MPD zur qualitativ hochwertigen audio wiedergabe geeignet?

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contadinus
Inventar
#1 erstellt: 08. Nov 2011, 10:48
kurze frage an die hoch-fidele comunity, die sich in diesem unterforum mit software für htpc's beschäftigt:
ich habe meinen medien-pc unter lubuntu laufen und wollte audiodateien (ausschließlich flac's) eigentlich über MPD wiedergeben (xbcm ist hier nicht so flexibel). nun ist es zum einen aber gar nicht so einfach den mpd-server vernünftig zum laufen zu bekommen und zum anderen ist die client-software, die ich verwenden möchte, mpod für apfel ipod, scheinbar auch nicht so toll (auch sehr eingeschränkt).
bevor ich mich da weiter reinsteigere, wäre es toll, ein paar meinungen aus dem forum zu haben, ob andere auch mpd zur musikwiedergabe verwenden und ob das sinn macht.
konkret wären die fragen folgende:

wie sieht es mit der wiedergabequalität von mpd unter linux im vergleich zu anderen kombinationen aus?

gibt es bessere mpd-clients für den ipod als mpod? z.b. welche, die sich umfangreicher konfigurieren lassen (keine automatische playlist, anzeige von backcover, etc.)

bzw. was für wiedergabeprogramm bevorzugt ihr auf linux-systemen? ich würde ja am liebsten foobar verwenden, aber das gibts ja bloß für win.

vielen dank schon mal und ich freu mich auf eure tips!
mightyhuhn
Inventar
#2 erstellt: 08. Nov 2011, 19:58
mplayer/mplayer2 natürlich

ka gibt da einiges was linux hat. geht es dir um orginalität dann solte der player eine untergeordente rolle spielen.
*fresh*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 08. Nov 2011, 23:05
Ich wüsste nicht, wieso man beim Klang Abstriche beim MPD machen müsste...

Ein Alternativplayer wäre noch der gmusicbrowser bzw. deadbeef.

deadbeef hat leider keine Musikbibliothekfunktion, ansonsten sind beides meiner Meinung nach die besten Linuxmusikplayer (ich mag schlichte Programme :)).

Ein ganz nettes Layout für den gmusicbrowser bietet Shimmer http://forum.ubuntuusers.de/topic/gmusicbrowser-shimmer-ppa/
contadinus
Inventar
#4 erstellt: 09. Nov 2011, 11:33
vielen dank für die infos,
wegen der qualität: ich finde es recht eigenartig, daß es unter linux eigentlich kaum eine diskussion zum thema wiedergabequalität gibt. bei windows- oder mac-plattformen kann man jede menge zu diesem thema nachlesen, d.h. es werden verschiedene abspielprogramme verglichen, bzw. verschiedene methoden wie z.b. kernel-streaming empfohlen.
bei linux gibts das alles irgendwie nicht?! dabei ist die sound-architektur absolut nicht unkompliziert. aber obs jetzt besser oder schlechter als unter win/mac klingt oder was man im konkreten einstellen muß um ein optimales ergebnis zu bekommen...

mpd hat mich angesprochen, weil der server prinzipiell nur die datenbank und die abspielmöglichkeit der dateien bietet. die steuerung wird in den client ausgelagert. und damit besteht die hoffnung (die stirbt ja zuletzt!) auch mal etwas wirklich passendes zu finden. oder vielleicht auch selber zu machen. z.b. kann ichs überhaupt nicht verstehen, warum man praktisch nirgends (außer foobar) die möglichkeit bekommt, mehr als das frontcover einer cd wiederzugeben.

