Antennenwahl beim Sony ST-S590ES Tuner

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SantaSphinx
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 31. Mrz 2016, 01:36
Guten Morgen,

Ich habe mir diesen alten Sony Tuner zugelegt: Sony Tuner

Jetzt meine Frage: was würdet ihr mir für den Empfang empfehlen? Es ist keine alte Dachantenne vorhanden, und Ich hab von dem Thema echt keine Ahnung

Wäre schön zu wissen, in welche Richtung Ich da mal schauen soll, evtl. vllt sogar mit Produktempfehlung?

Lieben Dank
Nils
Bollze
Inventar
#2 erstellt: 31. Mrz 2016, 09:57
Anfangen würde ich mal mit eine Stück Draht, so um die 70 cm plusminus, der mit den Innenleiter der Antennenbuchse des Tuners verbunden ist. Damit sollten die Ortssender schon mal in guten Mono kommen oder besser. Auch RDS sollte anspringen und die Namen der Sender anzeigen.

Ist auch kein Kabelanschluss vorhanden ?

Ein pauschale Antennenempfehlung ist schwierig. Dazu muss man wissen welche Sender gewünscht sind, wie weit ungefähr der Sender entfernt steht, um welchen Sender es sich handelt, damit man sich über dessen Leistung und Standort informieren kann. Während man auf den platten Land noch ziemlich gut das erreichbare Ergebnis abschätzen kann, wird es in den Bergen schon schwieriger.
Eine Antenne ist nix, ohne eine guten Standort. Die Antennen mögen Freiheit (paar Meter Luft ringsrum) und möglichst eine freie Sicht zum gewünschten Sender.
Richtige UKW- Antennen sind ziemlich grosse Gebilde, die Stäbe ( Elemente) haben Längen bis zu 1,80 Meter. So mancher Dachboden ist dafür zu klein, wobei beengt unter einen Dach die Antenne in der Regel nicht ihre volle Leistung entfalten kann.

Bollze
Cheoch_K_
Stammgast
#3 erstellt: 31. Mrz 2016, 11:18

Bollze (Beitrag #2) schrieb:
... welche Sender gewünscht sind, ... damit man sich über dessen Leistung und Standort informieren kann.

So isses - also mal her mit der Postleitzahl, die den Datenschutz sicher nicht verletzt. Dann kann man sehen.
Wichtig ist auch noch die Wohnsituation (zB Südbalkon) wegen der Aufstellmöglichkeit von Außenantennen.
Oder - selbst informieren bei FMSCAN = http://www.fmscan.org/index.php

Sicher ist aber auch, dass rauschfreier UKW-Empfang mit Innenantennen nur bei Ortssendern in etwa 15km klappt.
Mit einfachen Außenantennen geht es bei ganz fetten 100kW-Sendern auch noch in 50km störungsfrei.

Meine besten Empfangserfolge auf UKW hatte ich mit einem kleinen Dipol mit extremer Verstärkung und Rotor.
Diese China-Produktion stand einfach auf einem Stiel im Garten - und ist heute nirgends mehr zu kaufen.
Die Antenne kostete damals 40 Euro mit Versand: https://www.amazon.c...tation/dp/B00D74GRGM
617bK8sV20L._SL1403_


[Beitrag von Cheoch_K_ am 31. Mrz 2016, 13:00 bearbeitet]
Bollze
Inventar
#4 erstellt: 31. Mrz 2016, 16:14
Die verlinkte Antenne ist von Aufbau nicht gerade optimal für UKW. Der verbaute Dipol (umgangssprachlich oft genannt "Schlaufe") ist weit aus der Resonanz für UKW.

Ein Dipol für UKW hat ca. 1,50 Meter funktioniert bereits alleein schon als UKW- Antenne, das Modell ist aber kaum noch im Handel zu finden.
Dieser Dipol, ist Bestandteil fast jeder handelsüblichen UKW- Antenne. Seine Abmessung variieren immer um 1,50 Meter für UKW, in gestreckter Baumform, als Ringdipol ist er deutlich kleiner, aber ein Ringdipol ist ja auch nur einen Hilfsantenne, für Rundempfang, mit entsprechend schlechten Eigenschaften.
Bollze


[Beitrag von Bollze am 31. Mrz 2016, 16:18 bearbeitet]
Cheoch_K_
Stammgast
#5 erstellt: 02. Apr 2016, 20:23

Bollze (Beitrag #4) schrieb:
Die verlinkte Antenne ist von Aufbau nicht gerade optimal für UKW.


