: Die üblichen Aggis in ihrer offenen Bauweise sind im Betrieb recht laut, um und bei 90 dB/A aud 5 m Abstand. das ist für eine Baustelle recht wenig, für eine Party in der Kleingartenparzelle sicherlich zu viel.
4phonia
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 26. Feb 2011, 18:17
...wegen der Lautstärke.

Ich habe immer einen zusammengefalteten Karton (von einem 18er Sub, also riesig) dabei, diesen stülpe ich immer über den Generator.
An zwei gegenüberliegenden Seiten sind je zwei Ausschnitte für Luftzirkulation.
Das dämmt den Schall wirklich enorm ein und in 6-7 Meter Entfernung stört nix mehr.
Man hört das Aggi nur noch wenn die Mucke ganz aus ist.
Gurke28
Stammgast
#20 erstellt: 26. Feb 2011, 20:40
Hi

ja Lautsärke ist halt immer weng das Problem vor allem wenn das Ding auf Volllast laufen muß aber wennes der platz hergibt einfach hinter ein Gebäude stellen oder weiter weg


Zum stromkreis: 2 separate sind einfach besser damit es nicht zu Sörungen der PA kommt, ein abgerauchter Verstäker oder Pc ist ärgerlicher als eine Lichterkette.
Aurix
Stammgast
#21 erstellt: 04. Mrz 2011, 13:28

Mechwerkandi schrieb:
Verstärker mit ihrer stark impulsbehafteten Stromaufnahme sind für keinen Stromerzeuger völlig problemlos.
Die Masseträgheit des Systems Motor-Generator erzeugt eine Hysterese, die irgendwann der Impulsbelastung nicht mehr folgen kann, die Versorgungsspannung gibt nach,der Verstärker fängt früher das clippen an.

Gibts da eine praktikable/sinnvolle Möglichkeit, das zu "puffern"? War grad so ne Idee, bei 230V sicher nicht ganz easy...?
Sven483
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 04. Mrz 2011, 16:20
Erstmal Danke für die vielen Rückmeldungen!
Preislich gesehen gibt es da tatsächlich keine nennenswerte Unterschiede obs nun eins mit 2 kW oder 4kW ist.
An Lichtquellen haben wir meist nur 2-3 Lichterketten und 1-2 Neonleuchtröhren, das sollte ja nicht wesentlich ins Gewicht fallen, oder?

Dachten deswegen nun zB an ein Stromaggregat von Güde GSE 4700 Generator 3500 Watt (gibts über ebay für 500Eur).
Hat da zufällig schon jemand Erfahrungen mit diesem Gerät und kann berichten?
mixer_2130
Stammgast
#23 erstellt: 04. Mrz 2011, 20:37
Hallo,


Ich hätte mal ne frage, zu den Aggregaten.

Ich habe schon gelesen, das bei machen die Spannung des Generator mittels Kondensator und Drehzahl geregelt wird.


Bei Anderen mit elektronischer AVR mittels Erregerwicklung die Spannung nicht unbedingt von der Drehzahl abhängig ist und somit wesentlich besser Spitzen und Schwankungen ausfiltert.


Ist das so? Oder ist der Unterschied minimal?
Gurke28
Stammgast
#24 erstellt: 05. Mrz 2011, 00:21
Hi,

also ich denke das Güde ist für euere zwecke genau richtig, ist ein Generator für " Einsteiger, günstig und trotzdem recht robst wie alles von güde. jedoch ncht mit Profigeräten zu vergleichen

Es sollte genau für euch passen und habt ja Garantie drauf falls es net passen sollte
AlmGandi
Stammgast
#25 erstellt: 05. Mrz 2011, 11:36
Was wäre eigentlich wenn man ein USV hinter das Stromaggregat klemmt?

Somit dürfte den Ls Komponenten ja nichts mehr passieren wenn man einmal vergisst nachzutanken?



mfg Robert
Mechwerkandi
Inventar
#26 erstellt: 06. Mrz 2011, 14:47

Aurix schrieb:

Mechwerkandi schrieb:
Verstärker mit ihrer stark impulsbehafteten Stromaufnahme sind für keinen Stromerzeuger völlig problemlos.
Die Masseträgheit des Systems Motor-Generator erzeugt eine Hysterese, die irgendwann der Impulsbelastung nicht mehr folgen kann, die Versorgungsspannung gibt nach,der Verstärker fängt früher das clippen an.