vielen dank für den tip mit dem gmusicbrowser. schaut auf den ersten blick interessant aus, werd ich mir mal genauer ansehen.
noisestadt
Stammgast
#5 erstellt: 09. Nov 2011, 19:07
Ich nutze ebenfalls mpd als zur Musikwiedergabe, da somit auch bitgenaues passthrough möglich ist per ALSA Ausgabe. Als Server dient bei mir ein Thin Client, auf dem eine Minimalinstallation (d.h. nur Kommandozeile, kein Desktop) von Ubuntu 10.04.3 läuft. Dieser gibt den Sound ohne daran rumzufrickeln 1:1 an eine ProJect USB Box weiter, die wiederum an einen NAD 3020i angeschlossen ist. Mit dem Sound bin ich hochzufrieden, zumal mpd auch gapless playback von mp3s beherrscht. Als Fontend zur Steuerung nutze ich auf meinem Desktoprechner GMPC oder per SSH Konsole auch mal ncmpcpp.
Ich bin gerade nicht zuhause, kann dir aber morgen gerne mal meine mpd.conf posten und erklären, wie du passthrough per ALSA hinbekommst. Alternativ kann auch Audacious passthough, allerdings ohne die komfortable Datenbank wie sie mpd bietet (die übrigens deutlich schneller arbeitet als die von Rhythmbox, Banshee und Konsorten).
contadinus
Inventar
#6 erstellt: 10. Nov 2011, 00:19
hi noisestadt,
hört sich ja super an! dann werd ich wohl bei mpd bleiben und schauen, daß ich einen passenden client finde. tips hab ich ja jetzt schon einige bekommen. ich finde gerade die datenbank funktion sehr praktisch - macht die ganze angelegenheit recht flexibel.
wenn du mir die mpd.conf zukommen lassen könntest, wäre mir sehr geholfen - ich bin leider nicht so der linux-profi und ich finde die verschiedenen audioausgabemodule wie alsa und deren zusammenspiel nicht sooo unkompliziert.
auf meinem server läuft zwar lubuntu (mit dem ich sehr zufrieden bin!), aber das wird wahrscheinlich keinen großen unterschied machen.
vielen dank schon mal im voraus!
noisestadt
Stammgast
#7 erstellt: 10. Nov 2011, 12:20
Alles klar, dann wollen wir mal sehen. Hilfreich wäre es zu wissen, welche Soundkarte du verwendest und wie diese angeschlossen ist. Interne onboard Soundkarte, SPDIF / Koax oder vielleicht ein USB DAC? Gib mal ein paar Infos dazu bitte. Zudem setz mal in der Konsole ein
sudo aplay -l
ab und poste die Ausgabe hier.

Hier ist der für die Soundausgabe relevante Abschnitt meiner mpd.conf


audio_output {
type "alsa"
name"Pro-Ject USB Box"
device"hw:1,0" # optional
format"44100:16:2" # optional
mixer_device"default" # optional
mixer_control"PCM"# optional
mixer_index"0" # optional
#auto_resample"no"
}


Der Abschnitt "name" kann beliebig gewählt werden, wichtig ist was bei "device" eingetragen ist. Hier ist die Ausgabe von "sudo aplay -l" hilfreich. Bei mir kommt dabei folgendes:


**** Liste der Hardware-Geräte (PLAYBACK) ****
Karte 1: PCM2702 [Burr-Brown Japan PCM2702], Gerät 0: USB Audio [USB Audio]
Sub-Geräte: 1/1
Sub-Gerät #0: subdevice #0


Übertragen in die mpd.conf steht hier soviel wie "Karte 1, Gerät 0", also entsprechend "hw:1,0". Diese Werte können bei dir unterschiedlich sein und müssen entsprechend angepasst werden. Hier nochmal zum Abgleich der gesamte Abschnitt "audio output" meiner mpd.conf http://pastebin.com/BaQsdzTL


[Beitrag von noisestadt am 10. Nov 2011, 12:24 bearbeitet]
contadinus
Inventar
#8 erstellt: 11. Nov 2011, 00:50
hei, super service!!

ich komm heut leider nicht mehr dazu, aber ich hoffe, morgen geht sichs aus, daß ich die nötigen infos schicke.
jedenfalls ist der plan per spdif einen musical fidelity v-dac anzuschließen. hier sollte eigentlich eine gute qualität erzielbar sein. mir kommts jetzt drauf an, daß das signal schon möglichst rein aus dem pc rauskommt, aber wenn das bitgenau funktionieren würde, wärs natürlich super!

außerdem sieht es so aus, als könnte man dem mpd-server unabhängig vom restlichen system eine eigene audioschnittstelle zuweisen. das wär wieder toll, dann könnte nämlich xbmc (filme) analog ausgeben - mein receiver hat bloß analoge eingänge...

was ich dann allerdings mit surround-aufnahmen (kein film) mache, weiß ich noch nicht, der v-dac kann natürlich nur stereo, aber das ist ein anderes problem und schweift wohl schon etwas vom thema ab...
contadinus
Inventar
#9 erstellt: 11. Nov 2011, 21:16
ok, hier die ausgabe von aplay -l:


**** Liste der Hardware-Geräte (PLAYBACK) ****
Karte 0: NVidia [HDA NVidia], Gerät 0: ALC662 rev1 Analog [ALC662 rev1 Analog]
Sub-Geräte: 1/1
Sub-Gerät #0: subdevice #0
Karte 0: NVidia [HDA NVidia], Gerät 1: ALC662 rev1 Digital [ALC662 rev1 Digital]
Sub-Geräte: 1/1
Sub-Gerät #0: subdevice #0
Karte 0: NVidia [HDA NVidia], Gerät 3: HDMI 0 [HDMI 0]
Sub-Geräte: 1/1
Sub-Gerät #0: subdevice #0


d.h. dann, wenn ichs richtig verstanden habe, daß die onboard-karte von nvidia ist und 3 'geräte' besitzt. ich werd dann für spdif gerät no.1 verwenden, stimmts?
bedeutet das nun, daß ich in einer anderen anwendung (xbmc z.b.) über gerät no.0 analog ausgeben kann, oder geht das eher nicht?

bzw. noch eine frage:

format"44100:16:2" # optional
mixer_device"default" # optional
mixer_control"PCM"# optional
mixer_index"0" # optional

gibt die zeile mit dem format an, daß der ton resampled wird? habe einige musik mit 24bit oder 96khz und möchte eigentlich nicht, daß sie runter-gesampled wird.
und was haben denn die mixer-einstellungen zu bedeuten?

vielen herzlichen dank inzwischen schon mal! auch für die mpd.conf - ist unheimlich praktisch wenn man wo vergleichen kann!
noisestadt
Stammgast
#10 erstellt: 11. Nov 2011, 22:22
Also zumindest bei device sollte bei dir "hw:0,1" für spdif passen, tippe ich jetzt mal. Die Mixereinstellungen bedeuten lediglich, dass hier nicht rumgepfuscht wird, die Lautstärke kann demnach nur am Verstärker selbst geregelt werden, nicht über den mpd Client. Du kannst testweise die Zeile "format" mit # auskommentieren und testen, ob du so bitperfekten Sound hinbekommst. Bin gerade etwas kurz angebunden, aber poste mal deine Ergebnisse und dann sehen wir weiter
contadinus
Inventar
#11 erstellt: 12. Nov 2011, 01:21
na wer sagts denn, funktioniert ja!
wenn ich in der mpd.conf den digitalen ausgang angebe, kommt analog kein signal mehr raus - ich geh also davon aus, daß es richtigerweise digital rauskommt. kanns leider gerade nicht besser prüfen, da ich den vdac ausgeborgt habe. xbmc gibt immer noch analog aus --> spitze! das hätt ich mir deutlich komplizierter vorgestellt.
habe mal format und sämtliche 3 mixer-einträge ausgeschaltet und die sache funktioniert noch immer. da pulseaudio in lubuntu nicht mal installiert ist, steht einer guten audio-ausgabe eigentlich nichts im wege, oder? eigentlich sollte die toninformation auf direktem weg vom mpd-server zum alsa-treiber und von dort in die hardware gelangen. kann man irgendwie feststellen, ob die ausgabe bitgenau ist? wird aber wohl nur schwiwerig machbar sein.