Stimmt - die Antenne hatte ich eigentlich auch nur für DVB-T gekauft
und der überragende UKW-Empfang hat mich dann auch sehr gewundert.
Aber so ist halt die Praxis.

Heute habe ich einen passiven Dipol und die Technisat TT1 getestet.
Die TT1 (gestern für 10 Euro erstanden) bringt erstklassigen Empfang:
siehe hier... http://www.hifi-foru...ad=1390&postID=30#30

Das ist damit meine eindeutige Kaufempfehlung an den Themenersteller.


SantaSphinx (Beitrag #1) schrieb:
Guten Morgen,

Ich habe mir diesen alten Sony Tuner zugelegt: Sony Tuner

Jetzt meine Frage: was würdet ihr mir für den Empfang empfehlen? Es ist keine alte Dachantenne vorhanden, und Ich hab von dem Thema echt keine Ahnung

Wäre schön zu wissen, in welche Richtung Ich da mal schauen soll, evtl. vllt sogar mit Produktempfehlung?

Lieben Dank
Nils


[Beitrag von Cheoch_K_ am 02. Apr 2016, 20:33 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#6 erstellt: 04. Apr 2016, 05:25
Eine TT1 hat nur vernünftigen UKW-Empfang, wenn man die Teleskope auf je ~75cm auszieht (uuuups zu kurz?! ) waagrecht stellt und den völlig unsinnigen Verstärker ~2/3 zudreht! (Komme jetzt bitte nicht wieder mit deinen völlig irre hohen Pegelangaben! ) Sowas kann man einfach nicht empfehlen!
Von dem Schmutzeffekt des UKW-Empfangs über eine Bd3-5 Antenne (die für viele Gegenden auch noch falsch polarisiert isr! ) ganz zu schweigen.

Als Antenne würde ich erstmal mit einem vernünftigen Wurfdipol mit Balun anfangen. Damit bekommt man schonmal einen guten Eindruck was an Empfang geht und aus welchen Richtungen die Sender kommen (Landkarte funktioniert nur in flachen Regionen gut). Danach kann man dann entscheiden, ob man mit einem einfachen Ring oder Kreuzdipol auf dem Dach (Blitzschutz beachten!!!!) auskommt oder ob man eine 2-7Element Richtantenne braucht. Letztere evtl. Sogar auf einem Rotor, wenn man Spaß am DXen bekommt.
Cheoch_K_
Stammgast
#7 erstellt: 04. Apr 2016, 10:17

KuNiRider (Beitrag #6) schrieb:
Eine TT1 hat nur vernünftigen UKW-Empfang, wenn man die Teleskope auf je ~75cm auszieht (uuuups zu kurz?! ) waagrecht stellt und den völlig unsinnigen Verstärker ~2/3 zudreht! (Komme jetzt bitte nicht wieder mit deinen völlig irre hohen Pegelangaben! ) Sowas kann man einfach nicht empfehlen!
Von dem Schmutzeffekt des UKW-Empfangs über eine Bd3-5 Antenne (die für viele Gegenden auch noch falsch polarisiert isr! ) ganz zu schweigen.


Diese praxisferne Fehleinschätzung kommt dem allseits bekannten Beratungsniveau von Fachhandel und Werkstatt sehr nahe. In den meisten Fällen handelt es sich um veraltetes Berufschulwissen.
KuNiRider
Inventar
#8 erstellt: 04. Apr 2016, 10:32
Bitte hör auf hier rumzutrollen wenn sich Erwachsene Unterhalten!

Dass du von der Physik und Technik völlig unbefleckt bist, hast du in mehreren Beiträgen hinlänglich bewiesen
Genauso hast du zugegeben, dass du es selbst noch nie mit einer richtigen UKW-Antenne probiert hast und dich nur freust mit deinen DVB-T-Antennen trotzdem UKW-Empfang zu haben.
Und sicher sind alle Fachleute völlig behämmert für UKW extra Antennen herzustellen, wenn dass DVB-T-Antennen doch so viel besser können!
Und Praxis habe ich garantiert sehr viel mehr als Du, der noch nie eine ordenliche Antennenanlage zustande gebracht hat.
Cheoch_K_
Stammgast
#9 erstellt: 04. Apr 2016, 11:29
Stimmt - die Antenne hatte ich eigentlich auch nur für DVB-T gekauft
und der überragende UKW-Empfang hat mich dann auch sehr gewundert.
Aber so ist halt die Praxis.