Gibts da eine praktikable/sinnvolle Möglichkeit, das zu "puffern"? War grad so ne Idee, bei 230V sicher nicht ganz easy...?

Sicherlich könnte man die Stromversorgung durch eine Batterie von HV-Kondensatoren (sog. „Motorkondensatoren“) puffern. Das wird dann aber richtig teuer…


Sven483 schrieb:

Dachten deswegen nun zB an ein Stromaggregat von Güde GSE 4700 Generator 3500 Watt (gibts über ebay für 500Eur).
Hat da zufällig schon jemand Erfahrungen mit diesem Gerät und kann berichten?

Funktionieren tut das, keine Frage.
Aber, wie schon bemerkt: Ist recht schwer und laut.


mixer_2130 schrieb:

Bei Anderen mit elektronischer AVR mittels Erregerwicklung die Spannung nicht unbedingt von der Drehzahl abhängig ist und somit wesentlich besser Spitzen und Schwankungen ausfiltert.
Ist das so? Oder ist der Unterschied minimal?

Du meinst wahrscheinlich sog. Inverter-Generatoren.
Bei denen wird die erzeugte Wechselspannung zunächst gleichgerichtet und dann per elektronischem Wechselrichter eine konstante Ausgangsspannung erzeugt. Der Unterschied ist messbar, ob für den angeschlossenen Verbraucher relevant, ist was anderes. die Geräte sind auf jeden Fall einiges teurer.


AlmGandi schrieb:
Was wäre eigentlich wenn man ein USV hinter das Stromaggregat klemmt?

Würde ich bleiben lassen. Die USV registriert jede Spannungsschwankung vom Aggi als Notfall läuft dann quasi dauernd auf Batterie, die Dinger sind für so einen Betrieb zu empfindlich.
Da passiert auch so nichts, wenn der Sprit alle ist, ausser, das die Musi aus is.
AlmGandi
Stammgast
#27 erstellt: 06. Mrz 2011, 15:18

Würde ich bleiben lassen. Die USV registriert jede Spannungsschwankung vom Aggi als Notfall läuft dann quasi dauernd auf Batterie, die Dinger sind für so einen Betrieb zu empfindlich.
Da passiert auch so nichts, wenn der Sprit alle ist, ausser, das die Musi aus is.

Da hab ich aber schon anderes gehört
Das wenn der Sprit ausgegangen ist gleich mal alle Endstufen geschrotet wurden usw....

Oder kann das nur bei billigen Aggregaten passieren?



mfg Robert
Mechwerkandi
Inventar
#28 erstellt: 06. Mrz 2011, 17:21
"Gehört" ist immer so eine Sache, siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Legend

Was soll da passieren?
Ausser, das die Versorgungsspannung wegbleibt?

Dann würden auch mit jeder 'rausgeflogenen Sicherung reihenweise Verstärker sterben.
Und, schon mal davon gehört?
Oder zieh den Stecker 'raus.
Ist der Amp jetzt hin? Wohl eher nicht...

Das hat auch nichts mit "billig" oder "teuer" zu tun.
Ausserdem, was ist überhaupt "billig"?
Die Doktorarbeit abschreiben, das ist billig.

Wenn das Aggi einwandfrei funktioniert, passiert da gar nichts.
Mir wären schon zwei Dutzend Verstärker gestorben, wenn mit jedem Stromausfall ein Defekt einherginge.


[Beitrag von Mechwerkandi am 06. Mrz 2011, 17:22 bearbeitet]
nEvErM!nD
Inventar
#29 erstellt: 06. Mrz 2011, 17:27
Bei der Geschichte von wegen "Verstärker sterben weil der Sprit ausgeht" geht es ja aber nicht um das reine wegbleiben der Versorgungsspannung.

Natürlich krepiert so ein Verstärker nicht wenn die Sicherung fliegt, man den Stecker zieht oder ihn einfach im Betrieb ausschaltet.
Die Spannung ist eben sofort weg.