schön langsam freunde ich mich mit mpd an, allerdings besteht noch ein deutliches gefühl von 'fischen im trüben'
beispielsweise werden beim abspielen keine cover angezeigt - woran, das jetzt wieder liegt?
*fresh*
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 12. Nov 2011, 10:57
Welchen Client verwendest du denn?
contadinus
Inventar
#13 erstellt: 12. Nov 2011, 22:28
momentan sonata auf dem medien-pc selber und mpod auf dem ipod.
das alles aber bloß als versuchsanwendungen - werde mir wohl noch viele andere clients ansehen müssen, bis ich das richtige gefunden hab, bisher ist mir das alles zu unflexibel. außerdem wirds wohl früher oder später irgendeine form von tablet zur musiksteuerung werden, mal sehen.
jedenfalls find ichs schon mal super, daß der mpd-server scheinbar musik vollkommen unverfälscht ausgeben kann --> genau das was ich will!
noisestadt
Stammgast
#14 erstellt: 12. Nov 2011, 23:34
Schön, dass es bir dir klappt Schau dir mal GMPC als Client an, der zeigt auch Cover an.
contadinus
Inventar
#15 erstellt: 13. Nov 2011, 11:09
stimmt, gmpc ist mir auch schon aufgefallen - geht ein bißchen in richtung foobar 2000 mit den ganzen plug-in's?! --> sehr angenehm! schlußendlich sollte es allerdings ein client für tabletcomputer werden. der medien-pc wird keinen bildschirm haben und nur an den beamer angeschlossen sein. zur zeit hab ich hier eine (fast schon dauerhafte...) versuchsanordnung.
das mit den covern sollte eigentlich kein allzugroßes problem sein, hängt scheinbar vom client und nicht vom mpd-server ab.
was mir momentan eher zu denken gibt:
hab gerade versucht mehr-kanälige audiodateien, d.h.4.0 und 5.1 abzuspielen --> leider werden nur die 2 frontkanäle wiedergegeben (von mpd, wie auch xbmc). muß man hier etwas im treiber umstellen? mixer und ähnliches wird ja zumindest bei mpd überbrückt.
bzw. muß man irgendwie die hardware anders einrichten: eigentlich ist nur eine der 3 klinken-buchsen für wiedergabe vorgesehen und die anderen beiden für mic und line-in?

bzw. letzte frage: sollte ich dafür einen neuen thread aufmachen?
noisestadt
Stammgast
#16 erstellt: 13. Nov 2011, 12:20
Über die Klinke der onboard Soundkarte wirst du keinen analogen Sourroundsound bekommen soweit ich weiß. Und ja, für Cover ist der Client zuständig.
contadinus
Inventar
#17 erstellt: 14. Nov 2011, 01:26
tja, danke für die antwort,
aber gerade das wollte ich nicht hören...
kann ich mir aber auch fast nicht vorstellen - hab nochmal in der bedienungsanleitung des mobo's nachgesehen --> die klinkenbuchsen lassen sich für 5.1 verwenden!
ist bloß die frage wie. in windows wirds wahrscheinlich recht einfach sein, aber hier könnte es schon sein, daß ich mit meinem linux-halbwissen, nichts vernünftiges hinkriege. ist aber schon irgendwie seltsam, daß es nicht eine grundlegende alsa.conf datei gibt, in der das alles zentral geregelt ist...
noisestadt
Stammgast
#18 erstellt: 14. Nov 2011, 09:01

contadinus schrieb:
ist aber schon irgendwie seltsam, daß es nicht eine grundlegende alsa.conf datei gibt, in der das alles zentral geregelt ist...


Google mal nach asound.conf und xbmc Was den Analogausgang betrifft, kann ich dir leider nicht weiterhelfen, habe meinen HTPC ausschließlich digital verkabelt.
contadinus
Inventar
#19 erstellt: 14. Nov 2011, 19:22
na, schön langsam würd ich mir auch einen receiver mit digi-anschlüssen wünschen... aber meinen guten alten kenwood möchte ich keinesfalls in rente schicken - bin mir sicher, daß man ganz schön tief in die tasche greifen muß, um so einen genialen sound zu bekommen!

und so recht und schlecht bekomm ich jetzt schon auf sämtlichen buchsen signal. hab durch zufall gesehen, daß es im alsamixer (befehlszeilenversion...) einen punkt gibt, wo man zwischen 2, 4 und 6 kanälen auswählen kann. wenn alle 6 eingeschalten sind, hat man auch überall signal, bloß leider ein unbrauchbares --> die kanäle werden nach irgeneinem seltsamen schema zusammengemixt, so daß man z.b. im frontkanal noch immer leise die surround-kanäle hört --> so ein schrott!
irgendwie ist die ganze angelegenheit mit alsa einfach schlecht dokumentiert, kann beim besten willen nirgendswo einen hinweis finden, wo diese alsamixer-einstellungen gespeichert sind. in der ubuntuusers-doku von alsamixer steht auch kein wörtchen über die kanäle drin. aber irgendwo müssen diese werte doch gespeichert sein?!

ich glaub schön langsam, die meisten haben mit alsa und 5.1 wenig probleme, weil sie z.b.die tonspur von filmen digital an den verstärker schicken und der erst die 'entbundelungs'aufgabe übernimmt.
z.b. funktioniert 5.1 über analog im xbmc-live ebenfalls nicht und im www gibts fast keine anfragen diesbezüglich...

frage mich grad schon wieder mal, warum ich das mit linux bloß angefangen hab....
noisestadt
Stammgast
#20 erstellt: 14. Nov 2011, 19:29
Warum läßt Du nicht auch xbmc über SPDIF ausgeben?