Heute habe ich einen passiven Dipol und die Technisat TT1 getestet.
Die TT1 (gestern für 10 Euro erstanden) bringt erstklassigen Empfang.

Und jetzt kommst du:

Klar - ich finde es auch erstaunlich, dass eine Verstärkung von 36dB
an einem Dipol in V-Form fast so guten Empfang wie eine Dachantenne leistet.

Dabei sind die Teleskopstäbe entgegen deiner Vermutung sogar 90cm lang
und erzielen in V-Form bessere Ergebnisse als horizontal ausgerichtet.

Schön wäre es, wenn du das einmal selber ganz konkret ausprobieren könntest,
um mir als einfachen Radiohörer dann ganz genau den technischen Hintergrund
erklärst. Aber eigentlich interessiert mich nur, dass es bei mir perfekt klappt.

Und ganz nebenbei - bei UHF lässt sich die Polarisation durch einfaches Drehen
des Dipols kinderleicht anpassen. Leider wusstest du auch hier nicht Bescheid.


[Beitrag von Cheoch_K_ am 04. Apr 2016, 11:33 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#10 erstellt: 04. Apr 2016, 11:55
Und wieso soll ich dir die Physik beweisen, wenn du nicht willens bist erstmal ne geeignete UKW-Antenne zu benützen?
Die TT1 hat niemals die Leistung einer UKW-Dachantenne! Da ist die Physik einfach dagegen und die Praxis auch!
Selbst ne TT1 hätte auf dem Dach einen deutlich besseren Empfang (siehe die Studie auf die dich dich so gerne beziehst, die du aber noch nie verstanden hast), aber immer noch ca 2-3x schlechter als ein richtiger UKW-Dipol.

Die TT1 hat deswegen in V-Form einen besseren Empfang, weil sie dadurch elektrisch kürzer und breitbandiger wird und damit sich die grobe Fehlanpassung verbessert (aber nicht bis zum Gut). Aber um das zu Verstehen sollte man hat entweder Ahnung haben und wissen was Feldstärke / Pegel / Rauschabstand / Grundrauschen / ... ist oder logisches Denken samt einer passenden Antenne und ein Messgerät, dann kann man sich das für die Praxis wichtige schnell anlernen.
Nur weil man zufällig an seinem scheinbar günstigen Standort mittels Schmutzeffekten und einem guten UKW-Tuner Empfang hat, macht einem dass einem nicht zum Experten.


Cheoch_K_ (Beitrag #9) schrieb:
Aber eigentlich interessiert mich nur, dass es bei mir perfekt klappt.

Wenn es bei deiner Freude belassen würdest und nicht Anderen falsche 'Tips' geben wölltest, wäre das auch kein Problem!


Cheoch_K_ (Beitrag #9) schrieb:
Und ganz nebenbei - bei UHF lässt sich die Polarisation durch einfaches Drehen
des Dipols kinderleicht anpassen. Leider wusstest du auch hier nicht Bescheid.


Abgesehen davon, dass ich schon hunderte solcher und ähnlicher Antennen verkauft habe - kein Mensch redet hier von UHF = DVB-T wie du den UHF-Dipol hindrehst, ist für UKW völlig egal!
Du schreibst echt nur wirres Zeug und bist unverschämt und arrogant in deinem kläglichen Versuch Fachleute zu diskreditieren, die schon gestockte Antennen für den Fernempfang von SWR3 gebaut haben, als du UKW noch nichtmal aussprechen konntest!
DB
Inventar
#11 erstellt: 05. Apr 2016, 08:19

Cheoch_K_ (Beitrag #9) schrieb:

Klar - ich finde es auch erstaunlich, dass eine Verstärkung von 36dB
an einem Dipol in V-Form fast so guten Empfang wie eine Dachantenne leistet.

Dabei sind die Teleskopstäbe entgegen deiner Vermutung sogar 90cm lang
und erzielen in V-Form bessere Ergebnisse als horizontal ausgerichtet.

Schön wäre es, wenn du das einmal selber ganz konkret ausprobieren könntest,
um mir als einfachen Radiohörer dann ganz genau den technischen Hintergrund
erklärst. Aber eigentlich interessiert mich nur, dass es bei mir perfekt klappt.

Perfekt kann das nicht sein. Aber es kann natürlich gut sein, daß Du es als perfekt empfindest.
Um Dir ein paar Grundlagen zu Antennen und deren Wirkungsweise anzueignen, sei Dir dringend die Lektüre des Rothammel empfohlen. Den gibt es sogar als pdf.