Das Problem worauf öfters angespielt sind die Spannungs- und Frequenzschweinereien die auftreten (können) wenn das Aggregat wegen Spritmangel abstirbt oder anfängt zu stottern.
AlmGandi
Stammgast
#30 erstellt: 06. Mrz 2011, 17:52



Das Problem worauf öfters angespielt sind die Spannungs- und Frequenzschweinereien die auftreten (können) wenn das Aggregat wegen Spritmangel abstirbt oder anfängt zu stottern.

Jepp genau das hab ich gemeint.

Das der Verstärker nicht stirbt nur weil ich den Strom abdrehe sollte wohl jedem klar sein.


mfg Robert
eBill
Inventar
#31 erstellt: 06. Mrz 2011, 20:36
Also ... Benzin alle, da kann ich aus eigener Erfahrung berichten! Einmal hat tatsächlich unser Aggregat (einfacher Baumarkttyp von Einhell - wenn ich nicht irre, 2700W) wegen Treibstoffmangel abgeschaltet. Bei einer Partylichterkette waren mehrere Lampen defekt, 2 oder 3 Lampenkörper wurden von der Lichterkette "abgesprengt" (Lampenglasköper waren innen schwarz und metallisiert!) und fielen auf den Betonboden der Grillhütte!

Einige Damen kreischten wegen plötzlich Dunkelheit/Musik aus und der lauten Knallerei! Es ist wohl riesengroßem Glück zu verdanken, daß der DJ-Kram und die PA-Anlage (war gemietet) keinen Schaden nahmen!!

Konkret dieses Erlebnis ist der Grund, wenn ich zukünftig nur noch mit Bauchschmerzen meine Technik an solchen billigen Aggregaten betreiben werde und in solche Maßnahmen wie Furmann Power Conditioner investiert habe (ob es helfen würde??). Ich werde beim nächsten Aggregatbetrieb mit mehr Messtechnik anrücken, Digitalmultimeter hatte/habe ich ohnehin immer dabei. Ich werde dann die Netzpannungen vor und nach dem Power Conditioner über den ganzen Abend loggen einschließlich jeder noch so kurzen Störspitze.


eBill
Mechwerkandi
Inventar
#32 erstellt: 07. Mrz 2011, 10:37

eBill schrieb:
Also ... Benzin alle, da kann ich aus eigener Erfahrung berichten!

Viele Ausrufezeichen, aber worin das Problem letzlich bestand, hat wieder mal keiner ermittelt.
Macht ja auch Mühe, und irgendwelche Horrorstories (die grundsätzlich von niemandem verifiziert werden können...) posten ist ja auch einfacher und trifft den Geschmack der Massen.
So wie im Fernsehen.

Nochmal zusammengefasst:
Wenn das 230V-1Ph-Aggi technisch einwandfrei funktioniert, ist das Erzeugen einer kritischen Überspannung unmöglich, der Regler würde das vorher bremsen. Unterspannung würde ich als unkritisch betrachten, wobei einige CD Player das als Anlass nehmen, auszusteigen. Aber deswegen gehen die nicht kaputt.

Für defekte und/oder schlecht gewartete Aggis kann der Hersteller nichts.

An einem 400V-3Ph-Generator kann man auch bei an sich korrekter Funktion eine kritische Überspannung an einer Phase durch Schieflast erzeugen. Bei ungleicher Belastung der einzelnen Phasen wird im Läufer ein Drehfeld generiert, was wiederum die Spannung quasi unkontrolliert ansteigen lässt.
Das kann durchaus zu Schäden an Geräten führen, darauf wird aber auch in den Betriebsanleitungen hingewiesen.

Nichtbeachten ist aber auch hier kein Gerätefehler.


eBill schrieb:
Digitalmultimeter hatte/habe ich ohnehin immer dabei

Kannst Du vergessen. Die Dinger sind so träge, und bei üblicher Güteklasse 2,5 so ungenau, das Dir relevante Aussagen unmöglich wären.


[Beitrag von Mechwerkandi am 07. Mrz 2011, 10:41 bearbeitet]
eBill
Inventar
#33 erstellt: 07. Mrz 2011, 14:21
Das Problem aller einfachen Agrregate dürfte die Trägheit der Regler sein. Erst nach dem oben beschrieben Vorfall habe ich das Internet intensiver nach Erfahrungen und nach eventuell möglichen Schutzmaßnahmen für den "Fehler"fall (Treibstoffmangel ist in diesem Sinne kein Fehler) beim Betrieb an (billigen) Aggregaten abgesucht. Allgemeiner Konsens: ausreichend Grundlast und unbedingte Verhinderung von plötzlicher Abschaltung (Treibstoffmangel, Licht-/Ton-aus-Spielmaxe usw.).