Nachtrag: Ich vergaß, dass bei dir der VDAC für die Wandlung zuständig ist und nicht der Verstärker, sorry. Vielleicht solltest Du dir doch Gedanken über einen neuen AVR machen und digital verkabeln.


[Beitrag von noisestadt am 14. Nov 2011, 19:32 bearbeitet]
contadinus
Inventar
#21 erstellt: 14. Nov 2011, 20:19
keine chance:
für stereo hab ich meinen selbst zusammengebastelten röhrenversterker, und der hätte dann endlich mal eine vernünftige quelle!
d.h. stereo: mpd -> spdif-ausgang -> vdac -> röhrenverstärker
5.1: xbmc (downgesampelt auf 4.0) -> analog -> kenwood - analog eingang

bild: hdmi -> beamer

es funktioniert ja jetzt ohnehin schon fast alles, da wird ja das verflixte 5.1 wohl auch noch hinzukriegen sein. hab jetzt schon so viele abende und nächte mit dem verfl... pinguin verbracht, da geb ich jetzt nicht auf, so kurz vor dem finish!
contadinus
Inventar
#22 erstellt: 17. Nov 2011, 23:49
ok, problem (so einigermaßen...) gelöst.
für die, die es interessiert:

xbmc-forum
Potiputt
Stammgast
#23 erstellt: 02. Jan 2012, 09:35
Hallo.

Benutze selbst schon ziemlich lange MPD/GMPC oder Ipod/ Mpod, und bin extrem zufrieden.
Auch, bzw. vor allem klanglich ist die Kombi Linux/MPD/Alsa für mich zur Zeit das Beste.
Nur der audacious Player arbeitet (klingt) genauso sauber.
Habe alle möglichen anderen Kombis (Windows - foobar - asio4all - wasapi) verglichen.
Nichts klingt so natürlich, sauber und transparent wie MPD (audacious) und Linux.
Alle anderen scheinen doch irgendwie die Daten zu "verbiegen".

Selbstverständlich alles rein subjektiv.


Habe neuerdings einen DAC, der auch 24-bit, 96khz über USB wandelt.
Was muss in der mpd.conf eingetragen werden, damit sowohl 16- als auch 24-bit abgespielt werden können?

Thomas


[Beitrag von Potiputt am 02. Jan 2012, 16:16 bearbeitet]
noisestadt
Stammgast
#24 erstellt: 02. Jan 2012, 16:58
Schau mal weiter oben hier im Thema, die Frage wurde schonmal von contadinus gestellt. Ich zitiere mich mal selbst (glaube das hat so bei ihm jedenfalls zu dem gewünschten Ergebnis geführt):


Du kannst testweise die Zeile "format" mit # auskommentieren und testen, ob du so bitperfekten Sound hinbekommst. Bin gerade etwas kurz angebunden, aber poste mal deine Ergebnisse und dann sehen wir weiter :)
electrix91
Stammgast
#25 erstellt: 11. Okt 2018, 12:39
Mal eine kleine Zwischenfrage:
Ich überlege, von Win10/foobar/WASAPI/Pro-Ject USB Box S auf Linux zu wechseln.
Welche Distribution könnt ihr mir dafür empfehlen, und was macht es für einen Unterschied, ob ich foobar über Vine als virtuelles Win10 betreibe (will ja eig. von Windows weg!), oder mir ein geeignetes, gleichwertiges Linuxprogramm suche?

Welches würdet ihr für den Betrieb der USB Box gut finden, bzw. wie bekomme ich diese unter Linux überhaupt zum laufen?
(Ein Programm mit graphischer Oberfläche wäre schon super, da ich nicht so der Kommandozeilen-Liebhaber bin)

Dachte, das passt hier ganz gut rein und wollte keinen extra Thread eröffnen.. oder lieber doch?
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