MfG
DB
Cheoch_K_
Stammgast
#12 erstellt: 05. Apr 2016, 10:41
Ich glaube, ihr habt Recht mit eurer Kritik.

Seit 2011 bin ich zunächst probeweise auf DAB+ umgesteigen,
als der Rotor meiner UKW-Dachantenne den Geist aufgab.
Dann hat mich der einfache DAB-Empfang total begeistert,
weil es nun mit kleinen Radios störungsfreien Empfang gab.

Nach fünf Jahren hatte ich dann jetzt eine Renaissance
von meinem guten alten UKW am Onkyo T-4970 versucht,
und dabei ganz im Sinne des Themenerstellers getestet,
was ohne den Aufwand einer Dachantenne noch drin ist.

Vorab hatte mich der spottbillige V-Dipol für 1€ von Pollin
ziemlich begeistert, solange er draußen auf der Terrasse hing.
In der Wohnung war die Stereo-Ausbeute jedoch erbärmlich,
bis ich dann vor wenigen Tagen mit der alten TechniSat TT1
in der Wohnung ähnliche Erfolge an störungsfreien Programmen
wie mit der Pollin als Außenantenne auf der Terrasse erzielte.

Da es aber für die Stadtsender immer noch nicht ausreichte
und damit die Programmauswahl nur 50% der DAB-Programme
ermöglichte, habe ich mich nun endgültig von UKW verabschiedet.
Cheoch_K_
Stammgast
#13 erstellt: 05. Apr 2016, 12:06
Um es ganz konkret darzustellen:

Wenn theoretisch laut FMSCAN rund 80dB(µV/m) in 10m Höhe über Grund anliegen,
bringt mein kleines DAB-Radio Philips AE9011 über 22 Programme mit nahezu Vollpegel ohne Signalfehler,
während mit ebenfalls einfacher Antenne am UKW-Referenztuner ganze 3 Programme reinkommen.

Wenn theoretisch laut FMSCAN rund 55dB(µV/m) in 10m Höhe über Grund anliegen,
bringt mein kleines Philips AE9011 33 Programme mit mit knappem Audio bei -30- Signalfehlern,
während mit einfacher Außenantenne am Referenztuner ganze 13 Programme reinkommen.

Selbst mit meiner alten Dachantenne am Rotor konnte zB SWR2 aus 70km nie wirklich zufriedenstellend
empfangen werden, während es auf DAB+ auch bei den Programmen vom Deutschlandradio klappt.

Zwischenzeitlich hatte ich mir den fetten DAB-Tuner Onkyo T-4030 zugelegt. Für über 250 Euro
bringt dieses Teil aber nicht den geringsten Mehrwert gegenüber dem kleinen Philips für 25 Euro.
Sogar der Klang war am Luxman C-03 absolut nicht zu unterscheiden. Dabei ist aber zu bedenken,
dass fast alle einfachen DAB-Radios nicht nur wegen der mickrigen Lautsprecher grauenhaft klingen,
sondern auch an ausgereiften Anlagen, weil bereits die interne Vorverstärkung viel zu billig ausgelegt ist.
hifi-buschi
Stammgast
#14 erstellt: 24. Aug 2016, 08:13
Hallo,

würde mich gerne mal an die Frage des TE dranhängen, da ich ein ähnliches Problem habe:

In unserem neuen Haus soll im Keller mein HiFi-Zimmer entstehen. Elektronik ist die 90er Jahre ONKYO '70er Serie (Vor-/Endstufe) mit dem T-9990. Tuner. Diesen benutze ich ganz gerne, um die Anlage warm zu hören. Da wir leider auf Sat-Schüssel gegangen sind, wäre nun die Frage, wie ich ohne Dachantenne ein brauchbares UKW-Signal in den Keller bekomme.
Gibt es SAT-Receiver mit D/A Wandler, die mir ein FM-Signal ausgeben können? Oder die 2. Idee: da ich einen "Server" in Keller stellen will, gibt es eine PC-Karte, die sowas kann?
Theoretisch müsste es doch möglich sein, da im Kabel doch auch ein FM-Signal drauf liegt, oder?
Ganz zur Not würde ich auch eine FM-Antenne in den Spitzboden unters Dach stellen - aber nur im Notfall...