Die Messtechnik, die mir zur Verfügung steht, sind Profi-Digitalmultimeter (Metrawatt METRAHit-Serie, ursprüngliche Neupreise 660,-€ pro DMM), potentialfreie IR-Schnittstellen und zugehörige Software METRAWin für mehrkanalige Aufzeichnung/Auswertung ... ähnlich dieser Anordnung ab Punkt "Netzausfälle und Netzstörungen registrieren".


eBill
lebowski
Stammgast
#34 erstellt: 07. Mrz 2011, 14:59
Wir planen bei einem Festival unser Aggregat ( billig/günstig und laut ) in 3-4 Metern Entfernung in einen Pavillong zu betreiben! Pavilloneingang vom Sitzplatz abgewandt!

Meint ihr, dass der Motorenlärm erträglich sein wird oder sollen wir lieber noch eine große Holzkiste bauen, die wir mit der Öffnung abgewandt noch zusätzlich über das Aggregat stellen?
Mechwerkandi
Inventar
#35 erstellt: 07. Mrz 2011, 18:48

lebowski schrieb:
Wir planen bei einem Festival unser Aggregat ( billig/günstig und laut ) in 3-4 Metern Entfernung in einen Pavillong zu betreiben! Pavilloneingang vom Sitzplatz abgewandt!

Meint ihr, dass der Motorenlärm erträglich sein wird oder sollen wir lieber noch eine große Holzkiste bauen, die wir mit der Öffnung abgewandt noch zusätzlich über das Aggregat stellen?

Kommt auf das Festival an.
In Hockenheim, würde ich mal behaupten, interessiert es keinen.
Solange die Musik das Aggi übertönt, auch egal.

Ich hab' auch schon welche gesehen, die haben das Ding in eine Grube gestellt. Tat auch ganz gut.
lebowski
Stammgast
#36 erstellt: 07. Mrz 2011, 23:36
Wir möchten halt, dass man vom Aggi nicht so viel mitbekommt!

Braucht ja nicht jeder auf hundert Meter Entfernung das Teil hören!

Daher die Frage, ob man den Geräuschpegel durch einen Pavillon schon merklich reduzieren kann oder ob wir uns da noch was anderes einfallen lassen müssen?


[Beitrag von lebowski am 07. Mrz 2011, 23:36 bearbeitet]
Aurix
Stammgast
#37 erstellt: 08. Mrz 2011, 01:11

lebowski schrieb:
ob man den Geräuschpegel durch einen Pavillon schon merklich reduzieren kann

na klar!
ihr müsst nur genug Stahlbeton in dessen Wänden verbauen
lebowski
Stammgast
#38 erstellt: 08. Mrz 2011, 10:05

Aurix schrieb:

lebowski schrieb:
ob man den Geräuschpegel durch einen Pavillon schon merklich reduzieren kann

na klar!
ihr müsst nur genug Stahlbeton in dessen Wänden verbauen :)



Jau, dann sage ich jetzt einfach mal herzlich "DANKE" für diesen tollen Ratschlag!
Hätte ja sein können, dass jemanden Erfahrungswerte vorliegen!
Mechwerkandi
Inventar
#39 erstellt: 08. Mrz 2011, 10:22
Pavillon = Zeltplane?
Ich kann mir nicht vorstellen, das da überhaupt irgendwas an Lärm gedämpft wird...
Aurix
Stammgast
#40 erstellt: 08. Mrz 2011, 11:46
BITTE!
"pavillon" kann ja erst mal vieles sein.
und wenn ihr wirklich die zeltplane meint.... schon mal in einem zelt geschlafen?
Kassenführer.
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 08. Mrz 2011, 11:52
@lebowski: Wie schon gefragt wurde, kommt es auf das Festival an!
Generator im Zelt halte ich nicht für sinnvoll.
Das Ding spuckt ja auch Abgase aus.
Wir haben unsere Generatoren immer neben den Transporter gestellt und an die Felge gekettet!