Ach ja,
ich bin radiotechnisch absolut blank - somit bitte "für nen doofen" erklären, bzw. nicht mit irgendwelchen Einheiten jonglieren, die ich nicht mal richtig aussprechen kann

Vielen Dank,
beste Grüße,

Alex.
KuNiRider
Inventar
#15 erstellt: 24. Aug 2016, 13:06
Der Sat-Receiver liefert dir viel mehr Radioprogramme und in besserer Qualität als dein T-9990
Umsetzer Sat->FM gibt es für gut 4stellige Beträge
Da wäre die UKW-Antenne im Spitzboden (darf nicht mit Alu-kaschierten Matten gedämmt sein!) die günstigere Wahl. Bei einem terrestrisch aktiven Multischalter, kannst du die direkt dort einspeisen und hast im ganzen Haus auf UKW
hifi-buschi
Stammgast
#16 erstellt: 24. Aug 2016, 16:25
Heißt: FM-Antenne an Multischalter am dem auch die Schüssel hängt und dann hab ich an jeder TV-Dose im Haus auch FM-Signal?!?
Oder brauch ich dann auch zu jeder Dose 2 Leitungen?
Denda zB: KLICK

Gruß,
Alex.


[Beitrag von hifi-buschi am 24. Aug 2016, 16:27 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#17 erstellt: 25. Aug 2016, 05:28
Keine zwei Kabel, der Multischalter mischt die viel niedrigeren Frequenzen auf die Teilnehmerleitungen dazu.
Der EXR 2508 hat aber leider 15-17dB Anschlussdämpfung
Da muss ein ~20dB-Mehrbereichsverstärker davor (der hat auch noch Eingänge für DAB und DVB-T Antennen) oder du probierst es mit einer aktiven Zimmerantenne (muss zwei Teleskopantennen haben!)


[Beitrag von KuNiRider am 25. Aug 2016, 05:28 bearbeitet]
hifi-buschi
Stammgast
#18 erstellt: 25. Aug 2016, 07:54

KuNiRider (Beitrag #17) schrieb:
Keine zwei Kabel, der Multischalter mischt die viel niedrigeren Frequenzen auf die Teilnehmerleitungen dazu.
Der EXR 2508 hat aber leider 15-17dB Anschlussdämpfung
Da muss ein ~20dB-Mehrbereichsverstärker davor (der hat auch noch Eingänge für DAB und DVB-T Antennen) oder du probierst es mit einer aktiven Zimmerantenne (muss zwei Teleskopantennen haben!)


Super - das ist doch schon mal schön!
Der EXR war jetzt erst mal nur beispielsweise angegeben, da er über einen terrestischen Anschluss zu den 4-SAT-Eingängen hat.
Kannst Du einen anderen Multischalter empfehlen? Brauche max. 6 Teilnehmeranschlüsse....

Gruß,
Alex.
KuNiRider
Inventar
#19 erstellt: 25. Aug 2016, 15:32
Da bin ich etwas befangen
Delta MSE 56 NMSE 56 N mit 1dB Verstärkung terrestrisch kannst du da eine UKW-Antenne direkt draufgeben
Bei guter Empfangslage reicht auch ein gestreckter Dipol
Zur Montage geht auch ein Unterdachmast den man in den Firstbalken schraubt.


[Beitrag von KuNiRider am 25. Aug 2016, 15:34 bearbeitet]
hifi-buschi
Stammgast
#20 erstellt: 25. Aug 2016, 17:37
Wieso befangen? Arbeitest Du da?
Danke für die Links!
Wie viel Verlust habe ich, wenn ich die FM-Antenne im Dachspitz ggü. aufdach montiere? Gaaaanz evtl. kann ich sowas auch an den SAT-Schüssel Mast mogeln, wenn es am Neubau dann nicht allzu besch**** aussieht.
Möchte gerne münchner Lokalsender im Dachauer Umland (Luftlinie ca. 25km) empfangen.....

Gruß,
Alex.


[Beitrag von hifi-buschi am 25. Aug 2016, 17:38 bearbeitet]
KuNiRider
Inventar
#21 erstellt: 28. Aug 2016, 06:09
Ja, aber es gibt narürlich viele Multischalter die eine leichte Verstärkung auf dem terrestrische Zweig haben, z. Bsp. von Spaun.
Den Verlust auf der Bühne kann man nicht vorhersagen, zu unterschiedlich sind die Dachaufbauten. Bei Isolierung mit Alu-kaschierter Mineralwolle gibt es praktisch keinen Empfamg mehr, außer der Sender ist auf der Giebelseite.
Bei nur 25km reicht der gestreckte Dipol auf dem Dach auf jeden Fall.
Ausprobieren, ob es umterm Dach reicht
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