Und je nach Leistung und Ausstattung machen die dinger schön Lärm!
lebowski
Stammgast
#42 erstellt: 08. Mrz 2011, 11:56
Nee, noch nie in einem Zelt geschlafen!
Für gewöhnlich bauen wir bei Festival-Aufenthalten immer 5-8 Bode-Blockhäuser auf!
Nehmen halt das erste Mal ein Aggregat mit und ich wollte mal abklären, wie man die Lärmbelästigung ein wenig oder mehr eingrenzen kann!
Ist halt son Pavillon aus PVE, den man auseinanderziehen kann!
Das der den Lärm nicht komplett "wegdämmt" ist mir klar, auch wenn einige das wahrscheinlich nicht glauben werden.
Ich werte die qualitativ hochwertigen Antworten jetzt mal so, dass ich durchaus noch eine Holzkiste ( 1 Meter Breite * 1 Meter Tiefe * 1,5 Meter Höhe ) über das Aggregat stellen sollte und diese nach einer Seite offen lasse!

Pavillon und Kiste/Gehäuse sollten dann doch wohl reichen, oder!?
Aurix
Stammgast
#43 erstellt: 08. Mrz 2011, 12:10

lebowski schrieb:
Für gewöhnlich bauen wir bei Festival-Aufenthalten immer 5-8 Bode-Blockhäuser auf!



ja, das mit der holzkiste sollte gehen. besser wäre noch, wenn eine Luftzirkulation möglich wäre, also auch noch ein paar Luftauslässe drin wären. Schau, dass die Abgase abziehen können. Innen kannst du die Kiste noch mit schallschluckendem Material auskleiden, wenn du sowas da hast. Nichts brennbares, versteht sich.
Ansonsten in eine Grube setzen, wurde glaub ich schon vorgeschlagen. Wenn die Kiste regendicht ist, kannst du den Pavillon auch getrost weglassen. Das mit dem Pavillon und den Abgasen fand ich auch einen sinnvollen Einwand.
lebowski
Stammgast
#44 erstellt: 08. Mrz 2011, 12:14
Grube haut super hin, habe ich selber schon mal beim Hurricane Festival gesehen.
Leider liegen beim von uns besuchten Festival mehr Steine als Erde/Sand!
Loch buddeln fällt daher aus!
Auf die Abgase werde ich achten und nicht brennbare Isolierung muss ich dann halt irgendwo besorgen!

Läuft!
Kassenführer.
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 08. Mrz 2011, 12:35
Es gibt im Boots-Sektor Dämmplatten für den Motorenraum.
Kannst Du ja mal bei Google suchen.
Wird aber wahrscheinlich nicht in ein Festival-Budget passen.
SoundReaktor
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 23. Jun 2015, 18:58
Hallo!

Nachdem jz ja die Partysaison startet, habe ich mich auf die Suche nach einem Aggregat gemacht.

Dranhängen werden ein Omnitronic DXO-26 ein tamp 2400 und ein tamp 1050. Weiters 3 zehn watt led eventuell zwecks der grundleistung noch eine 40 Watt Glühbrine. Ausserdem 2 Turns und ein Mischpukt. Eventuell auch noch etwas Showlight.

Nun zu meiner Frage. Würde folgendes Aggregat ausreichen?

http://www.amazon.de...&smid=A2LSAZCPXGSJ09
eBill
Inventar
#47 erstellt: 23. Jun 2015, 20:40
Das ist ein billiges Baumarkt-Aggregat - eine PA-Anlage, Mixer und entsprechende Zuspieler daran zu betreiben, ist nicht ohne Risiko! Bei 2 Endstufen würde ich eher 300W, besser 500W Grundlast empfehlen! Dafür eignen sich auch elektrische Heizungen (ohne Thermostat!) oder sehr lange Lichtschläuche mit Glühbirnen (nicht LED).

Zu der Thematik gibt es zahlreiche Threads hier und in anderen Foren.


eBill
SoundReaktor
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 23. Jun 2015, 22:59
Ok ich weis dieses wäre optimal. Allerdings befürchte ich, dass der Einschaltstrom der Stufen die Automatiksicherung zum schalten bringen würde. Braucht man bei diesem auch eine Grundlast?

http://www.amazon.de...&smid=A1CGEYITWSPCLB

Eine andere etwas preiswertere Alternative wäre dieses hier:

http://www.amazon.de...&smid=A3JWKAKR8XB7XF

Wie siehts damit aus? Hätte halt satt Leistung.
eBill
Inventar
#49 erstellt: 24. Jun 2015, 09:46
Recherchiere mal im Internet nach Denqb*r (bzw. allgemein nach Billig-Inverteraggregaten) und bilde Dir selbst eine Meinung. Ein anscheinend baugleiches Gerät von FME wird vom Kipor-Vertrieb angeboten - aber mit Erstinbetriebnahme-/Funktionstest und anscheinend gutem Service einschließlich eigenem Support-Forum, dabei noch günstiger als Denqb*r bei Amazon!

Der Güde ist auch nur "Made in China" - ist eine völlig andere Geräteklasse (speziell Arbeitsprinzip und Gewicht). Mich wundert, daß bei Amazon der Güde von Güde selbst zu sehr unterschiedlichen Preisen angeboten wird ... sehr seltsam! Ist auch Baumarktniveau, nur etwas leistungsfähiger.


eBill
LucleDuc
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 24. Jun 2015, 12:27
Möchte zwei Dinge loswerden... ein Aggi zu einem Festival mitnehmen... gaaanz schlechte Idee. Wir (resp. meine Truppe) mussten uns an der letzten Fusion bei der Security beschweren wegen solchen Dumpfbatzen mit Aggi... es gab zwischen der Security und den Dumpfbatzen Streit mit der ...
Dumpfatzen sind nach 12h von 48h abgezottelt.
Ich meine wie dämlich muss man eigentlich sein, dass man zwischen Zelten Aggis rattern lässt und gleichzeitig die Besucher vergast oder was...
in letzter Zeit kann man das ja leider öfters beobachten. Ok wenn das Aggi am Tag für 2-3h abseits von Zelten zum Aufladen der Batterie betrieben wir - meinetwegen - aber mit dem Aggi das eigene PA befeuern und das eigenen Zelt mit irgendeiner ner Müllmucke berieseln, obwohl es wie bspw. an der Fusion rund 20 Bühnen / Stages gibt, ist ja der Gipfel der geistigen Umnachtung.

Zu den Aggis für W&W Parties bis 3 kW (darüber MIETEN UND EINEN PROFI BEIZIEHEN)
Die meisten modernen PAs haben Digi-Verstärker drin und die vertragen sich so gar nicht mit einem Moppel aus dem Baumarkt.
Deshalb gibt es die Inverter. eBill hat das schon erklärt. In der Praxis hat man mit einem Inverter sicher kein Rauschen auf der Anlage und die LEDs steigen nicht plötzlich aus...
Die Erklärung für das Phänomen habe ich nicht drauf. Mir scheint aber intuitiv nachvollziehbar, dass Elektronik-Bauteile von einer sauberen Netzfrequenz abhängig sind.

Zur Wahl des Inverters: Honda = TOP und TEUER
Für alle anderen China-Produkte empfiehlt es sich dort zu Kaufen, wo der Händler gleichzeitig auch den Service machen kann. Ja genau Service = Ölwechsel, Restbenzin raus, Zündkerzen wechseln, ... ganz blöd = Invertermodul tauschen.
Wenn ihr den nicht selber machen könnte, dann ist dieser Umstand das KO-Kriterium bei den Anbietern resp. irgend ein Internet-Anbieter würde ich dann aussen vor lassen, da er mir im Problemfall nicht helfen kann.
Sehr verbreitet sind die Kipur - da gibts massenhaft Ersatzteile und viele gute Händler. Irgendwo versucht einer Kipur schlecht zu machen in dem er die Ersatzteilversorgung anzweifelt... ist ganz einfach üble Nachrede ;).
stoneeh
Inventar
#51 erstellt: 24. Jun 2015, 15:52
Alternative, besonders wenn man die Anlage nicht allzu lang am Stück laufen hat, und ein Auto vorhanden ist, wäre ein Spannungswandler. Wenn's länger laufen soll muss man weitere Batterien dazuhängen; trotzdem in jedem Fall günstiger und einfacher als ein Aggregat.
Class D Verstärker find ich zwar sonst nicht so toll, aber für den Zweck sollte man nix anderes verwenden - fressen einfach viel viel weniger als Class A/B.

Sieht bei mir so aus, und läuft anstandslos seit etlichen Jahren:

P1050345
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